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Sterbegeldversicherung im Test – Öko- und Stiftung Warentest

Informieren Sie sich, wie Ökotest und Stiftung Warentest die Sterbegeldversicherungen bewerteten. Testen Sie selbst, welche Sterbegeldversicherung für Ihre Bedürfnisse die Richtige ist.

  • So haben Ökotest und Stiftung Warentest getestet
  • Testsieger der Sterbegeldversicherungen im Vergleich
  • Vergleichen Sie Ihre persönliche Sterbegeldversicherung

Sterbegeldversicherung im Test (Finanztest und Stiftung Warentest)

Viele Sterbegeldversicherungen im Test der wichtigsten renommierten Testinstitutionen – Stiftung Warentest und Ökotest – versichern alle das Gleiche: den Todesfall der versicherten Person. Dennoch sind die Leistungen der Sterbegeldversicherungen, ob es bei der Monuta, der Solidar, der HDH oder der IDEAL ist, alle unterschiedlich.

Anhand der Vergleiche von Stiftung Warentest (Finanztest) kann man die Leistungen der jeweiligen Tarife, die verzinsten Renditen oder einfach die eingezahlten Monatsbeiträge und die ausgezahlte Versicherungssumme entnehmen.

Für die Ermittlung der optimalen Versicherung sind jedoch noch andere Aspekte wichtig.

Sterbegeldversicherung – das sind sinnvolle Unterschiede:

  • Sterbegeldversicherungen mit und ohne Gesundheitsfragen
  • Versicherungen mit Einmalzahlung oder monatlichem Beitrag
  • Beitragszahlung bis zum 65. bzw. 85. Lebensjahr oder lebenslang
  • Versicherungssummen von 3.000 bis 25.000 EUR
  • Sterbegeldversicherungen mit oder ohne Wartezeit

Wie Sie bereits erahnen, ist es nicht so einfach, den Überblick über Sterbeversicherungen zu behalten, denn die verschiedenen Wünsche an einen optimalen Sterbegeld Tarif sind individuell. Deshalb sind Tests immer genau und mit Vorsicht zu betrachten, auch wenn sie von sogenannten unabhängigen Gremien stammen.

Die Zeiten sind vorbei, in denen die gesetzliche Krankenkasse ein Sterbegeld an die Hinterbliebenen auszahlte oder ein Arbeitgeber bereit war, einen Beerdigungs-Zuschuss für die Angehörigen bereitzustellen. Dadurch müssen die Angehörigen oft die Summe einer durschnittlichen Beerdigung in Höhe von ca. 3.800 EUR selbst aufbringen.

Bevor man eine Sterbegeldversicherung abschließt, sollte man sich mit Hilfe verschiedener Tests informieren. Diese können bereits vielfältige Hinweise und Informationen zu wichtigen Tarifmerkmalen enthalten.

Die Zeitschriften Finanztest bzw. Stiftung Warentest und auch die Tester der Zeitschrift Ökotest vergleichen schon seit Jahren die verschiedenen Versicherungen, die sich auf dem Markt befinden. Deshalb ist es ihnen möglich, hilfreiche Tipps zu geben, um schon einmal in die richtige Richtung zu weisen.

Nichtsdestotrotz sollte immer eine eigene Auswertung zum Vergleich der richtigen Sterbegeld Versicherung angefertigt werden, um die sinnvollsten Details zu berücksichtigen.

Wann wurden die letzten Sterbegeldversicherungen getestet?

Die Tarife der Sterbeversicherung wurden das letzte Mal von der Stiftung Warentest im Jahr 2009 getestet. Ökotest hat den letzten Sterbegeldversicherung Test im Jahr 2012 durchgeführt. Diese Tests sind aufgrund der bisher vergangenen Jahre überholt, aber dennoch liefern sie beachtenswerte Hinweise.

Wie wurden die Vergleiche und Kosten der Sterbegeldversicherung ermittelt

Welche Kriterien zog Stiftung Warentest für die Tests der Sterbegeldversicherung heran?

  • Die Beiträge und Kosten der Sterbegeld-Tarife sollen in einem guten Verhältnis stehen.
  • Verbraucherfreundlichkeit der Versicherungsverträge soll gegeben sein.
  • Die verzinste Geldanlage und die Todesfallabsicherung sollen dem Vergleich mit einer Risikolebensversicherung standhalten.

