Stiftung warentest kfz versicherung

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Kfz-Versicherungs­vergleich: Jetzt noch wechseln und Geld sparen!

  1. Startseite Analyse
  2. Rechnung prüfen und Anbieter wechseln
  3. Wichtige Antworten zur Analyse
  4. Diese Versicherer wertet die Analyse aus
  5. Vorhandene TAN eingeben
  6. Kfz-Versicherungs­vergleich
  7. Testbericht Finanztest 12/2017

Der reguläre Kündigungs­termin Ende November ist vorbei. Trotzdem können viele Auto­versicherungs­kunden auch jetzt noch ihre Kfz-Versicherung kündigen und den Anbieter wechseln. Das ist dann möglich, wenn der so genannte Vergleichs­beitrag gestiegen ist. Ein Wechsel lohnt dann oft: Das güns­tigste Angebot liegt oft Hunderte Euro unter dem teuersten. Die richtige Police finden Sie mit dem Versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest. Er bezieht so gut wie alle Kfz-Versicherer ein und nennt güns­tige Tarife – genau für Ihren persönlichen Bedarf.

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Vergleichs­beitrag entscheidet

Eine Vertrags­kündigung nach dem 30. November ist immer dann möglich, wenn sich der Beitrag in der aktuellen Rechnung für 2018 erhöht hat. Dann steht Kunden ein Sonderkündigungs­recht zu. Ob sich der Beitrag aktuell erhöht hat, ist gar nicht so leicht zu erkennen. So paradox es klingt: Eine Beitrags­erhöhung und damit ein Sonderkündigungs­recht kann sogar dann vorliegen, wenn die vom Versicherer geforderte Prämie 2018 geringer ist als im laufenden Jahr. Das ist dann möglich, wenn der Versicherungs­kunde einen Rabatt­sprung in eine güns­tigere Schadens­frei­heits­klasse gemacht hat. Entscheidend ist deswegen der so genannte Vergleichs­beitrag. Viele Auto­versicherer weisen ihn in den Rechnungen aus. Wie Sie ihn selbst errechnen können und wie der Wechsel der Auto­versicherung problemlos klappt, lesen Sie unter Rechnung prüfen und Anbieter wechseln.

Sparen mit dem Vergleich Kfz-Versicherung

Vergleichen, wechseln – und sparen: Der Tarif-Check lohnt bei der Kfz-Versicherung ganz besonders. Der Vergleich Kfz-Versicherung der Stiftung Warentest mit laufend aktualisierten Daten zeigt Ihnen schnell, wie viel Sie mit einem Wechsel der Auto­versicherung heraus­holen können. Oft sind mit einer neuen Kfz-Versicherung mehrere hundert Euro drin. Stichtag für den Wechsel ist bei den meisten Versicherungs­verträgen der 30. November. Unabhängig von diesem Datum gilt: Enthält die Rechnung eine Beitrags­erhöhung, können Sie außer­ordentlich kündigen mit einem Monat Frist ab Zugang des Schreibens. Die Wahl einer güns­tigen Kfz-Versicherung ist zudem auch außer­halb dieses Stich­tags sinn­voll – etwa nach dem Kauf eines Autos oder nach einem Schadens­fall.

Deutsch­lands größter Auto­versicherer Huk weiter in unserem Vergleich

Übrigens: Deutsch­lands größter Auto­versicherer Huk-Coburg ist jetzt mit seinen Huk- und Huk24-Tarifen nicht mehr auf Vergleichs­portalen im Netz zu finden sein. Der Versicherer begründet das unter anderem damit, dass Vergleichsportale Vollständigkeit vorgaukeln. Tatsäch­lich bringe das Ergebnis der Suche aber nicht immer das güns­tigste Resultat. Zudem sei der von der Stiftung Warentest empfohlene Versicherungs­schutz auf den Portalen oft nicht leicht zu finden.

