Versicherung übersicht

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Oldtimer Markt

  • 04. Mai 2017
  • Red. OLDTIMER MARKT

Behalten Sie die Übersicht

Ihnen schwirrt der Kopf von Versicherungs-Kauderwelsch? Im Zahlen-Dschungel verlaufen? Die Telefon-Warteschleife Ihres Versicherungsanbieters können Sie mittlerweile auswendig nachsingen? Das muss nicht sein, wenn Sie lediglich auf der Suche nach der geeigneten Versicherung für Ihren Klassiker sind.

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KFZ-Versicherungsvergleich

KFZ-Versicherung: Vergleich spart Kosten

Als Kfz-Versicherung bezeichnet man gemeinhin gleich mehrere Arten von Versicherungen für das Auto oder andere Kraftfahrzeuge, wie zum Beispiel Motorräder. Die bekannteste Art ist dabei die Haftpflichtversicherung für Kraftfahrzeuge, da sie zu den gesetzlichen Pflichtversicherungen zählt. Die Kfz-Haftpflicht kommt für Unfallschäden der anderen Unfallbeteiligten auf, wenn man selbst einen Unfall verursacht. Enthalten sind Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Für auftretende Schäden am eigenen Fahrzeug kommt hingegen die Kaskoversicherung auf. Es wird unterteilt in Teilkasko- und Vollkaskoversicherung, welche sich im Leistungsumfang unterscheiden. Die Teilkasko deckt Fahrzeugschäden, die durch Brand, Explosion, Diebstahl, Unwetter oder Zusammenstoß mit Haarwild entstehen ab. Die Vollkasko umfasst zusätzlich zu den Teilkasko-Leistungen Schäden am eigenen Fahrzeug durch Vandalismus oder Eigenverschulden. Kasko-Versicherungen sind nicht verpflichtend und vor allem für neue oder wertvolle Autos geeignet.

Kasko oder nur Haftpflichtversicherung?

Wer seine Autoversicherung optimieren möchte, verzichtet gern auf die Kaskoversicherung und nimmt lediglich die obligatorische Haftpflicht. Zumindest eine Teilkasko sollte aber abgeschlossen werden, wenn das eigene Fahrzeug noch nicht zu alt ist und mindestens mittleren, finanziellen Wert besitzt. Weitere Hilfen für die Entscheidung für oder gegen eine Teil- oder Vollkaskoversicherung sind das persönliche Versicherungsbedürfnis sowie die eigenen Fahrgewohnheiten. Bei einem PKW, an dem sich große Reparaturen für entstehende Schäden nicht mehr lohnen würden, sollte die Kasko gekündigt werden. Wer die Kasko jedoch länger als ein halbes Jahr stilllegt, muss bei einer Wiederaufnahme mit einer neuen Schadenfreiheitsklasse rechnen. Üblich ist bei der Autoversicherung der Abzug einer Klasse pro ausgesetztem Jahr.

Der Schadenfreiheitsrabatt der KFZ-Versicherung

Der Schadenfreiheitsrabatt oder auch die Schadenfreiheitsklasse ist ein Erlass auf die Grundprämie der Kfz-Versicherung, der sich nach der Anzahl schadenfreier Versicherungsjahre richtet. Sie ist Bestandteil aller Tarife mit Ausnahme der Teilkasko. Bei einem Versicherer-Wechsel wird die Schadenfreiheitsklasse vom neuen Versicherer übernommen, die Höhe des Rabatts kann sich jedoch geringfügig ändern. Im Allgemeinen gilt, je länger man unfallfrei fährt, desto höher wird der Rabatt und im Falle eines Schadens erfolgt eine Rückstufung. Tipp: Manchmal ist es bei geringeren Schäden (ca. 1.000,- €) günstiger, eine private Finanzierung vorzunehmen, um weiterhin vom Rabatt zu profitieren.

Kfz-Versicherungen vergleichen lohnt sich

Ebenfalls sparen können Verbraucher mit einem Kfz-Versicherungsvergleich. Da in Deutschland kein Fahrzeug ohne Haftpflichtschutz bewegt werden darf, kommt man um die Kosten dieser Versicherung schließlich nicht herum. Zudem ist die Kfz-Versicherung 2018 von steigenden Beiträgen geprägt, sodass sich der Vergleich noch mehr lohnt als ohnehin schon. So lassen sich die Ausgaben ohne Einbußen auf ein Minimum reduzieren. Bis zu 600 Euro im Jahr sind keine Seltenheit. Deshalb sollten Verbraucher eine günstige Kfz-Versicherung im Preisvergleich prüfen. Aus über 650 Tarifkombinationen ermittelt der Kfz-Tarifrechner auf PREISVERGLEICH.de das günstigste Angebot. Je nach Höhe der bisherigen Versicherungsbeiträge spart man durch einen KFZ-Versicherungsrechner damit bis zu 85 Prozent. Dabei ist der gesamte Kfz-Vergleich in Ruhe von Zuhause aus möglich, kostenlos, einfach, schnell und übersichtlich, alles in TÜV geprüfter Service Qualität. Bei Problemen helfen die folgende Kurzanleitung, die „Häufigen Fragen“ oder unser Lexikon.

