Rente rürup

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30.07.2008 Altersvorsorge

Rürup-Rente lohnt nur im Ausnahmefall

Von Lutz Reiche

„Öko-Test“ hat zahlreiche Angebote zur Rürup-Rente auf Herz und Nieren geprüft. Das Urteil ist vernichtend. Die Versicherten machten nie ein gutes, meist ein schlechtes und oft sogar ein Minusgeschäft mit der Basisrente.

Hamburg – Ähnlich wie bei der Riester-Rente hat der Staat auch bei der deutlich jüngeren Rürup-Rente nachbessern müssen, damit die Policen ihre Abnehmer finden. An dem restriktiven Charakter dieser Basisrente hat sich nicht viel geändert. Die im Jahr 2006 eingeführte Neuerung aber, dass der Versicherte seine Aufwendungen bereits ab dem ersten Euro als Sonderausgaben von der Steuer absetzen kann, macht die Rürup-Rente vor allem für Besserverdiener mit einer hohen Steuerlast attraktiv. So gewährt der Staat zwar keine Zuschüsse wie bei der Riester-Rente, der Versicherte kann aber in diesem Jahr bis zu 13.200 Euro seiner Beiträge von der Steuer absetzen.

Die Masche mit dem Steuerkick zeigt Wirkung. 670.000 Rürup-Verträge hat die Versicherungswirtschaft mittlerweile abgesetzt, 68.000 davon allein im ersten Quartal dieses Jahres. Selbstständige und Freiberufler, denen der Förderweg der Riester-Rente versperrt bleibt, greifen vermehrt zu. Auch für ältere Arbeitnehmer mit einem hohen Verdienst, die die Riester-Förderung bereits ausgeschöpft haben, sowie für Beamte gelten Rürup-Verträge als steuergünstige Vorsorge.

Zwar kann der Versicherte seine Rürup-Rente nicht beleihen, verkaufen, verschenken oder vererben – um nur einige Nachteile zu nennen. Solchen Einwänden tritt die Versicherungslobby aber unter anderem mit dem Argument entgegen, dass die Leistungen dieser Basisrente in der Regel höher seien als bei anderen Vorsorgeprodukten.

Anständige Rendite im Alter von 109 Jahren

Doch was leisten diese verkappten Steuersparmodelle wirklich? Die Zeitschrift „Öko-Test“, die seit neun Jahren auch Finanzprodukte unter die Lupe nimmt, hat in ihrer jüngsten Ausgabe ein extrem scharfes Urteil gefällt: „Die Rürup-Rente ist ein gutes Geschäft – für die Versicherer.“ Für den Kunden dagegen lohne sich die Basisrente nur im Ausnahmefall.

Selbst wer unterstellt, dass die untersuchten Anbieter die versprochenen Überschüsse über die garantierte Rente hinaus auch tatsächlich erwirtschaften, reibt sich verwundert die Augen. Der Kunde, der von seiner prognostizierten Überschussrente eine Verzinsung von 4,45 Prozent erwartet, wie sie langjährige Zinsanlagen in der Regel abwerfen, muss im günstigsten Fall der untersuchten Policen ohne Todesfallleistung 84,4 Jahre alt werden, im schlechtesten Fall sind es laut „Öko-Test“ sage und schreibe 109 Jahre. Bei den untersuchten Rürup-Policen mit kalkulierter Todesfallleistung liegen die Werte bei knapp 83 und 110 Jahre.

Rürup-Rente (Basisrente)

