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Baufinanzierung über eine Lebensversicherung

Eine Lebensversicherung kann Teil einer Baufinanzierung sein und mit einem Darlehen kombiniert werden: Für dieses werden während der Laufzeit nur die Zinsen bezahlt. Getilgt wird das Darlehen dann am Ende der Laufzeit mit dem Auszahlungsbetrag der Lebensversicherung. Die Baufinanzierung mit Lebensversicherung ist für Selbstnutzer heute uninteressant, kann aber für Kapitalanleger in einigen Fällen Steuervorteile bringen.

Bei der Baufinanzierung kann man auch eine Kombination aus Lebensversicherung und tilgungsfreiem Darlehen wählen. Dabei wird das Darlehen am Ende der Laufzeit mit der Lebensversicherung auf einen Schlag zurückgezahlt.

Dieses Modell war bis vor einigen Jahren weit verbreitet, da die Erträge aus einer Lebensversicherung zumeist steuerfrei blieben. Das hat sich geändert: Die Steuersparmöglichkeiten wurden für neu abgeschlossene Verträge stark eingeschränkt. Eine solche Kombination ist deshalb nur noch in einigen Fällen interessant. Anders kann es allerdings aussehen, wenn bereits eine Lebensversicherung existiert.

Baufinanzierung mit Hilfe einer bestehenden Lebensversicherung – so klappt‘s

Soll eine bestehende Lebensversicherung als Tilgungsbaustein verwendet werden, müssen Bauherren und Immobilienkäufer genau nachrechnen, ob sich das Modell lohnt. Das ist nur dann der Fall, wenn die Lebensversicherung nach Abzug aller Kosten eine höhere Rendite erwirtschaftet, als die Zinsen fürs Darlehen kosten. Die Chancen, dass sich das Modell rechnet, sind besonders hoch, wenn:

  • die Lebensversicherung vor dem 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurde.
  • mindestens fünf Jahre lang Beiträge eingezahlt wurden.
  • der Beitrag vollständig auf einmal ausgezahlt wird.
  • der Vertrag eine Laufzeit von mindestens zwölf Jahren hat.

Denn dann müssen die Erträge nicht versteuert werden. Die meisten dieser Voraussetzungen werden allerdings automatisch erfüllt, wenn die Lebensversicherung als Finanzierungsbaustein eingesetzt wird.

Wie eine Baufinanzierung über eine Lebensversicherung funktioniert

Bei der klassischen Immobilienfinanzierung zahlt der Kreditnehmer sein Darlehen mit Hilfe monatlicher Raten zurück, die sich aus Zinsen und Tilgung zusammensetzen. Finanziert er seine Immobilie über eine Lebensversicherung, fällt der Tilgungsbeitrag weg. Zur späteren Tilgung des Schuldenbergs wird dann die Auszahlungsleistung einer parallel besparten Lebensversicherung herangezogen. Das Kalkül bei dieser Finanzierungsvariante: Die Erträge der Lebensversicherung sind so hoch, dass das Darlehen entweder schneller als bei einer herkömmlichen Finanzierung zurückgezahlt werden kann. Oder die Police schüttet am Ende einen Betrag aus, der über der Kreditsumme liegt.

Ein Annuitätendarlehen über beispielsweise 200.000 Euro mit zwei Prozent Zinsen und einer anfänglichen Tilgung von drei Prozent kostet monatlich 833 Euro und wäre nach gut 25 Jahren komplett getilgt. Ohne Tilgung betrüge die Monatsrate bei gleichen Zinsen lediglich 333 Euro. In diesem Fall böte es sich an, die eingesparte Tilgung in Höhe von rund 500 Euro in die Lebensversicherung einzuzahlen.

In vielen Fällen wird dieses Kalkül aber nicht aufgehen, aus mehreren Gründen:

  • Die Erträge aus Lebensversicherungen, die nach dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden, müssen voll versteuert werden. Ausnahme: Wurde die Lebensversicherung vor dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen, wird bei einer Auszahlung nach Vollendung des 60. Lebensjahres nur die Hälfte des Ertrags versteuert. Für seit dem 1. Januar 2012 abgeschlossene Lebensversicherungen steigt diese Altersgrenze auf 62.
  • Die Garantiezinsen von neu abgeschlossenen Lebensversicherungen sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken.
  • Die Erträge einer Lebensversicherung bestehen neben den Garantiezinsen auch aus erfolgsabhängigen Überschussbeteiligungen. Deren Höhe ist wegen des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes allerdings ungewiss.

Selbstnutzer: Die Baufinanzierung über eine Lebensversicherung bringt keine Vorteile

Aufgrund dieser Sachlage ist die Baufinanzierung über eine neu abgeschlossene Lebensversicherung für Käufer selbst genutzter Immobilien uninteressant geworden. Ein Vorteil ist lediglich die Absicherung für den Todesfall. Solche Risiken können allerdings auch mittels einer günstigen Risikolebensversicherung abgedeckt werden – bei der allerdings kein Vermögen angespart wird und die sich deswegen nicht zur Finanzierung einer Immobilie eignet.

Kapitalanleger: Vor- und Nachteile bei der Baufinanzierung über eine Lebensversicherung

Für Kapitalanleger kann die Baufinanzierung mit Hilfe einer Lebensversicherung allerdings dennoch rentabel sein. Denn anders als Selbstnutzer können Kapitalanleger die Zinsen des Darlehens als Werbungskosten steuerlich geltend machen. Bei einem konventionellen Annuitätendarlehen mit Tilgung sinkt der Zinsanteil im Laufe der Zeit, da ja mit jeder Rate ein Teil des Darlehens getilgt wird. Gleichzeitig steigt der Tilgungsanteil. Die Folge: Die Steuerersparnis wird Monat für Monat geringer. Anders bei der Baufinanzierung über eine Lebensversicherung: Weil hier nicht getilgt wird, bleiben die monatlich zu zahlenden Zinsen immer gleich hoch und wirken damit steuermindernd:

  • Bei einem Annuitätendarlehen über 200.000 Euro mit zwei Prozent Zinsen und einer anfänglichen Tilgung von drei Prozent verbleibt nach 20 Jahren nur noch eine Restschuld von knapp 53.000 Euro. Statt anfänglich rund 330 Euro Zinsen fallen auf diese Restschuld dann nur noch rund 90 Euro monatliche Zinsen an, die steuerlich geltend gemacht werden können.
  • Bei einem tilgungsfreien Darlehen über 200.000 Euro werden über die gesamte Zeit der Zinsfestschreibung monatlich 333 Euro Zinsen fällig, die steuerlich geltend gemacht werden können.

Da die Finanzierung eines Kapitalanlageobjektes in der Regel viele Jahre läuft, profitiert der Immobilieneigentümer also im gesamten Zeitraum voll von dem steuersenkenden Werbungskostenabzug der Zinsen.

Ob sich das Modell aber am Ende lohnt, hängt auch bei Kapitalanlegern davon ab, ob die Lebensversicherung ausreichend ertragreich war. Und wie bei Selbstnutzern ist das vor allem dann der Fall, wenn es sich bei der Lebensversicherung um einen alten Vertrag handelt, der vor 2005 abgeschlossen wurde.

Baufinanzierung mit einer Lebensversicherung lohnt sich in vielen Fällen nicht

Die Kombination eines tilgungsfreien Darlehens mit einer Lebensversicherung ist in vielen Fällen nicht mehr interessant, weil die Erträge aktueller Lebensversicherungen versteuert werden müssen. Kapitalanleger profitieren immerhin noch von dem Vorteil, Darlehenszinsen von der Steuer absetzen zu können – für Selbstnutzer gilt das nicht. In beiden Fällen kann das Modell aber interessant sein, wenn der Kreditnehmer eine alte, noch steuerfreie Police mit hohen Garantiezinsen nutzen kann.

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Mit Lebensversicherungen wird der Hausbau zur Falle

Eigenheim Mit Lebensversicherungen wird der Hausbau zur Falle

Quelle: Getty Images/Westend61

D ie Nachricht war ein Schock für das Ehepaar Mayer: Die Baufinanzierung für ihr Haus, das sie 2003 gekauft hatten, sei akut einsturzgefährdet, klärte sie der Vermögensberater auf. Statt die Schulden für die Immobilie im Jahr 2023, also nach 20 Jahren, auf einen Schlag wie geplant los zu sein, hat sich eine Riesenlücke aufgetan. Am Ende fehlen wohl gut 41.000 Euro.

Die einstige Rechnung, mit dem Gewinn aus der Lebensversicherung den Baukredit locker abzahlen zu können, ging schlicht nicht auf. Wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase und stark gesunkener Überschussbeteiligungen werfen die Policen seit Jahren schon deutlich weniger ab als prognostiziert.

Dadurch wächst die künftige Restschuld und wächst und wächst. Wie den Mayers geht es derzeit vielen Zehntausend Bauherren, die vor Jahren den unseligen Mix aus Kapitalleben und Festdarlehen abgeschlossen haben – und jetzt vor den Trümmern ihrer Baufinanzierung stehen.

Unzählige Betroffene mit Altverträgen hätten noch gar keine Ahnung, was sich da an Finanzdesaster über ihnen zusammenbraut, ist Hartmut Schwarz überzeugt, Baufinanzierungsexperte der Verbraucherzentrale Bremen. Die meisten seien nach wie vor in dem guten Glauben, alles sei in bester Ordnung.

Vom Verkaufsschlager zum Bauherren-Albtraum

Bis 2005 war eine Baufinanzierung über eine Lebensversicherung noch der große Verkaufsschlager. Bankberater strichen dafür üppige Provisionen von bis zu fünf Prozent ein. Das Kombi-Modell, mit dem die Bundesbürger jahrzehntelang Jahr für Jahr Immobilien im Wert von über sechs Milliarden Euro erwarben, versprach Folgendes: Bauherren zahlen jahrelang nur die Zinsen aus dem Festdarlehen, die Tilgung sollte dann in einem Rutsch am Ende der Versicherungslaufzeit erfolgen. Außerdem gab es bis 2005 Steuervorteile.

Doch die Renditen der Lebensversicherungen sind schon lange im Sinkflug. 2014 räumte der Gesetzgeber den Anbietern obendrein ein, ihre Bewertungsreserven neu zu regeln und dadurch die Ablaufleistung bestehender Verträge zu kürzen. Ein Albtraum für Bauherren, die auf die einst prognostizierten sprudelnden Gewinne aus den Policen gesetzt hatten.

