Quelle sterbegeldversicherung

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ERGO Direkt Sterbegeldversicherung

ERGO Direkt ist der Direktversicherer-Ableger der ERGO Versicherungsgruppe und wurde 1984 in Fürth gegründet. Vom Versandhaus Quelle in KarstadtQuelle Versicherungen umbenannt, gehören sie seit 2002 mehrheitlich nun zu Ergo. ERGO Direkt kommt ohne eigene Makler aus, hat ca. 1.900 Mitarbeiter und über sieben Millionen Verträge. Sie gehört zu den großen Direktversicherern.

ERGO Direkt vertreibt alle Sparten an Versicherungen. Im Bereich der Sterbegeldversicherung werden von uns in drei Tarifvarianten verglichen: ERGO Direkt Q10 Teil-Garantie , ERGO Direkt Q10 Voll-Garantie und ERGO Direkt Q31 .

Todesfall-Versicherung Q10 Voll-Garantie

Todesfall-Versicherung Q10 Teil-Garantie

ERGO Direkt Sterbegeldversicherung − Tarif ERGO Direkt Todesfall-Versicherung Q10 Voll-Garantie

Was leistet der Tarif?

ERGO Direkt Sterbegeldversicherung − Tarif ERGO Direkt Todesfall-Versicherung Q10 Teil-Garantie

Was leistet der Tarif?

ERGO Direkt Sterbegeldversicherung − Tarif ERGO Direkt Todesfall-Versicherung Q31

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KarstadtQuelle Versicherungen heißen jetzt ERGO Direkt Versicherungen

KarstadtQuelle Versicherungen heißen ab heute ERGO Direkt Versicherungen

Neue Chancen durch neue Marke: KarstadtQuelle Versicherungen heißen ab heute ERGO Direkt Versicherungen. Unter diesem Namen bleibt das Fürther Unternehmen verantwortlich für die Direktversicherungsaktivitäten innerhalb der ERGO Versicherungsgruppe. Der neue Name eröffnet dem Direktversicherer neue Chancen. Er ist offen für alle Zielgruppen und dokumentiert unzweifelhaft die Zugehörigkeit zur finanzstarken ERGO Versicherungsgruppe, die Teil des weltweit führenden Rückversicherers und Risikoträgers Munich Re ist. Im Zuge der Umbennenung werden ERGO Direkt Versicherungen ihre Produkte auch einer neu definierten Kundengruppe anbieten: an jeden, der einfache, faire und verständliche Versicherungstarife sucht. Neben der Namensänderung gibt es keine weiteren Veränderungen: Sowohl das erfolgreiche Geschäftsmodell als auch die herausragenden Serviceleistungen bleiben bestehen. Die Basis für den weiteren Erfolg ist das gute Geschäftsergebnis 2009. Der Jahresüberschuss stieg um 85 Prozent auf 31,5 Millionen Euro, die gebuchten Bruttobeiträge wuchsen um 15 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro und die Kundenzahl erhöhte sich um 7 Prozent auf 4,3 Millionen.

Der Direktversicherer aus Fürth dokumentiert mit dem Namenswechsel eindeutig seine Zugehörigkeit zur ERGO Versicherungsgruppe. Mit 17,7 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungsgruppen und gehört ihrerseits zur Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Ein weiterer Grund für die Namensänderung war die Insolvenz der Arcandor AG und ihrer Marken Karstadt und Quelle im vergangenen Jahr. „Obwohl wir bereits seit Ende 2008 vollständig zur ERGO Versicherungsgruppe gehören, haben die negativen Schlagzeilen zur Arcandor-Krise auch das Geschäft der KarstadtQuelle Versicherungen negativ beeinflusst“, erklärt Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender von ERGO Direkt Versicherungen. „Die Zahlen im Neugeschäft haben gezeigt, dass es schwierig war, unter diesen Umständen das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen.“ Deshalb hat der Direktversicherer gemeinsam mit dem Mutterkonzern ERGO seine Marke vom Warenhaus- und Versandhandel gelöst.

Der neue Name eröffnet dem Unternehmen neue Chancen: „Er ist offen für alle Zielgruppen und dokumentiert unzweifelhaft unsere Zugehörigkeit zur finanzstarken ERGO Versicherungsgruppe“, erklärt Endres. „Wir sind damit eindeutig erkennbar das Kompetenzzentrum für Direktversicherung innerhalb der ERGO.“ Daneben bietet die nun handelsunabhängige Marke neue Chancen im Kooperationsgeschäft. Abgesehen vom Namenswechsel gibt es keine Änderungen. Verträge und Leistungen bleiben bestehen. Gleiches gilt für den ausgezeichneten Service, bei dem der Versicherer nach wie vor Maßstäbe setzt. Die Metropolregion Nürnberg/Fürth bleibt der Standort der ERGO Direkt Versicherungen. „Auch unser gesellschaftliches Engagement – etwa unsere Verbundenheit mit der SpVgg Greuther Fürth als Hauptsponsor oder unsere langjährige Unterstützung der Madeleine Schickedanz-KinderKrebs-Stiftung (MSKKS) – führen wir unverändert weiter“, verspricht Endres.

