Versicherung feuer

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Gebäudeversicherung Feuer

Bricht in einem Gebäude oder aber in einer Wohnung ein Feuer aus, dann können Flammen innerhalb kurzer Zeit alles vernichten. Opfer der Flammen wird dabei nicht nur das Gebäude an sich, sondern zudem sind auch meist der Hausrat und die fest installierten Einrichtungen betroffen. Die Gebäudeversicherung Feuer wird daher für alle Menschen empfohlen, egal ob man Mieter oder doch Hauseigentümer ist. Durch die Flammen können die finanziellen Belastungen nicht selten sogar in die Hunderttausende gehen. Nicht selten kann damit auch rasch die eigene Existenz bedroht sein. Für Leben und Besitz sind Brände eine hohe Gefahr und so brennt etwa alle zwei Minuten eine Wohnung oder ein Haus. Feuer entsteht schließlich oft natürlich, durch Tiere, durch Menschen, durch technische Störungen und Defekte oder durch Selbstentzündung von Materialien.

Welche Feuerschäden werden von der Feuerversicherung übernommen?

Die Feuerversicherung ist als Teil von der Wohngebäudeversicherung elementar. Bereits aus dem Namen kann dabei das Grundprinzip abgeleitet werden. Kommt es am Gebäude durch Feuer zu einem Schaden, dann kann die Versicherung für die Behebung aufkommen. Es handelt sich damit um eine Sachversicherung, doch es gilt nicht jedes Feuer als versichert. Viele verschiedene Schäden gehören zu den versicherten Schäden und so Absturz oder Anprall eines gelenkten Flugkörpers, Blitzschlag, Brand, Explosion und Feuer. Bei der Gebäudeversicherung Feuer ist der Versicherungsort nicht auf ein Haupt- oder Wohngebäude beschränkt. Kostenfrei mitversichert sind meist auch Nebengebäude wie Geräteschuppen, Carport oder Garage. Einige Versicherer verlangen bei der Gartenlaube eine separate Versicherung. Ausgeschlossen sind die Objekte wie Hundehütten, Zäune, Mülltonnen oder Spielgeräte. Meist enthalten bei der Versicherung ist die gesamte Bausubstanz von dem Haus, sprich das Dach, die Türen, die Fenster und auch das Mauerwerk. Mit dazu gehören zudem auch die Objekte, welche fest mit einem Gebäude verbunden sind. Mit dazu gehören auch Heizungsanlagen, Parkettfußböden oder Einbauküchen. Mitversichert oder zumindest gegen einen Mehrbetrag versichert sind auch gewisse Objekte wie Antennen oder Markisen, welche an das Gebäude von außen fest angebracht werden. Sie gehören schließlich zu dem Zubehör, welche die Nutzung von dem Haus erst ermöglicht.

Was ist bei der Gebäudeversicherung bei Feuer zu beachten?

In einigen Bundesländern gehörte die Feuerversicherung bis 1994 zu den Pflichtversicherungen für die Hausbesitzer. Die Immobilienbesitzer in Deutschland können seit 1994 selbst entscheiden, ob die Immobilie versichert wird oder nicht. Zwar handelt es sich jetzt um eine freiwillige Versicherung, doch nach wie vor ist die Aufnahme in die Verbundene Wohngebäudeversicherung ein Muss für alle Hausbesitzer. Generell ist die Versicherung jedoch sehr wichtig, denn jede Immobilie hat einen enormen Sachwert. Wer sich am Markt etwas umsieht, der kann auch eine günstige Versicherung entdecken. Die Höhe von dem jährlichen Beitrag der Gebäudeversicherung Feuer muss nicht hoch sein und der Schutz wird im Schadenfall meist geschätzt. Am besten ist, wenn sich jeder Hausherr die Zeit für eine Inventarliste nimmt und dazu auch Wertangaben erstellt. Kommt es schließlich zu einem Schaden, dann müssen detaillierte Angaben gemacht werden. Wichtig ist, dass es bei einzelnen Anbietern unterschiedliche Leistungspakete gibt und dies muss bei dem Vergleich beachtet werden. Immer sollte die Feuerversicherung auch mit den passenden Versicherungssummen erfolgen und der Deckungsumfang sollte gut sein. Am besten ist schließlich, wenn keine Unterversicherung besteht. Ist die Summe unzureichend, dann gibt es im Leistungsfall von den Versicherern Abzüge.