Wer sein Haus zu früh verkauft, zahlt drauf

Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Sein Haus zu verkaufen, fällt meist nicht leicht. Wer noch einen Kredit zurückzahlen muss, wird zusätzlich gestraft: Dann verlangen die Banken eine Strafzahlung. Eine EU-Regelung könnte das ändern.

Quelle: Die Welt

Ihnen fehlen für die Tilgung meist mehrere Zehntausend Euro, wie Annabel Oelmann, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, erklärt. Statt Schuldenfreiheit nach 20, 30 Jahren heißt es für sie jetzt: neue Finanzlast schultern, neue Kredite abstottern, oft bis weit ins Rentenalter hinein. Wer das Finanzloch am Ende der Versicherungslaufzeit nicht aus eigenen Mitteln stopfen kann, dem kann die Zwangsversteigerung drohen.

Zwar müssen Versicherer die Kundschaft mit einem „blauen Brief“ über die unausweichliche Finanzierungslücke aufklären. Das passiert jedoch oft viel zu spät. Viele Bauherren hefteten das Warnschreiben zudem ab, ohne sofort die Notbremse zu ziehen, berichtet Schwarz.

Auch den Mayers wurde der Ernst der Lage erst bewusst, als sie einen Honorarberater mit der Ordnung ihrer Finanzen beauftragten, wie Rainer Laborenz, Vermögensberater aus Offenburg, erzählt. Dabei sei rasche Schadensbegrenzung immer wichtig, betont Max Herbst von der unabhängigen Frankfurter Finanzberatung FMH.

Reißleine ziehen oder durchhalten?

Doch das ist gar nicht so einfach. Je nachdem, wie lange die Police noch läuft, müssen Ausstiegsszenarien sorgfältig geprüft werden. Eine unabhängige Beratung sei wichtig, betont Schwarz. Die Banken oder die Versicherer versuchten häufig, zu allem Übel neue Lebensversicherungs- oder Bausparverträge als Rettungsanker zu verkaufen. „Das macht alles noch schlimmer“, warnt Lothar Koch, Portfoliomanager der GSAM + Spee Asset Management AG aus Langballig.

Betroffene, deren Finanzierung noch nicht lange läuft, haben noch die besten Chancen, ohne allzu schmerzhafte Verluste umzusatteln. „Die Finanzierung über Lebensversicherungen wird auch heute noch erfolgreich an den Mann gebracht, eigentlich unglaublich in diesen Niedrigzinszeiten“, warnt Oelmann.

Spielt die Bank mit, kann folgender Rettungsversuch infrage kommen: Reißleine ziehen, die Lebensversicherung kündigen, mit dem Rückkaufswert eine Sondertilgung leisten und den Rest als klassische Annuität mit laufender Tilgung fortsetzen. „Das kann teuer werden, ist aber in Einzelfällen besser, als die Schulden weiter wachsen zu lassen, oft bis weit in den Ruhestand hinein“, so Oelmann.

Eine Kündigung müsse immer sehr gut durchgerechnet sein, mahnt Schwarz zur Vorsicht. Je älter der Vertrag, desto verlustreicher werde diese Option. „Manchmal ist eine Kündigung der schlechteste Rat“, so Schwarz. Eine Alternative sei, die Lebensversicherung beitragsfrei zu stellen.

Oder zähneknirschend fortzusetzen und wenigstens das Festdarlehen auf einen besseren Zinssatz mit Sondertilgungsmöglichkeiten umzustellen, was nach zehn Jahren möglich ist. Und dann auf eigene Faust selbst monatlich Geld ansparen, wie es die Mayers nun über einen Aktienfonds tun – in der Hoffnung auf gewinnbringende Kurse. 2023 steht dann wohl oder übel der Abschluss eines neuen Baudarlehens an, um den Rest des Fehlbetrags noch abzustottern.

Schnelles Gegensteuern kaum möglich

Schlecht kalkulierbar ist meist der Weg, die Bank oder den Vermittler für Beratungs- und Aufklärungsfehler haftbar zu machen. Zwar lassen sich oft Schadenersatzansprüche aus der mangelhaften Finanzierungsberatung ableiten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 1990 entschieden, dass Kunden bei komplizierten Finanzierungsmodellen über die speziellen Nachteile und Risiken aufzuklären sind.

Also auch darüber, dass die Ablaufleistung der Lebensversicherung unter Umständen zur Tilgung nicht ausreicht. Und wie hoch die Lücken ausfallen, wenn die Überschussbeteiligung des Versicherers um ein oder zwei Prozent niedriger ausfällt.

Bausparverträge machen Banken reich

Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Wer ein Haus baut oder kauft, braucht dafür meist auch Geld von der Bank. Neben Krediten schließen viele Banken mit ihren Kunden auch Bausparverträge. Den Kunden bringt das aber wenig.

Quelle: Die Welt

Doch eine Klage ist langwierig und oft auch teuer. Nicht alle Betroffenen verfügen über eine Rechtschutzversicherung. Ähnlich schwierig kann die Option des Widerrufs von Lebensversicherungen sein, sagt Schwarz. Ein schnelles Gegensteuern ist dadurch ebenfalls kaum möglich.

Als schlechteste Lösung gilt, die „alte“ Lebensversicherung noch weiter aufzustocken oder gar einen Extra-Bausparvertrag abzuschließen, um aus der Misere herauszukommen. „Freche Versicherer schlagen aber genau das oft vor“, kritisiert Schwarz. Der Fachmann warnt: „Finger weg, sobald ein Bankberater eine Baufinanzierung über Lebensversicherung oder Bausparvertrag verkaufen will.“

Und nicht beirren lassen, wenn Anbieter das als sicheren Schachzug anpreisen, betont Herbst: „Auch heute gibt es noch gute Provisionen von drei bis vier Prozent für einen Kapitalleben-Abschluss.“ Und bis zu 1,6 Prozent für Bausparverträge. Der beste Weg für Häuslebauer, in diesen Niedrigzinszeiten eine Immobilie zu finanzieren, sei immer noch das klassische Annuitätendarlehen.

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Ein Angebot von WELT und N24. © WeltN24 GmbH

CHECK24-Ratgeber: "So sichern Sie Ihren Immobilienkredit richtig ab"

Um einen Immobilienkredit für den Todesfall abzusichern, sollte man eine Risikolebensversicherung abschließen. Dies ist vor allem für Familien mit kleinen Kindern ein wichtiger Vorsorgeschutz. Verstirbt ein Elternteil, kann mit der vereinbarten Versicherungssumme einer Risikolebensversicherung das Immobiliendarlehen abgelöst werden. Damit verhindert man, dass die Hinterbliebenen unter Umständen die laufenden Raten für den Kredit nicht mehr aufbringen können und aus dem Haus ausziehen müssen.

Tipps rund um die Risikolebensversicherung

Doch beim Abschluss einer Risikolebensversicherung gibt es einige Punkte zu beachten. So muss unter anderem bestimmt werden, wie hoch die Todesfallsumme ist, und wie lange der Vertrag laufen soll. Und sollen bei einer Familie beide Elternteile mit einer Police abgesichert werden?

Zudem müssen Sie entscheiden, ob Sie per Beitragsverrechnung oder Todesfallbonus an den Überschüssen der Versicherung beteiligt werden oder eine Nachversicherungsgarantie vereinbaren möchten. Spätestens bei der Frage, ob die Versicherungssumme konstant, fallend oder wahlfrei sein soll, wissen die meisten Verbraucher nicht weiter.

Die richtige Risikolebensversicherung finden

Informieren Sie sich daher in unserem Ratgeber "So sichern Sie Ihren Immobilienkredit richtig ab". Hier finden Sie wichtige Tipps zum Thema übersichtlich dargestellt und erfahren, worauf Sie achten sollten, wenn Sie mit einer Risikolebensversicherung Ihren Immobilienkredit absichern möchten.

Mit dem kostenlosen Risikolebensversicherung Vergleich von CHECK24 finden Sie genau die richtige Police, die zu Ihren Bedürfnissen passt und Ihren Immobilienkredit absichert – und sparen dabei viel Geld und Zeit. Haben Sie noch Fragen zum Thema? Unsere Experten an der Hotline beraten Sie bei offenen Fragen gerne.

Haben Sie Fragen?

Mo. bis So. 8:00 – 20:00 Uhr

© 2017 CHECK24 Vergleichsportal für Versicherungsprodukte GmbH

Источники: http://ratgeber.immowelt.de/a/baufinanzierung-ueber-eine-lebensversicherung.html, http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article144753087/Mit-Lebensversicherungen-wird-der-Hausbau-zur-Falle.html, http://www.check24.de/risikolebensversicherung/immobilienkredit-absichern/

Wie wichtig ist eine unfallversicherung

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Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Ein wenig Schutz ist besser als gar keine Absicherung

  • Zuletzt aktualisiert: 8. Dezember 2017
  • Von: Julia Rieder

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Menschen mit einem körperlich fordernden Beruf oder Vorerkrankungen ist es oft schwierig, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu bekommen.
  • Es gibt keinen gleichwertigen Ersatz für eine BU. Dennoch ist eine alternative Absicherung oft besser als gar kein Schutz.
  • Die umfassendste Alternative zu einer BU ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt, falls Sie in keinem Beruf mehr arbeiten können.
  • Kommt diese auch nicht infrage, bleiben noch eine Multi-Risk-Versicherung, eine Dread-Disease-Versicherung, eine Grundfähigkeitsversicherung oder eine Unfallversicherung.

So gehen Sie vor

  • Prüfen Sie zunächst gemeinsam mit einem Makler oder Versicherungsberater, ob Sie nicht doch eine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen können.
  • Ist das nicht möglich, lassen Sie sich dazu beraten, welche Alternative am besten zu Ihrer persönlichen Situation passt.
  • Für die Beratung zur BU und ihren Alternativen empfehlen wir die Makler Hoesch & Partner, Buforum24, Zeroprov, Freche Versicherungsmakler, Blank & Partner, Thomas Kliem sowie Ritzerfeld & Partner.
  • Beantworten Sie die Gesundheitsfragen im Antrag ehrlich und ziehen Sie vorher Ihre Ärzte und Krankenakten zurate.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist eine der wichtigsten privaten Versicherungen und für die meisten Berufstätigen sinnvoll. Allerdings ist es in den vergangenen Jahren immer schwerer geworden, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu bekommen. Und zwar ausgerechnet für diejenigen, die sie am dringendsten benötigen: körperlich Tätige wie Handwerker und chronisch Kranke.