Die gute Nach­richt: In unseren Vergleich beziehen wir die Tarife von Huk-Coburg und Huk24 weiter mit ein. Unsere Analyse deckt damit weiterhin fast alle Angebote in der Auto­versicherung ab und bietet eine umfassende Entscheidungs­grund­lage, auf der Sie die Kfz-Versicherung wechseln können.

Das sind die Vorteile des Vergleichs Kfz-Versicherung

Individuell. Wir ermitteln güns­tige Auto­versicherungen genau für Ihren Bedarf.

Umfang­reich. Fast alle aktuellen Auto­versicherungs-Tarife im Versicherungs­vergleich.

Unabhängig. Die Stiftung Warentest erhält keine Provision von Versicherern.

Fair. Unser Vergleich hat keine Voreinstel­lungen zu Ihrem finanziellen Nachteil.

Test. Den aktuellen Test Auto­versicherung aus Finanztest 12/2017 gibts gratis dazu.

Warum kostet der Kfz-Versicherungs­rechner Geld?

Ähnliche Vergleiche von Kfz-Versicherungen bieten auch diverse Portale im Internet – meist sogar gratis. Unsere Auswertung hingegen kostet 7,50 Euro. Der Grund: Die Stiftung Warentest kassiert keine Provision von den Versicherern, schließt keine Anbieter aus dem Kfz-Versicherungs­rechner aus und vergleicht fast alle aktuellen Tarife am Markt. Gratis­vergleiche hingegen sind teils lückenhaft, mitunter fehlen selbst große und preisgüns­tige Versicherer.

Güns­tige Auto­versicherung finden – fair und sicher

Beim Auto­versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest gibt es keine Voreinstel­lungen wie vorab gesetzte Häkchen für einen Schutz­brief. Hier können Sie die Tarife der Auto­versicherung ganz reell berechnen. Außerdem sind Ihre Daten bei test.de sicher. Wir behandeln sie streng vertraulich und geben sie nicht weiter. All Ihre Angaben werden sofort nach der Auswertung wieder gelöscht. Sie müssen also nicht befürchten, im Nach­hinein Werbemails von Versicherern zu erhalten.

Einmal zahlen, zweimal vergleichen

Nach dem Bezahlen des Versicherungs­vergleichs erhalten Sie eine persönliche Trans­aktions­nummer (TAN). Diese bleibt 13 Monate gültig. Sie können den Vergleich Auto­versicherung also für zwei Versicherungs­jahre nutzen, den Preis­vergleich also für 2018 und 2019 durch­führen. Damit reduziert sich der Preis pro Jahres­auswertung auf 3,75 Euro.

Tipp: Bitte notieren Sie sich die TAN, damit Sie wieder auf den Tarif­rechner zugreifen können.

Eine TAN, viele Analysemöglich­keiten

Sie erhalten eine TAN und können damit zwei Fahr­zeuge beliebig oft inner­halb von 13 Monaten berechnen. Sie können also verschiedene Tarifmerkmale und Leistungs­bausteine vergleichen und auf diese Weise zum Beispiel sehen, wie es sich auf den Preis auswirkt, wenn Sie einen Rabatt­schutz abschließen oder wenn ein zusätzlicher Fahrer das Auto nutzen darf.

Fragen zum Vergleich Auto­versicherung?

Gibt es den Versicherungs­vergleich auch für gewerb­lich genutzte Fahr­zeuge? Was ist mit Oldtimern und Wohn­mobilen? Hier erhalten Sie Antwort auf Ihre Fragen zum Vergleich Auto­versicherung der Stiftung Warentest So funktioniert die Auswertung.

Auswertung per Post (PDF-Download)

Sie möchten nicht online bezahlen? Für diesen Fall können Sie sich den Fragebogen als PDF-Datei herunter­laden und uns ausgefüllt zufaxen oder per Post schi­cken. Die Bezahlung ist in diesem Fall per Bank­einzug oder Kreditkarte möglich. Der Preis beträgt wegen des größeren Aufwands dann 10 Euro.

