Unfallversicherung für kind sinnvoll

0
64

Kinderunfallversicherung – sinnvoll oder eher nicht?

Wenn sich ein Kind bei einem Unfall schwer verletzt, kann das dramatische Folgen für die ganze Familie haben. Es gibt verschiedene Versicherungsprodukte, die zumindest helfen, die finanziellen Folgen eines derartigen Unfalls abzumildern. Dazu gehört die Kinderunfallversicherung. Nachfolgend gehen wir der Frage auf den Grund, ob der Abschluss einer privaten Kinderunfallversicherung sinnvoll ist oder ob Eltern eher darauf verzichten sollten.

Kinderunfallversicherung als Ergänzung zur gesetzlichen Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet nur einen eingeschränkten Versicherungsschutz für Ihre Kinder. Denn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur, wenn das Kind auf dem Schulgelände oder auf dem Weg zur Schule einen Unfall hat. In diesem Fall würde die gesetzliche Unfallversicherung folgende Kosten übernehmen:

Darüber hinaus käme die Unfallversicherung in diesem Fall auch für eventuelle Reha-Maßnahmen oder Rentenansprüche auf. Bei einem Unfall in der Freizeit würde der Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung jedoch nicht greifen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, durch den zusätzlichen Abschluss einer privaten Kinderunfallversicherung den Versicherungsschutz auch auf Unfälle in der Freizeit auszuweiten. Durch eine private Kinderunfallversicherung sind dann auch Unfälle, die sich im Haushalt und Garten, bei Spiel und Sport ereignen mitversichert. Die Kinderunfallversicherung zahlt eine vertraglich vereinbarte Versicherungssumme, wenn die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit des Kindes infolge des Unfalls dauerhaft beeinträchtigt ist.

Höhe der Versicherungssumme bei der Kinderunfallversicherung

Oftmals wird der Fehler begangen, die Versicherungssumme bei der Kinderunfallversicherung zu niedrig anzusetzen. Dabei wird unterschätzt, wie hoch die Folgekosten sind, die nach einem Unfall des Kindes auf die Eltern zukommen können. Stellen Sie sich nur einmal vor, das Kind könnte infolge eines Unfalls sein Leben lang nicht arbeiten und Sie als Eltern müssten dann bis zu Ihrem Tod für den Unterhalt des Kindes aufkommen. Außerdem sind nach einem schweren Unfall des Kindes auch oftmals teure bauliche Veränderungen im eigenen Heim notwendig. Es ist daher sinnvoll, bei einer Kinderunfallversicherung eine Versicherungssumme von mindestens 200.000 Euro anzusetzen. Darüber hinaus ist es auch sinnvoll, eine sogenannte Progression vertraglich zu vereinbaren. Das bedeutet, die ausgezahlte Versicherungssumme steigt bei hohen Invaliditätsgraden überproportional an.

Fing weg von Policen mit Beitragsrückgewähr!

Bei der Kinderunfallversicherung werden auch Policen mit einer sogenannten Beitragsrückgewähr bzw. Prämienrückgewähr angeboten. Das klingt zwar zunächst einmal ganz interessant, doch von diesen Policen mit Beitragsrückgewähr ist auf jeden Fall abzuraten. Denn hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Unfallpolice und Sparvertrag. Dadurch wird die Versicherung entweder unnötig teuer oder die Versicherungsleistung stark eingeschränkt. Das wird schnell deutlich, wenn man einmal die Konditionen einer Kinderunfallversicherung mit Beitragsrückgewähr und ohne Beitragsrückgewähr gegenüberstellt. Daher ist der Abschluss einer Kinderunfallversicherung mit Beitragsrückgewähr nicht sinnvoll.

