Risiko lv test

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Risiko­lebens­versicherung

Kinder und Ehe- oder Lebens­partner absichern – das geht mit einer Risiko­lebens­versicherung nicht nur besonders gut, sondern auch besonders günstig. Im Vergleich zur teuren Kapital-Lebens­versicherung handelt es sich um einen reinen Todes­fall­schutz: Die Angehörigen erhalten die vereinbarte Versicherungs­summe, falls der Kunde stirbt. Da sich die Leistungen der Tarife kaum unterscheiden, lohnt ein Preis­vergleich besonders. Güns­tige Angebote zeigen die Tests und die Analyse der Stiftung Warentest. Mehr

Teurer für Raucher

Der Preis ist das wichtigste Auswahl­kriterium für eine Risikolebensversicherung. Wie teuer die Versicherung für den Einzelnen wird, hängt von vielen Kriterien ab. So zahlen Raucher mehr als Nicht­raucher, ältere Kunden mehr als jüngere. Ebenso müssen Kunden Gesund­heits­fragen beant­worten. So sind zum Beispiel Überge­wicht, erhöhte Blut­fett­werte oder Blut­hoch­druck für die Versicherer Risiken, die sie sich mit höheren Beiträgen bezahlen lassen. Wer ernst­hafte Krankheiten hat, muss damit rechnen, gar keine Police zu erhalten – oder zumindest saftige Risiko­zuschläge zu zahlen.

Früh abschließen lohnt sich

Daher lohnt es sich, früh eine Risiko­lebens­versicherung abzu­schließen, wenn Kunden noch jung und gesund sind. Wichtig ist es dann, Tarife mit einer so genannten Nach­versicherungs­garantie zu wählen. Dann können Kunden später die Versicherungs­summe ohne Gesund­heits­prüfung erhöhen, etwa nach einer Heirat, wenn Kinder geboren werden oder bei Einkommens­erhöhungen.

Den Baukredit absichern

Eine nach­trägliche Erhöhung der Versicherungs­summe kann auch notwendig sein, wenn Kunden einen Immobilienkredit absichern möchten. Reicht die Erhöhung dafür nicht aus, können sie auch eine separate Restschuldversicherung wählen. Dies ist eine spezielle Form der Risiko­lebens­versicherung mit fallender Versicherungs­summe, denn auch das Darlehen nimmt mit der Zeit ab. Erste Wahl sind Tarife, bei denen die Versicherungs­summe immer der Rest­schuld des Darlehens entspricht. Auch hier sollten Kunden den Tarif eher nach dem Preis wählen. Der Test von Finanztest zeigt: Zwischen den güns­tigsten und den teuersten Tarifen liegen oft mehrere hundert Euro.

Risiko­lebens­versicherung Sinn­voller Schutz nicht nur für Familien

16.05.2017 – Wer Angehörige finanziell absichern muss, sollte eine Risiko­lebens­versicherung haben – nicht nur, wenn er ein gefähr­liches Hobby oder einen gefahrenträchtigen Beruf hat. Nach dem Tod des Versicherten erhalten die Angehörigen die vereinbarte Todes­fall­summe. Wir haben Risiko­lebens­versicherungen von 40 Versicherern untersucht. Der Vergleich Risiko­lebens­versicherung lohnt sich: Teure Verträge kosten mehr als dreimal so viel wie güns­tige, ohne entscheidende Vorteile zu bieten. Zum Test

Rest­schuld­versicherung Immobilien­kredite gut und günstig absichern

14.08.2017 – Mit Rest­schuld­versicherungen können Häuslebauer und Wohnungs­käufer ihre Kredite sinn­voll absichern. Wir haben bei mehr als 100 Anbietern von Risiko­lebens­versicherungen Angebote für Rest­schuld­versicherungen für Immobiliendarlehen einge­holt. 12 Versicherer haben uns 26 Angebote mit dem Über­schuss­system Beitrags­verrechnung über­mittelt. Der Test zeigt: Wer den richtigen Tarif wählt, kann viel Geld sparen. Zum Test

Schnelltests

Risiko­lebens­versicherung von Helvetia Alter Inhalt, neu verpackt

17.04.2013 – Der Versicherer Helvetia wirbt für sein Risiko­lebens­versicherungs-Angebot „Risiko+“ mit Besonderheiten und zusätzliche Extras. Beim jüngsten Test von Finanztest und auch beim Test von Risiko­lebens­versicherungen im Jahr 2012 wollte die Helvetia allerdings nicht mit­machen. Finanztest hat sich das Angebot angesehen. Viel Neues enthält es nicht. Zum Schnelltest