Mit Steuervorteilen fürs Alter vorsorgen

  • Zuletzt aktualisiert: 4. Oktober 2017
  • Von: Sara Zinnecker

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Rürup- oder Basisrente zählt zur privaten Altersvorsorge. Sie soll Vergleichbares leisten wie die gesetzliche Rentenversicherung und berufsständische Versorgungswerke (Basisvorsorge).
  • Beiträge bis zu einer Höhe von gut 23.300 Euro lassen sich als Vorsorgeaufwendungen zu 84 Prozent von der Steuer absetzen (Stand 2017).
  • Die Rürup-Rente eignet sich für Selbstständige, die gut verdienen und eine private, aber staatlich geförderte Vorsorge wünschen statt einer freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung.
  • Wer bereits anders vorsorgt und Geld übrighat, kann die Altersrente mit einem Rürup-Vertrag aufstocken und Steuervorteile nutzen.
  • Ein guter Vertrag sollte günstige Rentenkonditionen bieten und wenig kosten. Sie sollten mit einem solchen Vertrag Beiträge recht flexibel zahlen und den Anbieter wechseln können. Der Anbieter sollte finanziell gut dastehen.
  • Ob sich der Vertrag insgesamt lohnt, hängt davon ab, wie alt Sie werden. Wichtig ist auch der Steuersatz im Alter, denn Rürup-Renten sind ab dem Jahr 2040 voll zu versteuern.

So gehen Sie vor

  • Sie sind selbstständig und ziehen Rürup der gesetzlichen Rentenversicherung vor? Dann eignet sich ein klassischer Vertrag mit eingeschränkten Renditechancen und mit garantierter Mindestrente.
  • Wir empfehlen die guten Tarife von Europa (E-BR) und Huk24 (BRA24). Die Verträge können Sie online abschließen.
  • Sie möchten Ihre spätere Rente durch Rürup aufstocken, Steuervorteile ausschöpfen und können noch 15 Jahre und mehr einzahlen? Dann kommt ein Rürup-Vertrag infrage, der mit Aktienfonds anspart. Eine Mindestrente ist nicht garantiert, die Chance auf Rendite dafür höher.
  • Die aus unserer Sicht besten fondsgestützten Verträge gibt es bei der Europa (fondsgebundene Rentenversicherung, Tarif E-FBR) und bei Fairr (Fondssparplan Fairrürup). Diese Verträge können Sie ebenfalls online abschließen.

Sind Sie weder in der gesetzlichen Rentenversicherung noch in einem berufsständischen Versorgungswerk pflichtversichert? Dann können Sie seit 2005 eine alternative Vorsorgeform mit vergleichbaren Leistungen wählen: sogenannte Rürup-Verträge, auch Basisrente genannt. Die gezahlten Beiträge lassen sich als Vorsorgeaufwendungen von der Steuer absetzen – wie auch bei den anderen zwei Vorsorge-Arten.

Rürup-Verträge kommen meist in Form einer klassischen oder fondsgebundenen Rentenversicherung daher. Wenige Anbieter haben auch Fondssparpläne im Programm. Ende 2016 gab es in Deutschland rund 1,9 Millionen Rürup-Verträge.

Doch wie funktionieren Rürup-Verträge genau? Wer kann einen Rürup-Vertrag abschließen – und wer sollte darüber nachdenken?

Rürup-Rente als Basisvorsorge

Unter die sogenannte Renten-Basisvorsorge fallen die gesetzliche Rentenversicherung, die berufsständischen Versorgungswerke, die landwirtschaftlichen Alterskassen und seit 2005 auch Rürup-Verträge. Sie zählen steuerlich alle zur ersten Säule der Altersvorsorge und folgen alle derselben Systematik.

Die Säulen der Altersvorsorge

Quelle: Finanztip (Stand: 29. März 2017)

Beiträge der Basisvorsorge lassen sich bis zu einem bestimmten Höchstbetrag (2017: gut 23.300 Euro) anteilig (2017: zu 84 Prozent) als Vorsorgeaufwendungen von der Steuer absetzen. Steuer fällt dann erst auf die späteren Renten an – bis 2039 noch anteilig, ab 2040 zu 100 Prozent. Da der Steuersatz im Alter häufig niedriger ausfällt als im Erwerbsleben, dürften die meisten Sparer Vorteile aus der nachgelagerten Besteuerung ziehen. Details zur Besteuerung lesen Sie weiter unten.