Kinderunfallversicherung sinnvoller als Schulunfähigkeitsversicherung

Ein weiteres Versicherungsprodukt, das Kinder gegen die Folgen von Unfällen absichern soll, ist die Schulunfähigkeitsversicherung. Die Schulunfähigkeitsversicherung greift, wenn ein Kind aufgrund eines Unfalls oder einer schwerwiegenden Erkrankung nicht zur Schule gehen kann. Der große Nachteil bei der Schulunfähigkeitsversicherung ist, dass die Versicherung nur leistet, wenn das Kind längerfristig, also für mehr als sechs Monate krankheits- oder unfallbedingt nicht am Schulunterricht teilnehmen kann. So würde etwa ein Kind, das infolge eines Unfalls im Rollstuhl sitzt aber bereits nach drei Monaten wieder im Rollstuhl zur Schule geht, überhaupt kein Geld von der Schulunfähigkeitsversicherung erhalten. Das ist bei der Kinderunfallversicherung anders, hier kommt es nur auf die gesundheitliche Beeinträchtigung des Kindes nach dem Unfall an. Aus diesem Grund ist eine Kinderunfallversicherung wesentlich sinnvoller als eine Schulunfähigkeitsversicherung. Weit weniger sinnvoll als eine Kinderunfallversicherung ist auch die Grundfähigkeitsversicherung, die die Versicherungsleistung nur dann auszahlt, wenn das Kind infolge eines Unfalls eine oder mehrere sog. Grundfähigkeiten verliert.

Da der Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung sehr begrenzt ist, ist der zusätzliche Abschluss einer privaten Kinderunfallversicherung durchaus sinnvoll. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass die Versicherungssumme bei der Kinderunfallversicherung ausreichend hoch ist. Die Versicherungssumme sollte sich bei der Kinderunfallversicherung mindestens auf 200.000 Euro belaufen. Sinnvoll ist es darüber hinaus eine Progression zu vereinbaren. In keinem Fall sollte eine Kinderunfallversicherung mit Beitragsrückgewähr abgeschlossen werden.

Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Ein wenig Schutz ist besser als gar keine Absicherung

  • Zuletzt aktualisiert: 8. Dezember 2017
  • Von: Julia Rieder

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Menschen mit einem körperlich fordernden Beruf oder Vorerkrankungen ist es oft schwierig, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu bekommen.
  • Es gibt keinen gleichwertigen Ersatz für eine BU. Dennoch ist eine alternative Absicherung oft besser als gar kein Schutz.
  • Die umfassendste Alternative zu einer BU ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt, falls Sie in keinem Beruf mehr arbeiten können.
  • Kommt diese auch nicht infrage, bleiben noch eine Multi-Risk-Versicherung, eine Dread-Disease-Versicherung, eine Grundfähigkeitsversicherung oder eine Unfallversicherung.

So gehen Sie vor

  • Prüfen Sie zunächst gemeinsam mit einem Makler oder Versicherungsberater, ob Sie nicht doch eine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen können.
  • Ist das nicht möglich, lassen Sie sich dazu beraten, welche Alternative am besten zu Ihrer persönlichen Situation passt.
  • Für die Beratung zur BU und ihren Alternativen empfehlen wir die Makler Hoesch & Partner, Buforum24, Zeroprov, Freche Versicherungsmakler, Blank & Partner, Thomas Kliem sowie Ritzerfeld & Partner.
  • Beantworten Sie die Gesundheitsfragen im Antrag ehrlich und ziehen Sie vorher Ihre Ärzte und Krankenakten zurate.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist eine der wichtigsten privaten Versicherungen und für die meisten Berufstätigen sinnvoll. Allerdings ist es in den vergangenen Jahren immer schwerer geworden, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu bekommen. Und zwar ausgerechnet für diejenigen, die sie am dringendsten benötigen: körperlich Tätige wie Handwerker und chronisch Kranke.

Denn die BU-Versicherer haben zum einen die Preise für bestimmte Berufsgruppen stark angehoben, sodass eine Berufsunfähigkeitsversicherung oftmals schlicht unbezahlbar ist. Zum anderen bereitet vielen Interessenten die strenge Gesundheitsprüfung Schwierigkeiten. Wer beispielsweise in den fünf Jahren vor dem Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung in psychologischer Behandlung war, hat häufig Probleme, einen guten Vertrag zu finden.

