Rentenversicherung beitragsrechner

0
4

Selbständig und pflichtversichert

Von Gesetzes wegen gegen Risiken geschützt

Sind Sie schon Teil der Solidargemeinschaft?

Achten Sie darauf, dass bestimmte Gruppen Selbständiger in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind.

  • Handwerker und Hausgewerbetreibende. Bitte beachten Sie die hierfür eigens zusammengestellten Informationen.
  • Lehrkräfte, wenn sie damit regelmäßig mehr als 450,00 Euro monatlich verdienen (auch nebenberuflich). Der Lehrbegriff wird hier weit ausgelegt: So gehört Nachhilfe ebenso dazu wie Golf- oder Aerobicunterricht. Auch selbständige Coaches, Trainer, Moderatoren, Supervisoren oder Feldenkraispädagogen können als Lehrer gelten.
  • Erzieher, wenn Ihre Tätigkeit auf die Charakterschulung und Persönlichkeitsbildung von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet ist. Neben Erziehern in Kindergärten oder Horten sind auch Tagesmütter versicherungspflichtig.
  • Beschäftigte in der Pflege, wenn Sie überwiegend auf ärztliche Anordnung handeln.
  • (Beleg-)Hebammen und Entbindungspfleger, auch wenn Sie versicherungspflichtige Arbeitnehmer beschäftigen.
  • Seelotsen außer Binnenlotsen, die Travelotsen und die Lotsen der Flensburger Förde
  • Küstenschiffer und –fischer, die zur Besatzung eines Schiffes gehören, oder Küstenfischer, die ohne Fahrzeug fischen. Voraussetzung: Sie beschäftigen regelmäßig nicht mehr als 4 versicherungspflichtige Arbeitnehmer.
  • Künstler – dazu zählen alle Personen, die Musik, darstellende oder bildende Kunst schaffen, ausüben oder lehren.
  • Publizisten, wie Schriftsteller, Autoren und Journalisten und auch, wenn Sie Publizistik lehren.
  • Personen, die überwiegend für einen Auftraggeber arbeiten. Umgangssprachlich wird hier von Scheinselbständigkeit gesprochen. Sind Sie unsicher, ob das auf Sie zutrifft? Dann informieren Sie sich bitte im entsprechenden Kapitel.

Es gibt auch Ausnahmen

Wenn Sie als Lehrer, Erzieher oder Pflegeperson selbständig sind und versicherungspflichtige Arbeitnehmer (auch Auszubildende) beschäftigen, sind Sie nicht rentenversicherungspflichtig.

Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass die Tätigkeit der bei Ihnen beschäftigten Person mit Ihrer eigenen Arbeit in Verbindung stehen muss, damit wir dies auf Ihre Versicherungspflicht anrechnen können. Eine Reinigungskraft in Ihrem Privathaushalt können wir demnach nicht werten.

Beschäftigen Sie eine Hilfskraft im Rahmen der Geringfügigkeitsgrenze (bis 450,00 Euro/Monat) bleiben Sie ebenfalls versicherungspflichtig. Anders ist es, wenn Sie mehrere geringfügig Beschäftigte haben, die einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer ersetzen.

Erhalten Sie als Selbständiger einen Gründungszuschuss von der Arbeitsagentur, sind Sie eventuell versicherungspflichtig. Bitte lassen Sie sich von uns beraten, so können Unklarheiten von Anfang an vermieden werden.

Auch tritt die Versicherungspflicht kraft Gesetzes nur dann ein, wenn Sie Ihre Tätigkeit in mehr als geringfügigem Umfang ausüben, das heißt, wenn Ihr Arbeitseinkommen die Geringfügigkeitsgrenze von aktuell regelmäßig 450 Euro im Monat übersteigt. Eine geringfügige selbständige Tätigkeit ist versicherungsfrei.

Sie sind pflichtversichert?

Sie haben gerade festgestellt, dass Sie auch als Selbständiger pflichtversichert sind? Bevor Sie sich nun vielleicht über die Pflichtversicherung ärgern: Bedenken Sie, dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht nur zuverlässig eine Rente gewährleistet, sondern Ihnen darüber hinaus auch vorgezogene Rentenzahlungen wegen Erwerbsminderung bietet, Ihre Familienmitglieder einen Anspruch auf Hinterbliebenen- bzw. Waisenrente haben können, Ihnen umfangreiche Rehabilitationsmaßnahmen nach Krankheit oder bei Behinderungen gezahlt sowie Übergangsgelder oder Weiterbildungen für Sie übernommen werden, sollten diese gesundheitlich notwendig werden. Hier geht es also nicht nur um die Rente.