Wer eine Rürup-Rente abschließen kann

Rürup-Verträge als Basisvorsorge nutzen können Selbstständige, die keiner Pflichtversicherung angehören, also weder der gesetzlichen Rentenversicherung noch einem berufsständischen Versorgungswerk. Für sie war die Rürup-Rente ursprünglich gedacht. Zu dieser Gruppe zählt, wer seine eigene Firma oder einen Laden betreibt oder selbstständig berät. Darüber hinaus kann jeder seine bestehende Basisversorgung mit einem Rürup-Vertrag aufstocken.

Insgesamt sollten die Beiträge für die Rürup- oder Basisrente und die gesetzliche Rentenversicherung oder das Versorgungswerk den Höchstbetrag der Basisvorsorge (gut 23.300 Euro im Jahr 2017) nicht übersteigen. Nur bis zu der Grenze profitieren Sparer vom Steuervorteil. Ein Rechenbeispiel finden Sie im Abschnitt zur Besteuerung weiter unten.

Für wen sich ein Rürup-Vertrag eignet

Ob ein Rürup-Vertrag für Sie infrage kommt, hängt von individuellen Kriterien und Ansichten ab. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sie verdienen und je mehr Geld Sie in den Vertrag stecken, umso größer fällt die Steuererstattung in der Ansparphase aus und umso eher lohnt sich der Vertrag. Eine Rolle spielt aber auch, wie viele Jahre bis zur Rente noch bleiben – und wie Sie ansonsten für die Rente vorsorgen. Einige Beispiele vermitteln die Idee:

Beispiel „Skeptiker“ – Rürup eignet sich für Selbstständige, die der gesetzlichen Rentenversicherung skeptisch gegenüberstehen und sich dort nicht freiwillig versichern wollen. Die gesetzliche Rente speist sich aus dem, was Beitragszahler gerade einbezahlen (Umlageverfahren). Das Rentenniveau kann schwanken, die Gesetzgebung kann sich ändern. Eine Rürup-Rente nährt sich dagegen aus eigenen Beiträgen, ist kapitalgedeckt.

Beispiel „Gutverdiener“ – Rürup eignet sich für Selbstständige, die viel verdienen und den steuerlichen Förderrahmen der Basisvorsorge voll ausschöpfen können. Einzahlungen bis zu gut 23.000 Euro im Jahr sind möglich (2017). Wer freiwillig gesetzlich versichert ist, kann im Jahr maximal etwa 14.200 Euro einbezahlen. Was die Rendite angeht, kann eine Rürup-Rentenversicherung mit garantierter Mindestrente mit der gesetzlichen Rente mithalten.

Beispiel „Aufstocker“ – Rürup eignet sich für Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung, die viel verdienen und ihre Basisvorsorge aufstocken wollen. Sie können ebenfalls den steuerlichen Förderrahmen bis zur Obergrenze ausschöpfen und Steuervorteile mitnehmen. Wer noch 15 Jahre oder mehr bis zur Rente hat, kann einen Rürup-Vertrag wählen, der mit Aktienfonds anspart. Hier besteht die Chance auf eine höhere Rendite.

Beispiel Jungunternehmer – Rürup eignet sich eher nicht für Selbstständige, die gerade erst durchstarten. Oft ist die Ertragslage in den ersten Jahren ungewiss und das zu versteuernde Einkommen gering. Es kann sein, dass der Jungunternehmer durch Rürup gar keinen Steuervorteil hätte und der Vertrag nur Geld bindet, das er besser ins Wachstum seiner Firma investieren könnte.

Diese Merkmale haben Rürup-Verträge

Ein Rürup-Vertrag ist ein privater Vorsorgevertrag, meist eine Rentenversicherung. Er hat allerdings bestimmte Merkmale, ist entsprechend zertifiziert und daher der ersten Säule der Altersvorsorge (Basisvorsorge) zugeordnet.

Der wichtigste Unterschied zu einer nicht geförderten privaten Rentenversicherung: Das angesparte Kapital lässt sich bei einer Rürup- oder Basisrente nicht auszahlen. Es soll ausdrücklich der Altersvorsorge dienen; deshalb zahlt es der Versicherer immer als lebenslange Rente aus. An dieser Stelle funktioniert der Rürup-Vertrag also ähnlich wie die gesetzliche Rente.

