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Rente mit 63: Alles Wissenswerte zur Frührente

Zuletzt aktualisiert am 06.11.2017

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  • Rente mit 63

In Deutschland wird immer wieder über eine Erhöhung des Renteneintrittsalters diskutiert. Doch letztlich möchte jeder seinen Ruhestand so lange wie möglich genießen und zum Beispiel Hobbys ausleben, so lange es möglich ist. Eine mögliche Lösung ist die abschlagsfreie Rente mit 63 im Rahmen des sogenannten „Rentenpakets“ der Bundesregierung. Lesen Sie hier alles Wissenswerte über die Frührente, wer sie beantragen kann und was sich 2017 geändert hat.

Inhaltsverzeichnis

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Wie wäre es, wenn Sie schon einige Jahre früher in Rente gehen könnten – ohne große Einbußen? Mit diesen Tipps kann das klappen!

Mit der abschlagsfreien Rente ab 63 haben Arbeitnehmer die Möglichkeit, schon ab dem 63. Lebensjahr und somit zwei bis vier Jahre früher in Rente zu gehen, ohne dass die Rentenbezüge reduziert werden.

Die abschlagsfreie Rente mit 63 soll Arbeitnehmer belohnen, die 45 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Sie sind in der Regel sehr früh ins Arbeitsleben gestartet und haben auf viel Freiheit verzichtet, die andere in der Zwischenzeit genießen konnten. Es handelt sich um die Generation der in den 1950er-Jahren Geborenen, die unter schwereren Bedingungen arbeiten mussten als heutige Arbeitnehmer. Sie sollen deshalb nicht warten müssen, bis sie das 67. Lebensjahr erreicht haben, um in den Ruhestand zu gehen.

In Deutschland hat die Bundesregierung errechnet, dass jährlich etwa 200.000 Arbeitnehmer von der Rente ab 63 profitieren können. 25 Prozent davon sind Frauen.

Voraussetzungen für die Rente mit 63

Ein früherer Renteneintritt ist grundsätzlich erst möglich, wenn das 63. Lebensjahr vollendet wurde und der Antragsteller mindestens 45 Jahre Wartezeit erfüllt und noch keine Altersrente bezieht. Dieser frühe Renteneintritt bezieht sich allerdings auf eine sehr kleine Gruppe. Bei der Einführung der Rente ab 63 zum 1. Juli 2014 betraf dies alle vor 1953 Geborenen.

Um die abschlagsfreie Rente ab 63 zu nutzen, müssen die Antragsteller in der Regel bereits mit 18 Jahren im Beruf gewesen sein. Da das Renteneintrittsalter schrittweise angehoben wird, erhöht sich auch das Alter für die abschlagsfreie Frührente. Alle nach 1958 Geborenen können diese ab 64 Jahren beantragen. Alle Jahrgänge ab 1964 können die frühzeitige Rente erst ab 65 Jahren beantragen.

Diese Gruppen können eine Frührente beantragen

Wird eine Frührente beantragt, müssen Antragsteller immer mit einem Abschlag rechnen, sofern sie die Voraussetzungen für die abschlagsfreie Rente ab 63/65 nicht erfüllen. Zu den Gruppen, die eine Frührente beantragen können, gehören folgende:

  1. Arbeitnehmer ab 65 Jahren, die mindestens 35 Jahre lang rentenversicherungspflichtig gearbeitet haben.
  2. Arbeitslose ab 63, die mindestens 15 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Weitere Voraussetzung: Sie waren nach 58,5 Jahren mindestens 52 Wochen und in den vergangenen zehn Jahren mindestens acht Jahre arbeitslos.
  3. Schwerbehinderte ab 60 Jahren, die mindesten 35 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt haben.
  4. Erwerbsunfähige ohne Alterseinschränkung, die mindestens fünf Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben.
  5. Vor 1952 geborene Frauen, die mindestens 15 Jahre lang Beiträge an die Rentenversicherung geleistet haben. Zehn Jahre Beitragszahlung sollten nach dem 40. Lebensjahr erfolgt sein.
  6. Vor 1952 geborene Angestellte in Altersteilzeit, die mindestens 15 Jahre lang einen rentenversicherungspflichtigen Job ausgeübt haben. Acht Jahre davon müssen unmittelbar vor Renteneintritt liegen. Außerdem müssen die Antragsteller zwei Jahre vor Renteneintritt in Altersteilzeit gearbeitet haben.