Üben Sie mehrere selbständige Tätigkeiten aus, kann eine Mehrfachversicherungspflicht entstehen. Ein gewerbetreibender Handwerker, der nebenher noch selbständig als Tennislehrer arbeitet, wird in beiden Tätigkeiten versicherungspflichtig. Auch die Kombination Beschäftigungsverhältnis plus Selbständigkeit kann zu einer Mehrfachversicherung führen. Ihre Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung müssen Sie dann grundsätzlich aus jeder einzelnen entstandenen Versicherungspflicht zahlen, insgesamt jedoch höchstens bis zur Beitragsbemessungsgrenze.

Nicht pflichtversichert? Eine freiwillige Versicherung kann für Sie durchaus sinnvoll sein, um eventuelle Ansprüche auf eine Berufsunfähigkeitsrente oder Hinterbliebenenversorgung weiterhin zu sichern.

Die nächsten Schritte als pflichtversicherter Selbständiger

Als Pflichtversicherter müssen Sie sich binnen drei Monate nach Aufnahme Ihrer Tätigkeit bei der Deutschen Rentenversicherung melden. Seelotsen von den Seelotsenbrüderschaften, Küstenschiffer von den Fischereiämtern, Handwerker von den Handwerkskammern sowie Hausgewerbetreibende werden automatisch gemeldet.Versäumen Sie diese Frist bitte nicht, sonst können Beiträge nachgefordert werden!

Ihre Beitragshöhe

Ihr Beitragssatz basiert auf dem aktuellen Beitragssatz (derzeit 18,6% )und der Bezugsgröße, die jährlich für West und Ost neu festgelegt wird. Sind Sie Künstler oder Publizist zahlt die Künstlersozialkasse jeweils die Hälfte Ihres Beitrags.

1. Halber Regelbeitrag für Einsteiger

Innerhalb der ersten drei Kalenderjahre nach dem Jahr der Aufnahme Ihrer selbstständigen Tätigkeit können Sie sich für den so genannten halben Regelbeitrag entscheiden. Er beträgt 2016 in den alten Bundesländern monatlich 271,62 Euro und 235,62 Euro in den neuen Bundesländern.

Sie können ohne Rücksicht auf Ihr Arbeitseinkommen den vollen Regelbeitrag zahlen. Er beträgt im Jahr 2016 monatlich 566,37 Euro in den alten und 501,27 Euro in den neuen Bundesländern.

3. Einkommensgerechter Beitrag

Sie können auch niedrigere oder höhere Beiträge als den Regelbeitrag zahlen, wenn Sie ein abweichendes Arbeitseinkommen anhand des letzten Einkommensteuerbescheides nachweisen.

Für einige Berufsgruppen gibt es Ausnahmeregelungen. So haben Sie zum Beispiel als Künstler und Publizist, Seelotse, Hausgewerbetreibender, Küstenschiffer und -fischer die Möglichkeit, nur einkommensgerechte Beiträge zu zahlen.

Weitere Informationen

Welche Vorteile die gesetzliche Rente Ihnen und Ihrer Familie bietet:

Wann eine freiwillige Versicherung für Sie sinnvoll ist

Ein wertvoller Tipp: In den ersten fünf Jahren Ihrer selbständigen Tätigkeit ist eine „Pflichtversicherung auf Antrag“ möglich, die in einigen Punkten günstigere Bedingungen als die freiwillige Versicherung bietet. Infos finden Sie hier:

zusätzliche Informationen

Ihr kurzer Draht zu uns

Meinen Rentenversicherer finden:

Ihre Sammelmappe

Hier gelangen Sie zur Sammelmappe, in der sich alle Publikationen befinden, die Sie bisher zur Bestellung / zum Download vorgemerkt haben.

Passende Broschüren

Zur Sammelmappe hinzufügen

Zur Sammelmappe hinzufügen

als PDF herunterladen

Zur Sammelmappe hinzufügen

Beiträge berechnen und abführen

Als Arbeitgeber führen Sie nicht nur die Beiträge für Ihre Arbeitnehmer ab, sondern müssen auch einen Anteil an den Versicherungskosten übernehmen.

Generell gilt: In der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen Sie jeweils die Hälfte des aktuellen Beitragssatzes. Ausnahmen hiervon bilden der Zusatzbeitrag in der Krankenversicherung sowie der Beitragszuschlag für kinderlose Mitglieder in der Pflegeversicherung. Hier ist eine andere Aufteilung gesetzlich festgelegt.