Rabatt auf Versicherungs­prämie Beitrag besser jähr­lich zahlen

12.12.2017 – Ob Risiko­lebens­versicherung, Auto­versicherung oder private Renten­versicherung – meist ist es güns­tiger, den Beitrag jähr­lich zu zahlen anstatt monatlich oder vierteljähr­lich. Nun hat Versicherer Generali den Rabatt für jähr­liche Beitrags­zahlungen zu Jahres­beginn gestrichen. Doch Kunden können ihn retten. Zur Meldung

Weitere Meldungen:

  • 26.05.2016 Risiko­lebens­versicherung : Witwe darf Arzt nicht von der Schwei­gepflicht entbinden
  • 17.03.2015 Kredit­schutz mit Lücken : Rest­schuld­versicherung zahlt oft nicht
  • 17.02.2015 Risiko­lebens­versicherung : Arzt darf schweigen
  • 14.07.2014 Falsche Widerrufs­belehrungen : Geld zurück auch bei Raten­krediten

Lebens­versicherung Was die Lebens­versicherung leistet

19.09.2017 – Beliebt sind sie ungemein: In Deutsch­land gibt es rund 92 Millionen Lebensver­sicherungs­verträge. Und generell gilt: Eine Lebens­versicherung ist eine Versicherung, bei der die Leistung des Versicher­ers von der Lebens­dauer des Kunden abhängt. Danach wird es aber unüber­sicht­lich. Risiko­lebens­versicherung, Kapital­lebens­versicherung, fonds­gebundene Renten­versicherung – viele Kunden kennen die Unterschiede der Versicherungs­verträge nicht. Hier lesen Sie, welche Lebens­versicherungen es. Zum Special

Weitere Specials:

  • 28.01.2016 FAQ Versicherungs­beiträge : Was säumigen Zahlern droht
  • 16.09.2014 Kündigung Lebens­versicherung : Oft greift das Finanz­amt stärker zu
  • 22.05.2014 Ausbildungs­versicherung : Für die Kinder nur das Beste
  • 18.09.2012 Versicherungen für Paare : Paare können sparen

Risiko­lebens­versicherung Wir ermitteln Ihnen den besten Schutz

21.02.2017 – Sie haben eine Familie gegründet? Sie sind. Zur Analyse

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Hausratversicherung: Antworten auf Ihre Fragen

Versicherungsbeiträge: Antworten auf Ihre Fragen

Einfach erklärt – Basiswissen für Sie

Was die Lebensversicherung leistet

Versicherungscheck

Bin ich richtig versichert?

Prüfen Sie einfach und bequem Ihren Versicherungsstand.

Risikolebensversicherung Test

IVFP testet Risikolebensversicherung (Stand: Februar 2017)

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat im Februar 2017 einen umfassenden Test zur Risikolebensversicherung veröffentlicht. Bewertet wurden 72 Tarfie von 54 Anbietern. Außerdem bediensten sich die Experten zweier Modellkunden, die jeweils als Raucher und als Nicht-Raucher auftraten. Einer der Modellkunden arbeitet als Maler. Der andere ist angestellt und arbeitet im Büro. Im Gesamtergebnis kann festgestellt werden, dass es eine Reihe von guten und sehr guten Tarifen am Markt gibt. die Gesamtergebnisse setzen sich aus vier Teilbereichen zusammen, die unterschiedlich stark gewichtet wurden.

Teilbereiche und deren Wichtung

  • Unternehmen: 20 %
  • Preis-Leistung: 50 %
  • Flexibilität: 20 %
  • Transparenz und Service: 10 %

Die Testsieger im IVFP-Rating 2017

Im Bereich der Basis-Tarife (sichern ausschließlich den Todesfall ab) liegen die Allianz, die Deutsche Lebensversicherung und die Stuttgarter ganz vorn.

Tarife, die darüber hinaus mindestens eine Verlängerungsoption der Vertragsdauer ohne erneute Gesundheitsprüfung oder eine vorgezogene Leistung bei schwerer Krankheit bieten sind als Premium-Tarife kategorisiert. Hier liegt die Allianz auf dem ersten Platz. Dicht gefolgt von der Bayern-Versicherung, der Öffentlichen Leben, der Württembergischen und der Dialog (Quelle).