Die Redaktion der Stiftung Warentest urteilte 2009 ganz einfach

Die Stiftung Warentest kam zu dem Schluss, dass eine Sterbegeldversicherung in den seltensten Fällen sinnvoll ist und sich meist nicht für den Versicherten lohnt. Lediglich für die 45-Jährigen gab es drei Tarife, die allen Anforderungen des Tests standhielten. Es waren die Tarife der Debeka, HDI und der SDK. Dennoch teilt Finanztest mit, dass wiederum diese Tarife auch nicht für jeden geeignet sind.

Die Begründung, warum die Tarife der Debeka und SDK nicht für alle passend sind, wird folgendermaßen dargelegt: Es werden bei diesen Sterbegeld-Tarifen Gesundheitsfragen gestellt und deshalb ist es möglich, dass Interessenten eine Ablehnung erhalten könnten.

Diese Gesundheitsfragen hat die HDH zwar nicht, aber hier wird eine Einschränkung mit einer abzuwartenden Wartezeit begründet.

Welche Kriterien zog Ökotest für den Sterbegeldversicherung Vergleich heran?

Ökotest hat sich, anders als die Stiftung Warentest, nicht auf die Vertragsbedingungen bezogen, sondern bei ihrem Test verschiedene Modellfälle durchgerechnet. Diese Herangehensweise ist, unserer Meinung nach, schon realistischer.

  • 50-jährige Männern oder Frauen, die Beiträge bis zum Erreichen des 65. oder 85. Lebensjahres zahlen
  • 65-jährige Männer oder Frauen, die Beiträge bis zum Erreichen des 85. Lebensjahres zahlen
  • In beiden Fällen: Versicherungssummen von 4.000 EUR und 8.000 EUR

Durch diese Testvariante sind über 200 Varianten der Sterbegeldversicherungen von 17 Anbietern verglichen worden. In diesem Vergleich fehlten allerdings 35 Anbieter. Sie stimmten einem Test nicht zu.

Der Sterbegeldversicherung Test der Ökotest-Fachzeitschrift ergab folgendes Ergebnis

Wie erwähnt wurden bei diesem Test die jährlichen Kosten gegen die zu erwartenden Auszahlungssummen gestellt. Hierbei wurden Personen im 50. Lebensjahr als Testgruppe berechnet. Dadurch kommt Ökotest zu dem Schluss, dass die eingezahlten Beiträge bei den Versicherungen der Hinterbliebenenkasse der Heilberufe (HDH), der Solidar Sterbekasse und der Monuta gut angelegt sind. Diese stellen wesentlich höhere Auszahlungssummen bereit als die restlichen Tarife.

Bei Versicherten, die eine Sterbeversicherung erst ab einem späteren Zeitpunkt (ab 65 Jahren) abschließen, sind die Kosten oftmals höher als die ausgezahlten Versicherungssummen. Daher bekam keiner der getesteten Tarife den Titel „Testsieger“. Eine Möglichkeit wäre, auf die Variante „Einmalzahlung“ zu wechseln oder eine andere Art der Absicherung zu wählen. Diese Möglichkeit fand aber in dem Test keine Beachtung.

Fazit der Sterbegeldversicherung Tests:

  • Die Stiftung Warentest hält Sterbegeldversicherungen anhand des, unserer Meinung nach unausgereiften, Tests für eine der schlechtesten Varianten, seine Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Sie schlägt eine Risikolebensversicherung als bessere Alternative für Angehörige vor.
  • Ökotest hat, unserer Meinung nach, die bessere Testvariante gewählt und zeigt vergleichbare und relevante Ergebnisse auf. Aber auch hier ist der Test lückenhaft, da eine mögliche Einmalzahlung nicht mit einbezogen wurde.

