Wer ist krankenversichert

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Wer ist in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig?

In der gesetzlichen Krankenversicherung gelten als versicherungspflichtig:

  • alle Beschäftigten (bei Arbeitnehmern ist eine Befreiung möglich), Auszubildende, Praktikanten, Rentner, Studenten (Befreiung möglich), selbstständige Landwirte sowie deren mitarbeitende Familienangehörige sowie Handwerker (Befreiung möglich) und Künstler
  • Menschen mit bestimmten Behinderungen
  • Bezieher von Arbeitslosengeld I oder II, Übergangsgeld oder bestimmter anderer Entgeltersatzleistungen
  • Personen, die zuletzt gesetzlich krankenversichert waren und nicht privat versichert sind (zum Beispiel Rückkehrer aus dem Ausland)

Weitere FAQs zur gesetzlichen Krankenversicherung

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Wer ist in den gesetzlichen Krankenkassen versichert?

In der gesetzlichen Krankenversicherung unterscheidet man zwischen folgenden Arten von Mitgliedern:

  • Pflichtversicherte
  • Freiwillig Versicherte
  • Familienversicherte
  • Versicherungsfreie Personen.

Grundsätzlich sind alle Arbeitnehmer und Auszubildende pflichtversichert, die gegen Entgelt eine Beschäftigung ausüben. Dabei sind folgende Kriterien für die Versicherungspflicht besonders wichtig:

  • abhängige Beschäftigung (Weisungsgebundenheit)
  • das Arbeitsentgelt übersteigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht regelmäßig
  • die Beschäftigung ist mehr als nur geringfügig.

Zu den Pflichtversicherten im Einzelnen gehören:

  • Arbeitnehmer, deren Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt
  • Auszubildende
  • Seeleute und Landwirte (in jeweils eigenen Krankenkassen)
  • Studenten
  • selbstständige Künstler und Publizisten
  • Arbeitslose
  • Sozialhilfeempfänger.

Ausnahmen von der Pflichtversicherung:

Wer nach Vollendung des 55. Lebensjahres aufgrund der Versicherungspflicht von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln müsste, kann eventuell von der Versicherungspflicht ausgeschlossen bleiben. Somit müsste er nicht (zurück) in eine gesetzliche Krankenkasse.

Personen, die in den letzten fünf Jahren nicht gesetzlich versichert waren und in dieser Zeit mindestens die Hälfte versicherungsfrei oder nicht versicherungspflichtig waren, können hiervon betroffen sein. Dasselbe gilt, wenn der Partner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes eine dieser Voraussetzung erfüllt.

Grundsätzlich kann nur derjenige freiwilliges Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse werden, der nicht pflichtversichert ist. Die freiwillige Versicherung ist weitgehend vom Willen des freiwilligen Mitglieds abhängig. Sie kann allerdings gleichzeitig an strenge Vorversicherungszeiten gebunden sein.

Folgende Personen können sich freiwillig krankenversichern:

  • Arbeitnehmer, die in diesem und nächsten Jahr über der jährlichen Arbeitsentgeltgrenze verdienen
  • Personen, die aus der Versicherungspflicht ausgeschieden sind und bei denen eine Vorversicherungszeit von 24 Monaten in den letzten 5 Jahren oder eine 12-monatige Versicherung unmittelbar vor dem Ausscheiden gegeben ist
  • Personen, die aus der Familienversicherung ausscheiden und in den letzten fünf Jahren mindestens 24 Monate oder unmittelbar vor dem Ausscheiden ununterbrochen mindestens 12 Monate gesetzlich versichert waren
  • Personen, die zum ersten Mal eine Beschäftigung als Arbeitnehmer aufnehmen und mit ihrem Einkommen über der jährlichen Arbeitsentgeltgrenze liegen (Die Berufsausbildung wird seit dem Jahr 2000 nicht mehr als erstmalige Beschäftigung gewertet.)
  • Schwerbehinderte
  • Arbeitnehmer, deren Mitgliedschaft durch Beschäftigung im Ausland endet, wenn sie innerhalb von zwei Monaten nach Rückkehr wieder eine Beschäftigung aufnehmen

Der freiwillige Beitritt in der gesetzlichen Krankenkasse muss innerhalb von drei Monaten, nach dem Ende der letzten Mitgliedschaft, angezeigt werden. Die jeweilige Krankenkasse überprüft dann individuell die Versicherungsberechtigung.

