Zahnzusatzversicherung füllungen

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Teurer Zahnersatz :  Wann sich eine Zusatzversicherung lohnt

Ein Zahnarztbesuch kann schnell teuer werden. Wann sich eine Zusatzversicherung auszahlt und worauf Patienten achten sollten.

Millionen haben Angst vorm Zahnarzt. Zur Panik vorm Bohrer kommt bei vielen die Furcht vor der Rechnung. Denn die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt längst nicht alle Kosten, die beim Zahnarztbesuch entstehen.

Die Kasse kommt nur für die Leistungen auf, die aus ihrer Sicht „ausreichend und zweckmäßig“ sind. Wer zum Beispiel ein Loch im Backenzahn hat, bekommt nur die Kosten für eine Amalgamfüllung ersetzt. Für eine höherwertige Kunststofffüllung müssen Verbraucher draufzahlen. Richtig teuer wird es, wenn der Arzt einen Zahn teilweise oder komplett ersetzen muss. Beim Zahnersatz zahlt die Kasse selbst für die sogenannte Regelversorgung nur einen Teil der Rechnung. An einer Standard-Krone, die laut Stiftung Warentest rund 260 Euro kostet, beteiligt sich die Kasse mit 175 Euro. Wer dagegen Wert darauf legt, dass die Krone mit Keramik überzogen wird, zahlt dazu. Eine solche vollverblendete Metall-Keramik-Krone kostet 540 Euro – und auch für sie zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur 175 Euro.

Das Problem: Die teurere Lösung ist meist schöner und schont die Zähne. So zahlt die Krankenkasse bei einer Zahnlücke nur den Zuschuss für eine Brücke. Die Alternative ist ein Implantat, das jedoch 3300 Euro kostet, wovon die Krankenkasse 416 Euro übernimmt. So eine hohe Eigenbeteiligung können sich viele schlichtweg nicht leisten. Manche haben nicht einmal das Geld für die Zuzahlung zur Regelversorgung. Jeder achte Deutsche läuft deshalb mit einer Zahnlücke herum, hat eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergeben.

Um die Kosten aufzufangen, raten Verbraucherschützer deshalb dazu, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen – und zwar solange die Zähne gesund sind. „Wenn der Zahnarzt feststellt, dass etwas gemacht werden muss, ist es zu spät“, sagt Ulrike Steckkönig von der Stiftung Warentest. Denn die Versicherung zahlt nicht, wenn man die Zahnprobleme bereits bei Vertragsabschluss hatte. Und das zu verheimlichen, ist kaum möglich. „Die Patienten müssen den Zahnarzt gegenüber der Versicherung von seiner Schweigepflicht entbinden“, sagt Steckkönig.

Spätestens wenn der Patient der Versicherung eine hohe Rechnung präsentiert, wird der Sachbearbeiter beim Arzt nachfragen. Stellt sich dann heraus, dass der Patient die Zahnprobleme schon vor Abschluss der Versicherung hatte, wird das Unternehmen die Zahlung verweigern. Hinzu kommt, dass die Versicherung nicht sofort nach Abschluss des Vertrags zahlt. „Die meisten Verträge sehen eine Wartezeit von acht Monaten vor“, sagt Steckkönig. Erst nach Ablauf dieser Frist übernimmt die Versicherung überhaupt einen Teil der Kosten. Die volle Leistung bekommen Versicherte sogar erst, wenn sie drei bis fünf Jahre eingezahlt haben.

Dafür werden Verbraucher belohnt, wenn sie fünf bis zehn Jahre in Folge regelmäßig zur Kontrolluntersuchung gehen. Sowohl die gesetzliche Krankenkasse als auch die Zusatzversicherung zahlen dann mehr. Das Fatale: Wer einmal seinen Termin verpasst, verliert den Bonus und muss von vorne anfangen.

Wählen können Patienten zwischen zwei Arten von Zusatzversicherungen. Es gibt Tarife nach Art der Lebensversicherung und nach Art der Schadenversicherung. Der Unterschied liegt in der Berechnung der Beiträge. Die meisten Verträge sind nach Art einer Schadenversicherung konstruiert. Dabei steigt der Beitrag stufenweise mit dem Alter an. Bei einem Vertrag nach Vorbild der Lebensversicherung fallen die Beiträge von Anfang höher aus. Dafür bildet der Versicherer für den Patienten eine Altersrückstellung: Er legt also einen Teil des Geldes für später zurück, wenn an den Zähnen mehr gemacht werden muss. Das klingt sinnvoll, hat aber den Nachteil, dass es den Verbraucher an seinen Versicherer bindet. Entscheidet er sich, den Anbieter zu wechseln, verliert er die Altersrückstellung.