Risikolebensversicherung – Finanztest hat getestet – Juni 2015 (Stand: Januar 2016)

Die Risikolebensversicherung wurde letztmalig von Finanztest (Test: 02.06.2015) einer näheren Betrachtung unterzogen. In dem Zusammenhang haben sie 40 Angebote auf ihr Preis-Leistungsverhältnis hin geprüft.

Deutliche Preisunterschiede bei den Anbietern

Während sich die Angebote in puncto Leistungen nicht sonderlich voneinander unterscheiden, zeichnen sich beim Preis deutliche Diskrepanzen ab. Dahingehend zahlt ein Versicherungsnehmer bei Wahl auf den teuersten Tarif viermal so viel, als beim günstigsten Versicherungstarif. Schließt ein 35-jähriger Nichtraucher eine Risikolebensversicherung über eine Versicherungssumme von 250.000 Euro und 25-jähriger Laufzeit ab, erhält er den Versicherungsschutz im günstigsten Tarif für einen Beitrag von 176 Euro. Hingegen werden bei dem teuersten Anbieter jährliche Versicherungsbeiträge in Höhe von 754 Euro erhoben.

Risikolebensversicherung bei Focus Money – April 2015

In Zusammenarbeit mit der Ratingagentur Franke & Bornberg hat Focus Money (Ausgabe: 16/2015) die Risikolebensversicherung im Rahmen einer umfassenden Marktstudie unter die Lupe genommen. Im Zuge ihrer Untersuchungen analysierten sie sowohl Angebote zum Hinterbliebenenschutz, als auch Nettotarife. Bei den Nettotarifen handelt es sich um Versicherungstarife, deren Beiträge keinen Provisionsanteil enthalten. Die Zahlung der Courtage erfolgt direkt über den Versicherungsnehmer, der das Honorar an den Versicherungsberater entrichtet.

Ausgangssituation

Im Rahmen der Analyse wurden die unterschiedlichen Angebote für eine Laufzeit von 10, 20 und 30 Jahren überprüft. Bei der Untersuchung legte man einen 30-jährigen Bankkaufmann, Nichtraucher zugrunde, der eine Risikolebensversicherung mit einer Versicherungssumme von 100.000 Euro abschließen möchte. Neben der eigentlichen Finanzstärke der Versicherungsunternehmen, wurde das Augenmerk auch auf die Brutto- und Nettobeiträge der Versicherungstarife gelegt.

Testergebnisse

Für eine Laufzeit von 10 Jahren gibt es die günstigste Risikolebensversicherung bereits zu einem jährlichen Versicherungsbeitrag von 30,65 Euro bei der Europa. Jedoch handelt es sich dabei nicht um einen garantierten Beitrag. Abhängig von der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens können die Versicherungsbeiträge volatil ansteigen.

Im Bereich der Versicherer mit Filialnetz konnten sich insbesondere folgende Versicherer als Testsieger beweisen:

Insbesondere am Tarif der DLVAG lässt sich erkennen, wie stark der Versicherungsbeitrag von der Länge der Laufzeit beeinflusst wird. Schließt der Versicherungsnehmer eine Risiklebensversicherung mit einer Laufzeit von zehn Jahren ab, zahlt er einen jährlichen Versicherungsbeitrag in Höhe von 34,23 Euro. Entscheidet man sich hingegen für eine Versicherungslaufzeit von 20 Jahren, wird ein Beitrag von jährlich 48,80 Euro fällig. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren erhöht sich der zu zahlende Versicherungsbeitrag auf jährlich 82,61 Euro.

Bei Betrachtung der unterschiedlichen Direktversicherer ließ sich eine ähnliche Beitragsentwicklung feststellen, wie zuvor bei den Serviceversicherern.

Testsieger – Direktversicherer

Zu den besten Risikolebensversicherungen mit einer Laufzeit von 20 Jahren gehören:

Nicht für jeden geeignet

Insbesondere bei der Risikolebensversicherung entscheiden Einstiegsalter, Laufzeit und gesundheitliche Faktoren darüber, wie hoch der zu zahlende Versicherungsbeitrag tatsächlich ausfällt.In dem Fall passiert es häufig, dass der Raucher das Doppelte an Versicherungsbeiträgen zahlt, als der Nichtraucher – bei gleichbleibenden Versicherungsschutz. Dahingehend dienen die in den Tests festgelegten Modellkunden nur zur Orientierung. Weicht die persönliche Lebenssituation sehr von dem Modellkunden ab, desto wahrscheinlicher ist es, dass andere Versicherer geeigneter sind als die Testsieger.