Diese Zeiten zählen zu den Beitragsjahren

Die Wartezeit von 45 Jahren setzt sich aus verschiedenen Aspekten zusammen. Dabei muss die anrechenbare Zeit nicht zwingend mit einer Berufsausübung verbunden sein. Die Regelung gilt für alle Zeiten:

  • In welchen Sie Pflichtbeiträge in einer Beschäftigung oder als Selbständiger geleistet haben
  • In welchen Sie versicherungspflichtig, geringfügig beschäftigt waren, zum Beispiel in einem Minijob
  • In welchen Sie Zivildienst geleistet oder Ihre Wehrpflicht absolviert haben
  • In welchen Sie Angehörige gepflegt haben (ohne Gelderwerb)
  • Die Sie für die Kindererziehung bis zum zehnten Lebensjahr des Kindes aufgebracht haben
  • In welchen Sie bis zu zwei Jahre vor Rentenbeginn Arbeitslosengeld oder Teilarbeitslosengeld bezogen haben
  • In welchen Sie Krankengeld, Schlechtwettergeld, Insolvenzgeld, Winterausfallgeld oder Übergangsgeld bezogen haben
  • In welchen Sie freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben

Ausgenommen sind Zeiten, in welchen die Antragsteller dauer- oder langzeitarbeitslos (ALG II) waren. Ebenso werden Zeiten aus dem Rentensplitting sowie einem durchgeführten Versorgungsausgleich nicht berücksichtigt.

Das hat sich 2017 geändert

  1. Flexirentengesetz ermöglicht profitable Erwerbsmöglichkeit für Rentner: Seit dem 1. Januar 2017 können Rentner reguläre Altersrente beziehen und dazu weiter arbeiten, um die Rente zu steigern. Hierfür muss die Versicherungspflicht ausdrücklich gewählt werden. Wieder-Pflichtversicherte sammeln somit durch eigene Beiträge weitere Rentenpunkte. Diese können dann als Arbeitgeberbeitrag auf dem Rentenkonto des Versicherten gut geschrieben werden. Die Regelung ist zunächst bis Ende 2021 befristet.
  2. Unbegrenzter Zuverdienst bei regulärem Rentenalter: Wer im regulären Rentenalter ist, darf ab sofort zu seiner Rente unbegrenzt hinzuverdienen. Allerdings gilt das nicht für Frührentner. Seit Juli 2017 gelten auch bei der Teilrente neue Regeln. Dabei soll die Kombination von Frührente ab 63 Jahren und Arbeit gefördert werden. Der Zuverdienst wird durch das Flexirentengesetz nicht mehr in Stufen, sondern gleitend angerechnet. Es gilt keine monatliche, sondern eine jährliche Hinzuverdienstgrenze von 6.300 Euro (brutto). Wer darüber hinaus verdient, muss mit anteiliger Kürzung der Rente rechnen. Das Brutto-Einkommen, das darüber hinaus geht, wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet.
  3. Ausgleich der Rentenabschläge mit 50 Jahren: Zum 1. Juli 2017 wurde die Altersgrenze der Rentenabschläge von 55 auf 50 Jahre herabgesetzt. Wer jedoch mit 63 Jahren in die Altersrente gehen will und deshalb mit der Ausgleichszahlung seiner erwarteten Abschläge begonnen hat, muss nicht unbedingt in die Frührente gehen und kann bis zu seinem regulären Rentenalter weiterarbeiten. Der eingezahlte Betrag dient dann jedoch nicht dem Ausgleich von Abschlägen, sondern erhöht die reguläre Altersrente.
  4. Eingeschränkte Zwangsverrentung: Hartz-IV-Bezieher konnten bisher mit 63 Jahren zwangsweise aus dem Arbeitslosengeld II in die Frührente ausgesteuert werden. Vorgezogene Altersrente mit 63 Jahren gibt es in der Regel nur mit erheblichen Abschlägen. Grundsätzlich kommt es auf die genaue Höhe des Rentenanspruchs an. Bezieher von Leistungen nach dem SGB II werden nun nicht mehr zum Eintritt in eine vorgezogene Altersrente mit Abschlägen verpflichtet, wenn die zu erwartende Rente so niedrig ist, dass die Betroffenen Sozialhilfe oder die Grundsicherung im Alter beanspruchen müssten. Überschreitet jedoch die erwartete Rente die Grundsicherungsschwelle, können ältere Hartz-IV-Bezieher nach wie vor gezwungen werden mit 63 Jahren und mit Abschlägen in die Rente zu gehen.

Schrittweise Anhebung der Rente bis 2031

Das Renteneintrittsalter wird von der Bundesregierung bis zum Jahr 2031 von 65 Jahren schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Gründe für die Anhebung liegen in der deutlich gestiegenen Lebenserwartung in Deutschland. Da es sich bei der gesetzlichen Rentenzahlung um einen Solidarbeitrag handelt, der von der arbeitenden Bevölkerung getragen wird, war der Gesetzgeber gezwungen, das Alter anzuheben. Auf diese Weise soll ein Renteneinbruch verhindert werden.

