Wertermittlung wohngebäude

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Wert 1914 : Gebäude Wertermittlung

Wert 1914 – wie ermittelt man die Versicherungssumme?

Wie ermittelt man den Wert eines Gebäudes nach Versicherungssumme Wert 1914?

Die Berechnung der „Versicherungssumme 1914“ für Ihr Wohngebäude kann wahlweise nach folgenden Methoden erfolgen:

1. Wert 1914: Schätzung durch einen Sachverständigen

Insbesondere, wenn sich der Neubauwert für das Gebäude durch keine der anderen geschilderten Methoden berechnen lässt, empfiehlt es sich, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Er kann als erfahrener Fachmann das Wohngebäude systematisch bewerten und somit die „Versicherungssumme 1914“ zuverlässig ermitteln – und zwar anders als bei den anderen Methoden unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten. Zwar entstehen durch das Sachverständigen-Gutachten Kosten, doch diese sind sehr niedrig im Vergleich zu den finanziellen Nachteilen, die ein unzureichender Versicherungsschutz mit sich bringen kann.

2. Wert 1914: Berechnung nach Wohnfläche und Ausstattungsmerkmalen

Diese Berechnungsmethode ist anwendbar, wenn Ein- oder Mehrfamilienhäuser mindestens zur Hälfte Wohnzwecken dienen. Darüber hinaus muss das Haus der Bauartklasse 1 oder 2 entsprechen, und das Dach darf nicht überwiegend aus Holz, Stroh, Ried oder Schilf (weiche Bedachung) bestehen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann man in einem Ermittlungsbogen neben dem Gebäudetyp die Bauausführung bzw. -ausstattung des Hauses anzukreuzen. Wenn die Mark-Beträge für Zuschläge und Abzüge pro Quadratmeter Wohnfläche angegeben sind, lässt sich so der Wert der Bauausstattung pro Quadratmeter Wohnfläche ermitteln. Diesen Wert multipliziert man mit der Wohnfläche des Gebäudes, und erhält so die „Versicherungssumme 1914“, ausgedrückt in Mark (Reichsmark – nicht D-Mark).

3. Wert 1914: Berechnung nach Kubikmeter umbautem Raum

Die „Versicherungssumme 1914“ ergibt sich durch Multiplikation der Kubikmeterzahl des umbauten Raumes (nicht der Quadratmeter !) mit dem Kubikmeterwert von 1914. So ermittelt man den umbauten Raum:

Der Rauminhalt errechnet sich

a) für Vollgeschosse (Keller, Erdgeschoss, Obergeschosse) aus: Länge x Breite x Höhe = m3 (cbm)

b) für ausgebaute Dachgeschosse aus: Länge x Breite x halbe Höhe = m3 (cbm)

Der nicht ausgebaute Dachraum wird lediglich mit einem Drittel seines vollen Rauminhaltes in Ansatz gebracht. Wenn diese Maße nicht einer Gebäudezeichnung zu entnehmen sind, müssen sie gemessen werden.

Länge und Breite = von Außenkante zu Außenkante der Umfassungsmauern.

Höhe der Vollgeschosse = von der Oberkante des Kellerfußbodens bis zur Oberkante des Dachgeschossfußbodens. Sie lässt sich am besten im Treppenhaus messen.

Höhe des Dachgeschosses = von der Oberkante des Dachgeschossfußbodens bis zur Oberfläche des Daches.

Bei Wohngebäuden können, sofern eine genaue Ermittlung der Höhe nicht möglich ist, folgende Höhen angenommen werden:

Kellergeschoss 2,5 m

Erdgeschoss 3,0 m

Obergeschosse 3,0 m

Breite Dachgeschoss: Hälfte der Gebäudebreite

4. Wert 1914: Umrechnung nach den Anschaffungskosten

Diese Berechnungsmethode eignet sich nur für gerade erstellte Neubauten, bei denen man keine Eigenleistung erbracht hat. In anderen Fällen können beispielsweise Eigenleistungen, An- und Umbauten, nicht mehr nachvollziehbare Kosten zu ungenauen Berechnungen und damit im Zweifelsfall zu einer Unterversicherung führen. Die Anschaffungskosten für das Gebäude inklusive Architekten- und Planungskosten, sowie Grundstücksbestandteile werden bei dieser Methode durch den im Jahr der Anschaffung gültigen Baupreisindex dividiert und mit 100 multipliziert.

