Zahnversicherung kinder

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Zahnzusatzversicherung für Kinder

Viele Eltern fragen sich, ob eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll ist, die für kieferorthopädische Kosten aufkommt. Wir sagen JA, denn fast jedes zweite Kind in Deutschland unterzieht sich einer Behandlung beim Kieferorthopäden um das Gebiss im Wachstum mit einer Zahnspange zu korrigieren.

Auswahlkriterien für Tarife mit Kieferorthopädie

  • Altersbegrenzung (Kieferorthopädische Leistung ohne Altersbegrenzung)
  • Leistung für Zahnersatz (z.B. Implantat, Brücken, Kronen, Inlay, Prothesen)
  • Kieferorthopädische Behandlung (Leistungen ohne Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse)
  • Leistung für Zahnbehandlung (z.B. professionelle Zahnreinigung, Parodontitis, Wurzel-, Kunststofffüllung)

Die beste Zahnzusatzversicherung für Kinder finden

Wir empfehlen Ihnen Ihre Kinder frühzeitig zu versichern und zwar bevor eine Kieferfehlstellung festgestellt wird, da Sie sonst keine Leistungen von einer Zahnzusatzversicherung erwarten können.

Zahnzusatzversicherung für Kinder berechnen

Zahnzusatzversicherung für Kinder frühzeitig abschließen

Selbst führende Versicherungsportale wie die Waizmann Tabelle, empfehlen eine Zahnzusatzversicherung für Kinder ab dem vollständigen Milchzahngebiss abzuschließen. Zu dieser Zeit ist ihr Kind ca. 3 Jahre alt, die Tarifkosten sind extrem günstig und moderne Zahnzusatzversicherungen erstatten bis zu 100% auch wenn die gesetzliche Kasse nichts zahlt. Eine evtl. spätere angeratene Behandlung durch eine Zahnspange, stellt dann kein Problem dar.

Eine weitere, wirklich Karies vorbeugende Behandlung ist eine Fissurenversiegelung der 8 Prämolaren, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt wird. Diese kostet aber bis zu 300,- € und mit einer modernen Zahnzusatzversicherung bekommen Sie für diese Behandlung bis zu 100 % erstattet. Nur diese Behandlung spielt Ihnen die Versicherungskosten von 1-2 Jahren ein. Empfohlene Tarife für solche Versicherungen sind die Inter, die Allianz und die UKV.

Ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll?

Sie stellen sich die Frage, ob Sie für Ihre Kinder einen Zusatzversicherung für die Zähne abschließen sollen? Eine Zahnzusatzversicherung ist gerade für junge Menschen sinnvoll weil:

  • Keine Vorerkrankungen und Zahnschäden existieren, welche bei Abschluss anzugeben wären. Damit können sehr leistungsstarke Zahntarife abgeschlossen werden, die im Kindesalter sehr günstig sind.
  • Kinder brauchen oftmals kieferorthopädische Leistungen wie Zahnspangen, Retainer oder gar kieferchirurgische Operationen. Je nach Grad der Kieferfehlstellung leistet die gesetzliche Krankenkasse gar nicht oder nur mit Standardleistungen. Eine Zahnzusatzversicherung bei Kindern ist sehr sinnvoll, um diese Kosten für Kieferorthopädie abzufedern.
  • Kinder putzen ihre Zähne nicht immer sorgfältig. Eine regelmäßige Zahnreinigung hilft dabei Schäden durch Karies und Zahnfleischentzündungen wirkungsvoll zu verhindern. Zudem schärft es bei den Kindern das Bewusstsein, wie wichtig saubere Zähne für später sind.

Wann zahlt die gesetzliche Krankenkasse für Kieferorthopädie?

Häufig zeigt sich bei Kindern im Alter zwischen dem achten und zehnten Lebensjahr, ob eine Zahnspange und somit eine kieferorthopädische Maßnahme notwendig wird. Die gesetzlichen Kassen übernehmen einen Teil der Kosten, in der Regel reicht die Leistung hier aber nicht aus. In immer mehr Fällen wird für kieferorthopädische Maßnahmen überhaupt keine Leistung von der gesetzlichen Krankenkasse erbracht. Ein Teil der Behandlungskosten wird nur dann übernommen, wenn nachfolgende Voraussetzungen erfüllt sind:

Beginn der Behandlung

Damit die Behandlung in den Bereich der Kassenleistung fällt, muss die Behandlung im Kindesalter, spätestens aber vor dem 18. Lebensjahr begonnen werden, denn für Erwachsene erbringt die gesetzliche Krankenkasse keine Leistung. Auch dann nicht wenn es sich um eine medizinisch notwendige Behandlung handelt.

