Versicherungssumme hausrat berechnen

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Welche Deckungssummen sind sinnvoll?

Die Hausratversicherung ersetzt beschädigten, zerstörten oder gestohlenen Hausrat in der Regel zum Neuwert. Daher sollte die Deckungssumme (auch Versicherungssumme genannt) dem Gesamtwert Ihres Hausrats entsprechen. Die Entschädigungsleistungen für bestimmte Sachen und Schadensfälle sind jedoch begrenzt. Bei Wertsachen etwa leistet der Versicherer nur bis zu einer bestimmten Obergrenze. Sie sollten daher vor Vertragsabschluss auf Folgendes achten:

  • Für welche Hausratsgegenstände gelten Entschädigungsgrenzen?
  • Wie hoch sind die Entschädigungsgrenzen?
  • Gibt es Einschränkungen bei den versicherten Gefahren?
  • Worin unterscheiden sich die unterschiedlichen Tarife der Hausratversicherer hinsichtlich der Entschädigungsleistungen?

Tipp: Mithilfe unseres Vergleichsrechners erhalten Sie schnell und einfach einen detaillierten Überblick über die einzelnen Leistungen und Leistungsgrenzen der verschiedenen Anbieter. Hierzu ein Screenshot aus unserem Tarifrechner.

Zur Ermittlung der Versicherungssumme gibt es prinzipiell zwei Methoden:

  1. Pauschale Berechnung der Versicherungssumme mithilfe der Wohnfläche
  2. Wert der einzelnen Hausratsgegenstände ermitteln: Gesamtsumme ergibt die Versicherungssumme

Wenn Sie unseren Vergleichsrechner nutzen, wird die Versicherungssumme mithilfe Ihrer Wohnfläche ermittelt. Wenn Sie die empfohlene Versicherungssumme wählen, gewährt Ihnen der Versicherer einen Unterversicherungsverzicht. Sind Sie jedoch der Meinung, dass die berechnete Versicherungssumme nicht dem Gesamtwert Ihres Hausrats entspricht, und die Summe erhöhen, gilt der Unterversicherungsverzicht ebenfalls. Eine höhere Versicherungssumme bedeutet natürlich auch einen höheren Zahlbeitrag.

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Hausratversicherung: Versicherungssumme richtig ermitteln!

Die passende Versicherungssumme ist sehr wichtig!

Vor dem Abschluss einer Hausratversicherung muss die richtige Versicherungssumme ermittelt werden. Diese ist sehr wichtig. Denn bei einem Totalschaden, beispielsweise durch einen Wohnungsbrand, wird maximal die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt.

Im Schadenfall ist die Versicherungsumme der Hausratversicherung sehr entscheident!

Wer bei seiner Hausratversicherung eine zu niedrige Versicherungssumme angesetzt hat, erhält unter Umständen zu wenig Geld von seiner Versicherung.

Andererseits richtet sich die Versicherungsprämie auch nach der Höhe der Versicherungssumme.

Das heißt, je höher diese ist, desto mehr muss ein Verbraucher auch an Prämien bezahlen. In unserem Ratgeber verraten wir wie man als Kunde die richtige Versicherungssumme für seine Hausratversicherung ermittelt.

Einfacher Weg: Die Quadratmeter der Wohnung angeben!

Die wenigsten Menschen wissen wie viel Ihr gesamter Hausrat wirklich wert ist. Dafür müsste man nämlich zuerst sämtliche Gegenstände auflisten und bewerten, um dann einen Gesamtwert zu ermitteln. Da dies sehr aufwendig ist, scheuen sich die meisten Verbraucher vor diesem Schritt.

Doch wie ermittelt man sonst die richtige Versicherungssumme für die Hausratversicherung? Ganz einfach. Die meisten Gesellschaften orientieren sich an der Größe der jeweiligen Wohnung als Richtwert. Hier veranschlagen die Anbieter zwischen 600 € – 750 € pro Quadratmeter Wohnfläche.

Somit muss der Verbraucher lediglich die korrekte Quadratmeterfläche seiner Wohnung wissen und im Antrag angeben. Die Wohnfläche definieren die Gesellschaften als Grundfläche aller Räume einer Wohnung inklusive eventueller Hobbyräume.

