Vergleich unfallversicherung

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Unfallversicherung

Egal ob Sie beim Putzen stürzen oder beim Heimwerken von der Leiter fallen: Ein Unfall ist schnell geschehen und kann schlimmstenfalls lebenslange gesundheitliche und finanzielle Folgen haben.

Mehr als zwei Drittel aller Unfälle geschehen im Haushalt und in der Freizeit. Hier sind Sie nicht über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Denn diese leistet nur bei Unfällen in Arbeit, Schule, Uni sowie auf den Hin- und Heimwegen.

Um rundum gegen die Risiken eines Unfalls abgesichert zu sein, sollten Sie eine zusätzliche private Unfallversicherung abschließen. Der private Unfallschutz steht Ihnen bei schwerwiegenden Unfällen finanziell zur Seite. Die Kapitalzahlung der vereinbarten Summe kann einen möglichen Lohnausfall kompensieren oder teure Reha-Maßnahmen finanzieren. Geleistet wird übrigens nicht nur bei Unfällen im privaten Bereich, sondern auch bei Arbeitsunfällen. In letzterem Fall beziehen Sie Leistungen von der privaten sowie der gesetzlichen Unfallversicherung.

Was ist eine private Unfallversicherung?

Eine private Unfallversicherung sichert Sie gegen die finanziellen Folgen eines schwerwiegenden Unfalls ab. Geboten wird ein weltweiter Versicherungsschutz – und das rund um die Uhr. Abhängig von der Schwere des Unfalls können Sie mit der von der Versicherung ausgezahlten Summe zum Beispiel Krankenhausaufenthalte, Arztkosten und bei Bedarf den behindertengerechten Umbau Ihres Zuhauses bezahlen.

Auf Wunsch können Sie verschiedene Zusatzleistungen in Ihren Versicherungsschutz einschließen – zum Beispiel ein Krankenhaustagegeld, eine Todesfallsumme oder eine monatliche Unfallrente. Je nach Tarif werden auch Bergungskosten übernommen sowie die Kosten für kosmetische Operationen infolge des Unfalls.

Für wen ist eine private Unfallversicherung sinnvoll?

Eine private Unfallversicherung ist für jeden sinnvoll. Sie schließt die Lücke zum gesetzlichen Unfallschutz und schützt vor hohen finanziellen Belastungen. Dies ist wichtig, da sich über 70 Prozent der Unfälle in der Freizeit ereignen und somit nicht unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung fallen.

Vor allem für Familien und Kinder, die viel im In- und Ausland unterwegs sind, ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung wichtig. Das gilt auch für begeisterte Taucher und Personen mit anderen gefährlichen Hobbies, wie beispielsweise Motorrad- oder Rennradfahrer.

Zudem sollten sich auch Personengruppen, die überhaupt keinen gesetzlichen Unfallschutz genießen, privat absichern. Dazu zählen etwa Selbstständige und Freiberufler sowie Rentner und nicht erwerbstätige Menschen, die zu Hause ihre Kinder betreuen.

Wie hoch sollen die Invaliditätssumme und die Progression gewählt sein?

Die Invaliditätssumme – auch Grundsumme oder Versicherungssumme genannt – und der Progressionsfaktor bestimmen den Betrag, der Ihnen im Falle einer Invalidität ausbezahlt wird. Die tatsächliche Auszahlungssumme hängt wiederum von Ihrem Invaliditätsgrad ab, der in der sogenannten Gliedertaxe geregelt ist.

Achten Sie in jedem Fall darauf, dass die Invaliditätssumme ausreichend hoch gewählt ist. Als Invaliditätssumme empfehlen wir das Dreifache Ihres Bruttojahreseinkommens.

Der Progressionsfaktor bestimmt, das Wievielfache der Invaliditätssumme Ihnen im Versicherungsfall ausbezahlt wird. Dabei können Sie nach Belieben zwischen 225 Prozent, 350 Prozent und 500 Prozent wählen. Wir empfehlen eine Progression von mindestens 225 Prozent.

Wie kann ich meine bestehende Unfallversicherung wechseln?

Ihre private Unfallversicherung wechseln können Sie ganz einfach in drei Schritten:

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Gibt es spezielle Tarife für Kinder oder Familien?

Sowohl einzelne Personen als auch Personengruppen können mit einer privaten Unfallversicherung individuell versichert werden. Gerade Kinder haben aufgrund ihres Erkundungsdrangs und ihrer Unerfahrenheit oft ein erhöhtes Unfallrisiko. Um Ihren Nachwuchs abzusichern, können Sie eine eigene Unfallversicherung für Kinder abschließen. Möchten Sie zusätzlich auch sich selbst und Ihren Partner absichern, ist eine Familienunfallversicherung eine gute Option. Für Personen in fortgeschrittenem Alter werden spezielle Tarife für Senioren angeboten, die auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind.