Wert 1914: Basiswert für Versicherungen

Zuletzt aktualisiert am 22.09.2017

Der Wert 1914, auch Gebäudeversicherungswert 1914 oder einfach 1914er Wert genannt, ist ein theoretischer Wert, der vor allem für den Abschluss von Wohngebäudeversicherungen wichtig ist. Die Versicherer ermitteln mit Hilfe dieses Werts die Versicherungssumme und die Höhe der Prämien. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, was es mit diesem Versicherungswert auf sich hat, wie er sich berechnet und welche Vorteile das Berechnungssystem bietet.

Inhaltsverzeichnis

Bei dem Wert 1914 handelt es sich um einen fiktiven Rechenwert, der als einheitliche Grundlage zur Ermittlung des Gebäudeneubauwerts und der Prämienhöhe verwendet wird. Das Jahr 1914 dient als Basis, da dies das letzte Jahr in Deutschland war, in dem drei wichtige Faktoren gegeben waren:

  1. Stabile (und damit aussagekräftige) Baupreise.
  2. Währung war goldgedeckt.
  3. Außergewöhnliche Baupreissteigerungen lagen nicht vor.

Der Wert 1914 an sich gibt den Neubauwert des Gebäudes im Jahr 1914 an. Mit Hilfe des jährlich vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baupreisindex lässt sich der Wert 1914 umrechnen, sodass der Neubauwert für ein beliebiges Jahr ermittelt werden kann – sofern für dieses Jahr ein Baupreisindex vorliegt:

  • Wert 1914 = Neubauwert ÷ (Baupreisindex ÷ 100)

Neubauwert ist nicht gleich Verkehrswert

Beim Neubauwert handelt es sich um den Betrag, der nötig wäre, um bei einer völligen Zerstörung der Immobilie das Gebäude im gleichen Zustand wieder aufzubauen. Dieser Wert ist vor allem für Versicherungen von Bedeutung, hat aber nichts mit dem Verkehrswert der Immobilie zu tun, dem Betrag also, der für das Gebäude bei einem Verkauf auf dem freien Markt erzielt werden kann. Häufig liegen Neubauwert und Verkehrswert sogar weit auseinander – ein großes und hochwertiges Haus in ungünstiger Lage könnte beispielsweise nur einen Verkehrswert von 250.000 Euro haben, während sich der Neubauwert aufgrund der Größe und Ausstattung auf 350.000 Euro beläuft. Würde man in diesem Fall den Verkehrswert als Versicherungswert zugrunde legen, bestünde eine massive Unterversicherung.

Lag 2005 der Gebäude-Neubauwert beispielsweise bei 250.000 Euro und Sie möchten den Neubauwert für 2015 ermitteln, ist dies ohne weiteres durch die Umrechnung des Werts 1914 möglich. Der Wert 1914 für das Gebäude beträgt 23.732,68 Mark (Baupreisindex für 2005: 1.053,4), woraus sich ein Neubauwert von 310.969,24 Euro für das Jahr 2015 ergibt (Baupreisindex 2015: 1.310,3).

Die exakte Ermittlung des Neubauwerts ist für Wohngebäudeversicherungen sehr wichtig, daher werden die Versicherungssummen aller Gebäudeversicherungen jährlich angepasst. Würde dies nämlich nicht geschehen, käme es sehr schnell zu einer Unterversicherung – ein Gebäude wäre dann beispielsweise für 250.000 Euro versichert, nach zehn Jahren läge der Neubauwert aber, wie oben im Beispiel gezeigt, bereits bei rund 311.000 Euro.

Baupreisindizes seit 1995

Der große Vorteil des Werts 1914 ist, dass er sich nicht mehr verändert, sobald man ihn einmal ermittelt hat. Er dient damit als stabile Grundlage für die Berechnung des Neubauwerts für verschiedene Jahre.

