Zusatz rentenversicherung

0
6

Private Rente Rechner

Private Rentenversicherung

  • Home
  • Finanzen
  • Meine Finanzen
  • Finanzrechner
  • Private Rente Rechner
  • Häufig gesuchte Werte in Börsen und Märkte
  • Aktien
  • BASF Aktie
  • Commerzbank Aktie
  • Daimler Aktie
  • Siemens Aktie
  • Indizes
  • DAX Performance
  • FAZ Index
  • HDAX
  • GOLD (Fixing)
  • Rohstoffe
  • Gold
  • Silber
  • Zinn
  • Palladium
    Währungen
  • EUR/USD Spot
  • EUR/CHF Spot
  • EUR/NZD Spot
  • EUR/AUD Spot
  • Information
  • Kontakt
  • Hilfe
  • Archiv
  • Datenschutz
  • Nutzungsbedingungen
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Impressum
  • Verlag
  • Abo-Angebote
  • Mediadaten/Werbung
  • Digital Sales/Werbung
  • Traueranzeigen
  • Presse
  • Гњber die F.A.Z.
  • Jobs bei der F.A.Z.
  • Hochschulanzeiger
  • Easyfolio
  • FГјr-GrГјnder.de
  • FAZ.NET
  • Redaktion
  • Blogs
  • Lesermeinungen
  • Newsletter
  • e-paper
  • Mobile Angebote
  • Services
  • Girokonto-Vergleich
  • Tagesgeldvergleich
  • Sparbriefvergleich
  • Kfz-Kreditvergleich
  • Ratenkredit-Vergleich
  • Zinsentwicklung
  • Steuertipps
  • Finanz-Apps
  • Finanz-Quiz
  • Oft gesucht
  • T-Mobile
  • Deutsche Bank
  • Goldman Sachs
  • Immobilienmarkt
  • Brexit
  • Inflation

Alle Rechte vorbehalten.

Quellen: TeleTrader Software AG, FWW GmbH, Morningstar Deutschland GmbH und weitere. Alle Börsendaten werden mit mindestens 15 Minuten Verzögerung dargestellt. Realtime-Index-Daten in Zusammenarbeit mit der Boerse Stuttgart – Powered by Structured Solutions

Private Renten­versicherung

Die gesetzliche Rentenversicherung ist robust durch die Finanzkrise gekommen, denn der Kapitalmarkt spielt für sie keine Rolle. Hier zahlen die Berufs­tätigen mit ihren Beiträgen die Renten der Senioren. Dennoch reicht die gesetzliche Rente bei den meisten nicht, um den gewohnten Lebens­stan­dard im Alter zu sichern. Eigene Vorsorge ist notwendig. So will es auch die Bundes­regierung. Den Teil der gesetzlichen Rente, der durch die vielen Reformen der vergangenen Jahre gekürzt worden ist, sollen die Bürger durch Eigen­vorsorge ausgleichen. Die Tests, Tipps und Beispiele der Stiftung Warentest helfen jedem, ein passendes Angebot für die richtige Alters­vorsorge zu finden. Mehr

Alters­vorsorge heißt nicht unbe­dingt Versicherung

Wer privat für eine Alters­vorsorge sparen möchte, muss dies nicht unbe­dingt mit einer Renten­versicherung tun. Möglich sind beispiels­weise auch Fonds- oder Banksparpläne. Sie sind oft kostengüns­tiger als eine Versicherung. Allerdings garan­tieren sie keine lebens­lange Rente. Wenn der Kunde im Alter regel­mäßig Geld aus den Guthaben entnimmt, ist es irgend­wann einmal verbraucht. Eine regel­mäßige Rente gibt es nur aus einer Renten­versicherung. Ausnahmen: die staatlich geförderte Riester-Rente und die Rürup-Rente. Hier muss immer eine lebens­lange Rente fließen – auch wenn der Kunde einen Riester-Banksparplan, einen Riester-Fondssparplan oder einen Rürup-Fondssparplan abge­schlossen hat. Die Stiftung Warentest nimmt all diese Vorsorgepro­dukte regel­mäßig unter die Lupe.

Geförderte Angebote nutzen

Die staatlich geförderten Angebote bieten eine bessere Leistung für eine lebens­lange Alters­rente als eine rein private Vorsorge. Die Förderung macht den Unterschied. Neben der Riester-Rente können Angestellte auch mit einer betrieblichen Altersvorsorge staatlich gefördert fürs Alter sparen. Im Vergleich zu einer rein privaten Vorsorge sind sowohl Riester-Rente als auch Betriebs­rente aber nicht so flexibel. Eine Versicherung fürs Alter ohne staatliche Förderung gibt es mit einer privaten Rentenversicherung oder mit einer Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag. Auch hier helfen die Tests der Stiftung Warentest bei der Auswahl.