Gibt es Tarife für unterschiedliche Berufe?

Beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung ist die genaue Angabe Ihres Berufs erforderlich für die Beitragsberechnung. Zur Risikoberechnung wird zwischen zwei Berufsgruppen unterschieden:

Für bestimmte risikoreiche Berufe bieten manche Versicherer auch spezielle Tarife an.

Unabhängig von Ihrem Beruf empfehlen wir einen Progressionsfaktor von mindestens 225 Prozent, damit Sie ausreichend abgesichert sind.

Da die private wie auch die gesetzliche Unfallversicherung nur bei Gesundheitsschäden infolge von Unfällen leistet, ist es sinnvoll, sich für den Fall einer Berufsunfähigkeit – zum Beispiel infolge einer schweren Krankheit – mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung abzusichern.

Wichtig bei der Tarifauswahl einer privaten Unfallversicherung

Wer eine private Unfallversicherung abschließt, ist bei schwerwiegenden Unfällen rundum abgesichert – sowohl im privaten Bereich als auch bei Arbeitsunfällen. Bei der Tarifwahl sollten Sie folgende Punkte beachten:

Grundsumme

Die Grundsumme – auch Versicherungssumme oder Invaliditätssumme genannt – ist die Berechnungsgrundlage für die Einmalzahlung im Schadensfall. Wir empfehlen als Grundsumme mindestens das Dreifache Ihres Bruttojahreseinkommens.

Wie hoch die Invaliditätsleistung nach einem schwerwiegenden Unfall bei einer Teil- oder Vollinvalidität tatsächlich ausfällt, hängt daneben auch von der Gliedertaxe, dem Invaliditätsgrad und der gewählten Progression ab.

Progression

Die Progression legt fest, das Wievielfache der Grundsumme Sie im Versicherungsfall ausbezahlt bekommen. Sie können nach Belieben zwischen 225 Prozent, 350 Prozent und 500 Prozent wählen. Unsere Empfehlung ist eine Progression von mindestens 225 Prozent.

Ein Beispiel: Sie haben als Grundsumme 100.000 Euro gewählt und als Progressionsfaktor 225 Prozent. Bei einer Vollinvalidität würden Sie 225.000 Euro von der Versicherung ausgezahlt bekommen.

Lebenslange monatliche Unfallrente

Auf Wunsch können Sie beim Vertragsabschluss eine monatliche Unfallrente vereinbaren. Dann zahlt Ihre private Unfallversicherung nach einem schwerwiegenden Unfall zusätzlich zur einmaligen Auszahlungssumme monatlich eine Rente in der vereinbarten Höhe aus. Voraussetzung für die Auszahlung ist ein Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent.

Wir empfehlen die monatliche Unfallrente, wenn Sie nicht bereits anderweitig – zum Beispiel durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung – ausreichend abgesichert sind.

Todesfallsumme

Ebenfalls optional können Sie eine Todesfallsumme in den Schutz Ihrer privaten Unfallversicherung einschließen. Die Todesfallleistung wird bei einem Unfalltod an Ihre Angehörigen ausbezahlt. Damit die Bestattungskosten abgedeckt sind, empfehlen wir eine Todesfallsumme von mindestens 5.000 Euro.

Krankenhaustagegeld pro Tag

Auf Wunsch können Sie auch ein Krankenhaustagegeld vereinbaren. Dieses wird für jeden Tag gezahlt, den Sie unfallbedingt im Krankenhaus verbringen. Hierbei können Sie zwischen 10 und 50 Euro pro Tag wählen.

Das Krankenhaustage- und Genesungsgeld können Sie nach Belieben verwenden, zum Beispiel für die Zuzahlung für den Krankenhausaufenthalt und Medikamente.

Mögliche Zusatzleistungen

Je nach Tarif können verschiedene Zusatzleistungen in Ihrer privaten Unfallversicherung enthalten sein:

  • Bergung und Transport
  • Kosmetische Operationen
  • Zahnbehandlung und Zahnersatz
  • Auszahlung bei Impfschäden

Unterstützung durch die Unfallversicherung: Kosten nach einem Unfall

Auch wenn man nicht davon ausgehen möchte – manche Unfälle haben schlimme Folgen. Stellen Sie sich vor, Sie fallen bei leichten Malerarbeiten von der Leiter, verletzen sich an der Wirbelsäule und sind plötzlich auf einen Rollstuhl angewiesen. Umbaumaßnahmen Ihrer Wohnung werden notwendig, die mit hohen Kosten verbunden sind. In so einem Fall unterstützt Sie eine private Unfallversicherung.