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Gebäudeversicherung bei Feuer

Bis vor wenigen Jahren war eine Feuerversicherung für Wohngebäude zwingend vorgeschrieben. Heute besteht diese Vorschrift nicht mehr. Trotzdem sind Immobilienbesitzer gut beraten, ihr Objekt mit einer Versicherung vor Brandschäden zu schützen, denn bei einem Brand ist schnell das ganze Haus zerstört. Als Hausbesitzer steht man dann vor dem Verlust der Existenz. Eine Wohngebäudeversicherung ist deshalb eine sehr empfehlenswerte Absicherung.

Keine gesetzliche Vorschrift mehr

Früher musste ein Wohngebäude immer mit einer Feuerversicherung geschützt werden. Eine Bank konnte die Finanzierung einer Immobilie verweigern, wenn diese nicht vorgelegt wurde. Damit wollten sich die Banken letztlich selbst schützen, denn eine Finanzierung wird üblicherweise durch die Immobilie abgesichert. Wenn diese aber durch ein Feuer zerstört wird, entfällt diese Sicherung für den Darlehensgeber. Heute kann eine Finanzierung auch ohne Gebäudeversicherung abgeschlossen werden. Trotzdem bleibt sie für den Immobilienbesitzer eine elementare Absicherung, damit er im Brandfall nicht vor dem finanziellen Aus steht.

Ein Brand, unterschiedliche Ursachen

Ein Brand kann aus verschiedensten Gründen entstehen. Die Feuerversicherung schützt vor jedem Brand, die genauen Ursachen sind unerheblich. Auslöser eines Feuers können auch Explosionen oder ein Blitzschlag sein. Gerade in der warmen Jahreszeit sind heftige Gewitter zunehmend die Ursache für ein Großfeuer, das Hab und Gut zerstört. Der Gebäudeversicherer unterscheidet nicht nach dem Grund für das Feuer, er kommt für den Schaden bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme auf.

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Brandrisiko ist separat zu versichern

Üblicherweise deckt eine Gebäudeversicherung mindestens die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel ab. Der Versicherte erhält damit eine komplette Absicherung vor den wichtigsten Risiken für seinen Besitz. Trotzdem kann für das Risiko Feuer auch eine separate Versicherung abgeschlossen werden. Dann wählt der Immobilienbesitzer beispielsweise einen Versicherer, um sich gegen Feuer abzusichern und bei einem anderen Versicherer werden die Gefahren Leitungswasser, Sturm, Hagel und vielleicht Elementarschäden abgesichert. Dieses Vorgehen ist bei älteren Verträgen nicht unüblich, wenn man jahrelang lediglich eine Feuerversicherung für die Immobilie hatte, die nun mit einer weiteren Versicherung ergänzt wird.

Auch Brandstiftung ist versichert

Wenn ein Feuer mutwillig durch Brandstiftung verursacht wird, ist auch das ein Fall für die Feuerversicherung. Der Immobilienbesitzer muss bei Brandstiftung nicht fürchten, vor dem finanziellen Nichts zu stehen, denn der entstandene Schaden wird bis zur festgelegten Versicherungssumme reguliert. Wird der Brandstifter überführt, wird die Versicherung Regress von ihm fordern. Nicht selten hört man im Zusammenhang mit Brandstiftung auch von Versicherungsbetrug, wenn ein versichertes Gebäude offenbar mutwillig angezündet wurde, um die vereinbarte Versicherungssumme zu kassieren und eine neue Immobilie zu bauen. Wird der Brandstifter in solchen Fällen überführt, muss er nicht nur mit einem Regress des Versicherers rechnen, sondern er macht sich auch des Versicherungsbetrugs schuldig.

Diese Kosten sind versichert

Eine Wohngebäudeversicherung leistet Ersatz für das Wohngebäude in Höhe der vereinbarten Summe (Gebäudeversicherung Leistungen). Damit kann der Versicherte das Objekt neu aufbauen. Außerdem deckt die Versicherung sogenannte sekundäre Kosten ab. Dazu gehören:

  • die Kosten fГјr den Einsatz der Feuerwehr zur BrandbekГ¤mpfung,
  • Kosten fГјr die Beseitigung von SchГ¤den, die durch LГ¶schwasser entstehen,
  • Auslagen fГјr die Unterbringung der Anwohner
  • und fГјr alle AufrГ¤umarbeiten.