Die Stiftung Warentest hat 189 Tarife untersucht – 55 davon bewertet sie als „sehr gut“. Mit den besten Tarifen könnten Verbraucher auch die Kosten für teuren Zahnersatz zu 80 bis 95 Prozent decken. Die umfangreichste Leistung für Zahnersatz bekommen Patienten laut Stiftung Warentest bei der Deutschen Familienversicherung (DFV) mit dem Tarif „Zahn Exklusiv“. Kein anderer Anbieter zahlt zum Beispiel so viel Geld für ein Implantat. Dafür ist der Tarif allerdings nicht der günstigste: Wer Mitte 40 ist, zahlt 42 Euro im Monat. Bis Mitte 70 steigt der Beitrag auf 61 Euro. Günstiger, aber immer noch „sehr gut“ ist laut Stiftung Warentest der Tarif „Z 90“ der Versicherungsgruppe Inter. Für den zahlt ein Kunde mit Mitte 40 nur 13 Euro im Monat, mit Mitte 70 dann 26 Euro.

Noch mehr Geld lässt sich sparen, wenn Verbraucher nur die Regelversorgung absichern. Dann bekommen sie aber zum Beispiel auch nur die Standardkrone bezahlt. Einen solchen Tarif gibt es bereits für sieben Euro im Monat. Experten raten von dieser Sparversion allerdings ab. „Kaum ein Zahnarzt behandelt rein nach der Regelversorgung“, sagt Versicherungsexperte Hans Waizmann. Grundsätzlich versuche der Zahnarzt, einen Zahn auch dann noch zu retten, wenn die gesetzliche Krankenkasse diesen als „nicht erhaltungswürdig“ einstuft und deshalb für die Behandlung nicht zahlt. Das ist etwa der Fall, wenn der Arzt zum zweiten Mal eine Wurzelbehandlung am selben Zahn vornimmt. Hat der Versicherte dann mit der Zusatzversicherung nur die Regelversorgung abgedeckt, muss er die Mehrkosten selbst tragen.

Wer schon eine Zahnzusatzversicherung hat, sollte überprüfen, welche Leistungen sie abdeckt. Je nachdem, wie der Vertrag ausgestaltet ist, kann es Sinn machen, zu wechseln. Allerdings lassen sich die meisten Verträge erst nach zwei Jahren kündigen – und das auch nur zu den vereinbarten Fristen. „Es macht Sinn, beim eigenen Anbieter zu schauen, ob er mittlerweile einen Tarif mit besserer Leistung anbietet“, sagt Steckkönig. Denn wer bei seinem Versicherer bleibt und nur den Tarif wechselt, muss für die bereits versicherte Leistung keine Wartezeiten in Kauf nehmen. Wechselt man dagegen zu einem anderen Anbieter, behandelt der einen so, als habe man bislang gar keine Zusatzversicherung gehabt. Gerade wenn in nächster Zeit eine Zahnbehandlung ansteht, kann es sich daher rechnen, bei der einmal gewählten Versicherung zu bleiben – auch wenn die teurer ist als andere.

Entscheidend für die Wahl eines Tarifs sollte laut Stiftung Warentest sein, wie viel die Versicherung für Zahnersatz zahlt. Denn der ist besonders teuer. Darüber hinaus bieten viele Anbieter allerdings weitere Zusatzleistungen an. Vor Vertragsabschluss sollte man daher klären, was man davon brauchen könnte. Viele Versicherungen übernehmen zum Beispiel auch einen Teil der Rechnung bei einer Parodontose- oder Wurzelbehandlung und leisten einen Zuschuss für höherwertige Zahnfüllungen. „Bei den Toptarifen bekommen Verbraucher zusätzlich noch einen Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung“, sagt Waizmann.

Luxus-Police fürs Gebiss: Die Tücken der Zahnzusatzversicherung

Luxus-Police fürs Gebiss : Die Tücken der Zahnzusatzversicherung

Die Zahnzusatzversicherung ist die beliebteste private Zusatzpolice in Deutschland. Allerdings ist sie nicht billig, das Vertragswerk oft wirr. Worauf Verbraucher beim Abschluss achten sollten.

Ein Besuch beim Zahnarzt gehört so oder so zu den eher unattraktiven Dingen im Leben. Schon im Wartezimmer wird das Herzklopfen immer stärker, auf dem Behandlungsstuhl sorgen das grelle Licht und die Bohrergeräusche für Magenkrämpfe. Richtige Bauchschmerzen kommen allerdings oft erst, wenn die Tortur bereits überstanden ist: wenn die Zahnarztrechnung im Briefkasten liegt.