Kfz-Versicherungsvergleich kostenlos durchführen

Wer einen Vergleich der KFZ-Versicherung nutzen möchte, sollte folgende Angaben beachten: Als erstes wird über eine gesicherte Verbindung das Kfz-Kennzeichen abgefragt. Nötig ist hierbei allerdings lediglich die Ortskennung. Anschließend wird für den Kfz-Haftpflicht-Vergleich der Hersteller sowie der Typ des PKW benötigt. Der KFZ-Rechner stellt dafür mehrere Methoden zur Auswahl, die Fahrzeuggattung zu bestimmen. Es werden die selben Angaben benötigt, wie sie auch die Versicherungsfiliale abfragen würde. Anschließend kann gewählt werden, ob man die Versicherung wechseln oder aber ein neues Fahrzeug versichern möchte. Ob es sich dabei um den Erstwagen handelt oder man den Zweitwagen versichern möchte, spielt keine Rolle.

Des weiteren sind Fragen zum Fahrbetrieb sowie zum Versicherungsnehmer zu beantworten, wobei folgende Faustregel gilt: Je mehr Freiheiten Sie von der Versicherungspolice fordern und je unspezifischer sie ist, desto schwieriger wird es dem KFZ-Versicherungsrechner werden, viele günstige Angebote für eine Autoversicherung zu finden. Auch wer beispielsweise das Auto im Freien parkt, muss mit höheren Beiträgen rechnen, als wenn es sicher in einer Garage steht. Eine besondere Stärke des Versicherungsvergleiches für Kfz folgt im vorletzten Schritt: Hier werden nochmals individuelle Einsparmöglichkeiten aufgelistet, die an- oder abwählbar sind. Hier sollte mit Bedacht gewählt werden. Schließlich ist eine noch so günstige Kfz Versicherung nicht so viel wert, wie die finanzielle Sicherheit, für die sie bei einem Schadensfall sorgen soll. Die Berechnung aller Angebote dauert dann nur noch wenige Sekunden. Auf den Preisvergleich der KFZ-Versicherung folgt letztlich die Auswahl und der Kontakt zum Versicherer, der Internet sei Dank in kürzester Zeit Rückmeldung gibt.

Informationen zur Beitragsberechnung

  • Die vom Kfz-Versicherungsrechner geforderten Angaben werden zur Berechnung der Beiträge genutzt. Eine korrekte Angabe ist zwingend notwendig, Falschangaben sind strafbar und lohnen nicht.
  • Beiträge der Kfz-Versicherung werden nach dem Risiko berechnet, welches der Versicherer aus den individuellen Angaben zum Fahrzeug und Halter bis hin zur Automarke und dem Stellplatz abliest.
  • Ein Garagenstellplatz hat positiven Einfluss auf die Kosten der Autoversicherung.
  • Das Alter des Versicherungsnehmers ist ebenfalls für die Beitragshöhe entscheidend. Junge Fahrer sind risikobehaftet. Die Angabe weiterer Fahrzeugnutzer kann das Durchschnittsalter anheben.
  • Ist die jährliche Kilometerleistung hoch kalkuliert, steigt auch der Versicherungsbeitrag. Großzügigkeit ist hier fehl am Platz.

Vergleich der Kfz Versicherung auf PREISVERGLEICH.de

Mit dem Kfz-Versicherungsvergleich von PREISVERGLEICH.de können Sie besonders einfach die Versicherung wechseln. In 4 Schritten führt der Versicherungsvergleich zu einer Vielzahl von Angeboten, die auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen. Aufgrund der leichten Bedienbarkeit des Vergleichs stellt ein Wechsel überhaupt keine Schwierigkeit mehr dar. Bei PREISVERGLEICH.de können sich die Kunden zudem auf TÜV-geprüfte Qualität verlassen. Um die passende Autoversicherung zu finden, sollten Daten zum Kfz, zum Beispiel der genaue Fahrzeugtyp und die Erstzulassung, zu den Fahrern sowie zum vorherigen Kfz-Versicherungsschutz bereitgehalten werden.

Ist alles eingegeben, steht dem Sparen durch eine günstigere Kfz-Versicherung nichts mehr im Weg. Alle notwendigen Informationen, die Sie zum Abschluss der Kfz-Police benötigen, werden angezeigt.

Kfz-Haftpflicht

Kfz-Haftpflicht-Versicherung – Fragen und Antworten

    • Die Kfz-Versicherung versichert den Versicherungsnehmer sowie den Fahrer und Halter des Kfz gegenüber Forderungen Dritter. Die Höhe der Versicherungssummen in der Kfz-Haftpflicht sind gesetzlich festgelegt und betragen mind. bis zu 7,5 Mio. Euro bei Personenschäden, 1,12 Mio. Euro bei Sachschäden sowie 50.000 Euro bei Vermögensschäden. Genaue Angaben sind dem Kfz-Versicherungsrechner zu entnehmen. Über einen Kaskoschutz werden zusätzliche Leistungen wie z. B. Diebstahl versichert.

