Wurzelbehandlung kosten privat

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Was kostet eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt

Die Zähne sind die wichtigsten Bestandteile unseres Mundes, mit deren Hilfe wir essen, trinken sowie sprechen können. Sie begleiten uns das ganze Leben lang und sollten daher immer gepflegt und darauf geachtet werden, das diese gesund sind. Kommt es einmal doch zu einem unaushaltbarem Schmerzempfinden, so muss sofort ein Zahnarzt aufgesucht werden, um die Schmerzen schnellstmöglich zu beseitigen. In diesem Fall sollte man sich im Vorfeld gut mit dem zu behandelnden Zahnarzt auseinandersetzen, um den Eingriff und dessen Kosten ausreichend zu besprechen. Wichtig ist es, sich bei der finanziellen Seite nicht allein auf seine gesetzliche Krankenkasse zu verlassen.

Die Wurzelbehandlung

Jeder Zahn hat ein oder mehrere Kanäle, welche mit diversen Blutgefäßen sowie Nerven versehen und gefüllt ist. Ist das Zahnmark entzündet, liegt es frei und ist von unzähligen Bakterien besiedelt, so ist eine Wurzelbehandlung unumgänglich. Bei diesem Eingriff wird ein Loch in den Zahn gebohrt und die Nerven und Blutgefäße komplett entfernt, um die Schmerzen zu beseitigen bzw. zu lindern. Der Kanal wird im Anschluss mit einem Wurzelfüllmeterial versehen, welches einen unangenehmen Geschmack verursachen kann.

Das gebohrte Loch wird mit einer Füllung gut verschlossen, um das Einnisten verschiedenster Bakterien zu vermeiden und die Schmerzen zu lindern. Der zuerst lebende Zahn wird durch diesen speziellen Eingriff zu einem toten Zahn und kann sich mit der Zeit gräulich verfärben, welches aber weiterhin keine Probleme darstellt. Um einen Zahn zu retten, welcher immer wieder Schmerzen bereitet, wird eine Wurzelbehandlung durchgeführt.

Wurzelbehandlung Kosten

Die Wurzelbehandlung Kosten sind enorm hoch. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen heutzutage nicht alle Leistungen sowie Eingriffe, welche ein Zahnarzt durchführt. Oft werden dem Patienten private Rechnungen per Post zugesandt, von welchen er bis dato nichts wusste. Je nach Aufwand kommen für Sie bei solch einer Wurzelbehandlung Kosten in Höhe von 200 bis 1000 EUR zusammen. Wichtig ist es, solch eine Rechnung privat nur zu zahlen, wenn die zu tragende Komplettsumme vorher mit dem Zahnarzt mündlich oder schriftlich vereinbart wurde, um negativen Überraschungen aus dem Weg zu gehen. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt solche Wurzelbehandlung Kosten nur dann, wenn die Chance besteht, dass der Zahn gerettet werden kann und die Entzündung komplett entfernt wurde.

Bei komplizierten Eingriffen kann man auf die Wurzelbehandlung Kosten Übernahme nicht hoffen. Auch bei unklaren Erfolgschancen werden die Wurzelbehandlung Kosten von der Krankenkasse nicht getragen. Können die Kosten für eine Wurzelbehandlung vom Patienten selbst nicht getragen werden, so muss der zuständige Zahnarzt eine vergleichbare Alternative finden oder anbieten.

Wurzelbehandlung Kosten

Eine Wurzelbehandlung ist eine Therapie der durch Bakterien infizierten Zähne. Diese ist vor allem notwendig, wenn das Innere des Zahns, das Zahnmark, betroffen ist. Eine Entzündung kann sehr schmerzhaft sein. Wenn der Zahn zu verfaulen droht, hilft nur noch eine Wurzelbehandlung. Hierbei muss der Zahnarzt die Wurzelkanäle aufbohren und den Nerv entfernen. Der Hohlraum wird wieder geschlossen. Eine derartige Behandlung ist teuer. Sie kann zwischen 200 Euro und 1000 Euro kosten. Die Höhe der Kosten richten sich nach dem Aufwand, den der Zahnarzt hat. Einen Teil der Kosten rechnet der Zahnarzt privat ab. Das bedeutet, dass die Zahnarzt Rechnung unerwartet meist ins Haus flattert. Aufklärung wird nur selten betrieben. Doch die Krankenkassen übernehmen nicht alle Kosten für eine Wurzelbehandlung. Denn die Krankenkasse übernimmt nur dann die Kosten, wenn gute Aussichten bestehen, dass der Zahn erhalten werden kann. Nach der Ursache wird in der Regel nicht gefragt.