Wohnfläche richtig berechnen!

Angeben muss man die gesamte Flächen die zu Wohnzwecken genutzt wird. Flächen die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden, wie Balkone, Terrassen, Loggien, nicht ausgebaute Dachböden, Speicher- und Kellerräume müssen bei der Angabe der Wohnfläche nicht berücksichtigt werden.

Die Wohnfläche im Mietvertrag kann von der tatsächlichen Fläche abweichen. Oftmals wird in Mietverträge der Balkon oder Loggien mit der Hälfte der qm angesetzt. In der Berechnung für die richtige Wohnfläche des jeweiligen Hausrat-Tarifs spielen diese beiden Flächen keine Rolle, da sie nicht zu Wohnzecken genutzt werden.

Als Faustformel können Verbraucher die Versicherungssumme in der Hausratversicherung mit 650 € x qm-Wohnfläche = Versicherungssumme ermitteln.

Achtung: Jeder Versicherer gibt andere qm-Werte vor!

Im Vergleich der Anbieter muss berücksichtigt werden, dass nicht jeder Anbieter dieselbe Höhe pro Quadratmeter Wohnfläche veranschlagt. Unser Vergleichsrechner berücksichtigt das in seiner Berechnung.

Wer sich an die Vorgaben des jeweiligen Hausratversicherers hält, muss selbst keine eigene Berechnung der Versicherungssumme vornehmen und genießt zudem einen sogenannten Unterversicherungsverzicht.

Damit prüft der Versicherer bei Schäden die sich innerhalb der Versicherungssumme befinden nicht, ob die Wohnung untersichert ist und erstattet im Schadenfall den Neuwert des jeweiligen Gegenstands ohne einen Abzug. Andernfalls hat der Anbieter die Möglichkeit seine Leistung aufgrund angenommener Unterversicherung anteilig zu kürzen. Immer dann wenn die Versicherungssumme niedriger ist, als vom Versicherer pro qm vorgegeben.

Bei der Berechnung über die qm-Wohnfläche gehen die Versicherer von einem Durchschnittswert aus. Große Wohnungen mit wenig Ausstattung sind bei dieser Methode oftmals überversichert und bezahlen zu hohe Beiträge für ihre Hausratversicherung. Und kleine Wohnungen mit hochwertiger Ausstattung können unterversichert sein, da hier der Wert pro Quadratmeter zu niedrig angesetzt wird. Denn bei einem Totalschaden ersetzt der Versicherer lediglich die Versicherungssumme zuzüglich 10 % als Vorsorge.

Beispiel: Für eine Wohnung mit 65.000 € Versicherungssumme können maximal 65.000 + 6.500 € = 71.500 € geltend gemacht werden. In beiden Fällen, sowohl wenn die Wohnung sehr groß, aber auch wenn sie sehr klein ist, sollten Verbraucher eine Liste ihres Inventars erstellen und die Gegenstände einzeln bewerten. Nur so kann die richtige Versicherungssumme ermittelt werden.

Aufwendiger Weg: Persönliche Wertermittlung

Das Problem einer möglichen Über- oder Unterversicherung, welche gerade sehr große und kleine Wohnungen haben, können Verbraucher umgehen, indem sie die einzelnen Gegenstände ihres Hausrats auflisten, in Euro bewerten und so die Versicherungssumme für die Hausratversicherung ermitteln.

Immer den Wiederbeschaffungswert ansetzten

Wer eine Auflistung seines gesamten Hausrats vornimmt, sollte immer den aktuellen Wiederbeschaffungswert ansetzen. Denn die Hausratversicherung ersetzt immer den Neuwert im Schadenfall. Deshalb wird sie im Fachjargon auch Neuwertversicherung genannt.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte von wichtigen und teuren Gegenständen Fotos machen und die Rechnungen aufbewahren. So ist es im Schadenfall einfacher dem Versicherer die Existenz der jeweiligen Sachen nachzuweisen.

Verbraucher sollten auch nicht vergessen die Liste mit sämtlichen Gegenständen sowie die Fotos und Rechnungen außerhalb der eigenen Wohnung aufzubewahren. Nur so ist beispielsweise im Brandfall sichergestellt, dass man alles ohne Aufwand nachweisen kann.

