Zahnzusatzversicherung implantat

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Zahnzusatzversicherung: Augen auf bei der Vertragswahl!

Private Zahnzusatzversicherungen werden bei den Kassenpatienten immer beliebter. Kein Wunder, schränken doch die gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen mehr und mehr ein. Sie erstatten gerade noch eine Regelversorgung nach Leistungskatalog – und das war es dann. Möchte ein Patient ein Extra wie Implantat, zusätzliche Prophylaxe oder Keramik-Inlays, muss er ordentlich in die eigene Tasche greifen und draufzahlen.

Irrtum 1: „Wir verdoppeln den Festzuschuss zu 100 Prozent!“

Beispiel: Ein Mann benötigt einen Ersatz für einen Eckzahn. Da er noch jung ist, möchte er keine Brücke, sondern ein Implantat. Da er bereits länger eine Zahnzusatzversicherung hat, sollte das kein Problem sein. Sein Implantat kostet alles in allem 3.000 Euro. Von der gesetzlichen Krankenkasse bekommt er nach Regelversorgung einen Festzuschuss von 450 Euro. Das wäre die Kassenleistung für eine Einzelzahnlücke.

Irrtum 2: Die Zahnversicherung ohne Wartezeit!

So ziemlich jeder Tarif beinhaltet die eine oder andere Feinheit.

Ausnahme: Zahnbehandlung nach einem Unfall

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Die besten Zahnzusatversicherungen im Vergleich

Quelle: Biallo.de / Franke und Bornberg

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Wie findet man die beste Zahnzusatzversicherung für Implantate?

Viele Menschen benötigen im Laufe ihres Lebens Zahnersatz, um eine durch Karies, Zahnfleischerkrankungen oder einen Unfall entstandene Zahnlücke zu füllen. Eine sehr hochwertige Möglichkeit des Zahnersatzes stellen Implantate dar. Sie übernehmen die Funktion der Zahnwurzel und dienen so als Basis für Zahnersatz. Dadurch bieten sie hohe Stabilität, lange Haltbarkeit und beugen durch natürliche Belastung einen Rückgang des Kieferknochens vor. Diese Vorteile gehen jedoch mit erheblichen Kosten einher, die nur zu einem Bruchteil durch den Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse gedeckt werden. Hilfreich zur Finanzierung ist in diesem Falle eine Zahnzusatzversicherung, die vor hohen Kosten schützt.

Was genau ist ein „Implantat“?

Zahnersatz der durch ein Implantat direkt im Kiefer verankert ist, wird als implantatgetragener Zahnersatz bezeichnet. Das Implantat selbst wird, wie eine kleine Schraube, direkt in den Kieferknochen eingebracht und verwächst später mit diesem. So schafft der Zahnarzt eine stabile Verankerung für eine Krone oder Brücke, die den eigentlichen Zahn ersetzt.

Implantate stellen die beste Möglichkeit dar, um die natürliche Funktion der Zahnwurzel zu ersetzten. Implantatgetragener Zahnersatz bietet hohe Stabilität, eine bessere Kaueffizienz, vermindert Druckstellen und fördert eine natürliche Belastung des Kieferknochens.

Implantate und die Alternativen im Überblick

Der Ersatz fehlender Zähne ist auf verschiede Art und Weise möglich. Bei der Entscheidung für eine Zahnersatzlösung ist dabei nicht nur auf ästhetische, sondern auch auf funktionelle Aspekte, wie Kauen und Sprechen sowie die im Folgenden notwendige Pflege des Zahnersatzes zu achten.

Implantate zählen, wie Brücken, zum festsitzenden Zahnersatz, da sie die Funktion der Zahnwurzel übernehmen. Dadurch stellen sie die hochwertigste Lösung des Zahnersatzes dar und sind für verschieden Arten von Zahnlücken gut geeignet (Einzelzahnlücken, fehlenden Seitenzähnen oder komplette Zahnlosigkeit).

Brücken stellen ebenfalls eine hochwertige Lösung des Zahnersatzes dar, benötigen aber die beiden benachbarten Zähne als „Pfeiler“. Hieraus ergeben sich die größten Nachteile: Brücken sind nur für Lücken (max. 1 bis 3 Zähne) geeignet, die von zwei intakten Zähnen begrenzt werden und durch das notwendige Abschleifen der Nachbarzähne werden auch diese geschwächt.