Denn die BU-Versicherer haben zum einen die Preise für bestimmte Berufsgruppen stark angehoben, sodass eine Berufsunfähigkeitsversicherung oftmals schlicht unbezahlbar ist. Zum anderen bereitet vielen Interessenten die strenge Gesundheitsprüfung Schwierigkeiten. Wer beispielsweise in den fünf Jahren vor dem Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung in psychologischer Behandlung war, hat häufig Probleme, einen guten Vertrag zu finden.

Welche Alternativen gibt es zur Berufsunfähigkeitsversicherung?

Einen gleichwertigen Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht. Keine andere Kombination von Versicherungen deckt dieselben Risiken ab wie eine gute BU-Versicherung. Wenn Sie also keine BU bekommen oder sie sich nicht leisten können oder wollen, müssen Sie immer Abstriche beim Versicherungsschutz machen.

Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Der Berufsunfähigkeitsversicherung am ähnlichsten ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU). Denn diese zahlt, wenn Sie weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können, unabhängig davon, ob die Ursache dafür eine Krankheit oder ein Unfall ist. Allerdings sind die Hürden höher als bei einer BU, denn die Erwerbsunfähigkeitsversicherung deckt nur den Fall ab, dass Sie weder Ihren zuletzt ausgeübten Beruf noch einen anderen Job machen können. Diese Einschränkung kann für körperlich arbeitende Versicherte zum Problem werden, denn sofern sie im Krankheitsfall noch im Büro arbeiten könnten, bekommen sie kein Geld von der Versicherung. Tatsächlich einen Schreibtischjob zu finden, ist für die Betroffenen aber oft schwierig.

Die Gesundheitsprüfung ist ähnlich der BU-Versicherung. Wer wegen einer psychologischen Behandlung keinen BU-Vertrag bekommt, erhält in der Regel auch keine Erwerbsunfähigkeitsversicherung. In Bezug auf andere Vorerkrankungen können die Annahmerichtlinien jedoch weniger streng sein.

Mehr dazu im Ratgeber Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

Staatliche Rente reicht nicht aus

  • Die EU ist eine Alternative, falls Sie keine BU bekommen.
  • Schließen Sie die Versicherung möglichst früh ab.
  • Die Versicherung zahlt, wenn Sie nur noch wenige Stunden arbeiten können.

Weitere Alternativen zur BU:

Dread-Disease-Versicherung

Eine sogenannte Dread-Disease-Versicherung, auch Schwere-Krankheiten-Versicherung genannt, springt ein, falls der Versicherte bestimmte Krankheiten bekommt, etwa Krebs, einen Schlaganfall und einen Herzinfarkt. Der Schutz ist unabhängig davon, ob der Betroffene noch arbeiten kann oder nicht. Im Krankheitsfall leistet der Anbieter eine Einmalzahlung und zahlt keine Rente wie in der BU.

Wer einen Dread-Disease-Vertrag abschließt, muss sich jedoch bewusst sein, dass er sich ausschließlich gegen genau definierte Krankheitsbilder versichert. Steht ein Leiden nicht auf der Liste der versicherten Krankheiten oder ist der im Vertrag festgelegte Schweregrad noch nicht erreicht, gibt es kein Geld. Damit bietet die Dread-Disease-Versicherung nur eingeschränkten Schutz.

Freiberuflern und Selbstständigen kann die Einmalzahlung aus einer Schwere-Krankheiten-Versicherung helfen, den Betrieb während einer Erkrankung eine Weile am Laufen zu halten. Allerdings sind psychische Krankheiten und chronische Skeletterkrankungen wie Rückenleiden nicht versichert. Damit deckt die Versicherung die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit nicht ab. Soll die Zahlung der Dread-Disease-Versicherung für das gesamte restliche Berufsleben ausreichen, müssen Kunden außerdem eine hohe Versicherungssumme vereinbaren. Das macht die Versicherung teuer.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Grundfähigkeitsversicherung

Die Grundfähigkeitsversicherung deckt bestimmte elementare Fähigkeiten wie Sehen, Hände gebrauchen oder Knien und Bücken ab. Versicherte bekommen eine Rente, falls sie eine oder mehrere dieser Fähigkeiten verlieren – je nach Tarif. Wann eine Fähigkeit als verloren gilt, ist jeweils ganz genau in den Bedingungen geregelt. Dadurch ist die Prüfung, ob jemand Anspruch auf Rente hat, relativ einfach. Verschiedene Angebote zu vergleichen, wird durch die unterschiedlichen Definitionen derselben Fähigkeit jedoch schwierig.

Die Hürden für den Leistungsfall sind bei der Grundfähigkeitsversicherung hoch, sodass sie ein relativ schlechter Ersatz für die BU ist. Wer beispielsweise in seinem Beruf Kundenkontakt hat, kann aufgrund von Sprachstörungen vielleicht schon lange nicht mehr arbeiten, bevor er die Sprechfähigkeit komplett verloren hat. Für Menschen mit handwerklichen Berufen, die ihren Job nicht ausüben können, ohne sich hinzuknien oder zu bücken, kann die Grundfähigkeitsversicherung im Einzelfall eine Option sein.

Multi-Risk-Versicherung

Noch relativ unbekannt sind Multi-Risk-Versicherungen, manchmal auch Funktionsinvaliditätsversicherungen oder Multirenten genannt. Sie kombinieren verschiedene Bausteine anderer Versicherungen und decken so verschiedene Risiken ab: Behinderungen nach Unfällen, schwere Krankheiten, Pflegebedürftigkeit und den Verlust grundlegender Fähigkeiten.

Was nach einem sehr umfassenden Schutz klingt, beinhaltet oft eher geringe Leistungen. Im Allgemeinen sind die Hürden, die der Kunde nehmen muss, um Geld von der Multi-Risk-Versicherung zu bekommen, recht hoch. Das bedeutet, die Versicherung zahlt erst bei schweren, dauerhaften Beeinträchtigungen. Zudem sind die einzelnen Leistungen der Multi-Risk-Versicherung oft schlechter als bei Verträgen, die sich nur auf einen Bereich konzentrieren, etwa den Schutz bei schweren Krankheiten.

Wie bei Dread-Disease- und Grundfähigkeitsversicherung sind auch bei der Multi-Risk-Versicherung psychische Krankheiten nicht abgedeckt. Deshalb kommt sie nur infrage, falls keine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung möglich ist.

Unfallversicherung

Eine Unfallversicherung ist vergleichsweise günstig zu haben, sie deckt dafür aber auch nur einen kleinen Teil des Risikos ab: Nur einer von zehn Menschen, die berufsunfähig sind, hatte einen Unfall – die übrigen neun sind erkrankt. Daher ist eine Unfallversicherung ein schlechter Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn eine private Unfallversicherung zahlt auch nur, falls nach einem Unfall eine dauerhafte Behinderung zurückbleibt.

Kommt keine der anderen BU-Alternativen infrage, bietet die Unfallversicherung wenigstens ein geringes Maß an Schutz. Auch für Extremsportler kann die Versicherung eine Überlegung wert sein. Denn manchmal verlangen Berufsunfähigkeitsversicherungen für gefährliche Hobbys hohe Risikozuschläge. In solchen Fällen kann es sich preislich hin und wieder lohnen, den Risikosport vom BU-Schutz auszuklammern und zusätzlich eine Unfallversicherung abzuschließen, die Sportunfälle abgedeckt.

Mehr dazu im Ratgeber Unfallversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

Nur im Ausnahmefall sinnvoll

  • Zahlt nur bei bleibenden Gesundheitsschäden.
  • Besser ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
  • Manchmal sinnvoll, falls keine BU möglich ist.

Weitere Alternativen zur BU:

Lassen Sie sich beraten, welche Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie persönlich infrage kommen. Für die Beratung empfehlen wir folgende Makler:

Hoesch & Partner

Versicherungsmakler mit bundesweiter Präsenz

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 1983
  • 11 EU-Versicherer im Angebot
  • 8 Standorte bundesweit
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • bietet auch Honorarberatung und Nettotarife an
  • keine Online-Beratung möglich

Versicherungsmakler mit viel Erfahrung bei komplizierten Fällen

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 2004
  • 16 EU-Versicherer im Angebot
  • viel Erfahrung mit Risikovoranfragen
  • Online-Beratung möglich

Beratung zu BU und Alternativen

  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2012
  • bietet vorrangig Honorarberatung und Nettotarife an
  • alternativ auch Provisionsberatung möglich
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • 36 BU-Versicherer im Angebot, 3 beratende Makler

Freche Versicherungsmakler

Beratung zu BU und Alternativen

  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 1995
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • 29 BU-Versicherer im Angebot, 2 beratende Makler

Blank & Partner

Versicherungsmakler mit besonderer Expertise für Lehrer und Beamte

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 2004
  • 14 EU-Versicherer im Angebot
  • Experte für Lehrer- und Beamtenabsicherung
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • Online-Beratung möglich

Thomas Kliem

Versicherungsmakler mit 15 Jahren Erfahrung

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 2001
  • 17 EU-Versicherer im Angebot
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage
  • bietet auch Honorarberatung und Nettotarife an
  • Online-Beratung möglich

Ritzerfeld & Partner

Versicherungsmakler mit guter BU-Kompetenz

  • Erfahrungen mit Arbeitskraftabsicherung seit 1995
  • 13 EU-Versicherer im Angebot
  • Möglichkeit zur anonymen Risikovoranfrage

So haben wir ausgewählt

Maklerempfehlungen BU-Versicherung und Alternativen 2017

Alle Versicherungsmakler, die wir empfehlen, haben wir im Rahmen einer Online-Ausschreibung für Spezialisten zur Arbeitskraftabsicherung ausgewählt. Die eingegangenen Bewerbungen haben wir gefiltert auf Kriterien wie formale Qualifikation, Marktabdeckung, Erfahrung und Routine in der Beratung zur Arbeitskraftabsicherung.

In die engere Wahl kamen Bewerber, die einen formal höheren Berufs- oder Bildungsabschluss als die IHK-Prüfung zum Versicherungsfachmann hatten und Berufsunfähigkeitsversicherungen von mindestens 25 Gesellschaften sowie Erwerbsunfähigkeitsversicherungen von 10 Unternehmen vermitteln konnten.