Tarife vergleichen

Fakt ist, dass der Preis einer Hausratversicherung neben dem Wohnort von der Versicherungssumme abhängig ist. Die meisten Verbraucher gehen aufgrund des Aufwands nicht den Weg über die persönliche Wertermittlung, sondern versichern ihre Wohnung nach dem vorgegebenen Wert den der Versicherer pro Quadratmeter vorgibt.

Die Tarife bieten dann auch den wichtigen sogenannten Unterversicherungsverzicht an. Über unseren Vergleichsrechner haben Verbraucher die Möglichkeit ganz einfach die Tarife zu filtern, die Unterversicherungsverzicht bieten und gleichzeitig gut und günstig sind.

Denn die Hausratversicherer haben unterschiedliche Vorgaben wie hoch der Wert pro qm-Wohnfläche sein muss, um als Kunde Unterversicherungsverzicht zu erhalten. Der Rechner berücksichtigt das und ermittelt ganz einfach die passenden Tarife. So ist sichergestellt, dass man für sich den optimalen Tarif findet. Zusätzlich können weitere wichtige Leistungsmerkmale gefiltert werden.

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Weitere interessante Themen:

Versicherungen kosten immer Geld. Viele Fragen sich deshalb, ob eine eigene Hausratversicherung überhaupt sinnvoll ist? Oder ob man für den Ernstfall einfach genügend Geld.

Für viele Verbraucher stellt ein Test der Hausratversicherung eine erste Orientierung im Tarifdschungel dar. Die Hausratversicherung zählt zu den beliebtesten Versicherungen.

Die Hausratversicherung bietet umfangreiche Leistungen im Schadenfall. Sie kommt kurz gesagt immer dann zum Tragen, wenn ein oder mehrere Sachen, welche sich in einer Wohnung.

Warum ist der Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit in der Hausratversicherung so wichtig? Ganz.

Wie beim Abschluss jeder anderen Versicherung auch, ist ein Hausratvertrag ebenfalls mit Kosten verbunden. Das bedeutet, je nach Leistungsumfang fallen unterschiedlich hohe.

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  • Sonntag, 11. Oktober 2015, 6:00 Uhr
  • Nicole Roos
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Was würde es kosten, den gesamten Hausrat zu ersetzen? Diese Frage muss sich stellen, wer die korrekte Versicherungssumme bei der Hausratsversicherung berechnen will. Denn wer zu wenig angibt, dem werden im Schadenfall die Leistungen gekürzt.

Hausrat: Wie berechne ich die korrekte Versicherungssumme?

5:07 min, aus Espresso vom 12.10.2015

Bei rund einem Drittel der Schadenfälle stellt die Versicherungsgesellschaft Mobiliar eine Unterversicherung fest, sagt Mediensprecher Jürg Thalmann. «Die Bandbreite ist jeweils gross. Es gibt Fälle, bei denen die Versicherungssumme nur ein paar Tausend Franken daneben liegt, bei gravierenden Fällen müsste sie teilweise doppelt so hoch sein.»

Bei der Axa-Winterthur zeigen Erhebungen vom letzten Jahr, dass die Versicherungssumme im Schnitt etwa 40’000 Franken zu tief ist, sagt Alain Bewersdorff, Leiter Fachbereich Privatkunden.

Ist die Versicherungssumme zu tief, dann kürzt die Versicherung im Schadenfall ihre Leistungen aufgrund der Unterversicherung. Ein Hausrat hat beispielsweise einen Wert von 100‘000 Franken, die Versicherungssumme beträgt jedoch nur 80’000 Franken. Der Haushalt ist also nur zu 80 Prozent versichert. Wenn jetzt ein Leitungsbruch das Schlaf- und Kinderzimmer unter Wasser setzt und dabei ein Schaden von 25’000 Franken entsteht, dann zahlt die Versicherung nur 80 Prozent des Schadens, also 20’000 Franken. Darum ist es so wichtig, die Versicherungssumme des Hausrates korrekt zu bestimmen.