Was Sie über Kfz-Versicherungen wissen sollten

Vor einem Versicherungs­wechsel wollen Sie sich noch einmal grund­legend informieren? Im Special Basiswissen Kfz-Versicherungen finden Sie verständliche Infos – von der Haft­pflicht­versicherung über Vertrags­kündigung bis hin zu Schadens­frei­heits­klassen. Ob es sich für Sie lohnt einen Schaden selbst zu begleichen und einen wert­vollen Schadens­frei­heits­rabatt zu erhalten, können Sie mit unserem kostenlosen Rabattrechner Autoversicherung ermitteln. Ihre ganz konkreten Fragen beant­worten unsere FAQ Autoversicherung.

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  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
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  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
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  • erhält nur rund 9 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

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Kfz Versicherung Test

  • Stiftung Warentest als führendes Institut
  • Ermittlung der Testsieger anhand von Modellkunden
  • Jedes Jahr neue Testsieger
  • Wechselstichtag ist der 30. November jeden Jahres

Kfz Versicherung Test: Die aktuellen Testsieger im Vergleich

Am Markt gibt es zahlreiche Anbieter und Tarife für Autoversicherungen. Für einen Überblick bieten verschiedene Verbrauchermagazine und unabhängige Institute in regelmäßigen Abständen Testberichte und Analysen, in denen für die Kfz Versicherungen Testsieger veröffentlicht werden. Doch nicht immer muss ein Testsieger auch gleich die richtige Wahl für jeden Autofahrer sein.

Inhaltsverzeichnis

Test für Kfz Versicherungen nutzen

Viele Verbraucher können einige hundert Euro sparen, wenn sie sich einmal im Jahr die Ergebnisse verschiedener Tests für Kfz-Versicherungen anschauen. Denn die meisten Versicherer verändern ständig die Beiträge für ihre Kunden, sodass sich ein Kfz Versicherungsvergleich zwischen der bestehenden und einer anderen Kfz-Versicherung stets lohnt.

Stiftung Warentest sucht beste Kfz-Versicherung für 2017

Für das Magazin Finanztest (11/2017) hat die Stiftung Warentest 159 Tarife von 72 Kfz-Versicherern untersucht. Die Angebote zur Kfz-Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko mussten bestimmte Mindestleitungen erfüllen, damit sie im Test berücksichtigt wurden. Anschließend haben die Tester das Beitragsniveau für die 20-, 40- und 70-jährigen Modellkunden mit dem Durchschnitt vergleichen. Auf diese Weise hat die Verbraucherorganisation Autoversicherungen mit einem empfehlenswerten Preis-Leistungs-Verhältnis ermittelt.

In der Kategorie Kfz-Haftpflichtversicherung plus Teilkasko finden sich beispielsweise mit

  • Allsecur „Premium“
  • AXA Easy „Mobil Online Extra“
  • Baden Badener „Komfort“
  • DA Deutsche Allgemeine „Komfort inklusive Zusatzbausteine“
  • Sparkassen DirektVersicherung „AutoPlusProtect“
  • Verti (ehemals Direct Line) „Klassik“

einige günstige Tarife. Doch Vorsicht: Nicht in allen Altersgruppen überzeugen die Kfz-Versicherungen im Test der Stiftung Warentest mit einem niedrigen Preis. Autofahrer, die eine neue Autoversicherung abschließen wollen, sollten daher mehrere Angebote miteinander vergleichen, um einen optimalen Versicherer zu finden.

Zu den günstigsten Kfz-Haftpflichtversicherungen plus Vollkasko zählen laut Stiftung Warentest:

  • Allsecur „Premium“
  • Sparkassen DirektVersicherung „AutoPlusProtect“
  • Verti „Klassik“ und „Premium“

Mit günstiger Kfz-Versicherung bis zu 900 Euro im Jahr sparen

Pünktlich zur Wechselsaison im November hat das Magazin Öko-Test in der Ausgabe 11/2017 günstige Kfz-Versicherungen für fünf typische Autofahrer geprüft. Dabei ergibt sich ein Sparpotenzial von fast 900 Euro im Jahr, wenn Versicherte vom teuersten zum preiswertesten Anbieter wechseln.

