Was kostet eine zahnzusatzversicherung

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Was kostet eine Zahnzusatzversicherung ?

Die Kosten für eine Zahnzusatzversicherung sind abhängig von Faktoren wie Geschlecht, vom Alter und letzendlich von dem jeweiligen Tarifen. Die Kosten werden jeweils in Form von Monatsbeiträgen dem Versicherer per Bank überwiesen und diese Monatsbeiträge belaufen sich um etwa 2 bis 20 Euro. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Sie zusätzlich eine private Zahnzusatzversicherung abschließen möchten, dann fragen Sie einfach mal Ihren Zahnarzt. Denn Ihr Zahnarzt hat sicherlich den besten Überblick, welche Zahnbehandlungen aktuell, aber auch in ferner Zukunft anliegen. Man darf nicht vergessen, dass gerade in jüngeren Jahren meistens nicht besonders aufwendigen Zahnbehandlungen anstehen, was sich aber im zunehmenden Alter stark ändern kann. Und wer nicht gerade auf eine optimale Zahngesundheit achtet und einen hohen Wert auf schöne, gesunde und gepflegte Zähne legt, der sollte auf jeden Fall über die günstigen Monatsbeiträge nachdenken.

Insbesondere bei Zahnersatz wie Zahnkronen, Zahnimplantate oder Inlays können die Kosten sehr hoch sein und die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt nur einen geringen Anteil der Kosten. Generell sollten sich auf jeden Fall auf eine optimale Zahngesundheit achten und regelmäßig alle sechs Monate Ihren Zahnarzt zur Kontrolluntersuchung aufsuchen, um dann finanzielle Spätfolgen in der Zukunft zu vermeiden.

Durchschnittliche Kosten folgende Zahnzusatzversicherungen:

  • ARAG Z100 (Monatsbeitrag ab €5,75)
  • Württembergische BZG20+ZG70 (Monatsbeitrag ab €14,79)
  • Continentale CEZP (Monatsbeitrag ab €2,17)
  • Hanse Merkur EZ+EZT+EZP (Monatsbeitrag ab €15,46)
  • Barmenia ZGPlus (Monatsbeitrag ab €3,17)
  • Central Prodent (Monatsbeitrag ab €5,61)
  • CSS ZEtop+ZB (Monatsbeitrag ab €12,00)
  • ARAG Z70 (Monatsbeitrag ab €5,75)
  • Continentale CEZK (Monatsbeitrag ab €2,17)
  • Deutscher Ring dent100 (vierteljährlich ab €7,00)

Bitte beachten Sie, dass Sie auf der Zielseite eine entsprechende Zahnzusatzversicherung abschließen können. Die oben gelisteten Tarifbeiträge sind vom 2.2.2010. Auf der Zielseite von Gutguenstigversichert finden Sie die aktuellsten Tarife und Leistungen der jeweiligen Zahnzusatzversicherer. Bei Klicken auf den folgenden Link gelangen Sie auf die Partnerseite von Münchener Verein:

Ein Aspekt für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist sicherlich auch, dass laut dem PKV-Verband bereits 11,7 Millionen Bürger eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben. Zitat vom PKV-Verband „Die Steigerungsraten auf dem Zahnzusatz-Versicherungsmarkt sind Ausdruck des sinkenden Vertrauens, das gesetzlich Versicherte ihren Kassen entgegen bringen. Dass für hochwertigen Zahnersatz, insbesondere bei Implantaten, manchmal ein halbes Monatsgehalt fällig wird, wird mittlerweile akzeptiert.“.

Aktuelle Beiträge Zahnzusatzversicherung 19.02.2014:

&#9654 Warum eine Zahnzusatzversicherung ?

&#9654 11.Mio Patienten haben eine Zahnzusatzversicherung

Teurer Zahnersatz :  Wann sich eine Zusatzversicherung lohnt

Ein Zahnarztbesuch kann schnell teuer werden. Wann sich eine Zusatzversicherung auszahlt und worauf Patienten achten sollten.

Millionen haben Angst vorm Zahnarzt. Zur Panik vorm Bohrer kommt bei vielen die Furcht vor der Rechnung. Denn die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt längst nicht alle Kosten, die beim Zahnarztbesuch entstehen.