Risikolebensversicherung bei Focus Money – März 2014

Das Versicherungskonzept der Risikolebensversicherung wurde von Focus Money (Ausgabe: 14/2014) unter die Lupe genommen. Dabei untersuchte sie in Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Franke & Bornberg die unterschiedlichen Policen im Hinblick auf Preis und Leistung. Um eine bessere Vergleichbarkeit zusichern zu können, ist bei der Analyse der unterschiedlichen Versicherungsangebote von folgender Annahme ausgegangen worden:

Ausgangssituation

Bei dem Musterkunden handelt es sich um einen 30-jährigen Bankkaufmann bzw. Kauffrau, die zudem auch Nichtraucher ist. Zudem verfolgt die Testperson die Absicht einen Grundschutz in Höhe von 100.000 Euro im Todesfall abschließen zu wollen. Aufgrund der Tatsache, dass die Höhe der zu zahlenden Versicherungsbeitäge aus Versicherersicht von äußerster Relevanz sind, wird ihr ein Bewertungsansatz von 50 % beigemessen. Weitere 30 Prozent entfallen auf die maximal veranschlagten Bruttobeiträge, während die Finanzstärke des Versicherers mit 20 Prozent bewertet.

Auf Grundlage dieser Annahmen wurden die verschiedenen Policen bei einer Laufzeit von 10, 20 und 30 Jahren einer näheren Betrachtung unterzogen.

Dabei hat sich in den unterschiedlichen Kategorien folgende Rangfolge herauskritallisieren können:

Testsieger bei 10 Jahre Laufzeit

Testsieger bei 20 Jahre Laufzeit

Testsieger bei 30 Jahre Laufzeit

Mit der Gründung einer Familie sollte das Augenmerk auf ihren finanziellen Schutz bzw. Absicherung gelegt werden. Einen derartigen Schutz bietet die Risikolebensversicherung, die für die ausreichende Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall sorgt. Ihr Abschluss ist nicht nur bei der Absicherung der eigenen Familie vonnöten. Selbst bei dem Erwerb der eigenen vier Wände werden zukünftige Hausherren zum Abschluss der entsprechenden Risikopolice herangezogen. Bei einem frühzeitigen Tod des Versicherungsnehmers bewahrt sie die Hinterbliebenen davor, ihr Eigenheim aufgrund finanzieller Engpässe aufgeben zu müssen. Der Test zeigt, dass die beste Risikolebensversicherung für eine Laufzeit von 10 Jahren bereits zu einem jährlichen Versicherungsbeitrag von 33,91 Euro abgeschlossen werden kann.

Bei Fragen zur Risikolebensversicherung, nehmen sie Kontakt mit unseren unabhängigen Versicherungsmaklern auf. Wir unterstützen sie gerne bei der Suche nach der passenden Versicherung. Telefonisch unter 030 – 922 77 527 oder per E-Mail unter [email protected].

Direktversicherer oder Serviceversicherer?

Direktversicherer zeichnen sich dadurch aus, dass sie die günstigeren Optionen einer Risikolebensversicherung anbieten. Im Gegensatz wird den Versicherungsnehmern keine Möglichkeit geboten sich bei Rückfragen an einen Ansprechpartner vor Ort wenden zu können. Ferner fallen die maximal angesetzten Bruttobeiträge deutlich höher aus als bei den Serviceversicherern. Wie das Wort Service in ihrm Namen bereits verrät stehen Serviceversicherer für eine ausgeprägte Kundenorientierung, die sich durch eine umfangreiche Beratung direkten Kundenkontakt auszeichnet.

Aktuelle Informationen zu den besten Tarifen 2017 können Sie hier bekommen.

RLV Test – Richtige Versicherungssumme finden

Entscheidend bei der Risikolebensversicherung ist die richtige Wahl der Versicherungssumme. Hier gibt es verschiedene Ansätze über die Berechnung der passenden Höhe. Die Versicherungssumme sollte allerdings 150.000 Euro nicht unterschreiten. Berücksichtigt werden sollte die eigene familiäre Situation, die monatlichen Ausgaben sowie das derzeitige Jahreseinkommen. Eine Familie ohne Kinder sollte etwa drei, eine Familie mit Kindern etwa 5 Jahreseinkommen in brutto als Orientierung einplanen. Laufende Darlehen sollten ebenfalls bei der Ermittlung eine Rolle spielen.

