Stiftung warentest haftpflichtversicherung vergleich

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Haftpflichtversicherung: Stiftung Warentest findet 88 Mal Top-Schutz

  • Im neuen Test zur Haftpflichtversicherung bewertet Stiftung Warentest 40 Prozent der 218 geprüften Tarife mit sehr gut.

Mit einer privaten Haftpflichtversicherung schützen sich Menschen vor hohen Kosten für einen Schaden, den sie anderen Personen verursachen. Die Versicherung springt sowohl bei Kleinigkeiten als auch bei Schäden in Millionenhöhe ein: Lässt ein Versicherter versehentlich das Handy eines Freundes fallen, kommt die Versicherung dafür auf. Ebenso greift der Schutz der Haftpflichtversicherung, wenn beispielsweise die eigene Waschmaschine einen Wasserschaden verursacht, der das ganze Mietshaus betrifft.

Insbesondere wenn anderen Personen durch das eigene Verhalten etwas zustößt, kann es teuer werden. Da der entstandene Schaden dann schnell die finanzielle Existenz bedrohen kann, gilt die Absicherung als absoluter Pflichtschutz. Welche Haftpflichtversicherung Verbraucher am besten für den Ernstfall absichert, zeigt ein neuer Vergleich der Stiftung Warentest.

Haftpflichtversicherung im Test: 40 Prozent der Tarife sind top

In der neuen Finanztest (10/2017) haben die Verbraucherschützer 218 Haftpflichtversicherungen für Familien untersucht. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, dass sich der Schutz seit der letzten Untersuchung verbessert hat. So wurden im aktuellen Test 88 Tarife als sehr gut bewertet. 75 Angebote bekamen das Urteil gut, 43 erhalten immerhin noch die Note befriedigend. Nur ein Tarif wurde als mangelhaft beurteilt.

Die besten 18 Angebote haben sogar die Top-Note von 1,0 unterboten. Dazu zählen unter anderem:

  • Basler − Ambiente Top (Note 0,7)
  • VHV − Klassik-Garant Exklusiv (0,8)
  • HDI − Rundum Sorglos (0,8)
  • Zurich − Top (0,9)
  • Bayerische − Prestige (0,9)
  • Nürnberger − KomfortPlus (0,9)

Diese Tarife kosten zwischen 82 und 144 Euro im Jahr und decken Personen- sowie Sachschäden bis zu einer Summe von 50 Millionen Euro ab. Die günstigste Absicherung für Familien findet Stiftung Warentest im Haftpflichtversicherung Vergleich bei Schwarzwälder (Exclusiv Fair Play Direkt, 50 Euro pro Jahr).

Tipp: Zwar gehört der Preis zu den wichtigsten Argumenten bei der Wahl der passenden Haftpflichtversicherung. Doch ein günstiger Beitrag nützt nichts, wenn Versicherte im Schadensfall im Regen stehen gelassen werden. Daher sollten Interessierte nicht nur die Kosten, sondern auch die Leistungen der verschiedenen Angebote genau überprüfen.

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Stiftung Warentest: Haftpflichtversicherung muss leistungsstark sein

Besonders wichtig ist für Stiftung Warentest, dass die Tarife im Haftpflichtversicherung Test Versicherten einen festgelegten Grundschutz bieten. Dazu gehört unter anderem eine Versicherungssumme von mindestens zehn Millionen Euro. Zudem sollte der Versicherer auch für Schäden zahlen, die während eines Auslandaufenthalts verursacht werden oder erst im Laufe der Zeit entstehen (sogenannte Allmählichkeitsschäden). Tarife, die diese Bedingung nicht erfüllen, wurden maximal mit befriedigend bewertet.

Ein Großteil der Angebote im Vergleich umfasst weitreichendere Leistungen. So beinhalten z ahlreiche Tarife eine Forderungsausfalldeckung. Das bedeutet, die eigene Versicherung springt ein, wenn der Versicherte selbst der Geschädigte ist und der Verursacher nicht für den Schaden aufkommen kann. Auch wenn der Kunde vorsätzlich zum Opfer wird, decken einige Anbieter dies ab . Außerdem leisten manche Versicherer bei Gefälligkeitshandlungen, also wenn Kunden einem Freund beim Umzug oder Umbau helfen und dabei einen Schaden verursachen.