Zudem mussten alle Mitarbeiter der Maklerfirma, die zum Thema Arbeitskraftabsicherung beraten, mindestens fünf Jahre Erfahrung haben. Um eine gewisse Routine in der Beratung sicherzustellen, haben wir nur Bewerber genauer betrachtet, die im ersten Quartal 2016 im Schnitt mindestens 15 BU-Beratungen pro Mitarbeiter verzeichnet hatten.

Auf Basis dieser Kriterien blieben sieben Makler übrig. Ein Makler gab an, auch Kunden eine Berufsunfähigkeitsversicherung vermittelt zu haben, die er nicht beraten hat. Ihn schlossen wir aus, weil wir der Ansicht sind, dass Beratung vor dem Abschluss einer BU essenziell ist und wir genau aus diesem Grund den Gang zum Makler empfehlen.

Von den restlichen sechs Maklern haben wir zusätzlich exemplarisch anonymisierte Informationen zu beratenen Kunden und empfohlenen Tarifen angefordert sowie Beratungsprotokolle zu zwei stichprobenartig ausgewählten BU-Beratungen und einer Beratung zu einer BU-Alternative. Für diese drei Fälle haben wir dann überprüft, ob die Makler ihren gesetzlichen Dokumentationspflichten nachgekommen sind.

Einer der Makler konnte im betrachteten Zeitraum keine Beratungen zu Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung nachweisen. Ihn empfehlen wir an dieser Stelle deshalb nicht.

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Artikel verfasst von

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.

Versichert im Ehrenamt

Freiwillige Helfer sind gesetzlich unfallversichert

  • Zuletzt aktualisiert: 8. Juni 2016
  • Von: Peter Neitzsch

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer sich ehrenamtlich für einen Verein oder in der Kommune engagiert, ist automatisch gesetzlich unfallversichert.
  • Bei privatem Engagement, das nicht im Rahmen von Vereinsaktivitäten erfolgt, besteht dagegen kein Versicherungsschutz.
  • Damit auch der Vereinsvorstand unfallversichert ist, muss sich der Verein bei einer Berufsgenossenschaft anmelden – das kostet im Jahr 3 Euro pro Vorstandsmitglied.
  • Für Vereine ist es nicht sinnvoll, eine private Unfallversicherung als Gruppenversicherung abzuschließen.
  • Wichtig für den Schutz Ehrenamtlicher ist dagegen der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Vereine: Sie zahlt, wenn Dritte beim Ausüben des Ehrenamts geschädigt werden.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Unfallversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Sie arbeiten als Rettungssanitäter, als Nachhilfelehrer oder am Sorgentelefon – und das unentgeltlich. Zwei von fünf Deutschen engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Familienministeriums. Tausende haben sich 2015 allein für die Flüchtlinge eingesetzt, die in Deutschland eintrafen und vor Ort versorgt werden mussten. Doch wie steht es um den Versicherungsschutz der Freiwilligen? Wer zahlt, wenn bei der Ausübung des Ehrenamts etwas passiert?

Im Ehrenamt automatisch gesetzlich unfallversichert

Grundsätzlich sollten gemeinnützige Organisationen ihre Mitarbeiter und Helfer gegen Risiken versichern. Doch nicht jede Police, die zu haben ist, ist auch nötig. Eine private Unfallversicherung für Vereine etwa ist für den Schutz der Freiwilligen meist überflüssig. Ehrenamtliche Helfer sind seit 2005 automatisch durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, wenn sie für einen Verein aktiv sind – und zwar unabhängig davon, ob sie Vereinsmitglieder sind oder nicht.

Das gilt auch für alle klassischen Ehrenämtern, die im Auftrag oder mit Zustimmung von Kirchen oder Kommunen oder in der Wohlfahrtspflege ausgeübt werden. Wer zum Beispiel als Schöffe bei Gericht verpflichtet ist, bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv ist oder als Gemeindehelfer, ist bereits gesetzlich unfallversichert. Zuständig für den Versicherungsschutz bei ehrenamtlichen Tätigkeiten für die Kommune ist die jeweilige regionale Unfallkasse.

Wer sich ehrenamtlich für einen Verein engagiert, ist bei einem Unfall durch eine Berufsgenossenschaft geschützt (§ 2 SGB VII). Dafür muss weder der Helfer noch der Verein bei der Berufsgenossenschaft angemeldet sein. Die Unfallversicherung unterscheidet auch nicht zwischen einem eingetragenen Verein und einer nicht eingetragenen Initiative. Zwei Bedingungen müssen allerdings erfüllt sein: Erstens muss die Arbeit gemeinnützig sein und zweitens muss der Ehrenamtliche im Auftrag handeln, er muss in irgendeiner Form als Helfer registriert sein. Wer also Kleiderspenden für Flüchtlinge sortiert oder beim Aufbau des Sommerfests anpackt, sollte sich zunächst vor Ort in eine Helferliste eintragen – erst dann besteht auch Versicherungsschutz.

Kein Unfallschutz bei Hobby oder Nachbarschaftshilfe

Die gesetzliche Unfallversicherung greift, wenn der Unfall beim Ausüben des Ehrenamtes oder auf dem direkten Weg dorthin geschehen ist. Entscheidend ist, dass die Arbeit freiwillig und zum Wohle anderer erfolgt. Kein Versicherungsschutz besteht daher, wenn der Arbeitseinsatz zu den satzungsgemäßen Pflichten der Vereinsmitglieder zählt, denn dann ist er nicht mehr freiwillig. Auch wer bei der Ausübung seines Hobbys verunglückt etwa durch einen Sportunfall, muss sich privat absichern.

Geschieht der Unfall dagegen bei einer Helfertätigkeit wie der Wartung der Sportanlage oder dem Training der Jugendmannschaft, besteht Versicherungsschutz. Auch eine Aufwandsentschädigung ändert daran nichts.

Etwas anders liegen die Dinge, wenn sich Menschen außerhalb von Vereinsstrukturen engagieren. Wer sich also privat ohne Auftrag der Kommune oder eines gemeinnützigen Vereins für Flüchtlinge einsetzt, zum Beispiel bei einem Willkommensdinner, einem Ausflug oder einem Sportnachmittag, ist nicht gesetzlich unfallversichert. Darauf weist der Spitzenverband der gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in einer Broschüre zum Thema ausdrücklich hin. Gleiches gilt auch für andere Formen des nicht organisierten Engagements zum Beispiel im Bereich der Nachbarschaftshilfe.

Vorstand muss sich bei Berufsgenossenschaft anmelden

Der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung zahlt nur dann automatisch, wenn sich der Unfall bei einer Tätigkeit ereignet hat, die unmittelbar mit dem Vereinszweck zusammenhängt.

Telefonische Auskunft zur Unfallversicherung im Ehrenamt bekommen Sie hier:

  • Auskunft des Arbeitsministeriums: 030/221 91 10 02,
  • Gesetzliche Unfallversicherung: 0800/605 04 04.

Alle anderen Arbeiten müssen extra versichert werden. Das gilt beispielsweise für Verwaltungsaufgaben, die der Vereinsvorstand übernimmt. Dieser muss sich daher freiwillig bei einer Berufsgenossenschaft versichern (§ 6 SGB VII). Sowohl der Verein als auch der ehrenamtliche Vorstand können sich dort anmelden: Dabei reicht es aus, wenn der Verein die Zahl der Mitglieder im Vorstand nennt – konkrete Namen braucht es nicht.

Den regulären Beitrag zur Berufsgenossenschaft muss der Verein nur für bezahlte Mitarbeiter entrichten. Für freiwillig Versicherte wie den Vorstand zahlen gemeinnützige Vereine nur einen quasi symbolischen Beitrag, er beträgt im Jahr lediglich 3 Euro pro Person (Stand 2016). Ehrenamtliche Helfer sind sogar völlig beitragsfrei versichert. Für Vereine ist in der Regel die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zuständig oder die Verwaltungsberufsgenossenschaft.

Für den Fall, dass die Berufsgenossenschaft einen Arbeitsunfall nicht anerkennt, bieten 13 der 16 Bundesländer auch einen speziellen Unfallversicherungsschutz für gemeinnützige Initiativen an. Die übrigen drei Bundesländer – Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Hamburg – haben die Satzungen ihrer Unfallkassen auch auf ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeweitet.

Das zahlt die gesetzliche Unfallversicherung

Neben den Arzt- und Krankenhauskosten und Maßnahmen zur Rehabilitation zahlt die gesetzliche Unfallversicherung auch ein Verletztengeld bei Arbeitsunfähigkeit und eine Unfallrente bei bleibenden körperlichen Schäden. Die Höhe der Leistungen ist nicht begrenzt. Ein Schmerzensgeld übernimmt sie dagegen nicht.

In vielen Aspekten geht die gesetzliche Unfallversicherung über die private Unfallversicherung hinaus, da diese beispielsweise nicht gegen das Risiko Berufskrankheit versichert. Auch die Einrichtung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes übernimmt die private Police nicht. Zudem leistet die private Unfallversicherung nur bis zu einer vorher vereinbarten Deckungssumme.

Private Unfallversicherung für Vereine wenig sinnvoll

Eine private Unfallversicherung für Vereine ist in der Regel kaum sinnvoll. Die Police kann vom Träger als Gruppenversicherung für hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter abgeschlossen werden. Die Vereinsmitglieder können sich aber auch selbst mit einer privaten Unfallversicherung absichern, die sehr viel umfassender ist. Zudem gilt der Versicherungsschutz einer persönlichen Police 24 Stunden am Tag – und nicht nur während der ehrenamtlichen Vereinsaktivitäten. Die Versicherung lässt sich aber theoretisch auch auf Unfälle im Ehrenamt beschränken. Ratsam ist sie unserer Einschätzung nach aber nur bei erhöhtem Unfallrisiko.

Mehr dazu im Ratgeber Unfallversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

Nur im Ausnahmefall sinnvoll

  • Zahlt nur bei bleibenden Gesundheitsschäden.
  • Besser ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
  • Manchmal sinnvoll, falls keine BU möglich ist.