Beiträge 2017

In der folgenden Übersicht finden Sie die Beitragssätze der Sozialversicherungen für das Jahr 2017. Für die meisten Beschäftigten können Sie diese Werte nutzen. Es gibt aber auch Ausnahmen. Die Ausnahmen stellen wir weiter unten dar. Sie betreffen die Pflegeversicherung in Sachsen und einige Personengruppen, zum Beispiel Auszubildende und geringfügig Beschäftigte.

Berechnungsformeln

Den Beitrag berechnen Sie anhand des beitragspflichtigen Arbeitsentgelts jeweils für einen bestimmten Abrechnungszeitraum, zum Beispiel für einen Monat.

Arbeitsentgelt müssen Sie nur bis zu einer bestimmten Grenze ansetzen, der Beitragsbemessungsgrenze – kurz BBG. Für Entgelt, das darüber liegt, brauchen Sie und Ihr Arbeitnehmer also keine Beiträge zu zahlen. Diese Grenze gibt es sowohl für die Kranken- und Pflegeversicherung als auch für die Renten- und Arbeitslosenversicherung. Für Einmalzahlungen gelten Sonderregelungen.

So berechnen Sie die Beiträge

Bei der Berechnung der Beitragssätze gibt es eine ganze Reihe von Ausnahmen.

Krankenversicherung

Außer dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent gibt es einen ermäßigten Beitragssatz. Dieser beträgt 14,0 Prozent und gilt für Versicherte, die keinen Anspruch auf Krankengeld haben. Das trifft zum Beispiel auf Mitarbeiter zu, die Vorruhestandsgeld erhalten, und bei Rentnern, die die Altersvollrente oder eine Rente wegen voller Erwerbsminderung beziehen. Mehr zur Beschäftigung von Rentnern finden Sie in unserem Beratungsblatt „Beschäftigung von Rentnern“.

Außerdem müssen die Arbeitnehmer einen kassenindividuellen Zusatzbeitragssatz zahlen. Ab Januar 2017 sind dies bei der TK 1,0 Prozent. Arbeitgeber sind zur Zahlung eines durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes von 1,1 Prozent verpflichtet, wenn sie die gesamten Sozialversicherungsbeiträge alleine tragen – siehe Punkt „Auszubildende“.

Pflegeversicherung

Ist Ihr Mitarbeiter 23 Jahre alt oder älter und hat keine Kinder, muss er für die Pflegeversicherung einen Beitragszuschlag von 0,25 Prozentpunkten zahlen. Diesen Zuschlag muss er allein aufbringen, also ohne Ihre Beteiligung.

In Sachsen ist der Arbeitgeberanteil für die Pflegeversicherung geringer: Er beträgt dort nur 0,775 Prozent statt 1,275 Prozent. Dafür haben die Arbeitnehmer in Sachsen einen zusätzlichen freien Arbeitstag, den Reformationstag.

Auszubildende

Für Azubis mit einem Entgelt bis 325 Euro zahlen Sie die Sozialversicherungsbeiträge allein.

Arbeitnehmer im Niedriglohnbereich zwischen 450,01 und 850 Euro

Die Beiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden unterschiedlich berechnet. Mehr dazu lesen Sie im Beratungsblatt “ Beitragsberechnung im Niedriglohnbereich (PDF, 511 KB) „.

Geringfügig Beschäftigte

Für geringfügig Beschäftigte bezahlen Sie pauschalierte Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung in Höhe von 13 Prozent beziehungsweise 15 Prozent des Entgelts. Beiträge zur Arbeitslosen- und zur Pflegeversicherung fallen nicht an. Einzelheiten können Sie unserem Beratungsblatt “ Geringfügige Beschäftigungen (PDF, 153 KB) “ entnehmen.

Altersrentner

Altersrentner selbst müssen keine Beiträge mehr zur Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen. Der Arbeitgeberanteil fällt allerdings weiter an. Lesen Sie dazu mehr in unserem Beratungsblatt “ Beschäftigung von Rentnern (PDF, 472 KB) „.

Beitragspflichtige und beitragsfreie Zeiten

In der Regel müssen Sie und Ihre Arbeitnehmer die Beiträge zur Sozialversicherung für die gesamte Dauer der versicherungspflichtigen Beschäftigung zahlen. Es gibt aber auch beitragsfreie Zeiten.

Beitragsfreie Zeiten sind zum einen die Elternzeit sowie Zeiten, in denen Ihr Arbeitnehmer Entgeltersatzleistungen erhält. Dies können sein:

  • Krankengeld
  • Verletztengeld oder Übergangsgeld während medizinischer Rehabilitationsmaßnahmen
  • Mutterschaftsgeld
  • Elterngeld

Zahlen Sie jedoch während oben genannter Zeiten das Arbeitsentgelt weiter, so fallen dafür auch die Beiträge für die Sozialversicherung an.