Medizinische Notwendigkeit

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten bei Kindern und unter 18-Jährigen nur, wenn es sich um erhebliche Zahn- oder Kieferfehlstellungen handelt, die das Beißen, Kauen, Sprechen oder Atmen behindern. Die Einstufung der Behandlungsbedürftigkeit erfolgt in fünf „Kieferorthopädischen Indikationsgruppen“, kurz KIG genannt. Nur für einen Befund der KIG 3 bis 5 übernehmen die Kassen die Kosten, für KIG 1 und 2 erbringt die Krankenkasse keine Leistung.

Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse eine kieferorthopädische Behandlung, dann wird im ersten Schritt zunächst nur 80 % der Rechnung übernommen. Die ausstehenden 20 % der Rechnung müssen von den Eltern im ersten Schritt selbst bezahlt werden. Werden in einer Familie mehrere Kinder gleichzeitig kieferorthopädisch behandelt, fällt diese Eigenbeteiligung für alle angefallenen Kosten der Kieferorthopädie von 20 % auf 10 %.

Diese Eigenbeteiligung, in der Regel in Höhe von 20 % ist aber nicht verloren. Vielmehr wird dieser Betrag nachträglich noch von der Krankenkasse übernommen, wenn der Zahnarzt schriftlich bestätigt hat, dass die kieferorthopädische Behandlung erfolgreich beendet wurde. Im Fall, dass die kieferorthopädische Behandlung nicht bis zum Ende durchgeführt wurde und somit nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, müssen 20 % der Behandlungskosten selbst getragen werden.

Um also hohe Behandlungskosten zu vermeiden, ist es sehr sinnvoll eine Zahnzusatzversicherung für ihre Kinder zu haben. Aber auch für Erwachsene ist eine Zusatzversicherung für Kieferorthopädie oft sinnvoll, da Fehlstellungen etc. erst im Erwachsenenalter diagnostiziert und damit auch behandelt werden.

Wann leistet die Kasse nicht?

Es gibt insgesamt 5 kieferorthopädische Indikationsgruppen, auch kurz KIG – Stufen genannt. Wie wir bereits kennen gelernt haben, leistet die Kasse bei Kindern bis 18 Jahre für die schwerwiegenden Fehlstellungen (KIG 3-5), was im Gegenzug bedeutet, dass für laut Definition der gesetzlichen Krankenkasse „leichte“ Fehlstellungen (KIG 1-2) keinerlei Leistungen erbracht werden.

Dies ist darin begründet, dass die gesetzlichen Krankenkassen bei Fehlstellungen der Stufe 1 und 2 diese nicht als behandlungsbedürftig bzw. die Behandlung dieser Fehlstellungen nicht als medizinisch notwendig erachten. Aber bereits bei Fehlstellungen der Stufe 2, wird beobachtet, dass Probleme beim Beißen, Kauen, Sprechen oder Atmen der Kinder auftreten. Ein Experte im Bereich der Kieferorthopädie wird Ihnen daher auch bei einer Fehlstellung der Stufe 2 zu einer Behandlung raten, bevor sich die Fehlstellung noch weiter verschlimmert.

Zudem ist aber auch Vorsicht geboten, wenn sich die gesetzliche Krankenasse an den Behandlungskosten beteiligt (KIG – Stufen 3-5), denn auch in diesem Fall sind nicht immer alle Behandlungskosten abgedeckt, denn die Kassen leisten immer nach folgendem Prinzipien:

Übersetzt bedeutet dies, dass die gesetzliche Krankenkasse immer nur für die einfache KFO Behandlung aufkommen wird. Eine moderne kieferorthopädische Behandlung ist meist hochwertiger und zielführender, verursacht aber auch Mehrkosten, die dann nicht von der GKV bezahlt werden.

Im Praxisalltag der Zahnärzte kann es so schnell zu Zusatzkosten in Höhe von bis zu 2000 Euro für ästhetische und hochwertigere Behandlungen kommen, die trotz Leistungen der gesetzlichen Kassen nicht gedeckt sind. Häufig sind Kieferorthopäden heute auch gar nicht mehr bereit, eine reine Kassenbehandlung ohne Zusatzkosten anzubieten, was zwangsläufig zu Eigenkosten führt.

Eine Zusatzversicherung für Kieferorthopädie würde solche Leistungen übernehmen. Wenn man also gerne vorbeugend behandelt und nicht warten möchte, bis die Probleme noch schlimmer werden ist es sehr sinnvoll, eine Zahnzusatzversicherung für ihr Kind oder eben auch eine Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie bei Erwachsenen abzuschließen, um die Kosten bei den nötigen Behandlungen sehr gering zu halten.