Die Kasse kommt nur für die Leistungen auf, die aus ihrer Sicht „ausreichend und zweckmäßig“ sind. Wer zum Beispiel ein Loch im Backenzahn hat, bekommt nur die Kosten für eine Amalgamfüllung ersetzt. Für eine höherwertige Kunststofffüllung müssen Verbraucher draufzahlen. Richtig teuer wird es, wenn der Arzt einen Zahn teilweise oder komplett ersetzen muss. Beim Zahnersatz zahlt die Kasse selbst für die sogenannte Regelversorgung nur einen Teil der Rechnung. An einer Standard-Krone, die laut Stiftung Warentest rund 260 Euro kostet, beteiligt sich die Kasse mit 175 Euro. Wer dagegen Wert darauf legt, dass die Krone mit Keramik überzogen wird, zahlt dazu. Eine solche vollverblendete Metall-Keramik-Krone kostet 540 Euro – und auch für sie zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur 175 Euro.

Das Problem: Die teurere Lösung ist meist schöner und schont die Zähne. So zahlt die Krankenkasse bei einer Zahnlücke nur den Zuschuss für eine Brücke. Die Alternative ist ein Implantat, das jedoch 3300 Euro kostet, wovon die Krankenkasse 416 Euro übernimmt. So eine hohe Eigenbeteiligung können sich viele schlichtweg nicht leisten. Manche haben nicht einmal das Geld für die Zuzahlung zur Regelversorgung. Jeder achte Deutsche läuft deshalb mit einer Zahnlücke herum, hat eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergeben.

Um die Kosten aufzufangen, raten Verbraucherschützer deshalb dazu, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen – und zwar solange die Zähne gesund sind. „Wenn der Zahnarzt feststellt, dass etwas gemacht werden muss, ist es zu spät“, sagt Ulrike Steckkönig von der Stiftung Warentest. Denn die Versicherung zahlt nicht, wenn man die Zahnprobleme bereits bei Vertragsabschluss hatte. Und das zu verheimlichen, ist kaum möglich. „Die Patienten müssen den Zahnarzt gegenüber der Versicherung von seiner Schweigepflicht entbinden“, sagt Steckkönig.

Spätestens wenn der Patient der Versicherung eine hohe Rechnung präsentiert, wird der Sachbearbeiter beim Arzt nachfragen. Stellt sich dann heraus, dass der Patient die Zahnprobleme schon vor Abschluss der Versicherung hatte, wird das Unternehmen die Zahlung verweigern. Hinzu kommt, dass die Versicherung nicht sofort nach Abschluss des Vertrags zahlt. „Die meisten Verträge sehen eine Wartezeit von acht Monaten vor“, sagt Steckkönig. Erst nach Ablauf dieser Frist übernimmt die Versicherung überhaupt einen Teil der Kosten. Die volle Leistung bekommen Versicherte sogar erst, wenn sie drei bis fünf Jahre eingezahlt haben.

Dafür werden Verbraucher belohnt, wenn sie fünf bis zehn Jahre in Folge regelmäßig zur Kontrolluntersuchung gehen. Sowohl die gesetzliche Krankenkasse als auch die Zusatzversicherung zahlen dann mehr. Das Fatale: Wer einmal seinen Termin verpasst, verliert den Bonus und muss von vorne anfangen.

Wählen können Patienten zwischen zwei Arten von Zusatzversicherungen. Es gibt Tarife nach Art der Lebensversicherung und nach Art der Schadenversicherung. Der Unterschied liegt in der Berechnung der Beiträge. Die meisten Verträge sind nach Art einer Schadenversicherung konstruiert. Dabei steigt der Beitrag stufenweise mit dem Alter an. Bei einem Vertrag nach Vorbild der Lebensversicherung fallen die Beiträge von Anfang höher aus. Dafür bildet der Versicherer für den Patienten eine Altersrückstellung: Er legt also einen Teil des Geldes für später zurück, wenn an den Zähnen mehr gemacht werden muss. Das klingt sinnvoll, hat aber den Nachteil, dass es den Verbraucher an seinen Versicherer bindet. Entscheidet er sich, den Anbieter zu wechseln, verliert er die Altersrückstellung.

Die Stiftung Warentest hat 189 Tarife untersucht – 55 davon bewertet sie als „sehr gut“. Mit den besten Tarifen könnten Verbraucher auch die Kosten für teuren Zahnersatz zu 80 bis 95 Prozent decken. Die umfangreichste Leistung für Zahnersatz bekommen Patienten laut Stiftung Warentest bei der Deutschen Familienversicherung (DFV) mit dem Tarif „Zahn Exklusiv“. Kein anderer Anbieter zahlt zum Beispiel so viel Geld für ein Implantat. Dafür ist der Tarif allerdings nicht der günstigste: Wer Mitte 40 ist, zahlt 42 Euro im Monat. Bis Mitte 70 steigt der Beitrag auf 61 Euro. Günstiger, aber immer noch „sehr gut“ ist laut Stiftung Warentest der Tarif „Z 90“ der Versicherungsgruppe Inter. Für den zahlt ein Kunde mit Mitte 40 nur 13 Euro im Monat, mit Mitte 70 dann 26 Euro.