Welche Alternativen gibt es zur Berufsunfähigkeitsversicherung?

Einen gleichwertigen Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht. Keine andere Kombination von Versicherungen deckt dieselben Risiken ab wie eine gute BU-Versicherung. Wenn Sie also keine BU bekommen oder sie sich nicht leisten können oder wollen, müssen Sie immer Abstriche beim Versicherungsschutz machen.

Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Der Berufsunfähigkeitsversicherung am ähnlichsten ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU). Denn diese zahlt, wenn Sie weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können, unabhängig davon, ob die Ursache dafür eine Krankheit oder ein Unfall ist. Allerdings sind die Hürden höher als bei einer BU, denn die Erwerbsunfähigkeitsversicherung deckt nur den Fall ab, dass Sie weder Ihren zuletzt ausgeübten Beruf noch einen anderen Job machen können. Diese Einschränkung kann für körperlich arbeitende Versicherte zum Problem werden, denn sofern sie im Krankheitsfall noch im Büro arbeiten könnten, bekommen sie kein Geld von der Versicherung. Tatsächlich einen Schreibtischjob zu finden, ist für die Betroffenen aber oft schwierig.

Die Gesundheitsprüfung ist ähnlich der BU-Versicherung. Wer wegen einer psychologischen Behandlung keinen BU-Vertrag bekommt, erhält in der Regel auch keine Erwerbsunfähigkeitsversicherung. In Bezug auf andere Vorerkrankungen können die Annahmerichtlinien jedoch weniger streng sein.

Mehr dazu im Ratgeber Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

Staatliche Rente reicht nicht aus

  • Die EU ist eine Alternative, falls Sie keine BU bekommen.
  • Schließen Sie die Versicherung möglichst früh ab.
  • Die Versicherung zahlt, wenn Sie nur noch wenige Stunden arbeiten können.

Weitere Alternativen zur BU:

Dread-Disease-Versicherung

Eine sogenannte Dread-Disease-Versicherung, auch Schwere-Krankheiten-Versicherung genannt, springt ein, falls der Versicherte bestimmte Krankheiten bekommt, etwa Krebs, einen Schlaganfall und einen Herzinfarkt. Der Schutz ist unabhängig davon, ob der Betroffene noch arbeiten kann oder nicht. Im Krankheitsfall leistet der Anbieter eine Einmalzahlung und zahlt keine Rente wie in der BU.

Wer einen Dread-Disease-Vertrag abschließt, muss sich jedoch bewusst sein, dass er sich ausschließlich gegen genau definierte Krankheitsbilder versichert. Steht ein Leiden nicht auf der Liste der versicherten Krankheiten oder ist der im Vertrag festgelegte Schweregrad noch nicht erreicht, gibt es kein Geld. Damit bietet die Dread-Disease-Versicherung nur eingeschränkten Schutz.

Freiberuflern und Selbstständigen kann die Einmalzahlung aus einer Schwere-Krankheiten-Versicherung helfen, den Betrieb während einer Erkrankung eine Weile am Laufen zu halten. Allerdings sind psychische Krankheiten und chronische Skeletterkrankungen wie Rückenleiden nicht versichert. Damit deckt die Versicherung die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit nicht ab. Soll die Zahlung der Dread-Disease-Versicherung für das gesamte restliche Berufsleben ausreichen, müssen Kunden außerdem eine hohe Versicherungssumme vereinbaren. Das macht die Versicherung teuer.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Grundfähigkeitsversicherung

Die Grundfähigkeitsversicherung deckt bestimmte elementare Fähigkeiten wie Sehen, Hände gebrauchen oder Knien und Bücken ab. Versicherte bekommen eine Rente, falls sie eine oder mehrere dieser Fähigkeiten verlieren – je nach Tarif. Wann eine Fähigkeit als verloren gilt, ist jeweils ganz genau in den Bedingungen geregelt. Dadurch ist die Prüfung, ob jemand Anspruch auf Rente hat, relativ einfach. Verschiedene Angebote zu vergleichen, wird durch die unterschiedlichen Definitionen derselben Fähigkeit jedoch schwierig.