Warum diese Sterbegeld Tests nicht ausschließlich als Referenz dienen

  • Eine Risikolebensversicherung kann eine gute Alternative sein, ist jedoch nur in jüngeren Lebensjahren günstig. Bei den meisten Versicherern ist sie ab einem Alter von 75 Jahren nicht mehr abschließbar.
  • Die Laufzeit einer Sterbegeldversicherung ist unbegrenzt und endet, wenn die versicherte Person verstirbt. Ist die Beitragszahlung bis Alter 65 oder 85 gewählt und erreicht, enden die Monatsbeiträge schon vor dem Sterbefall. Eine Risikolebensversicherung dagegen endet zum Teil schon mit dem 75. Lebensjahr und ist im Folgenden für weitere Lebensjahre nicht mehr abschließbar.
  • Eine Risikolebensversicherung ist immer mit Gesundheitsfragen verbunden, die Tarife einer Sterbegeldversicherung können dagegen auch ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. Hier widerspricht sich der Test der Finanztest sogar selbst.

Alternative – eine Sterbegeldversicherung mit dem Tarif der HDH (Einmalzahlung)

Für eine Sterbegeldversicherung mit der Versicherungssumme von 5.000 EUR zahlt ein heute 60-jähriger Kunde einen einmaligen Betrag in Höhe von 3.833,86 EUR ein.

Die Hinterbliebenen erhalten beim Ableben des Versicherten zumindest die eingezahlten Beiträge. Verstirbt die versicherte Person erst nach Erreichen der Versicherungssumme, wird diese zuzüglich der Überschussbeteiligungen ausbezahlt. Im anvisierten Alter von 87 Jahren ist das immerhin ein Betrag von 6.476 EUR an Sterbegeld Leistung.

Bei den niedrigen Zinsen in den vergangenen Jahren ist das eine gute Rendite und spricht für die Absicherung mittels der Sterbegeldversicherung. Nicht zuletzt deswegen ist diese Versicherung als finanzielle Hilfe für Hinterbliebene sehr sinnvoll.

Gerade wenn Tests, wie in dem vorliegenden Fall, schon älter sind, können sich die Bedingungen durchaus ändern. Bei den Policen der Sterbegeldversicherungen ist dies der Fall.

Die momentane Lage am Finanzmarkt hat sich entspannt und stellt günstige Zinsen bereit. Dadurch sind Sterbegeldversicherungen, unserer Expertenmeinung nach, durchaus eine sehr gute und sinnvolle Lösung.

Nutzen Sie daher unseren Vergleichsrechner, der zusammen mit Experten entwickelt wurde, und machen Sie sich ein eigenes Bild zur Sterbegeldversicherung.

Rechenbeispiel einer Sterbegeldversicherung zum Test der Stiftung Warentest

Eine Person im Alter von 45 Jahren mit dem Wunsch, eine Sterbegeldversicherung für die Versicherungssumme von 5.000 EUR abzuschließen. Sie wird ohne Gesundheitsfragen und darüber hinaus über eine Beitragszahlungsdauer von 20 Jahren berechnet:

Unser Tipp – so ermitteln Sie Ihre persönliche Sterbegeld Versicherung:

  • Nutzen Sie die Tests von Stiftung Warentest und Ökotest als Informationsquelle. Machen Sie sich jedoch selbst ein Bild und vergleichen Sie verschiedene Sterbegeldversicherungen.
  • Wägen Sie Ihr persönliches Risiko hinsichtlich der zu erwartenden Lebenszeit und der momentan vorhandenen und den nach dem Tod zur Verfügung stehenden Geldmitteln ab.
  • Sterbegeldversicherungen können bis zu einem Betrag von 3.579 EUR nicht gepfändet werden. Diese Summe ist die Grenze für die durchschnittlichen Beerdigungskosten. Das bedeutet: Das eingezahlte Geld ist bis zu der angegebenen Grenze sicher angelegt, selbst wenn eine Pflegebedürftigkeit eintreten sollte und Ihr persönliches Vermögen dafür aufgebraucht werden muss. Ihrer Familie bleibt nun für die Beerdigungskosten noch eine ausreichende Summe übrig.

Nutzen Sie den Sterbegeldversicherung Vergleich vom Experten – ACIO

Der Versicherung Vergleich von ACIO unterscheidet Tarife mit Gesundheitsfragen und Tarife, die keine Gesundheitsfragen vorsehen.

Verschaffen Sie sich einen einfachen, schnellen und kostenlosen Blick auf Ihre persönliche Sterbegeldversicherung. Dadurch erörtern Sie nicht nur den günstigsten Tarif, sondern auch die optimal auf Sie abgestimmte Versicherung.

