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Themenpaket Berufs­unfähigkeits­versicherung: Alle Tests und Infos

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  3. Artikel als PDF (56 Seiten)

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist wichtig: Sie schützt Erwerbs­tätige vor den finanziellen Folgen, wenn sie nach Krankheit oder Unfall nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten können. Viele erhalten aber wegen Vorerkrankungen keine oder nur sehr teure Policen. Dann kommen alternative Produkte infrage, etwa eine Erwerbs­unfähigkeits­versicherung. Unser 56-seitiges Themenpaket Berufs­unfähigkeits­versicherung bündelt in einem PDF alle unsere Tests und Infos zum passenden Invaliditäts­schutz.

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Früher Abschluss ratsam

Um den Schutz gegen Berufs­unfähigkeit sollte sich jeder möglichst früh kümmern. Wer noch jung und körperlich topfit ist, bekommt nämlich die güns­tigsten Angebote. Mit zunehmendem Alter können Krankheiten zu einem höheren Beitrag führen oder bestimmte Beschwerden werden vom Schutz ausgenommen. Auch für Hausfrauen, Hausmänner und Studierende ist dieser Schutz sinn­voll.

Große Preis­unterschiede im Test

Um optimalen Schutz zu erhalten, sollten Versicherte ein Angebot wählen, das im aktuellen Test mit Sehr gut abge­schnitten hat. Das Problem: Berufs­unfähigkeits­versicherungen sind oft teuer, viele können sich den Schutz nicht leisten – obwohl sie ein gutes Angebot vom Versicherer erhalten. Kunden sollten daher zunächst unter den sehr guten Angeboten das güns­tigste wählen. Im aktuellen Test erhielten immerhin 31von 74 Angeboten im Test die Note Sehr gut.

Alternativen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung

Es kann auch vorkommen, dass Versicherer bestimmte Kunden ganz ablehnen – zum Beispiel Menschen, die aufgrund von psychischen Problemen bereits eine Psycho­therapie hinter sich haben. Auch Rücken­beschwerden oder Allergien können dazu führen, dass der Antrag­steller keine Police bekommt. Wer sich trotzdem gegen Invaliditäts­risiken absichern möchte, kann auf alternative Produkte zurück­greifen und so zumindest teil­weise einige Invaliditäts­risiken abdecken. So lassen sich zum Beispiel mit einer „Schwere-Krankheiten-Versicherung“, auch Dread-Disease-Versicherung genannt, bestimmte Krankheiten wie Herz­infarkt oder Schlag­anfall absichern. Unfall­versicherungen zahlen, wenn Versicherte verunglü­cken. Außerdem gibt es noch Erwerbs­unfähigkeits- und Grund­fähig­keits­versicherungen. Bei vielen dieser Angebote ist die Hürde auch für Menschen mit Vorerkrankungen nied­riger als bei einer Berufs­unfähigkeits­versicherung. Die Alternativen können zudem interes­sant sein, wenn die Berufs­unfähigkeits­versicherung zu teuer ist.

Das bietet das Themenpaket

Mit dem Themenpaket Berufs­unfähigkeitsver­sicherung möchten wir Versicherten die Auswahl und den Abschluss einer geeigneten Police erleichtern. Es hat 56 Seiten und enthält unter anderem die aktuellsten Tests von Berufs­unfähigkeits­versicherungen und alternativen Versicherungs­angeboten. Die Check­liste der Finanztest-Experten hilft Versicherten, die Angebote der Gesell­schaften besser beur­teilen zu können. Und in den FAQ beant­worten die Versicherungs­spezialisten der Stiftung Warentest häufige Leserfragen zum Thema Berufs­unfähigkeit.

Tipp: Das Themenpaket Berufs­unfähigkeitsver­sicherung bringt gegen­über dem Einzel­download der darin enthaltenen kosten­pflichtigen Inhalte eine große Ersparnis. Wer über eine test.de-Flatrate verfügt, kann das Themenpaket kostenlos herunter­laden.

Inhalts­verzeichnis

(aus Finanztest 7/2017)

Wann Versicherer wirk­lich zahlen

Test Alternativen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung

(aus Finanztest 7/2016)

(aus Finanztest 10/2011)

(aus Finanztest 7/2014)

Das Themenpaket Berufs­unfähigkeits­versicherung ist erst­mals am 28. November 2012 auf test.de erschienen. Es wurde seitdem regel­mäßig aktualisiert, zuletzt am 18. Juli 2017.