Bei 62 % der Leser wurden die Kosten für ihre Wurzelbehandlung

von ihrer gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

Denn nach der Fachmeinung trägt der Patient dann, wenn der Zahn zu verfaulen droht, eine nicht unwesentliche Mitschuld. Für Backenzähne gelten im Bezug auf die Wurzelbehandlung besondere Regelungen. Damit die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung übernimmt, muss der Zahnarzt den Zahn bis fast zur Spitze aufbereiten können, damit die Entzündung vollständig entfernt ist. Bei Backenzähnen muss mindestens eine von drei Bedingungen zusätzlich erfüllt sein:

1. Der Backenzahn steht in einer vollständigen Zahnreihe, und zwar ohne Lücke.

2. Eine derartige Behandlung verhindert, dass auf einer Seite die letzten Backenzähne fehlen

3. Ist bereits ein Zahnersatz vorhanden, an dem eine Brücke hängt, zahlt die Krankenkasse ebenfalls.

Wird die Wurzelbehandlung kompliziert, zahlt die Krankenkasse auch in diesem Fall nicht alle Kosten. Die Krankenkasse zahlt jedoch, da die Wurzelbehandlung bewirkt, dass der Zahn zwar abstirbt, aber dennoch im Gebiss verbleiben kann. Ob dies auf Dauer so ist, das prognostiziert der Zahnarzt bei späteren Untersuchungen.

Wurzelbehandlung – Wann zahlt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten? (Video)

Kein Zahnerhalt möglich, keine Zahlung durch die GKV

Insbesondere wenn die Erfolgsaussicht unklar sind, dass der Zahn erhalten werden kann, zahlt die Krankenkasse nicht. Dabei müssen vom Zahnarzt zuvor natürlich die anatomischen Gegebenheiten im Gebiss genau beurteilt worden sein. Viele Details lassen sich nur auf dem Röntgenbild erkennen, das viele der Wurzelkanäle schwer zu finden bzw. stark gekrümmt sind. Wenn der Zahnarzt meint, dass die Erfolgsaussichten für die Erhaltung des Zahnes trotz Wurzelbehandlung nur sehr gering sind, muss der Patient die Kosten für die Behandlung selbst tragen. Eine Alternative zur Wurzelbehandlung gibt es dann allerdings nicht, wobei es meist dann darauf hinaus läuft, dass der Zahn gezogen wird. Paradoxerweise übernimmt die Krankenkasse dafür dann die Kosten. Doch dies ist natürlich genau zu überlegen, denn ein Zahnlücke ohne weitere Behandlung gibt es meist nicht. Und die Folgekosten dafür können hoch sein. Aus diesem Grund entscheiden sich dann letztlich doch viele Patienten die Kosten aus eigener Tasche zu bezahlen, wenn eine Wurzelbehandlung vorgeschlagen wurde.

Das zahlt die GKV

Die Kosten für eine Wurzelbehandlung entstehen im Wesentlichen durch den Aufwand für das Ausbohren und das Setzen der Füllungen durch den Zahnarzt. Die Wurzelbehandlung an sich kostet um die 200 Euro, die Zusatzleistungen noch einmal 600 bis 800 Euro. Die GKV zahlt wenn der Zahn dadurch erhalten werden kann, einen Festzuschuss von 50 Prozent. Die Höhe des Eigenanteils ist natürlich bei einer aufwändigen Behandlung sehr hoch. Dies trifft vor allem bei stark gekrümmten Wurzelkanälen zu. Diese erfordern eine umfangreiche und zeitintensive Desinfektion. Dafür kann der Patient zwar nicht, weil es sich hier um eine anatomische Veranlagung handelt.

Bei 45 % der Leser war die Wurzelbehandlung bei ihrem Zahnarzt erfolgreich.

Doch in diesem Fall kann der Mehraufwand, den der Zahnarzt dadurch hat, nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden. Wenn der Zahn vom Zahnarzt sogar als erhaltungswürdig eingestuft wird, dann zahlt die Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen den sogenannten Kassentarif. In diesem Fall fallen für den Patienten keine Kosten an, weil die Krankenkasse das, was der Zahnarzt dafür bekommt, zu 100 Prozent übernimmt. Doch auch hier gilt: Zusätzliche Leistungen wie die elektronische Längenmessung der Wurzelspitze oder die Anwendung von bestimmten Verfahren bei der Desinfektion muss der Patient als Eigenanteil selbst bezahlen. Und wenn der Patient eine weitergehende Behandlung wünscht oder diese notwendigerweise erfolgen muss, rechnet der Zahnarzt diese Leistungen über eine Privatbehandlung in voller Höhe ab, die vom Patienten dann auch zu zahlen ist. Ist der Patient anderer Meinung und denkt, dass der Zahn erhalten werden kann, kann er sich natürlich noch von einem anderen Zahnarzt eine Zweitmeinung einholen.

