Privathaftpflicht kinder

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Kinder in der Privathaftpflicht

Im Familientarif sind Kinder kostenlos mitversichert

  • Zuletzt aktualisiert: 19. Mai 2016
  • Von: Annika Krempel

Das Wichtigste in Kürze

  • In einer Familienhaftpflichtversicherung sind Kinder bis zum Ende von Ausbildung oder Studium mitversichert, solange sie noch nicht regulär gearbeitet haben.
  • Kinder bis sieben Jahre sind nicht schuldfähig. Eltern müssen daher nicht für entstandene Schäden haften.
  • Viele Versicherungen bieten auch Tarife an, die Schäden durch schuldunfähige Kinder abdecken.

Manchmal geht es ganz schnell: Ein Moment der Unachtsamkeit, und schon haben Sie einen Unfall verursacht, der Ihre finanzielle Existenz bedroht. Und falls Sie Nachwuchs haben, ist diese Gefahr noch größer: Kinder verursachen eher einen Schaden als Erwachsene, weil sie die Konsequenzen ihrer Handlungen nicht immer überblicken können. Eine Haftpflichtversicherung, die für die finanziellen Folgen solcher Unglücke aufkommt, sollte daher jeder haben.

Während der Schulzeit und der ersten beruflichen Ausbildung schließt eine Familienhaftpflichtversicherung neben minderjährigen auch erwachsene Kinder ein – sogar wenn der Nachwuchs nicht mehr zu Hause wohnt. Als erste berufliche Ausbildung gelten Lehre und Studium, die ohne Unterbrechung aufeinander folgen. Wer nach dem Bachelor direkt einen Master macht, ist ebenfalls abgesichert.

Auch in der Wartephase nach der Schule schützt die private Haftpflicht ein Jahr lang. Falls das Kind nach der Lehre bereits erwerbstätig war und dann noch einmal ein Studium oder eine Lehre aufnimmt, muss es sich allerdings selbst versichern. Das gilt in der Regel auch, sobald es heiratet.

Wann Kinder mitversichert sind

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 19. Mai 2016)

Falls Eltern ihre erwachsenen Kinder auch nach der ersten Berufsausbildung für eine befristete Zeit weiter mitversichern möchten, gibt es bei guten Haftpflichtversicherungen entsprechende Tarifangebote.

Mehr dazu im Ratgeber Haftpflichtversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

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Kleine Kinder haften nicht

Erst mit sieben Jahren gelten Kinder vor dem Gesetz als delikt- beziehungsweise schuldfähig, im Straßenverkehr sogar erst mit zehn Jahren. Das bedeutet, dass Eltern für kleine Kinder nicht haften müssen, wenn diese einen Schaden verursachen. Schießt ein sechsjähriger Junge einen Fußball durch die Fensterscheibe der Nachbarn, ist er schuldunfähig. Die private Haftpflichtversicherung, in der das Kind mitversichert ist, muss für den Schaden nicht aufkommen.

Eine Ausnahme gibt es: Haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt, springt die Versicherung ein.

Bei der Frage, wann genau Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzen, kommt es auf den Einzelfall an – das genaue Alter und die Reife des Kindes sind ausschlaggebend. Als Faustformel gilt laut dem Bundesgerichtshof (Urteil vom 24. März 2009, Az. VI ZR 51/08): Ist das Kind jünger als vier Jahre, muss es so beaufsichtigt werden, dass Eltern jederzeit eingreifen können. Eltern müssen Kinder bis sieben Jahre alle 15 bis 30 Minuten kontrollieren. Ältere Jungen und Mädchen dürfen auch über einen längeren Zeitraum unbeobachtet sein, die Eltern sollten aber ungefähr wissen, wo sich der Nachwuchs aufhält. Bei einer Sechsjährigen haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt, wenn sie zu weit von dem Mädchen entfernt sind, um es daran zu hindern, ein Auto zu zerkratzen. In diesem Fall haften die Eltern für ihr Kind, und die Haftpflichtversicherung muss den Schaden am Auto ersetzen.

Damit die Versicherung trotzdem zahlt

Kleine Unfälle mit Kindern passieren meist im privaten Umfeld, also bei Nachbarn oder Verwandten. Da Eltern sich diesen Menschen meist persönlich verpflichtet fühlen, möchten viele die vom Nachwuchs verursachten Schäden ersetzen, auch wenn sie das eigentlich nicht müssten. Dafür eignen sich Haftpflichtpolicen, die auch Schäden von schuldunfähigen Kindern ersetzen. Allerdings ist die Deckungssumme meist recht niedrig. Wählen Sie daher einen Tarif, der Schäden mindestens bis zu einer Höhe von 30.000 Euro ersetzt.