Noch mehr Geld lässt sich sparen, wenn Verbraucher nur die Regelversorgung absichern. Dann bekommen sie aber zum Beispiel auch nur die Standardkrone bezahlt. Einen solchen Tarif gibt es bereits für sieben Euro im Monat. Experten raten von dieser Sparversion allerdings ab. „Kaum ein Zahnarzt behandelt rein nach der Regelversorgung“, sagt Versicherungsexperte Hans Waizmann. Grundsätzlich versuche der Zahnarzt, einen Zahn auch dann noch zu retten, wenn die gesetzliche Krankenkasse diesen als „nicht erhaltungswürdig“ einstuft und deshalb für die Behandlung nicht zahlt. Das ist etwa der Fall, wenn der Arzt zum zweiten Mal eine Wurzelbehandlung am selben Zahn vornimmt. Hat der Versicherte dann mit der Zusatzversicherung nur die Regelversorgung abgedeckt, muss er die Mehrkosten selbst tragen.

Wer schon eine Zahnzusatzversicherung hat, sollte überprüfen, welche Leistungen sie abdeckt. Je nachdem, wie der Vertrag ausgestaltet ist, kann es Sinn machen, zu wechseln. Allerdings lassen sich die meisten Verträge erst nach zwei Jahren kündigen – und das auch nur zu den vereinbarten Fristen. „Es macht Sinn, beim eigenen Anbieter zu schauen, ob er mittlerweile einen Tarif mit besserer Leistung anbietet“, sagt Steckkönig. Denn wer bei seinem Versicherer bleibt und nur den Tarif wechselt, muss für die bereits versicherte Leistung keine Wartezeiten in Kauf nehmen. Wechselt man dagegen zu einem anderen Anbieter, behandelt der einen so, als habe man bislang gar keine Zusatzversicherung gehabt. Gerade wenn in nächster Zeit eine Zahnbehandlung ansteht, kann es sich daher rechnen, bei der einmal gewählten Versicherung zu bleiben – auch wenn die teurer ist als andere.

Entscheidend für die Wahl eines Tarifs sollte laut Stiftung Warentest sein, wie viel die Versicherung für Zahnersatz zahlt. Denn der ist besonders teuer. Darüber hinaus bieten viele Anbieter allerdings weitere Zusatzleistungen an. Vor Vertragsabschluss sollte man daher klären, was man davon brauchen könnte. Viele Versicherungen übernehmen zum Beispiel auch einen Teil der Rechnung bei einer Parodontose- oder Wurzelbehandlung und leisten einen Zuschuss für höherwertige Zahnfüllungen. „Bei den Toptarifen bekommen Verbraucher zusätzlich noch einen Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung“, sagt Waizmann.

Was kostet eine gute Zahnzusatzversicherung?

Eine gute Zahnzusatzversicherung definiert sich nach einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis und damit nach verschiedenen Merkmalen. So sieht ein guter Tarif zum Beispiel auf der einen Seite Top- Erstattungshöhen für Zahnbehandlungen und Zahnersatz vor, aber auch Leistungen für regelmäßige Prophylaxe-Maßnahmen, denn nur so kann die Zahngesundheit auf Dauer gesichert werden. Dies wissen die Versicherungen natürlich und versuchen in ein Tarifpaket möglichst sehr viele Leistungen zu packen und einen guten Preis zu bieten. Doch nicht jede auf den ersten Blick von den Leistungen her gute Zahnversicherung ist letztlich auch für den Verbraucher geeignet. Schwierig wird es nämlich dann, wenn es um die monatliche Belastung geht. Die ist vor allem für Selbstständige sehr hoch, da diese häufig auch einen hohen monatlichen Krankenkassenbeitrag haben, und zwar von fast 400 Euro. Die Höhe des Beitrags für eine Zahnzusatzversicherung definiert sich wiederum nicht über das Einkommen, sondern über Alter und Geschlecht und auch über die Zahngesundheit. Auch die Frage nach bereits vorhandenem Zahnersatz oder der Notwendigkeit nach einer Kfo-Leistung muss sich der Antragssteller gefallen lassen. Denn alle diese Angaben muss der Antragssteller machen, wenn er eine Zahnzusatzversicherung haben möchte.

30 % unserer Leser haben eine Zahnzusatzversicherung.