Wann zahlt die Kfz-Versicherung nicht?

    • Die Kfz-Versicherung zahlt nicht, wenn die fahrende Person keine Berechtigung zur Führung des Kfz hatte. Dies ist z. B. bei einer fehlenden gültigen Fahrerlaubnis der Fall. Sofern die Schuld auch auf Grund eines polizeilichen Unfallberichtes oder eines Gutachtens nicht eindeutig nachgewiesen werden kann, kann sich der Kfz-Versicherer gegen die Haftungsübernahme wehren. Leistungen für Schäden am eigenen Kfz werden grundsätzlich nur von der Vollkasko getragen.

Was kostet die Kfz-Versicherung im Vergleich?

    • Die Kfz-Versicherung kostet im Vergleich meist deutlich mehr als die einfache Haftpflicht. Grund hierfür sind die höheren Versicherungssummen. Bei PREISVERGLEICH.de gibt es die Kfz-Versicherung bereits ab günstigen 2,31 Euro mtl. Fahranfänger müssen mit höheren Kosten rechnen.

Kfz-Versicherung trotz Schufa?

    • Der Kfz-Versicherer wird die Schufa-Prüfung vornehmen. Da allerdings eine gesetzliche Pflicht zur Kfz-Versicherung besteht, wird der Versicherer den Versicherungsschutz in der Regel gewähren. Ausnahmen gibt es, wenn der Antragsteller privatinsolvent ist oder eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat.

Wie hoch sollte die Selbstbeteiligung sein?

    • Eine Kfz-Versicherung mit Selbstbeteiligung abzuschließen ist gängige Praxis. Diese kommt allerdings nur in der Kasko zum Tragen. Bei der Teilkaskoversicherung empfehlen wir einen Eigenbeitrag von 150,00 Euro, bei der Vollkasko 300,00 Euro Selbstbeteiligung. Die Höhe des Eigenbeitrages sollte sich am Fahrzeugtyp und -alter orientieren.

Ist mein Auto auch im Ausland versichert?

    • Ja, ein in Deutschland zugelassenes und versichertes Kfz ist auch im Ausland versichert. Als Zusatzbaustein bieten die Kfz-Versicherer eine Auslandsschadenschutzversicherung an, bei der sich Vertreter (im Ausland) um die Regulierung und Klärung eines Schadens kümmern.

Welche Daten benötigt PREISVERGLEICH.de für den Kfz-Versicherungsvergleich?

    • Für den Kfz-Versicherungsvergleich werden Daten zum Fahrzeug (Fahrzeugtyp, Datum der Erstzulassung, Fahrzeugalter, Fabrikant etc.), Angaben zum Antragsteller (Name, Anschrift, Datum des Führerscheinerwerbs etc.) sowie Angaben zur Kfz-Unterbringung und möglichen Rabatten (z. B. bei Besitz einer Bahn-Card) benötigt.

Kfz-Versicherung

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Der Kfz-Versicherungsvergleich auf autobild.de ist ein Service von unserem Kooperationspartner Verivox. Bitte beachten Sie, welche Tarife beim Preisvergleich berücksichtigt werden. Sollten Sie einzelne Tarife bzw. Versicherungen vermissen, empfehlen wir, im Zweifel weitere Informationen direkt bei der entsprechenden Versicherung einzuholen. Mit dem Vergleichsrechner von Verivox können Sie online die Preise und Leistungen von mehr als 200 aktuellen Kfz-Versicherungstarifen für 2016 miteinander vergleichen. Der Kfz-Versicherungsrechner findet aus dieser Basis die günstigsten Versicherungstarife für Ihr Fahrzeug (Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko). AUTO BILD empfiehlt: Vergleichen Sie neben den Preisen immer auch die Leistungen verschiedener Tarife. Vor einem Kfz-Versicherungswechsel, bzw. bevor Sie Ihre laufende Kfz-Versicherung kündigen, sollten Sie ein konkretes Angebot einer anderen Versicherung vorliegen haben. Sie können dazu über den Vergleichsrechner direkt online einen Antrag ausfüllen oder sich ein Angebot kostenlos und unverbindlich per E-Mail zusenden lassen.

Kfz-Versicherungs-Test: Über 300 Tarife im Vergleich

Am 30. November läuft die Frist für die Kündigung der Kfz-Versicherung ab. Viele Autofahrer wollen jetzt die Kfz-Versicherung wechseln und dabei Geld sparen. Doch neben dem Preis kommt es auch auf die Leistung an. Welche Versicherung ist günstig und bietet gleichzeitig gute Leistungen? AUTO BILD und Verivox haben die Angebote von 70 Versicherern getestet. Das sind die besten Tarife.

