Private lebensversicherung

0
105

Kapitallebensversicherungvergleiche.de

Informationen über Lebensversicherungen

Private Altersvorsorge mit Lebensversicherung

Mittlerweile dürfte wohl jedem Arbeiter klar sein, dass die gesetzlichen Rentenzahlungen kaum ausreichen werden, um den vorhandenen Lebensstandard zu erhalten. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge lässt sich dieses Problem in den Griff bekommen. Dabei kann eine private Altersvorsorge mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung helfen.

Die finanziellen Aussichten in Bezug auf die zulünftige Rente sind einfach zu schlecht und werden wahrscheinlich noch weiter sinken. Im schlimmsten Fall reicht die gesetzliche Rentenversicherung kaum für Miete, Nebenkosten und Lebenshaltungskosten aus. Viele Menschen suchen daher nach einer Möglichkeit, um die Differenz zwischen dem vorhandenen Gehalt und der gesetzlichen Rente wenigstens teilweise auszugleichen. Schließlich möchten sie sich auch im Alter kleine Luxusausgaben, wie einen Kurzurlaub, einen Restaurantbesuch oder ein Geschenk für den Enkel, leisten können.

Die private Altersvorsorge mit der Lebensversicherung ist eine Alternative

Eine der vielfältigen, privaten Absicherungen bietet die Kapitallebensversicherung. Je nach Vertrag, Bedarf und persönlichen Möglichkeiten zahlt der Versicherte monatlich einen vertraglich ausgemachten Beitrag ein und erhält beim Eintritt ins Rentenalter eine daraus resultierende Kapitalleistung ausgezahlt. Die Höhe des ausgezahlten Kapitals wird dabei von den Versicherungsgesellschaften garantiert. Dabei kann man eine monatliche Rentenzahlung oder eine Einmalzahlung vereinbaren.

Mit einer Kapitallebensversicherung als private Altersvorsorge kann man sich einen finanziellen Freiraum für das Rentenalter aufbauen. Jetzt private Altersvorsorge mit Lebensversicherung Vergleich und kostenloses Angebot anfordern:

Eine Einmalzahlung aus der Kapitallebensversicherung kann dazu dienen, um beispielsweise eine höhere Anschaffung zu tätigen. Einige Rentner möchten sich beispielsweise mit dem Kauf eines Wohnmobils den lang gehegten Reisewunsch realisieren. Die Einmalzahlung kann aber auch in eine private Rentenversicherung eingezahlt werden, um monatlich eine feste Rentenzahlung zu erhalten. Der Versicherte kann also im Alter individuell entscheiden welche Möglichkeit er dann aktuell nutzen möchte. Auch eine Kombination ist selbstverständlich möglich. Schließlich muss nicht das gesamte Kapital in eine weitere Rentenversicherung gezahlt werden.

Vorteile der kapitalbildenden Lebensversicherung als Altersvorsorge

Die private Altersvorsorge mit Lebensversicherung bietet aber noch einen weiteren Vorteil. Der Versicherte sichert nicht nur das Erleben seines Rentenalters ab, er versichert gleichzeitig auch seinen Todesfall. In diesem Fall erhalten seine Hinterbliebenen eine vertraglich vereinbarte Versicherungssumme. Gerade Alleinverdiener nutzen diesen Vorteil, um die eigene Familie wenigsten finanziell abzusichern. Ansonsten müssen Kinder und Ehepartner nicht nur den Verlust des geliebten Menschen verkraften, sondern sind auch finanziell zerstört.

Die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen ist vor allem dann beliebt, wenn kleine Kinder in der Familie sind. Während ein Ehepartner arbeiten geht, kümmert sich der andere Ehepartner um die Kindererziehung und geht gar nicht oder nur teilweise arbeiten. Der Hinterbliebenenschutz wird im Laufe der Zeit für viele Versicherten unwichtiger, so dass einige Versicherten bei finanziellen Engpässen ihre Lebensversicherung kündigen. Das bedeutet jedoch große Nachteile und ist eine teure Art der Kapitalbeschaffung.

Viel sinnvoller ist die Beleihung der kapitalbildenden Lebensversicherung. Der Versicherte erhält quasi einen Kredit aus seinem Vertrag. Diesen kann er entweder zurück zahlen oder er wird später verrechnet. Dadurch bleibt der Versicherungsschutz sowohl für den Tod als auch für das Erreichen des Rentenalters erhalten. Er reduziert sich lediglich vorübergehend um die jeweilige Darlehenssumme.