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Alternativen zur Frührente ohne Abschläge

Doch es gibt auch Alternativen zur Frührente ohne Abschläge. Wir stellen Ihnen hier drei vor.

Auf eigene Kosten in Rente gehen

Wenn Sie nicht zur privilegierten Gruppe gehören, die abschlagsfrei in Rente gehen kann, können Sie auf eigene Kosten früher in den Ruhestand gehen. Um dieses Vorhaben zu realisieren, müssen Sie über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um die Zeit bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter überbrücken zu können. Zugleich müssen Sie berücksichtigen, dass Ihnen pro Monat, den Sie früher als 65 in Rente gehen 0,3 Prozent Ihrer Rente abgezogen werden. Wenn Sie also auf eigene Kosten mit 63 anstatt mit 65 in den Ruhestand gehen, verlieren Sie mehr als sieben Prozent Ihrer Rentenansprüche.

Anhand der folgenden Tabelle können Sie ablesen, um wie viel Prozent Ihre Rente gekürzt wird, wenn Sie vor dem regulären Rentenbeginn in den Ruhestand wechseln:

Wenn Sie eine Vollrente von 1.500 Euro beziehen würden und drei Jahre früher in den Ruhestand gehen, verringert sich Ihre spätere Rente um 162 Euro auf 1338 Euro.

Beispielrechnung für das benötigte Eigenkapital

Sie möchten bereits mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen und nehmen Abschläge bei der späteren Rente in Kauf. Bis zum 65. Lebensjahr müssen Sie somit zwei Jahre überbrücken.

Inklusive Miete und Lebenshaltungskosten benötigen Sie monatlich 1.800 Euro. Multiplizieren Sie diese Summe nun mit 24, erhalten Sie mit 43.200 Euro die Summe, die Sie für die Überbrückung bis zum regulären Renteneintritt benötigen.

Vorteile der Frührente auf eigene Kosten

Wer auf eigene Kosten früher in Rente geht, hat den Vorteil, dass er später durch den Rentenabschlag weniger versteuern muss. Je älter der Rentenbezieher wird, desto eher lohnt sich die Frührente in Bezug auf die spätere Steuerersparnis.

Die Frührente kann sich aufgrund der eingesparten Steuer letztlich lohnen. Wer später in Rente geht, profitiert, wenn er älter als 85 Jahre alt wird.

Altersteilzeit

Bei der sogenannten Altersteilzeit handelt es sich um ein Modell, das älteren Arbeitnehmern einen möglichst gleitenden Übergang in die Rente ermöglichen soll. Ab 55 Jahren haben Arbeitnehmer die Möglichkeit, nur die Hälfte, aber mindestens 18 Stunden pro Woche zu arbeiten. Sie erhalten dafür mindestens 70 Prozent des vollen Gehalts. Der Arbeitgeber übernimmt 50 Prozent des Gehalts, den Zuschuss von 20 Prozent leistete einst die Bundesanstalt für Arbeit und heute die Agentur für Arbeit, sofern die Altersteilzeit spätestens am 31. Dezember 2009 angetreten wurde und der Arbeitnehmer zu diesem Zeitpunkt sein 55. Lebensjahr vollendet hatte.

Die Altersteilzeit erhielt 1996 mit dem Altersteilzeitgesetz ihre rechtliche Grundlage. Durch die Einführung dieses Gesetzes soll der Arbeitsmarkt gefördert werden. Eine Voraussetzung für die Altersteilzeit war, dass die durch die älteren Arbeitnehmer frei gewordene Arbeitszeit Berufsanfängern und Arbeitsuchenden zur Verfügung stand.

Voraussetzungen für Altersteilzeit

Um Altersteilzeit nutzen zu können, müssen Beschäftigte über einen Arbeitsvertrag verfügen und mindestens 55 Jahre alt sein. Außerdem müssen die Antragsteller innerhalb der letzten fünf Jahre vor der Altersteilzeit mindestens 1080 Tage einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgegangen sein. Freiberufler, Selbständige oder Gewerbetreibende können keine Altersteilzeit nutzen.

Das Modell „Altersteilzeit“ muss mindestens drei Jahre in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus soll sich das Ende der Altersteilzeit mit dem Beginn der Altersrente decken.