Weitere Faktoren für tatsächliche Versicherungssumme

Bei der tatsächlichen Ermittlung der Versicherungssumme spielen für die Versicherungen allerdings noch andere Aspekte eine Rolle, nämlich:

  • Der Gebäudetyp der versicherten Immobilie
  • Art und Anzahl der Nebengebäude, wie etwa Garagen oder Gartenhäuser
  • Bauausführung und -ausstattung
  • Wohnfläche

Diese Aspekte lassen sich nicht über den Wert 1914 abbilden, haben aber große Auswirkungen auf den Neubauwert eines Gebäudes. Schließlich verursacht der Neubau einer Garage zusätzliche Kosten, ebenso ist der Bau eines Hauses mit größerer Wohnfläche automatisch auch mit höheren Kosten verbunden.

Was tun ohne Wert 1914?

Nicht jeder Versicherungsnehmer ist ohne weiteres in der Lage, den Wert 1914 zu ermitteln – sei es, weil er den Neubauwert seiner Immobilie für kein Jahr kennt, oder weil er nicht über den Baupreisindex des entsprechenden Jahres verfügt.

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass damit eine Gebäudeversicherung ausgeschlossen ist: Den meisten Versicherern genügt es, sofern der Neubauwert für ein bestimmtes Jahr bekannt ist, denn anhand dieses Werts können sie den Wert 1914 bestimmen. Oftmals ist aber auch die Wertermittlung durch einen Bausachverständigen ausreichend. Bestand bereits eine Gebäudeversicherung, lässt sich der Wert 1914 in der Regel auch dem alten Versicherungsschein entnehmen.

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Der gleitende Neuwertfaktor

Es existiert neben dem Wert 1914 noch ein Anpassungsfaktor, der für Gebäudeversicherungen wichtig ist: Der gleitende Neuwertfaktor. Dieser Faktor wird jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) errechnet und basiert auf dem Baupreisindex sowie dem Tariflohnindex für das Baugewerbe, den das Statistische Bundesamt ermittelt hat. Er dient den Versicherungen zur Berechnung der Prämienhöhe für Gebäudeversicherungen, ist allerdings nicht bindend für die Versicherungen und kann daher von ihnen – je nach wirtschaftlicher Lage – angepasst werden.

Grundsätzlich wird die Lohnentwicklung zwar bereits im Baupreisindex berücksichtigt, da es sich bei den meisten gemeldeten Schadensfällen aber nicht um Totalschäden, sondern um Teilschäden handelt – bei denen die Lohnkosten stärker ins Gewicht fallen – wird der Tariflohnindex für das Baugewerbe beim gleitenden Neuwertfaktor noch einmal mit 20 Prozent berücksichtigt. Daher liegt der gleitende Neuwertfaktor auch stets mindestens drei Punkte über dem Wert des Baupreisindex.

Die Formel für die Berechnung der Prämienhöhe lautet:

  • Prämienhöhe = Wert 1914 × gleitender Neuwertfaktor × Beitragssatz

Der Beitragssatz wird von den Versicherungen festgelegt und kann bei diesen eingesehen werden.

Vergleich der Versicherungsangebote ist wichtig

Grundsätzlich ist bei allen Arten von Versicherungen ein Vergleich der Angebote sinnvoll, denn die Konditionen und Prämien unterscheiden sich teils deutlich – Gebäudeversicherungen bilden hier keine Ausnahme. Bei der Gebäudeversicherung kommt aber noch ein weiterer Aspekt hinzu: Der gleitende Neuwertfaktor. Dieser wird zwar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ermittelt und an alle Mitglieder weitergeleitet, der Wert wird allerdings nicht veröffentlicht und ist für die Mitglieder bei der Berechnung der Prämienhöhe auch nicht bindend.

Allein durch die Anpassung des gleitenden Neuwertfaktors können sich also schon Unterschiede bei der Prämie ergeben, zudem haben Sie als Verbraucher keine Möglichkeit zu überprüfen, ob eine Versicherung den Faktor des GDV übernommen oder selbst noch nachträglich angepasst hat. Aus diesem Grund ist im Bereich Gebäudeversicherungen ein regelmäßiger Vergleich der Angebote besonders wichtig.