Die Hürden für den Leistungsfall sind bei der Grundfähigkeitsversicherung hoch, sodass sie ein relativ schlechter Ersatz für die BU ist. Wer beispielsweise in seinem Beruf Kundenkontakt hat, kann aufgrund von Sprachstörungen vielleicht schon lange nicht mehr arbeiten, bevor er die Sprechfähigkeit komplett verloren hat. Für Menschen mit handwerklichen Berufen, die ihren Job nicht ausüben können, ohne sich hinzuknien oder zu bücken, kann die Grundfähigkeitsversicherung im Einzelfall eine Option sein.

Multi-Risk-Versicherung

Noch relativ unbekannt sind Multi-Risk-Versicherungen, manchmal auch Funktionsinvaliditätsversicherungen oder Multirenten genannt. Sie kombinieren verschiedene Bausteine anderer Versicherungen und decken so verschiedene Risiken ab: Behinderungen nach Unfällen, schwere Krankheiten, Pflegebedürftigkeit und den Verlust grundlegender Fähigkeiten.

Was nach einem sehr umfassenden Schutz klingt, beinhaltet oft eher geringe Leistungen. Im Allgemeinen sind die Hürden, die der Kunde nehmen muss, um Geld von der Multi-Risk-Versicherung zu bekommen, recht hoch. Das bedeutet, die Versicherung zahlt erst bei schweren, dauerhaften Beeinträchtigungen. Zudem sind die einzelnen Leistungen der Multi-Risk-Versicherung oft schlechter als bei Verträgen, die sich nur auf einen Bereich konzentrieren, etwa den Schutz bei schweren Krankheiten.

Wie bei Dread-Disease- und Grundfähigkeitsversicherung sind auch bei der Multi-Risk-Versicherung psychische Krankheiten nicht abgedeckt. Deshalb kommt sie nur infrage, falls keine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung möglich ist.

Unfallversicherung

Eine Unfallversicherung ist vergleichsweise günstig zu haben, sie deckt dafür aber auch nur einen kleinen Teil des Risikos ab: Nur einer von zehn Menschen, die berufsunfähig sind, hatte einen Unfall – die übrigen neun sind erkrankt. Daher ist eine Unfallversicherung ein schlechter Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn eine private Unfallversicherung zahlt auch nur, falls nach einem Unfall eine dauerhafte Behinderung zurückbleibt.

Kommt keine der anderen BU-Alternativen infrage, bietet die Unfallversicherung wenigstens ein geringes Maß an Schutz. Auch für Extremsportler kann die Versicherung eine Überlegung wert sein. Denn manchmal verlangen Berufsunfähigkeitsversicherungen für gefährliche Hobbys hohe Risikozuschläge. In solchen Fällen kann es sich preislich hin und wieder lohnen, den Risikosport vom BU-Schutz auszuklammern und zusätzlich eine Unfallversicherung abzuschließen, die Sportunfälle abgedeckt.

Mehr dazu im Ratgeber Unfallversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

Nur im Ausnahmefall sinnvoll

  • Zahlt nur bei bleibenden Gesundheitsschäden.
  • Besser ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
  • Manchmal sinnvoll, falls keine BU möglich ist.

Weitere Alternativen zur BU:

Lassen Sie sich beraten, welche Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie persönlich infrage kommen. Für die Beratung empfehlen wir folgende Makler:

Hoesch & Partner

Versicherungsmakler mit bundesweiter Präsenz

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 1983
  • 11 EU-Versicherer im Angebot
  • 8 Standorte bundesweit
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • bietet auch Honorarberatung und Nettotarife an
  • keine Online-Beratung möglich

Versicherungsmakler mit viel Erfahrung bei komplizierten Fällen

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 2004
  • 16 EU-Versicherer im Angebot
  • viel Erfahrung mit Risikovoranfragen
  • Online-Beratung möglich

Beratung zu BU und Alternativen

  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2012
  • bietet vorrangig Honorarberatung und Nettotarife an
  • alternativ auch Provisionsberatung möglich
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • 36 BU-Versicherer im Angebot, 3 beratende Makler