Kfz-Versicherung: Vergleich der wichtigsten Tarife

  1. 1. Kfz-Versicherung wechseln Was dabei zu beachten ist
  2. 2. Kfz-Versicherung kündigen So geht es richtig
  3. 3. Haftpflicht, Vollkasko, Teilkasko Das sind die Unterschiede
  4. 4. Kfz-Versicherung: Kosten So halten Sie die Beiträge niedrig
  1. 5. Kfz-Versicherung: Test Das sind die besten Tarife im Versicherungsvergleich
  2. 6. Häufige Fragen zur Kfz-Versicherung
  3. 7. Ratgeber Weitere Infos zur Autoversicherung

1. Kfz-Versicherung wechseln – was dabei zu beachten ist

Kfz-Versicherungen können normalerweise einmal jährlich zum Abschluss des Versicherungsjahres gekündigt werden. Stichtag für die Kündigung ist dann der 30. November, ein Monat Kündigungsfrist muss eingehalten werden. Ausnahmen sind Verträge mit unterjährigen Fristen. Versicherte sollten diese Frist zum Anlass nehmen, die Leistungen und die Kosten ihrer Versicherung mit anderen Angeboten am Markt einmal genau zu vergleichen – besonders dann, wenn sich eine Beitragserhöhung abzeichnet. Viele Autofahrer sind nämlich im Glauben, bei einer besonders preiswerten Kfz-Versicherung versichert zu sein, weil das vielleicht ein früherer Vergleich so ergeben hat. Tatsächlich ist die Versicherungswirtschaft aber sehr dynamisch – die Gesellschaften bringen jedes Jahr neue Tarife heraus. Dann findet sich unter diesen neuen Tarifen möglicherweise ein Angebot, das bei vergleichbaren Leistungen deutlich günstiger ist als der laufende Vertrag.

Das Sparpotential beim Kfz-Versicherungswechsel kann schnell im Bereich von 100 Euro oder sogar noch deutlich darüber liegen. Wichtig ist nur, beim Kfz-Versicherungsvergleich neben den Preisen immer auch die Leistungen zu vergleichen. So sollte etwa gut abgewägt werden, ob es sich lohnt, für eine geringe Ersparnis auf wichtige Leistungen der Kasko zu verzichten (zum Beispiel den Wegfall der Werkstattbindung). Wer schon lange bei derselben Gesellschaft versichert ist, hat gegebenenfalls in Verbindung mit einer hohen Schadenfreiheitsklasse die Option auf einen Rabattretter. Der Rabattretter verhindert, dass der Versicherte bei einem Schadensfall in der SF-Klasse so weit zurückgestuft wird, dass sich eine Beitragserhöhung ergibt. Auch in diesem Fall sollte man gut abwägen, ob sich der Wechsel zu einem nur geringfügig günstigeren Anbieter wirklich lohnt. Bei neuen Verträgen wird ein Rabattretter nämlich kaum noch angeboten – stattdessen bieten die Versicherer einen sogenannten Rabattschutz als Zusatzleistung an, für den aber ein Aufschlag bei der Prämie fällig wird.

Checkliste Kfz-Versicherungswechsel

Bei den meisten Verträgen beginnt ein neues Versicherungsjahr mit dem 1. Januar – das heißt: Die Kündigung muss bis zum 30. November erfolgen. Es gibt aber auch unterjährige Verträge mit anderen Kündigungsfristen. Bei Beitragserhöhungen gilt eine Kündigungsfrist von vierWochen mit Erhalt der Benachrichtigung.

Am einfachsten lassen sich Versicherungstarife mit einem Tarifrechner wie dem von autobild.de (s. o.) überprüfen. Der Kfz-Rechner ermittelt für Sie in wenigen Schritten Ihre persönlich günstigsten Versicherungsofferten in Haftpflicht und Kasko. Und das inklusive einer ausführlichen Beschreibung der gebotenen Tarifmerkmale und Leistungen, sodass Sie beides vor einem Abschluss bewerten können.

Neuen Vertrag abschließen

Vor der Kündigung der bestehenden Kfz-Versicherung sollte bereits ein konkretes Angebot einer anderen Versicherung vorliegen beziehungsweise der neue Vertrag unter Dach und Fach sein. Grund: Bei der Haftpflicht dürfen die Versicherer keinen Kunden ablehnen, bei Teil- und Vollkasko dagegen schon. Laufzeitüberschneidungen der Policen sind außerdem teuer.

Alten Vertrag kündigen

In den AGBs der Versicherungsgesellschaft steht, ob die Kündigung schriftlich erfolgen muss (Brief) oder, ob sie auch in Textform möglich ist (Fax, E-Mail). Wer auf Nummer sicher gehen will, verschickt die Kündigung als Einschreiben mit Rückschein. Kommt es zu Unstimmigkeiten, kann man so nachweisen, dass das Schreiben bei der Versicherung angekommen ist. Wichtig: Für die Einhaltung der Frist zählt das Eingangsdatum bei der Versicherung, nicht der Poststempel.