Dafür werden die Beiträge für Rürup-Verträge auch steuerlich so behandelt wie Beiträge zur Rentenversicherung: Rund 23.000 Euro können Sie pro Jahr im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen geltend machen. Diesen Vorteil gibt es nicht bei einer privaten Rentenversicherung, die Sie rein „aus dem Netto“ besparen.

Neben der Auszahlung als Rente und der steuerlichen Förderung in der Sparphase haben Rürup-Verträge noch einige weitere Merkmale:

  • Rürup-Verträge lassen sich nicht kündigen. Allerdings können Sie den Vertrag beitragsfrei stellen, also keine weiteren Beiträge mehr zahlen, falls Sie die Beiträge nicht mehr aufbringen können oder wollen. Auch können Sie Ihre Zahlungen auf einen Mindestbeitrag (oft 25 Euro im Monat) reduzieren.
  • Grundsätzlich kann das Rürup-Sparguthaben nicht auf einen anderen Versicherten übertragen oder vererbt werden. Der Vertrag ist auch nicht beleihbar. Sollte der Sparer während der Ansparphase versterben, profitiert davon der Versicherer oder die Fondsgesellschaft.
  • Sparer können mit dem Versicherer höchstens individuell vereinbaren, dass der angesparte Betrag im Todesfall als Rente an den Ehepartner ausbezahlt wird, an den eingetragenen Lebenspartner oder an kindergeldberechtigte Kinder. Fachleute sprechen von „Beitragsrückgewähr“.
  • Bezieht der Rürup-Sparer bereits Rente und verstirbt dann, kann er eine Auszahlung an die Hinterbliebenen vereinbaren, etwa in Form einer sogenannten Rentengarantiezeit oder Hinterbliebenenrente. Letztere funktioniert ähnlich der Witwen-/Witwerrente in der gesetzlichen Rentenversicherung.
  • Allerdings gehen alle Regelungen zur Hinterbliebenenabsicherung auf Kosten der Rentenhöhe des Versicherten: Je stärker Sie also Ihre Familie berücksichtigen, umso geringer ist später Ihre Rente – und das bei gleichem Beitrag.
  • Für Rürup-Verträge gibt es anders als bei Riester-Verträgen keine gesetzlichen Vorschriften für den Wechsel zu einem anderen Anbieter. Nicht alle Anbieter räumen in den Vertragsbedingungen ihren Kunden daher einen Vertragswechsel ein. Einige Anbieter verlangen darüber hinaus eine Gebühr für das Übertragen des Kapitals.
  • Weigert sich der bisherige Anbieter, den Vertrag zu übertragen, bleibt nur die Beitragsfreistellung und der Abschluss eines neuen Vertrags – mit den entsprechenden Abschlusskosten.

Diese Rürup-Renten empfiehlt Finanztip

Es gibt verschiedene Rürup-Vertragsarten, mit denen Sie ansparen können.

Klassische Rentenversicherung – Sie verspricht eine garantierte Rente. Die Rendite kann mit der gesetzlichen Rente (freiwillige Versicherung) konkurrieren. Sie kommt für Sparer infrage, die ihre Basisvorsorge allein über Rürup stemmen wollen.

Fondsgebundene Rentenversicherung und Fondssparpläne – Sie haben eine eingeschränkte oder gar keine Garantie. Die Renditechancen sind aber durch die Anlage in günstige Aktienfonds (ETFs) entsprechend höher. Diese Vertragsarten kommen infrage, wenn Sparer eine bestehende Basisvorsorge aufstocken und weitere Steuervorteile mitnehmen möchten.

Die besten Rürup-Verträge im Test

Im August 2017 haben wir uns die finanzstärksten Anbieter von klassischen Rentenversicherungen (mit Garantiezins) und fondsgebundenen Rentenversicherungen (ohne Garantie) genauer angesehen. Auch ein Fondssparplan war im Test vertreten.