Anhand anschaulicher Grafiken wollen wir Ihnen erklären, welche Kosten auf Sie zukommen können. Wir haben hierfür das Beispiel einer Vier-Zimmer-Wohnung gewählt. Aber: Unsere Angaben dienen lediglich als Orientierungsrahmen, da verschiedene Faktoren die Höhe der Ausgaben beinflussen können. Solche Faktoren können beispielsweise die beauftragten Unternehmen, die konkreten Umbaumaßnahmen oder auch der individuelle Schnitt der Wohnung sein.

Private Unfallversicherung Vergleich

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Unsere Unfallversicherungen zeichnen sich durch leistungsstarke Tarife aus und bestechen dabei ebenfalls mit niedrigen Prämien. Bereits ein geringer monatlicher Beitrag schützt Sie – und bei Bedarf Ihre gesamte Familie – zuverlässig und umfassend vor möglichen gravierenden finanziellen Folgen eines Unfalls. Der Vergleichsservice ist dabei vollkommen kostenlos und unverbindlich.

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TÜV Service „sehr gut”

CHECK24 darf sich im TÜV Service Test 2016 erneut über die Note „sehr gut” freuen. Nachdem unser Service bereits 2012 und 2014 mit „sehr gut” ausgezeichnet wurde, erhielten wir beim aktuellen Service Test wieder die Bestnote. Besonders die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft unserer Mitarbeiter wurden von unseren Kunden sehr hoch bewertet.

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Private Unfallversicherung – Jetzt vergleichen

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Private Unfallversicherung – finanzielle Absicherung bei Invalidität

Ein Unfall ist schnell passiert. Dieser kann neben starken Schmerzen auch mit hohen Kosten verbunden sein. Wie steht es da eigentlich um die finanzielle Absicherung? In Deutschland sind Arbeitnehmer in der Regel automatisch über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Die private Unfallversicherung kann dennoch sinnvoll und eine zusätzliche Ergänzung zur gesetzlichen Absicherung sein, da diese den Versicherten nicht vollumfänglich schützt.

Kein umfänglicher Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung

Das „Problem“ der gesetzlichen Variante ist, dass der Unfallschutz nur während der Arbeit und auf dem Weg dorthin sowie wieder zurück nach Hause besteht. Ein Großteil der Unfälle passiert jedoch im privaten Bereich. Die private Unfallversicherung gilt daher zu jeder Zeit und unabhängig davon, wo sich der Versicherte aufhält.

Ein Unfall kann das gesamte Leben verändern

Wer nach einem Unfall im Privatbereich – zum Beispiel Zuhause, im Urlaub oder bei einer Freizeitaktivität – abgesichert sein möchte, sollte eine private Unfallversicherung für sich in Betracht ziehen. Schließlich kann ein schwerer Unfall weitreichende finanzielle Folgen für den Betroffenen haben. Der behindertengerechte Umbau der eigenen vier Wände ist da nur ein kostspieliges Beispiel, wenn der Versicherte sein Leben durch einen Unfall komplett umgestalten muss.

Doch wie viel zahlt eigentlich eine private Unfallversicherung und wie bemessen sich ihre Leistungen? Eine entscheidende Rolle dieser Berechnung ist die Schwere der Invalidität, die sich durch den Unfall ergeben hat. Dazu greift die Versicherung auf die sogenannte Gliedertaxe zurück.

Gliedertaxe – Bemessungsgrundlage für den Invaliditätsgrad

Die Gliedertaxe zeigt in den vertraglich fixierten Versicherungskonditionen auf, wie hoch der Invaliditätsgrad des Unfallopfers bei Verlust oder Funktionsunfähigkeit einzelner Gliedmaße oder Sinnesorgane ist. Die Gliedertaxe setzt sich aus einem prozentualen Wert zusammen, den die Versicherung verschiedenen Körperteilen zuordnet. Die Werte können sich von Anbieter zu Anbieter unterscheiden.

Eine Orientierung erhalten die Versicherer vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Da Versicherungsunternehmen häufig unterschiedliche Werte als Bemessungsgrundlage heranziehen, ist ein genauer Blick auf die Versicherungsbedingungen und die Gliedertaxe ratsam. Beispielsweise bewertet Versicherung A den Verlust des Daumens in Folge eines Unfalls mit 20 Prozent, Versicherung B mit 40 Prozent. Die Differenz der Auszahlungssumme kann daher mehrere Tausend Euro betragen.

