Unfall versicherung vergleich

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Unfallversicherung Test

Franke und Bornberg – Unfallversicherung Test (Stand: Juni 2017)

Bereits seit 2011 erstellt die Ratingagentur Franke und Bornberg Unfallversicherung-Ratings. Nun hat sie ihre Standards überarbeitet und damit den aktuellen Produkttrends angepasst. Unfallversicherungen werden immer leistungsstärker. Neben Einmalzahlung und Rente kommen zunehmend Assistanceleistungen hinzu. Eine Kapitalzahlung im Todesfall sowie ein Krankenhaustagegeld können meist gegen Mehrbetrag mit in den Versicherungsschutz aufgenommen werden. Um bei Franke und Bornberg die Höchstwertung zu erhalten, muss der Schutz lückenlos sein. Das heißt, Tarife die Ausschlüsse vorsehen oder Bedingungen an den Versicherungsschutz stellen, werden abgewertet.

Das Rating unterscheidet nicht nach besonderen Ansprüchen verschiedener Zielgruppen, sondern bewertet in erster Linie Leistungen, die für die Mehrzahl der Versicherten wichtig sind.

Kriterien, die ein Tarif erfüllen muss, um in die Kategorie Topschutz zu fallen:

  • Die Frist zur Geltendmachung der Invalidität nach dem Unfall beträgt 18 Monate oder mehr.
  • Der leistungsschädliche Mitwirkungsanteil von Krankheiten und Gebrechen liegt bei 40% oder mehr.
  • Versicherungsschutz für mindestens eine Strahlenart, auch wenn die Gesundheitsschädigung nicht infolge einer Heilmaßnahme auftritt.
  • Tod durch Ertrinken und/oder Ersticken ist versichert.
  • Versicherungsschutz für Zeckenstiche bzw. wenige definierte Infektionen durch Insektenstiche/-bisse oder sonstige Verletzungen durch Tiere
  • Leistung für kosmetische Operationen

Die Beitragshöhe wird in der Kategorie Topschutz nicht bewertet. Im Gegensatz dazu, handelt es sich bei Tarifen des Grundschutzes um günstigen Versicherungsschutz, bei dem es keine Mindestanforderungen an die Leistungen gibt (Quelle).

Das Testergebnis von Franke und Bornberg

Die bewerteten Tarife der Unfallversicherung wurden in vier Kategorien unterteilt:

  • Topschutz mit Gesundheitsfragen
  • Topschutz ohne Gesundheitsfragen
  • Grundschutz mit Gesundheitsfragen
  • Grundschutz ohne Gesundheitsfragen

In der Kategorie Top-Schutz mit Gesundheitsfragen erhält gut ein Viertel der Tarife die Bestwertung FFF (hervorragend). Die Tarife ohne Gesundheitsfragen schneiden sehr viel schlechter ab. Nur 3 von knapp 30 Tarifen erhalten hier die Höchstwertung.

Bei den Grundschutz-Tarifen mit Gesundheitsfragen sind die meisten sehr gut. Doch nur 9 und damit knapp 7 Prozent sind hervorragend. Im Grundschutz sind die Tarife ohne Gesundheitsfragen etwas besser aufgestellt. Knapp 40 Prozent der Tarife sind nach Ansicht der Analysten hervorragend.

Die Testsieger nach Leistungskategorien (Auswahl)

Topschutz mit Gesundheitsfragen

Topschutz ohne Gesundheitsfragen

Grundschutz mit Gesundheitsfragen

Grundschutz ohne Gesundheitsfragen

Fazit zum Unfallversicherung Test 2017

Es gibt eine Vielzahl „hervorragender“ Unfallversicherungen am Markt und die Versicherer bessern regelmäßig bei den Versicherungsbedingungen nach. Allerdings gibt es auch Angebote, die schwach (F-) oder sogar sehr schwach (F–) sind. Daher sollte vor Vertragsschluss in jedem Fall ein Unfallversicherung Vergleich durchgeführt werden.

Unfallversicherung – Ökotest hat getestet – Januar 2016

Neben der herkömmlichen Unfallversicherung haben Versicherungsnehmer auch die Möglichkeit, eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr abzuschließen. Dabei handelt es sich um eine Unfallversicherung mit inbegriffenen Sparmaßnahmen. Während ein Teil des Versicherungsbeitrags in den Versicherungsschutz fließt, wird ein Großteil in einen Spartopf investiert. Auf den ersten Blick vermittelt diese Vorgehensweise den Eindruck, dass zum Jahresende Beitragsrückerstattungen zu erwarten sind. Jedoch wird mit dem Begriff „Beitragsrückgewähr ein anderes Prozedere reflektiert. In dem Zusammenhang erhalten Versicherungsnehmer nur den Anteil der zuviel gezahlten Versicherungsbeiträge mit geringer Verzinsung erstattet.

Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr

Im Zuge dessen hat sich Ökotest (Test: Januar 2016) der Analyse unterschiedlicher Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr angenommen und geschaut, wie hoch die Verzinsung des jeweiligen Sparkapitals ausfällt. In Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Innosystems haben sie 18 Tarife von sechs Anbietern mit laufender und einmaliger Zahlung unter die Lupe genommen. Hierzu wurden jeweils ein günstiger und ein teurer Versicherungstarif ausgewählt und hinsichtlich des garantierten Sparanteils verglichen.

Renditen sind kaum spürbar

Der Test zeigt, dass kaum sehenswerte Renditen auf das jeweilige Sparkapital entfallen. Entscheidet man sich für den teuren Unfallschutz mit entsprechend hohen Versicherungsbeiträgen, kann lediglich eine jährliche Rendite von 0,76 Prozent erwirtschaftet werden. Fällt die Auswahl hingegen auf den günstigsten Versicherungsschutz erwartet die Versicherungsnehmer eine Rendite von minus 1,32 Prozent. Lediglich ein Anbieter mit günstigen Versicherungsbeiträgen ermöglicht eine Verzinsung in Höhe von 0,26 Prozent. Wer eine Unfallversicherung mit Einmalzahlung abschließt, den erwarten positive Renten von 0,24 bis 1,47 Prozent.

Unfallversicherung bei Focus Money

Focus Money hat in Zusammenarbeit mit der Ratingagentur Franke & Bornberg (Test: 03/2015) die Unfallversicherung näher überprüft. Vor diesem Hintergrund wurden 61 Unfallversicherungen hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses genauer unter die Lupe genommen.

Im Großen und Ganzen zeichnen sich die analysierten Unfallversicherungen durch ein vielversprechendes Preis-Leistungs-Angebot aus. Besondere Überzeugungskraft leisten sie dadurch, dass sie Rechtsschutzversicherungen mit umfassenden Versicherungsschutz zu günstigen Versicherungsbeiträgen offerieren. Weiterhin gewinnen sie an Attraktivität indem sie eine erweiterte Bedeutung des Begriffs „Unfall“ vertreten. Somit wir bereits der Versicherungsschutz aktiv, wenn eine Invalidität durch Insektenstiche nachgewiesen werden kann.