Oft spezielle Tarifverträge nötig

Altersteilzeit wird in Deutschland nur noch staatlich gefördert, wenn Arbeitnehmer ab 55 Jahren ihre Arbeitszeit vor dem Jahr 2010 verringert haben. Unabhängig davon gilt das Altersteilzeitgesetz aber weiterhin, die 20 Prozent Aufstockung des Gehalts übernimmt der Arbeitgeber. Arbeitnehmer und Arbeitgeber können innerhalb des gesetzlichen Rahmens eigene Regelungen zur Altersteilzeit treffen. In der Praxis kommen dabei jedoch meist spezielle Tarifverträge zum Tragen.

Modelle für die Altersteilzeit

Für die Einteilung der Altersteilzeit werden zwei verschiedene Modelle angewandt:

  • Blockmodell: Dieses Modell wird von der überwiegenden Mehrheit der Arbeitnehmer und Arbeitgeber genutzt. Arbeitnehmer arbeiten in der ersten Hälfte der Altersteilzeit in Vollzeit und beziehen dennoch schon die Hälfte Ihres Gehalts plus Zuschuss. In der zweiten Hälfte der Altersteilzeit sind sie dann freigestellt und erhalten weiterhin ihr Gehalt. Das Blockmodell entspricht somit einer Art frühzeitigem Ruhestand.

Beispiel zum Blockmodell

Ein Arbeitnehmer hat 38 Stunden pro Woche gearbeitet. Er vereinbart eine Altersteilzeit für die Maximaldauer von drei Jahren nach dem Blockmodell mit seinem Arbeitgeber. Demnach arbeitet er in den ersten eineinhalb Jahren 38 Stunden pro Woche und verdient 50 plus 20 Prozent seines letzten Gehalts. In den zweiten eineinhalb Jahren muss er gar nicht mehr arbeiten und erhält weiterhin 50 plus 20 Prozent seines letzten Gehalts.

Der Vorteil dieses Modells besteht darin, dass Arbeitnehmer ihren Ruhestand dadurch vorziehen können und ihre Freizeit in einem jüngeren Alter genießen können.

Insolvenz des Arbeitgebers kann Zahlung gefährden

Beim Blockmodell geht der Arbeitnehmer in Vorleistung. Sollte der Arbeitgeber in der zweiten Hälfte der Altersteilzeit insolvent werden, ist die Zahlung in Gefahr.

  • Gleichverteilungsmodell: Dieses Modell wird häufig auch die „echte Altersteilzeit“ genannt, weil hier genau die Hälfte der Arbeitszeit angesetzt wird. Die Hälfte der Gesamtarbeitszeit kann dabei individuell verteilt werden. So ist es zum Beispiel möglich, dass ein Arbeitnehmer in der einen Woche 40 Stunden arbeitet, in der Folgewoche aber nur 20. Wie die Arbeitszeiten letztlich ausgestaltet werden, hängt von den individuellen Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber ab.

Steuerliche Besonderheiten

Laut Paragraph 3 Absatz 3 AltTZG erhalten Arbeitnehmer in Altersteilzeit die Aufstockungen für ihr Gehalt steuerfrei. Außerdem müssen dafür keine Sozialabgaben geleistet werden. Allerdings werden die Aufstockungsbeträge im Rahmen des sogenannten „Progressionsvorbehalts“ für die Berechnung des Steuersatzes mit einbezogen. Somit müssen Arbeitnehmer in Altersteilzeit zwar keine direkten Steuern auf ihre Aufstockung bezahlen, jedoch ihr Gehalt mit einem leicht höheren Satz versteuern.

Finanzielle Auswirkungen ausrechnen

Bevor sich Arbeitnehmer für das Altersteilzeitmodell entscheiden, sollten sie die finanziellen Auswirkungen genau beachten. Denn unabhängig davon, ob die Hälfte der Arbeitszeit mit 70 Prozent des letzten Gehalts vergütet wird, reduziert sich das Einkommen deutlich. An dieser Stelle ist auch zu beachten, dass die Beiträge für die Rentenkasse sich nicht am reduzierten Gehalt, sondern am Regelarbeitsentgelt orientieren. Hier sind mindestens 80 Prozent des Regelbeitrags fällig. Zwar leistet der Arbeitgeber auch hier einen Zuschuss, mit Einbußen beim späteren Rentenbezug müssen Nutzer von Altersteilzeit dennoch rechnen.

Arbeitszeitkonto

Seit ein paar Jahren fördert die Bundesregierung sogenannte „Arbeitszeitkonten“. Diese gibt es als Kurzzeitkonten und Langzeitkonten (die für den Ruhestand interessant sind). Mit einem Langzeit-Arbeitszeitkonto ist gemeint, dass Mehrarbeit (z. B. in Form von Überstunden oder Urlaub) über Jahre hinweg gesammelt und später am Stück genommen wird. Ältere Arbeitnehmer können dies nutzen, um früher in den Ruhestand zu gehen. Es handelt sich somit um eine Art Wertguthaben.