Dabei haben wir vier Auswahlkriterien angesetzt:

– Garantierte Mindestrente oder garantierte Rente je 10.000 Euro Kapital (Rentenfaktor),

– Flexibilität bei den Beiträgen,

– Möglichkeit des Vertragswechsels.

Am besten abgeschnitten haben bei den klassischen Rentenversicherungen die Tarife der Europa (E-BR) und von Huk24 (BRA24). Für die fondsgebundene Rentenversicherung empfehlen wir ebenfalls den Tarif der Europa (E-FBR) und den Fondssparplan der Sutorbank (Fairrürup). Details zum Vorgehen lesen Sie am Ende des Ratgebers unter "So haben wir getestet" und im ausführlichen Testartikel zu den Rürup-Renten.

klassische Rürup-Rentenversicherung (Tarif E-BR)

  • fünf Sterne bei der Ratingagentur Morgen & Morgen
  • hohe garantierte Rente
  • geringe Kosten
  • flexible Beitragszahlungen möglich
  • Wechsel zu einem anderen Anbieter möglich

klassische Rürup-Rentenversicherung (Tarif BRA24)

  • vier Sterne bei der Ratingagentur Morgen & Morgen
  • hohe garantierte Rente
  • geringe Kosten
  • flexible Beitragszahlungen möglich
  • Wechsel zu einem anderen Anbieter möglich

fondsgebundene Rürup-Rentenversicherung (Tarif E-FBR, mit Pictet-ETFs Aktien Europa WKN: 694230 und USA WKN: 694232)

  • fünf Sterne bei der Ratingagentur Morgen & Morgen
  • hoher garantierter Rentenfaktor
  • geringe Kosten beim Ansparen mit ETFs
  • flexible Beitragszahlungen möglich
  • Wechsel zu einem anderen Anbieter möglich

Fondssparplan der Sutorbank und Fairr, mit ETF Aktien Welt, WKN: A0RPWH

  • geschütztes Fondsguthaben
  • hoher garantierter Rentenfaktor
  • Ansparen mit ETFs auf den MSCI World möglich – dann günstig
  • sehr flexible Beitragszahlungen möglich
  • Wechsel zu einem anderen Anbieter möglich

So entsteht der Steuervorteil bei der Rürup-Rente

Anders als Riester-Verträge, bei denen der Staat die Verträge über Zulagen und Steuervorteile fördert, funktioniert die staatliche Förderung bei privaten Rürup-Vorsorgeverträgen allein über die Steuer. Rürup-Verträge werden der Basisversorgung zugeordnet. Sparer können also im Jahr 2017 Beiträge in Höhe von 23.362 Euro als Altersvorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung geltend machen – 84 Prozent davon erkennt das Finanzamt 2017 an.

Der Höchstbetrag, den Sparer für die Basisversorgung ansetzen können, berechnet sich aus der Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung der Knappschaft, die jährlich fortgeschrieben wird, multipliziert mit dem zugehörigen Beitragssatz. 2017 sind das 94.200 Euro x 24,8 Prozent = 23.362 Euro. Davon erkennt das Finanzamt im selben Jahr 84 Prozent an, also 19.624 Euro. Der absetzbare Anteil steigt jährlich um 2 Prozentpunkte – bis auf 100 Prozent im Jahr 2025.

Absetzbarer Anteil der Vorsorgeaufwendungen bis 2025

Wie viel Steuererstattung ein einzelner Rürup-Sparer erwarten kann, hängt also von der Höhe seines zu versteuernden Einkommens und seinem persönlichen Steuersatz ab. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sie verdienen, umso mehr bekommen Sie vom Finanzamt zurück.

Rürup-Steuererstattung bei unterschiedlichen Einkommen

¹ Wir nehmen an, der Sparer zahlt 18,7 Prozent seines Jahresgehalts in den Rürup-Vertrag ein, maximal den Höchstbeitrag von 14.250 Euro pro Jahr. Das ist der derzeitige Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung.