Mit dem Versicherung Vergleich schicken Sie selbst verschiedene Tarife in einen Test. Der Vorteil dabei: Es sind Ihre Daten und Wünsche, die den Tarif ermitteln und individuell auf Sie abgestimmt haben.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe, stehen Ihnen unsere Sterbegeldversicherungs-Experten gerne per Mail oder telefonisch zur Seite.

Stand: Juni 2016

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Sterbegeldversicherung: Meist zu teuer

Seit Jahren rät Finanztest von Sterbe­geld­ver­siche­rungen ab. Sie sind in der Regel zu teuer und die Konditionen wenig kun­den­freund­lich. Das belegt auch der aktuelle Test. Gerade mal drei Tarife kommen für jüngere Kunden in­frage. Wer erst mit 65 Jahren eine Sterbe­geld­police ab­schließt, zahlt drauf. Finanztest klärt auf.

So funktioniert die Police

Wer Geld für seine Bestattung zurücklegen möchte, kann das mit einer Sterbegeldversicherung tun. Stirbt der Versicherte, zahlen die Anbieter die vorher ver­ein­barte Summe an die Hinter­blie­benen aus. Sterbe­geld­policen sind kleine Kapital­lebens­ver­siche­rungen. Nur ein Teil der Kunden­beiträge fließt in den Spar­anteil, den die Anbieter verzinsen, der Rest in den Risiko­schutz und die Ver­waltungs­kosten. Die Höhe der Ver­sicherungs­summe ist garantiert. Der Schutz der Police gilt bis ans Lebens­ende.

Die Policen sind in der Regel überflüssig, wie der Test von Finanztest belegt. Im Test waren Sterbe­geld­ver­sicherungen von 30 Lebens­versicherern und 14 Sterbe­kassen für 45-jährige und 65-jährige Modell­kunden. Die Ver­sicherungs­summe betrug 5 000 Euro und die Beitrags­zahlungs­dauer 20 Jahre. Wichtigste Prüf­kriterien waren:

  • Kosten und Beiträge der Tarife sollten in einem günstigen Verhältnis stehen,
  • die Versicherungsbedingungen der Verträge verbraucherfreundlich sein
  • und die Angebote dem Vergleich mit einer sicheren, verzinsten Geldanlage plus Todesfallabsicherung durch eine Risikolebensversicherung standhalten.

Die Testsieger

Nur für die Gruppe der 45-jährigen gab es drei Angebote, die alle drei Anforderungen erfüllten: von der Debeka, der HDH und der SDK. Dennoch sind auch diese Tarife nicht für jeden geeignet. Debeka und SDK stellen Gesundheitsfragen. Sie können Interessenten ablehnen. HDH verzichtet zwar auf Gesundheitsfragen. Doch in den Tarifen ohne Gesundheitsfragen gibt es immer eine Wartezeit, in der Angehörige des Verstorbenen nur einen Teil der Versicherungssumme erhalten. Das gilt auch für die HDH. Neukunden über 55 Jahre müssen mit einer Wartezeit von drei Jahren leben. Bei jüngeren Kunden beträgt die Wartezeit nur sechs Monate. Für sie ist der Tarif der HDH geeignet.

Nicht empfehlenswert

Grundsätzlich gilt: Für Menschen ab 65 Jahren sind Sterbegeldversicherungen immer zu teuer. Grund: Der Anteil der Risikoabsicherung im Beitrag ist zu hoch. Selbst beim günstigsten Tarif von der Victoria muss ein 65-jähriger Mann für eine garantierte Versicherungssumme von 5 000 Euro im Laufe von 20 Jahren insgesamt 7 245,60 Euro einzahlen. Auch Frauen ab 65 Jahren zahlen, wenn sie das Ende der Beitragszahlungsdauer erleben, mehr ein als die Angehörigen bei ihrem Tod erhalten. Für sie summieren sich die Beiträge beim günstigsten Tarif der Solidar binnen 20 Jahren auf 5 760 Euro.