Invalidität

Alles Wichtige zur Invalidität und zur Berechnung durch die Gliedertaxe.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Vor dem Abschluss einer privaten Unfallversicherung sollten sich Interessenten Gedanken über die Höhe der Versicherungssumme machen. Diese gibt die maximale Leistung bei hundertprozentiger Invalidität an. Die Versicherungssumme setzt sich üblicherweise aus einer Grundsumme und Progression zusammen. Wählt der Versicherte beispielsweise beim Vertragsabschluss eine Grundsumme von 150.000 Euro und eine Progression von 300 Prozent, erhält er bei Vollinvalidität 450.000 Euro von der Unfallversicherung.

Bei geringerem Invaliditätsgrad leistet die Versicherung dem Anteil entsprechend weniger. Versicherte sollten bei der Wahl der Grundsumme als Faustformel drei Bruttojahresgehälter ansetzen. Die Summe sollte ausreichen, die neuen Lebensbedingungen durch die Invaliditätsleistung und gegebenenfalls eine Rente zu finanzieren.

Private Unfallversicherung versus Berufsunfähigkeitsversicherung

Viele Versicherer stellen sich die Frage, was der Unterschied zwischen einer Berufsunfähigkeitsversicherung und privaten Unfallversicherung ist:

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung greift, wenn jemand seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Ursache dafür ein Unfall oder eine Erkrankung ist. Eine private Unfallversicherung leistet nur bei Unfällen. Der Gesetzgeber definiert einen Unfall als ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis, das eine unfreiwillige Gesundheitsschädigung zur Folge hat.

Welche Versicherung ist sinnvoll?

Die Berufsunfähigkeit ist aufgrund einer Krankheit wahrscheinlicher als durch einen Unfall. Sie sollte daher für jeden Arbeitnehmer zu den Pflichtversicherungen zählen und ist daher der Unfallversicherung vorzuziehen. Dennoch kann eine private Unfallversicherung sinnvoll sein. So ist sie für Personen interessant, die aufgrund ihrer Freizeitaktivitäten erhöhte Gefahr laufen, durch einen Unfall invalide zu werden. Jedoch müssen Extremsportler auch mit erhöhten Prämien für die Unfallversicherung rechnen.

Außerdem erhält wegen Vorerkrankungen nicht jeder eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Für diese Personen bildet die privaten Unfallversicherung die Möglichkeit Risiken zumindest teilweise abzusichern. Darüber hinaus ist eine Unfallversicherung in der Regel günstiger als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dies liegt daran, dass das Risiko durch einen Unfall im privaten Bereich invalide zu werden gering ist.

Unfallversicherung für Kinder

Jetzt Tarife für Kinderunfallversicherungen vergleichen.

Für wen ist die Versicherung außerdem interessant?

Auch für Kinder und Rentner kann sich eine Unfallversicherung lohnen. Viele Versicherungen bieten speziell auf diese Personengruppen zugeschnittene Tarife an, die sich auf die Bedürfnisse von Jung und Alt beziehen. Eine Unfallversicherung für Kinder sollte jedoch eine ausreichend hohe Versicherungssumme aufweisen, da ein Kind bei Invalidität lebenslange Unterstützung benötigt.

Bei Senioren steigt das Unfallrisiko durch eingeschränkte Beweglichkeit ebenfalls an. Hier umfasst der Unfallschutz Risiken, wie das eines Oberschenkelhalsbruches.

Verschiedene Zusatzleistungen möglich

Zusätzlich zur Invaliditätsleistung bieten Unfallversicherungen ihren Versicherten viele verschiedene Tarifoptionen, die sich von Anbieter zu Anbieter stark unterscheiden können. Je nach Bedarf und Interesse haben Kunden beispielsweise die Möglichkeit, Krankenhaustagegeld, eine Unfallrente, Genesungsgeld oder die Kosten von kosmetischen Operationen miteinzuschließen.

Tarife vergleichen

Im Vergleichsrechner vom unabhängigen Verbrauchsportal Verivox können Interessenten einer privaten Unfallversicherung unter anderem die Invaliditätssumme, die Höhe des Progressionssatzes und andere Optionen vorab auswählen. So zeigt der Unfallversicherungs-Vergleich dem Verbraucher direkt nur passende Anbieter angezeigt. Anschließend lassen sich die unterschiedlichen Tarifangebote übersichtlich miteinander in Bezug auf Preis und Leistung vergleichen.