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 29. März 2017)

Gesetzliche Rente mit Rürup aufstocken

Wer sich entschließt, mit einem Rürup-Vertrag seine Rente von der Deutschen Rentenversicherung oder seinem berufsständischen Versorgungswerk aufzustocken, muss bei den Zahlungen in den Rürup-Vertrag berücksichtigen, dass seine Beiträge zur gesetzlichen Rente oder zum Versorgungswerk auf den steuerlichen Höchstbetrag angerechnet werden. Der Betrag, der steuerbegünstigt in den Rürup-Vertrag fließen kann, ist also begrenzt.

Ein Beispiel: Ein Angestellter mit gutem Gehalt (75.000 Euro im Jahr) sorgt zusätzlich mit einem Rürup-Vertrag vor. Zu seinen Vorsorgeaufwendungen zählen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung (jeweils etwa 7.013 Euro pro Jahr, im Beispiel vereinfachend 7.000 Euro) und die Beiträge zur Rürup-Rente (6.000 Euro pro Jahr). Alle Beiträge zusammen (20.000 Euro) dürfen den Höchstbetrag (23.362 Euro) nicht übersteigen.

Anschließend wird der Betrag ermittelt, den der Sparer tatsächlich von der Steuer absetzen kann. Das sind im Jahr 2017 genau 84 Prozent der Vorsorgeaufwendungen, also 16.800 Euro aus obigem Fall, wovon der Arbeitgeberanteil jedoch wieder abgezogen werden muss. In diesem Beispiel kann der Angestellte noch 9.800 Euro als Sonderausgaben geltend machen.

Beispiel: Diese Altersvorsorgeaufwendungen lassen sich absetzen

Quelle: Finanztip (Stand: 29. März 2017)

Würde der Angestellte den Steuerrahmen ganz ausschöpfen wollen, also die gut 23.000 Euro Höchstbetrag ausschöpfen, könnte er noch mehr in seinen Rürup-Vertrag stecken: rund 9.000 Euro im Jahr, also gut 750 Euro im Monat.

Auf die spätere Rente fällt Steuer an

Ganz ohne Steuer kommt aber niemand davon. Zwar bleibt ein Großteil der Beiträge in der Ansparphase steuerfrei. Rürup-Sparer müssen dafür aber einen Teil der künftigen Rentenzahlungen mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz versteuern.

Wie hoch der Anteil der Rente ist, den Sie besteuern müssen, hängt vom Jahr ab, in dem Sie in Rente gehen: 2017 liegt der zu besteuernde Anteil der Rürup-Renten bei 74 Prozent. Er steigt jedoch jährlich an. Wer ab 2040 in Rente geht, muss die gesamte Rente versteuern.

Besteuerungsanteil der Rente nach Jahr in Prozent

So haben wir getestet

Im August 2017 haben wir uns klassische und fondsgebundene Rürup-Rentenversicherungen und Fondssparpläne genauer angesehen. Mit Hilfe der Zertifizierungsliste beim Bundeszentralamt für Steuern haben wir 277 Rürup-Tarife von 40 Anbietern identifiziert, die derzeit am Markt angeboten werden.

Aus dieser Menge haben wir die Angebote herausgefiltert, die folgende Auswahlkriterien erfüllen:

Rating – Versicherer brauchen mindestens 4 Sterne im Rating von Morgen & Morgen

Garantie – bei klassischen Rürup-Rentenversicherungen sollten wegen der Garantieverzinsung mehr als 100 Prozent der eingezahlten Beiträge zum Rentenbeginn sicher sein

Aktienquote – bei fondsgebundenen Rürup-Rentenversicherungen und Fondssparplänen sollten mehr als 90 Prozent der Beiträge dauerhaft in Aktienfonds investiert werden

Die Tabellen zeigen die verbliebenen Anbieter und wie diese bei unseren Testkriterien abschneiden. Dabei haben wir vier Auswahlkriterien angesetzt:

  • garantierte Mindestrente oder garantierte Rente je 10.000 Euro Kapital (Rentenfaktor),
  • niedrige Kosten,
  • Flexibilität bei den Beiträgen,
  • Möglichkeit des Vertragswechsels.