Denn seit 2005 zahlen gesetzliche Krankenversicherungen nur noch die sogenannte Regelversorgung. Übersetzt heißt das, wer Zahnersatz wie eine Krone oder eine Brücke benötigt, bekommt nur die Kosten für das Basisprodukt erstattet. Wer hochwertigeren Zahnersatz möchte, muss den Restbetrag aus eigener Tasche zahlen. Patienten bekommen das schon bei einer einfachen Kariesfüllung zu spüren: Während die umstrittene Amalgamfüllung von der Kasse bezahlt wird, muss der Aufpreis für Kunststoff- oder Keramikfüllungen vom Patienten selbst gestemmt werden. Letztere sind die sogenannten Inlays, die im Labor hergestellt werden. Hier liegt der Eigenanteil schnell bei mehreren Hundert Euro. Viel schlimmer sieht es bei Zahnersatz aus. Entscheidet sich ein Patient für das hochwertigere Implantat statt der standardmäßigen Prothese, steigt der Eigenanteil schnell auf mehrere Tausend Euro und hat den Wert eines Kleinwagens.

Wichtige Begriffe der Zahnmedizin

Zahnbehandlung

Der Begriff Zahnbehandlung umfasst alle Leistungen des Zahnarztes, die zur Verhinderung, Vorsorge oder Behandlung von Zahnerkrankungen dienen. Dazu gehören regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, die Behandlung von Karies mit Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen oder andere Parodontosebehandlungen.

Inlays sind die exklusiven, im Labor hergestellten Zahnfüllungen aus Keramik oder Gold. Es wird passgenau in den Zahn eingeklebt. Der Preis richtet sich nach der Größe des Inlays, unter anderem auch danach, wie viele Flächen des Zahns davon ausgefüllt werden sollen. Ein Keramik-Inlay kann rund 400 bis 600 Euro kosten.

Zahnersatz

Fällt ein Zahn raus, muss er ersetzt werden. Das geschieht entweder mit einer Krone, einer Brücke, einer Prothese oder einem Implantat.

Eine Krone ist eine Hülle, die über einen angegriffenen Zahn gelegt wird. Ist ein Zahn durch fortgeschrittenen Karies angegriffen, aber die Wurzel in Ordnung, eignet sich eine Überkronung als Schutz.

Mit Brücken werden Zahnlücken geschlossen – sie sind mit den Nachbarzähnen verbunden. Im Gegensatz zu herausnehmbaren Prothesen erhalten sie die Kaufunktion in der Regel besser.

Ähnlich wie Brücken werden Prothesen zum Verschließen von Zahnlücken genutzt. Je größer die Lücke, desto wahrscheinlicher wird es eine Prothese statt einer Brücke. Insbesondere wenn die Nachbarzähne angegriffen sind, erhält die Prothese den Vorzug gegenüber der Brücke. Grundsätzlich haben Prothesen allerdings einige Nachteile, beispielsweise lagern sich mehr Keime ab, das Kariesrisiko steigt.

Ein Implantat ist der wohl teuerste Zahnersatz. Damit werden fehlende Zähne ersetzt, das Implantat wird fest in das Gebiss eingesetzt. Es gibt verschiedene Arten von Implantaten, in der Regel werden sie eingeschraubt.

Angesichts derlei Zahlen ist es kein Wunder, dass die Zahnzusatzversicherung mittlerweile zur beliebtesten Privat-Police der Deutschen mutiert. Laut PKV-Verband stieg der Bestand an Zahnzusatzversicherungen in Deutschland 2012 um 2,7 Prozent auf insgesamt über 13,5 Millionen Verträge an. Offizielle Zahlen für das letzte Jahr gibt es noch nicht. Branchenexperten rechnen allerdings damit, dass die Zahl der Policen auch 2013 noch einmal um einen Prozent auf etwa 13,7 Millionen Verträge angestiegen ist. Der Trend dürfte anhalten. In einer Allensbach-Umfrage unter 622 Befragten, die über eine weitere Zusatzversicherung nachdenken, hatten über 80 Prozent Interesse an der Extra-Police fürs Gebiss. Lediglich 40 Prozent wollten über eine Absicherung für die Kosten einer Brille nachdenken.