Dabei haben unter anderen folgende Unfallversicherungen mit einem herausragenden Leistungsportfolio in Erscheinung treten können:

Die besten Unfallversicherungen erkennt man daran, dass sie Leistungen wie Beitragsbfreiung während Arbeitslosigkeit, den erweiterten Unfallbegriff, kosmetische Operationen oder auch die Übernahme von Zahnbehandlungskosten zum Vertragsgegenstand machen.

Magazin €uro zum Thema Unfallversicherung

Neben Focus Money hat sich auch das Magazin €uro der Fragestellung angenommen, inwieweit ihr Leistungsspektrum die Kundenzufriedenheit der Versicherungsnehmer widerspiegelt. Die Ergebnisse ihrer Analyse demonstrieren, dass qualitativ leistungsstarke Unfallversicherungen bereits gegen die Entrichtung eines geringen Versicherungsbeitrags zu ergattern sind. Beispielsweise verlangt die Waldenburger für die Versicherbarkeit eines 30-jährigen Bankkaufmann einen Beitrag von 137 Euro im Jahr. Im Gegensatz dazu kann ein kostengünstiger Versicherungsschutz auch bei Versicherungen wie die Rhion und InterRisk realisiert werden, die einen jährlichen Beitrag zwischen 138 und 148 Euro erheben. Allerdings sollten sie die Versicherten stets vor Augen führen, dass die Höhe der zu zahlenden Versicherungsbeiträge je nach Anforderungsprofil sehr variabel ist.

Unfallversicherung Testergebnisse der Stiftung Warentest

Die besten Tarife laut Stiftung Warentest (Finanztest-Ausgabe 12/2011) im Überblick:

Die Unfallversicherung Testsieger

Im Test kann die Unfallversicherung der Swiss Life auf Grund überdurchschnittlicher Leistungen das Gesamturteil von 1,4 erreichen und wurde somit von Finanztest zum Testsieger gekürt. In der Kategorie Kapitalauszahlung erhält sie eine Beurteilung von 1,2, für die Bedingungen gibt es ebenfalls eine 1,2, nur für die Anträge lautet die Beurteilung bei Finanztest auf 3,5.

Bei Fragen zur Unfallversicherung, nehmen sie Kontakt mit unseren unabhängigen Versicherungsmaklern auf. Wir unterstützen sie gerne bei der Suche nach der passenden Versicherung. Telefonisch unter 030 – 922 77 527 oder per E-Mail unter [email protected].

Invalidität – was heißt das?

Als Invalidität wird die dauerhafte Beeinträchtigung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit bezeichnet. Je nach Schwere der Verletzung wird nach prozentualem Invaliditätsgrad unterschieden.

Tarife vergleichen ist das A und O – finden Sie jetzt einen passenden Unfallversicherungstarif 2017 mit unserem Vergleichsrechner.

Gliedertaxen im Überblick

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Unzureichender Versicherungsschutz

In Deutschland sind etwa 28 Millionen Unfallpolicen im Umlauf. Im Ernstfall zahlen eine Vielzahl der Versicherungen allerdings entweder zu wenig oder gar nicht. Und hier liegt auch schon das größte Problem vor. Je nach Invaliditätsgrad erbringen die Unfallversicherungen bestimmte Leistungen. Bei einer Vollinvalidität sollte diese Leistung mindestens eine halbe Million Euro betragen. Empfehlenswert sind Policen mit festgelegter Progression.

Progression vereinbaren

Mit der Progression vereinbaren die Versicherten einen Anstieg der Versicherungssumme im Invaliditätsfall. Die von der Finanztest im Vergleich stehenden Tarife bieten eine Progression von mindestens:

  • Leistung bei 25%: 25.000 Euro
  • Leistung bei 50%: 100.000 Euro
  • Leistung bei 100%: 500.000 Euro

Definition der Unfallversicherung

„Unfälle liegen dann vor, wenn die Versicherten durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleiden.“

Und da sind wir auch schon beim nächsten Problem. Ab wann zahlen die jeweiligen Tarife? Beim Testsieger sind sogar Unfälle mitversichert, die unter Alkoholeinfluss zustande gekommen sind. Schlechtere Versicherungen zahlen in einem solchen Fall jedoch nicht. Das hat die Stiftung Warentest ermitteln können.

Welche Leistungen enthalten sein sollten

  • Versicherungsschutz weltweit und 24 Stunden am Tag
  • Todesfallleistung sollte mindestens bei 10.000 Euro liegen
  • Für gute Unfallpolicen sollten die Kunden nicht mehr als 30 Euro im Monat zahlen
  • Mit dem Versicherer sollte eine geeignete Versicherungssumme gefunden werden
  • Progression vereinbaren

Gesetzliche Absicherung ist unzureichend

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet nur dann Leistungen, wenn sich der Unfall während der Arbeit (einschließlich Hin- oder Rückweg) zugetragen haben sollte. Statistisch gesehen ereignen sich mit etwa 70 Prozent die meisten Unfälle jedoch in der Freizeit. Ein weiterer Nachteil ist, dass Kinder grundsätzlich keinen Versicherungsschutz erhalten. Für die Folgen eines Unfalles kommen jedoch spezielle Kindertarife auf.

Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ereignen sich weit mehr als 5,36 Millionen Unfälle in der Freizeit:

  • Mehr als 10 Prozent der Arbeits- und Wegeunfälle sind Verkehrsunfälle
  • Der Begriff Freizeit bezeichnet die arbeitsfreie Phase wie zum Beispiel dem Nachgehen von Hobbys, dem Betreiben von Sport oder die freie Zeit zu Hause.

Die gesetzliche Versicherung kommt in den genannten Fällen nicht für die Kosten, die auf Grund des Unfalls oder der Folgen entstanden sind, auf!

Kosten im Test

Gute Tarife verlangen im Jahr etwa 300 Euro. Diesen Beitrag gilt es zumindest bei risikoarmen Berufen zu entrichten. Für risikoreiche Berufsgruppen liegt der Jahresbeitrag bereits bei 500 Euro. Der Vergleich zeigt, dass sich auch gute Policen finden lassen, die im Jahr nicht mehr als 130 Euro kosten. Bei geringer Gefahrengruppe stehen bei Finanztest unter anderen folgende Anbieter oben im Test:

  1. Grundeigentümer P 500
  2. NVP 500 (UnfallSpar 2.0)
  3. Häger P 500 (Basis)

So verlangt die Grundeigentümer im Jahr für beide Geschlechter lediglich 89 Euro im Jahr. Somit können Kunden auch bei einem guten Versicherungsschutz viel Geld sparen.

Berufsunfähigkeit

Eine Unfallversicherung ist eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung (Berufsunfähigkeitsversicherung Test), da die Beiträge hier geringer ausfallen. Zustande kommen die Beitragsunterschiede daher, weil Unfälle statistisch gesehen mit 10 Prozent ein seltenes Ereignis darstellen. Diejenigen, die sich nicht gegen die Berufsunfähigkeit absichern können, sollten hier eine Versicherungspolice abschließen.