Bestehende Haftpflichtversicherung regelmäßig überprüfen

Bei den meisten Menschen gehört die Haftpflichtversicherung seit Jahren zum essentiellen Schutz. Für sie ist es der Stiftung Warentest zufolge umso wichtiger, regelmäßig den Leistungsumfang ihres Tarifs zu überprüfen. Denn die Lebensumstände können sich im Laufe der Zeit ändern, beispielweise durch eine Heirat oder eine Familiengründung. Daher sollten Versicherte sichergehen, ob ihre bestehende Haftpflichtversicherung weiterhin eine umfassende Absicherung bietet oder ob sie mit einem anderen Tarif besser fahren würden. Auch aus Kostensicht kann sich ein Anbieterwechsel laut Stiftung Warentest lohnen.

Haftpflichtversicherung Test

  • Über 300 Haftpflichtpolicen im Test
  • Viele sehr gute Tarife zur Auswahl
  • Große Preisunterschiede zwischen den Anbietern
  • Mit dem kostenlosen Tarifrechner zum optimalen Schutz

Haftpflichtversicherung Test: Die aktuellen Testsieger im Vergleich

Damit eine kleine Unachtsamkeit nicht sofort finanzielle Schwierigkeiten bedeutet, sollte jeder eine private Haftpflichtversicherung abschließen. Doch es gibt unzählige Tarife am Markt und den meisten fällt es schwer, schnell eine günstige und zugleich leistungsstarke Police zu finden. Die Haftpflichtversicherung Testsieger bieten auf der Suche nach dem passenden Tarif eine wichtige Hilfestellung.

Inhaltsverzeichnis

Für den Haftpflichtversicherung Testsieger entscheiden

Bei der Auswahl einer privaten Haftpflichtversicherung sollten sich Versicherungsnehmer für eine Police entscheiden, die in unabhängigen Haftpflichtversicherung Tests ein sehr gutes Qualitätsurteil erhalten hat. Dabei muss eine ausgezeichnete Haftpflichtpolice nicht unbedingt teuer sein. Viele Haftpflichtversicherung Testsieger heben sich von anderen Tarifen ab, weil sie einen optimalen Schutz zu einem günstigeren Preis bieten.

Sachschäden an Dritten

Private Haftpflichtversicherung: Leistungen von 265 Tarifen im Vergleich

Das Analysehaus Morgen & Morgen hat im September 2017 mehr als 250 private Haftpflichtversicherungen von 92 Versicherern hinsichtlich ihrer Versicherungsbedingungen überprüft. Demnach haben manche Anbieter ihre Leistungen verbessert, zum Beispiel beim Thema Deliktunfähigkeit. Der Begriff schließt demnach mehr und mehr deliktunfähige Personen wie Demenzerkrankte ein, erläutern die Experten.

Doch nicht jeder Versicherte ist daran interessiert, dass deliktunfähige Personen mitversichert sind. Entsprechend wurden die privaten Haftpflichtversicherungen für vier Zielgruppen untersucht:

Die größte Auswahl an sehr guten Tarifen haben Singles und Familien. Hier erreichen jeweils 52 Haftpflichtversicherungen eine Top-Bewertung von fünf Sternen. Für Paare ohne Kind empfehlen sich zwölf Angebote, Alleinerziehende haben die Wahl zwischen dreizehn sehr guten Tarifen.

Eine 4- oder 5-Sterne-Bewertung für alle Kundengruppen haben unter anderem folgende Privathaftpflichtversicherungen im Vergleich erhalten:

  • Alte Leipziger – „classic“ und „comfort“
  • AXA – „PHV alternativ L“, „BOXflex“ und „BOXflex Premium“
  • Bavaria Direkt – „Komfort L-Plus“
  • Interlloyd – „Premium“
  • maxPool – „max-PHV Premium“
  • Nürnberger – „KomfortPlus“
  • Waldenburger – „Premium“ und „Premium Plus“

Wie viel Versicherte für den Leistungsumfang zahlen, hat Morgen & Morgen nicht geprüft. Mithilfe eines Online-Rechners können Interessierte allerdings eine Vielzahl von Tarifen preislich miteinander vergleichen.