Weitere Alternativen zur BU:

Die private Unfallversicherung zahlt grundsätzlich bei Unfällen in allen Lebensbereichen und das weltweit, sofern es infolge des Unfalls zu einem dauerhaften Gesundheitsschaden kommt. Anders als in der gesetzlichen Unfallversicherung spielt es dabei keine Rolle, ob und in welchem Umfang der Versicherte auch berufs- oder erwerbsunfähig ist. Ab einer Invalidität von 50 Prozent gibt es in der Regel auch eine Unfallrente. Allerdings ist die große Mehrheit der Fälle von Invalidität nicht auf einen Unfall zurückzuführen, sinnvoller ist daher oftmals der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Mehr dazu im Ratgeber Berufsunfähigkeitsversicherung

Julia Rieder

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Staatliche Rente reicht nicht aus

  • Versichern Sie eine ausreichend hohe Rente.
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Von uns empfohlene Makler:

  • Hoesch & Partner
  • Buforum24
  • Zeroprov
  • Freche Versicherungsmakler
  • Blank & Partner
  • Thomas Kliem
  • Ritzerfeld & Partner
  • Meyer & Fritzsche

Vereinshaftpflicht schützt Engagierte vor Kosten

Ebenso wichtig wie der Schutz für Helfer und Mitarbeiter ist die Übernahme der Haftung, wenn Dritte zu Schaden kommen. Der Verein haftet für Schäden, die Ehrenamtliche während der Vereinsaktivitäten verursachen. Eine spezielle Haftpflichtversicherung für Vereine schützt vor den damit verbundenen finanziellen Risiken. Ist die Forderung gerechtfertigt, übernimmt die Versicherung den Schadensersatz. Wenn der Verein nicht versichert ist und den Schaden nicht begleichen kann, greift die private Haftpflicht des Helfers. Eine gute private Haftpflichtversicherung zahlt auch für Schäden, die im Ehrenamt entstanden sind.

Mehr dazu im Ratgeber Haftpflichtversicherung

Julia Rieder

Expertin für Versicherungen

Keine Kür, sondern Pflicht

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Eine Vereinshaftpflicht sollte immer in Angriff genommen werden, wenn nicht bereits ein Landes- oder Bundesverband den entsprechenden Schutz organisiert. Dabei sollte der Vorstand darauf achten, dass er eine spezielle Haftpflichtversicherung für Vereine abschließt und nicht etwa eine Betriebshaftpflicht. So eine private Vereinshaftpflicht ist bereits für rund 200 Euro im Jahr zu haben. Die konkrete Höhe der Prämie hängt jedoch von der Zahl der Mitglieder und den jährlichen Veranstaltungen mit mehr als hundert Teilnehmern ab.

Bei kommunalen Diensten, also etwa bei der Freiwilligen Feuerwehr, trägt die Kommune die Kosten, falls Dritte zu Schaden kommen.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Unfallversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Welche Versicherungen noch nötig sind

Häufig bekommen Vereine auch mehrere Versicherungen gebündelt als Schutzbrief angeboten. Solche Paketlösungen sind nicht zu empfehlen. Ob eine Versicherung unnötig ist oder nicht, entscheidet sich allein am Bedarf des Vereins, Pauschalangebote sind da meist ungünstig. Der Vorstand sollte im Einzelfall entscheiden, welche Police nötig ist – und welche nicht. Vor allem vor einer Großveranstaltung gehört der Versicherungsschutz auf den Prüfstand.

  • Vermögensschadenhaftpflicht – Für Vereine mit einem Jahresbudget von mehr als 100.000 Euro kann eine Haftpflicht für Vermögensschäden sinnvoll sein. Sie zahlt, wenn der Vereinsvorstand Geld in den Sand setzt. Eine entsprechende Police ist bereits ab etwa 250 Euro im Jahr zu haben.
  • Vereinsgebäude- und Elementarschadenversicherung – Die Gebäudeversicherungen sind zwar etwas teurer als für Privatpersonen, dennoch ist ein Abschluss günstiger, als im Schadensfall etwa das Dach des Vereinsheims neu zu decken.
  • Inhaltsversicherung – Analog zur Hausratversicherung für Privatpersonen versichert eine Inhaltsversicherung das Inventar des Vereins wie Möbel oder Sportgeräte.
  • Rechtsschutzversicherung – Wenn ein Verein Arbeitsverträge eingeht oder Kinder und Jugendliche betreut, sollte er auch eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Sie sichert den Verein und seine Mitglieder ab, wenn sie im Rahmen der Satzung tätig sind.

Braucht man eine Unfallversicherung?

Nach der Kfz- und Haftpflichtversicherung ist die Unfallversicherung laut den offiziellen Zahlen des GDV mit circa 26 Mio. Verträgen eine der häufigsten Versicherungen, die Verbraucher abgeschlossen haben. Damit zählt sie hierzulande zu den beliebtesten Absicherungen. Doch braucht man wirklich eine Unfallversicherung?

Durch einen plötzlichen Unfall kann das Leben sehr schnell dramatisch verändert werden!

Fakt ist, dass sie in Bezug auf die Wichtigkeit nicht an erster Stelle steht. Bevor sich jemand über den Abschluss einer Unfallversicherung Gedanken macht, sollte er zuerst größere Risiken absichern.

Dazu gehört beispielsweise die private Haftpflichtversicherung und bei Berufstätigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dennoch geraten Menschen immer wieder in finanzielle Nöte, weil Investitionen sie nach einem schweren Unfall erdrücken.

Die meisten Unfälle passieren statistisch gesehen nicht während der Arbeit, sondern in der Freizeit. Und hier greift nicht die gesetzliche Unfallversicherung. Nichterwerbstätige, wie beispielsweise Kinder sowie Hausfrauen, genießen gar keinen Schutz über die gesetzliche Unfallversicherung. Ihnen würde nur eine private Unfallversicherung helfen.

Wann leistet die Unfallversicherung?

Die Wahrscheinlichkeit einen Unfall zu erleiden ist nicht sonderlich groß. Doch passiert doch mal ein Unfall, sind die finanziellen Folgen oftmals gravierend. Wer beispielsweise im Straßenverkehr verunglückt, kann im schlimmsten Fall eine dauerhafte Invalidität erleiden.

Und genau in solchen und anderen Fällen springt die Unfallversicherung ein. In den Versicherungsbedingungen wird auch vom sogenannten Unfallbegriff gesprochen. Dieser lautet: „Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.“

Wenn es zu einem Unfall gekommen ist, erhält der Kunde je nach Schwere der Gesundheitsschädigung die versicherte Leistung.

Welche Leistung erhalten die Verbraucher?

Dabei wird zuerst nach der Art der Entschädigung unterschieden. Verbraucher haben die Möglichkeit ab einem bestimmten Invaliditätsgrad eine monatliche Rente zu erhalten. Oder es wird eine einmalige Auszahlung vorgenommen. Eine Kombination aus beidem ist ebenfalls möglich. Welche Leistung der Kunde erhält, ist davon abhängig welche bei Antragsstellung beantragt wurden.

Eine Rentenzahlung ist nicht immer sinnvoll

Eine Unfallrente ist oftmals sehr teuer und leistet nur bei unfallbedingten Ereignissen. Wer die Möglichkeit hat, sollte stattdessen eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, da hier zusätzlich bei Krankheiten geleistet wird.

Die Rentenleistung durch einen Unfallversicherer sollte nur derjenige in Betracht ziehen, für den eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht in Frage kommt (z.B. Hausfrauen). Oder wer aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen keine BU-Absicherung mehr erhält.

Für alle anderen reicht eine Unfallversicherung mit einer Einmalleistung im Versicherungsfall vollkommen aus. Diese Art kostet in der Regel nur einen Bruchteil der Unfallrentenversicherung.

Warum könnte eine Unfallversicherung wichtig sein?

Wie schon geschrieben, ist das Risiko eine dauerhafte Invalidität aufgrund eines Unfalls zu erleiden statistisch gesehen sehr gering. Aus diesem Grund sind Unfallversicherungen gegenüber den Berufsunfähigkeitsversicherungen wesentlich günstiger in der Prämie. Doch wenn schwere Unfälle passieren, sind oftmals größere Investitionen notwendig, um sich das Leben zu erleichtern.

Dazu zählt beispielsweise der behindertengerechte Umbau der Wohnung und des Autos. Diese Investitionen können weit über hunderttausend Euro und mehr an Kosten verursachen. Absichern kann man das nur über eine Unfallversicherung.

Denn die Berufsunfähigkeitsversicherung bezahlt lediglich eine monatliche Rente, aber eben keine einmaligen Summen an die Versicherten aus. Dafür leistet sie zusätzlich bei Krankheiten. Die Kombination aus beiden Verträge ist die beste Lösung.

Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung kombinieren

Die Unfallversicherung ist für größere Investition gut, die meist nach einen Unfall entstehen. Und die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert die monatlichen Einnahmen zusätzlich auch bei Krankheiten ab.

Zusammenfassung

Eine Unfallversicherung sollte nicht die oberste Priorität sein, für Menschen die erwerbstätig sind. Diese sollten zuallererst eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Da eine Unfallversicherung bereits ab 6 Euro pro Monat zu haben ist, kann darüber ein umfangreicher Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen geschaffen werden.

Denn die finanziellen Belastungen nach einem schweren Unfall in Form von größeren Investition kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht abdecken. Dafür braucht man eine Unfallversicherung. Es reicht allerdings aus, lediglich eine Unfallversicherung mit Einmalleistung im Versicherungsfall abzuschließen.

Nur Nichterwerbstätige und solche die keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen, sollten sich über einen umfangreicheren Schutz über eine Unfallrente Gedanken machen. Wer Unfallversicherungen sofort vergleichen möchte, kann dies über unseren kostenlosen Vergleichsrechner machen. Wir helfen Verbrauchern auch gerne auch direkt per Telefon weiter.

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von Björn Maier

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Wer durch einen Unfall eine dauerhafte Invalidität erleidet und dadurch kein Einkommen mehr durch seine Tätigkeit erzielen kann, hat in der Regel ein großes Problem. Außer es ist.

Das schwere Unfälle passieren, bekommen wir täglich über die Medien mit. Wer seinen Fernseher oder das Radio einschaltet, wird.

In Deutschland bieten laut dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (kurz GDV) über 100 Versicherer das Produkt der privaten Unfallversicherung an. Da haben Verbraucher die.

Eine Unfallversicherung schützt einen, wenn aufgrund eines schweren Unfalls eine dauerhafte Invalidität besteht. Dann bezahlt.

Hinter teuren Unfallversicherungen verbirgt sich oft eine sogenannte Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr. Dabei ist in dieser Art der Unfallversicherung ein Sparvertrag integriert.

Immer wieder wird darüber diskutiert, ob man besser eine Unfallversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Источники: http://www.finanztip.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/alternativen/, http://www.finanztip.de/unfallversicherung/im-ehrenamt/, http://www.onverso.de/braucht-man-eine-unfallversicherung/

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Die Privathaftpflichtversicherung der wgv.