Risikolebensversicherung – Preisunterschiede laut Stiftung Warentest

In einem umfangreichen Test 2013 (Ausgabe: 4/2013) hat das Fachmagazin Finanztest (aus dem Hause der Stiftung Warentest) zahlreiche Versicherungstarife untersucht. Auffällig bei der Untersuchung ist das zum Teil extreme Preisgefälle bei der Risikolebensversicherung. In dem Zusammenhang zahlen sowohl Männer als auch Frauen bei der Öffentlichen Oldenburg für einen Nichtraucher-Tarif einen jährliche Versicherungsbeitrag von 313 Euro. Bei Betrachtung der Beitragsentwicklung handelt es sich dabei um eine Erhöhung von 61 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Entscheidet sich ein 34-jähriger Versicherungsnehmer zum Abschluss einer Risikolebensversicherung und vereinbart eine Versicherungssumme in Höhe von 150.000 Euro bei 20 Jahen Laufzeit könnten folgende Policen interessant sein:

Nichtraucher

Allerdings zeigt die Auswertung, dass die 36 analysierten Versicherer die Versicherungsbeiträge der Tarife für Nichtraucher um 23 % erhöht haben. Sofern mit dem Rauchen aufgehört wird zahlt ein männlicher Versicherungsnehmer durchschnittlich 12 Prozent weniger an Versicherungsbeiträgen.

Risikolebensversicherung Test – DISQ 2013

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat auch hinter die Struktur der Risikolebensversicherung geschaut (Mai 2013). Im Zuge dessen haben sie die Leistungs- und Servicequalität von 15 Filialversichern und 8 Direktversicherern näher betrachtet.

Testsieger

Hierbei konnten sich in den unterschiedlichen Kategorien folgende Testsieger herausstellen:

Gesundheitsprüfung

Vor dem Abschluss steht zunächst die Prüfung der Risiken auf dem Programm. Bei der Gesundheitsprüfung werden Fragen zum Gesundheitszustand, wie etwa bei der privaten Krankenversicherung, gestellt. Wer gesund, vital und jung ist, der muss keinen Risikozuschlag befürchten. Neben der Gesundheitsprüfung ist es wichtig, ob die Kunden einem risikoreichen Hobby nachgehen oder rauchen. Die Lebensversicherung wird hier prüfen, ob ein Risikozuschlag notwendig ist.

Ärztliches Attest

Ein ärztliches Attest wird in aller Regel nur dann angefordert, wenn die festgelegte Todesfallsumme eine bestimme Grenze überschreitet. Bei einer Todesfallleistung, die unter 250.000 Euro liegt, ist ein solches Gutachten jedoch nicht erforderlich.

Vergleich mit Kapitallebensversicherung

Zusätzlich zur Absicherung im Todesfall kann der Versicherungsnehmer hier zusätzlich private Altersvorsorge betreiben. Bei der kapitalbildenden Versicherung machen vor allem die lang anhaltenden Niedrigzinsen die Anlageform relativ unattraktiv. Hohe Zinsen und Überschussbeteiligungen, wie noch vor Jahren, gibt es bei dieser Lebensversicherung längst nicht mehr. Weitere Informationen zur Kapitallebensversicherung (Kapitallebensversicherung Test).

Die Hannoversche erklärt die Risikolebensversicherung

Unfallversicherung

Eine weitere Möglichkeit ist die Kombination mit einer sogenannten Unfallzusatzversicherung. Mit dieser Zusatzabsicherung gibt es eine festgelegte Summe auch bei einem Unfalltod. Einklammern in einen solchen Schutz lässt sich auch die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung. Dazu finden Sie hier weitere Informationen: Unfallversicherung Test. Finanz-Ratgeber empfehlen jedoch den getrennten Abschluss der Versicherungsvarianten.

Wer im Todesfall seine Familie abgesichert wissen will, der sollte dies mit einer Risikolebensversicherung tun. Aus dem Risikolebensversicherung Test der Stiftung Warentest geht hervor, dass trotz identischer Leistung ein zum Teil extremes Preisgefälle möglich ist. Ein guter Schutz sollte bei passender Todesfallsumme monatlich 25 Euro nicht überschreiten.

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    Risikolebensversicherung

    In Deutschland verliert im Schnitt in jeder Schulklasse ein Kind noch vor seinem Schulabschluss einen Elternteil. Die betroffene Familie braucht nach dem Todesfall durchschnittlich rund 250.000 Euro, um den Verlust des Einkommens ausgleichen zu können.