Haftpflichtversicherung Testsieger bei der Stiftung Warentest

Wer einen zuverlässigen Haftpflichtschutz sucht, vertraut oftmals bei der Auswahl auf die Testergebnisse unabhängiger Verbraucherorganisationen und Zeitschriften. Am meisten verlassen sich Verbraucher hierbei auf die Testsieger bei Stiftung Warentest. Die Experten haben zuletzt im Herbst 2017 einen Tarifvergleich durchgeführt. Ein wichtigstes Erkenntnis der Tester ist dabei. dass neue Policen oftmals einen umfassenderen Schutz als Altverträge bieten. Daher ist es wichtig, den persönlichen Versicherungsschutz auch bei einer bestehenden Versicherung regelmäßig zu überprüfen.

Insgesamt fühlte Stiftung Warentest 218 Privathaftpflichtversicherungen für Familien auf den Zahn. 90 von ihnen überzeugen mit einer sehr guten Gesamtbewertung. Zu den besten zählen:

(Quelle: Finanztest 10/2017)

Haftpflichtversicherung Test 2017: Die Hälfte der Anbieter ist gut bis sehr gut

Im Juli 2017 veröffentlichte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) eine umfassende Untersuchung zu den Risikovorsorgeversicherungen. Neben der Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung stand dabei auch die Haftpflichtversicherung auf dem Prüfstand. Für den Test wurden die Leistungen und Beitragshöhen von 64 Anbietern miteinander verglichen.

Im Gesamtergebnis erzielen 19 Versicherer ein sehr gutes und 18 ein gutes Qualitätsurteil. 37 Haftpflichtversicherungen empfehlen sich somit für die persönliche Absicherung. Da jedoch rund die Hälfte der Anbieter in den Augen der Tester nur befriedigend oder ausreichend sind, ist es ratsam, vor Versicherungsabschluss verschiedene Tarife gegenüberzustellen. So zeigen sich nicht nur Leistungs-, sondern auch Preisunterschiede.

Die Top 5 besteht aus:

Privathaftpflicht im Test bei Focus-Money und Handelsblatt

Zusammen mit der Ratingagentur Franke und Bornberg hat Focus-Money im Frühjahr 2017 insgesamt 105 Top-Tarife für die private Haftpflichtversicherung überprüft. Im Test machte die Leistung 70 Prozent des Gesamtergebnisses aus, der Preis floss zu 30 Prozent in die Bewertung ein.

Um als Tarif mit Top-Schutz in das Rating aufgenommen zu werden, muss dieser beispielsweise

  • eine Deckungssumme von mindesten zehn Millionen Euro bei Sach- und Personenschäden leisten,
  • eine Forderungsausfalldeckung bieten und
  • Gefälligkeitsschäden abdecken.

Die Tester haben sowohl Angebote für Singles als auch für Familien geprüft. Drei Tarife sind der Untersuchung zufolge für Alleinstehende hervorragend. Sie kosten zwischen 45 Euro und 56 Euro im Jahr. Familien haben zwei hervorragende Haftpflichtversicherungen zu Auswahl, die zwischen 58 Euro und 76 Euro kosten.

Tarife mit Top-Schutz standen auch bei der Untersuchung des Handelsblatts im März 2017 auf dem Prüfstand. Die Auswertung wurde ebenfalls von Franke und Bornberg durchgeführt, allerdings lag der Fokus ausschließlich auf den Leistungen. 19 sehr gute Tarife wurden für Familien gefunden, für Singles sind es sogar 24, darunter auch die Testsieger von Focus-Money.

Allerdings kommen 23 Single-Tarife und 28 Familienhaftpflichtversicherungen nicht über eine ausreichende Bewertung hinaus. Aus diesem Grund ist es wichtig, mehrere Angebote hinsichtlich ihrer Leistungen zu vergleichen, um eine Haftpflichtversicherung zu finden, die Versicherte wirklich rundum absichert.

Öko-Test prüft Top-Tarife: Nur wenige überzeugen 2017

Für die Januar-Ausgabe untersuchte Öko-Test nur Privathaftpflichtversicherungen, die Versicherten stets die besten Leistungen versprechen. Mit einer solchen Höchstleistungsgarantie sagen die Versicherer ihren Kunden zu, auch dann für Schäden aufzukommen, die der Vertrag eigentlich nicht abdeckt – solange andere Versicherungsgesellschaften auf dem Markt die Leistung bieten.