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Berufs­unfähigkeits­versicherung: Fast jede zweite ist sehr gut

Alle Testergebnisse
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  3. Warum manche Tarife in der Tabelle fehlen
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Egal, was das Leben bereithält: Vor den finanziellen Folgen, wenn jemand durch Krankheit oder Unfall lange Zeit nicht mehr in seinem Beruf tätig kann, schützt am besten eine Berufs­unfähigkeits­versicherung. Kunden erhalten dann monatlich die in ihrem Vertrag fest­gelegte Rente, die bei Bedarf sogar bis zum Renten­eintritt von derzeit 67 Jahren gezahlt werden sollte. Finanztest hat 74 Angebote unter die Lupe genommen. Erfreulich: Fast die Hälfte schneidet sehr gut ab.

31 Angebote sind sehr gut

Von 74 untersuchten Angeboten schneiden 31 mit der Bestnote sehr gut ab. Viele Angebote erhalten ein Gut. Schön für die Versicherungs­kunden: Sie finden eine große Auswahl an Angeboten mit geeigneten Vertrags­bedingungen vor, die meistens auch ein Antrags­formular haben, mit dem Interes­senten gut zurecht­kommen können. Auch gut: Der Testsieger ist nicht am teuersten.

Alles rund ums Thema Berufs­unfähigkeit

Unser Themenpaket Berufsunfähigkeitsversicherung bündelt auf 56 Seiten alle Tests und Infos zum Thema Invaliditäts­schutz. Neben der aktuellen Unter­suchung zu Berufs­unfähigkeits-Policen aus Finanztest 7/2017 finden Sie dort auch Test­urteile und Tabellen zu alternativen Versicherungs­arten wie Erwerbs­unfähigkeits­versicherung, Grund­fähig­keits­versicherung oder Schwere-Krankheiten-Versicherung. Und in unseren FAQ beant­worten die Versicherungs­experten der Stiftung Warentest viele wichtige Fragen rund ums Thema Berufs­unfähigkeit.

Berufs­unfähigkeits­versicherung früh abschließen

Finanztest rät dazu, sich schon in jungen Jahren um eine Berufs­unfähigkeits­versicherung zu kümmern. Dann ist der Schutz meist deutlich güns­tiger, und Kunden sind oft noch gesund. Das ist wichtig, denn Versicherer können kranke Kunden ablehnen. Gerade bei psychischen Leiden geschieht das oft. Für andere Erkrankungen wie Rücken­beschwerden oder Allergien nehmen die Unternehmen meist Beitrags­zuschläge oder schließen diese Beschwerden vom Schutz aus. In letzterem Fall erhält der Versicherungs­nehmer keine Rente, wenn er wegen der ausgeschlossenen Leiden berufs­unfähig wird.

Nicht jeder wird versichert

Auch der ausgeübte Beruf spielt eine Rolle: Je risikoreicher die Tätig­keit, desto teurer die Absicherung. Artisten oder Musiker ­bekommen aufgrund ihres hohen Berufs­unfähigkeits­risikos oft gar keinen Vertrag.

Vertrag später anpassen

Berufs­unfähigkeits­versicherungen laufen oft über Jahr­zehnte. Kunden sollten deshalb ihren Beitrag und die anfangs vereinbarte Rente bei Bedarf ändern können. Viele Tarife erlauben es Kunden, die vereinbarte Rente im Vertrags­verlauf zu erhöhen, ohne dass eine erneute Gesund­heits- oder Risiko­prüfung erfolgt. Erhöhungs­möglich­keiten sind sinn­voll, denn normaler­weise steigt der Absicherungs­bedarf über die Jahre. Bei vielen Versicherern können Kunden vereinbaren, dass ihre Rente regel­mäßig steigt, nachdem sie berufs­unfähig geworden sind. Wie flexibel die Angebote in dieser Hinsicht sind, floss mit in unsere Bewertung ein.

Auswege bei finanziellem Engpass

Die meisten Versicherer bieten auch Lösungen bei Zahlungs­schwierig­keiten – etwa, indem sie die Kunden von den Beiträgen frei­stellen oder ihnen diese stunden.