Unsere Empfehlung

Erfahrungsgemäß kosten langwierige kieferorthopädische Behandlungen wie zum Beispiel eine Zahnspange bei Kindern, sehr schnell mehrere tausend Euro. Abhängig sind die Kosten vom Aufwand und der Dauer der Behandlung, aber auch davon, ob neuartige Behandlungsmethoden und Materialien gewählt werden. Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder amortisiert sich also in kürzester Zeit.

Zahnzusatzversicherungen haben sich hier als wirksamen Schutz bewährt, denn nur so können hohe Eigenkosten vermieden werden. Doch beachten Sie, nicht jede Zahnzusatzversicherung bietet auch Schutz bei kieferorthopädischen Behandlungen. Achten Sie beim Abschluss einer Kinderzahnzusatzversicherung daher darauf, dass KFO Leistungen mitversichert sind.

Treffen Sie die Entscheidung für Ihre Kinder eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, gilt jedoch dasselbe wie für Erwachsene: die Versicherung muss frühzeitig abgeschlossen werden und zwar schon vor dem Besuch beim Kieferorthopäden. Denn wurde bereits eine Fehlstellung festgestellt oder eine Behandlung angeraten, ist es für den Abschluss einer Kinder Zahnzusatzversicherung mit KFO zu spät.

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Zahnzusatzversicherung für Kinder

Eine Zahnzusatzversicherung lohnt sich fast immer! Kassenleistungen beim Zahnarzt fallen dürftig aus. Kunststofffüllungen im Backenzahnbereich, die PZR (Professionelle Zahnreinigung) oder Wurzelbehandlung – es gibt viele Bereiche, in denen Sie als Patient tief in die Tasche greifen müssen. Finanziell wirklich schmerzhaft werden die Behandlungen aber dann, wenn es um das Thema Zahnersatz geht. Mehrere tausend Euro als Eigenanteil sind hier durchaus drin. Warum Sie als Erwachsener mit einer Zahnzusatzversicherung entspannter zum Zahnarzt gehen können, liegt auf der Hand. Ist deren Abschluss für Kinder aber wirklich notwendig?

Das erwartet Sie hier:

Warum der Zahnschutz für Kinder Sinn macht

Kinder und Heranwachsende genießen in der gesetzlichen Krankenversicherung in vielen Bereichen eine gewisse Sonderstellung. Deutlich wird dies beispielsweise beim Thema Zuzahlung. Bis zum 18. Lebensjahr gilt hier eine weitgehende Befreiung. Und diese Sonderrolle setzt sich fort – auch beim Zahnarzt.

Anders als Erwachsene, die als Kassenpatient bis auf wenige Ausnahmen keine Leistungen aus dem Bereich der Kieferorthopädie mehr in Anspruch nehmen können, steht Ihrem Nachwuchs dieser Leistungsbereich in der Familienversicherung offen. Einer der Gründe, warum Kinder die Kieferorthopädie in Anspruch nehmen können, liegt sicherlich darin, dass eine frühe Erkennung und Behandlung der gängigen Zahnfehlstellungen teure Folgeerkrankungen auffangen kann.

Auf was haben Sie bzw. Ihr Kind als Mitglied einer Krankenkasse konkret Anspruch?

Grundsätzlich sind – zumindest auf dem Papier – 100 Prozent der kieferorthopädischen Leistungen bei Kindern erstattungsfähig, solange diese mit dem Zahnarzt vertraglich vereinbart sind. Das Problem: Sie als Eltern gehen für 20 Prozent der Behandlungskosten in Vorleistung. Bis zum Ende der Retentionsphase bzw. dem Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung übernehmen die Kassen auf Grundlage von § 29 SGB V nur 80 Prozent der Kosten. Bricht Ihr Kind die Behandlung ab, sind mehrere hundert oder tausend Euro futsch.

Dass eine Fehlstellung diagnostiziert wurde, bedeutet für die Haushaltskasse noch lange keine Entwarnung. Im Gegenteil: Das finanzielle Risiko steigt jetzt erst richtig. Der Grund sind die kieferorthopädischen Indikationsgruppen. Erst ab einer festgelegten Stufe entsteht für die Krankenkassen eine Kostenübernahmepflicht. Vorher ist in erster Linie Ihr Portemonnaie gefragt, da die Kosten zu 100 Prozent privat getragen werden müssen. Langsam sollte Ihnen als Elternteil klar werden, warum auch für Kinder Zahnzusatzversicherungen durchaus nicht abwegig sind.