Freche Versicherungsmakler

Beratung zu BU und Alternativen

  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 1995
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • 29 BU-Versicherer im Angebot, 2 beratende Makler

Blank & Partner

Versicherungsmakler mit besonderer Expertise für Lehrer und Beamte

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 2004
  • 14 EU-Versicherer im Angebot
  • Experte für Lehrer- und Beamtenabsicherung
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • Online-Beratung möglich

Thomas Kliem

Versicherungsmakler mit 15 Jahren Erfahrung

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 2001
  • 17 EU-Versicherer im Angebot
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • bietet auch Honorarberatung und Nettotarife an
  • Online-Beratung möglich

Ritzerfeld & Partner

Versicherungsmakler mit guter BU-Kompetenz

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 1995
  • 13 EU-Versicherer im Angebot
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage

So haben wir ausgewählt

Maklerempfehlungen BU-Versicherung und Alternativen 2017

Alle Versicherungsmakler, die wir empfehlen, haben wir im Rahmen einer Online-Ausschreibung für Spezialisten zur Arbeitskraftabsicherung ausgewählt. Die eingegangenen Bewerbungen haben wir gefiltert auf Kriterien wie formale Qualifikation, Marktabdeckung, Erfahrung und Routine in der Beratung zur Arbeitskraftabsicherung.

In die engere Wahl kamen Bewerber, die einen formal höheren Berufs- oder Bildungsabschluss als die IHK-Prüfung zum Versicherungsfachmann hatten und Berufsunfähigkeitsversicherungen von mindestens 25 Gesellschaften sowie Erwerbsunfähigkeitsversicherungen von 10 Unternehmen vermitteln konnten.

Zudem mussten alle Mitarbeiter der Maklerfirma, die zum Thema Arbeitskraftabsicherung beraten, mindestens fünf Jahre Erfahrung haben. Um eine gewisse Routine in der Beratung sicherzustellen, haben wir nur Bewerber genauer betrachtet, die im ersten Quartal 2016 im Schnitt mindestens 15 BU-Beratungen pro Mitarbeiter verzeichnet hatten.

Auf Basis dieser Kriterien blieben sieben Makler übrig. Ein Makler gab an, auch Kunden eine Berufsunfähigkeitsversicherung vermittelt zu haben, die er nicht beraten hat. Ihn schlossen wir aus, weil wir der Ansicht sind, dass Beratung vor dem Abschluss einer BU essenziell ist und wir genau aus diesem Grund den Gang zum Makler empfehlen.

Von den restlichen sechs Maklern haben wir zusätzlich exemplarisch anonymisierte Informationen zu beratenen Kunden und empfohlenen Tarifen angefordert sowie Beratungsprotokolle zu zwei stichprobenartig ausgewählten BU-Beratungen und einer Beratung zu einer BU-Alternative. Für diese drei Fälle haben wir dann überprüft, ob die Makler ihren gesetzlichen Dokumentationspflichten nachgekommen sind.

Einer der Makler konnte im betrachteten Zeitraum keine Beratungen zu Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung nachweisen. Ihn empfehlen wir an dieser Stelle deshalb nicht.

Sollen wir Sie

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps – kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Das könnte Sie auch interessieren

Noch mehr sparen mit Finanztip

Weitere Themen

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Kostenlos anmelden

Artikel verfasst von

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.

Gesetzliche Unfallversicherung

Gratis-Schutz für Arbeitnehmer

  • Zuletzt aktualisiert: 15. Februar 2017
  • Von: Julia Rieder

Das Wichtigste in Kürze

  • Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt, wenn ein Unfall am Arbeitsplatz, in der Schule, in der Universität oder auf dem Weg dorthin passiert ist.
  • Das Gleiche gilt für anerkannte Berufskrankheiten.
  • Auch ehrenamtlich Tätige, Blutspender, Zeugen vor Gericht und Ersthelfer sind während dieser Arbeiten gesetzlich unfallversichert.
  • Den Schutz bezahlt komplett der Arbeitgeber.
  • Die Versicherung übernimmt vergleichsweise hohe Renten für Menschen, die durch einen Arbeits- oder Wegeunfall bleibende Schäden erlitten haben.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Unfallversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Ein Dachdecker fällt von der Leiter, ein Schüler verletzt sich beim Bockspringen, eine IT-Spezialistin rutscht auf dem Weg zur Arbeit aus und bricht sich ein Bein: All diese Ereignisse haben eines gemein – sie sind ein Fall für die gesetzliche Unfallversicherung.