Da der gleitende Neuwertfaktor einmal im Jahr neu berechnet wird, sollten Sie auch jährlich einen Vergleich der Versicherungsangebote durchführen. Der Vergleichsrechner von FinanceScout24 kann Ihnen dabei helfen, die günstigsten Angebote für Ihre Immobilie zu finden. Dabei sollten Sie aber natürlich die Kündigungsfrist Ihres laufenden Vertrags beachten – ein Vergleich wird Sie trotz verschiedener günstigerer Angebote nicht weiterbringen, wenn Sie Ihren Vertrag erst in neun oder zwölf Monaten kündigen können.

Die Hausratsversicherung nicht vergessen

Über eine Gebäudeversicherung sind nur die Immobilie selbst und fest eingebautes Mobiliar versichert. Wollen Sie einen wirklich umfassenden Schutz für Ihr Haus oder Ihre Wohnung, sollten Sie darüber nachdenken, zusätzlich zur Gebäudeversicherung auch eine Hausratversicherung abzuschließen. Diese kommt für Schäden an beweglichen Einrichtungsgegenständen auf – und das übrigens nicht nur bei Schäden durch Unfälle, sondern auch bei Vandalismus und Diebstahl.

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15 Fragen

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Unser Haus wurde nach Aussage des Vorbesitzers, der zur Familie des Hausbausers gehörte, im Jahr 1912 gebaut. Wir haben kein Unterlagen über das Haus erhalten. Wie kann man da den Wert von 1914 .

Muß ich den Versicherungswert erhöhen , wenn er zum gleitenden Neuwert abgeschlossen wurde ?

Guten Tag, ich habe einen aktuellen Neuwertfaktor von 17,0300, wie hoch ist dann die aktuelle Versicherungssumme in Euro im Schadensfall?

Auf meinem Berechnungsbogen GV wurde ein 20.700 von 1914 falsch berechnet. Lt . Angaben keller, EG, OG ausgebaut. 165,00 euro und Kliniker 5 euro 170x 172m 29700 Mark . Ist das schlimm ist das .

Zur Ermittlung des Versicherungswertes benötigt der Versicherer Angaben zur Wohnfläche des Gebäudes. Das Dachgeschoss ist ausgebaut, allerdings ist die Wohnfläche durch die Dachschräge .

Ich habe ein Mehrfamilienhaus gebaut im letzten Jahr für einen Betrag von 2 Mio. €. dafür habe ich eine Gebäudeversicherung abgschlossen. Die Versicherung wollte nur unterversicherungsverzicht .

Da die Gebaeude und Hausratversicherung nach qm berechnet wurde. Das Nachlassgericht verlangt aber ausdrücklich diesen Index 1914. Wo kann ich diesen fuer mein 1980 erbautes Haus hergekommen.

Unsere zwei Häuser wurden von der Bank auf 197.000,- € geschätzt .Versichert sind sie insgesamt über 780.000,-€. Will die Bank uns da drücken oder istdas normal ,das die Versicherungssumme so hoch .

Wir haben ein Haus erworben mit Scheune und Grundstück wurde geteilt, so das die weiteren vorhandene relativ neuen Lagerhallen mit 2/3 des Grundstücks nicht zu uns gehören. Das Haus selbst ist .

Unser geerbtes Haus ist mit Wert 1914 44.500 Mart versichert. Da inzw. kein Laden mehr drin ist u. nur ca. 200 qm bewohnbar sind, möchten wir den Wert 1914 auf 22.500 senken. Der Vers.-Vertreter .

Wir haben ein Versicherungsangebot unseres jetzigen Versicherers Signal-Iduna erhalten. In unserem aktuellen Vertrag ist die Berechnungsgrundlage nach VSU Wert 1914. Nun erhalten wir ein .

wie kann ich diesen Wert BASISWErT für die Wohngebäudeversicherung ermitteln: bei meinem Haus – Jugendstilvilla Bad Honnef 1905 BJ ermitteln?

wie kann ich das ausrechnen??