Wann Versicherer leisten müssen

Und was ist, wenn der Ernst­fall eintritt und der Versicherte nicht mehr in dem erlernten Beruf arbeiten kann? In früheren Verträgen fanden sich oft Klauseln, die vom Versicherten dann verlangten, eine andere Tätig­keit auszuüben, die er auf Grund seiner Ausbildung und Erfahrung ausüben kann. Die meisten Versicherer verzichten heute auf diese sogenannte „abstrakte Verweisung“. Das ist auch dann von Vorteil, wenn jemand gerade in Eltern­zeit ist oder arbeitslos – oder ein Sabbatical genommen hat. Dann zählt, zumindest für eine bestimmte Frist von drei oder fünf Jahren, der zuletzt ausgeübte Beruf: Wenn dieser nicht mehr ausgeübt werden kann, muss der Versicherer leisten.

Zahlen die Versicherer denn über­haupt?

Wird jemand berufs­unfähig, ist er im Schnitt 47 Jahre alt. Viele, die eine Berufs­unfähigkeit melden, bekommen ihre Rente. Das belegen drei Studien, die Finanztest vorliegen: Die Leistungs­quote liegt bei etwa 70 Prozent – höher als vielfach vermutet.

Selbst gut mitarbeiten

Versicherte können einiges dafür tun, damit ein Versicherer ihre Berufs­unfähigkeit anerkennt. So reicht manchmal der Nach­weis einer schweren Krankheit nicht aus. Wichtig ist eine Tätig­keits­beschreibung, die klar zeigt, warum jemand aufgrund seines Gesund­heits­zustands seine zuletzt ausgeübte Tätig­keit nicht mehr bewältigen kann. Eine juristische Beratung hilft, Fehler zu vermeiden.

Bei Klage 50:50

Lehnt ein Berufs­unfähigkeits­versicherer die Leistung ab, gibt es die Möglich­keit, vor Gericht zu ziehen. In der Regel trägt ein Rechts­schutz­versicherer die Kosten des Rechts­streits. Die Chance, einen Prozess zu gewinnen und die Rente doch durch­zusetzen, liegt bei 50:50. Das belegt ein Rechts­gut­achten, in dem Finanztest 143 Gerichts­urteile auswertete. Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Special Rente bei Berufsunfähigkeit, Finanztest 6/2017, das auch in unserem Themenpaket Berufsunfähigkeitsversicherung enthalten ist.

Nutzer­kommentare, die vor dem 20. Juni 2017 gepostet wurden, beziehen sich noch auf die Vorgänger-Unter­suchung aus Finanztest 8/2015.

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Berufs­unfähigkeits­versicherung und Erwerbs­unfähigkeits­versicherung

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung gehört zu den wichtigen Versicherungen, die jeder haben sollte. Sie bewahrt vor dem finanziellen Absturz, wenn jemand zum Beispiel aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann. Je älter Kunden beim Abschluss sind, desto schwerer wird es, ein gutes und güns­tiges Angebot zu finden. Die Stiftung Warentest vergleicht Berufs­unfähigkeits­versicherungen regel­mäßig und hilft mit ihren Tests, das beste Angebot zu finden. Mehr

Früh abschließen

Gerade junge Menschen haben gute Voraus­setzungen sich günstig und zu besten Bedingungen gegen Berufs­unfähigkeit abzu­sichern. Denn meist sind sie noch topfit. Für sie ist die Versicherung zudem besonders wichtig: Denn werden sie berufs­unfähig, haben sie meist nicht einmal Anspruch auf die magere Erwerbs­minderungs­rente vom Staat.

Große Preis­unterschiede

Im Test Berufsunfähigkeitsversicherung zeigt sich: Es gibt große Preis­unterschiede selbst unter den sehr guten Angeboten. Kunden sollten sich also zuerst Tarife mit guten Bedingungen suchen und dann auf den Preis achten. So können Sie oft mehrere hundert Euro im Jahr sparen.