Private Rentenversicherung: Viele Angebote, wenig Sicherheit

  • 31.07.2017 12:55 Uhr

Sie haben den Artikel in Ihre Merkliste aufgenommen.

Möchten Sie ihn nicht auch gleich mit Feunden teilen?

Bei privaten Rentenversicherungen fallen die Zahlungen oft geringer aus als gedacht.

Köln Hunderttausende Lebensversicherungskunden haben in den vergangenen Wochen unangenehme Nachrichten erhalten. Versicherer teilten ihnen mit, dass ihre Privatrente niedriger ausfallen wird als gedacht. So hat etwa die Allianz Lebensversicherung den sogenannten Rentenfaktor gesenkt, der über die Höhe der künftigen Privatrente bestimmt. Pro 10.000 Euro angespartem Geld gibt es nach Beginn der Auszahlungsphase nun eine niedrigere monatliche Rente als angekündigt. Oben drauf kommt möglicherweise eine sogenannte Überschussbeteiligung. Aber auch diese sinkt seit Jahren. Die Generali geht sogar noch weiter: Sie kürzt seit Juli bei rund 27.000 Kunden die laufenden Rentenzahlungen.

Private Rentenversicherungen sollen die gesetzliche Rente aufstocken. Sie gehören zur sogenannten dritten Schicht der Altersvorsorge. Die erste Schicht umfasst die Basisversorgung, etwa die gesetzliche Rentenversicherung und die Rürup-Rente. Zur zweiten Schicht gehören staatlich geförderte Produkte wie die Riester-Rente. Die dritte Schicht enthält rein privat finanzierte Kapitalanlageprodukte wie Lebens- und Rentenversicherungen, die im Ruhestand regelmäßige Rentenzahlungen oder eine einmalige Ausschüttung versprechen.

Demografische Entwicklung : So unterschiedlich altert Deutschland

Deutschland wird älter

2015 bekam eine Frau im Schnitt 1,5 Kinder – und lag damit unter dem EU-Durchschnitt. Dementsprechend werden die Deutschen älter. Unterschiede sind vor allem zwischen Ost- und Westdeutschland zu sehen.

Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Für Sparer ist es ärgerlich, wenn Rentenversicherungen nicht die in Aussicht gestellte Leistung bieten. Lebensversicherer begründen die jüngsten Kürzungen mit dem niedrigen Zinsniveau. Tatsächlich machen die tiefen Zinsen den Versicherern zunehmend zu schaffen. Daneben sind private Rentenversicherungen aber oft schlicht zu teuer, kritisieren Verbraucherschützer. „Es ist nicht so, als würden Versicherer mit diesen Produkten keinen Gewinn mehr erzielen“, sagt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Das Ratinghaus Franke und Bornberg hat für das Handelsblatt private Rentenversicherungen verglichen. Zwei weitere Analysen, die in den kommenden Tagen auf Handelsblatt.com erscheinen, befassen sich mit Riester- und Rürup-Produkten. Die Experten von Franke und Bornberg vergeben für viele Rentenpolicen höchstens mittelmäßige Noten. Das liegt vor allem daran, dass die von den Versicherern in Aussicht gestellten monatlichen Zahlungen ziemlich niedrig ausfallen.

Für die Erstellung des Ratings wurden für den Musterfall folgende Daten angenommen: Eintrittsalter 32 Jahre, Laufzeit 35 Jahre, monatlicher Beitrag 100 Euro. Abweichungen sind möglich, falls der Musterfall vom Versicherer nicht angeboten wurde. Weitere Details zur Berechnung gibt es hier.

Anleger können zwischen mehreren Varianten der privaten Rentenversicherung wählen. Eine besonders große Auswahl gibt es bei klassischen Tarifen. Diese kommen allerdings immer seltener neu auf den Markt, weil sie sich wegen der niedrigen Zinsen für die Versicherer kaum noch rechnen. Die von Franke und Bornberg bewerteten Produkte versprechen eine monatliche Rente zwischen 111,55 und 139,28 Euro. Inklusive Überschussbeteiligung würden Anleger nach aktuellen Berechnungen zwischen 166,50 und 242 Euro bekommen. Diese Werte sind allerdings mit Vorsicht zu betrachten. Die von den Versicherern erwirtschafteten Überschüsse dürften nämlich in den kommenden Jahren weiter sinken.

Rating zum Download : Private Rentenversicherungen

Unter dem Schlagwort „Neue Klassik“ vermarkten Versicherer Policen, die im Gegensatz zu den echten Klassikern keinen einheitlichen Garantiezins mehr über die gesamte Laufzeit bieten. Eine Garantie gibt es oft nur noch für die eingezahlten Beträge. Die neuen Klassik-Policen seien flexibler und böten höhere Ertragschancen, werben Versicherer. Verbraucherschützer sehen das anders: „Die neuen Produkte haben alle Nachteile der alten, vor allem die hohen Kosten. Einzige Neuerung ist, dass sie weniger Sicherheit bieten“, sagt Nauhauser.