Die QFZ erklärt die Unfallversicherung mit einem anschaulichen Comic

Hürden der Unfallversicherung

Ein Unfall bedeutet nicht gleich, dass die Leistungen der Unfallversicherung unmittelbar in Anspruch genommen werden können. Dieser Umstand ist oftmals auf zahlreiche Hürden zurückzuführen:

Auslegung der Unfalldefinition

Damit ein Unfall auch als solcher von der Versicherung anerkannt wird, muss er dem Wortlaut der Unfalldefinition entsprechen. Dahingehend wird ein Unfall erst als Unfall deklariert, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper einwirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet

Plötzliches Eintreten: gewöhnlich geschieht ein Unfall wider Erwarten und sehr plötzlich. Zieht sich ein Bergsteiger bei einer Tour Erfrierungen zu, die zur Amputation seiner Zehen führen, ist dies nach Ansicht der Versicherung kein Unfall, da das Ereignis nicht plötzlich eintraf.

Äußere Einwirkung: knickt ein Passant beim Gehen um, wird dieses Ereignis nicht als Unfall gewertet. Anders sieht es aus, wenn ein Spaziergänger über einen Kanaldeckel stolpert. In dem Fall erkennen die Versicherer eine äußere Einwirkung.

Unfreiwilliges Ereignis: damit ein Unfall per Definition akzeptiert wird, muss er unfreiwillig eintreten. Somit wird jeder absichtlich aussehender Unfall von der Unfallversicherung abgewiesen.

Auf den Körper: trägt sich ein schreckliches Ereignis zu und es kommt zu einem Herzinfarktleiden, wird dieser Tatbestand nicht als Unfall gewertet. Denn Behinderungen des Infarkts wirken sich auf die Psyche aus, nicht aber auf den Körper.

Ausschlüsse

Neben der genauen Unfalldefinition wird der Versicherungsschutz auf wegen einiger ausgeschlossenen Unfallursachen nicht aktiv:

Bewusstseinsstörung: ist der Unfall auf eine Bewusstseinsstörung zurückzuführen, gewährt die Unfallversicherung keinen Leistungsanspruch. Wird bei dem Unfallopfer ein erhöhter Alkoholgenuss festgestellt, riskiert er seinen Versicherungsschutz. Neben Trunkenheit gehören auch der Einfluss von Medikamenten, Ohnmacht, Herzinfarkt, Schlaganfall Übermüdung sowie epileptische Anfälle zu den Bewusstseinsstörungen.

Infektionen: hinterlassen Infektionen bleibende Schäden bei dem Geschädigten sind diese genauso wenig versichert wie Vergiftungen. Demgeenüber gibt es Unfallversicherungen, die die Folgen von zeckenübertragenden Krankheiten wie Borreliose absichern.

Psychische Folgen: wer aufgrund psychischer Folgen Leistungen der Unfallversicherung erwirken möchte, hat kaum eine Chance. Auch wenn der Unfall eine Schwerbehinderung zur Folge hat. Geht die psychische Einschränkung einer körperlichen Schädigung voraus, wie zum Beispiel einem Schädel-Hirn-Trauma, erhalten Versicherungsnehmer in Ausnahmefällen Leistungen aus der Unfallversicherung.

Die Versicherer sind nur dann zur Zahlung der Versicherungsleistung verpflichtet, wenn die Invalidität innerhalb von 12 Monaten eingetreten ist und 15 Monate danach durch einen Arzt festgestellt wurde. Neben der ärztlichen Feststellung muss der Versicherungsnehmer innerhalb der 15 Monate auch seinen Leistungsanspruch erwirken.

Vorerkrankungen

Hat der Unfall eine weitere Beeinträchtigung des Gelenks hervorgerufen, dass bereits mit einer Einschränkung vorbelastet war, wird der Grad der Invalidität um einen Teil vermindert. Dies wird üblicherweise getan, wenn der Anteil der Krankheit mindestens 25 Prozent beträgt. Beispielsweise erhält ein Versicherungsnehmer nur 30 Prozent statt der 55 Prozent für den Verlust seiner Hand, wenn im Vorfeld Gicht bei ihm diagnostiziert wurde.

Vor allem bei der privaten Unfallversicherung gilt es etliche Besonderheiten zu beachten. So sollte der Versicherungsschutz beispielsweise weltweit und rund um die Uhr gelten. Auch die Progression ist eine wichtige Bedingung bei einem solchen Schutz. Aus dem Unfallversicherungs-Test geht zudem hervor, dass auch günstigere Tarife einen guten Schutz bieten können.

News zum Thema

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    Unfallversicherung

    Inhaltsverzeichnis

    Wichtiges zur Unfallversicherung

    Zusätzliche Absicherung zur gesetzlichen Unfallversicherung, die lediglich für berufsbezogene Krankheiten und Unfälle aufkommt

  • Sinnvoll für mehrere Personengruppen

    Besonders sinnvoll für Kinder, Studenten, Rentner, Hausfrauen und -männer sowie Selbständige und Unternehmer

  • Progression beachten

    Achten Sie beim Abschluss auf die Progression, sie beeinflusst die Höhe der Kapitalzahlung

  • Brauche ich eine private Unfallversicherung oder reicht der gesetzliche Schutz aus? Viele Verbraucher verzichten auf diese zusätzliche Versicherung, da sie die gesetzliche Unfallversicherung für ausreichend halten. Die Leistungen sind allerdings stark eingeschränkt. Eine private Unfallversicherung bietet dagegen umfassenden Schutz, auch wenn Sie keiner Risikogruppe angehören.

    Der gesetzliche Schutz gehört zur gegliederten Sozialversicherung. Versicherungsträger sind hier die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Pflichtversicherte wie Beschäftige, Kinder und Studenten sind ebenso wie freiwillig versicherte Unternehmer und Selbstständige gesetzlich unfallversichert.

    Zu den Leistungen der gesetzlichen Versicherung zählt zum einen der Unfallschutz, zum anderen die Herstellung der Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers nach einem Arbeitsunfall. Zudem werden Geldleistungen wie Verletztengeld oder Sachleistungen wie ärztliche Behandlungen und Haushaltshilfen abgedeckt.

    Allerdings kommt die gesetzliche Unfallversicherung nur für berufsbezogene Krankheiten und Unfälle auf. So sind Sie zwar auf der Arbeit und auf dem Weg dorthin abgesichert, für Unfälle im Haushalt oder bei Freizeitaktivitäten gilt der Versicherungsschutz jedoch nicht. Kinder und Jugendliche sind ebenfalls nur in der Schule und auf dem Weg abgesichert.

    Da viele folgenschwere Unfälle in Alltagssituationen passieren, kann es sinnvoll sein, eine private Unfallversicherung abzuschließen. So können Sie sich gegen die finanziellen Folgen eines schweren Unfalls schützen. Grundsätzlich gilt der Schutz weltweit, sodass Sie auch im Urlaub oder bei einer Geschäftsreise auf der sicheren Seite sind. Die Leistungen der gesetzlichen Versicherung bleiben dabei von dem privaten Schutz unberührt. Sie werden nicht angerechnet.