Am besten abgeschnitten haben bei den klassischen Rentenversicherungen die Tarife der Europa (E-BR) und von Huk24 (BRA24). Für die fondsgebundene Rentenversicherung empfehlen wir ebenfalls den Tarif der Europa (E-FBR) und den Fondssparplan der Sutorbank (Fairrürup).

Diese klassischen Rürup-Rentenversicherungen haben wir getestet

Quelle: Anbieter, Finanztip-Recherche (Stand: 13. September 2017)

Diese fondsgestützen Rürup-Verträge haben wir getestet

¹ Die Effektivkosten mindern direkt die Rendite. Sie gelten für einen Vertrag, der 30 Jahre läuft und dem monatlich 100 Euro zufließen. Die Höhe haben wir bei den Anbietern angefragt. Vorgegeben haben wir, dass mit dem günstigsten weltweit streuenden Aktienfonds oder ETF angespart wird.

² Genannt ist jeweils der günstigste internationale Aktienfonds oder ETF aus der Fondsliste der jeweiligen Anbieter.

³ Die Basis-Rentenversicherung der Mylife ist die günstigste am Markt. Wir haben den Vertrag nicht in den Test aufgenommen, da der Versicherer kein Rating von Morgen & Morgen hat.

Quelle: Anbieter, Finanztip-Recherche (Stand: 13. September 2017)

Weitere Details zum Vergleich finden Sie in unserem Test-Artikel zu den Rürup-Renten.

Weitere Tipps im Ratgeber Altersvorsorge

Sara Zinnecker

Expertin für Geldanlage

So können Sie fürs Alter vorsorgen

  • Zur Basisversorgung zählen die gesetzliche Rentenversicherung und Rürup-Verträge.
  • Gefördert sind Riester-Verträge oder betriebliche Altersvorsorge.
  • Die Lebensversicherung zählt zur ungeförderten Vorsorge.

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Artikel verfasst von

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.

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12. März 2013, 12:10 Uhr

Private Altersvorsorge Was sind die Besonderheiten der Rürup-Rente?

Seit 2005 gibt es die Rürup-Rente für Bürger, die keine Riester-Rente abschließen dürfen. Selbständige und Freiberufler sollen so im Alter zumindest eine Basisversorgung haben. Doch für viele lohnt sich das Rürup-Modell nicht.

Katarina Lukač betreut Das Rezept, die Kochseite des SZ-Magazins und der Süddeutschen Zeitung. Seit 2007 Mitarbeiterin der SZ, zuvor unter anderem für das Panorama-Ressort am Online-Newsdesk verantwortlich. 1980 in München geboren und aufgewachsen, mit Verwilderungsphasen in einer kroatischen Küstenstadt und im australischen Outback. Studium der spanischen und slawischen Literaturen sowie der Politikwissenschaft (M.A.), nebenbei regelmäßige Mitarbeit im Landesbüro der dpa, Praktika u.a. beim Bayerischen Rundfunk und im ZDF-Hauptstadtstudio. Heute München, Madrid oder Mittelmeer – Hauptsache daheim. Mehr unter katarinalukac.com.

Neben der Riester-Rente und der betrieblichen Altersversorgung fördert der Staat eine weitere Form der privaten Altersvorsorge: die so genannte Basis-Rente, besser bekannt als Rürup-Rente. Benannt ist sie nach dem Ökonomen Bert Rürup, der mit einer Kommission ein entsprechendes Modell für die Regierung Schröder erarbeitete. Sie soll inbsesondere jenen Bürgern eine Basisversorgung bieten, die keine Riester-Rente abschließen dürfen, zum Beispiel viele Selbständige und Freiberufler. Im Gegensatz zur gesetzlichen Altersrente wird die Rürup-Rente ausschließlich von privaten Anbietern angeboten. Die Beitragshöhe kann der Sparer selbst bestimmen und in der Regel flexibel senken oder aufstocken.