Erhalten Sie weitere nützliche Informationen zur Unfallversicherung und ihren Leistungen:

Unfallversicherung Test

Franke und Bornberg – Unfallversicherung Test (Stand: Juni 2017)

Bereits seit 2011 erstellt die Ratingagentur Franke und Bornberg Unfallversicherung-Ratings. Nun hat sie ihre Standards überarbeitet und damit den aktuellen Produkttrends angepasst. Unfallversicherungen werden immer leistungsstärker. Neben Einmalzahlung und Rente kommen zunehmend Assistanceleistungen hinzu. Eine Kapitalzahlung im Todesfall sowie ein Krankenhaustagegeld können meist gegen Mehrbetrag mit in den Versicherungsschutz aufgenommen werden. Um bei Franke und Bornberg die Höchstwertung zu erhalten, muss der Schutz lückenlos sein. Das heißt, Tarife die Ausschlüsse vorsehen oder Bedingungen an den Versicherungsschutz stellen, werden abgewertet.

Das Rating unterscheidet nicht nach besonderen Ansprüchen verschiedener Zielgruppen, sondern bewertet in erster Linie Leistungen, die für die Mehrzahl der Versicherten wichtig sind.

Kriterien, die ein Tarif erfüllen muss, um in die Kategorie Topschutz zu fallen:

  • Die Frist zur Geltendmachung der Invalidität nach dem Unfall beträgt 18 Monate oder mehr.
  • Der leistungsschädliche Mitwirkungsanteil von Krankheiten und Gebrechen liegt bei 40% oder mehr.
  • Versicherungsschutz für mindestens eine Strahlenart, auch wenn die Gesundheitsschädigung nicht infolge einer Heilmaßnahme auftritt.
  • Tod durch Ertrinken und/oder Ersticken ist versichert.
  • Versicherungsschutz für Zeckenstiche bzw. wenige definierte Infektionen durch Insektenstiche/-bisse oder sonstige Verletzungen durch Tiere
  • Leistung für kosmetische Operationen

Die Beitragshöhe wird in der Kategorie Topschutz nicht bewertet. Im Gegensatz dazu, handelt es sich bei Tarifen des Grundschutzes um günstigen Versicherungsschutz, bei dem es keine Mindestanforderungen an die Leistungen gibt (Quelle).

Das Testergebnis von Franke und Bornberg

Die bewerteten Tarife der Unfallversicherung wurden in vier Kategorien unterteilt:

  • Topschutz mit Gesundheitsfragen
  • Topschutz ohne Gesundheitsfragen
  • Grundschutz mit Gesundheitsfragen
  • Grundschutz ohne Gesundheitsfragen

In der Kategorie Top-Schutz mit Gesundheitsfragen erhält gut ein Viertel der Tarife die Bestwertung FFF (hervorragend). Die Tarife ohne Gesundheitsfragen schneiden sehr viel schlechter ab. Nur 3 von knapp 30 Tarifen erhalten hier die Höchstwertung.

Bei den Grundschutz-Tarifen mit Gesundheitsfragen sind die meisten sehr gut. Doch nur 9 und damit knapp 7 Prozent sind hervorragend. Im Grundschutz sind die Tarife ohne Gesundheitsfragen etwas besser aufgestellt. Knapp 40 Prozent der Tarife sind nach Ansicht der Analysten hervorragend.

Die Testsieger nach Leistungskategorien (Auswahl)

Topschutz mit Gesundheitsfragen

Topschutz ohne Gesundheitsfragen

Grundschutz mit Gesundheitsfragen

Grundschutz ohne Gesundheitsfragen

Fazit zum Unfallversicherung Test 2017

Es gibt eine Vielzahl „hervorragender“ Unfallversicherungen am Markt und die Versicherer bessern regelmäßig bei den Versicherungsbedingungen nach. Allerdings gibt es auch Angebote, die schwach (F-) oder sogar sehr schwach (F–) sind. Daher sollte vor Vertragsschluss in jedem Fall ein Unfallversicherung Vergleich durchgeführt werden.

Unfallversicherung – Ökotest hat getestet – Januar 2016

Neben der herkömmlichen Unfallversicherung haben Versicherungsnehmer auch die Möglichkeit, eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr abzuschließen. Dabei handelt es sich um eine Unfallversicherung mit inbegriffenen Sparmaßnahmen. Während ein Teil des Versicherungsbeitrags in den Versicherungsschutz fließt, wird ein Großteil in einen Spartopf investiert. Auf den ersten Blick vermittelt diese Vorgehensweise den Eindruck, dass zum Jahresende Beitragsrückerstattungen zu erwarten sind. Jedoch wird mit dem Begriff „Beitragsrückgewähr ein anderes Prozedere reflektiert. In dem Zusammenhang erhalten Versicherungsnehmer nur den Anteil der zuviel gezahlten Versicherungsbeiträge mit geringer Verzinsung erstattet.

Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr

Im Zuge dessen hat sich Ökotest (Test: Januar 2016) der Analyse unterschiedlicher Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr angenommen und geschaut, wie hoch die Verzinsung des jeweiligen Sparkapitals ausfällt. In Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Innosystems haben sie 18 Tarife von sechs Anbietern mit laufender und einmaliger Zahlung unter die Lupe genommen. Hierzu wurden jeweils ein günstiger und ein teurer Versicherungstarif ausgewählt und hinsichtlich des garantierten Sparanteils verglichen.

Renditen sind kaum spürbar

Der Test zeigt, dass kaum sehenswerte Renditen auf das jeweilige Sparkapital entfallen. Entscheidet man sich für den teuren Unfallschutz mit entsprechend hohen Versicherungsbeiträgen, kann lediglich eine jährliche Rendite von 0,76 Prozent erwirtschaftet werden. Fällt die Auswahl hingegen auf den günstigsten Versicherungsschutz erwartet die Versicherungsnehmer eine Rendite von minus 1,32 Prozent. Lediglich ein Anbieter mit günstigen Versicherungsbeiträgen ermöglicht eine Verzinsung in Höhe von 0,26 Prozent. Wer eine Unfallversicherung mit Einmalzahlung abschließt, den erwarten positive Renten von 0,24 bis 1,47 Prozent.

Unfallversicherung bei Focus Money

Focus Money hat in Zusammenarbeit mit der Ratingagentur Franke & Bornberg (Test: 03/2015) die Unfallversicherung näher überprüft. Vor diesem Hintergrund wurden 61 Unfallversicherungen hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses genauer unter die Lupe genommen.

Im Großen und Ganzen zeichnen sich die analysierten Unfallversicherungen durch ein vielversprechendes Preis-Leistungs-Angebot aus. Besondere Überzeugungskraft leisten sie dadurch, dass sie Rechtsschutzversicherungen mit umfassenden Versicherungsschutz zu günstigen Versicherungsbeiträgen offerieren. Weiterhin gewinnen sie an Attraktivität indem sie eine erweiterte Bedeutung des Begriffs „Unfall“ vertreten. Somit wir bereits der Versicherungsschutz aktiv, wenn eine Invalidität durch Insektenstiche nachgewiesen werden kann.

Dabei haben unter anderen folgende Unfallversicherungen mit einem herausragenden Leistungsportfolio in Erscheinung treten können:

Die besten Unfallversicherungen erkennt man daran, dass sie Leistungen wie Beitragsbfreiung während Arbeitslosigkeit, den erweiterten Unfallbegriff, kosmetische Operationen oder auch die Übernahme von Zahnbehandlungskosten zum Vertragsgegenstand machen.

Magazin €uro zum Thema Unfallversicherung

Neben Focus Money hat sich auch das Magazin €uro der Fragestellung angenommen, inwieweit ihr Leistungsspektrum die Kundenzufriedenheit der Versicherungsnehmer widerspiegelt. Die Ergebnisse ihrer Analyse demonstrieren, dass qualitativ leistungsstarke Unfallversicherungen bereits gegen die Entrichtung eines geringen Versicherungsbeitrags zu ergattern sind. Beispielsweise verlangt die Waldenburger für die Versicherbarkeit eines 30-jährigen Bankkaufmann einen Beitrag von 137 Euro im Jahr. Im Gegensatz dazu kann ein kostengünstiger Versicherungsschutz auch bei Versicherungen wie die Rhion und InterRisk realisiert werden, die einen jährlichen Beitrag zwischen 138 und 148 Euro erheben. Allerdings sollten sie die Versicherten stets vor Augen führen, dass die Höhe der zu zahlenden Versicherungsbeiträge je nach Anforderungsprofil sehr variabel ist.

Unfallversicherung Testergebnisse der Stiftung Warentest

Die besten Tarife laut Stiftung Warentest (Finanztest-Ausgabe 12/2011) im Überblick:

Die Unfallversicherung Testsieger

Im Test kann die Unfallversicherung der Swiss Life auf Grund überdurchschnittlicher Leistungen das Gesamturteil von 1,4 erreichen und wurde somit von Finanztest zum Testsieger gekürt. In der Kategorie Kapitalauszahlung erhält sie eine Beurteilung von 1,2, für die Bedingungen gibt es ebenfalls eine 1,2, nur für die Anträge lautet die Beurteilung bei Finanztest auf 3,5.

Bei Fragen zur Unfallversicherung, nehmen sie Kontakt mit unseren unabhängigen Versicherungsmaklern auf. Wir unterstützen sie gerne bei der Suche nach der passenden Versicherung. Telefonisch unter 030 – 922 77 527 oder per E-Mail unter [email protected].

Invalidität – was heißt das?

Als Invalidität wird die dauerhafte Beeinträchtigung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit bezeichnet. Je nach Schwere der Verletzung wird nach prozentualem Invaliditätsgrad unterschieden.