Alternative Vorsorge

Wer für seine Bestattung finanziell vorsorgen möchte, kann dies fürs gleiche Geld auch ohne Sterbe­geld­ver­sicherung tun – in der Regel sogar effizienter. Beispiel: Der Kunde schließt eine preis­werte Risiko­lebens­ver­sicherung mit niedriger Ver­sicherungs­summe ab, die im Lauf der Jahre fällt. So geht er auch im vorzeitigen Todesfall sicher, dass seine Angehörigen ausreichend Geld für die Bestattung ausgezahlt bekommen. Den Rest spart er und legt ihn sicher verzinst an – etwa auf ein Tages­geldkonto. Im Lauf der Zeit wächst das Ersparte – und damit die Rück­lage für die Be­erdi­gung. An­genom­men der Kunde erhält für seine Spar­raten mehr als 3 Prozent Zinsen. In diesem Fall schafft es bei den 45-Jährigen kein Anbieter, mit seiner Sterbe­geld­versicherung besser zu sein. Bei den 65-Jährigen reichen schon 2 Prozent Zins, um die Sterbe­geld­ver­sicherung zu schlagen.

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Sterbegeldversicherung Stiftung Warentest

Sterbegeldversicherungen Vergleich

Sicher vorgesorgt für den Todesfall

  • alle Tarife ohne Gesundheitsfragen
  • Absicherung zwischen 2500 bis 20.000 Euro
  • lebenslanger Versicherungsschutz
  • Versicherungsschutz bereits ab dem 6. Monat möglich

Sterbgeldversicherung Vergleich

Unser Vergleichsrechner berücksichtigt die Testsieger der Stiftung Warentest. Unsere Sterbegeldversicherung Stiftung Warentest Tarife finden Sie auf Knopfdruck. Die Sterbegeldversicherung Stiftung Warentest sind ohne Gesundheitsfragen und ohne Gesundheitsprüfung. Je nach Variante der Sterbegeldversicherung steht bereits nach 12 Monaten die volle Ziel-Todesfallsumme zur Verfügung. Insofern ist die Sterbegeldversicherung, bei der das ausgezahlte Kapital übrigens flexibel von den Bezugsberechtigten einsetzbar ist und zudem nicht untder die Besteuerung der Erbschaftssteuer fällt, eine echte Alternative zur konventionellen Lebensversicherung. Zudem ist die Versicherungsdauer bei der Sterbegeldversicherung Stiftung Warentest lebenslang, der Versicherungsschutz endet erst mit dem Tod der versicherten Person.

Empfehlenswerte Sterbegeldversicherungen

  • IDEAL Sterbegeldversicherung : Spezialversicherer für Senioren, welcher nur eine Wartezeit von insgesamt 18 Monaten vorsieht. Bereits ab dem 6. Versicherungsmonat wird anteilig geleistet im Todesfall. Zudem entfallen die Wartezeiten bei Unfalltod. des Weiteren sieht der Tarif eine Reihe zusätzlicher Serviceleistungen vor.
  • Hanse Merkur Sterbegeldversicherung : sehr günstige Prämie, 36 Monate Wartezeit, volle Leistung sofort bei Unfalltod. Großes solventes Versicherungsunternehmen, zusätzliche Service-Leistungen.

Sterbegeldtarife ohne Gesundheitsfragen

Im Vergleichsrechner finden Sie nur Sterbegeldtarife, die keine Gesundheitsfragen vorsehen und dafür mit einer anfänglichen Wartezeit arbeiten. Für den Verbraucher hat dies den Vorteil, dass zum einen keine Risikozuschläge möglich sind, keine Ablehnung des Antrags, aber auch keine Überraschungen im Leistungsfall wegen einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung.

Sämtliche bereits diagnostizierten oder noch nicht diagnostizierten Vorerkrankungen sind in den Sterbegeldversicherungen mitversichert.

Wenn Sie nicht an einer schweren Erkrankung leiden, fordern Sie sich am besten der Tarif der Monuta aus dem Vergleichsrechner für die Sterbegeldversicherung an und merken Sie dort an, dass Sie die Variante mit Gesundheitsfragen wünschen. Dieser Tarif sieht dann keine anfänglichen Wartezeiten vor.

Источники: http://www.versicherung-vergleiche.de/sterbegeldversicherung/test/, http://www.test.de/Sterbegeldversicherung-Meist-zu-teuer-1791104-0/, http://www.versicherung-online.net/Sterbegeldversicherung-Stiftung-Warentest-667/

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