    Stütztatbestand

    Hatte ein Versicherter bereits einen Arbeitsunfall mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von zehn Prozent und tritt ein neuer Versicherungsfall hinzu, ergibt sich ein sogenannter Stütztatbestand.

    Beispiel: Wenn zwei verschiedene Versicherungsfälle mit einer jeweiligen MdE von fünfzehn Prozent eintreten, erhält der Versicherte beide Renten. Die entstehenden Ansprüche stützen sich. Fällt einer durch Besserung weg, endet auch der andere.

    Abgesicherte Schäden

    Die private Unfallversicherung zahlt dann, wenn durch einen Unfall für die versicherte Person ein gesundheitlicher Schaden entstanden ist, durch den die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt wird. Normale Erkrankungen fallen demnach nicht in den Versicherungsschutz.

    Der Schutz tritt ein, wenn eine durch einen Unfall verursachte Invalidität innerhalb eines Jahres nach dem Unfallgeschehen eintritt und diese innerhalb von drei Monaten von einem Arzt bestätigt wird. Der daraus resultierende Anspruch muss dann spätestens 15 Monate nach Unfalleintritt geltend gemacht werden. Die Leistungen erfolgen dann auf Wunsch als Einmalzahlung, als monatliche Rente oder als Kombination aus beidem.

    Übergangsleistung bei Invalidität

    Da nach den gängigen Versicherungsbedingungen eine Invaliditätsleistung in der Regel erst frühestens nach zwölf Monaten verlangt werden kann, empfiehlt es sich, zusätzlich eine Übergangsleistung bis zur Fälligkeit der Invaliditätsleistung zu vereinbaren. Damit wird der Finanzbedarf über diesen Zeitraum hinweg gedeckt

    Leistungen und Zusatzleistungen

    Die private Unfallversicherung umfasst diese Leistungen:

    Weiterhin können Sie folgende Zusatzleistungen je nach Bedarf auswählen:

    • Todesfall-Leistung: Der Hinterbliebene erhält im Todesfall des Versicherten die vereinbarte Summe.
    • Krankenhaustagegeld: Durch diese Zusatzoption erhalten Sie bei einem längeren Krankenhausaufenthalt eine bestimmte Geldsumme pro Tag, zudem wird Genesungsgeld gewährt.
    • Kosmetische Operationen: Ist der Versicherte durch einen Unfall entstellt, übernimmt die Unfallversicherung die Kosten für kosmetische Operationen.
    • Bergungskosten: Wenn der Versicherte etwa beim Wandern oder Skifahren verunglückt, übernimmt der Träger die Kosten für die Bergung bis zu einer vereinbarten Summe.
    • Kurkostenbeihilfe: Ist nach dem Unfall eine Kur nötig, übernimmt der Versicherer die Kosten.

    Zusatzleistungen gehen immer mit Mehrbeiträgen einher. Daher sollte genau abgewogen werden, welche Leistungen der Unfallversicherung notwendig sind. Statt einer Todesfall-Leistung kann es sinnvoller sein, eine Risikolebensversicherung abzuschließen, da diese auch im Krankheitsfall einspringt. Eine private Krankenzusatzversicherung für Krankenhaustagegeld ist ebenfalls sinnvoller, da diese auch bei Krankheiten eine Zahlung leistet. Grundsätzlich sind Sie mit einer Unfallversicherung ohne Zusatzleistungen ausreichend versichert.

    Leistungsausschlüsse

    Die Unfallversicherung leistet bei den bereits angeführten Punkten. Doch auch bei dieser Versicherung gibt es Leistungsausschlüsse.

    Kein Versicherungsschutz besteht bei folgenden Ausnahmen:

    • Unfälle durch Geistes- oder Bewusstseinsstörungen
    • Unfälle durch Kriegsereignisse
    • Unfälle von Luftfahrzeugführer, Besatzung- und Hilfspersonal (dafür wird eine spezielle Luftfahrtunfallversicherung benötigt)
    • Fahrer, Beifahrer und Insassen eines Motorrads, das bei wettbewerblichen Fahrveranstaltungen teilnimmt
    • Heilbehandlungskosten
    • Krankheiten und Abnutzungserscheinungen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall)
    • Krankhafte, psychologische Störungen

    Für wen die private Unfallversicherung sinnvoll ist

    Besonders sinnvoll ist die private Unfallversicherung für Kinder, Studenten und Auszubildende, die im Ernstfall ihr ganzes weiteres Leben mit einer körperlichen Einschränkung leben müssten. Gerade für den Nachwuchs empfiehlt es sich eine spezielle Unfallversicherung für Kinder abzuschließen. Ebenfalls sinnvoll ist die Versicherung für Hausfrauen und -männer sowie Freiberufler und Unternehmer, die nicht gesetzlich abgesichert sind.

    Unfallversicherung für Rentner

    Gerade auch für Senioren machen viele der Leistungen der privaten Unfallversicherung Sinn, insbesondere wenn der Versicherte alleine lebt. Entsprechend werden viele speziell auf ältere Menschen zugeschnittene Policen angeboten.

    Unter die Leistungen der sogenannten Seniorenpolice fallen zeitlich befristete Serviceleistungen wie beispielsweise Hausbesorgungen, Hausputz und Essen auf Rädern, die ein älterer Mensch nach einem Unfall oft schlecht selbst erledigen kann.

    Wichtig ist es laut Stiftung Warentest vor allem, dass die Versicherung die Hilfeleistungen tatsächlich organisiert und bezahlt und nicht lediglich Ansprechpartner vermittelt. Weiterhin sollte eine umfassende Hilfe für mindestens sechs Monate gewährt sein.

    Es liegt in der Natur von Unfällen, dass sie völlig unvorhergesehen passieren – Vorsicht allein ist kein ausreichender Schutz. Eine Unfallversicherung ist daher nicht nur für Menschen mit riskanten Berufen oder Hobbys sinnvoll, auch wenn diese im Vergleich natürlich gefährdeter sind. Ein Überblick über die Vor- und Nachteile kann Ihnen bei der Entscheidung helfen:

    • Stellt nach dem Unfall Geld bereit, das zum Decken der unmittelbaren, teils sehr hohen Folgekosten genutzt werden kann
    • Schafft als Unfallrente dauerhaft einen Ausgleich für finanzielle Einbußen oder erhöhte Ausgaben
    • Alternative für Personen, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen
    • Als reine Unfallversicherung im Vergleich zur Unfallrente recht günstige Prämien
    • Hohe Versicherungssumme bei Invalidität auch ohne Berufsunfähigkeit
    • Individuell optimaler Schutz durch Zusatzoptionen, wählbare Leistungen und Policen für bestimmte Zielgruppen
    • Zahlt nur bei Unfällen, Krankheit als häufige Ursache von Invalidität ist ausgenommen
    • Die Prämie für Unfallrente ist vergleichsweise hoch, Einmalzahlung kann aber unter Umständen nicht ausreichend sein
    • Vertragsklauseln sowie Leistungseinschlüsse und -ausschlüsse müssen genau geprüft werden, um Missverständnisse und falsche Erwartungen zu vermeiden

    Kosten einer Unfallversicherung

    Beim Vergleich von Unfallversicherungen werden Sie schnell feststellen, dass Sie sehr günstige Tarife bereits ab 50 Euro abschließen können.