Alle Fragen und Antworten zu Wurzelbehandlung Kosten

Privat versichert – abhängig vom Vertrag

Wenn ein Patient privat versichert ist, kann es ein, dass auch er die Kosten für eine Wurzelbehandlung selbst tragen muss. Es kommt hier ganz auf die Vertragsgestaltung an. Denn auch bei den privat versicherten Patienten sind nicht alle Leistungen inklusive. Doch die Privaten Krankenkassen reagieren im Bezug auf die Übernahme von Kosten für eine Wurzelbehandlung kulanter bzw. haben entsprechende Tarifmodelle, die die Kostenübernahme hier vorsehen. Wichtig ist, dass sich die Patienten vor der Behandlung informieren, ob ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt oder nicht. Aus diesem Grund ist es wichtig sich auch als Privatpatient einen Heil- und Kostenplan ausstellen zu lassen, so dass die Krankenkasse genau weiß, was der Patient für ein genaues Problem hat. Und auch der Patient weiß in diesem Fall sehr genau, was finanziell durch eine Wurzelbehandlung auf ihn zukommt.

58% unserer Leser haben Zahnlücke nicht ersetzt weil zu teuer.

Vorherige Absprache immer notwendig

Wenn der Patient für eine Wurzelbehandlung nun von einem Zahnarzt eine Kostenrechnung erhalten sollte, wenn dies vorher nicht abgesprochen wurde, dann muss er diese nicht zahlen. Denn der Zahnarzt muss den Patienten stets über die Höhe der Kosten für eine Zahnbehandlung aufklären. Gerade bei einer Wurzelbehandlung kommt es schon mal vor, dass hier nicht mit dem Patienten gesprochen wird, da die Krankenkasse in der Regel die Kosten eh nicht übernimmt. Kommt es zu keiner Einigung zwischen Patienten und Zahnarzt, kann der Patient sich an die Kassenzahnärztliche Vereinigung oder die Berufsaufsicht der Zahnärztekammer wenden. Wenn der Arzt auch dann nicht einlenkt, kommt es zwangsläufig zu einem Rechtsstreit.

Zahnzusatzversicherung sinnvoll

Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist natürlich auch sinnvoll für eine Wurzelbehandlung. Diese Art der Behandlung sollte auf jeden Fall einbezogen werden in den Vertragsinhalt. Denn dadurch wird die Garantie übernommen, dass die Versicherung auch dann zahlt, wenn der Zahn gezogen werden muss oder nach Meinung des Zahnarztes nicht erhaltungswürdig ist.

Wie hoch mein Eigentanteil für eine Wurzelbehandlung ?

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Kosten Wurzelbehandlung als Privatpatient

ich bin Privatpatient mit 1200SB. Heute war ich beim Notzahnarzt weil mir mein Zahn gestern Nacht tierische Schmerzen bereitet hat! Heute hat der Arzt die Wurzelkanдle freigelegt, am Mittwoch wird dann gefьllt etc.

Weis jemand was fьr Kosten da auf mich zukommen?

Ich denke schon mal.

GruЯ

Also ich kann dir das mal aus meiner Erfahrung als "Kassenpatient" sagen – ich habe bei meinen Zahnarzt einmal angefragt, was es kostet den Nerv beim Weisheitszahn abtцten zu lassen.

Die Krankenkasse ьbernimmt die Kosten ja hierfьr nicht mehr, weil es der letzte Zahn ist – und denen auch nicht erhaltungswьrdig scheint. Die Kosten fьr eine Wurzelbehandlung am Weisheitszahn kostet ca. 200 Ђ.

Ich denke mal, dass dies als Richtwert gelten kцnnte.

200 euro schnдppchen. stimmt aber nicht.. kannst du ca mit 700 – 900 euro rechnen.

Wie gesagt: Von meinem Zahnarzt wurde mir gesagt, dass wenn ich mir den Nerv im Weisheitszahn abtцten lassen will, 200 Ђ aus eigener Tasche zahlen muss (das es ja von den gesetztl. KK nicht mehr gezahlt wird).

wie gesagt, gilt trotzdem nicht als richtwert.

Privatpatienten werden meistens (aber nicht immer) deutlich hцher abgerechnet. Der Zahnarzt darf die Gebьhr je nach Schwierigkeitsgrad in einem gewissen Rahmen auch variieren, in der Regel bis zum 3,5-fachen Gebьhrensatz.