Der Versicherte wird also finanziell so entschädigt, dass er das zerstörte Gebäude wieder aufbauen kann. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Höhe der vereinbarten Versicherungssumme. Sie wird für Neubauten üblicherweise für den Neuwert des Objekts abgeschlossen. Bei einem bestehenden Gebäude wählt man den sogenannten Vergleichswert von 1914. Er legt den Wert des Hauses nach heutigen Kosten fest und vermeidet so eine Unterversicherung.

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Feuerversicherung

Wenn in einer Wohnung oder einem Gebäude ein Feuer ausbricht, vernichten die Flammen innerhalb kürzester Zeit alles. Nicht nur das Gebäude wird Opfer der Flammen, auch die gesamte fest installierte Einrichtung und der Hausrat sind betroffen. Jährlich regulieren Wohngebäudeversicherer Schäden in Millionenhöhe wie die nachfolgende Tabelle zeigt.

Feuerschäden der vergangen Jahre in Zahlen:

Leistungen der Feuerversicherung

Eine Feuerversicherung empfiehlt sich daher für jeden, der ein Haus besitzt. Denn häufig gehen die finanziellen Belastungen durch die Feuerschäden in die Hundertausende. Das kann schnell die eigene Existenz bedrohen.

Die ersten Feuerschutzversicherungen wurden schon früh gegründet. Die erste weltweit war laut eigenen Angaben die Hamburger Feuerkasse, die bereits 1676 ihren Dienst antrat. Die Brandversicherungen decken durch Feuer, Explosion und Blitzschlag verursachte Schäden ab. Auch wenn Brandstiftung im Spiel ist, übernimmt die Feuerversicherung die finanziellen Belastungen des Versicherungsnehmers.

Wird der Brandstifter überführt, nimmt ihn die Versicherung in Regress.

Wissenswert: Die Versicherung übernimmt auch sogenannte sekundäre Schäden – zum Beispiel solche, die durch Löschwasser oder Ruß verursacht wurden.

Weitere Leistungen der Feuerversicherung

Die Feuerversicherung übernimmt in der Regel zudem die Kosten für:

  • Abbruch und Wiederaufbau des Gebäudes
  • Aufräumarbeiten
  • Sicherung des Grundstücks
  • Mietersatz, wenn das Gebäude unbewohnbar ist

Feuerversicherung als Teil der Wohngebäudeversicherung

Generell empfiehlt es sich für Immobilienbesitzer eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen. In ihr sind neben Schäden durch Feuer auch die Risiken Sturm, Hagel und Leitungswasser (Rohrbruch) abgedeckt.

Neben den versicherten Gefahren ist außerdem die Wahl der richtigen Deckungssumme wichtig. Bei Neubauten empfiehlt es sich, den Neupreis zu versichern. Bei Bestandgebäuden berechnen die Versicherungsgesellschaften den Wert des Objektes anhand eines Vergleichswertes von 1914. So vermeiden Sie als Hausbesitzer eine Unterversicherung und erhalten im Schadensfall die volle Versicherungssumme ausbezahlt.

Während der Bauphase sollte das Gebäude ebenfalls gegen Brandschäden versichert sein. Hier bietet sich eine Feuerrohbauversicherung an, die häufig beitragsfrei in die Gebäudeversicherung integriert werden kann. Dies ist unter anderem auch deshalb zu empfehlen, weil Banken bereits bei der Kreditvergabe für den Hausbau Wert auf eine Feuerversicherung für den Rohbau legen.

Wird bei einem Feuer die Einrichtung zerstört, greift der Schutz der Wohngebäudeversicherung nicht. Für diesen Fall wird eine Hausratversicherung benötigt.

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Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Zusatzbaustein Elementarschäden enthalten ist. Viele Schäden werden durch Naturgefahren, wie etwa Starkregen, verursacht, die im Basisschutz in der Regel nicht enthalten sind. Ist die Elementarversicherung im Tarif enthalten, sind Sie umfassend abgesichert.

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  • Versichertes Gebäude: Einfamilienhaus, Massiv-Bauweise, 150 qm in 22175 Hamburg
  • Versicherte Gefahren: Feuer, Sturm
  • Baujahr 2017, 1914er-Wert: 20.250 Mark
  • Günstigster Tarif: Hausbesitzer-Versicherung Grunddeckung, 65,55 € jährlich (Selbstbeteiligung: keine)
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