Die Policen im Rating von Franke und Bornberg bieten nicht einmal deutlich höhere Rentenzahlungen als die herkömmlichen Klassik-Tarife. Garantiert sind zwischen 113,52 und 125,98 Euro pro Monat. Inklusive Überschuss sollen Sparer monatlich 188,20 bis 215,58 Euro bekommen.

Viele Angebote, wenig Sicherheit

Garantie? Fehlanzeige

Policen – Klassik

Policen – Neue Klassik

Klassik mit Indexbeteiligung

Fondsorientiert mit Garantie (100%)

Fondsorientiert mit Garantie (80%)

Fondsorientiert

  • 20:38 Wende in der Geldpolitik : 2018 – das Jahr der Falken
  • 19:01 Deutsch-Französische-Bank : Oddo BHF versucht es mit neuer Strategie
  • 18:59 Insiderbericht : Diskussionen in der EZB über mögliche Änderungen am Ausblick
  • 18:09 Dax aktuell : Dax schließt nach EZB-Entscheidung mit Verlusten
  • 17:46 EY-Studie : Neue Kräfteverhältnisse in der Vermögensverwaltung
  • 17:46 Laut Mario Draghi : EZB hat mit Steinhoff-Anleihen Verlust gemacht
  • 17:43 Personalrochade bei UBS : Blessing wird Ermottis Kronprinz
  • 17:14 Dow Jones, S&P 500, Nasdaq : Wall Street eröffnet im Plus
  • 17:11 IW-Immobilienscout24-Index : Absolute Hochstimmung in der Immobilienbranche
  • 17:10 Finanzinvestor : Cerberus schlägt erneut in Deutschland zu
  • 16:40 Baugenehmigungen : Verkehrte Welt auf dem Wohnungsmarkt
  • 16:29 Mieterbund : Kampf gegen Bodenspekulation und Mietanstieg
  • 16:28 Trotz Zinserhöhung : Türkische Lira auf Talfahrt
  • 16:28 Franklin Templeton : Absturz einer Fonds-Legende
  • 16:27 Trotz steigender Preise : Londoner Notenbank tastet Leitzins nicht an
  • 14:12 Wohnungsmarkt : Baugenehmigungen vor erstem Rückgang seit 2008
  • 13:46 Zinsentscheid : EZB tastet Leitzinsen nicht an
  • 13:33 Österreichische Bank : Bawag kauft Deutscher Ring Bausparkasse
  • 13:04 Schweizerische Nationalbank SNB : Kryptowährungen kein Problem für Geldpolitik
  • 11:46 Rechtsschutzversicherer : Arag finanziert tausende VW-Klagen
  • 11:15 Schweizerische Nationalbank : SNB hält an Negativzinsen fest
  • 09:38 Schwieriger Verkaufsprozess : Deutsche Bank verkauft Polen-Geschäft an Santander
  • 09:25 Banker-Rochade : Blessing rückt bei der UBS auf
  • 09:15 Deutsche Post-Aktie – WKN 555200 : Deutsche Post mit wenig Bewegung
  • 09:15 Continental-Aktie – WKN 543900 : Continental nahezu konstant

  • Finden Sie Miete- und Kaufpreise in ihrem Viertel und ihrer Straße. mehr…

    Mehr zu: Private Rentenversicherung – Viele Angebote, wenig Sicherheit

    Kommentare zu “ Private Rentenversicherung: Viele Angebote, wenig Sicherheit“

    Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

    • Herr Merten Larisch 01.08.2017, 16:20 Uhr

    Eine letzte weitere Anmerkung zum Textabschnitt: "Auch indexorientierte Policen werden immer häufiger angeboten. Dabei stecken Versicherer einen Teil der über die Garantie hinaus erwirtschafteten Erträge in einen Indexfonds. Bei den sogenannten Select-Tarifen können Kunden jedes Jahr aufs Neue entscheiden, ob sie ein Index-Investment möchten oder ob ihr Kapital im Deckungsstock der Versicherer bleiben soll. Kritiker monieren, dass die Produkte intransparent sind und ihre Renditechancen gedeckelt.":

    1. Bei indexorientierte Policen wird NICHT in Indexfonds investiert.

    2. Die Auswahl für oder wider Indexpartizipierung kann kein Privatkunde seriös im Voraus treffen. Diese Art von Market Timing beherrschen ja auch die Fondsmanager nicht verlässlich.