Allerdings lassen sich die Versicherer den Schutz vor teuren Zahnbehandlungen gut bezahlen. Schon für junge Patienten kostet die private Zusatzversicherung je nach Leistung oft mehr als 20 Euro im Monat, für Ältere sind es bereits rund 35 Euro oder mehr. Jährlich entstehen also Kosten zwischen 200 und 450 Euro für die Versicherungsbeiträge.

Gut, wer bei derartigen Summen skeptisch wird. „Eine Zahnzusatzversicherung sollte nicht vorschnell abgeschlossen werden“, sagt Elke Weidenbach, Versicherungsexpertin bei der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen. Patienten sollten sich genau überlegen, ob sie die Police wirklich brauchen. Auch Bianca Boss vom Bund der Versicherten mahnt zur Vorsicht. „Eine Zahnzusatzversicherung ist Luxus, der sich nur lohnt, wenn man alle existenzbedrohenden Risiken abgesichert hat“, sagt Boss. Zudem müssten Verbraucher überlegen, ob sie nicht alternativ selber regelmäßig Geld für Zahnersatz zur Seite legen. Wer früh anfängt und die durchschnittlich 200 Euro sicher anlegt, hat bald einen vierstelligen Betrag beisammen.

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  • Seite 4: Vorsicht bei Preiskrachern

Redakteurin Unternehmen & Märkte (Frankfurt a. M.)

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    Amalgam wird heute kaum noch gewählt

    Auch wenn der Gebrauch von Amalgam als Zahnfüllung immer wieder einmal Gegenstand von Diskussionen ist, wird es nach wie vor in vielen Zahnarztpraxen verwendet. Dies liegt darin begründet, dass Amalgam durch seinen günstigen Preis, die hohe Belastbarkeit sowie Langlebigkeit sehr attraktiv ist. Eine Amalgamfüllung kostet 30 € und wird als Regelleistung von den gesetzlichen Krankenkassen zu 100 % übernommen, was bedeutet, dass hierfür keine Zahnzusatzversicherung notwendig ist.

    Kunststoff – Füllungen

    Kunststofffüllungen weisen im Gegensatz zu Amalgamfüllungen eine zahnähnliche Farbe auf. Im Bezug zur Belastbarkeit und Stabilität bestehen keine gravierenden Unterschiede zur Amalgamfüllung. Jedoch werden im Fall von Kunststoff nur Füllungen für die Frontzähne von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt. Will der Patient oder die Patientin auch im hinteren Zahnbereich eine Kunststofffüllung, so übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nur die Kosten, die auch für eine Füllung aus Amalgam anfallen würden. Die Differenzkosten müssen vom Kassenpatienten aus eigener Tasche gezahlt werden, wobei der Zahnarzt/die Zahnärztin eine Rechnung ausstellt. In diesem Zusammenhang ist der Abschluss einer Zusatzversicherung (Zahnersatz, Zahnfüllung, usw. eingeschlossen) von Vorteil.

    Der Begriff Inlay bezeichnet hochwertige labortechnisch angefertigte Zahnfüllungen. Inlays bieten den Vorteil, dass sie, im Gegensatz zur Amalgam- oder Kunststofffüllung, für perfekte Versiegelung sorgen und so eine glatte Zahnoberfläche gewährleisten. Diese Zahnfüllungen bestehen aus Kunststoff, Gold oder Keramik und werden nur auf Grund von medizinischer Notwendigkeit von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Dazu gehören beispielsweise vorhandene Allergien oder auch eine eingeschränkte Nierenfunktion. Grundsätzlich werden aber auch in diesem Zusammenhang nur 30 € als Kassenleistung erstattet und die Differenzkosten müssen vom Kassenpatienten selbst getragen werden. Die Rechnung hierfür stellt der Zahnarzt aus. Durch eine Zahnversicherung können die Differenzkosten übernommen werden.

    Erstattungsfähigkeit von Zahnfüllungen

    Die meisten hochwertigen Zahnzusatzversicherung zahlen die Mehrkosten im Rahmen ihrer tariflichen Leistungen.

    Hier finden Sie eine Liste der Leistungen empfehlenswerter Zahnzusatzversicherungen bei Kompositfüllungen, die zum Bereich der Zahnbehandlung zählen:

    Inlays hingegen zählen bei den meisten Zahntarifen zum Bereich des Zahnersatzes. Hier eine Liste der Leistungen bei Inlays .

    Источники: http://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/teurer-zahnersatz-wann-sich-eine-zusatzversicherung-lohnt/10285918.html, http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/luxus-police-fuers-gebiss-die-tuecken-der-zahnzusatzversicherung/9368260.html, http://www.versicherung-online.net/Zahnfuellung-zahnzusatzversicherung-148/

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