Der Ehepartner und die Kinder sind mitversichert, wenn:

  • ihr Wohnsitz in Deutschland liegt,
  • keine eigene Mitgliedschaft in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung besteht,
  • das Gesamteinkommen monatlich unter 1/7 der monatlichen Bezugsgröße liegt.

Darüber hinaus sind Kinder bis zu folgenden Altersgrenzen familienversichert:

  • bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres oder
  • bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres, wenn sie nicht erwerbstätig sind, oder
  • bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, wenn sie sich noch in der Schul- oder Berufsausbildung befinden.

Der Anspruch auf Familienversicherung für Kinder ist ausgeschlossen, wenn:

  • der mit den Kindern verwandte Ehepartner des Versicherungsnehmers nicht Mitglied einer Krankenkasse ist und
  • sein gesamtes Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt und
  • sein gesamtes Einkommen regelmäßig höher ist als das gesamte Einkommen des Mitgliedes.

In diesen Fällen muss das Kind beim Ehepartner versichert werden.

Besondere Altersstufen in der Familienversicherung:

Die Altersgrenzen erhöhen sich um die geleistete Wehr- und Zivildienstzeit. Stiefkinder, Enkel und Pflegekinder, die der in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte überwiegend unterhält, gelten auch als Kinder. Die Altersgrenzen gelten nicht für behinderte Kinder.

Wenn ein Studium über das 25. Lebensjahr hinausgeht, ist der Student grundsätzlich in der Krankenversicherung der Studenten (KVdS) versichert. Diese Pflichtversicherung gilt für Studenten bis zum Abschluss des 14. Fachsemesters – maximal bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres. Der Beitrag ist gesetzlich festgelegt und berechnet sich aus dem BAföG-Bedarfssatz und dem durchschnittlichen Beitragssatz aller Krankenkassen. Er muss für das Semester im Voraus bezahlt werden. Studenten, die BAföG erhalten, können einen Beitragszuschuss erhalten.

Folgende Personen können sich entweder als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung oder in einer privaten Krankenversicherung versichern:

  • Arbeitnehmer, deren Arbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze regelmäßig übersteigt
  • Selbstständige (Ausnahme: Landwirte und Künstler)
  • Freiberufler
  • Personen, die von der Versicherungspflicht befreit sind
  • Richter
  • Beamte
  • Zeit- und Berufssoldaten
  • Personen, die Anspruch auf Fortzahlung der Bezüge und auf Beihilfe oder Heilfürsorge haben
  • Ruhestandsbeamte mit Beihilfeanspruch
  • Studenten, die gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind
  • Geistliche
  • Lehrer, wenn sie beamtenrechtlichen Vorschriften unterliegen
  • geringfügig Beschäftigte.

Die gesetzliche Krankenversicherung

In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger versichert. Dabei haben sie die Wahl zwischen mehr als 100 Krankenkassen, die sich preislich teils deutlich unterscheiden. Obwohl die Leistungen der Kassen weitestgehend gleich sind, setzt jede Krankenkasse andere Schwerpunkte. Manche bezuschussen beispielsweise verstärkt alternative Heilmethoden, andere werben mit umfangreichen Bonusprogrammen.

Gesetzliche Krankenversicherung – Inhaltsverzeichnis

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, sich gesetzlich zu versichern?