    Stellen Sie sich folgende Fragen:

    • Haben Sie Menschen, die Ihnen besonders am Herzen liegen – wie etwa Lebenspartner, Kinder oder auch Geschäftspartner?
    • Sind diese Menschen finanziell von Ihnen abhängig, weil Sie etwa der Hauptverdiener der Familie sind?
    • Möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Angehörigen keine finanziellen Sorgen haben, falls Ihnen etwas zustoßen sollte?

    Dann sollten Sie mit einer Risikolebensversicherung (RLV) für den Fall der Fälle vorsorgen. Denn diese gibt Ihren Angehörigen den notwendigen finanziellen Schutz: Falls Sie sterben sollten, wird eine festgelegte Summe an Ihre Hinterbliebenen ausgezahlt. Damit können Sie als Familie beruhigt in die Zukunft blicken – und das für einen vergleichsweise geringen Beitrag.

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    Ein Angestellter, der 250.000 Euro für einen Zeitraum von 15 Jahren absichert, zahlt beim günstigsten Anbieter 52,20 Euro pro Jahr und beim teuersten Anbieter 139,76 Euro pro Jahr – eine mögliche Ersparnis von rund 60 Prozent (Quelle: CHECK24-Risikolebensversicherungsvergleich 11/2017, versicherte Person: 25 Jahre alt, Bürokaufmann-/-frau, Nichtraucher, keine besonderen Risiken).

    Wichtige Informationen zur Risikolebensversicherung

    Wer sollte eine Risikolebensversicherung abschließen?

    Eine Risikolebensversicherung ist vor allem für Familien mit kleinen Kindern wichtig. Denn die staatlichen Leistungen in Form von Witwen- oder Witwerrente sowie Halbwaisenrente reichen im Ernstfall nicht aus, um den Wegfall eines Einkommens auszugleichen und den bisherigen Lebensstandard zu halten. Daher sollte auf jeden Fall der Hauptverdiener einer Familie eine Risikolebensversicherung abschließen, damit die Hinterbliebenen im Falle seines Todes ausreichend finanziell abgesichert sind.

    Aber selbst wenn sich ein Elternteil ausschließlich um die Erziehung der Kinder kümmert, ist ein Todesfallschutz zu empfehlen. Verstirbt der Vater oder die Mutter durch eine schwere Krankheit oder einen Unfall, müsste nämlich der Partner eine kostspielige Kinderbetreuung organisieren oder seine Arbeitszeit reduzieren – ohne Versicherungsschutz droht hier eine Versorgungslücke.

    Tipp: Mit einer Risikolebensversicherung können sich auch Geschäftspartner – etwa die Partner einer Anwaltskanzlei – gegenseitig absichern.

    Wann lohnt sich ein Wechsel der Risikolebensversicherung?

    Vor allem wenn sich Ihre Lebenssituation geändert hat, sollten Sie Ihren Hinterbliebenenschutz überprüfen – etwa nach einer Heirat oder der Geburt eines Kindes.

    Reicht die Versicherungssumme Ihres Vertrags immer noch aus, damit Ihre Angehörigen im Fall der Fälle finanziell abgesichert sind?

    Hierbei sollten Sie prüfen, ob sich ein Wechsel des Anbieters für Sie lohnt. Oft ist es möglich, die gewünschte Versicherungssumme zu deutlich günstigeren Beiträgen abzusichern als bei Ihrem bestehenden Vertrag. Dazu sollten Sie mehrere Tarife miteinander vergleichen.

    Ganz einfach geht dies mit dem Schnell-Check von CHECK24: Unsere Experten überprüfen für Sie gerne kostenlos und unverbindlich, ob sich ein Wechsel für Sie persönlich rechnet. Haben Sie eine günstige Versicherung gefunden, können Sie Ihren alten Vertrag kündigen – in der Regel zum Ende eines Zahlungszeitraums, also bei monatlichen Beiträgen mit einer Frist von einem Monat.

    Tipp: Kündigen Sie Ihre bestehende Risikolebensversicherung erst, wenn Sie einen neuen Vertrag abgeschlossen haben. Damit stellen Sie sicher, dass Sie jederzeit über einen Todesfallschutz verfügen und keine Lücke in Ihrem Versicherungsschutz entsteht.

    Welche Todesfallsumme und Vertragslaufzeit sollte man zur Familienabsicherung wählen?