Kieferorthopädie in der Kinder-Zahnzusatzversicherung

Aus der kieferorthopädischen Behandlung Ihres Kindes können erhebliche Kosten erwachsen. Die gilt besonders vor dem Hintergrund, dass die gesetzlichen Krankenkassen eine Kostenübernahme nur dann anerkennen, wenn mindestens KIG 3 (kieferorthopädische Indikationsgruppe 3; je nach Schwere werden die Erkrankungen in KIG 1 – 5 unterschieden) vorliegt. Die Zahnversicherung kann an dieser Stelle eine Lücke schließen.

Berücksichtigt der Versicherer in der Leistungsbeschreibung die kieferorthopädische Behandlung, kann diese für Ihren Nachwuchs in Anspruch genommen werden. Der Vorteil: Anders als die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Vorsorge bereits ab der kieferorthopädischen Indikationsgruppe 1 möglich. Auf diese Weise senkt die Zahnversicherung das finanzielle Risiko aus der Kieferorthopädie erheblich.

Tipps zur Zahnzusatzversicherung für Kinder

In Anbetracht der Zahnbehandlungskosten, die in der Kieferorthopädie anfallen, zahlt sich die Kinder-Zahnzusatzversicherung aus. Eltern, die ihren Nachwuchs umfassend absichern wollen, müssen einige Punkte im Auge behalten. Achten Sie auf eine möglichst hohe Summenbegrenzung. Einige Gesellschaften schreiben zum Beispiel Leistungsgrenzen zwischen 1.000 Euro bis 2.000 Euro fest. In anderen Tarifen existieren dagegen keine entsprechenden Leistungshöchstgrenzen.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt sind die Wartezeiten und Summenbegrenzungen in den ersten Versicherungsjahren. Hier agieren die Versicherer unterschiedlich. In einigen Fällen wird auf Wartezeiten und gestaffelte Begrenzungen der Leistungssummen verzichtet. Diverse Gesellschaften schränken ihre Leistungspflicht in den ersten zwei bis vier Versicherungsjahren aber erheblich ein. Seien Sie sich zudem auch im Klaren darüber, dass sich der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung aus Sicht der Kieferorthopädie sehr oft nur für die Indikationsgruppen 1 und 2 rechnet. Der Grund: Seitens der Gesellschaften werden Klauseln in die Tarif- und Leistungsbeschreibungen eingearbeitet, die Erstattungen des Eigenanteils von 20 Prozent (bei einer Leistung der GKV) ausschließen.

Weitere Leistungen der Zahnzusatz bei Kindern

Wie sieht es mit anderen Leistungsbereichen der Zahnzusatzversicherung bei Kindern aus? Professionelle Zahnreinigung, Zahnersatz, Wurzelbehandlung – Leistungen, die für Sie als Erwachsene eine wichtige Rolle beim Zahnschutz spielen. Für die Gesundheit Ihrer Kinder treten diese Bereiche aber in den Hintergrund. Speziell der Zahnersatz sowie die Wurzelbehandlung sind in den ersten Lebensjahren bis zum vollständigen Durchbruch des Wechselgebisses kein Thema. Erst wenn der Zahnwechsel abgeschlossen ist, steht ein Erhalt der bleibenden Zähne (gemeinsam mit der Kieferorthopädie) im Vordergrund. Daher sollte in den ersten Jahren die kieferorthopädische Behandlung bei der Zahnzusatzversicherung eine Hauptrolle spielen – und der Schutz erst später durch die anderen Leistungsbereiche komplettiert werden.

Wann eine Kinder-Zahnzusatzversicherung abschließen?

Eine Kinder-Zahnzusatzversicherung mit Augenmerk auf die Kieferorthopädie (KFO) rechnet sich für Eltern. Es stellt sich die Frage, wann entsprechende Tarife am besten abgeschlossen werden? Optimal wäre ein Abschluss, wenn klar ist, dass der Nachwuchs tatsächlich kieferorthopädisch betreut werden muss. Leider stehen dem die Versicherungsbedingungen entgegen. Seitens der Gesellschaften werden Versicherungsfälle, die sich vor dem Abschluss des Vertrags ereignen, regelmäßig ausgeschlossen. Sie als Elternteil müssen den Zahnzusatztarif abschließen, solange Ihr Kind gesund ist.