    Wie die Höhe der Beiträge aber tatsächlich ausfällt, hängt von folgenden Faktoren ab:

    • Alter des Versicherungsnehmers
    • Art der beruflichen Tätigkeit
    • Gewählte Leistungen
    • Zusatzoptionen
    • Vertragsdauer
    • Persönliche Faktoren (bspw. riskante Hobbys, Tätigkeit im öffentlichen Dienst)
    • Anzahl der versicherten Personen

    Grundsätzlich gilt, dass der teuerste Tarif nicht unbedingt der beste sein muss. Achten Sie daher beim Vergleich nicht zu sehr auf den Preis, sondern auf die enthaltenen Leistungen und Ihre persönlichen Ansprüche an die Police. Ebenso wichtig ist ein Blick auf die Progression und die Gliedertaxe.

    Kosten reduzieren

    Reduzieren können Sie die Kosten, wenn Sie einen Jahresbeitrag bezahlen oder eine Laufzeit von drei Jahren vereinbaren. So können Sie bis zu fünf Prozent sparen.

    Weiterhin können Sie die Kosten sogar bis zu zehn Prozent reduzieren, wenn Sie einen Dreijahresvertrag abschließen

    Progression

    Ein wichtiger Punkt bezüglich der Invaliditätsleistung einer privaten Unfallversicherung ist die Progression. Die Höhe der Kapitalzahlung hängt nämlich nicht nur von der vereinbarten Versicherungssumme und dem attestierten Invaliditätsgrad ab, sondern auch von der vereinbarten Progression.

    Es kann aus insgesamt drei Staffeln gewählt werden: 225, 350 und 500 Prozent. Diese sind in weitere drei Stufen unterteilt, denen jeweils ein Faktor zugeordnet ist. Um diesen erhöht sich dann die Auszahlungssumme. Je höher also die Progressionsstaffel und -stufe gewählt wird, desto größer fällt der Faktor und somit die Auszahlungssumme aus. Üblicherweise setzt die Progression ab einem Invaliditätsgrad von 25% ein. Eine Progression von 350% wird von Experten empfohlen.

    Gliedertaxe

    Mit der Gliedertaxe einer Unfallversicherung wird der Grad der Invalidität berechnet, wenn Gliedmaßen beim Unfall beschädigt wurden. Die Prozentzahl gibt an, wie viel der Invaliditätssumme anteilig von der Versicherung übernommen wird. Folgende Standartwerte gibt es:

    Für einige Berufe sind diese Gliedertaxen wenig hilfreich, da für einen Chirurg der Verlust eines Fingers eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat. Für solche Fälle gibt es erhöhte Gliedertaxen, die sich auf die Beiträge auswirken.

    Informieren Sie sich ausführlich in unserem Ratgeber über die Gliedertaxe.

    Gesundheitsprüfung

    Normalerweise wird bei der Unfallversicherung keine Gesundheitsprüfung vorgenommen. Vorerkrankungen müssen allerdings im Antrag angegeben werden, sollte danach gefragt werden. Sie stellen zwar kein Hindernis dar, können aber dafür sorgen, dass sich die Versicherungssumme verringert – insbesondere, wenn das beschädigte Glied bereits durch eine Vorerkrankung beeinträchtigt war.

    Füllen Sie den Antrag in jedem Fall nach bestem Wissen und Gewissen aus, da der Versicherer vom Vertrag zurücktreten kann, wenn er von einer Vorerkrankung erfährt. Allerdings bieten auch einige Versicherer Unfallversicherungen ohne Gesundheitsfragen an, von denen insbesondere Personen profitieren, die bereits Vorerkrankungen haben. Pflegebedürftige sind von einer privaten Unfallversicherung in der Regel ausgeschlossen.

    Schritt für Schritt zur Unfallversicherung

    Bevor Sie sich auf die Suche nach einer geeignet Versicherung begeben, sollten Sie überlegen, welche Zusatzleistungen Sie benötigen (Krankenhaustagegeld, Todesfall-Leistung, Bergungskosten). Ebenso wichtig ist die Höhe der gewünschten Grundinvalidität – Summen unter 100.000 Euro sind nicht empfehlenswert. Zusätzlich sollte die gewünschte Progression bei 350 % liegen.

    Eben diese Daten sind wichtig für den Vergleichsrechner, der auf dieser Basis die besten Tarife herausfiltert. Daneben müssen Sie angeben, wie viele Personen Sie versichern wollen, wie lang die Laufzeit sein soll sowie weitere persönliche Angaben zu Alter, Geschlecht und Beruf. Zudem gibt es die Möglichkeit, durch detaillierte Angaben die vorgeschlagenen Tarife einzugrenzen, etwa wenn die Kosten für die Übernachtung von Erziehungsberechtigten im Krankenhaus bei einem Kinderunfall oder für eine Haushaltshilfe übernommen werden sollen.

    Anschließend erhalten Sie eine Liste mit passenden Tarifen. Wenn Sie sich für einen Tarif entschieden haben, können Sie den Antrag problemlos online stellen – sogar ohne Unterschrift. Selbstverständlich können Sie das Formular bei der Versicherung anfordern und anschließend ausgefüllt per Post oder Fax übermitteln.

    Auch bei einer bereits bestehenden Unfallversicherung kann es sinnvoll sein, regelmäßig einen Vergleich durchzuführen. So können Sie im Test feststellen, ob Ihre Police noch ausreichend ist, Ihre Beiträge angemessen sind oder andere Anbieter ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Bei einem Wechsel sollten Sie die Kündigungsfristen Ihres bisherigen Trägers der Unfallversicherung beachten. Generell gilt hier eine Frist von 3 Monaten.

    Kündigung der bestehenden Versicherung

    Um eine Doppelversicherung zu vermeiden, sollten Sie die bestehende Versicherung möglichst zeitnah kündigen. Beachten Sie dabei die Kündigungsfrist Ihres Anbieters und übersenden Sie das Schreiben am besten per Einschreiben. Alternativ kann es auch per Fax übermittelt werden.

    Musterkündigungsschreiben nutzen

    Nutzen Sie das kostenlose Musterkündigungsschreiben von FinanceScout24. Tragen Sie hier lediglich Ihre Daten ein und unterschreiben Sie das Ausgedruckte Dokument.

    Bei einer Police mit 3 Jahren Laufzeit ist eine Kündigung erst zum Ende des 3. Jahres und anschließend jährlich zum Ende des Versicherungsjahres möglich. Sonderkündigungsrechte bestehen, wenn Ihr Versicherungsträger Vertragsänderungen vornimmt (z.B. Beitragserhöhungen) oder Sie im Schadensfall kündigen. In beiden Fällen gilt eine einmonatige Frist.