Arbeitnehmer können sich ein Arbeitszeitkonto unter bestimmten Voraussetzungen bei der Deutschen Rentenversicherung anlegen, wenn sie genügend Arbeitsentgelt und Arbeitszeit angesammelt haben. In Deutschland gibt es bisher noch nicht viele Firmen, die ihren Arbeitnehmer solche Zeitkonten anbieten – die Tendenz ist aber steigend. Vorreiter bei den Langzeitkonten sind Unternehmen der Metall- und Chemieindustrie.

Fragen und Antworten

Kann ein bereits gestellter Rentenantrag zurückgenommen werden, um die abschlagsfreie Rente zu bekommen?

Ja, Sie können Ihren bereits gestellten Rentenantrag zurücknehmen, wenn Sie noch keinen bindenden Rentenbescheid erhalten haben. Der Bescheid ist bindend, wenn Sie ihn nicht mehr anfechten können, zum Beispiel, weil die Widerrufsfrist verstrichen ist.

Darf ich trotzdem weiterarbeiten?

Sie können auch über die Altersgrenze für die Rente hinaus arbeiten. Wenn Sie das Mindestalter für Rentenbezüge erreicht haben und die Rente nicht beantragen, erhöht sich Ihr Rentenanspruch um 2,5 Prozent pro Jahr. Dies gilt dann, wenn Sie 40 Versicherungsjahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Wenn Sie Ihre Regelaltersrente nicht beanspruchen, können Sie Ihren Rentenanspruch zwei Jahre lang um bis zu 17 Prozent erhöhen.

Die Erhöhung setzt sich dann aus einem Zuschlag von zwölf Prozent, und fünf Prozent durch die weitere Beitragserhöhung in diesen beiden Jahren zusammen. Bevor Sie sich entschließen, trotz Rentenanspruch weiterzuarbeiten, sollten Sie prüfen, ob sich die Arbeit im Alter auch finanziell für Sie lohnt.

Was kostet die Frührente den Staat?

Die zusätzlichen Kosten für die abschlagsfreie Rente mit 63 werden heute mit knapp 3 Milliarden Euro beziffert. Somit hat der Staat seit der Einführung der Frührente im Jahr 2014 knapp 6 Milliarden mehr an Beitragszahlungen für Frührentner ausgegeben.

Lesen Sie mehr dazu

Altersteilzeit: So bereiten Sie den Übergang in den Ruhestand vor

11 Tipps: Wie Sie am besten fürs Alter vorsorgen

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Anspruch, Antrag und Berechnung

Ausländische Zeiten zählen mit

Für einen Anspruch auf eine deutsche Rente zählen auch bestimmte ausländische Zeiten mit. Haben Sie Ihren Aufenthalt in einem anderen Mitglieds- oder Abkommensstaat, können Sie Ihren Antrag auf eine deutsche Rente beim Versicherungsträger des anderen Staates stellen.

Anspruchsprüfung

In den jeweiligen Mitgliedstaaten beziehungsweise Abkommensstaaten sind unterschiedliche Anspruchsvoraussetzungen zu erfüllen. Jeder Versicherungsträger prüft getrennt, ob nach seinen nationalen Rechtsvorschriften ein Rentenanspruch besteht und zahlt gegebenenfalls eine Rente. Es ist möglich, dass Sie aus mehreren Staaten jeweils eine Rente erhalten, je nachdem, wo Versicherungszeiten zurückgelegt wurden. Eine „Gesamtrente“ oder „Europarente“ gibt es nicht.

Für einen Anspruch auf deutsche Rente (Infos zu den verschiedenen Renten finden Sie im Kapitel „Renten“) muss neben anderen Voraussetzungen – wie beispielsweise der Erfüllung eines bestimmten Lebensalters – auch eine Mindestversicherungszeit, die so genannte Wartezeit, erfüllt sein.

Diese ist bei den verschiedenen Rentenansprüchen unterschiedlich. So beträgt sie bei der deutschen Altersrente für langjährig Versicherte 35 Jahre, während sie bei der Regelaltersrente nur 5 Jahre beträgt. Zur Erfüllung dieser Wartezeiten werden nach dem Europarecht deutsche Zeiten und Versicherungszeiten in den anderen Mitgliedstaaten zusammengerechnet. Das Abkommensrecht enthält ähnliche Regelungen.

Für den Anspruch müssen neben der Wartezeit bei verschiedenen deutschen Renten besondere Voraussetzungen erfüllt werden, bei denen in bestimmten Zeiträumen vor dem Rentenbeginn Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung aufgrund einer versicherungspflichtigen Beschäftigung oder Tätigkeit entrichtet wurden. Hier können entsprechende Zeiten in einem Mitgliedstaat oder in einem Abkommensstaat mit berücksichtigt werden.