Die fünf Musterkunden sind:

  • 22-jähriger Student mit Opel Corsa 1.4 16V Edition
  • 50-jähriger Handelsvertreter mit Mercedes-Benz E 350e Avantgarde
  • Junge Familie (Eltern 31 und 32 Jahre alt, zwei kleine Kinder) mit Toyota Auris Touring Sports 1.8 Hybrid Active
  • 66-jähriger Rentner sowie 81-jähriger Rentner mit VW Touran Trendline BlueMotion 1.2 TSi

Die Tester prüften Kfz-Haftpflichtversicherungen in Kombination mit einer Kaskoversicherung, die sowohl einen Grundschutz als auch einen Topschutz bieten. Um als Top-Tarif zu gelten, muss dieser beispielsweise einen Mietwagenschutz im Ausland sowie den Schutz bei Tierbissen samt Folgeschäden beinhalten.

Dem Kfz-Versicherung Test der Öko-Test zufolge gewähren unter anderem VHV und Prokundo häufig günstige Tarife für alle Modellkunden. Das Magazin weist allerdings darauf hin, dass die Versicherer „in der heißen Phase bis zum 30. November zum Teil noch mehrfach ihre Preise an die Angebote der Konkurrenz anpassen.“ Entsprechend sinnvoll ist es, sich nicht ausschließlich an den Testsiegern zu orientieren, sondern verschiedene Kfz-Versicherungen zusätzlich individuell miteinander zu vergleichen.

Autoversicherungen im Test beim Handelsblatt

Für das Handelsblatt hat die Ratingagentur Franke und Bornberg ebenfalls im November 2017 Autoversicherungen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis gesucht. Dazu wurden zwei Musterkunden herangezogen: ein Familienvater mit zwei Kindern (VW Golf) und ein kinderloser, verheirateter Rentner (Mercedes). Beide wollen den Schutz ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung mit einer Vollkaskoversicherung aufstocken.

Auch hier zeigt sich, dass Autofahrer mit einem Versicherungsvergleich viel Geld sparen können. Mit rund 400 Euro fällt das Sparpotenzial jedoch nicht so hoch aus wie beim Test der Öko-Test.

33 Kfz-Versicherungen wurden in der Untersuchung überprüft, gleich 14 bieten ein sehr gutes Preis- Leistungs-Verhältnis. Dazu zählen beispielsweise:

  • Verti („Klassik“ für Familienvater, „Premium“ für Rentner)
  • CosmosDirekt („Comfort“)
  • Bruderhilfe („Classic Select“/„Classic inklusive KaskoPlus“)
  • VHV („Klassik Garant inklusive Werkstattbindung“/„Klassik Garant inklusive Zusatzbaustein Exklusiv“)
  • DEVK („Komfort“/„Premium“)

Kündigungsfrist beachten

Egal ob Fahranfänger oder Vielfahrer, jeder kann schnell und einfach eine günstige Autoversicherung finden, wenn er einen Kfz Tarifvergleich nutzt. In aller Regel können Wechselwillige zum 30. November ihre alte Autoversicherung kündigen, um im nächsten Jahr zu einem neuen und preisgünstigeren Anbieter zu wechseln.

Diese Kfz-Versicherungen haben den besten Preis-Leistungs-Service-Mix

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im September 2017 knapp 30 Anbieter hinsichtlich ihrer Kosten, ihres Leistungsumfangs und ihres Service getestet. Dabei zeigt sich: „Egal ob ein Basisschutz oder ein leistungsstarkes Produkt gewünscht wird – durch einen Vergleich eröffnen sich enorme Sparpotenziale“, so die Tester. Im Einzelfall ist sogar eine Ersparnis von fast 50 Prozent möglich.