Diesen Service gibt es nicht umsonst. Die am besten bewerteten Haftpflichtversicherungen kosten bis zu 97 Euro im Jahr für Singles. Familien zahlen bis zu 158 Euro. Interessierte sollte daher überlegen, ob ihnen das Versprechen auf Höchstleistung die zusätzlichen Kosten wert ist.

Die besten Ergebnisse im Haftpflichtversicherung Test der Öko-Test erzielen unter anderem:

  • Haftpflichtkasse Darmstadt („PHV Einfach Besser Plus“ und „PHV Einfach Komplett“)
  • Swiss Life Partner („Prima Plus 2016 mit Sorglospaket“)
  • VHV („Klassik-Garant Exklusiv mit Best-Leistungs-Garantie“)
  • Degenia („Optimum T15“)
  • Janitos („Best Selection“)

Haftpflichtversicherung Testsieger 2016

Das Deutsche Institut für Service-Qualität bewertete auch 2016 zu je 50 Prozent die Leistungen und Kosten von 64 Versicherern und ihren Top-Schutz-Tarifen. Die Anbieter schnitten insgesamt nur befriedigend ab. Zwar erzielen 13 Unternehmen beziehungsweise jedes fünfte im Test ein sehr gutes Ergebnis, 18 sind jedoch nur ausreichend, zwei sogar mangelhaft.

Das bestmögliche Resultat bei den Leistungen erreicht die Oberösterreichische Versicherung sowohl für Familien- als auch Single-Tarife. Im Gesamtergebnis bedeutet dies Rang 1. Auf den folgenden Plätzen landen Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg (GVO) und InterRisk.

Top-Schutz für Familien und Singles: 383 Tarife im Haftpflichtversicherung Test

Franke und Bornberg hat im November 2015 die besten Tarife zur privaten Haftpflichtversicherung für Familien und Singles untersucht. Insgesamt wurden 383 Angebote getestet. Die gute Nachricht: Wer eine Privathaftpflicht mit Top-Leistungen sucht, hat eine große Auswahl. Die schlechte Nachricht: Beim Grundschutz können die Experten deutlich weniger Angebote überzeugen. Nur ERGO und Gothaer erhalten in dieser Kategorie eine sehr gute Bewertung.

„Auch beim Top-Schutz gibt es gravierende Unterschiede“, mahnen die Analysten. „Allerdings ist hier die Leistungsdichte erfreulich hoch.“ Gleich 15 Versicherer sind für Alleinstehende empfehlenswert. Jedoch wurden nicht alle Angebote im Haftpflichtversicherung Test gleich gut bewertet, sodass Interessierte genau auf die Leistungen achten sollten.

Auch für Familien haben die 15 Anbieter Top-Ergebnisse erzielen können, die schon für Singles überzeugt haben. Mit dem Unternehmen Rhion erzielt zudem ein weiterer Versicherer eine sehr gute Bewertung.

Diese Unternehmen erhalten im Haftpflichtversicherung Test die höchste Bewertung in der Kategorie Top-Schutz:

  • Adcuri, Alte Leipziger,
  • ARAG, AXA,
  • Barmenia, ERGO,
  • Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg, Gothaer,
  • Haftpflichtkasse Darmstadt, Hannoversche,
  • InterRisk, Janitos,
  • Oberösterreichische Versicherung, Rhion (nur Familien),
  • Swiss Life, VHV

Redaktions-Tipp

Versicherte, die bereits eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, können die Kosten und das Leistungspaket ihres Anbieters mit den aktuellen Testsiegern vergleichen. Häufig zeigt ein Versicherungsvergleich den Kunden ein erhebliches Sparpotenzial auf.

Die beste Police finden

In Abhängigkeit von dem individuellen Versicherungsbedarf und den persönlichen Wünschen an die Leistungen einer Haftpflichtversicherung bieten sich unterschiedliche Tarife für den einzelnen Versicherungsnehmer an. Mit unserem kostenlosen Tarifrechner erfahren Verbraucher schnell und einfach, wer ihr persönlicher Haftpflichtversicherung Testsieger bei Preis und Leistung ist.

Wer bereits eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, findet mit dem Tarifrechner schnell heraus, ob für ihn ein besserer und günstigerer Versicherungsschutz möglich ist.

Wir vergleichen zahlreiche Angebote am Markt. So findet sich für jeden eine auf die individuellen Wünsche zugeschnittene Privathaftpflicht-Police.