Die Privathaftpflichtversicherung der wgv.

Aus einem kleinen Missgeschick kann ein Millionenschaden entstehen, z. B. wenn Sie jemandem unabsichtlich einen dauerhaften Schaden zufügen. Die Privathaftpflichtversicherung der wgv schützt Sie und Ihre Familie im Schadenfall vor finanziellen Ansprüchen. Wir nehmen Ihnen viele Aufgaben ab und beraten Sie in allen wichtigen Fragen rund um die Haftpflicht.

Focus Money, Ausgabe 39/2017

Warum die Privathaftpflichtversicherung so wichtig ist.

Keine Frage: Die private Haftpflichtversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt – für jeden von uns. Denn wer aus Fahrlässigkeit – also eine kleine Ungeschicklichkeit oder ein Versehen – einen anderen verletzt oder sein Eigentum beschädigt, der haftet dafür laut Gesetz mit seinem gesamten Vermögen.

Die wgv bezahlt begründete Haftpflichtansprüche gegen Sie und weist Forderungen zurück, wenn sie unberechtigt sind. Und falls notwendig, übernehmen wir für Sie auch die Kosten eines eventuellen Rechtsstreits.

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5 Fälle, bei denen die wgv Privathaftpflicht Sie vor hohen Kosten schützt:

Sie überqueren als Fußgänger unachtsam die Straße und verursachen dabei einen Unfall.

Sie haben bei Glätte vergessen den Bürgersteig zu streuen. Ein Fußgänger stürzt und verletzt sich.

Sie können beim Radfahren nicht rechtzeitig bremsen und stoßen mit einem Fußgänger zusammen.

Ihre Waschmaschine ist defekt. Das austretende Wasser durchnässt die Nachbarwohnung.

Ihr PC hat sich einen Virus eingefangen. Durch das Versenden von E-Mails breitet er sich auf anderen Computern aus. Die Geschädigten verlangen Schadenersatz von Ihnen.

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Источники: http://www.wgv.de/versicherungen/haftpflicht/privathaftpflicht/, http://www.wgv.de/versicherungen/kfz/, http://www.wgv.de/versicherungen/kfz/leichtkraftroller/

Versicherungsvergleich wohngebäudeversicherung

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Wohngebäude­versicherung

Inhaltsverzeichnis

Wichtiges zur Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung deckt vor allem Schäden ab, die etwa durch Sturm, Hagel oder Blitzschlag entstanden sind. Aber auch Schäden durch Feuer oder Leitungswasser können Versicherungsbestandteil sein.

  • Preis- und Leistungsvergleich durchführen

    Immer wenn möglich sollte die eigene Wohngebäudeversicherung preislich mit anderen verglichen werden. Beachten Sie dabei auch die Leistungen, denn nicht immer ist die günstigste Versicherung auch für Sie die beste.

  • Kündigungsfristen beachten

    Bevor Sie Ihre alte Versicherung kündigen, sollten Sie auf Kündigungsfristen achten. Eine außerordentliche Kündigung ist möglich bei Beitragserhöhung, nach einem Schaden oder bei einem Eigentümerwechsel.

  • Haben Sie eine Immobilie erworben oder selbst gebaut, sollten Sie diese schnellstmöglich absichern. Denn Witterungseinflüsse sowie Risiken in dem Gebäude können zu hohen Kosten und langwierigen Reparaturen führen. Eine Wohngebäudeversicherung sichert Sie gegen Schäden an Ihrer Immobilie ab.

    So finden Sie die passende Wohngebäudeversicherung

    Ob Rohrbruch, Sturm oder Feuer – das Eigenheim ist stets dem Risiko ausgesetzt, durch diverse Einflüsse Schaden zu nehmen. Um diesen Schaden finanziell abzudecken, wurde die Gebäudeversicherung ins Leben gerufen. Bevor Sie diese jedoch abschließen, ist es sinnvoll, sich genau mit den Pflichten und Rechten dieser Versicherung auseinanderzusetzen.

    Wer benötigt eine Gebäudeversicherung?

    In Deutschland haben Hausbesitzer und Wohnungseigentümer keine Pflicht, eine Gebäudeversicherung abzuschließen – allerdings ist der Abschluss überaus sinnvoll, um die Kosten für Reparaturen nicht allein tragen zu müssen.

    Folgende Wohneinheiten sind dabei abgesichert:

    • Das Wohngebäude selbst
    • Extras wie Carport, Gartenhaus oder Hundehütte, sofern diese im Versicherungsschein genannt sind
    • Einbaumöbel, die extra für das Heim gebaut wurden, bspw. Einbauküchen
    • Der Briefkasten, die Klingel, die Terrasse und ähnliches Zubehör

    Nicht versichert ist das Mobiliar, welches nicht explizit für dieses spezielle Gebäude angefertigt wurde. Handelt es sich um ein Wohngebäude mit mehreren Wohnungen, ist auch das Zubehör nicht versichert, welches der Mieter nachträglich angebracht hat.

    Mieter müssen übrigens keine Wohngebäudeversicherung abschließen: Für sie ist jedoch der Abschluss einer Hausratversicherung wichtig. Denn mit dieser werden bestimmte Schäden in der Wohnung abgesichert.

    Leistungen der Wohngebäudeversicherung

    Eine Wohngebäudeversicherung umfasst vor allem Schäden, die durch etwaige Witterungseinflüsse entstanden sind. Das beinhaltet Beschädigungen durch: Sturm, Hagel und Blitzschlag.

    Doch auch Schäden, die durch Feuer, Explosionen und Implosionen entstehen, sind mithilfe dieser Versicherung abgedeckt. Bei ersterem Bereich sind jedoch Brandschäden an Kaminen nicht enthalten, wenn der Brand den Kamin nicht verlassen hat. Auch Beschädigungen durch Leitungswasser, etwa Frostschäden, umfasst diese Versicherung.

    Die Versicherung ersetzt dabei nicht nur beschädigte Gebäudeteile, sondern kommt auch für andere Kosten auf – so beispielsweise für:

    • Graffitischäden
    • Wasserverlust
    • Aufräumungs- und Abbruchkosten
    • Mietausfall
    • Kosten für die Beseitigung umgestürzter Bäume
    • Dekontaminationskosten
    • Sachverständigenkosten

    Herbststurm muss nachgewiesen werden

    Der Versicherungsnehmer muss nachweisen, dass tatsächlich Sturmschäden vorliegen, also dass ein Herbststurm stattgefunden und sie verursacht hat. Ab Windstärke 8 – das entspricht 62 km/h – liegt nach Definition der Versicherungswirtschaft ein Sturm vor. Als Nachweis können Windmessungen der Wetterämter dienen, aber auch eine offizielle Sturmwarnung oder gehäuft auftretende Sturmschäden in der Nachbarschaft werden akzeptiert.

    Nicht abgedeckte Schadensfälle

    Planen Sie, eine Gebäudeversicherung abzuschließen, ist es auch sinnvoll zu wissen, was von dieser Versicherung nicht abgedeckt wird.

    Sowohl Mobiliar als auch Gebrauchsgegenstände sind nicht versichert, wenn sie nicht explizit für dieses Gebäude gefertigt wurden. Um Schäden an Gegenständen in der eigenen Wohnung abzudecken, sollten Sie eine Hausratversicherung abschließen.

  • Schadensersatzansprüche Dritter

    Werden durch Ihr Zutun Sachgegenstände Dritter beschädigt oder Personen verletzt, können diese Schadensersatz einfordern. Dieser ist nur über eine Haftpflichtversicherung abgedeckt.

  • Schäden durch Naturkatastrophen

    Entstehen am Gebäude Schäden durch beispielsweise Überschwemmungen oder Erdbeben, sind die Kosten für die Reparaturen nicht durch die Gebäudeversicherung abgedeckt. Hierfür sollten Sie zusätzlich eine Elementarversicherung abschließen. Auch Schäden durch steigendes Grundwasser sind mit dieser Versicherung abgedeckt.

  • Überspannungsschäden

    Wenn beispielsweise die Spannung eines Blitzes in das Stromnetz eindringt, kann sie alle angeschlossenen Elektrogeräte beschädigen. Zwar zahlt die Versicherung bei Schäden durch einen Blitzschlag, wenn Brand entsteht, jedoch nicht bei Überspannungsschäden. Auch bei der Hausratversicherung wird diese Zahlung nicht vorausgesetzt – hier müssen Sie also vor Abschluss des Vertrags genau hinsehen.

  • Informieren Sie sich also stets vor Abschluss des Vertrags, welche Leistungen beinhaltet sind und was nicht von der Versicherung abgedeckt wird – hier lohnt es sich, einen Vergleich mehrerer Gebäudeversicherungen durchzuführen.

    Fehlender Rauchmelder kann Auswirkungen auf Versicherungsschutz haben

    In ganz Deutschland gibt es einigen Jahren eine Rauchmelderpflicht in Wohngebäuden. Sind keine Rauchmelder im Gebäude installiert, kann die Versicherung unter Umständen Leistungen verweigern – oder zumindest kürzen. Lesen Sie deshalb beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung unbedingt alle Klauseln bzw. achten Sie darauf, dass Sie (oder Ihr Vermieter) der gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelderpflicht nachkommen.

    Haben Sie Fragen?

    Unsere Experten antworten schnell und kostenlos.

    Die richtige Versicherungssumme

    Um die Versicherung abzuschließen, benötigen Sie eine Versicherungssumme: Diese Summe bezeichnet den Maximalbetrag, der durch die Versicherung im Schadensfall abgedeckt ist. Sie haben dabei die Möglichkeit, den gleitenden Neuwert zu nutzen. Bei diesem werden sowohl die Prämien als auch die Versicherungssumme jedes Jahr neu angepasst. Vorteilhaft ist, dass die Summe im Schadensfall den Bau eines gleichwertigen Hauses deckt.

    Um die richtige Versicherungssumme zu messen, müssen folgende Faktoren beachtet werden:

    1. Die versicherte Fläche
    2. Die Bauweise
    3. Die Art des Daches
    4. Das Baujahr
    5. Die Ausstattung
    6. Die Art der Nutzung (wird das Gebäude privat oder gewerblich genutzt?)
    7. Die Leistungen
    8. Die Tarifzone (wie groß ist das Risiko für die Schadensursache?)
    9. Die Wertermittlung über Wert 1914

    All diese Aspekte beeinflussen die Versicherungssumme – allerdings werden die einzelnen Faktoren von jedem Anbieter anders gewertet. So legt ein Dienstleister beispielsweise mehr Wert auf die Bauweise, der andere setzt seinen Fokus hingegen auf das Baujahr. Führen Sie am besten einen Vergleich der Wohngebäudeversicherungen durch, um den für Sie passenden Anbieter zu finden.