    Beitragsrückgewähr

    Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr mögen auf den ersten Blick verlockend sein. Bei diesen erhalten Sie nach Ende der Laufzeit Ihre eingezahlten Beiträge zurück, wenn Sie keinen Unfall haben. Allerdings sind die Beiträge oft um ein Vielfaches höher und die Rendite nur sehr gering.

    Vorgehen im Schadensfall

    Sollten Sie einen Unfall erleiden und die Leistungen Ihrer Police in Anspruch nehmen, sollten Sie die folgenden Schritte berücksichtigen:

    1. Der Unfall sollte unverzüglich, d.h. innerhalb von 48 Stunden, der Versicherung gemeldet werden.
    2. Die Versicherung schickt nach dem Unfall ein Formular, in dem der Unfallhergang wahrheitsgemäß dargelegt werden muss.
    3. Nach dem Unfall muss der Versicherte einen Arzt aufsuchen und dessen Anordnungen Folge leisten.
    4. Der behandelnde Arzt erstellt ein Gutachten, das die Invalidität des Versicherten nachweist. Dieses wird zusammen mit dem Formular und dem Antrag auf Zahlung der Versicherungssumme an die Versicherung geschickt.
    5. Die andauernden gesundheitlichen Beeinträchtigungen als Folge des Unfalls müssen innerhalb von 12 Monaten gemeldet werden. Ansonsten wird der Anspruch auf Leistung verwirkt.
    6. Ebenso müssen Todesfälle innerhalb von 48 Stunden gemeldet werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob er unmittelbar beim Unfall eintrat oder zu einem späteren Zeitpunkt infolge der gesundheitlichen Schäden. Hier gilt wiederum eine 12-monatige Frist.
    7. Schadensmeldungen können online über entsprechende Formulare, per Fax oder telefonisch vorgenommen werden.

    Fragen und Antworten zur Unfallversicherung

    Ich habe bereits eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. Brauche ich dann überhaupt noch eine Unfallversicherung?

    Da nicht jeder Schaden zwangsläufig zu einer Berufsunfähigkeit führt, ist es durchaus sinnvoll, eine Unfallversicherung abzuschließen. So können etwa einmalige Kosten für den Krankenhausaufenthalt oder Einkommensausfälle ausgeglichen oder bauliche Anpassungen des persönlichen Lebensumfeldes vorgenommen werden. Durch eine Unfallversicherung werden somit fehlenden Kapitalleistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgeglichen, wie etwa Krankenhaustagegeld.

    Bekomme ich von der Unfallversicherung auch dann Geld, wenn ich eine Rente aus der Sozialversicherung erhalte?

    Ja. Ein großer Vorteil der privaten Unfallversicherung ist nämlich, dass Leistungen anderer Träger nicht angerechnet werden.

    Gilt die Unfallversicherung nur im Privatbereich oder auch im Beruf?

    Mit einer privaten Unfallversicherung sind Sie rund um die Uhr und weltweit gegen wirtschaftliche Folgen eines Unfalls abgesichert. Das gilt selbstverständlich auch für die berufliche Tätigkeit und damit verbundene Unfälle. Sollten aufgrund eines Arbeitsunfalles bereits Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung beziehen, werden diese nicht auf die private Unfallversicherung angerechnet. Sie erhalten die Entschädigung zusätzlich!

    Wichtig: Änderungen der beruflichen Tätigkeit nach Vertragsbeginn sind dem Versicherer unbedingt zu melden! Bestimmte Berufsgruppen, die als besonders gefährdet eingestuft werden, können von einigen Versicherungsgesellschaften gar nicht oder nur gegen einen Beitragszuschlag versichert werden.

    Gilt meine Unfallversicherung auch im Ausland?

    Ja, der Versicherungsschutz gilt weltweit. So sind Sie auch im Urlaub, im Auslandssemester oder auf einer Geschäftsreise versichert.

    Habe ich auch beim Sport vollen Versicherungsschutz?

    Im Rahmen Ihrer privaten Unfallversicherung ist auch Ihre normale sportliche Betätigung in vollem Umfang mit abgesichert. Ausnahmen gelten unter Umständen für besonders gefährliche Sportarten, wie etwa Tiefseetauchen, das Führen von Luftsportgeräten und Luftfahrzeugen, Bungeejumping oder Ähnliches. Auch wenn Sie Hochleistungssport mit regelmäßigen Wettkämpfen betreiben, ist dies dem Versicherer bekannt zu geben.

    Mein Kfz-Versicherer hat mir eine Insassenunfallversicherung angeboten. Reicht diese aus?

    Nein. Aus der Insassenunfallversicherung erhalten Sie nur dann eine Entschädigung, wenn Sie einen Unfall als Insasse eines Fahrzeuges erleiden. Die private Unfallversicherung hingegen bietet Ihnen darüber hinaus 24 Stunden weltweit Versicherungsschutz. Bei einer Kfz-Insassenversicherung sind darüber hinaus die Versicherungssummen meistens nicht ausreichend. Wurde ein so genanntes Pauschalsystem vereinbart, werden die ohnehin niedrigen Pauschalsummen durch die Zahl der Insassen geteilt. Eine private Unfallversicherung ist die bessere und preiswertere Alternative.

    Wann bekomme ich eine lebenslange Unfallrente?

    Eine Unfallrente können Sie zusätzlich in Ihren Vertrag einschließen. Die vereinbarte Rentensumme wird monatlich als Ergänzung zu den sonstigen vereinbarten Kapitalleistungen ausgezahlt. Nach einem Unfallereignis erhalten Sie die Unfallrente lebenslänglich. Manche Versicherer erkennen Rentenansprüche schon ab einem Invaliditätsgrad in Höhe von 50% an. Eine solche Zusatzoption geht meist mit einem Mehrbeitrag einher.

    Was ist der Unterschied zwischen der privaten und der gesetzlichen Unfallversicherung?

    Die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaften und Gemeinden ist eine Pflichtversicherung für alle Personen die in einem Dienst-, Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis stehen. Darüber hinaus sind Kinder in Kinderkrippen und Kindergärten sowie Schüler und Studenten versichert. Die Beitragszahlung erfolgt durch den Arbeitgeber bzw. die zuständige Gemeinde. Versicherungsschutz besteht nur für Arbeitsunfälle und Unfälle auf dem Schul- oder Arbeitsweg.

    Unfälle in der Freizeit sind durch die gesetzliche Unfallversicherung nicht abgesichert, dies kann nur durch eine private Unfallversicherung erfolgen. Die private Unfallversicherung bietet Ihnen weltweit 24 Stunden am Tag Unfallversicherungsschutz. Wichtig dabei zu wissen ist, dass die überwiegende Zahl der Unfälle in der Freizeit passiert.

    Was leistet die Unfallversicherung?

    Die Unfallversicherung leistet nur bei Unfallereignissen und nicht bei einer allgemeinen Krankheit. Ein Unfall liegt immer dann vor, wenn Sie durch ein plötzliches, von außen auf den Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleiden.

    Welche Höhe der Absicherung ist für mich sinnvoll?