Haft­pflicht­versicherung: Verträge jetzt noch besser – oft lohnt ein Wechsel

Alle Testergebnisse
  1. Startseite Test
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  3. „Sehr gut“ und „gut“ nur mit Finanztest-Grund­schutz
  4. Test Privathaftpflichtversicherung
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  6. Tabelle: Sehr gut und preis­wert
  7. Best­leistungs­garantie und Update-Auto­matik
  8. Unser Rat
  9. Artikel als PDF (10 Seiten)

„Sehr gut“ und „gut“ nur mit Finanztest-Grund­schutz

Finanztest fordert von Haft­pflicht­versicherungen ein Mindest­maß an Leistungen. Wesentliche Haftungs­fälle, die jeden treffen können, sollen gedeckt sein. Nur Tarife, die den Finanztest-Grund­schutz bieten, können „gut“ oder „sehr gut“ sein. Alle Tarife in der Tabelle bieten den Grund­schutz, diese Leistungen sind deshalb nicht extra ausgewiesen. Wichtigste Bedingung: Die Versicherungs­summe muss mindestens 10 Millionen Euro pauschal für Personen- und Sach­schäden betragen. Hinzu kommen:

Allmählich­keits­schäden. Gedeckt sein müssen Schäden in Wohnungen und Häusern, die etwa durch Feuchtig­keit, Ruß, Rauch oder Staub im Laufe der Zeit entstehen. Beispiel: Ein Mieter bohrt versehentlich eine Leitung an, es tritt Wasser aus, das mit der Zeit zu Schäden führt.

Computer. Schäden an fremden Computern, die der Versicherte etwa durch unbe­absichtigt über­tragene Computerviren verursacht, sollten zumindest bis 50 000 Euro versichert sein.

Häusliche Abwässer. Die Versicherung sollte Schäden durch Abwässer über­nehmen. Solche Schäden entstehen etwa durch verstopfte Rohre oder geplatzte Wasch­maschinen­schläuche.

Hüten fremder Hunde und Pferde. Die Versicherung soll in der Pflicht sein, wenn der Versicherte auf den Hund seines Nach­barn aufpasst. Beißt der Hund in dieser Zeit ein Kind, haftet der Hundesitter, selbst wenn ihn keine Schuld trifft. Versichert sein soll auch jeder, der auf dem Ponyhof mal kurz das Pferd eines anderen halten soll und dem es dabei mit teuren Folgen ausbüxt.

Gewässergefähr­dende Substanzen. Versichert sein sollen Schäden durch gewässerschädigende Stoffe in haus­halts­üblichen Mengen. Auslaufende Lösungs­mittel können große Schäden im Grund­wasser anrichten.

Mietsach­schäden. Der Versicherte muss als Mieter abge­sichert sein. Der Schutz muss in der eigenen Miet­wohnung genauso gelten wie in Ferien­wohnungen, Ferien­häusern oder Schrebergärten. Schäden sollten bis mindestens 300 000 Euro gedeckt sein. Glas- und Heizungs­schäden sind ausgeschlossen.

Schutz im Ausland. Der gesamte Versicherungs­schutz muss auch während eines vorüber­gehenden Auslands­auf­enthalts gelten – mindestens drei Jahre inner­halb der Europäischen Union und ein Jahr welt­weit. Auch das Mieten einer Ferien­wohnung im Ausland sollte in den Schutz einbezogen sein.

Vorsorgever­sicherung. Risiken, die nach Abschluss des Vertrags neu entstehen, sollten im Rahmen der bestehenden Privathaft­pflicht­versicherung mit mindestens 3 Millionen Euro pauschal und 50 000 Euro für Vermögens­schäden versichert sein. Ein neues Risiko kann beispiels­weise eine Immobilie sein, die sich eine Familie anschafft und für die eigentlich eine Haus- und Grund­besitzer-Haft­pflicht­police nötig ist. Entsteht ein Schaden, noch bevor die Familie die spezielle Eigentümer­versicherung abschließt, springt dann über die Vorsorgever­sicherung doch noch die Privathaft­pflicht­versicherung ein.

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Источники: http://www.finanzen.de/news/18274/haftpflichtversicherung-stiftung-warentest-findet-86-mal-top-schutz, http://www.finanzen.de/haftpflichtversicherung/testsieger, http://www.test.de/Vergleich-Haftpflichtversicherung-4775777-4777905/

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