Abrechnungszeiten

Wenn Sie die Beiträge berechnen, legen Sie jeweils das beitragspflichtige Arbeitsentgelt für einen bestimmten Zeitraum zugrunde, zum Beispiel für einen Monat. Bei Einmalzahlungen oder Nachzahlungen gibt es manchmal Besonderheiten.

Einmalzahlungen

Einmalzahlungen rechnen Sie in der Regel zu dem Entgelt des Abrechnungsmonats hinzu, in dem Sie die Einmalzahlung auszahlen. Auf die Fälligkeit der Zuwendung kommt es dabei nicht an.

Wenn Sie dem Arbeitnehmer die Einmalzahlung in einem Monat ohne laufendes Arbeitsentgelt auszahlen, rechnen Sie sie dem letzten Monat mit Entgelt zu. Dies kann etwa der Fall sein, wenn ein Mitarbeiter seinen Wehr- oder Zivildienst ableistet und noch ein Weihnachtsgeld erhält. Ähnlich ist es, wenn Sie eine Einmalzahlung nach dem Ende einer Beschäftigung auszahlen.

Werden durch Einmalzahlungen die Beitragsbemessungsgrenzen überschritten, gelten besondere Regelungen. Mehr zum Thema Einmalzahlungen finden Sie im ausführlichen TK-Beratungsblatt “ Beiträge aus Einmalzahlungen (PDF, 500 KB) „.

Nachzahlungen

Manchmal kommt es zu Nachzahlungen, zum Beispiel, wenn die Tarifparteien eine rückwirkende Erhöhung des Arbeitsentgelts vereinbaren. Nachzahlungen gehören zum laufenden Arbeitsentgelt, auch wenn sie einmalig ausgezahlt werden, denn sie sind für vergangene Zeiträume bestimmt.

Bei der Berechnung der Beiträge haben Sie zwei Möglichkeiten, wenn die Beitragsbemessungsgrenzen durch die Nachzahlungen nicht überschritten werden: Sie können die Beiträge auf die einzelnen Abrechnungszeiträume verteilen, für die sie bestimmt sind. Aus Vereinfachungsgründen können Sie die Nachzahlung aber auch wie einmalig gezahltes Arbeitsentgelt abrechnen.

Beiträge berechnen

Was Sie hierbei beachten sollten

Für die Beiragsberechnung benötigen Sie den Bruttoverdienst, den Abrechnungszeitraum und den Beitragssatz.

In der gesetzlichen Rentenversicherung beträgt der Beitragssatz zurzeit 18,6 Prozent. Für die Hälfte des Beitrages muss der Arbeitnehmer, für die andere Hälfte müssen Sie als Arbeitgeber aufkommen.

Die Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung werden zunächst getrennt voneinander berechnet. Bei der Beitragsberechnung wird zwischen laufenden Einnahmen und einmaligen Zuwendungen unterschieden. In der Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung wird der Beitragssatz jährlich vom Gesetzgeber neu festgelegt.

Für die gesetzliche Krankenversicherung gilt aktuell ein Beitrag von 14,6 Prozent. Für Versicherte entstehen nur dann höhere Kosten, wenn die jeweilige Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt.

Zur Pflegeversicherung zahlen kinderlose Arbeitnehmer (ab 23 Jahren) einen Zuschlag in Höhe von 0,25 Prozent.

Weitere Informationen zum Thema:

zusätzliche Informationen

Ihr kurzer Draht zu uns

Meinen Rentenversicherer finden:

Ihre Sammelmappe

Hier gelangen Sie zur Sammelmappe, in der sich alle Publikationen befinden, die Sie bisher zur Bestellung / zum Download vorgemerkt haben.

Interessante Publikationen

Hier stellen wir Ihnen unsere Publikationen rund um das Thema „Arbeitgeber & Steuerberater“ zur Verfügung:

Interessante Links

Noch Fragen?

Betriebsprüfungsrelevanten Fragen beantwortet Ihnen der Betriebsprüfdienst der Deutschen Rentenversicherung.

Источники: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/02_Start_ins_Berufsleben/03_Existenzgruender/01_Selbststaendig_und_pflichtversichert/selbststaendig_und_pflichtversichert_node.html, http://www.tk.de/tk/mobil/versicherung-beitraege-meldungen/basiswissen-fuer-arbeitgeber/beitraege-berechnen-abfuehren/235762, http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_Experten/02_ArbeitgeberUndSteuerberater/01b_arbeitnehmer_richtig_versichern/03_beitraege_berechnen/03_beitraege_berechnen_node.html

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here