Risikolebensversicherung todesfall

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Was im Todesfall zu berücksichtigen ist

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Zweifelsfrei ist der Verlust eines geliebten Menschen für die Angehörigen tragisch. Zum seelischen Schmerz kommen weitere organisatorische Belastungen: So muss beispielsweise auch die Auszahlung der Risikolebensversicherung bei der Versicherungsgesellschaft beantragt werden. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, wenn der schlimmste Fall eintritt.

Todesfall der Risikolebensversicherung innerhalb von 72 Stunden melden

Grundsätzlich sollte die Versicherung innerhalb von 72 Stunden, nachdem der Tod des Versicherten festgestellt wurde, informiert werden. Angehörige sollten in dieser Zeit die persönlichen Dokumente des Verstorbenen durchsehen, denn es gab auch Fälle, in denen die Angehörigen eher zufällig von der Existenz einer Risikolebensversicherung erfahren haben.

Unterlagen des Verstorbenen prüfen

Das Prüfen der persönlichen Unterlagen hat noch einen weiteren Zweck, denn Angehörige brauchen in den meisten Fällen den originalen Versicherungsschein. Weiterhin werden der Totenschein und die Sterbeurkunde benötigt. Soll die Versicherungssumme als Erbschaft beantragt werden, ist auch ein Erbschein notwendig. Einige Versicherungsgesellschaften verlangen auch einen Arztbericht.

Wenn alle Dokumente vollständig sind, sollte man diese zur Sicherheit kopieren. Danach werden diese per Einschreiben mit Rückschein an die Gesellschaft geschickt.

Im nächsten Schritt wird die Versicherung den Todesfall auf Haftungsausschlüsse prüfen. Die liegen vor, wenn die Gesundheitsfragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet wurden. Einige Versicherung verweigern auch Leistungen, wenn der Tod durch Suizid herbeigeführt wurde oder der Versicherte in einem Krisengebiet umgekommen ist. Haftungsausschlüsse können den Vertragsunterlagen entnommen werden.

Ist der Tod des Versicherten durch Fremdverschulden verursacht worden, sei es durch fahrlässige Tötung oder gar Mord, wird die Versicherungsgesellschaft die Erkenntnisse der polizeilichen und staatsanwaltlichen Ermittlungen abwarten. Dies geschieht aus dem Grund, weil die Assekuranz gegenüber dem Täter Schadensersatzansprüche erheben kann.

Wenn die Risikolebensversicherung nicht zahlt

Ist der Versicherte durch eine Krankheit verschieden, wird sich die Versicherung in aller Regel davon überzeugen, ob die Krankheit vielleicht schon bei Vertragsabschluss bestand und dort angegeben wurde. Sollte sie infolgedessen von ihrer Leistungspflicht zurücktreten, ist es das gute Recht der Hinterbliebenen diese Entscheidung anzufechten. Hier ist es ratsam, sofort den fachkundigen Beistand eines Anwalts für Versicherungsrecht zu suchen.

Dieses Negativbeispiel kommt glücklicherweise sehr selten vor. Das beste Mittel, eine Leistungsverweigerung zu verhindern, ist die wahrheitsgemäße und vollständige Beantwortung der Gesundheitsfragen.

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Risikolebensversicherung und ihre Auszahlung: Einzelheiten und Details

Risikolebensversicherung: Eine Auszahlung ist ausgeschlossen bei einer vorzeitigen Kündigung.

Sollen Angehörige und geliebte Familienmitglieder finanziell abgesichert sein, falls der Versicherungsnehmer – zumeist das Familienoberhaupt bzw. der Alleinverdiener – einmal plötzlich versterben sollte, ist die Risikolebensversicherung eine beliebte Form des Hinterbliebenenschutzes.

Manche Umstände lassen es jedoch nicht zu, dass Versicherungen weitergeführt werden können. Können beispielsweise die Versicherungsprämien nicht weitergezahlt werden, bleibt dem Versicherten oftmals nur noch der Ausweg, die Lebensversicherung zu beenden, die Risikolebensversicherung also zu kündigen.