Deren Aufgabe ist es, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Versicherten nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit wiederherzustellen. Ist das nicht möglich, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung dem Geschädigten oder seinen Hinterbliebenen eine Rente.

Für die Versicherten ist der gesetzliche Unfallschutz kostenlos. Der Arbeitgeber meldet seinen Betrieb beim zuständigen Versicherungsträger an und begleicht den kompletten Beitrag.

Fast jeder ist versichert

Gesetzlich unfallversichert sind Arbeitnehmer und Auszubildende, aber auch Kindergartenkinder, Schüler und Studenten. Wer zu Hause Angehörige pflegt, genießt ebenfalls den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Versichert sind außerdem Menschen, die im Interesse der Allgemeinheit tätig sind, wie Blutspender, Zeugen oder Schöffen bei Gerichtsverfahren sowie Helfer bei Unglücksfällen. Eine vollständige Übersicht, für wen die gesetzliche Unfallversicherung einspringt, finden Sie im Siebten Buch des Sozialgesetzbuches (SGB VII, §§ 2,3, und 6).

Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler können sich und ihren im Unternehmen mitarbeitenden Ehepartner freiwillig versichern, sofern sie nicht in der Firma angestellt und damit ohnehin gesetzlich pflichtversichert sind. Beamte sind nicht über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, sie erhalten stattdessen eine sogenannte Unfallfürsorge.

Schutz im Job und auf dem Arbeitsweg

Die gesetzliche Unfallversicherung tritt ein, sofern ein Unfall im Kindergarten, in der Schule, in der Universität, am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin passiert ist. Als Arbeitsunfall kann auch gelten, wenn sich jemand beim Betriebssport, auf einer Firmenfeier oder auf einer Dienstreise verletzt. Wer für die Verletzung verantwortlich ist, spielt für die Versicherung dabei keine Rolle.

Als Unfall gelten laut Gesetz „zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse, die zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führen“. Mehr als eine Million meldepflichtiger Unfälle ereigneten sich 2015 laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Geschützt sind Versicherte aber nicht nur während der Arbeit, sondern auch auf dem Weg dorthin. Versichert sind in einigen Fällen sogar Umwege, beispielsweise wenn Sie Ihren Nachwuchs zum Kindergarten bringen oder mit Kollegen eine Fahrgemeinschaft bilden.

Wer sich ehrenamtlich in einem Verein oder der Kommune engagiert, genießt ebenfalls gesetzlichen Unfallschutz. Die Versicherung greift auch, wenn jemand unentgeltlich eine arbeitnehmerähnliche Tätigkeit erbringt, also Aufgaben übernimmt, die üblicherweise von einem Angestellten erledigt werden und einen Wert auf dem Arbeitsmarkt haben. Selbstverständliche Gefallen unter Freunden und Verwandten sind hingegen nicht versichert.

Darüber, ob es sich tatsächlich um einen Arbeitsunfall gehandelt hat, müssen häufig Gerichte entscheiden. Sie befinden auch darüber, wo im Einzelfall die Grenze zwischen einem Freundschaftsdienst oder einer arbeitnehmerähnlichen Tätigkeit verläuft.

Nicht versichert sind zudem Gesundheitsschäden, die ohne äußere Einwirkung nur zufällig während der versicherten Tätigkeit entstehen: beispielsweise wenn ein Arbeitnehmer am Schreibtisch einen Herzinfarkt erleidet.