    Schritt für Schritt zu Ihrer Wohngebäudeversicherung

    Es ist wichtig, den Abschluss der Gebäudeversicherung gut vorzubereiten, um die idealen Konditionen für Ihre Immobilie zu finden – zudem lohnt sich ein Wohngebäudeversicherungstest, da Sie so ggf. Geld sparen können.

    Vor dem Vergleich

    1. Sie sollten sich vor dem Vergleich genau überlegen, inwiefern Sie die Versicherung nutzen möchten: Reicht Ihnen die reguläre Gebäudeversicherung oder möchten Sie sich zusätzlich gegen Elementarschäden absichern? Welche Schadensursachen sind in Ihrer Region möglich? Versichern Sie nur die Risiken, die für Ihre Immobilie auch wirklich sinnvoll sind.
    2. Achten Sie auch darauf, ob vielleicht diverse Schäden schon in anderen Versicherungen abgedeckt sind – für diese ist natürlich keine zweite Versicherung notwendig.
    3. Nutzen Sie den gleitenden Neuwert für Ihre Versicherungssumme: So ist gewährleistet, dass die Kosten im Schadensfall komplett abgedeckt werden.
    4. Bedenken Sie vor dem Vergleich Ihre Pflichten als Hausbesitzer: Das Gebäude muss beispielsweise bewohnt sein, im Winter ausreichend beheizt und generell im einwandfreien Zustand gehalten werden. Der Zustand des Gebäudes ist außerdem regelmäßig zu prüfen.

    Der Vergleich

    Nutzen Sie den Versicherungsrechner von FinanceScout24, um eine preiswerte Gebäudeversicherung mit idealen Konditionen zu finden:

    1. Geben Sie an, welchen Gebäudetyp Sie versichern lassen möchten und welches Baujahr die Immobilie hat.
    2. Im zweiten Schritt müssen Sie zusätzliche Angaben zu Ihrer Immobilie machen:
      • Bauartklasse: Wie wurde das Haus gebaut?
      • Selbstbenutzung oder Vermietung
      • Postleitzahl
      • Sanierung: Wann wurde was saniert?
      • Flächenangaben zum Gebäude (Geschosse, Wohneinheiten, Dach, Keller)
    3. Nun geben Sie die Bauausführung Ihrer Immobilie an. Auch müssen Sie Angaben zu den versicherten Gefahren machen:
      • Gegen was möchten Sie sich versichern lassen?
      • Wo steht die Immobilie?
      • Rabattrelevante Angaben
    4. Nun erhalten Sie einen Überblick über alle Anbieter, die zu Ihren Angaben passen.
      • Sie können die Ergebnisliste ändern, indem Sie Ihre Angaben zur Selbstbeteiligung, Laufzeit, Zahlweise und zum Leistungsumfang ändern.
      • Sie haben nun die Möglichkeit, die Anbieter der Wohngebäudeversicherung zu vergleichen und Ihre Versicherung online abzuschließen.
      • Achten Sie auf Testsieger der Wohngebäudeversicherung – diese sind oftmals an einem Siegel zu erkennen. Da diese ausreichend getestet wurden, kann in der Regel gewährleistet werden, dass sie zu den besten Anbietern gehören.
      • Sie können auch eine Beratung durch einen unserer kompetenten Mitarbeiter anfordern.

    Testsieger und teure Schnäppchen

    Es muss nicht immer der Testsieger sein, aber grundsätzlich kann ein Wohngebäudeversicherungstest sehr hilfreich sein bei der Wahl der Police. Anbieter können dabei nicht nur beim Preis, sondern auch in verschiedenen Kategorien punkten – etwa mit besonders gutem Service. Gleichzeitig erweisen sich manche vermeintliche Schnäppchen bei der näheren Betrachtung im Wohngebäudeversicherungstest als schlechtes Angebot, das Sie im Schadensfall teuer zu stehen kommen kann. Testsieger sind dagegen häufig an einem entsprechenden Siegel erkennbar.

    Nach dem Vergleich

    Haben Sie den Vergleich gemacht und eine günstige Gebäudeversicherung gefunden, können Sie den Vertrag online abschließen:

    1. Klicken Sie neben dem gewählten Anbieter auf den Button „Online abschließen“ – Sie gelangen zum Antrag Ihrer Wohngebäudeversicherung.
    2. Sie erhalten eine kurze Übersicht über Ihren gewählten Versicherungsschutz und müssen anschließend Ihre persönlichen Angaben ausfüllen. Geben Sie auch den Versicherungsbeginn an.
    3. Klicken Sie auf den Button „Weiter“ – Sie gelangen nun zum Formular für die Antragsdaten.
    4. Geben Sie nun die Zahlungsbedingungen, alle Angaben zur Vorversicherung und Ihre Antragsdaten an – letzteres sind genaue Angaben zu Ihrer Immobilie.
    5. Bei einigen Anbietern ist ein zusätzlicher Gebäudefragebogen vorhanden, der unbedingt ausgefüllt und anschließend mit allen Unterlagen eingeschickt werden muss. Achten Sie hierfür auf den Bereich „Hinweise“.
    6. Klicken Sie auf den Button „Weiter“ – Sie haben nun die Möglichkeit, alle vertragsrelevanten Dokumente einzusehen und abzuspeichern. Sie müssen in diesem Schritt außerdem bestätigen, dass Sie die Versicherung ohne Unterschrift verbindlich beantragen. Anschließend können Sie den Antrag abschicken.
    7. Ihre Angaben werden vom entsprechenden Anbieter überprüft – anschließend erhalten Sie alle vertragsrelevanten Unterlagen und der Versicherungsschutz beginnt.

    Bei einem Online-Abschluss dieser Art erhalten Sie keine Unterlagen mehr, die Sie unterschreiben müssen, da Sie bei Schritt 6 Ihre Einwilligung gegeben haben. Sie können Ihren Antrag allerdings auch per Fax einreichen: In diesem Fall drucken Sie den ausgefüllten Antrag aus, unterschreiben Ihn und senden Ihn an die angegebene Faxnummer. In beiden Fällen muss allerdings Ihre Identität bestätigt werden – dies geschieht schnell und einfach über das Postident-Verfahren.

    Wechsel von der alten zur neuen Versicherung

    Oftmals möchten Hausbesitzer von der bisherigen Versicherung zu einer neuen wechseln, da sie mit den Kosten für die Gebäudeversicherung bzw. dem Service unzufrieden sind. Hierbei sollten die Versicherungsnehmer jedoch stets die Kündigungsfrist beachten: In der Regel sind dies drei Monate zum Ablauf des Vertrags. Es ist sinnvoll, erst einen verbindlichen Vertrag bei einem neuen Anbieter auszuhandeln, bevor der alte Vertrag gekündigt wird – so sind Sie zu keiner Zeit versicherungslos. Die Kündigung der Wohngebäudeversicherung müssen Sie selbst durchführen.

    Mithilfe des Wohngebäudeversicherungs-Rechners von FinanceScout24 können Sie die oben genannten Aspekte überprüfen und verschiedene Anbieter gegenüberstellen – dadurch haben Sie die Möglichkeit, eine günstige Gebäudeversicherung zu finden.

    So gehen Sie im Schadensfall vor

    Damit Sie sichergehen können, dass die Versicherung im Schadensfall die Kosten übernimmt, sollten Sie richtig vorgehen. Wichtig ist, dass Sie schon bei der Antragsstellung alle Antragsfragen ehrlich beantworten, um Ihren Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Gehen Sie im Schadensfall wie folgt vor:

    1. Versuchen Sie, mithilfe von Notfallmaßnahmen den Schaden möglichst kleinzuhalten.
    2. Achten Sie darauf, die Schadensstelle so wenig wie möglich zu verändern – das erschwert sonst die Schadenabklärung.
    3. Dokumentieren Sie den Schaden schriftlich und mithilfe von Fotos.
    4. Unterrichten Sie die Versicherung unverzüglich von Ihrem Schadensfall.
    5. Lassen Sie der Versicherung eine Liste aller abhanden gekommenen Gegenstände inklusive deren Werte zukommen.
    6. Hat die Versicherung die Übernahme der Kosten bestätigt, können Sie alle nötigen Arbeiten in Auftrag geben.
    7. Legen Sie zur Kostenerstattung alle wichtigen Beläge vor.

    Dieses Vorgehen soll sicherstellen, dass Sie als Versicherungsnehmer allen Verpflichtungen nachkommen.

    • Alle Antragsfragen der Gebäude-Versicherung müssen ehrlich beantwortet werden.
    • Es dürfen keine Veränderungen an der Schadensstelle vorgenommen werden, sofern der Versicherer nicht zugestimmt hat.
    • Rückfragen der Wohngebäude-Versicherung müssen wahrheitsgemäß beantwortet und geforderte Belege erbracht werden. Weiterhin muss dem Versicherer die Möglichkeit gegeben werden, im zumutbaren Rahmen Untersuchungen über den Schadensfall vorzunehmen.
    • Es muss der Gebäude-Versicherung ein Verzeichnis mit allen abhanden gekommenen Gegenständen und deren Wert vor Eintritt des Versicherungsfalles übergeben werden.

    Sind Sie Ihren Verpflichtungen gegenüber der Wohngebäude-Versicherung nachgekommen und wurde deren Leistungspflicht festgestellt, dürfen Sie innerhalb von zwei Wochen mit der Auszahlung rechnen. Erfolgt diese nicht innerhalb von einem Monat, muss die Gebäude-Versicherung die Auszahlungssumme verzinsen.

    Die Versicherer unterscheiden sich teils erheblich in ihrer Zahlungswilligkeit und so sollten bei einem Wohngebäudeversicherungsvergleich nicht nur die Kosten berücksichtigt werden. Ein Testsiegel etwa kann über die Servicequalität Aufschluss geben – denn im Schadensfall ist eine möglichst günstige Wohngebäudeversicherung nicht alles.