Tarife vergleichen ist das A und O – finden Sie jetzt einen passenden Unfallversicherungstarif 2017 mit unserem Vergleichsrechner.

Gliedertaxen im Überblick

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Unfallversicherung Test 2014 – Morgen & Morgen hat getestet

Unfallversicherung Test 2014. Das Geschehen eines Unfalls kann schneller passieren als gedacht. So kann es.

Unzureichender Versicherungsschutz

In Deutschland sind etwa 28 Millionen Unfallpolicen im Umlauf. Im Ernstfall zahlen eine Vielzahl der Versicherungen allerdings entweder zu wenig oder gar nicht. Und hier liegt auch schon das größte Problem vor. Je nach Invaliditätsgrad erbringen die Unfallversicherungen bestimmte Leistungen. Bei einer Vollinvalidität sollte diese Leistung mindestens eine halbe Million Euro betragen. Empfehlenswert sind Policen mit festgelegter Progression.

Progression vereinbaren

Mit der Progression vereinbaren die Versicherten einen Anstieg der Versicherungssumme im Invaliditätsfall. Die von der Finanztest im Vergleich stehenden Tarife bieten eine Progression von mindestens:

  • Leistung bei 25%: 25.000 Euro
  • Leistung bei 50%: 100.000 Euro
  • Leistung bei 100%: 500.000 Euro

Definition der Unfallversicherung

„Unfälle liegen dann vor, wenn die Versicherten durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleiden.“

Und da sind wir auch schon beim nächsten Problem. Ab wann zahlen die jeweiligen Tarife? Beim Testsieger sind sogar Unfälle mitversichert, die unter Alkoholeinfluss zustande gekommen sind. Schlechtere Versicherungen zahlen in einem solchen Fall jedoch nicht. Das hat die Stiftung Warentest ermitteln können.

Welche Leistungen enthalten sein sollten

  • Versicherungsschutz weltweit und 24 Stunden am Tag
  • Todesfallleistung sollte mindestens bei 10.000 Euro liegen
  • Für gute Unfallpolicen sollten die Kunden nicht mehr als 30 Euro im Monat zahlen
  • Mit dem Versicherer sollte eine geeignete Versicherungssumme gefunden werden
  • Progression vereinbaren

Gesetzliche Absicherung ist unzureichend

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet nur dann Leistungen, wenn sich der Unfall während der Arbeit (einschließlich Hin- oder Rückweg) zugetragen haben sollte. Statistisch gesehen ereignen sich mit etwa 70 Prozent die meisten Unfälle jedoch in der Freizeit. Ein weiterer Nachteil ist, dass Kinder grundsätzlich keinen Versicherungsschutz erhalten. Für die Folgen eines Unfalles kommen jedoch spezielle Kindertarife auf.

Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ereignen sich weit mehr als 5,36 Millionen Unfälle in der Freizeit:

  • Mehr als 10 Prozent der Arbeits- und Wegeunfälle sind Verkehrsunfälle
  • Der Begriff Freizeit bezeichnet die arbeitsfreie Phase wie zum Beispiel dem Nachgehen von Hobbys, dem Betreiben von Sport oder die freie Zeit zu Hause.

Die gesetzliche Versicherung kommt in den genannten Fällen nicht für die Kosten, die auf Grund des Unfalls oder der Folgen entstanden sind, auf!

Kosten im Test

Gute Tarife verlangen im Jahr etwa 300 Euro. Diesen Beitrag gilt es zumindest bei risikoarmen Berufen zu entrichten. Für risikoreiche Berufsgruppen liegt der Jahresbeitrag bereits bei 500 Euro. Der Vergleich zeigt, dass sich auch gute Policen finden lassen, die im Jahr nicht mehr als 130 Euro kosten. Bei geringer Gefahrengruppe stehen bei Finanztest unter anderen folgende Anbieter oben im Test:

  1. Grundeigentümer P 500
  2. NVP 500 (UnfallSpar 2.0)
  3. Häger P 500 (Basis)

So verlangt die Grundeigentümer im Jahr für beide Geschlechter lediglich 89 Euro im Jahr. Somit können Kunden auch bei einem guten Versicherungsschutz viel Geld sparen.

Berufsunfähigkeit

Eine Unfallversicherung ist eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung (Berufsunfähigkeitsversicherung Test), da die Beiträge hier geringer ausfallen. Zustande kommen die Beitragsunterschiede daher, weil Unfälle statistisch gesehen mit 10 Prozent ein seltenes Ereignis darstellen. Diejenigen, die sich nicht gegen die Berufsunfähigkeit absichern können, sollten hier eine Versicherungspolice abschließen.