Eine herausnehmbare Zahnprothese kann entweder eine komplette Zahnreihe (Totalprothese) oder nur einen Teil dieser (Teilprothese) ersetzten und zeichnet sich besonders durch die geringen Kosten aus. Mit solchen Prothesen werden allerdings häufig keine zufriedenstellenden funktionellen (Sprechen, Kauen) und ästhetischen Ergebnisse erzielt. Zudem verursachen sie nicht selten Druckstellen und durch die fehlende Belastung des Knochens wird dieser langsam abgebaut.

Übersicht: Implantate und die Alternativen

einfach zu pflegen

evtl. Knochenaufbau nötig

Pflege sehr wichtig

restl. eigene Zähne werden belastet

Was sollte ein guter Tarif für Implantate beinhalten?

Eine Implantatversorgung kann sehr hohe Zahnarztrechnungen nach sich ziehen. Damit diese Kosten nicht selbst getragen werden müssen, lohnt sich häufig der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, die diese zu einem Großteil übernimmt. Um den Tarif zu finden, der bei einer Implantatversorgung bestmöglich leistet, lohnt sich ein Vergleich (mehr lesen). Die folgenden Aspekte sollten bei der Suche beachtet werden:

  1. Anzahl der Implantate: Manche Anbieter beschränken die Anzahl der erstattungsfähigen Implantate auf beispielsweise 4 bis 6 pro Kiefer. Ein guter Tarif sieht keine Beschränkung vor.
  2. Erstattungsanteil der Kosten: Die Kosten sollten zu einem hohen Anteil erstattet werden. Dieser Prozentanteil sollte möglichst bei 80 bis 90 % liegen. Sehr umfangreiche Zahnversicherungen bieten sogar 100% Erstattung.
  3. Erstattungsgrenzen: In den ersten Jahren gelten bei nahezu allen Anbietern Erstattungshöchstgrenzen. Diese sollten möglichst bei mindestens 4000 Euro in den ersten 4 Jahren liegen. Zudem beschränken manche Anbieter die maximale Erstattungssumme pro Implantat. Es sollte deshalb auch eine Erstattung von mind. 3000 Euro pro Versicherungsfall geachtet werden.
  4. Leistung unabhängig der GKV: Eine gute Zahnversicherung leistet unabhängig von der gesetzlichen Krankenversicherung. So werden auch Behandlungen wie Reparaturen an Implantaten oder die Versorgung endständiger Zähne übernommen.
  5. Leistung auch bei bereits fehlenden Zähnen: Einige Anbieter ermöglichen, dass fehlende Zähne für einen später notwendigen Zahnersatz (z.B. Implantate) mitversichert werden können. Dies geht meist mit einer Beitragserhöhung einher.
  6. Zusatzleistungen: Im Hinblick auf Implantate sind manche Zusatzleistungen von besonderem Interesse. Dazu zählen der kostenintensive Konchenaufbau, wenn die Zahnlücke bereits seit einiger Zeit besteht und der Kieferknochen sich zurückgebildet hat sowie zusätzliche Diagnostik, wie 3-D-Röntgen oder eine CT-Aufnahme im Vorfeld der Behandlung.

Die besten Tarife für Implantate in der Übersicht!

Hallesche Versicherung

Monatl. Kosten (Geb.-Jahr 1980): 29,90 Euro

Info: Der Tarif bietet sehr gute Leistungen ohne dafür eine Wartezeit vorzusehen. Die maximale Erstattungssumme ist in den ersten 4 Jahren auf 4000 Euro beschränkt. Der Erstattungsanteil bei Zahnersatz beträgt i.d.R. 90%, kann sich aber bei geführtem Bonusheft auf 100% steigern. Zahnbehandlungen werden immer zu 100% übernommen. Im Tarif sind keine Beschränkungen für Anzahl der Implantate oder die Erstattungssumme pro Implantat enthalten. Weiterhin sind Zusatzleistungen und Knochenaufbau eingeschlossen. Fehlende Zähne können mitversichert werden.

Allianz Versicherung

Monatl. Kosten (Geb.-Jahr 1980): 21,92 Euro

Info: Der Tarif der Allianz ist kostengünstig, sieht aber eine Wartezeit von 8 Monaten sowie eine Summenbegrenzung von 3600 Euro in den ersten 4 Jahren vor. Der Erstattungsanteil liegt mit 90% für Zahnersatz bzw. 100% für Zahnbehandlungen hoch und es sind zudem keine Leistungsbeschränkungen für Implantate vorgesehen. Zusatzleistungen und Knochenaufbau sind ebenfalls im Tarif inbegriffen und bis zu 3 fehlende Zähne können mitversichert werden. Auch Schmerzbehandlungen, Akupunktur und Vollnarkosen sind im Versicherungsschutz enthalten.