Sofortrente versus Auszahl­plan Wie Sie Erspartes ideal nutzen

20.11.2017 – Der Ruhe­stand naht und das Konto ist gut gefüllt. Eine erfreuliche Situation, doch stellt sich die Frage: Wie nutzt der Neu-Rentner sein Vermögen optimal, um seine Rente zu ergänzen? Wir wollten wissen, was man am besten mit 100 000 Euro anstellt und haben zwei Alternativen untersucht: Sofortrente und ETF-Auszahl­plan. Sie befriedigen unterschiedliche Bedürf­nisse. Mithilfe unseres Tests können Sie heraus­finden, welche Variante für Sie eher geeignet ist. Zum Test

Weitere Tests:

  • 30.11.2017 Riester-Rente im Vergleich : Versicherung, Sparplan, Fonds­police
  • 19.09.2017 Nach­haltige Riester-Angebote : Wo Sie sauber anlegen können
  • 03.04.2017 Private Renten­versicherung : Verträge im Zins­tief – was nun?
  • 28.11.2016 Rürup-Rente : Drei Angebote sind gut

Renten­versicherung So sichern sich ältere Pflegende die Renten­punkte

11.12.2017 – Wer seine Angehörigen pflegt, bekommt dafür Entgelt­punkte aufs Renten­konto gutgeschrieben. Das erhöht die spätere Rente. Allerdings berück­sichtigt die Rentenkasse die Pflege­zeiten nur, solange der Pflegende eine bestimmte Alters­grenze nicht über­schritten hat. Danach ist Schluss mit den Punkten, auch wenn die Versorgung des Angehörigen weiter geht. Wir zeigen einen Kniff, wie ältere Pflegende auch noch jenseits der 65 ihre Rente erhöhen können. Zur Meldung

Weitere Meldungen:

  • 13.11.2017 Sozial­versicherung 2018 : Neue Beitrags­bemessungs­grenzen
  • 26.10.2017 Versorgungs­werk der Presse : Keine Kassenbeiträge auf private Renten
  • 14.02.2017 Grund­sicherung : Fast jeder vierte Empfänger hat sonst keine Rente
  • 14.02.2017 Lebens­versicherung und Renten­versicherung : Immer weniger „Klassik“

Lebens­versicherung Kunden verkauft – was nun?

12.12.2017 – Sechs kleinere Versicherer haben ihre Lebens- und Renten­versicherungen an Abwick­lungs­firmen („Run-Off-Firmen“) verkauft. Auch Ergo und ­Generali wollen Verträge abwi­ckeln. Millionen ­Kunden sorgen sich um ihre Alters­vorsorge. Hier beant­worten wir die wichtigsten Fragen unserer Lese­rinnen und Leser. Zum Special

Weitere Specials:

  • 14.11.2017 Krankengeld : Anspruch, Dauer, Höhe, Berechnung
  • 17.10.2017 Riester im Test : So finden Sie die richtige Riester-Sparform
  • 13.09.2017 FAQ Freiwil­lige Rentenbeiträge : Wann sich die Extra-Einzahlungen lohnen
  • 17.07.2017 Lebens­versicherung : Wider­spruch kann Tausende Euro bringen

Renten­rechner So viel Geld brauchen Sie extra

26.06.2017 – Die gesetzliche Rente ist sicher. Sie reicht aber. Zum Rechner

FAQ – Ihre Fragen, unsere Antworten

Eignung, Kosten, Zulagen, Steuer

Freiwillige Beiträge für die gesetzliche Rente:

Wann sich freiwillige Beiträge für die Rente lohnen

Private Rentenversicherung: Viele Angebote, wenig Sicherheit

  • 31.07.2017 12:55 Uhr

Sie haben den Artikel in Ihre Merkliste aufgenommen.

Möchten Sie ihn nicht auch gleich mit Feunden teilen?

Bei privaten Rentenversicherungen fallen die Zahlungen oft geringer aus als gedacht.

Köln Hunderttausende Lebensversicherungskunden haben in den vergangenen Wochen unangenehme Nachrichten erhalten. Versicherer teilten ihnen mit, dass ihre Privatrente niedriger ausfallen wird als gedacht. So hat etwa die Allianz Lebensversicherung den sogenannten Rentenfaktor gesenkt, der über die Höhe der künftigen Privatrente bestimmt. Pro 10.000 Euro angespartem Geld gibt es nach Beginn der Auszahlungsphase nun eine niedrigere monatliche Rente als angekündigt. Oben drauf kommt möglicherweise eine sogenannte Überschussbeteiligung. Aber auch diese sinkt seit Jahren. Die Generali geht sogar noch weiter: Sie kürzt seit Juli bei rund 27.000 Kunden die laufenden Rentenzahlungen.