Auch die anderen Mitgliedstaaten oder Abkommensstaaten müssen bei der Prüfung ihrer Anspruchsvoraussetzungen die deutschen Zeiten berücksichtigen.

Bitte beachten Sie, dass die Zusammenrechnung von Versicherungszeiten nur innerhalb der Mitgliedstaaten und getrennt zwischen der Bundesrepublik Deutschland und seinen Abkommensstaaten erfolgt, nicht aber auch untereinander. Haben Sie zum Beispiel in der Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien, Irland und Kanada gearbeitet, können deutsche Versicherungszeiten mit britischen und irischen nach dem Europarecht oder deutsche mit kanadischen Versicherungszeiten nach dem deutsch-kanadischen Abkommen zusammengerechnet werden. Eine Zusammenrechnung aller zurückgelegten Zeiten (deutsche, britische, irische und kanadische), zum Beispiel zur Erfüllung der Wartezeit von 35 Jahren, ist nicht möglich.

Ausnahmen bestehen bei neuen Abkommen, so zum Beispiel das Abkommen mit Brasilien. Die neuen Abkommen ermöglichen auch die Zusammenrechnung von Versicherungszeiten in mehreren Mitgliedstaaten und dem jeweiligen Abkommensstaat.

Versicherungszeiten aus einem Staat, mit dem die Bundesrepublik Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat, können nicht mit deutschen Versicherungszeiten zur Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen zusammengerechnet werden.

Im Übrigen richten sich die Voraussetzungen für eine Rente, wie zum Beispiel Erreichen der Altersgrenze sowie Vorliegen von Invalidität allein nach dem jeweiligen nationalen Recht. So kann es vorkommen, dass aus der Rentenversicherung des einen Staates bereits ein Rentenanspruch besteht, während die Voraussetzungen für eine Rente im anderen Staat erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllt sind, weil dort zum Beispiel eine höhere Altersgrenze besteht. Sie sollten sich daher rechtzeitig in dem jeweiligen Staat erkundigen, wann Sie frühestens eine Rente erhalten können und wann Sie spätestens einen Rentenantrag stellen müssen. Rat und Hilfe erhalten Sie in unseren Auskunfts- und Beratungsstellen beziehungsweise beim ausländischen Versicherungsträger.

Der Antrag

Haben Sie Ihren Aufenthalt in einem anderen Mitgliedstaat oder Abkommensstaat, können Sie Ihren Antrag auf eine deutsche Rente fristwahrend beim Versicherungsträger des anderen Staates stellen. Bei einem Aufenthalt in Deutschland, können Sie Ihren Antrag auf die Rente eines anderen Mitgliedstaates oder Abkommensstaates fristwahrend bei der Deutschen Rentenversicherung stellen. Das gilt auch für Rechtsbehelfe gegen Entscheidungen ausländischer Versicherungsträger.

Stellen Sie in einem Staat einen Rentenantrag und haben Versicherungszeiten in mehreren Mitgliedstaaten oder Abkommensstaaten zurückgelegt, gilt er gleichzeitig als Antrag auf eine entsprechende Rente im anderen Staat. Sie müssen also nur einen Antrag stellen. Der Versicherungsträger, bei dem Sie den Antrag stellen, informiert den oder die anderen ausländischen Versicherungsträger und leitet das Rentenverfahren für Sie ein.

Geben Sie bitte beim Antrag immer die Versicherungszeiten in allen Mitgliedstaaten oder Abkommensstaaten an.

Wohnen Sie in Deutschland, finden Sie im Kapitel „Rente“ unter Antragstellung weitere Informationen zum Verfahren. Sie können sich die Antragsvordrucke auch herunterladen und ausdrucken.

Wenn Sie in einem Mitgliedstaat beziehungsweise Abkommensstaat wohnen, empfehlen wir Ihnen, den Rentenantrag beim Versicherungsträger Ihres Wohnstaates zu stellen.

Bitte beachten Sie, dass in den verschiedenen Staaten unterschiedliche Altersgrenzen gelten. In einem Staat kann die Altersrente zum Beispiel schon mit dem 60. Lebensjahr beginnen, in anderen Staaten jedoch erst mit dem 67. Lebensjahr. Informieren Sie sich daher schon vorab über Ihre Rentenansprüche.

Rentenberechnung

Für die Berechnung der Rente gilt der Grundsatz, dass jeder Mitgliedstaat oder Abkommensstaat die Rente nur aus seinen eigenen Versicherungszeiten und nach seinen Rechtsvorschriften zahlt.