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Häufig gestellte Fragen

Die richtigen Kieferorthopädieleistungen sind entscheidend

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Teurer Zahnersatz :  Wann sich eine Zusatzversicherung lohnt

Ein Zahnarztbesuch kann schnell teuer werden. Wann sich eine Zusatzversicherung auszahlt und worauf Patienten achten sollten.

Millionen haben Angst vorm Zahnarzt. Zur Panik vorm Bohrer kommt bei vielen die Furcht vor der Rechnung. Denn die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt längst nicht alle Kosten, die beim Zahnarztbesuch entstehen.

Die Kasse kommt nur für die Leistungen auf, die aus ihrer Sicht „ausreichend und zweckmäßig“ sind. Wer zum Beispiel ein Loch im Backenzahn hat, bekommt nur die Kosten für eine Amalgamfüllung ersetzt. Für eine höherwertige Kunststofffüllung müssen Verbraucher draufzahlen. Richtig teuer wird es, wenn der Arzt einen Zahn teilweise oder komplett ersetzen muss. Beim Zahnersatz zahlt die Kasse selbst für die sogenannte Regelversorgung nur einen Teil der Rechnung. An einer Standard-Krone, die laut Stiftung Warentest rund 260 Euro kostet, beteiligt sich die Kasse mit 175 Euro. Wer dagegen Wert darauf legt, dass die Krone mit Keramik überzogen wird, zahlt dazu. Eine solche vollverblendete Metall-Keramik-Krone kostet 540 Euro – und auch für sie zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur 175 Euro.

Das Problem: Die teurere Lösung ist meist schöner und schont die Zähne. So zahlt die Krankenkasse bei einer Zahnlücke nur den Zuschuss für eine Brücke. Die Alternative ist ein Implantat, das jedoch 3300 Euro kostet, wovon die Krankenkasse 416 Euro übernimmt. So eine hohe Eigenbeteiligung können sich viele schlichtweg nicht leisten. Manche haben nicht einmal das Geld für die Zuzahlung zur Regelversorgung. Jeder achte Deutsche läuft deshalb mit einer Zahnlücke herum, hat eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergeben.

Um die Kosten aufzufangen, raten Verbraucherschützer deshalb dazu, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen – und zwar solange die Zähne gesund sind. „Wenn der Zahnarzt feststellt, dass etwas gemacht werden muss, ist es zu spät“, sagt Ulrike Steckkönig von der Stiftung Warentest. Denn die Versicherung zahlt nicht, wenn man die Zahnprobleme bereits bei Vertragsabschluss hatte. Und das zu verheimlichen, ist kaum möglich. „Die Patienten müssen den Zahnarzt gegenüber der Versicherung von seiner Schweigepflicht entbinden“, sagt Steckkönig.

Spätestens wenn der Patient der Versicherung eine hohe Rechnung präsentiert, wird der Sachbearbeiter beim Arzt nachfragen. Stellt sich dann heraus, dass der Patient die Zahnprobleme schon vor Abschluss der Versicherung hatte, wird das Unternehmen die Zahlung verweigern. Hinzu kommt, dass die Versicherung nicht sofort nach Abschluss des Vertrags zahlt. „Die meisten Verträge sehen eine Wartezeit von acht Monaten vor“, sagt Steckkönig. Erst nach Ablauf dieser Frist übernimmt die Versicherung überhaupt einen Teil der Kosten. Die volle Leistung bekommen Versicherte sogar erst, wenn sie drei bis fünf Jahre eingezahlt haben.

Dafür werden Verbraucher belohnt, wenn sie fünf bis zehn Jahre in Folge regelmäßig zur Kontrolluntersuchung gehen. Sowohl die gesetzliche Krankenkasse als auch die Zusatzversicherung zahlen dann mehr. Das Fatale: Wer einmal seinen Termin verpasst, verliert den Bonus und muss von vorne anfangen.

Wählen können Patienten zwischen zwei Arten von Zusatzversicherungen. Es gibt Tarife nach Art der Lebensversicherung und nach Art der Schadenversicherung. Der Unterschied liegt in der Berechnung der Beiträge. Die meisten Verträge sind nach Art einer Schadenversicherung konstruiert. Dabei steigt der Beitrag stufenweise mit dem Alter an. Bei einem Vertrag nach Vorbild der Lebensversicherung fallen die Beiträge von Anfang höher aus. Dafür bildet der Versicherer für den Patienten eine Altersrückstellung: Er legt also einen Teil des Geldes für später zurück, wenn an den Zähnen mehr gemacht werden muss. Das klingt sinnvoll, hat aber den Nachteil, dass es den Verbraucher an seinen Versicherer bindet. Entscheidet er sich, den Anbieter zu wechseln, verliert er die Altersrückstellung.