Kriterium Leistungsumfang

Bei einigen Anbietern werden keinen Antragssteller aufgenommen, deren Zahnstatus nicht komplett ist. Das heißt schon mit einer Zahnlücke kann man bei einigen Anbietern eine derartige Versicherung nicht erhalten. Und wenn die Versicherung Zahnlücken akzeptiert, dann wird ein Zuschlag berechnet, denn es ist ja zu erwarten, wenn die Wartezeit vorüber ist, dass diese Zahnlücken aufgefüllt und die Eigenbeteiligung an der Zahnarztrechnung erstattet werden soll. Zudem ist die Höhe des Beitrags für eine derartige Versicherung abhängig vom Leistungsumfang, also vom gewählten Tarif. Auch innerhalb einer Gesellschaft kann dabei bei den verschiedenen Tarifen die Spanne der Beiträge von 10 bis 30 Euro reichen, die pro Monat fällig werden. Die Spanne reicht dabei von der Grundversorgung (mit der Erstattung von Zahnbehandlungen und der Prophylaxe-Beteiligung der Versicherung) bis zur Top-Versorgung (mit Erstattung der Kosten für Inlays, hochwertige Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen ob nun mit oder Aussicht auf Erfolg und damit mit oder ohne die Beteiligung der Krankenkassen mittels Festzuschuss, Onlays, Implantaten und sonstigen Leistungen wie einer Vollnarkose, also von kassenunabhängigen Leistungen).

Mehr Leistung bedeutet höheren Beitrag

Wenn ein Antragssteller auf der Suche nach einem guten Tarif ist, dann sollte er auf keinen Fall nur auf die Beitragshöhe achten. Entscheidend ist in der Regel die Höhe der Leistung, die man im Verhältnis zum Beitrag erhalten kann. Tarife mit höheren Leistungen, insbesondere diejenigen, die auch die Kosten für Zahnimplantate zu im Schnitt 85 Prozent übernehmen, sind vom Beitrag wesentlich höher, als die Tarife der Grundversorgung, die lediglich Zahnbehandlungen und die Prophylaxe nur zu einem geringen Teil erstatten. Insbesondere der Bereich der Prophylaxe wird von einigen Versicherungsgesellschaften doch recht stiefmütterlich behandelt. Nur einen Zuschuss von ca. 50 Prozent der Kosten, die real anfallen, wobei sich dies auch nur auf eine Behandlung bezieht. Deshalb ist auch abzuwägen, ob nicht ein höherer Tarif genommen wird, weil es auch in diesem Bereich dann einen höheren Zuschuss gibt. Bei nur wenigen Tarifen wird im Übrigen die Prophylaxe 100 Prozent übernommen. Denn diese Kosten, die man dennoch zu zahlen muss, sollte man grundsätzlich vor dem Abschluss einer derartigen Versicherung im Überschlag aufaddieren und dann nachrechnen, was man bezahlt, wenn man sich für den höheren Tarif entscheidet. Doch grundsätzlich bedeutet mehr Leistung durch den Tarif auch einen höheren Beitrag. Auch aufgrund der Erstattungsbegrenzungen lässt sich leicht ausrechnen, wie teuer ein Zahnzusatzversicherung wirklich ist. Ideal wäre natürlich, wenn die Zahnzusatzversicherung keine Begrenzung der Anzahl der Zahnimplantate und Inlays vorsehen würde. Doch auch dies erhält man bei keiner Versicherung. Die Versicherungen, die aber in recht hoher Anzahl Zahnimplantate bezahlen in einem Versicherungsjahr, haben meist auch noch recht günstige Beiträge.

Höhe des Beitrags bei Sofortleistung

Etwas höhere Beitragskosten muss der Versicherte bezahlen, wenn er eine Zahnzusatzversicherung mit Sofortleistung wählt. Das bedeutet, dass im Bezug auf die Leistungen sofort nach Vertragsabschluss hier ein Antrag durch den Versicherten gestellt werden kann. Die Tarife mit Sofortleistung haben also keine Wartezeit wie andere Tarife, die zwischen 3 und 8 Monaten liegen. Dies bedeutet, dass diese Versicherungen auch die Kosten erstatten für Zahnbehandlungen, die bereits unmittelbar nach dem Vertragsabschluss aufgenommen werden. Denn in diesen Fällen ist es in der Regel so, dass der Zahnarzt die Diagnose bereits vor dem Vertragsabschluss gestellt hatte.

Weiterführende Infos zu Zahnzusatzversicherungen

Übersicht häufigste Zahnprobleme – Fragen und Antworten

Sie finden hier eine Übersicht der häufigsten Probleme in der Zahnmedizin. Wählen Sie unten ein Thema und erhalten alle Antworten über diese Thematik:

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Источники: http://www.zahnersatzguenstig.com/Was-kostet-Zahnzusatzversicherung.html, http://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/teurer-zahnersatz-wann-sich-eine-zusatzversicherung-lohnt/10285918.html, http://www.kosten-beim-zahnarzt.de/was-zahlt-man-fuer-gute-zahnzusatzversicherung.html

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