    Die Todesfallsumme der Versicherung sollte so hoch sein, dass die Angehörigen ihren Lebensstandard halten können. Als Faustformel empfehlen Verbraucherschützer, das drei- bis fünffache Brutto-Jahreseinkommen als Hinterbliebenenabsicherung zu vereinbaren.

    Ein Beispiel: Verdient ein Angestellter im Jahr 48.000 Euro brutto, sollte die Versicherung im Todesfall mindestens eine Summe von 144.000 Euro auszahlen. Dies ist allerdings nur ein grober Richtwert. Wie viel Geld Ihre Angehörigen im Todesfall tatsächlich benötigen, hängt ganz von Ihrer persönlichen Situation ab.

    Die Vertragslaufzeit sollte dabei ausreichend lang gewählt sein, um Ihre Hinterbliebenen abzusichern. Eltern sollten die Vertragslaufzeit so lange wählen, bis die Kinder ihre Ausbildung oder ihr Studium abgeschlossen haben und finanziell auf eigenen Beinen stehen. In der Regel sollte daher eine Risikolebensversicherung zur Familienabsicherung so lange laufen, bis das jüngste Kind 25 Jahre alt ist.

    Tipp: Wählen Sie im Zweifel eine längere Laufzeit. Sie können den Vertrag zum Ende eines Zahlungszeitraums (zum Beispiel monatlich) kündigen oder beitragsfrei stellen. Eine Verlängerung des Vertrags ist hingegen meist nicht möglich.

    Wie sichert man ein Darlehen mit einer Risikolebensversicherung ab?

    Alternativ kann eine Risikolebensversicherung als Restschuldversicherung genutzt werden, um einen Immobilienkredit abzusichern. Hierbei sollte die Todesfallsumme so hoch sein wie die ausstehende Restschuld.

    Denken Sie daran, dass die Bank bei einer vorzeitigen Rückzahlung des Darlehens eine Gebühr verlangt – eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung. Daher sollte die Versicherungssumme um diesen Betrag erhöht werden. Als Faustformel gilt, dass Sie auf die Darlehenssumme zehn Prozent aufschlagen sollten. Bei einem Kredit von beispielsweise 150.000 Euro wären das 15.000 Euro zusätzlich.

    Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Angehörigen das Darlehen komplett zurückzahlen können – eine optimale Todesfallabsicherung für Ihren Partner oder Ihre Kinder.

    Um einen Immobilienkredit abzusichern, können Sie auch eine Risikoversicherung mit annuitätisch fallender Summe wählen. Bei solchen Verträgen sinkt die Versicherungssumme jedes Jahr ungefähr so schnell wie die noch zu zahlende Restschuld. Daher sind solche Verträge mitunter günstiger. Überprüfen Sie aber, ob ein solcher Vertrag wirklich günstiger ist als eine Versicherung mit konstanter Versicherungssumme.

    Tipp: Schließen Sie im Zweifel lieber eine Risikolebensversicherung mit konstanter Todesfallsumme ab. Dann steht für die gesamte Vertragslaufzeit fest, welche Summe die Versicherung im Todesfall auszahlt.

    Was kostet eine Risikolebensversicherung?

    Die Versicherungsbeiträge einer Risikolebensversicherung hängen zunächst von der Versicherungssumme und Laufzeit des Vertrags ab. Es gilt: Je höher die Versicherungssumme und je länger die Laufzeit ist, umso höher sind die Beiträge. Daneben bestimmen vor allem das Alter und der Gesundheitszustand die Höhe der Beiträge. Vor dem Abschluss einer Risikolebensversicherung müssen Sie eine Risikoprüfung durchlaufen und Gesundheitsfragen beantworten. Eine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung gibt es nicht.

    Wer gesundheitliche Probleme oder Vorerkrankungen hat, die sich auf das Sterberisiko auswirken, muss hier mit Risikozuschlägen rechnen. Auch Raucher müssen einen Zuschlag zahlen. Einen höheren Versicherungsbeitrag verlangen die Versicherer zudem bei gefährlichen Hobbys – wie etwa Bergsteigen oder Tauchen – sowie bei Berufen mit einem erhöhten Todesfallrisiko.

    Wer erhält die Todesfallsumme und fallen Steuern darauf an?

    Verstirbt die versicherte Person, wird die vereinbarte Versicherungssumme an die bezugsberechtige Person ausgezahlt. Dies muss nicht zwangsläufig der Versicherungsnehmer sein – also derjenige, der den Vertrag abschließt. Um das Bezugsrecht zu bestimmen, informiert der Versicherungsnehmer die Versicherung bei Vertragsabschluss, wer das Geld im Todesfall erhalten soll. Das Bezugsrecht lässt sich in der Regel auch nach Vertragsabschluss noch ändern – beispielsweise, wenn nach einer Scheidung der neue Partner abgesichert werden soll.