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Artikel verfasst von

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Redakteur bei Finanztip (bis Januar 2017)

Eric Brandmayer hat bei Finanztip volontiert. Er kümmerte sich als Redakteur im Versicherungsteam vor allem um die Themen Hausrat und Haftpflicht. Während seines Bachelors in Journalismus und Public Relations arbeitete er als Werksstudent beim Deutschen Olympischen Sportbund in der Pressestelle. Praktische Erfahrungen sammelte er zuvor in verschiedenen Redaktionen, in der Versicherungsbranche sowie als Autor.

Kinder während Ausbildung und Studium

Gerade in Familien ist das Sicherheitsbedürfnis – auch für den Nachwuchs – besonders ausgeprägt. Eine Tatsache, die sich besonders im Bereich der privaten Haftpflichtversicherung als problematisch erweisen kann. Zu den wesentlichen Herausforderungen gehört der Umstand, dass für deliktunfähige Kinder bzw. durch sie verursachte Schäden die Haftpflicht eigentlich nicht zuständig ist.

Und auch, wenn der Nachwuchs ein gewisses Alter erreicht hat, ist mit dem Versicherungsschutz eigentlich Schluss. Legt man die Versicherungsbedingungen streng aus, gilt der Schutz, den eine private Haftpflichtversicherung im Rahmen der Familienversicherung bietet, nur bis zum Erreichen der Volljährigkeit. Im Anschluss müssen sich die Kinder selbst um eine angemessene Absicherung kümmern. Dass die Praxis etwas anders aussehen kann, liegt unter anderem an den Besonderen Bedingungen bzw. den Details der Risikobeschreibung.

Viele Gesellschaften bauen den Schutz für die Kinder von Versicherten aus. Speziell, wenn sich diese in der Erstausbildung befinden, gelten sie auch weiterhin als haftpflichtversichert – über den Vertrag der Eltern. Damit können Auszubildende und Studenten in besonderer Weise von Familientarifen profitieren. Es ist allerdings sinnvoll, sich nicht blind auf diese Tatsache zu verlassen, sondern die Versicherungsbedingungen etwas ausführlicher unter die Lupe zu nehmen. Warum? Nicht jede Gesellschaft gewährt den Schutz unbeschränkt. Oft ist in den Klauseln eine Altersgrenze verankert, ab welcher – auch im Rahmen der Erstausbildung – kein Versicherungsschutz existiert.

Und noch eine Besonderheit kann sich in den Bedingungen der Familientarife verstecken. Teilweise erlischt der Schutz für erwachsene Kinder nicht sofort nach dem erfolgreichen Ende der Erstausbildung, er kann über 12 Monate oder länger anhalten – wenn der Nachwuchs nicht sofort eine Beschäftigung aufnimmt.

Wehr- und Zivildienst sowie das soziale/ökologische Jahr bringen den Versicherungsschutz nicht zum Erliegen. Auf der Grundlage der Versicherungsbedingungen setzt sich auch beim Ableisten dieser Dienste der Versicherungsschutz für den Nachwuchs fort.

Eine Besonderheit sollten übrigens Studenten im Auge behalten, die sich nach ihrem erfolgreichen Bachelor-Studium unsicher sind, wohin sie der weitere Weg führen soll. In einigen Gesellschaften sind die Klauseln zu den Familientarifen in der Privathaftpflichtversicherung so gehalten, dass ein direkt angeschlossenes Master-Studium den Versicherungsschutz nicht riskiert. Die Familienversicherung setzt sich fort – obwohl es sich hier streng genommen nicht mehr um die Erstausbildung handelt.

Pech haben allerdings Kinder, die nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium für einige Zeit eine Berufstätigkeit aufnehmen und sich erst später für den weiterführenden Bildungsweg entscheiden. In diesem Zusammenhang wird der Nachwuchs nicht um eine eigene Haftpflichtversicherung herumkommen. Übrigens erlischt der Schutz im Rahmen der Familientarife mitunter bereits vor dem Ende der Erstausbildung – wenn der Nachwuchs in dieser Zeit den Hafen der Ehe ansteuert.

