Rentenabschlag pro monat

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Rentenabschlag pro monat

6 Monate Garantie

Wer mit 63 in Rente gehen will, muss in der Regel AbschlГ¤ge hinnehmen. Sehen Sie hier wie die RentenabschlГ¤ge sich verГ¤ndern, weil durch die „Rente mit 67“ die Regelaltersgrenze fГјr den Rentenbezug seit 2012 Jahr fГјr Jahr angehoben wird.

Lesebeispiel: Wer im Februar 1956 geboren wurde, erreicht mit 65 Jahren und zehn Monaten die Regelaltersgrenze für den Rentenbezug. Das ist im Dezember 2021. Die Rentenzahlung – ohne Abzüge – beginnt dann ab Januar 2022. Im Februar 1956 Geborene können aber auch schon zwei Jahre früher in Rente gehen, sofern sie auf 35 Beitragsjahre kommen. Ab März 2019 erhalten sie dann eine um 10,2 Prozent gekürzte Rente. Quelle: DIA

Hildegard 11. Dezember 2017 um 12:55

kann man gezwungen! werden vom JC, mit 63 Jahren in Rente mit Abschlägen zu gehen, obwohl die Rente ohne Abschläge im August 2020 beginnt und man das gar nicht will?

Detlef Reuter 7. September 2017 um 10:01

hallo bin jahrgang 59 habe mit14 angefangen zu Arbeiten.warr allerdings 2 jahre arbeitslos,

waere also ende Januar 2021 rentner, nach 45 Arbeitzjahre(einzahlung)

Klaus MГјller 28. Juni 2017 um 19:46

Bin 60Jahre, habe 45 Pflichtjahre voll und bin eigentlich voll Erwerbsunfähig ! (habe 70% GDB)

Werde auch nie mehr einen anderen Job bekommen, es kann jeder Zeit Schluss sein.

Christian Drapalla 18. März 2017 um 13:44

habe 33 Pflichtjahre, bin im April 58, Lanzeitarbeitslos. Wie sieht das aus Rente mit 63, wenn doch mindestens 35 Pflichtjahre verlangt werden und gesetzt den Fall ich komme nicht mehr auf 35 Jahre?

Ernst 8. Februar 2017 um 17:47

Hallo, die Tabelle stimmt nicht ganz. Bin 1955 geb. Habe 45 Pflichtjahre gezahlt. Kann also mit 63 Jahren + 9 Monate in Rente gehen. Ohne Abschläge.

Anonymous 15. August 2017 um 13:32

Ja Ernst , da hast du Recht , wie kann man nur so eine falsche Tabelle veröffentlichen.

Rentenabschlag

Kürzung der Rente bei vorzeitigem Rentenbeginn

Wer vorzeitig in Ruhestand geht, muss einen Rentenabschlag in Kauf nehmen. Der Gesetzgeber will verhindern, dass das Rentensystem durch Frührente zu stark beansprucht wird. Der Abschlag gilt für die gesamte Rentenbezugszeit.

Die gesetzliche Rente wird je nach Rentenart erst ab einem bestimmten Alter ohne Rentenabschlag ausgezahlt. Dadurch wird derjenige belohnt, der länger in das Rentensystem eingezahlt hat. Der Abschlag gilt Erwerbsminderungsrenten, bei Renten wegen Todes, bei Versorgungsausgleich und bei der vorzeitigen Altersrente.

Wie hoch ist der Rentenabschlag?

Viele Arbeitnehmer wünschen sich einen vorzeitgen Renteneintritt (Frührente), um den Lebensabend zu genießen. Dadurch, dass die Rente früher bezogen wird und weniger Beiträge in das System eingezahlt wurden, verlangt der Gesetzgeber einen Rentenabschlag.

Für jeden Monat des vorzeitigen Rentenbeginns wird ein Abschlag von 0,3 Prozent veranschlagt. Für jedes Jahre des früheren Renteneintritts erhalten Versicherte also eine Reduzierung der Rente um 3,6 Prozent. Der maximale Abschlag bei der Altersrente beläuft sich auf 18 Prozent. Die Kürzung der Rente für die gesamte Laufzeit, also auch über die Regelaltersgrenze hinaus.

Gibt es die Rentenabschläge auch bei anderen Rentenarten?

Ein Rentenabschlag wird ebenfalls bei der Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit vor dem 63. Lebensjahr verlangt. Für jeden Kalendermonat, für den die Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit vor Vollendung des 63. Lebensjahres beansprucht wird, beträgt der Rentenabschlag 0,3 Prozent, höchstens jedoch 10,8 Prozent. Dieser maximale Abschlag gilt ebenso für die Altersrente für schwerbehinderte Menschen.

Bei der Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder Altersteilzeit sowie bei der Altersrente für Frauen liegt der maximale Abschlag bei 18 Prozent. Bei Erziehungsrenten, Witwen- und Waisenrenten muss für jeden Monat des Bezugs vor dem 63. Lebensjahr auch ein Abschlag berücksichtigt werden. Hier beläuft sich die maximale Reduktion auf 10,8 Prozent.

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Welche Besonderheiten gibt es?

Der Rentenabschlag kann durch eine freiwillige Zahlung von Beiträgen an die gesetzliche Rentenversicherung zum Teil oder vollständig ausgeglichen Werden. Der Versicherte muss dazu mindestens 54 Jahre alt sein und die Frührente beantragen.

Mit der Rentenreform im Jahr 2007 wurde die Rente mit 67 eingeführt. Danach können die Jahrgänge ab 1964 erst im 67 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Ausnahmen gelten für Versicherte, die 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben.

Angesichts der demographischen Entwicklung fordern Experten bei vorzeitiger Inanspruchnahme einen Rentenabschlag von bis zu 30 Prozent – oder eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit.

Abschlag

Wer seine Rente vor der für ihn maßgeblichen angehobenen Altersgrenze in Anspruch nimmt, muss mit einem Abschlag rechnen. Der Abschlag beträgt pro Monat vorzeitiger Inanspruchnahme 0,3 Prozent, pro Jahr 3,6 Prozent. Dies gilt nicht nur für vorzeitig in Anspruch genommene Altersrenten, sondern auch für Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und Renten wegen Todes. Seit 2012 wird die Altersgrenze von 63 Jahren für diese Renten schrittweise auf das 65. Lebensjahr angehoben. Der maximale Abschlag beträgt hierbei 10,8 Prozent.

Bezieht ein Versicherter eine solche um einen Abschlag geminderte Rente, so gilt dieser Abschlag auch nach Erreichen der Regelaltersgrenze, gegebenenfalls auch bei einer späteren Hinterbliebenenrente.

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Источники: http://www.finblog.de/regelaltersgrenzen-rentenabschlaege-tabelle/, http://www.cecu.de/rentenabschlag.html, http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/07_lexikon/A/abschlag.html

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