Oft schwer zu bekommen

Wer bereits Krankheiten wie Depressionen oder Rückenleiden hat, bekommt oft nur schwer eine gute Berufs­unfähigkeits­versicherung. Oft verlangt der Versicherer dann teure Risiko­zuschläge oder aber bestimmte Krankheiten sind vom Schutz ausgenommen. Im schlimmsten Fall lehnt die Versicherung den Kunden ganz ab. Für Menschen, die keinen Berufs­unfähigkeits­versicherung bekommen, gibt es einige Versicherungs­angebote, die zumindest teil­weise einige Invaliditäts­risiken abdecken. Über die Dread-Disease-Versicherung können zum Beispiel bestimmte Krankheiten wie Herz­infarkt oder Schlag­anfall abge­sichert werden. Unfallversicherungen zahlen, wenn Versicherte verunglü­cken. Auch Erwerbs­unfähigkeits- oder Grund­fähig­keits­versicherungen können infrage kommen, wenn es keinen Berufs­unfähigkeits­schutz für Kunden gibt oder dieser zu teuer ist.

Themenpaket Berufs­unfähigkeits­versicherung Alle Tests und Infos

20.06.2017 – Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist wichtig: Sie schützt Erwerbs­tätige vor den finanziellen Folgen, wenn sie nach Krankheit oder Unfall nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten können. Viele erhalten aber wegen Vorerkrankungen keine oder nur sehr teure Policen. Dann kommen alternative Produkte infrage, etwa eine Erwerbs­unfähigkeits­versicherung. Unser 56-seitiges Themenpaket Berufs­unfähigkeits­versicherung bündelt in einem PDF alle unsere Tests und Infos zum passenden Invaliditäts­schutz. Zum Test

Weitere Tests:

  • 20.06.2017 Berufs­unfähigkeits­versicherung : Fast jede zweite ist sehr gut
  • 07.10.2015 Private Unfall­versicherung : Die besten Policen
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  • 19.06.2012 Berufs­unfähigkeits­versicherung : Alternative Policen besser als nichts

Krankengeld Anspruch, Dauer, Höhe, Berechnung

14.11.2017 – Wer lange krank ist, hat große Einkommens­einbußen. Hier erfahren Sie die grund­legenden Fakten zur Lohn­fortzahlung im Krank­heits­fall, zum Krankengeld der gesetzlichen Kranken­versicherung und zur Berufs­unfähigkeits­versicherung. Dazu lesen Sie, auf welchen Wegen es nach der Krankheit wieder zurück in den Job gehen kann. Zum Special

Weitere Specials:

  • 20.06.2017 FAQ Berufs­unfähigkeits­versicherung : Ihre Fragen, unsere Antworten
  • 29.05.2017 Rente bei Berufs­unfähigkeit : Wann Versicherer wirk­lich zahlen
  • 19.04.2016 Frag Finanztest : Wie kann ich für Alter und Berufs­unfähigkeit vorsorgen?
  • 30.01.2016 FAQ Unfall­versicherung : Ihre Fragen, unsere Antworten

Schnelltests

Getsurance Die komplett digitale Berufs­unfähigkeits­versicherung

29.06.2017 – Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung sollte jeder haben. Doch nicht jeder bekommt einen Vertrag. Da klingt das Versprechen des Berliner Versicherungs­vertreters Getsurance verlockend: „In 5 Minuten zu Deiner Berufs­unfähigkeits­versicherung“. Das Angebot „Getsurance Job“ gibt es nur online. Es wurde gemein­sam mit dem Liechten­steiner Lebens­versicherer Squarelife entwickelt. test.de hat den Versicherungs­schutz unter die Lupe genommen. Zum Schnelltest

Weitere Schnelltests:

  • 18.07.2015 Erwerbs­minderungs­rente Metall­rente : Für Kranke und echte Malocher
  • 04.09.2012 Berufs­unfähigkeits­schutz der Württem­bergischen : Angebot mit wenig Gesund­heits­fragen

Berufs­unfähigkeits­versicherung Ist an dem „Tatort“-Fall was dran?

12.12.2017 – In einer Folge der Fernsehsendung „Tatort“ verweigerte eine Versicherungs­firma den Kunden systematisch die Leistungen aus einer Berufs­unfähigkeits­police. Ein Finanztest-Leser fragt: „Ist da was dran?“ Zur Meldung

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  • 26.10.2017 Versorgungs­werk der Presse : Keine Kassenbeiträge auf private Renten
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Infodokumente

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Источники: http://www.test.de/Themenpaket-Berufsunfaehigkeitsversicherung-Alle-Tests-und-Infos-4474292-0/, http://www.test.de/Berufsunfaehigkeitsversicherung-im-Test-4881349-0/, http://www.test.de/thema/berufsunfaehigkeitsversicherung/

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