Eine Zusammenrechnung von Versicherungszeiten erfolgt nur für die Erfüllung der Mindestversicherungszeiten und der besonderen versicherungsrechtlichen Voraussetzungen. Die Zahlung einer Gesamtrente durch einen Staat, unter Berücksichtigung der Versicherungszeiten in den anderen Staaten, erfolgt nicht.

Eine Ausnahme von dieser Regel sind Kleinstrenten. Hier sehen das Europarecht und einige Abkommen die Übernahme von Versicherungszeiten des anderen Staates vor, wenn dort eine gewisse Mindestanzahl von Versicherungsmonaten nicht erreicht wird.

Waren Sie also in mehreren Mitgliedstaaten oder Abkommensstaaten beschäftigt, erhalten Sie von jedem Staat, in dem Sie Versicherungszeiten zurückgelegt haben, eine eigene Rente, sofern die jeweiligen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind; abgesehen von der Ausnahme „Kleinstrente“.

Weiterhin enthält das Europarecht besondere Regeln zur Rentenberechnung, nach denen Versicherungszeiten der anderen Mitgliedstaaten auch Einfluss innerhalb der deutschen Rentenberechnung haben können. Dort können sich die ausländischen Versicherungszeiten positiv auswirken.

Nähere Informationen zur Rentenberechnung nach dem Europarecht können Sie der Info-Broschüre „Leben und arbeiten in Europa“ entnehmen.

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Rente mit 63 – Nach 45 Jahren ohne Abzüge in den Ruhestand: So geht’s

„Rente mit 63“ – das sind die Voraussetzungen Ohne Abzüge in Ruhestand: Das bringen 45 Jahre

Die gute Nachricht: Wer 45 Jahre einzahlt, kann ohne Abschlag in Rente. Die schlechte: Droht nun eine Zunahme von Frührente und Vorruhestand?

Berlin – Deutschland bekommt voraussichtlich zum 1. Juli 2014 eine neue Renten-Regel: Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat das "Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rente" auf den Weg gebracht.

Ein Kernstück: Für viele wird eine Rente mit 63 Jahren ohne Abschläge möglich. Am Freitag, dem 23. Mai 2014, steht es zur letzten Abstimmung im Bundestag – dann sind noch letzte Änderungen möglich.Wahrscheinlich geht das Paket aber wie zwischen CDU, CSU und SPD abgesprochen durch die letzten beiden Lesungen. Kanzlerin Angela Merkel hatte sich bereits für den Renten-Kompromiss ausgesprochen.

Die große Koalition hatte sich zuletzt auch über die Anrechung von Zeiten der Arbeitslosigkeit verständigt: Es kommt der sogenannte rollierende Stichtag – was das für Rentner, Arbeitslose, Arbeitssuchende und von einer Insolvenz Betroffene heißt, erfahren Sie hier.

Das sind die Eckpunkte der neuen "Rente mit 63":

Wann kommt die neue Rente?

Die Einführung ist zum 1. Juli 2014 geplant. Jeder, der zu diesem Zeitpunkt die Kriterien erfüllt, kann sie beantragen.

Für wen gilt die neue Rente?

Sie gilt für "besonders langjährig Versicherte". Das sind jene, die 45 Jahre eingezahlt haben. Zu diesen Zeiten zählen auch Kindererziehungszeiten und – das ist neu – auch Zeiten der Arbeitslosigkeit. Zeiten mit ArbeitslosengeldI werden angerechnet. Arbeitslosengeld II, also Hartz IV, und die frühere Arbeitslosenhilfe nicht. Nach dem Nahles-Entwurf, der der AZ vorliegt, gibt es keine zeitliche Beschränkung für die Anrechnung des Arbeitslosengelds (lesen Sie hier, wie viele Rentner künftig mit 63 in Rente gehen können).

Kanzlerin Merkel hatte eine zeitliche Beschränkung angekündigt – hier könnte es also noch zu Änderungen im Entwurf oder Verzögerungen kommen. Ende Januar verabschiedete das Kabinett das Renten-Paket. Über die Frage, ob es zu einer Fristen-Regelung für die Anrechnung von Arbeitslosigkeit kommt, gibt es seit Anfang Februar 2014 Streit in der Koalition.

Was ist das Besondere an der "Rente mit 63"?