Für den Kfz-Versicherung Test wurde einerseits der Service anhand von verdeckten Telefon- und E-Mail-Anfragen geprüft. Insgesamt schneiden die 29 Versicherungsunternehmen hierbei eher schwach ab. Sechs von ihnen erreichen zumindest ein gutes Ergebnis. Andererseits floss zu 60 Prozent die Analyse der Leistungen und der Kosten in die Gesamtnote ein.

Sieben Autoversicherungen bestehen im DISQ Vergleich mit einem guten Ergebnis. Hätten die Versicherer einen besseren Service geboten, wäre eine höhere Bewertung möglich gewesen. Denn für ihr Angebot erhalten zehn Versicherungsgesellschaften ein sehr gutes Qualitätsurteil. Zu den besten Kfz-Versicherungen im Test gehören AachenMünchener, AXA, DEVK, VHV und die Sparkassen DirektVersicherung.

Kfz-Versicherung im Test: Welche Anbieter ihre Kunden fair behandeln

Vielen Autofahrern ist bei ihrer Kfz-Versicherung wichtig, dass diese günstig ist und gleichzeitig gute Leistungen bietet. Ein Großteil legt zudem Wert auf einen ausgezeichneten Service. Versicherte wollen sich darauf verlassen können, dass ihnen im Falle eines Schadens schnell und unkompliziert geholfen wird.

Wie fair die Autoversicherer mit ihren Kunden umgehen, hat die Analysegesellschaft Service Value im Oktober 2017 anhand von rund 3.200 Kundenbefragungen ermittelt. Dabei konnten Versicherte die Angebote ihres Anbieters, die Kundenberatung sowie -kommunikation, das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Schadensregulierung, den Kundenservice und die Kundenbetreuung bewerten.

Von den 36 Kfz-Versicherungen erhalten elf eine sehr gute Bewertung. Sie sind besonders kundenorientiert aufgestellt. Weitere sieben werden von ihren Kunden mit gut bewertet.

Zu den fairsten Autoversicherungen zählen beispielsweise

Stiftung Warentest mit weiterem Kfz-Versicherung Test

Auch 2016 hat die Stiftung Warentest in einem Kfz-Versicherung Test 159 Tarife von 72 Anbietern hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses überprüft (Finanztest 11/2016). Im Modellfall zahlt ein Autobesitzer für eine Teilkaskoversicherung beim günstigsten Anbieter gerade einmal 42 Prozent so viel Geld wie beim teuersten Versicherer. Das entspricht je nach Fahrzeugmodell, Wohnort und persönlichen Merkmalen meist mehreren Hundert Euro.

Die Experten der Stiftung Warentest berücksichtigten in ihrem Kfz-Versicherung Vergleich erneut nur Angebote mit guten und sehr guten Leistungen. Tarife, die zwar billig sind, dafür aber kaum Schutz bieten, sind somit nicht untersucht worden. Abhängig vom Modellkunden ergeben sich ganz unterschiedliche Testsieger. Finanztest empfiehlt dennoch mehrere Anbieter, die sich durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Bei der Vollkaskoversicherung sind das zum Beispiel Direct Line (jetzt Verti) und Sparkassen DirektVersicherung. Sieben Versicherer überzeugen bei der Teilkaskoversicherung.

Top 5 beim Kfz-Versicherung Vergleich für Teilkasko

Im Test wurden zudem die besten Tarife der Kfz-Haftpflichtversicherung gekürt. Unter den 14 Testsiegern befinden sich unter anderem Angebote von Barmenia, GVV-Privat, Janitos und R+V24. Die Haftpflichtversicherung schützt allerdings nur gegen Schadensersatzforderungen Dritter, wenn der Versicherte mit dem Auto einen Schaden verursacht. Für Schäden, die am eigenen Fahrzeug entstehen, kommt nur eine Kaskoversicherung auf.