Im Zuge der Umbenennung werden ERGO Direkt Versicherungen ihre Produkte auch einer neu definierten Kundengruppe anbieten. „Früher waren wir der Versicherer für die „2. Lebenshälfte“, jetzt sprechen wir alle Kunden an, die einfache, faire und verständliche Versicherungsprodukte wollen“, erklärt Endres. Der Direktversicherer bietet Produkte, die einfach für den Kunden sind und sich an dessen Bedürfnissen orientieren. Dabei wird das Internet einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen als bisher. „Aktivitäten wie unser Markenkanal auf der Social-Network-Plattform „YouTube“, den wir 2009 als erstes deutsches Versicherungsunternehmen eingerichtet haben, geben eine Eindruck von unserer Innovationskraft im Onlinebereich“, schwärmt Endres. Mit einer Reichweite von mehr als 15 Millionen Besuchern im Monat in Deutschland erreicht das Unternehmen über „YouTube“ jüngere Zielgruppen besonders gut.

Eine gute und solide Basis, um diese Chancen zu nutzen, ist auch das Ergebnis des Geschäftsjahres 2009. Zwar hat sich das Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr schlechter entwickelt, die übrigen Zahlen sind dagegen sehr erfreulich und belegen die insgesamt sehr positive Entwicklung der ERGO Direkt Versicherungen. So hat sich der Jahresüberschuss um 85 Prozent von 17,0 Millionen Euro auf 31,5 Millionen Euro erhöht. Die gebuchten Bruttobeiträge sind um 15 Prozent von 1.045 Millionen Euro auf 1.200 Millionen Euro gestiegen. Die Zahl der Kunden wuchs von 4,0 Millionen auf 4,3 Millonen, was ein Plus von 7 Prozent darstellt. Auch die Zahl der Mitarbeiter stieg um 4 Prozent von 1.826 auf 1.897. Die genannten Werte sind allerdings noch vorläufig. Die endgültigen Zahlen werden am 30. März 2010 im Rahmen der Bilanzpressekonferenz der ERGO Versicherungsgruppe veröffentlicht.

Um die neue Marke ERGO Direkt Versicherungen erfolgreich in den Köpfen der Kunden zu verankern, wird das Unternehmen seine erfolgreiche Verkaufsförderungskampagne in den Massenmedien nutzen, die Dank ihrer offenen, ehrlichen und authentischen Ansprache der Verbraucher seit Jahren sehr erfolgreich ist. „Auch 2009 konnten wir uns in der spontanen Werbeerinnerung unserer Zielgruppe deutlich vor allen anderen Anbietern platzieren und waren für die meisten der Befragten die erste Wahl unter den deutschen Direktversicherern“, berichtet Endres. „Diese Werte werden wir auch für ERGO Direkt Versicherungen erreichen.“ Daneben wird das Unternehmen noch andere Kommunikationskanäle nutzen: Zum Beispiel seinen Markenkanal auf „YouTube“, sein Engagement für die SpVVg Greuther Fürth oder die Werbemaßnahmen im Umfeld der „Fantasy-Tour 2010“ von DJ Bobo, die der Versicherer als Hauptsponsor für die Deutschland-Tournee unterstützt. „Mit diesen Maßnahmen werden wir ERGO Direkt Versicherungen so bekannt machen, wie es KarstadtQuelle Versicherungen waren“, sagt Endres. „Auch die stärkere Marktpräsenz der Marke ERGO unterstützt unseren Auftritt wirkungsvoll.“

ERGO Direkt Versicherungen

ERGO Direkt Versicherungensind mit über 4,3 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte dabei sind Zahnzusatzversicherungen, Pflegetagegeldversicherungen, die Risikolebensversicherung sowie die Sterbegeldabsicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Seit seiner Gründung ist das Unternehmen Jahr für Jahr kontinuierlich und überdurchschnittlich gewachsen. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

Sterbegeldversicherung: Meist zu teuer

Seit Jahren rät Finanztest von Sterbe­geld­ver­siche­rungen ab. Sie sind in der Regel zu teuer und die Konditionen wenig kun­den­freund­lich. Das belegt auch der aktuelle Test. Gerade mal drei Tarife kommen für jüngere Kunden in­frage. Wer erst mit 65 Jahren eine Sterbe­geld­police ab­schließt, zahlt drauf. Finanztest klärt auf.