Die Wurzelbehandlung bei meinem 27er (also der Backenzahn oben vor dem Weisheitszahn) hat bei 3,5 fachem Gebьhrensatz 375 Ђ gekostet. Darin enthalten war Rцntgen, Aufbereitung der drei Wurzelkanдle, die medikamentцse Einlage, die spдtere Wurzelfьllung und die Fьllung des Zahns.

Nicht enthalten ist die meistens erforderliche Ьberkronung (Stiftkrone), die meistens teurer als die eigetnliche Wurzelbehandlung ist.

der Preis richtet sich auch nach der Anzahl der Kanдle,

Bei drei Knдlen ist der oben genannt Preis von 375 Euro als minimaler Preis zu sehen.

Bei einem Frontzahn wird es aber nicht einfach ( bei nur einem Kanal) zu drittel sein , da gewisse Grundkosten – z.B. Rцntgenbilder und Anдsthesie (Spritze) sich nicht dritteln.

Wenn SIe den genauen Preis hцren wollen mьssen SIe Ihren Behandler fragen. Ich berechne zum Beispiel in besonderen Fдllen die WK ( Kanalaufbereitung) mehrfach ab , wenn ich mit verschiedenen Aufbereitungstechniken in getrennten Sitzungen gearbeteit habe. Und ich rechne ein WK und WF immer zum 3.5 Fachen Satz ab. Das Material ist uns nicht erlaubt gesondert abzurechnen – deshalb mьЯen wir das in den Steierungssatz bringen.

Wenn SIe den genauen Preis hцren wollen mьssen SIe Ihren Behandler fragen. Ich berechne zum Beispiel in besonderen Fдllen die WK (Kanalaufbereitung) mehrfach ab, wenn ich mit verschiedenen Aufbereitungstechniken in getrennten Sitzungen gearbeteit habe. Und ich rechne ein WK und WF immer zum 3.5 Fachen Satz ab. Das Material ist uns nicht erlaubt gesondert abzurechnen – deshalb mьЯen wir das in den Steierungssatz bringen

da kommt man mit 375 euro nicht hin!

habe als reiner Privatpatient um die 800 EUr gezahlt, dafьr war ich beim Spezialisten, der alles grьndlich gemacht hat

Dass die Spezialisten um einiges teurer sind, ist klar.

Hier mal meine Kostenaufstellung von einem normalen Zahnarzt (ich habe mich leicht um 19 Ђ verschдtzt):

Vitalitдtsprьfung 5,00 Ђ

Anдstheticum 2,00 Ђ

Trepanation 12,00 Ђ

Wurzelkanal-Aufbereitung 166,00 Ђ

Medikamenteneinlage 24,00 Ђ

Wurzelkanal-Fьllung 115,00 Ђ

Einflдchige Fьllung 26,00 Ђ

Ob das nun viel oder wenig ist, ist eine Sache der Betrachtungsweise. Ich kann mit vorstellen, dass die gesetzlichen Kassen um einiges weniger erstatten. Und dass Zahnдrzte vor diesem Hintergrund den Zahn bei Kassenpatienten im Zweifel lieber ziehen als die relativ wenig vergьtete Wurzelbehandlung durchzufьhren.

Selbstbeteiligung

ist zumeist nur bei ambulanter дrztlicher Versorgung, nicht bei zahnдrztlicher. Zumindest ist das sowohl bei mir als auch bei meiner Frau (unterschiedliche Vers.) so. Ich wьrd' noch mal in die Unterlagen sehen.

Selbstbeteiligung ist zumeist nur bei ambulanter дrztlicher Versorgung, nicht bei zahnдrztlicher.

Kann man so nicht sagen, jede PKV hat andere Bedingungen und verschiedene Tarife. Bei mir fдllt auch die gesamte ambulante Behandlung beim Arzt und ZA unter den Selbstbehalt, mein Mann hat einen Vertrag, der nur beim Arzt einen Selbstbehalt vorsieht.

Es gibt sogar PKV-Tarife, die gar keine Erstattung bei Zahnbehandlungen oder fьr Zahnersatz vorsehen.

Aber auch mit PKV-Erstattung ist hдufig zu prьfen:

1. Wird der Selbstbehalt ьberhaupt ьberschritten

2. Wenn ja, lohnt es sich trotzdem, die Behandlungskosten voll selbst zu ьbernehmen, den das ist in der Abwдgung mit der jдhrlichen Beitragsrьckerstattung fьr "Schadenfreiheit" ein Rechenexempel (дhnlich wie in der Autoversicherung).

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