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Wohngebäudeversicherung Wertermittlung

Der Wohngebäudeversicherung Wert 1914 spiegelt den Wert des Wohngebäudes wieder. Für eine Wertermittlung gibt es standardmäßig einen Wertermittlungsbogen.

  • Was bedeutet der Wert 1914?
  • Wie berechne ich den Wert 1914?
  • Wie berechne ich den Euro Wert meines Hauses?
  • Der Baupreisindex
  • Wertermittlungsbogen und Wertermittlung online

Wohngebäudeversicherung Wertermittlung

  • die Wertermittlung Wert 1914
  • der Wertermittlungsbogen
  • der Baupreisindex

Alle genannten Faktoren spielen eine direkte oder indirekte Rolle für die Berechnung der Wohngebäudeversicherung.

Wohngebäudeversicherung Wert 1914

Seit 1914 wurde die stetige Baupreisentwicklung festgehalten, denn das Jahr 1914 war das letzte Jahr mit einem stabilen Baupreisniveau, bevor die Preise nach dem 1. Weltkrieg explodierten. Die Währung in der damaligen Zeit war noch die Goldmark bzw. Reichsmark (M). Der sog. Baupreisindex ist der Indikator für die gestiegene Preisentwicklung. Ein Haus, das z. B. im Jahr 1950 gebaut wurde und deren Baupreis nicht mehr bekannt ist, kann mit Hilfe des Baupreisindexes auf dieses Basisjahr 1914 zurück gerechnet werden. Ist der Wert 1914 für das Gebäude korrekt ermittelt und versichert worden, gibt es keine Begrenzung in der Haftung der jeweiligen Versicherung.

Viele Wohngebäudeversicherungen beurteilen den Wert Ihres Hauses entweder nach umbauten Raum oder nach Wohnfläche und Ausstattungsmerkmalen und können durch diese Form der Wohngebäudeversicherung Wertermittlung den Wert 1914 in Goldmark (M) ermitteln.

Mit Hilfe des Wertermittlungsbogen, der diese Merkmale berücksichtigt, kann der Wert 1914 relativ einfach für die Wohngebäudeversicherung ermittelt werden.

Wohngebäudeversicherung Baupreisindex

Für die gestiegene Baupreisentwicklung gibt es einen Umrechnungsfaktor (Baupreisindex, Baukostenindex), mit dessen Hilfe der Wiederaufbauwert Ihres Hauses festgestellt werden kann.

Der Baupreisindex in der Wohngebäudeversicherung beträgt

im Jahr 2017 = 1.739,0 bzw. 17,390

Wert 1914 oder Euro Wert ermitteln

Um einen neu gebautes Haus in einen Wert 1914 umzuwandeln benötigt man den Baupreisindex. Die Formel lautet:

Neubauwert in € (z. B. 200.000 €)

Baupreisindex (2017 = 17,390) = 15.029 M Wert 1914

Hat man nur einen Wert 1914 und möchte nun berechnen, wie hoch der Wert des Hauses in Euro beträgt, führt man nachfolgende Berechnung durch:

Wert 1914 x Baupreisindex 2017

25.000 M x 1.739,0 = 434.750 Euro

Wohngebäudeversicherung Wertermittlungsbogen

Mit Hilfe des nachfolgenden Wertermittlungsbogens können auch Sie den Wohngebäudeversicherung Wert 1914 Ihres Hauses ermitteln, bzw. eine eventuelle Unterversicherung überprüfen.

Vorschau: Wohngebäudeversicherung Wert 1914 – Wertermittlungsbogen

Wohngebäudeversicherung Wertermittlung online

Nachfolgend haben Sie die Möglichkeit eine Wertermittlung für Ihr Wohngebäude auch online durchzuführen. Berechnen und überprüfen Sie mit unserer Wertermittlung Ihren Wohngebäudeversicherung Wert 1914. Anschließend wird Ihr Wert 1914 auch in Euro angezeigt:

Источники: http://www.helberg.info/versicherungen/versicherungssparten/gebaudeversicherung/gebaude-wertermittlung-wert-1914/, http://www.financescout24.de/wissen/ratgeber/wert-1914, http://verbraucherforum-info.de/wohngebaeudeversicherung-wertermittlung/

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