Die QFZ erklärt die Unfallversicherung mit einem anschaulichen Comic

Hürden der Unfallversicherung

Ein Unfall bedeutet nicht gleich, dass die Leistungen der Unfallversicherung unmittelbar in Anspruch genommen werden können. Dieser Umstand ist oftmals auf zahlreiche Hürden zurückzuführen:

Auslegung der Unfalldefinition

Damit ein Unfall auch als solcher von der Versicherung anerkannt wird, muss er dem Wortlaut der Unfalldefinition entsprechen. Dahingehend wird ein Unfall erst als Unfall deklariert, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper einwirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet

Plötzliches Eintreten: gewöhnlich geschieht ein Unfall wider Erwarten und sehr plötzlich. Zieht sich ein Bergsteiger bei einer Tour Erfrierungen zu, die zur Amputation seiner Zehen führen, ist dies nach Ansicht der Versicherung kein Unfall, da das Ereignis nicht plötzlich eintraf.

Äußere Einwirkung: knickt ein Passant beim Gehen um, wird dieses Ereignis nicht als Unfall gewertet. Anders sieht es aus, wenn ein Spaziergänger über einen Kanaldeckel stolpert. In dem Fall erkennen die Versicherer eine äußere Einwirkung.

Unfreiwilliges Ereignis: damit ein Unfall per Definition akzeptiert wird, muss er unfreiwillig eintreten. Somit wird jeder absichtlich aussehender Unfall von der Unfallversicherung abgewiesen.

Auf den Körper: trägt sich ein schreckliches Ereignis zu und es kommt zu einem Herzinfarktleiden, wird dieser Tatbestand nicht als Unfall gewertet. Denn Behinderungen des Infarkts wirken sich auf die Psyche aus, nicht aber auf den Körper.

Ausschlüsse

Neben der genauen Unfalldefinition wird der Versicherungsschutz auf wegen einiger ausgeschlossenen Unfallursachen nicht aktiv:

Bewusstseinsstörung: ist der Unfall auf eine Bewusstseinsstörung zurückzuführen, gewährt die Unfallversicherung keinen Leistungsanspruch. Wird bei dem Unfallopfer ein erhöhter Alkoholgenuss festgestellt, riskiert er seinen Versicherungsschutz. Neben Trunkenheit gehören auch der Einfluss von Medikamenten, Ohnmacht, Herzinfarkt, Schlaganfall Übermüdung sowie epileptische Anfälle zu den Bewusstseinsstörungen.

Infektionen: hinterlassen Infektionen bleibende Schäden bei dem Geschädigten sind diese genauso wenig versichert wie Vergiftungen. Demgeenüber gibt es Unfallversicherungen, die die Folgen von zeckenübertragenden Krankheiten wie Borreliose absichern.

Psychische Folgen: wer aufgrund psychischer Folgen Leistungen der Unfallversicherung erwirken möchte, hat kaum eine Chance. Auch wenn der Unfall eine Schwerbehinderung zur Folge hat. Geht die psychische Einschränkung einer körperlichen Schädigung voraus, wie zum Beispiel einem Schädel-Hirn-Trauma, erhalten Versicherungsnehmer in Ausnahmefällen Leistungen aus der Unfallversicherung.

Die Versicherer sind nur dann zur Zahlung der Versicherungsleistung verpflichtet, wenn die Invalidität innerhalb von 12 Monaten eingetreten ist und 15 Monate danach durch einen Arzt festgestellt wurde. Neben der ärztlichen Feststellung muss der Versicherungsnehmer innerhalb der 15 Monate auch seinen Leistungsanspruch erwirken.

Vorerkrankungen

Hat der Unfall eine weitere Beeinträchtigung des Gelenks hervorgerufen, dass bereits mit einer Einschränkung vorbelastet war, wird der Grad der Invalidität um einen Teil vermindert. Dies wird üblicherweise getan, wenn der Anteil der Krankheit mindestens 25 Prozent beträgt. Beispielsweise erhält ein Versicherungsnehmer nur 30 Prozent statt der 55 Prozent für den Verlust seiner Hand, wenn im Vorfeld Gicht bei ihm diagnostiziert wurde.

Vor allem bei der privaten Unfallversicherung gilt es etliche Besonderheiten zu beachten. So sollte der Versicherungsschutz beispielsweise weltweit und rund um die Uhr gelten. Auch die Progression ist eine wichtige Bedingung bei einem solchen Schutz. Aus dem Unfallversicherungs-Test geht zudem hervor, dass auch günstigere Tarife einen guten Schutz bieten können.

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    Источники: http://www.check24.de/unfallversicherung/, http://www.verivox.de/private-unfallversicherung/, http://www.testsieger-berichte.de/unfallversicherung-test/

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