Um Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse zu werden, gibt es keine Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Solche wären auch kontraproduktiv, denn in Deutschland gilt die Versicherungspflicht. Das bedeutet, jeder Bürger muss eine Krankenversicherung haben – ähnlich wie jeder Autobesitzer auch eine Kfz-Versicherung für sein Fahrzeug nachzuweisen hat. Gesetzlich krankenversichern müssen sich dabei bestimmte Personengruppen. Zu diesen pflichtversicherten Menschen zählen unter anderem:

  • Arbeitnehmer, deren jährliches Einkommen unter 59.400 Euro brutto liegt (Stand 2018)
  • Rentner
  • Auszubildende
  • Empfänger von Arbeitslosengeld

Selbstständig und freiberuflich Erwerbstätige können sich freiwillig versichern, ebenso Beamte und Studenten. Sie haben demnach die Wahl zwischen GKV und PKV, müssen sich allerdings für eine Form der Krankenversicherung entscheiden.

Tarife, Leistungen und Kosten der gesetzlichen Krankenkassen

Tarife im klassischen Sinn gibt es bei der gesetzlichen Krankenversicherung nicht. Denn alle Krankenkassen müssen bestimmte, gesetzlich geregelte Leistungen erbringen. Diese sollen laut Paragraf 12 des Fünften Buches des Sozialgesetzbuches „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.“ Was diese Regelung konkret bedeutet, erfahren Kassenpatienten schnell beim Zahnarzt. Denn dort zahlt die Krankenkasse nur für eine Regelversorgung, mit der das Problem zwar gelöst beziehungsweise Schmerzen gelindert werden, die jedoch nicht die ästhetischste Lösung darstellt. Wer statt Amalgam- lieber eine Keramik-Füllung möchte, muss die Zusatzkosten aus der eigenen Tasche zahlen.

Obwohl die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung vorgeschrieben sind, gibt es zwischen den Krankenkassen Unterschiede. Denn die Anbieter können bestimmen, welche Behandlungen sie zusätzlich übernehmen. Manche Kassen eignen sich daher eher für Rentner, da sie auf deren Bedürfnisse am besten eingehen, andere wiederum für Personen, die großes Interesse an alternativen Heilmethoden haben. Wem bestimmte Leistungen wie ein Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung wichtig sind, sollte daher einen genauen Leistungsvergleich vornehmen.

Viele Krankenkassen bieten sogenannte Wahltarife an. Diese gelten meist mindestens für ein bis drei Jahre und ermöglichen spezielle Leistungen oder Boni. Bei einem Hausarzttarif sind Versicherte beispielsweise von Zuzahlungen befreit, wenn sie im Krankheitsfall zuerst zum Hausarzt gehen, so das Bundesgesundheitsministerium. Die Kosten für solche Tarife dürfen nicht höher als 20 Prozent des jährlichen Gesamtbeitrags sein, den das Mitglied seiner Krankenkasse zahlt.

Angesichts der geringen Möglichkeiten, sich als Kassenpatient seinen Krankenversicherungsschutz individuell zusammenzustellen, bietet sich die private Krankenversicherung als Alternative an. Hier können die Leistungen an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Zudem profitieren Privatversicherte in der Regel von einer besseren Behandlung. Ärzte nehmen sich mehr Zeit für ihre privaten Patienten und auch die Wartezeiten beim Mediziner sind meist kürzer. Wer Wert auf eine umfassendere Versorgung legt, sollte daher einen Wechsel in die PKV in Erwägung ziehen.

Wie setzt sich der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung zusammen?

In Deutschland gibt es ein Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Beide Systeme unterscheiden sich grundsätzlich voneinander. So ist der Beitrag in der GKV abhängig vom Einkommen. Welche Leistungen die jeweilige Krankenkasse bietet, spielt keine Rolle, ebenso Alter und Vorerkrankungen des Versicherten. Diese drei Faktoren sind hingegen für die Beitragshöhe einer privaten Krankenversicherung mitentscheidend.