Der Staat fördert die Rürup-Rente durch eine Vergünstigung bei der Einkommenssteuer in der so genannten Ansparphase, das heißt noch während der Erwersbtätigkeit: Die Beiträge für die Zusatzrente werden vom Einkommen abgezogen, wodurch das zu versteuernde Einkommen sinkt. Die Entlastung wächst schrittweise: Während 2005 bei Einführung der Rürup-Rente 60 Prozent der Rentenbeiträge als Sonderabgaben geltend gemacht werden konnten, sind es im laufenden Jahr (2013) 76 Prozent. Ab 2025 sollen 100 Prozent abzugsfähig sein, allerdings nur bis zum Höchstbetrag von 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro bei Verheirateten.

Steuerliche Vorteile nur in der Ansparphase

Allerdings gilt der steuerliche Vorteil nur während der Ansparphase. Wie bei der gesetzlichen und der Riester-Rente greift mit Beginn der Auszahlung der Rente die nachgelagerte Besteuerung, nach der die Altersbezüge versteuert werden müssen – ebenfalls schrittweise bis zu 100 Prozent im Jahr 2040 (2013 lag der Anteil bei 66 Prozent). Deshalb ist die Rürup-Rente insbesondere für jene Selbständigen interessant, die sich in der Ansparphase Steuervorteile erhoffen und die zugleich gut, wegen der Begrenzung des absetzungsfähigen Betrages aber nicht spitzenmäßig verdienen. Ob die steuerlichen Vorteile der Ansparphase gegenüber den Risiken und den Belastungen der Rentenphase überwiegen, lässt man am besten vom Steuerberater durchrechnen. Auch die Verbraucherzentralen und die zugelassenen Versicherungsberater holen in komplizierten Fällen den Steuerberater mit ins Boot.

Rürup-Verträge werden mit privaten Anbietern geschlossen, deren Service Kosten verursacht. Die Tarife müssen seit 2010 vom Bundeszentralamt für Steuern zertifiziert sein, um steuerlich gefördert zu werden. Dafür müssen sie eine Reihe von Bedingungen erfüllen: Die Bezüge dürfen nur in Form einer lebenslangen Rente gezahlt werden, Einmalzahlungen sowie vorzeitige Kündigungen sind nicht vorgesehen. Die Rente darf frühestens ab dem 62. Lebensjahr gezahlt werden (bei vor 2012 geschlossenen Verträgen: frühestens ab dem 60. Lebensjahr), außerdem können die Ansprüche nicht vererbt oder übertragen werden. Rentabel ist eine Rürup-Rente also nur bei einem langen Leben.

Keine höhere Rendite als bei nicht geförderten Rentenversicherungen

Wegen dieser starren Rahmenbedingungen lohnt sich die Rürup-Rente Kritikern zufolge in den wenigsten Fällen. Insbesondere nicht, wenn sie in Form der riskanten fondsgebundenen Variante abgeschlossen wird, die den Schwankungen des Marktes unterliegt. „Höchstens für denjenigen, der mit Anfang 50 eine hohe Abfindung bekommt und nicht weiß, wo er das Geld möglichst steuergünstig parken kann, kann eine Rürup-Rente interessant sein“, sagt Alex Kleinlein, Vorsitzender des Bundes der Versicherten (BdV).

Die Rendite ist bei Rürup-Renten nicht höher als bei den nicht geförderten Rentenversicherungen. Mit garantierten Beitragsrenditen von derzeit unter 2 Prozent können die meisten Anbeiter in der aktuellen Niedrigzinsphase Neukunden nicht einmal einen Inflationsausgleich garantieren. Wegen der hohen Produktkosten sollten Interessenten die Höhe der jeweils garantierten (!) Rente sowie etwaiger Überschussbeteiligungen verschiedener Anbieter vergleichen. Mit einer jährlichen statt einer monatlichen Beitragszahlung lassen sich bei vielen Anbietern die Verwaltungskosten drücken – was Makler häufig unter den Tisch fallen lassen.

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Источники: http://m.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/a-568938.html, http://www.finanztip.de/ruerup-rente-basisrente/, http://www.sueddeutsche.de/geld/private-altersvorsorge-was-sind-die-besonderheiten-der-ruerup-rente-1.1613327

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