Private Rentenversicherungen sollen die gesetzliche Rente aufstocken. Sie gehören zur sogenannten dritten Schicht der Altersvorsorge. Die erste Schicht umfasst die Basisversorgung, etwa die gesetzliche Rentenversicherung und die Rürup-Rente. Zur zweiten Schicht gehören staatlich geförderte Produkte wie die Riester-Rente. Die dritte Schicht enthält rein privat finanzierte Kapitalanlageprodukte wie Lebens- und Rentenversicherungen, die im Ruhestand regelmäßige Rentenzahlungen oder eine einmalige Ausschüttung versprechen.

Demografische Entwicklung : So unterschiedlich altert Deutschland

Deutschland wird älter

2015 bekam eine Frau im Schnitt 1,5 Kinder – und lag damit unter dem EU-Durchschnitt. Dementsprechend werden die Deutschen älter. Unterschiede sind vor allem zwischen Ost- und Westdeutschland zu sehen.

Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Für Sparer ist es ärgerlich, wenn Rentenversicherungen nicht die in Aussicht gestellte Leistung bieten. Lebensversicherer begründen die jüngsten Kürzungen mit dem niedrigen Zinsniveau. Tatsächlich machen die tiefen Zinsen den Versicherern zunehmend zu schaffen. Daneben sind private Rentenversicherungen aber oft schlicht zu teuer, kritisieren Verbraucherschützer. „Es ist nicht so, als würden Versicherer mit diesen Produkten keinen Gewinn mehr erzielen“, sagt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Das Ratinghaus Franke und Bornberg hat für das Handelsblatt private Rentenversicherungen verglichen. Zwei weitere Analysen, die in den kommenden Tagen auf Handelsblatt.com erscheinen, befassen sich mit Riester- und Rürup-Produkten. Die Experten von Franke und Bornberg vergeben für viele Rentenpolicen höchstens mittelmäßige Noten. Das liegt vor allem daran, dass die von den Versicherern in Aussicht gestellten monatlichen Zahlungen ziemlich niedrig ausfallen.

Für die Erstellung des Ratings wurden für den Musterfall folgende Daten angenommen: Eintrittsalter 32 Jahre, Laufzeit 35 Jahre, monatlicher Beitrag 100 Euro. Abweichungen sind möglich, falls der Musterfall vom Versicherer nicht angeboten wurde. Weitere Details zur Berechnung gibt es hier.

Anleger können zwischen mehreren Varianten der privaten Rentenversicherung wählen. Eine besonders große Auswahl gibt es bei klassischen Tarifen. Diese kommen allerdings immer seltener neu auf den Markt, weil sie sich wegen der niedrigen Zinsen für die Versicherer kaum noch rechnen. Die von Franke und Bornberg bewerteten Produkte versprechen eine monatliche Rente zwischen 111,55 und 139,28 Euro. Inklusive Überschussbeteiligung würden Anleger nach aktuellen Berechnungen zwischen 166,50 und 242 Euro bekommen. Diese Werte sind allerdings mit Vorsicht zu betrachten. Die von den Versicherern erwirtschafteten Überschüsse dürften nämlich in den kommenden Jahren weiter sinken.

Rating zum Download : Private Rentenversicherungen

Unter dem Schlagwort „Neue Klassik“ vermarkten Versicherer Policen, die im Gegensatz zu den echten Klassikern keinen einheitlichen Garantiezins mehr über die gesamte Laufzeit bieten. Eine Garantie gibt es oft nur noch für die eingezahlten Beträge. Die neuen Klassik-Policen seien flexibler und böten höhere Ertragschancen, werben Versicherer. Verbraucherschützer sehen das anders: „Die neuen Produkte haben alle Nachteile der alten, vor allem die hohen Kosten. Einzige Neuerung ist, dass sie weniger Sicherheit bieten“, sagt Nauhauser.

Die Policen im Rating von Franke und Bornberg bieten nicht einmal deutlich höhere Rentenzahlungen als die herkömmlichen Klassik-Tarife. Garantiert sind zwischen 113,52 und 125,98 Euro pro Monat. Inklusive Überschuss sollen Sparer monatlich 188,20 bis 215,58 Euro bekommen.