    Eine generelle Empfehlung ist nur schwer abzugeben, da der Absicherungsbedarf unter anderem von den eigenen Vermögensverhältnissen und Ihrem bisherigen Lebensstandard abhängt. Das Wichtigste ist dabei, dass hohe Invaliditätsgrade gut abgesichert werden; andere Leistungen wie beispielsweise Todesfallleistung oder Krankenhaustagegeld können dagegen eher vernachlässigt werden.

    Die Unfallversicherung ist für die Erhaltung Ihres Komforts in einer veränderten Lebenssituation wichtig. Für die Absicherung von Hinterbliebenen gibt es andere Versicherungsprodukte. Wenn Sie zum Beispiel eine hohe Todesfallleistung absichern möchten, empfehlen wir Ihnen eine Risikolebensversicherung und keine Unfallversicherung, da nur die Lebensversicherung auch den Todesfall durch Krankheit abdeckt.

    Für jüngere Leute ohne anderweitige Vorsorge ist es im Rahmen einer Unfallversicherung empfehlenswert, das fünf- bis siebenfache Bruttoeinkommen bei Vollinvalidität abzusichern. Dabei ist eine hohe Progression (Tarifleistung) empfehlenswert, da nur die Vollinvalidität einer wirklich hohen Absicherung bedarf. Beispiel: 250.000 EUR Absicherung bei Vollinvalidität kann mit einer Grundsumme von 62.500 EUR und 400% Progression erreicht werden (400% von 62.500).

    Für wen ist die Unfallversicherung sinnvoll und worauf muss man achten?

    Eine Unfallversicherung ist kein Muss, sie ist in jedem Fall aber dann sinnvoll, wenn Sie nach einem schweren Unfall mit möglicherweise bleibenden Gesundheitsschäden optimal abgesichert sein wollen. Vor allem Kinder, Hausfrauen, Rentner und Selbständige sind im Ernstfall dringend auf den privaten Unfallschutz angewiesen. Als Arbeitnehmer sind Sie zwar während der Arbeit und auf dem Weg dorthin gesetzlich unfallversichert. Allerdings verunglücken die meisten Menschen im Haushalt oder bei privaten Aktivitäten. Wer also allein auf die gesetzliche Unfallversicherung baut, ist nur unzureichend abgesichert.

    Neben teuren Kuren oder Reha-Maßnahmen können je nach Art der Beeinträchtigung professionelle Hilfe im Haushalt, Spezialmöbel oder gar ein Umbau oder Umzug erforderlich werden. Ohne eine private Unfallversicherung sind größere Maßnahmen unter Umständen kaum zu finanzieren. Die Versicherung zahlt je nach Invaliditätsgrad einen festgelegten Betrag und hilft so, die finanziellen Folgen eines Unfalls abzufedern.

    Achten Sie bei der Auswahl Ihres Tarifs auf die Höhe der Progression. Das bedeutet, dass die Invaliditätsleistung der Versicherungsgesellschaft mit der Höhe des Invaliditätsgrades überproportional ansteigt. Wählen Sie daher am besten einen Tarif mit hoher Progression (350% oder 500%), um vor allem bei schwerer Invalidität gut abgesichert zu sein.

    Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen sollten Sie wahrheitsgemäß antworten. Ansonsten droht im Versicherungsfall die Verweigerung der Zahlung. Betreiben Sie Extremsportarten (z.B. Fallschirmspringen) oder üben Sie einen Beruf mit speziellen Risiken (z.B. Dachdecker) aus, müssen Sie dies bei Ihrem Antrag mit angeben. Die Versicherungsgesellschaften berücksichtigen dieses Risiko in ihrem Beitrag.

    Der Versicherungsschutz gilt weltweit, 24 Stunden am Tag.

    Welche Leistungen sind versichert?

    Im Falle einer dauerhaften Invalidität nach einem Unfall erhalten Sie von Ihrer Versicherung eine einmalige Zahlung. Die Höhe der Invaliditätsleistung ist abhängig von Ihrem Invaliditätsgrad. Die Beurteilung des Invaliditätsgrades erfolgt anhand einer Tabelle, der sogenannten Gliedertaxe. Hier weisen die Versicherer jedem Körperteil einen bestimmten Prozentwert zu.

    Beispielsweise kann der Verlust des Gehörs auf einem Ohr zu einem Invaliditätsgrad von 30% führen, gesetzt den Fall, es liegt eine 100-prozentige Gebrauchsminderung vor. Darüber wiederum entscheidet ein Arzt. Ist die Funktion eines Körperteils nur teilweise eingeschränkt, dann ermittelt sich die Invalidität als entsprechender Anteil des Invaliditätsgrades. Liegt eine Funktionseinschränkung bei mehreren Körperteilen vor, dann werden die Prozentsätze addiert, dürfen aber in ihrer Summe nie mehr als 100 Prozent übersteigen.

    Mit der Invaliditätsleistung wird es Ihnen möglich sein, sich auf die neue Lebenssituation einzustellen. Eventuell müssen Sie Ihre Wohnung behindertengerecht umbauen oder Sie benötigen spezielle Hilfsmittel. Achten Sie darauf, die Höhe der Invaliditätsleistung nicht zu gering festzulegen. Wir empfehlen als Höhe den 2-3 fachen Jahresbruttoverdienst.

    Kommen Sie durch einen Unfall zu Tode, können Sie eine Einmalzahlung, die sogenannte Todesfallleistung, an Ihre Hinterbliebenen vereinbaren. Der Abschluss einer Unfallrente hingegen ist gründlich zu überlegen. Mit einer Unfallrente erhalten Sie dann eine monatliche Zahlung, wenn Ihr Invaliditätsgrad mindestens 50 Prozent beträgt. Wenn Sie berufstätig sind, bedenken Sie eher den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt nicht nur bei Unfall, sondern auch im Fall einer Krankheit.

    Für Kinder wäre hingegen der Abschluss einer Unfallrente empfehlenswert. Kinder haben ja noch keinen Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

    Wie viel sollte eine Unfallversicherung beim Eintritt von Vollinvalidität bezahlen?

    Die Höhe der Versicherungssumme richtet sich nach der Höhe der Progression. Je höher diese gewählt wurde, desto höher fällt die Leistung der Versicherung aus. Die Invaliditätsleistung wird mit den in der Gliedertaxe angegebenen Prozentsätzen zu 100 % ausgezahlt. Mit einer entsprechend höheren Progression erhöht sich die Auszahlungssumme.

    Beispiel: Haben Sie eine Progression von 350 % und eine Grundabsicherung von 100.000 Euro gewählt, erhalten Sie bei Eintritt einer Vollinvalidität eine Summe von 350.000 Euro.