Individuellen Bedarf beachten

Bei der Ermittlung von Testsiegern für die Kfz-Versicherung wird immer von sogenannten Modellkunden ausgegangen, um die einzelnen Tarife miteinander zu vergleichen. Deshalb muss ein Testsieger nicht immer die richtige Wahl für jeden Kunden sein. Je nach den persönlichen Voraussetzungen und den individuellen Leistungswünschen kann auch ein aktueller Tarif infrage kommen, der nicht oder noch nicht zum Testsieger ernannt worden ist.

Kostenlosen Tarifvergleich nutzen

Mit unserem neutralen Kfz-Tarifvergleich finden Interessierte schnell die Autoversicherung, die optimal zu ihnen passt. Anhand von individuellen Angaben findet der Versicherungsvergleich aus einer Vielahl von Angeboten nicht nur den günstigsten Versicherungsschutz, sondern auch einen leistungsstarken Tarif. Auch diejenigen, die bereits eine Kfz-Versicherung haben, sollten einen Vergleich nicht scheuen, denn sie können bares Geld sparen.

Interessante News zur weiteren Kfz-Versicherung Tests:

Auto­versicherung: Wie ältere Fahrer zur Kasse gebeten werden

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  5. Unser Rat
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Auch wer ein Leben lang unfall­frei gefahren ist, muss im Alter für die Kfz-Versicherung happige Zuschläge zahlen. Ab etwa 60 Jahren zahlen Senioren oft schlag­artig deutlich mehr. Im Vergleich zu einem 55-Jährigen bezahlte ein 80-jähriger Fahrer in unserer Stich­probe satte 76 Prozent mehr. Viele Betroffene fühlen sich diskriminiert. Der Finanztest-Artikel zeigt, wie ältere Auto­fahrer trotz höherer Tarife sparen können.

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Aufschläge ab dem 60. Lebens­jahr

In diesem Heft­artikel: Ältere Fahrer gelten als Risiko­kunden, daher nehmen fast alle Versicherer Preis­aufschläge. Wir haben die Preise bei fünf Tarifen verglichen. Ergebnis: Wer über 75 Jahre alt ist, zahlt fast die Hälfte mehr als ein 55-Jähriger. Einige Versicherer nehmen ältere Kunden in manchen Tarifen gar nicht erst an. Beispiels­weise akzeptiert der ADAC in seinem Tarif „Eco“ nur Kunden bis 69 Jahre. Unsere Unter­suchung zeigt, dass die Aufschläge etwa mit dem 60. Lebens­jahr beginnen. Ab 65 Jahren kosten die von uns untersuchten Tarife im Durch­schnitt für unseren Modell­kunden gut 8 Prozent mehr als bei 55-Jährigen. Ab 70 Jahren sind es 21 Prozent, ab 75 Jahren 48 Prozent, ab 80 Jahren steigen die Preise sogar im Schnitt um 76 Prozent. Unser Artikel erklärt, wie Betroffene die Kosten dennoch drücken können.

Mit der Analyse Auto­versicherung einen pass­genauen Tarif finden

test.de bietet mehr: Sie wollen zu einem güns­tigeren Anbieter wechseln? Die für Sie richtige Police finden Sie mithilfe unserer Analyse Autoversicherung. Sie bezieht so gut wie alle Versicherer mit ein und nennt güns­tige Tarife – genau für Ihren persönlichen Versicherungs­bedarf. Wichtig: Die Stiftung Warentest erhält keine Provision von Versicherern, daher kostet die Analyse 5 Euro. Mit einem Wechsel können Sie jedoch unter Umständen das Vielfache sparen. In unserer Stich­probe waren für über 70-jährige Fahrer mehr als 150 Euro jähr­liche Ersparnis drin. Ausführ­liche Informationen rund um die Auto­versicherung finden Sie zudem im großen FAQ Autoversicherung.

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Источники: http://www.test.de/kfz-versicherungsvergleich-1575560-0/, http://www.finanzen.de/kfz-versicherung/testsieger, http://www.test.de/Autoversicherung-Wie-aeltere-Fahrer-zur-Kasse-gebeten-werden-4964853-0/

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