So funktioniert die Police

Wer Geld für seine Bestattung zurücklegen möchte, kann das mit einer Sterbegeldversicherung tun. Stirbt der Versicherte, zahlen die Anbieter die vorher ver­ein­barte Summe an die Hinter­blie­benen aus. Sterbe­geld­policen sind kleine Kapital­lebens­ver­siche­rungen. Nur ein Teil der Kunden­beiträge fließt in den Spar­anteil, den die Anbieter verzinsen, der Rest in den Risiko­schutz und die Ver­waltungs­kosten. Die Höhe der Ver­sicherungs­summe ist garantiert. Der Schutz der Police gilt bis ans Lebens­ende.

Die Policen sind in der Regel überflüssig, wie der Test von Finanztest belegt. Im Test waren Sterbe­geld­ver­sicherungen von 30 Lebens­versicherern und 14 Sterbe­kassen für 45-jährige und 65-jährige Modell­kunden. Die Ver­sicherungs­summe betrug 5 000 Euro und die Beitrags­zahlungs­dauer 20 Jahre. Wichtigste Prüf­kriterien waren:

  • Kosten und Beiträge der Tarife sollten in einem günstigen Verhältnis stehen,
  • die Versicherungsbedingungen der Verträge verbraucherfreundlich sein
  • und die Angebote dem Vergleich mit einer sicheren, verzinsten Geldanlage plus Todesfallabsicherung durch eine Risikolebensversicherung standhalten.

Die Testsieger

Nur für die Gruppe der 45-jährigen gab es drei Angebote, die alle drei Anforderungen erfüllten: von der Debeka, der HDH und der SDK. Dennoch sind auch diese Tarife nicht für jeden geeignet. Debeka und SDK stellen Gesundheitsfragen. Sie können Interessenten ablehnen. HDH verzichtet zwar auf Gesundheitsfragen. Doch in den Tarifen ohne Gesundheitsfragen gibt es immer eine Wartezeit, in der Angehörige des Verstorbenen nur einen Teil der Versicherungssumme erhalten. Das gilt auch für die HDH. Neukunden über 55 Jahre müssen mit einer Wartezeit von drei Jahren leben. Bei jüngeren Kunden beträgt die Wartezeit nur sechs Monate. Für sie ist der Tarif der HDH geeignet.

Nicht empfehlenswert

Grundsätzlich gilt: Für Menschen ab 65 Jahren sind Sterbegeldversicherungen immer zu teuer. Grund: Der Anteil der Risikoabsicherung im Beitrag ist zu hoch. Selbst beim günstigsten Tarif von der Victoria muss ein 65-jähriger Mann für eine garantierte Versicherungssumme von 5 000 Euro im Laufe von 20 Jahren insgesamt 7 245,60 Euro einzahlen. Auch Frauen ab 65 Jahren zahlen, wenn sie das Ende der Beitragszahlungsdauer erleben, mehr ein als die Angehörigen bei ihrem Tod erhalten. Für sie summieren sich die Beiträge beim günstigsten Tarif der Solidar binnen 20 Jahren auf 5 760 Euro.

Alternative Vorsorge

Wer für seine Bestattung finanziell vorsorgen möchte, kann dies fürs gleiche Geld auch ohne Sterbe­geld­ver­sicherung tun – in der Regel sogar effizienter. Beispiel: Der Kunde schließt eine preis­werte Risiko­lebens­ver­sicherung mit niedriger Ver­sicherungs­summe ab, die im Lauf der Jahre fällt. So geht er auch im vorzeitigen Todesfall sicher, dass seine Angehörigen ausreichend Geld für die Bestattung ausgezahlt bekommen. Den Rest spart er und legt ihn sicher verzinst an – etwa auf ein Tages­geldkonto. Im Lauf der Zeit wächst das Ersparte – und damit die Rück­lage für die Be­erdi­gung. An­genom­men der Kunde erhält für seine Spar­raten mehr als 3 Prozent Zinsen. In diesem Fall schafft es bei den 45-Jährigen kein Anbieter, mit seiner Sterbe­geld­versicherung besser zu sein. Bei den 65-Jährigen reichen schon 2 Prozent Zins, um die Sterbe­geld­ver­sicherung zu schlagen.

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Источники: http://www.versicherung-vergleiche.de/sterbegeldversicherung/tarifliste/ergo_direkt.php, http://ergodirekt.de/de/presse/pressemeldungen/2010/karstadtquelle_ergo_direkt_versicherungen.html, http://www.test.de/Sterbegeldversicherung-Meist-zu-teuer-1791104-0/

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