Auch wenn die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu 95 Prozent identisch sind, bedeutet dies nicht, dass auch der Beitrag gleich hoch ist. Derzeit setzt sich dieser aus einem Grund- und einem Zusatzbeitrag zusammen. Der Grundbeitrag für die gesetzliche Krankenversicherung liegt bei 14,6 Prozent. Von diesem übernimmt der Arbeitgeber 7,3 Prozent. Zusätzlich können die Krankenkassen einen weiteren Beitrag erheben. Dabei ist es jeder gesetzlichen Krankenversicherung selbst überlassen, wie hoch der Zusatzbeitrag ausfällt – 2017 variiert dieser beispielsweise zwischen 0,3 Prozent und 1,8 Prozent. Dadurch ergeben sich deutliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern. Diese machen bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.000 Euro eine jährliche Differenz von über 600 Euro aus.

Gesetzlich Versicherte müssen jedoch nicht unbegrenzt Beiträge für die Krankenversicherung zahlen. Verdienen sie 2018 mehr als 4.425 Euro brutto im Monat (beziehungsweise 53.100 Euro brutto im Jahr), fällt für den darüber liegenden Betrag kein Versicherungsbeitrag mehr an. Diese Beschränkung ist unter dem Begriff Beitragsbemessungsgrenze bekannt. Sie wird jährlich neu festgelegt und richtet sich nach der Gehaltsentwicklung in Deutschland.

Fakten und Zahlen zur gesetzlichen Krankenversicherung

Es gibt über 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherte. Doch nicht jeder von ihnen zahlt auch dafür. So sind Kinder beispielsweise kostenfrei familienversichert. Insgesamt gibt es rund 17 Millionen beitragsfreie GKV-Versicherte und circa 53 Millionen Mitglieder, die monatlich Beiträge zahlen.

Es wird zwischen verschiedenen Kassenarten unterschieden, zum Beispiel Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK), Betriebskrankenkasse (BKK), Innungskrankenkasse (IKK) und Ersatzkasse. Viele BKKs sind nur für Mitarbeiter und deren Angehörige des jeweiligen Unternehmens geöffnet. Ein Großteil der Krankenkassen ist zudem nicht in jedem Bundesland vertreten. Derzeit sind etwa 40 der über 100 Kassen bundesweit geöffnet.

Der aktuell größte Anbieter in der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Techniker Krankenkasse. Sie verzeichnet rund 9,9 Millionen Versicherte. Der Anbieter führt Jahr für Jahr ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Barmer GEK, die circa 9,4 Millionen Versicherte verbucht. Platz 3 geht an die DAK-Gesundheit (5,8 Millionen). Auf Rang 4 befindet sich die AOK Bayern, bei der 4,2 Millionen Menschen versichert sind. Die Top 5 komplettiert die AOK Baden-Württemberg (3 Millionen).

Rückkehr oder Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung

Angestellte, die nicht länger gesetzlich krankenversichert sein und in eine private Krankenversicherung wechseln wollen, müssen ein bestimmtes Mindesteinkommen nachweisen. Nur wenn dieses über der sogenannten Versicherungspflichtgrenze liegt, können sich Arbeitnehmer einen privaten Krankenversicherer suchen. Diese Grenze ist an die Einkommensentwicklung in Deutschland gekoppelt und in den letzten Jahren gewachsen. Aktuell liegt die auch unter Jahresarbeitsentgeltgrenze bekannte Hürde bei einem Bruttojahreseinkommen von 59.400 Euro.

Um von der privaten wiederum in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln, müssen wichtige Voraussetzungen erfüllt werden. Eine davon ist, dass das Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze fällt. Für ältere Privatpatienten gelten hingegen andere Bedingungen. Für sie gibt es nahezu keinen Weg zurück in die GKV.

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Источники: http://www.drklein.de/versicherungspflichtig-faq.html, http://www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung-faq-wer-ist-in-den-gesetzlichen-krankenkassen-versichert.html, http://www.krankenversicherung.net/gesetzliche-krankenversicherung

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