Doch bekommt der Versicherungsnehmer bei der Risikolebensversicherung eigentlich eine Auszahlung? Und wenn ja, welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein? Die Antworten auf die genannten Fragen und noch mehr nützliche Infos bekommen Sie im nachfolgenden Ratgeber.

  • Eine Risikolebensversicherung und deren Auszahlung sind an den Todesfall des Versicherungsnehmers gekoppelt.
  • Kündigt der Versicherte vorzeitig oder lässt den Vertrag auslaufen, besteht kein Anspruch auf eine Versicherungssumme.
  • Eine Risikolebensversicherung beinhaltet einen ausführlichen Gesundheitscheck vor Vertragsabschluss. Daran orientiert sich die Höhe der Beiträge und die der Versicherungssumme.

Risikolebensversicherung: Definition und Merkmale

Im Gegensatz zu kapitalbildenden Lebensversicherungen stellt die Risikolebensversicherung eine Form der Kapitalanlage dar, die lediglich dem Hinterbliebenenschutz dient – sei es zur Deckung eines Immobilienkredits, zur Absicherung von Geschäftspartnern oder der Familie. Es wird hierbei kein Kapital erwirtschaftet.

Aus diesem Grund fällt die Auszahlung einer Risikolebensversicherung auch sehr gering aus, um genau zu sein, bekommt der Versicherungsnehmer oder der vertraglich vereinbarte Bezugsberechtigte gar kein Geld, wenn gekündigt wird oder der Vertrag ausläuft, ohne dass der Versicherungsfall eingetreten ist.

Das Risiko eines finanziellen Verlustes trägt dementsprechend das Versicherungsunternehmen. Deshalb ist eine Gesundheitsprüfung des Versicherungsnehmers auch eine der Grundvoraussetzungen vor einem Vertragsabschluss. Je nach Lebensführung werden dann die Versicherungsbeiträge unterschiedlich hoch angesetzt.

Wann zahlt eine Risikolebensversicherung?

Zur Auszahlung einer Risikolebensversicherung muss der Todesfall eintreten.

Trotz dessen, dass die Risikolebensversicherung eine definitive Auszahlung im Todesfall des Versicherten verspricht, müssen auch dafür einige Regeln beachtet werden. Bestimmte Gegebenheiten unterbinden nämlich manchmal eine Auszahlung.

Die nachfolgenden Gegebenheiten stellen die Voraussetzungen dar, welche die Auszahlung einer Risikolebensversicherung veranlassen:

  1. Die Todesursache darf nicht den Klauseln im Lebensversicherungsvertrag widersprechen.
  2. Der Tod muss auf natürliche Weise oder durch einen Unfall eingetreten sein.
  3. Der Versicherte darf keinen Selbstmord begangen haben. Genaue Regelungen dazu sind meistens in der sogenannten Suizidklausel im Vertrag vermerkt.
  4. Führte eine Krankheit, die dem Versicherungsunternehmen wissentlich nicht mitgeteilt wurde, zum Tod des Versicherten, steht den Hinterbliebenen kein Geld zu.
  5. Es dürfen keine Vorerkrankungen verschwiegen oder falsche Angaben bei der Gesundheitsprüfung vor einem Vertragsabschluss gemacht werden.

Todesfall

Eine Risikolebensversicherung dient als Todesfallschutz. Das heißt, sie soll Hinterbliebene im Todesfall des Versicherten finanziell absichern. Die vereinbarte Versicherungssumme wird nur im Versicherungs- bzw. Todesfall an die bezugsberechtigten Personen ausbezahlt. Die Risikolebensversichrung dient nicht der Kapitalbildung. Hierfür gibt es die Kapitallebensversicherung.

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Источники: http://risikolebensversicherung.de/todesfall-was-tun/, http://www.vorfaelligkeitsentschaedigung.net/risikolebensversicherung-auszahlung/, http://www.check24.de/risikolebensversicherung/lexikon/todesfall/

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