So funktionieren Kfz-Versicherungsrechner

Welche Vergleichsrechner gibt es?

Markführer sind die beiden großen Anbieter Check24 und Verivox*. Was bei den Vergleichsportalen zu beachten ist: Es werden nur die Angebote der Versicherer angezeigt, mit denen die Portale zusammenarbeiten, also von denen sie die Tarifdaten beziehen – und die sie bezahlen! Wie ein Makler erhalten Check24 und Verivox bei Vertragsabschlüssen über ihre Seite eine Provision von der Versicherungsgesellschaft. Es kann also durchaus sein, dass es noch günstigere Assekuranzen gibt, die nicht angezeigt werden. Viele Direktversicherer, wie etwa HUK24, kooperieren zum Beispiel in der Regel nicht mit den Vergleichsportalen.

Was sind die Unterschiede?

Bei den großen Vergleichsportalen sind die Unterschiede in Bezug auf die Vertragspartner mittlerweile nicht mehr groß. Verivox und Check24 haben nach eigenen Angaben mehr als 300 Tarife in ihrem Vergleich. Besonders Umfangreich ist das Angebot von Nafi-Auto. Hier werden zum Teil auch Tarife in den Preisvergleich einbezogen, für die bei Verivox und Check24 lediglich ein Leistungsvergleich möglich ist, nicht aber ein Preisvergleich. So zum Beispiel die Tarife von HUK24 und HUK-Coburg. Ein Nachteil bei Nafi ist, dass im Vergleich jeweils nur die 30 günstigsten Tarife angezeigt werden.

Wie kommt man zum besten Ergebnis?

Wie bei jedem Vertragsabschluss gilt auch hier: Vergleichen Sie und nutzen Sie mehrere Rechner! Trotz identischer Eingaben können bei verschiedenen Portalen unterschiedliche Preise heraus kommen. Es schadet außerdem nie, ein Angebot von einem Versicherungsvergleich direkt bei der jeweiligen Assekuranz zu überprüfen. Manchmal kommt dabei überraschenderweise ein noch günstigerer Preis zum Vorschein! Zusätzlich empfiehlt es sich auch, den einen oder anderen Direktversicherer bei der Suche zu berücksichtigen, die oft nicht alle von den Vergleichsportalen gelistet werden.

2. Kfz-Versicherung kündigen – so geht es richtig

Worauf ist bei der Kündigung zu achten?

Wie sollte das Kündigungsschreiben formuliert sein?

Die Betreff-Zeile sollte „Kündigung der Kfz-Versicherung“ lauten. Darunter sollten die Nummer des Versicherungsscheins und das amtliche Kfz-Kennzeichen angegeben werden. Wichtig ist auch die Angabe des Kündigungsgrundes – zum Beispiel „fristgerechte Kündigung zum Ablauf des Versicherungsjahres“, „Sonderkündigungsrecht wegen Beitragserhöhung“ oder „Sonderkündigungsrecht wegen Schadenfall“. Bitten Sie zudem immer um eine Bestätigung der Kündigung. Datum und Unterschrift nicht vergessen!

Kann die Kündigung der Kfz-Versicherung auch per E-Mail oder Fax erfolgen?

Beachten Sie dazu die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Versicherungsgesellschaft. Dort steht, ob die Kündigung schriftlich erfolgen muss (Brief) oder auch in Textform möglich ist (Fax, E-Mail). Wer auf Nummer sicher gehen will, verschickt die Kündigung als Einschreiben mit Rückschein. Kommt es zu Unstimmigkeiten, kann man so problemlos nachweisen, dass das Schreiben bei der Versicherung angekommen ist. Dabei ist jedoch zu beachten, dass für die Einhaltung der Kündigungsfrist das Eingangsdatum bei der Versicherung entscheidend ist, nicht der Poststempel auf dem Brief. Schicken Sie das Schreiben besser schon etwa vier Tage vor Ablauf der Frist ab (gegebenenfalls auch Sonn- und Feiertage beachten). Mehr zum Thema Kfz-Versicherung kündigen

3. Haftpflicht, Vollkasko, Teilkasko – das sind die Unterschiede

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Jeder Fahrzeughalter muss sie abschließen. Sie deckt Ansprüche Dritter ab und greift bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Werden also bei einem Unfall Personen verletzt, dann übernimmt die Kfz-Haftpflicht des Unfallfahrers die Kosten, die sich für die Geschädigten ergeben. Das können Heilungskosten sein, Schmerzensgeld oder Ersatz für einen Verdienstausfall. Neben den Kosten für Personenschäden werden auch Reparaturkosten an den Fahrzeugen der Unfallopfer werden von der Kfz-Haftpflicht des Unfallfahrers übernommen, ebenso wie Abschleppkosten, Gutachterkosten, Nutzungsausfall bzw. Kosten für ein Ersatzfahrzeug oder Ersatz für die Wertminderung. Im Gegensatz zur Haftpflicht ist die Kaskoversicherung freiwillig. Sie kommt für Sachschäden am Fahrzeug des Versicherten auf. Die Leistungen der Teilkasko sind dabei normalerweise auf bestimmte Schäden begrenzt: In der Regel sind das Glasbruch, Diebstahl, Wildschäden durch Haarwild (z.B. Zusammenstoß mit Wildschwein, Hirsch, Hase) sowie Schäden durch Hagel, Sturm, Brand und Überschwemmung. Eine Vollkaskoversicherung deckt zusätzlich auch selbst verursachte Unfallschäden am Fahrzeug und Schäden durch Vandalismus ab.