Grundsätzlich gilt: Bei Unfällen im Haushalt oder während der Freizeit (auch während Arbeitspausen) springt die gesetzliche Unfallversicherung nicht ein. In diesen Situationen greift nur eine private Unfallversicherung. Sinnvoller ist allerdings der Schutz durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn sie zahlt unabhängig von der Ursache, sobald der Versicherte seinen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Mehr dazu im Ratgeber Berufsunfähigkeitsversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

Staatliche Rente reicht nicht aus

  • Versichern Sie eine ausreichend hohe Rente.
  • Achten Sie auf die Leistung, nicht auf den Preis.
  • Wer Gesundheitsfragen falsch beantwortet, bekommt womöglich keine Leistung.

Von uns empfohlene Makler:

  • Hoesch & Partner
  • Buforum24
  • Zeroprov
  • Freche Versicherungsmakler
  • Blank & Partner
  • Thomas Kliem
  • Ritzerfeld & Partner
  • Meyer & Fritzsche

Berufskrankheiten werden selten anerkannt

Geld von der gesetzlichen Unfallversicherung gibt es auch bei Erkrankungen, die durch den Beruf verursacht wurden. Welche Leiden als solche anerkannt sind, ist der Berufskrankheiten-Verordnung (BVK) der Bundesregierung zu entnehmen. Sie umfasst in ihrem im Februar 2017 gültigen Stand 77 Erkrankungen.

Ist eine Krankheit nicht in der Liste aufgeführt, kann sie im Einzelfall trotzdem als Berufskrankheit anerkannt werden. Allerdings müssen medizinische Erkenntnisse belegen, dass in einem bestimmten Beruf ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur übrigen Bevölkerung besteht. Der Nachweis, dass jemand an einer Berufskrankheit leidet, ist sehr schwierig.

Beispiele: Hat das nachlassende Hörvermögen eines Arbeiters etwas mit dem Lärm in der Fabrikhalle zu tun? Wie kann eine Arbeiterin ihre rissige Haut an den Händen behandeln, wenn sie dauerhaft im Feuchtbereich arbeitet? Sind Schwäche und Unwohlsein Folgen von häufigen Dienstreisen in bestimmte Gebiete?

Insgesamt zahlt die Unfallversicherung für Berufskrankheiten recht selten. Von rund 77.000 Verdachtsfällen wurde im Jahr 2015 nur in jedem fünften Fall eine Berufskrankheit anerkannt.

Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung hat eine Vielzahl an Aufgaben. Sie zahlt unter anderem:

Heilbehandlungen Die Unfallversicherung übernimmt nach einem Arbeits- oder Wegeunfall statt der Krankenkasse die Kosten für die ärztliche Behandlung, für die erforderlichen Arzneien, Verbands- und Heilmittel sowie für Aufenthalte im Krankenhaus oder Reha-Einrichtungen, Physio- und Psychotherapie.

Verletztengeld Das Verletztengeld soll den Einkommensausfall ausgleichen, bis der Versicherte wieder arbeiten kann. Es beträgt 80 Prozent des entgangenen Bruttoentgelts bis maximal zur Höhe des Nettolohns und wird für maximal 78 Wochen gezahlt. Damit ist das Verletztengeld höher als das Krankengeld: Dieses beträgt nicht mehr als 70 Prozent des Bruttolohns.

Pflegegeld Wer nach einem Unfall pflegebedürftig ist, hat im Jahr 2017 Anspruch auf Hilfe durch eine Pflegekraft oder ein Pflegegeld in Höhe von 319 bis 1.374 Euro monatlich.

Rente Bei einem Gesundheitsschaden, der mindestens 26 Wochen lang andauert, kann eine Rente gezahlt werden. Deren Höhe hängt vom bisherigen Einkommen und dem Grad der Beeinträchtigung des Versicherten ab. Mindestens muss die Erwerbsfähigkeit aber um 20 Prozent gemindert sein.

Hinterbliebenenleistungen Stirbt der Ehepartner oder ein Elternteil durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit, gewährt die gesetzliche Unfallversicherung eine Hinterbliebenenrente und übernimmt einen Teil der Kosten für die Beerdigung.