Haftpflichtversicherung: Kinder umfangreich schГјtzen

Wer Kinder hat, kennt es: Einen Moment nicht aufgepasst und schon wird mit Gegenständen gespielt, die eigentlich kein Spielzeug sind. Hat die kleine Tochter dann auch noch die nicht gerade günstige Porzellanpuppe der Freundin freudestrahlend aus dem Regal gezogen, wird die Situation schnell unentspannt. Schließlich bringen Scherben in diesem Fall eher Tränen als Glück. Und gerade kleinere Kinder können die Folgen ihres Handelns noch nicht richtig abschätzen.

Im Fall der teuren Porzellanpuppe, ist Vorsicht auf jeden Fall besser als Nachsicht. Denn ist der Nachwuchs nicht ausreichend haftpflichtversichert, müssen die Eltern unter Umständen für das zerbrochene Sammlerstück der Freundin aufkommen. Gerade deshalb sollten sich Erziehungsberechtigte unbedingt darum kümmern, dass ihre Haftpflichtversicherung Kinder – möglichst jeden Alters – einschließt und eine entsprechende Familienhaftpflicht abschließen.

Ist eine Haftpflichtversicherung für Kinder nötig?

Da Kinder oft weder die Ausmaße ihres Handelns, noch die daraus resultierenden Konsequenzen abschätzen können, ist eine Haftpflichtversicherung für sie in jedem Fall sinnvoll. Das heißt aber nicht, dass eine eigene Haftpflichtversicherung für jedes Kind notwendig ist. Gerade jungen Familien empfiehlt es sich, direkt nach der Geburt des Kindes eine Familienhaftpflichtversicherung abzuschließen, die nicht nur die Eltern, sondern auch den Nachwuchs absichert.So sind die Kinder bei dieser Variante quasi über ihre Eltern mitversichert.

Wichtig: Trotz Familientarif sollten unbedingt die einzelnen Haftpflicht Leistungen der Versicherung studiert werden. Oftmals sind vor allem in Basis-Tarifen gerade Schäden, die von deliktunfähigen Kindern verursacht werden, nicht durch die Police abgedeckt. Für die Schäden kleiner Kinder unter 7 bzw. 10 Jahren besteht dann kein Haftpflichtschutz.

Deliktunfähige Kinder: Wie ist die Haftung geregelt?

Kinder unter 7 Jahren sind deliktunfähig, was so viel wie nicht schuldfähig bedeutet. Das heißt, sie sind nicht selbst für ihr Handeln verantwortlich. Bei der Haftung von Kindern im Straßenverkehr ist die Altersgrenze sogar noch höher: Hier gilt die Deliktunfähigkeit bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres.

Oft sieht man den vermeintlichen Rechtssatz „Eltern haften für ihre Kinder“ auf Schildern stehen. Doch ist dieser Satz nicht zu verallgemeinern. Denn Eltern haften nicht immer für das Handeln ihrer Kinder. Dies ist jedoch der Fall, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Erst dann werden die Eltern für den Schaden, den ihre Kinder verursacht haben, zur Verantwortung gezogen. Ob und inwiefern eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt, muss im Einzelfall entschieden werden. Schließlich müssen Eltern ihre Kinder – je nach Alter – nicht rund um die Uhr beaufsichtigen.

Aufsichtspflicht eingehalten

Wurden die Eltern vom Gericht von jeder Verantwortung freigesprochen, so müssen sie den Schaden, den ihre Kinder verursacht haben, nicht bezahlen. Der Geschädigte würde also auf dem entstandenen Schaden sitzen bleiben. Oft fühlen sich Eltern jedoch trotzdem dazu verpflichtet, den Schaden ihrer Kinder wiedergutzumachen. Besonders, wenn der Schaden im engeren Umfeld entstand. Schließlich möchte es sich deswegen niemand mit Freunden oder der eigenen Familie verderben. In diesem Sinne würden die meisten Eltern wohl auch die zerbrochene Porzellanpuppe der Freundin ersetzen. Und das, obwohl sie von Rechtswegen her nicht dazu verpflichtet sind. Wurde eine zusätzliche Absicherung für deliktunfähige Kinder in die Haftpflichtversicherung aufgenommen, übernimmt die Haftpflicht in der Regel den Puppen-Schaden, auch wenn die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt haben.