Eigentlich hatte die Große Koalition vor sieben Jahren die Einführung der „Rente mit 67“ beschlossen – mit zwei Ausnahmen: Wer 45 Beitragsjahre hatte, durfte mit 65 ohne Abschläge in Rente. Künftig geht das für diese Gruppe schon mit 63. Das Einstiegsalter wird allerdings schrittweise wieder auf 65 angehoben. Wie das in einer Übersicht als Tabelle ausschaut, sehen Sie hier:

Wer 45 Beitragsjahre auf seinem Rentenkonto hat, soll früher als andere in den Ruhestand gehen sollen. Ab 1. Juli 2014 sollen diese "besonders langjährig Versicherten", die vor dem 1. Januar 1953 geboren sind, mit 63 in Rente – laut Gesetzesentwurf gilt folgende Staffelung:

Wer trotzdem mit 63 in Rente will, muss mit Abschlägen bis zu 14,4 Prozent rechnen. Diese Regel (0,3 Prozentpunkte Abschlag pro Monat vorgezogener Rentenbeginn) gilt weiterhin für alle, die nicht auf 45 Jahre kommen. Lediglich den erwähnten "besonders langjährig Versicherten" wird nichts abgezogen.

Wer kann nun zum 1. Juli 2014 abschlagsfrei in Rente?

Viele – nämlich die, die vor dem 1.Juli 2014 63 Jahre werden oder dann unter 65 Jahre alt sind – und 45 Jahre eingezahlt haben. Kalkuliert wird mit etwa 200.000 Berechtigten je neuen Rentenjahrgang – davon drei Viertel Männer.

Für den ganzen Jahrgang 1950 und entsprechende Teile der Jahrgänge 1949 und 1951 gilt also: Sind 45 Beitragsjahre zusammen, dürfen sie ohne Abschläge in Rente. Betroffene sollten sich das nach der Verabschiedung des Gesetzes von der Rentenversicherung individuell berechnen lassen ( Telefon: 0800/1000 4800).

Wer kann von den folgenden Jahrgängen wann in Rente?

Auch der Jahrgang 1952 kann 2015 mit 45 Beitragsjahren mit 63 in Rente. Danach erhöht sich das Zugangsalter für jeden Jahrgang um zwei Monate (s. Tabelle oben). 1964 ist wieder das ursprünglich festgelegte Alter für besonders langjährig Versicherte – nämlich 65 – erreicht. Dieser Jahrgang ist übrigens auch der erste, der bis 67 arbeiten muss – wenn er weniger Beitragsjahre hat.

Welche Wege in den früheren Ruhestand gibt es noch?

Die Regelung, dass Arbeitslosigkeit jetzt doch wieder auf die Rente angerechnet wird, bietet ein Schlupfloch – für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer: die Kündigung. Ältere Arbeitnehmer erhalten nämlich seit 2008 zwei statt ein Jahr Arbeitslosengeld I.

Arbeitet ein heute 60-Jähriger (Juni 1953 geboren), durch, bis er 45 Beitragsjahre zusammen hat, erhält er als Durchschnittsverdiener mit 63 Jahren und zwei Monaten 1270 Euro Rente im Monat. Wird ihm zwei Jahre vor Rentenbeginn gekündigt, verringert sich dieser Betrag lediglich um 11 Euro monatlich. Das Arbeitslosengeld, das er von September 2014 bis 2016 bezieht, ist mit 1070 Euro monatlich geringfügig niedriger als die spätere Rente.

Die Zahl derjenigen, die aus der Arbeitslosigkeit in Rente gehen, könnte sich also erhöhen. Schon heute ist das bei fast jedem zehnten Rentner der Fall. Weiterhin möglich für einen 60-Jährigen Durchschnittsverdiener bleibt die Rente mit 63 mit Abschlägen.

Per Geburtsdatum (im Juni 1953 geboren) müsste dieser eigentlich arbeiten, bis er 65 Jahre und 7 Monate alt ist. Dann dürfte er nach 40 Jahren Arbeit im Februar 2019 mit 1126 Euro monatlich in Rente. Will er mit 63 in Rente, bekommt er nur 955 Euro im Monat.

Um zu verhindern, dass die Kombination aus Rente mit 63 und längerem Arbeitslosengeld zu einer Kündigungswelle führt, haben sich Union und SPD auf einen rollierenden Stichtag geeinigt. Das heißt: Bei einer Kündigung gelten künftig die letzten beiden Jahre vor der Rente nicht mehr als Beitragszeit. Es wird zwar Arbeitslosengeld gezahlt, seine 45 Beitragsjahre kann der Gekündigte so aber gegebenenfalls nicht vollmachen. Ausnahmen gibt es, wenn ein Betrieb Insolvenz anmelden musste.

Источники: http://www.financescout24.de/wissen/ratgeber/rente-mit-63, http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/2_Rente_Reha/01_rente/01_grundwissen/05_rente_und_ausland/02a_rente/02_01_rente_anspruch.html, http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rente-mit-63-das-sind-die-voraussetzungen-ohne-abzuege-in-ruhestand-das-bringen-45-jahre.2172ec1c-54a4-438c-9ca0-19296ac4a98b.html

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