Das leistet die Haftpflicht

Schäden an anderen Fahrzeugen

  • Reparaturkosten
  • Abschleppkosten
  • Gutachterkosten
  • Nutzungsausfall
  • Kosten für Mietwagen
  • Wertminderung
  • Wiederbeschaffungswert bei Totalschaden

  • Heilungskosten, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden
  • Schmerzensgeld
  • Verdienstausfall
  • Rente oder im Todesfall Unterhalt für Hinterbliebene des Opfers

Vollkasko oder Teilkasko – Das sind die Leistungen

Auf diese Leistungen sollten Sie achten

  1. Die Deckungssumme der Haftpflicht sollte deutlich über der gesetzlich geforderten Mindestsumme liegen (7,5 Millionen Euro bei Personen-, eine Million bei Sachschäden). Empfehlenswert ist eine Deckungssumme von 100 Millionen Euro.
  2. Die Kaskoversicherung sollte auch bei Schäden, die auf grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen sind, greifen. So besteht auch dann Versicherungsschutz, wenn der Kunde etwa abgelenkt vom CD-Wechsel eine rote Ampel überfährt und so einen Unfall verursacht. Der Kfz-Versicherer zahlt dann den Schaden in voller Höhe.
  3. Bei Neuwagen ist wegen des hohen Wertverlusts eine Neuwertentschädigung ein wichtiges Tarifmerkmal. Im Falle eines Totalschadens oder Diebstahls wird der Neupreis des Fahrzeugs unabhängig vom Zeitwert erstattet – je nach Tarif noch bis zu zwei Jahre nach Zulassung.
  4. Eine Mallorca-Police kann sehr nützlich sein. Sie greift bei Unfällen mit Mietwagen im Ausland. Die Deckungssummen der Versicherungen im Ausland sind oft sehr niedrig – die Mallorca-Police gleicht bei Schäden zu geringe Deckungssummen aus.
  5. Wildschadenklausel: Bei leistungsschwachen Tarifen gelten nur Kollisionen mit Haarwild nach dem Bundesjagdgesetz als versichert. Leistungsstarke Tarife haben die Klausel auf Zusammenstoß mit Pferden, Rindern, Schafen oder Ziegen bzw. mit allen Tieren erweitert.
  6. Marderbiss: Sie sind nicht nur in ländlichen Regionen ein Risiko. Bei Einschluss von Marderschäden zahlt die Versicherung in der Regel nur für Schäden, die direkt durch den Biss entstanden sind. Folgeschäden werden je nach Tarif bis zu einer bestimmten Summe erstattet.
  7. Der ADAC empfiehlt, bei Neu- und Leasingfahrzeugen keinen Kaskoschutz mit Werkstattbindung abzuschließen. Denn beim Leasing und auch für Kulanzleistungen wird vom Hersteller oft der Besuch einer Vertragswerkstatt verlangt.

4. Kfz-Versicherung: Kosten – so halten Sie die Beiträge niedrig

Bei der Kfz-Versicherung wird die Beitragshöhe aus vielen Kriterien ermittelt. Eine Rolle spielt etwa die Typklasse des Autos: Jeder Fahrzeugtyp wird von der Versicherungswirtschaft in Typklassen eingeteilt. Die Typklasse steht gewissermaßen für das Schadensrisiko. Für Fahrzeuge aus einer hohen Typklasse fallen daher höhere Kosten an. Typklassen gibt es sowohl für die Haftpflicht als auch für Vollkasko und Teilkasko. Ähnlich wie die Typklasse drückt die Regionalklasse das Schadensrisiko in einer bestimmten Region aus. Aus diesem Grund ist die Autoversicherung im Süden Deutschlands wegen potentiell häufigerer Unfälle auf verschneiten Straßen zum Beispiel teurer als in anderen Regionen.

Ein wichtiger Faktor ist auch der Fahrer selbst: Fährt er schon lange unfallfrei, wird er von der Versicherung in eine hohe Schadenfreiheitsklasse (kurz SF-Klasse) eingestuft. Das bedeutet, ihm wird ein hoher Rabatt gewährt. Wird das Fahrzeug von mehreren Fahrern genutzt? Das hat genauso wie die jährliche Fahrleistung Einfluss auf die Höhe des Beitrags. Die Höhe der Selbstbeteiligung kann der Versicherte in der Regel selbst wählen. Je niedriger sie ist, desto höher der Versicherungsbeitrag. Auch die Art der Unterbringung beeinflusst die Kosten. Steht das Auto für jeden zugänglich an der Straße, fällt der Beitrag höher aus als bei einer Unterbringung in der privaten Garage. Darüber hinaus werden weitere Rabatte gewährt. Zum Beispiel für Familien mit Kindern unter 14 Jahren – Eltern mit Kindern fahren nämlich nachweislich vorsichtiger. Sonderkonditionen kann es dazu geben, wenn der Fahrzeughalter Mitglied in einem Automobilclub ist, oder für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe (Beispiel: Beamten-Tarif).