Vom Inventarblatt zur Werte-Tabelle

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten: Viele Versicherungen bieten im Internet Inventar-Formulare an. Auf diesem kann man den Wiederbeschaffungswert aller Gegenstände des Hausrats eintragen und addieren. Wichtig ist, dass man dabei den aktuellen Neuwert der Gegenstände nimmt. Am Schluss erhält man die Versicherungssumme. Dieses Verfahren ist jedoch aufwändig.

Ein Anhaltspunkt gibt folgende Faustregel: «Eine Person mit normalen Einrichtungsstandard kommt in einer 1-Zimmer-Wohnung auf einen Hausrat von etwa 44’000 Franken. Pro Zimmer kommen ungefähr 16’000 Franken dazu», sagt Alain Bewersdorff, Leiter Fachbereich Privatkunden bei der Axa Winterthur.

Hausrat-Rechner sind einfacher

Einfacher geht es, mit einer Tabelle wie bei der Axa Winterthur oder dem Hausrat-Rechner der Mobiliar Versicherung. Bei der Tabelle und beim Rechner kann der Kunde anhand der Anzahl Personen – Kinder bis 14 Jahre zählen als halbe Person – und der Anzahl Zimmer den Wert des Hausrates bestimmen.

Bei den Hausrat-Rechnern muss man zusätzlich noch angeben, ob man über einen einfachen, durchschnittlichen oder gehobenen Hausrat verfügt. Mobiliar-Mediensprecher Jürg Thalmann erklärt: «Einfacher Standard heisst, dass die Möbel beispielsweise aus der Ikea stammen, bei mittlerem Standard kommen die Möbel aus dem Möbelfachgeschäft. Wenn es sich um Designermöbel oder Raritäten handelt, dann gehören sie zum gehobenen Standard.»

Wer teure Sportgeräte, Heimelektronik oder eine wertvolle Sammlung besitzt, der sollte zusätzlich zum Basishausrat den Wert dieser Sammlung dazurechnen. Nicht vergessen sollte man auch teure Sportgeräte in Keller, Estrich oder Garage.

«Die Versicherungssumme muss man nicht jedes Jahr überprüfen», sagt Amos Winteler, Mediensprecher der Basler Versicherung. «Aber wenn man grössere Sachen gekauft hat, wie ein neues Sofa, einen neuen Flachbildfernseher oder ein teures Velo, dann macht es Sinn die Versicherungssumme anzupassen.» Zudem sollte man sie routinemässig etwa alle fünf Jahre überprüfen.

Berechnungshilfen:

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Charles Dupond , Vivis

Neben den ihre Vertraege zu ihrem Vorteil schneidernden Versicherungen, sollte es eine staatlich geben, welche die vom Kunden gewuenschte nach Mass schneidert und versicherungsmatematisch berechnet. So gaebe es die Moeglichkeit "erstes Risiko" zu klauseln, was alle Schaeden bis zur Summe voll decken wuerde. Bei einem Totalschaden macht die Privatversicherung naemlich schnell Ueberversicherung geltend: Statt die volle Summe ohne Stempeneien auszuwerfen, behauptet sie der Gesamtwert sei geringer a

Richard Weber , Hettlingen

Diese Online-Rechner für die Hausrats-Summe sind einfach unbrauchbar: die Mobiliar findet meine Generalagentur nicht (und man kommt nicht weiter) und die Axa rechnet nur 2-Personenhaushalte. Einfach unbrauchbar

Fritz Rammstein , 3096 Oberbalm

Was Viele nicht wissen: Die Mobiliarversicherung ist diejenige Versicherung an der die Versicherungen am meisten verdienen, ohne wirkliche Risiken einzugehen. Die Vorfälle wo Wohnungen in der Schweiz betroffen sind bewegen sich nicht mal im Promille-Bereich. Mit anderen Worten: Die Mobiliarversicherung kann man sich in der Schweiz sparen ! Legen Sie das Geld besser auf die Seite. Ihr Versicherungsexperte

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Источники: http://www.check24.de/hausratversicherung/fragen/deckungssumme/, http://www.onverso.de/hausratversicherung/versicherungssumme/, http://m.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/hausrat-wie-berechne-ich-die-korrekte-versicherungssumme

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