Viele Angebote, wenig Sicherheit

Garantie? Fehlanzeige

Policen – Klassik

Policen – Neue Klassik

Klassik mit Indexbeteiligung

Fondsorientiert mit Garantie (100%)

Fondsorientiert mit Garantie (80%)

Fondsorientiert

  • 20:38 Wende in der Geldpolitik : 2018 – das Jahr der Falken
  • 19:01 Deutsch-Französische-Bank : Oddo BHF versucht es mit neuer Strategie
  • 18:59 Insiderbericht : Diskussionen in der EZB über mögliche Änderungen am Ausblick
  • 18:09 Dax aktuell : Dax schließt nach EZB-Entscheidung mit Verlusten
  • 17:46 EY-Studie : Neue Kräfteverhältnisse in der Vermögensverwaltung
  • 17:46 Laut Mario Draghi : EZB hat mit Steinhoff-Anleihen Verlust gemacht
  • 17:43 Personalrochade bei UBS : Blessing wird Ermottis Kronprinz
  • 17:14 Dow Jones, S&P 500, Nasdaq : Wall Street eröffnet im Plus
  • 17:11 IW-Immobilienscout24-Index : Absolute Hochstimmung in der Immobilienbranche
  • 17:10 Finanzinvestor : Cerberus schlägt erneut in Deutschland zu
  • 16:40 Baugenehmigungen : Verkehrte Welt auf dem Wohnungsmarkt
  • 16:29 Mieterbund : Kampf gegen Bodenspekulation und Mietanstieg
  • 16:28 Trotz Zinserhöhung : Türkische Lira auf Talfahrt
  • 16:28 Franklin Templeton : Absturz einer Fonds-Legende
  • 16:27 Trotz steigender Preise : Londoner Notenbank tastet Leitzins nicht an
  • 14:12 Wohnungsmarkt : Baugenehmigungen vor erstem Rückgang seit 2008
  • 13:46 Zinsentscheid : EZB tastet Leitzinsen nicht an
  • 13:33 Österreichische Bank : Bawag kauft Deutscher Ring Bausparkasse
  • 13:04 Schweizerische Nationalbank SNB : Kryptowährungen kein Problem für Geldpolitik
  • 11:46 Rechtsschutzversicherer : Arag finanziert tausende VW-Klagen
  • 11:15 Schweizerische Nationalbank : SNB hält an Negativzinsen fest
  • 09:38 Schwieriger Verkaufsprozess : Deutsche Bank verkauft Polen-Geschäft an Santander
  • 09:25 Banker-Rochade : Blessing rückt bei der UBS auf
  • 09:15 Deutsche Post-Aktie – WKN 555200 : Deutsche Post mit wenig Bewegung
  • 09:15 Continental-Aktie – WKN 543900 : Continental nahezu konstant

  • Finden Sie Miete- und Kaufpreise in ihrem Viertel und ihrer Straße. mehr…

    Mehr zu: Private Rentenversicherung – Viele Angebote, wenig Sicherheit

    Kommentare zu “ Private Rentenversicherung: Viele Angebote, wenig Sicherheit“

    Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

    • Herr Merten Larisch 01.08.2017, 16:20 Uhr

    Eine letzte weitere Anmerkung zum Textabschnitt: "Auch indexorientierte Policen werden immer häufiger angeboten. Dabei stecken Versicherer einen Teil der über die Garantie hinaus erwirtschafteten Erträge in einen Indexfonds. Bei den sogenannten Select-Tarifen können Kunden jedes Jahr aufs Neue entscheiden, ob sie ein Index-Investment möchten oder ob ihr Kapital im Deckungsstock der Versicherer bleiben soll. Kritiker monieren, dass die Produkte intransparent sind und ihre Renditechancen gedeckelt.":

    1. Bei indexorientierte Policen wird NICHT in Indexfonds investiert.

    2. Die Auswahl für oder wider Indexpartizipierung kann kein Privatkunde seriös im Voraus treffen. Diese Art von Market Timing beherrschen ja auch die Fondsmanager nicht verlässlich.

    Sehr geehrte Frau Groth,

    Ich beziehe mich auf die Auszahlsummen.

    Stichprobe 2: Der flexible Vorsorgeplan Invest von CosmosDirekt hat versicherungsseitig lediglich 24 Euro Pauschalkosten p.a.. Insofern ist die relativ geringe Auszahlsumme fragwürdig.

    Bei der Bewertung gäbe es einen gravierenden Leistungsunterschied in Abhängigkeit davon, ob ein ETF oder ein gemanagter Fonds zugrundegelegt würde. Einen gemanagten Fonds im Artikel positiv zu thematisieren, wäre jedoch nicht zeitgemäß und würde eher der Werbung für das Rating oder für die mit Provisionen gespickten Versicherungstarifen (im Unterschied zu Nettotarifen mit ETFs) dienen. Das wäre für Ihre Zeitung sehr schade.

    Stichprobe 3: Ähnliches gilt für den ziemlich hohen Leistungsunterschied bei Provisions- und Nettotarif von Interrisk (hier Provisionstarif).

    Источники: http://rechner.faz.net/privatrente/, http://www.test.de/thema/rentenversicherung/, http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge-sparen/private-rentenversicherung-viele-angebote-wenig-sicherheit/20124266.html

  • Kommentieren Sie den Artikel

    Please enter your comment!
    Please enter your name here