    Sehr geehrte Frau Groth,

    Ich beziehe mich auf die Auszahlsummen.

    Stichprobe 2: Der flexible Vorsorgeplan Invest von CosmosDirekt hat versicherungsseitig lediglich 24 Euro Pauschalkosten p.a.. Insofern ist die relativ geringe Auszahlsumme fragwürdig.

    Bei der Bewertung gäbe es einen gravierenden Leistungsunterschied in Abhängigkeit davon, ob ein ETF oder ein gemanagter Fonds zugrundegelegt würde. Einen gemanagten Fonds im Artikel positiv zu thematisieren, wäre jedoch nicht zeitgemäß und würde eher der Werbung für das Rating oder für die mit Provisionen gespickten Versicherungstarifen (im Unterschied zu Nettotarifen mit ETFs) dienen. Das wäre für Ihre Zeitung sehr schade.

    Stichprobe 3: Ähnliches gilt für den ziemlich hohen Leistungsunterschied bei Provisions- und Nettotarif von Interrisk (hier Provisionstarif).

    Die Unterschiede zwischen Lebens- und Rentenversicherung

    Die Unterschiede zwischen Lebens- und Rentenversicherung

    08.02.2012, 09:54 Uhr | nk (CF)

    Was ist der Unterschied zwischen einer Lebensversicherung und einer Rentenversicherung? Im Hinblick auf die sichere Versorgungslücke bei der gesetzlichen Rentenversicherung stellen sich immer jüngere Menschen diese Frage.

    So funktioniert die Lebensversicherung

    Eine Lebensversicherung ist eine Police, die in der Regel für einen besonders langen Zeitraum abgeschlossen wird. Die vorher festgelegten Prämien werden zumeist monatlich geleistet. Obendrauf kommt noch eine sogenannte Überschussbeteiligung, deren Höhe bei Vertragsschluss nur geschätzt werden kann.

    Nach Abschluss der Beitragszahlungen kommt es häufig vor, dass die Lebensversicherung noch einige Jahre „ruht“. Währenddessen wächst sie auch weiterhin, weil der Versicherungsnehmer von den Überschüssen profitiert. Anschließend wird das angesparte Kapital mit Zinsen und der Überschussbeteiligung an den Versicherungsnehmer ausgezahlt.

    Diese Versicherungen sollten Sie haben

    Foto-Serie mit 8 Bildern

    Der Clou des Modells liegt in der Leistung bei Todesfall, woher letztendlich auch die Bezeichnung „Lebensversicherung“ kommt: Stirbt der Versicherungsnehmer vorzeitig, erhalten die Hinterbliebenen ein sogenanntes „Todesfallkapital“ ausgezahlt – und zwar selbst dann, wenn die Einzahlungen des Versicherungsnehmers dieses noch lange nicht vollständig gedeckt haben. Für das Versicherungsunternehmen ist das Ganze also wie eine Wette auf die Lebenserwartung.

    Unterschied bei den Auszahlungsmodalitäten

    Eine private Rentenversicherung dient in erster Linie nicht der Absicherung des vorzeitigen Todesfalls, sondern der finanziellen Absicherung des Lebensabends. Viele Menschen sorgen diesbezüglich privat vor, da die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung schon jetzt rechnerisch nicht zur Erhaltung des eigenen Lebensstandards ausreichen.

    Da die private Rentenversicherung häufig statt einer monatlichen Verrentung nach dem 65. Lebensjahr auch auf einen Schlag ausgezahlt werden kann, ähnelt sie auf den ersten Blick der letzten Phase der Lebensversicherung. Hierbei gibt es allerdings einen wesentlichen Unterschied: Die private Rentenversicherung wird nur nach dem Renteneintrittsalter ausgezahlt. Eine Lebensversicherung wird dagegen am Ende der zuvor vereinbarten Laufzeit unabhängig vom Alter des Versicherungsnehmers zur Auszahlung gebracht. Bei Bedarf kann eine Lebensversicherung von vornherein so ausgelegt werden, dass sie einen klassischen Altersvorsorgecharakter erhält.

    Источники: http://www.kapitallebensversicherungvergleiche.de/private-altersvorsorge-lebensversicherung/, http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge-sparen/private-rentenversicherung-viele-angebote-wenig-sicherheit/20124266.html, http://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_50492448/die-unterschiede-zwischen-lebens-und-rentenversicherung.html

  • Kommentieren Sie den Artikel

    Please enter your comment!
    Please enter your name here