    Verheiratete Paare haben in der Regel bei Auszahlung der Todesfallsumme kaum Probleme mit der Erbschaftssteuer: Ehepartner können jeweils 500.000 Euro steuerfrei erben, jedes Kind 400.000 Euro. Bei unverheirateten Paaren hat jeder Partner jedoch nur einen Freibetrag von 20.000 Euro.

    Daher ist es gerade für unverheiratete Partner, die sich gegenseitig absichern wollen, sinnvoll, die Verträge „über Kreuz“ abzuschließen. Damit verhindern sie, dass auf die Versicherungssumme Erbschaftssteuer zu zahlen ist. Dazu schließt etwa der Mann einen Vertrag ab, der seine Frau versichert. Der Mann ist hier Versicherungsnehmer und Bezugsberechtigter, seine Frau die versicherte Person. Sollte sie sterben, erhält der Mann als Versicherungsnehmer die Todesfallleistung steuerfrei. Die Frau wiederum schließt einen Vertrag auf das Leben des Mannes ab.

    Welche Varianten der Risikolebensversicherung gibt es?

    Die Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall grundsätzlich eine feste Summe aus – etwa 120.000 Euro. Es gibt jedoch auch Verträge, bei denen die Versicherungssumme im Laufe der Zeit sinkt. Hier sehen Sie die drei Varianten der Risikolebensversicherung im Überblick:

    Konstant: Bleibt während der Vertragslaufzeit immer gleich. Linear fallend: Sinkt jedes Jahr um einen festgelegten Prozentwert. Annuitätisch fallend: Sinkt jedes Jahr in etwa so schnell wie die Restschuld eines Immobilienkredites.

    Zusatzleistungen bei einer Risikolebensversicherung

    Nachversicherungsgarantie

    Viele Risikolebensversicherungen bieten zusätzliche Leistungen. So beinhalten die meisten Verträge eine Nachversicherungs­garantie. Damit können Sie Ihre Versicherungssumme bei bestimmten Ereig­nissen nachträglich erhöhen – etwa bei der Geburt eines Kindes, beim Kauf einer Immobilie oder nach Abschluss einer Ausbild­ung. Mit einer Nachversicherungsgaran­tie können Sie die Versicherungssumme allerdings nur begrenzt erhöhen – je nach Tarif zum Beispiel um 30.000 Euro.

    Verlängerungsoption

    Bietet die Versicherung eine Verlängerungsoption, können Sie die Versicherungsdauer zudem in den ersten Jahren erhöhen. Bei Tarifen mit einer vorgezogenen Todesfallleistung leistet der Versicherer die Auszahlung nach einer schwe­ren Krankheit auch schon vor dem Tod. Hierzu muss ein Arzt meist eine verbleiben­de Lebenserwartung von weniger als zwölf Monaten diagnostizieren.

    Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit

    Sie haben oft auch die Möglichkeit, bei der Risikolebensversicherung eine Beitrags­befreiung für den Fall einer Berufsunfähigkeit zu vereinbaren. Sollten Sie nach einem Unfall oder einer Krankheit berufsunfähig werden und Ihren Beruf nicht mehr ausüben können, müssen Sie die Versicherungsbeiträge nicht mehr zahlen. Trotzdem genießen Ihre Angehörigen dann weiterhin den vollen Versicherungsschutz und würden im Todesfall die vereinbarte Summe erhalten.

    Persönliche Beratung durch unsere Spezialisten

    Wir beraten Sie auf Wunsch von Anfang an persönlich: Unsere ausgebildeten Spezialisten für den Bereich Risikolebensversicherung ermitteln zusammen mit Ihnen, welchen Umfang Ihr Versicherungsschutz haben sollte. Haben Sie gefährliche Hobbys – wie etwa Tauchen oder Fallschirmspringen – oder arbeiten Sie in einem riskanten Beruf? Wir finden für Sie heraus, welche Gesellschaft Ihren gewünschten Versicherungsschutz möglichst günstig anbietet – für Sie ganz bequem und ohne zusätzlichen Aufwand.

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    Источники: http://www.test.de/thema/risikolebensversicherung/, http://www.testsieger-berichte.de/risikolebensversicherung-test/, http://www.check24.de/risikolebensversicherung/

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