Diese Faktoren haben einen Einfluss auf die Beitragshöhe

Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) ist ein Index für die Anzahl der schadenfreien Jahre eines Versicherungsnehmers. Abhängig von den Schadenfreiheitsklassen wird ein bestimmter Rabatt (Schadenfreiheitsrabatt) auf den Versicherungsbeitrag gewährt. Die SF-Klassen reichen bei den meisten Versicherungen von 0 (Fahranfänger) bis 35 (35 Jahre ohne Schaden). Schadenfreiheitsklassen und einen entsprechenden Schadenfreiheitsrabatt gibt es nur in der Haftpflicht- und in der Vollkasko-, nicht in der Teilkaskoversicherung.

Jedem in Deutschland zugelassenen Fahrzeugtyp wird von den Versicherungen eine Typklasse zugeordnet, abhängig von der jährlichen Schaden- und Unfallbilanz. Je ungünstiger (höher) die Typklasse, desto höher der Versicherungsbeitrag. In der Haftpflicht gibt es 16 Klassen, in der Teilkasko 24 und in der Vollkasko 25.

Die Regionalklasse steht für das Schadensrisiko einer bestimmten Region. In Süddeutschland (hohe Regionalklassen) ist die Autoversicherung beispielsweise teurer als in anderen Regionen, weil dort im Winter auf verschneiten Straßen potentiell mehr Unfälle passieren. Ähnliches gilt für Großstädte im Vergleich zu kleinen Dörfern.

Bei Teilkasko und Vollkasko kann der Versicherungsnehmer in der Regel bei Vertragsabschluss die Höhe seiner Selbstbeteiligung am Schaden bestimmen. Je niedriger die Selbstbeteiligung ist, umso teurer wird der Versicherungsbeitrag.

Je mehr Kilometer ein Fahrzeug pro Jahr bewegt wird, desto größer ist das Risiko eines Schadens. Vielfahrer müssen also mit höheren Versicherungsprämien rechnen. Bleiben Sie bei der Angabe der Fahrleistung aber bei der Wahrheit, sonst drohen Vertragsstrafen. Einige Kfz-Versicherer fragen auch jährlich den Kilometerstand ab und errechnen selbst die Fahrleistung.

Wie viele Fahrer nutzen das Auto? Und wie erfahren sind sie hinter dem Lenkrad? Hier gilt die Faustregel: Je mehr und je jünger, desto teurer. Vor allem bei jungen, unerfahrenen Lenkern gehen die Versicherer von einem höheren Unfallrisiko aus und verlangen höhere Beiträge.

Die Unterbringung des Fahrzeugs hat ebenfalls Einfluss auf das Schadensrisiko und damit auf die Kosten für die Versicherung. Steht das Auto für jeden zugänglich an der Straße, muss der Versicherungsnehmer tiefer in die Tasche greifen als wenn der Wagen in der Garage steht.

Die wichtigsten Spar-Tipps

Jährliche Zahlweise wählen

Kilometer und Anzahl der Fahrer überprüfen

Auf freie Werkstattwahl verzichten

Gleiche Versicherung wie Eltern

Auf Neukunden-Tarif umsteigen

5. Kfz-Versicherung: Test – Das sind die besten Tarife im Versicherungsvergleich

Welche Kfz-Versicherung bietet gute Leistungen zum günstigen Preis? AUTO BILD und Verivox haben rund 300 Tarife von 70 Versicherern in einem Leistungs- und Preisvergleich unter die Lupe genommen.

Für den Test haben die Tarifexperten von Verivox zunächst sechs Leistungsmerkmale als Marktstandard definiert, die eine gute Kfz-Versicherung mindestens erfüllen sollte:

  1. Personenschäden sind mit mindestens 12 Millionen Euro je geschädigter Person abgedeckt.
  2. In der Haftpflicht ist eine Mallorca-Police enthalten, die bei Anmietung eines Mietwagens im europäischen Ausland den Haftpflichtschutz auf das Niveau der Versicherung für das heimische Auto erhöht. Das ist wichtig, weil die gesetzliche Haftpflicht im Ausland teilweise nicht reicht, um hohe Schäden zu zahlen.
  3. Auch bei Schäden durch grobe Fahrlässigkeit zahlt die Versicherung in vollem Umfang. Also zum Beispiel dann, wenn ein Fahrer versehentlich bei Rot über die Ampel fährt und einen Unfall verursacht. Bei Alkoholkonsum sind allerdings weiterhin Einschränkungen möglich.
  4. Erweiterte Wildschäden: Die Versicherung zahlt nicht nur bei Zusammenstößen mit sogenanntem Haarwild (z.B. Wildschwein), sondern bei Zusammenstößen mit Tieren aller Art.
  5. Neuwertentschädigung: Kommt es bei einem Neuwagen zum Diebstahl oder Totalschaden, zahlt die Versicherung innerhalb eines bestimmten Zeitraums (zwischen sechs und 24 Monate) nicht den Zeitwert, sondern den Neuwert des Fahrzeugs. Für den Test wurde ein Zeitraum von mindestens 12 Monaten festgelegt.
  6. Sonderausstattung ist bis mindestens 5000 Euro mitversichert.

Von den 304 untersuchten Versicherungstarifen erfüllen 179 Tarife alle sechs festgelegten Kriterien und bieten damit schon mal einen Leistungsumfang, der über Basistarife hinausgeht, die nur das Wichtigste absichern.

Für den Preisvergleich wurden für fünf Modellfälle die Versicherungsbeiträge aller Tarife berechnet. Je nach Höhe der Beiträge im Vergleich zum Durchschnitt gibt es für jeden Tarif eine Preis-Note von 1 (günstig) bis 5 (teuer). Die Tabelle unten zeigt alle Versicherungstarife, die sowohl alle Marktstandards erfüllen als auch die beste Note beim Preis erhalten.

Die günstigsten Tarife

Auswertung von Verivox (Quelle: Nafi-Datenbank; Stand: 10. Oktober 2017)

Eine vollständige Übersicht aller getesteter Tarife finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Wie günstig oder teuer Ihr aktueller Anbieter im Vergleich ist, können Sie anhand der Übersicht schnell überprüfen. Allerdings kann unser Preis-Test dabei nur Anhaltspunkte liefern. Denn auch, wenn die fünf Modellfälle für den Preisvergleich so gewählt wurden, dass sie auf möglichst viele Autofahrer zutreffen, kommt es am Ende immer auf einen individuellen Vergleich an.

Leistungs- und Preisvergleich: Alle getesteten Tarife im Überblick

² Versicherung zahlt auch bei grober Fahrlässigkeit

³ Mindestens 12 Monate

⁴ Bis mindestens 5000 Euro mitversichert

Auswertung von Verivox (Quelle: Nafi-Datenbank; Stand: 10. Oktober 2017)

Weitere Infos zum Test-Design finden Sie auf Verivox.de.

6. Häufige Fragen

Was versteht man unter einer Schadenfreiheitsklasse?

In welche SF-Klasse werde ich in Haftpflicht und Vollkasko eingestuft?

In welchem Fall ist eine Kaskoversicherung zu empfehlen?

Was bedeutet Werkstattbindung?

Wann und von wem erhalte ich die eVB-Nummer?

Kfz-Versicherung ohne Schufa-Auskunft – geht das?

Wie wird ein Zweitwagen eingestuft?

Wie funktioniert eine Rabattübertragung?

Was bringt der Rabattschutz?

Darf jemand das Auto fahren, wenn er im Versicherungsvertrag nicht als Fahrer angegeben ist?

Darf mich eine Kfz-Versicherung ablehnen?

Darf eine Kfz-Versicherung nach einem Schadensfall kündigen?

Muss ich die Kfz-Versicherung direkt für ein Jahr bezahlen?

Wann verfällt der Schadenfreiheitsrabatt einer Kfz-Versicherung?

Erfolgt bei der Abmeldung eines Autos automatisch eine Kündigung des Versicherungsvertrags?

Auch wenn das Auto nicht verkauft wird, endet die Versicherung nicht automatisch mit der Außerbetriebsetzung. Der Vertrag geht in eine beitragsfreie Ruheversicherung über, sobald die Zulassungsbehörde der Versicherung die Außerbetriebsetzung mitteilt und diese länger als zwei Wochen andauert. Bei einer Ruheversicherung besteht der Versicherungsschutz in eingeschränktem Umfang weiter, das Auto muss jedoch in einer Garage oder einem umfriedeten Platz abgestellt sein und darf außerhalb dieses Bereichs nicht benutzt werden. Wird das Auto innerhalb einer bestimmten Zeit (je nach Versicherung sind zum Beispiel 12 oder 18 Monate üblich) nicht wieder angemeldet, endet der Vertrag und damit auch die Ruheversicherung.

Wird das Auto verschrottet, endet die Vertrag dagegen unmittelbar, sobald Sie ihre Versicherung darüber informiert haben.

7. Ratgeber: Weitere Infos zur Autoversicherung

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Источники: http://www.oldtimer-markt.de/ratgeber/versicherung/die-aktuellen-oldtimer-versicherungstarife-im-%C3%BCberblick, http://www.preisvergleich.de/versicherungen/kfz-versicherung/, http://www.autobild.de/ratgeber/kfz-versicherung/

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