Generell werden die ersten Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt im Alter zwischen 2,5 bis 3 Jahren durchgeführt. Vorher ist eine Diagnose zu Zahnfehlstellungen auch medizinisch schwierig, da im Regelfall erst mit drei Jahren das Milchgebiss vollständig ist. Aber selbst dann ist die KFO nur selten gefragt. Behandlungen am Milchgebiss sind eine Ausnahme. Der Grund: Wesentlich anfälliger und behandlungsbedürftiger sind Zahnfehlstellungen am Wechselgebiss. Kieferorthopädische Behandlungen am Milchgebiss werden in der Regel nur bei schwerwiegenden Diagnosen durchgeführt.

Eltern sollten diese Aspekte bei einer Auswahl der passenden Vorsorge beachten, der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist vor dem dritten bis vierten Lebensjahr nicht zwingend notwendig. In der Theorie ließe sich der Abschluss sogar bis zum Zahnwechsel aufschieben. Behalten Sie aber im Hinterkopf, dass auch die Frühbehandlungsmaßnahmen zu Ihren Lasten gehen können.

Zahnzusatzversicherung – sichern Sie die Gesundheit Ihrer Kinder

Das Thema Zahnzusatzversicherung betrifft inzwischen fast alle Altersgruppen. Neben Erwachsenen ist der Abschluss einer solchen Versicherung auch für Kinder sinnvoll. Als Eltern müssen Sie für den Schutz der Gesundheit Ihrer Kinder mit Augenmaß arbeiten. Unnötige Leistungen kosten Geld und ein zu schwacher Leistungsumfang geht zulasten gesunder Zähne. Prüfen Sie mit unserem Vergleich den Zahnschutz Ihrer Kinder auf Herz und Nieren – und werfen einen Blick auf die Versicherungsbedingungen.

Unsere Seite wird überarbeitet:

Unser kostenloser Vergleich der Zahnzusatzangebot steht Ihnen weiterhin zur Verfügung!

Zahnversicherung für Kinder – Fazit und wichtige Hinweise

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Die Situation

Es gibt eine Besonderheit beim Abschluss einer Zahnversicherung für Kinder zu beachten! Es ist ein absolutes Muss, dass eine Zahnversicherung für Kinder kieferorthopädische Leistungen beinhaltet.

Diese Behandlungen sind langwierig und kosten oft mehrere Tausend Euro. Auch wenn der Kieferorthopäde die Behandlung als medizinisch notwendig begutachtet, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen nur bei schwerwiegenden Kieferanomalien und Zahnfehlstellungen. Hier drohen also sehr hohe Eigenanteile, die Sie über eine Zahnversicherung leicht abdecken können.

Die monatlichen Beiträge für eine Zahnversicherung mit Leistungen für Kieferorthopädie sind für Kinder niedrig und belaufen sich auf wenige Euro monatlich. Bedenken Sie stets: Je niedriger das Eintrittsalter Ihres Kindes, desto geringer fällt der Beitrag aus, der über die Laufzeit zu zahlen ist.

Fazit und wichtige Hinweise:

  • Schließen Sie eine Zahnversicherung mit Leistungen für Kieferorthopädie möglichst früh für Ihr Kind ab. Damit werden die Beiträge, die zu zahlen sind, niedriger als wenn Sie später „einsteigen”.
  • Handeln Sie jetzt, bevor der Zahnarzt und/oder Kieferorthopäde eine Behandlung anrät. Auch hier gilt der Grundsatz, dass kein Versicherer für Zahnversicherungen für bereits vor Vertragsabschluss angeratene Behandlungen leistet.
  • Achten Sie darauf, dass die von Ihnen gewählte Zahnversicherung für Kieferorthopädie im ausreichenden Maße leistet. Bei Kindern sind kieferorthopädische Behandlungen die mit Abstand teuersten Maßnahmen. Die Kosten belaufen sich sehr oft auf mehrere Tausend Euro.
  • Achten Sie darauf, dass die Versicherung für Zahnersatz nicht nur dann leistet, wenn die staatliche Krankenkasse nicht leistet (bei KIG 1-2), sondern auch die Mehrkosten für Behandlungen (bei KIG-3-5) übernimmt.
  • Da die Einstufung in KIG 3-5 besonders häufig ist, sind Tarife gefragt, die in diesen Einstufungsbereichen besonders viel erstatten. Das wäre beispielsweise die R+V Zahnzusatzversicherung, welche genrell bis 2000 Euro pro Behandlung zahlt.

Diese Anforderungen werden zur Zeit nur von einem Tarif der Advigon Versicherung AG erfüllt.

Источники: http://www.test-zahnzusatzversicherung.de/zahnzusatzversicherung-fuer-kinder/, http://www.zahnzusatzversicherungsvergleich.org/zahnzusatzversicherung-kinder.html, http://www.versicherung-online.net/zahnversicherung-fuer-Kinder-84/

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