Höhe der Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung

Nützliche Informationen

Wie genau sich der Anspruch auf Unfallrente bei teilweiser Erwerbsunfähigkeit berechnet, finden Sie auf der Website der DGUV. Dort gibt es auch zahlreiche weitere Infos rund um die gesetzliche Unfallversicherung.

Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt eine Rente, falls nach einem Arbeitsunfall oder aufgrund einer anerkannten Berufskrankheit ein dauerhafter Schaden zurückbleibt.

Sofern der Grad der Erwerbsunfähigkeit geringer ist als 100 Prozent, wird die Unfallrente anteilig gekürzt. Wer beispielsweise zu 50 Prozent erwerbsgemindert ist, bekommt von der gesetzlichen Unfallversicherung die halbe Rente, also Bezüge in Höhe von einem Drittel seines letzten Jahresverdienstes.

Einen Anspruch auf Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung haben nur Versicherte, deren Erwerbsfähigkeit um mindestens 20 Prozent gemindert ist – und das für mehr als 26 Wochen. In welchem Maße die Arbeitsfähigkeit beeinträchtig ist, entscheidet der Unfallversicherungsträger auf Basis eines ärztlichen Gutachtens.

Leistungen beantragen

Wer auf der Arbeit oder auf dem Weg dorthin verunglückt, sollte möglichst schnell einen sogenannten Durchgangsarzt aufsuchen. Die speziell geschulten Mediziner schreiben einen Bericht für den Träger der Unfallversicherung und koordinieren die weitere Behandlung.

Durchgangsarzt finden

Die Adresse eines Durchgangsarztes bekommen Sie von Ihrem Hausarzt. Alternativ können Sie die Suche der DGUV nutzen.

Informieren Sie außerdem Ihren Arbeitgeber über den Unfall. Er ist verpflichtet, den Arbeitsunfall beim zuständigen Unfallversicherungsträger zu melden, falls Sie mehr als drei Tage arbeitsunfähig sind. Die Versicherung prüft dann, ob Sie Anspruch auf Leistungen haben. Dazu kann sie Zeugen befragen und ein ärztliches Gutachten einholen.

Wer glaubt, an einer Berufskrankheit zu leiden, sollte zunächst zu seinem Hausarzt oder einem Arbeitsmediziner gehen. Dieser kann die Symptome abklären und eine erste Einschätzung zu den möglichen Krankheitsursachen geben. Ist er der Meinung, dass es sich um eine Berufskrankheit handeln könnte, schickt der Arzt eine Meldung an die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse. Auch Erkrankte selbst können sich formlos an ihren Unfallversicherungsträger wenden. Hat der Arbeitgeber Anhaltspunkte für eine mögliche Berufskrankheit, muss er ebenfalls die Unfallversicherung informieren.

Sollte die Unfallversicherung Leistungen ablehnen, können Versicherte dem innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Bescheids widersprechen – das geht formlos per Einschreiben. Zusätzlich sollten sie sich Unterstützung holen, zum Beispiel bei einem Sozialverband oder einem Fachanwalt für Sozialrecht. Ist der Widerspruch erfolglos, können Betroffene vor dem Sozialgericht klagen.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Unfallversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Mehr dazu im Ratgeber Unfallversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

Nur im Ausnahmefall sinnvoll

  • Zahlt nur bei bleibenden Gesundheitsschäden.
  • Besser ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
  • Manchmal sinnvoll, falls keine BU möglich ist.

Weitere Alternativen zur BU:

Sollen wir Sie

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps – kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Das könnte Sie auch interessieren

Noch mehr sparen mit Finanztip

Weitere Themen

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Kostenlos anmelden

Artikel verfasst von

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.

Источники: http://www.taschengeldtabelle.org/pages/versicherungen-fuer-kinder/kinderunfallversicherung.php, http://www.finanztip.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/alternativen/, http://www.finanztip.de/unfallversicherung/gesetzliche-unfallversicherung/

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here