Die Stiftung Warentest hat 189 Tarife untersucht – 55 davon bewertet sie als „sehr gut“. Mit den besten Tarifen könnten Verbraucher auch die Kosten für teuren Zahnersatz zu 80 bis 95 Prozent decken. Die umfangreichste Leistung für Zahnersatz bekommen Patienten laut Stiftung Warentest bei der Deutschen Familienversicherung (DFV) mit dem Tarif „Zahn Exklusiv“. Kein anderer Anbieter zahlt zum Beispiel so viel Geld für ein Implantat. Dafür ist der Tarif allerdings nicht der günstigste: Wer Mitte 40 ist, zahlt 42 Euro im Monat. Bis Mitte 70 steigt der Beitrag auf 61 Euro. Günstiger, aber immer noch „sehr gut“ ist laut Stiftung Warentest der Tarif „Z 90“ der Versicherungsgruppe Inter. Für den zahlt ein Kunde mit Mitte 40 nur 13 Euro im Monat, mit Mitte 70 dann 26 Euro.

Noch mehr Geld lässt sich sparen, wenn Verbraucher nur die Regelversorgung absichern. Dann bekommen sie aber zum Beispiel auch nur die Standardkrone bezahlt. Einen solchen Tarif gibt es bereits für sieben Euro im Monat. Experten raten von dieser Sparversion allerdings ab. „Kaum ein Zahnarzt behandelt rein nach der Regelversorgung“, sagt Versicherungsexperte Hans Waizmann. Grundsätzlich versuche der Zahnarzt, einen Zahn auch dann noch zu retten, wenn die gesetzliche Krankenkasse diesen als „nicht erhaltungswürdig“ einstuft und deshalb für die Behandlung nicht zahlt. Das ist etwa der Fall, wenn der Arzt zum zweiten Mal eine Wurzelbehandlung am selben Zahn vornimmt. Hat der Versicherte dann mit der Zusatzversicherung nur die Regelversorgung abgedeckt, muss er die Mehrkosten selbst tragen.

Wer schon eine Zahnzusatzversicherung hat, sollte überprüfen, welche Leistungen sie abdeckt. Je nachdem, wie der Vertrag ausgestaltet ist, kann es Sinn machen, zu wechseln. Allerdings lassen sich die meisten Verträge erst nach zwei Jahren kündigen – und das auch nur zu den vereinbarten Fristen. „Es macht Sinn, beim eigenen Anbieter zu schauen, ob er mittlerweile einen Tarif mit besserer Leistung anbietet“, sagt Steckkönig. Denn wer bei seinem Versicherer bleibt und nur den Tarif wechselt, muss für die bereits versicherte Leistung keine Wartezeiten in Kauf nehmen. Wechselt man dagegen zu einem anderen Anbieter, behandelt der einen so, als habe man bislang gar keine Zusatzversicherung gehabt. Gerade wenn in nächster Zeit eine Zahnbehandlung ansteht, kann es sich daher rechnen, bei der einmal gewählten Versicherung zu bleiben – auch wenn die teurer ist als andere.

Entscheidend für die Wahl eines Tarifs sollte laut Stiftung Warentest sein, wie viel die Versicherung für Zahnersatz zahlt. Denn der ist besonders teuer. Darüber hinaus bieten viele Anbieter allerdings weitere Zusatzleistungen an. Vor Vertragsabschluss sollte man daher klären, was man davon brauchen könnte. Viele Versicherungen übernehmen zum Beispiel auch einen Teil der Rechnung bei einer Parodontose- oder Wurzelbehandlung und leisten einen Zuschuss für höherwertige Zahnfüllungen. „Bei den Toptarifen bekommen Verbraucher zusätzlich noch einen Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung“, sagt Waizmann.

Источники: http://www.check-zahnzusatzversicherung.com/zahnzusatzversicherung.php, http://www.zahnzusatzversicherungen-vergleich.com/wie-findet-man-die-beste-zahnzusatzversicherung-fuer-implantate/, http://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/teurer-zahnersatz-wann-sich-eine-zusatzversicherung-lohnt/10285918.html

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