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    Unfallversicherung – über 120 Tarife im Vergleich

    Wie sinnvoll eine private Unfallversicherung ist, zeigt sich an einer einfachen Zahl: rund 70 % der Unfälle passieren im Haushalt oder in der Freizeit. Hier greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Wer beim Auswechseln einer Glühlampe von der Leiter stürzt und unglücklich auf dem Boden aufkommt, kann lebenslange Beeinträchtigungen davontragen. Eine private Unfallversicherung schützt vor den finanziellen Folgen.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • finanzieller Schutz bei Unfall rund um die Uhr und weltweit
    • Kinder-, Familien- und Seniorentarife
    • 120 Tarife inklusive Testsieger im Online-Rechner
    • online Preisvergleich mit Preis-Leistungs-Übersicht

    Unfallversicherung – Warum man sie benötigt

    Eine Unfallversicherung ist die finanzielle Absicherung für den Fall einer dauerhaften Beeinträchtigung durch einen Unfall. Die Versicherung zahlt, wenn Sie durch einen Unfall eine Invalidität erleiden. Eine Invalidität geht mit einer dauerhaften körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung einher, hervorgerufen durch z. B.:

    • Sturz von einer Leiter mit Querschnittslähmung als Folge
    • Verletzung am Auge durch einen Splitter bei Hobbyarbeiten mit anschließendem Sehkraftverlust
    • Knieverletzung in Form eines Kreuzbandrisses beim Fußballspiel und anschließend dauerhaft eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit

    Der Grad der Invalidität wird nach einem Unfall von einem Arzt bestimmt. Die Versicherung zahlt dann den festgelegten Betrag. Die Leistung erfolgt entweder als Kapitalzahlung oder zusammen mit einer Unfallrente.

    Der private Versicherungsschutz gilt weltweit rund um die Uhr und für alle Lebensbereiche – unabhängig davon, ob es zu einem Unfall gekommen ist, der durch die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt ist. Dazu gehören auch Arbeits- und Wegeunfälle.

    Die Folgen eines Unfalls können das Leben komplett auf den Kopf stellen: gesundheitlich und finanziell. Im schlimmsten Fall werden folgende Maßnahmen notwendig:

    • behindertengerechter Umbau der Wohnung
    • langwierige Reha-Maßnahmen
    • Haushaltshilfe zur Unterstützung im Alltag

    Private Unfallversicherung – für wen sie sinnvoll sind

    Eine Unfallversicherung braucht jeder – von klein auf bis ins hohe Alter. Das Unfallrisiko ist allgegenwärtig: ob beim Sport, zu Hause oder im Urlaub.

    Laut Statistik passieren jedes Jahr mehr als 70 % aller Unfälle im häuslichen Bereich oder in der freien Zeit.

    Hier ergibt sich folgendes Problem: die gesetzliche Unfallversicherung zahlt in diesem Fall nicht und Sie müssen im Zuge eines schweren Unfalls mit Spätfolgen alle anfallenden Kosten aus eigener Tasche bezahlen.

    Damit Sie sich gegen diese Eventualität finanziell schützen können, haben wir für Sie im Folgenden aufgeschlüsselt, für welche Personengruppen eine Unfallversicherung besonders sinnvoll ist.

    Unfallversicherung – Beitrags- und Leistungsbeispiel

    Beitragsbeispiel

    Ein 30-jähriger Büroangestellter schließt eine Unfallversicherung ab. Er will in Zukunft viel reisen und sich finanziell abgesichert wissen, wenn ihm etwas in der Freizeit bei seinem Hobby, dem Mountainbiking, passiert. Er wählt eine Grundinvaliditätssumme von 150.000 € mit einer Progression von 350 %.

    Kosten für die Unfallversicherung: Für nur 138,00 € im Jahr, also 11,50 € im Monat, wäre er umfassend versichert.

    Leistungsbeispiel

    Im oben genannten Hobbybeispiel Mountainbiking ergeben sich bei Unfällen häufig Verletzungen mit Spätfolgen bei Händen oder Beinen. Wir haben die Leistungen der privaten Unfallversicherung für diese Körperteile für Sie aufgeschlüsselt und erweitert:

    Hand mit 55% Invaliditätsgrad

    Bein bis Mitte des Oberschenkels mit 60% Invaliditätsgrad

    Grundinvaliditätssumme beim Abschluss der Unfallversicherung beachten

    Beim Abschluss einer Unfallversicherung ist es wichtig, auf eine ausreichend hohe Grundinvaliditätssumme zu achten. Diese sollte in Abhängigkeit vom Alter und dem Jahresbruttoeinkommen gewählt werden – mindestens das Dreifache des Jahresbruttoeinkommens, besser jedoch das Sechsfache.

    Schließlich sollte die Leistung im Falle eines schweren Unfalls ausreichend sein, um Lohnausfälle und Reha-Kosten auch über einen längeren Zeitraum abzudecken.

    Die wählbare Progression sorgt bei hohen Invaliditätsgraden und schweren Behinderungen für eine Auszahlung um ein Vielfaches. Wir empfehlen eine Progression von mindestens 350 % zu wählen, da die Kosten bei schwersten Verletzungen und deren Folgen stark ansteigen. Diese wird auf die vereinbarte Grundinvaliditätssumme gerechnet. Dabei gilt – für Vollinvalidität – folgende Formel:

    Grundinvalidität x Progressionssatz = Vollinvaliditätssumme

    Wenn die Grundinvalidität bei 150.000 € liegt und ein Progressionssatz von 350 % gewählt wird, zahlt die Versicherung bei Vollinvalidität 525.000 €.

    Weitere Informationen zur Unfallversicherung

    Sie finden hier weitere, interessante Informationen rund um die Unfallversicherung:

    Unfallversicherung im Test

    Finanztest bestätigt: „Schutz vor schweren Unfallfolgen ist wichtig.“ Im Oktober 2015 hat das Verbrauchermagazin private Unfallversicherungen getestet. Zwei Tarife, aus unserem Vergleichsrechner haben im Test mit sehr gut (1,3 und 1,4) abgeschnitten. Viele weitere unserer Tarife haben ebenfalls Bestnoten bekommen.

    So hat Finanztest die Tarife zur privaten Unfallversicherung bewertet:

    Gliedertaxe der Unfallversicherung:

    So viel sind Hand, Schulter und Knie wert

    In der sogenannten Gliedertaxe regelt die private Unfallversicherung, welcher Grad der Invalidität beim Verlust eines Körperteils oder bei Funktionsuntauglichkeit festgelegt wird.

    Sie können in unserem Vergleichsrechner für Unfallversicherungen selbst bestimmen, wie hoch Sie einzelne Körperteile versichern möchten.

    Wir haben im Folgenden die Gliedertaxe detailliert für Sie dargestellt:

    Darum lohnt sich der Preisvergleich bei der Unfallversicherung

    Um die richtige Versicherung für sich zu finden, lohnt der Vergleich. Wir haben für Sie über 120 Tarife in unserem Vergleichsrechner zur Unfallversicherung. Sie können einzelne Leistungen miteinschließen und so eine Versicherung auswählen, die individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Und das kostenlos, unverbindlich und sofort online. Ihr Vorteil: Sie sparen viel Zeit und Geld. Außerdem steht Ihnen unser Beraterteam per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Rufen Sie uns bei Fragen einfach an oder schreiben Sie.

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    Источники: http://www.testsieger-berichte.de/unfallversicherung-test/, http://www.financescout24.de/vorsorge/unfallversicherung.aspx, http://www.vergleichen-und-sparen.de/unfallversicherung/

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