Aufsichtspflicht verletzt

Doch was geschieht, wenn die Eltern die Aufsichtspflicht tatsächlich verletzt haben? Deckt die Haftpflicht Kinder, die deliktunfähig sind, dann überhaupt ab? Hier kommt es darauf an, ob die Eltern Schäden durch deliktunfähige Kinder ausdrücklich mitversichert haben. Denn die meisten Basis-.Tarife verfügen nicht über diese Leistung. Wurde der Zusatz abgeschlossen, springt die Versicherung für den Schaden ein. Haben die Eltern auf die zusätzliche Leistung verzichtet, müssen sie die entstandenen Kosten selbst tragen. Erziehungsberechtigte sollten deshalb gut darüber nachdenken, ob sie das Risiko in Kauf nehmen oder lieber einen entsprechenden Aufpreis beim Jahresbeitrag der Familienhaftpflicht in Kauf nehmen möchten.

Ob die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, hängt nicht nur vom Alter des Kindes ab. So werden im Fall des Falles gleich mehrere Fragen gestellt:

Wie alt ist das Kind genau?

Wie lange war das Kind unbeaufsichtigt?

War der verursachte Schaden fГјr die Eltern in irgendeiner Weise absehbar?

Kann das Kind die Konsequenzen der eigenen Handlung überhaupt einschätzen?

Wo wurde der Schaden verursacht?

Welche Schadenshöhe liegt vor?

Haftpflichtversicherung: Kind studiert, was nun?

Tipps fГјr Studenten und Auszubildende

Weiterführende Informationen zur Haftpflichtversicherung gibt es im Ratgeber zur Haftpflichtversicherung für Studenten. Auszubildende können sich im Azubi-Ratgeber über die Haftpflichtversicherung und weitere wichtige Versicherungen informieren.

Junge Familien sollten also gleich zur Geburt der Kinder eine Familienhaftpflichtversicherung abschließen und daran denken, ebenfalls die Deliktunfähigkeit des Nachwuchses mitzuversichern.

In dieser gemeinsamen Haftpflicht können Kinder bis zum 18. Lebensjahr und oft auch darüber hinaus, während einer Ausbildung oder einem Studium, versichert bleiben. Wie lange die Haftpflichtversicherung Kinder über den Familientarif absichert, ist von Versicherer zu Versicherer bzw. von Tarif zu Tarif unterschiedlich. Die jeweilige Reglung kann entweder der Versicherungspolice entnommen oder beim jeweiligen Versicherungsunternehmen erfragt werden,

Doch endet der elterliche Versicherungsschutz des Nachwuchses auf jeden Fall bei

Schadenhöhe ausreichend absichern

Da die familiäre Haftpflichtversicherung Kinder und Eltern absichert, sollte eine entsprechend hohe Deckungssumme gewählt werden. Die Deckungssumme, auch Versicherungssumme genannt, ist der Höchstbetrag bis zu dem die Haftpflichtversicherung Kind und Eltern, die einen Schaden an einer anderen Person oder am Eigentum Dritter verursacht haben, schützt. Empfehlenswert ist deshalb eine Deckungssumme von 10 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden. Wobei man die Familie nicht mit weniger als 5 Millionen Euro Versicherungssumme absichern sollte. Schließlich steigt gerade bei Personenschäden die Schadenssumme schnell bis in die Millionenhöhe. Auch über die Vereinbarung einer Ausfalldeckung sollten beim Abschluss einer Familienhaftpflicht nachgedacht werden. Denn diese übernimmt die Kosten, wenn der Verursacher eines selbst erlittenen Schadens den entstandenen Forderungen nicht nachkommen kann. Welche Haftpflichtversicherung Kind und Eltern am besten absichert, sollte deshalb nicht in erster Linie vom Preis, sondern von den abgedeckten Leistungen abhängig gemacht werden.

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Bitte beachten Sie: Aufgrund der Komplexität des Produktes Privathaftpflicht muss es sich bei den Tarifen jeweils um den identischen Tarif bei dem gleichen Versicherer handeln, da unterschiedliche Produkte bezüglich ihres Leistungsumfangs nicht vergleichbar sind. Auch Preisrabatte bei Sonderkonditionen anderer Anbieter, Aktionstarife oder eventuelle Mitarbeiter- oder Berufsrabatte können daher leider nicht berücksichtigt werden.

Источники: http://www.finanztip.de/haftpflichtversicherung/kinder/, http://www.privathaftpflicht.net/versicherter-personenkreis/private-haftpflichtversicherung-familien/kinder-waehrend-ausbildung-und-studium/, http://www.tarif-testsieger.de/haftpflichtversicherung/ratgeber/kinder/

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