    Kündigung der Wohngebäudeversicherung

    Üblicherweise wird eine Versicherung ordentlich gekündigt: Das bedeutet, dass Sie mit Beibehaltung der Kündigungsfrist kündigen können – die Frist beträgt in der Regel drei Monate zum Ende des Vertragsjahres. Haben Sie jedoch eine Versicherung abgeschlossen, die über mehrere Jahre läuft, können Sie in dieser Zeit nur außerordentlich kündigen. Gründe für eine außerordentliche Kündigung sind folgende:

    Werden die Beiträge erhöht, erhalten Sie ein Sonderkündigungsrecht für die Gebäudeversicherung. Dies ist allerdings nur dann der Fall, wenn mit der Beitragserhöhung keine Leistungserhöhung stattfindet. Sie haben hier eine Kündigungsfrist von einem Monat.

  • Nach einem Schaden

    Auch nach Regulierung eines Schadens können Sie mit einer Kündigungsfrist von einem Monat den Vertrag lösen. Hierfür müssen Sie Ihre Schadennummer angeben.

  • Wechsel des Eigentümers

    Kaufen Sie eine Immobilie, die schon mit einer Wohngebäudeversicherung bedacht wurde, können Sie diese entweder weiterführen oder kündigen. Auch hier haben Sie eine Kündigungsfrist von einem Monat.

  • Hauseigentümer sollten jede Möglichkeit zu einer Kündigung zum Anlass nehmen, ihre Wohngebäudeversicherung im Vergleich zu anderen Angeboten zu betrachten und gegebenenfalls zu wechseln. Allerdings sollte nicht ein reiner Preisvergleich der Schwerpunkt sein, vielmehr kommt es auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis an. Doch dabei gilt: Eine günstige Wohngebäudeversicherung kann ähnlich gute Leistungen beinhalten wie teurere Modelle der Konkurrenz.

    Fragen und Antworten

    Was bedeutet verbundene Wohngebäudeversicherung?

    Die verbundene Wohngebäudeversicherung ist die Police, die heutzutage üblicherweise genutzt wird. Sie beinhaltet alle Versicherungen zu Sturm, Feuer und Leitungswasser.

    Was bedeutet umlagefähige Wohngebäudeversicherung?

    Umlagefähig bedeutet, dass die Kosten für die Gebäudeversicherung auf den bzw. die Mieter umgelegt wird – sie zählt somit zu den Betriebskosten. Mieter sollten in ihrem Mietvertrag unbedingt darauf achten, dass die Gebäudeversicherung unter den Nebenkosten ausdrücklich mit aufgeführt ist. Andernfalls ist sie nicht umlagefähig und die Mieter müssen die Police nicht zahlen.

    Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?

    Die Kosten für eine Gebäudeversicherung sind abhängig von zahlreichen Faktoren, unter anderem von der Größe des Gebäudes, vom Zubehör, von der Anzahl der Geschosse und weiteren Aspekten. Schon der Standort, also Bundesland und Postleitzahl, sind entscheidend. Generell sollten Sie für einen guten Anbieter ab etwa 150 Euro jährlich einplanen.

    Ist die Wohngebäudeversicherung steuerlich absetzbar?

    Diese Entscheidung hängt von der Nutzung des Gebäudes ab: Vermieten Sie das Eigentum, können Sie die Versicherung steuerlich absetzen – geben Sie hierfür die Gebäudeversicherung in der Steuererklärung unter dem Punkt „Betriebskosten“ an. Nutzen Sie die Immobilie allerdings selbst, können Sie die Kosten nicht steuerlich absetzen.

    Wie wichtig ist der Ausschluss der groben Fahrlässigkeit?

    Seit 2008 können Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit verursacht wurden, bis zu 10.000 Euro abgedeckt werden. Dies ist schon der Fall, wenn Sie im Winter die Heizung abdrehen, sobald Sie das Haus verlassen und dadurch einen Rohrbruch verursachen. Hausbesitzer sollten darauf achten, dass dies im Vertrag ausdrücklich genannt wird – sie nennt sich dort „Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit“. Zahlreiche Schäden entstehen schon durch eine kleine Unachtsamkeit, weshalb diese Klausel überaus sinnvoll ist.

    Wo liegt der Unterschied zur Hausratversicherung?

    Bei einer Hausratversicherung sind die mobilen Gegenstände und das Mobiliar versichert, welches nachträglich vom Mieter eingebaut bzw. hinzugefügt wurde. Die Wohngebäudeversicherung deckt hingegen alle fest mit dem Gebäude verankerten Gegenstände und Dinge ab. Eine extra für dieses Haus errichtete Küchenzeile oder Badewanne ist somit durch die Wohngebäudeversicherung abgedeckt.

    Wo liegt der Unterschied zur Elementarversicherung?

    Durch die Elementarversicherung werden Schäden abgedeckt, die durch naturbedingte Katastrophen entstanden sind – hierzu zählen Überschwemmungen, Erdbeben, Erdrutsche und ähnliche Katastrophen. Die Gebäudeversicherung hingegen sichert gegen Feuer, Blitz und Sturm ab.

    Gibt es bei der Wohngebäudeversicherung Wartezeiten?

    Wartezeiten sind bei zahlreichen Anbietern üblich – in vielen Fällen liegen diese bei zwei bis vier Wochen. In dieser Zeit werden von der Versicherung keine Kosten übernommen, die durch die Beseitigung von Schäden entstehen. Im Falle eines Wechsels sollte die alte Versicherung deshalb erst gekündigt werden, wenn Sie mit einem neuen Anbieter einen verbindlichen Vertrag geschlossen haben. So entstehen keine Versicherungslücken.

    Gibt es Möglichkeiten, die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung zu senken?

    Kosten können beispielsweise durch einen Selbstbehalt gespart werden – hierbei übernimmt der Hausbesitzer im Schadensfall einen Teil der Kosten, dafür fällt der Beitrag für die Versicherung niedriger aus. Einen Rabatt bei Abschluss der Versicherung erhalten Sie jedoch nicht, wenn Sie einen Blitzableiter oder andere Sicherheitssysteme installieren.

    Welche Leistungen können zusätzlich abgesichert werden?

    Naturkatastrophen wie Erdbeben, Erdrutsch, Lawinen, Schneedruck oder Überschwemmung sind weder in der Wohngebäude- noch in der Hausratversicherung enthalten. Wer sich dagegen absichern will, muss ergänzend zur regulären Police eine sogenannte Elementarversicherung abschließen.

    Auch möglich ist ein zusätzlicher Abschluss einer Glasversicherung. Versichert wäre dann ein einfacher Glasbruch an Türen, Fenstern, Möbeln und Einrichtungsgegenständen – egal aus welchem Grund. Bei einigen Tarifen ist auch Ihr Cerankochfeld mit abgedeckt, Verglasungen an Haus- oder Treppenaufgangstüren sind jedoch nicht mit eingeschlossen.

    Weiterhin ist auch eine Absicherung gegen Überspannungsschäden zu bedenken. Gibt es während eines Gewitters einen Blitzschlag in Antennen, Telefon- oder Stromleitungen, kommt es zu einer erhöhten Spannung im Stromnetz und möglicherweise zu einem Überspannungsschaden an Ihren elektrischen Geräten, beispielsweise Fernseher, Computer oder Telefon.

    Wohnbestandteile wie Fußbodenheizungen sind meist kostenfrei im Versicherungsschutz eingeschlossen, anders verhält es sich bei Schwimmbädern im Gebäude. Diese müssen mit einem Aufpreis zusätzlich versichert werden. Beachten Sie auch, dass Photovoltaikanlagen je nach Versicherungsgesellschaft unterschiedlich versichert sind.

    Letztlich ist es sogar möglich, grobe Fahrlässigkeit mit in den Versicherungsschutz aufzunehmen. In dem Fall werden auch Kosten eines Schadens übernommen, wenn Sie grob fahrlässig handeln, also beispielsweise den offenen Kamin in Abwesenheit brennen lassen.

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    Gebäudeversicherung Test

    Die Gebäudeversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen, wenn es um das eigene Haus geht. Im Test werden nun die Besten ermittelt. Versichert werden Gefahren wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Des Weiteren können Bausteine wie z.B. Elementar- und Überschwemmungsschäden durch Regen und Rückstau sowie Vandalismusschäden nach einem Einbruch versichert werden. Die Gebäudeversicherung umfasst dabei nicht nur das Hauptgebäude, sondern auch Nebengebäude und weitere Gebäudebestandteile wie Umfriedungen und Gartenanlagen. Wählen Sie im Test aus den Testsiegern aus Stiftung Warentest und Focus Finanztest.

    Der Gebäudeversicherung Test von Finanztest und Co. zeigt: Die Bandbreite ist enorm

    Ein erster Blick auf den Gebäudeversicherung Test zeigt, dass sich die Versicherungsprämien deutlich unterscheiden sondern auch die versicherten Leistungen. So geht es nicht nur aus dem Test der Stiftung Warentest hervor. Der Markt der Wohngebäudeversicherung ist weit gefasst, und er schließt ebenso die etablierten, namhaften Versicherungen ein, die alle Versicherungssparten abdecken, wie er Nischenanbieter vorzuweisen hat, die ausschließlich eine Wohngebäudeversicherung anbieten. Gleichzeitig gibt es unterschiedlichste Tarife mit diversen Leistungsausschlüssen und Erweiterungen. Vor dem Vertragsabschluss ist deshalb eine entsprechende Prüfung der Angebote empfehlenswert. Viele Bausteine sind bedarfsgerecht abschließbar oder individuell zu vereinbaren. Zusätzliche Erweiterungen sind z.B. Graffitischäden, Tier-und Maderbisse oder auch der Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit.

    Ein unabhängiger Preis-Leitungsvergleich lohnt sich in jedem Fall.

    Die Gebäudeversicherung Testsieger der Stiftung Warentest

    Der aktuelle Testsieger in fast allen Bereichen ist der Versicherer aus dem Hause Axa. Angestellte im öffentlichen Dienst fahren mit dem Tarif der DBV sehr gut (Angestellte im öffentlichen Dienst bekommen oft gesonderte Angebote von den Versicherungen). Die Anbieter degenia und asspario sind häufig der Preis-Leistungs-Sieger. Je nach Anforderungen und Bedürfnissen können die Anbieter im Test auch stark variieren. Ein großer Leistungsumfang ist meist deutlich teurer als der normale Grundschutz. Vor allem die Domcura und die Axa können als Leistungsträger überzeugen. Alle genannten Anbieter aus dem Test werden in unserem Vergleich berücksichtigt.

    Update: Im Test 2015 der Zeitschrift Г–kotest (aktuellster Test – Stand August 2017) konnte sich die GebГ¤udeversicherung der Interrisk als Testsieger durchsetzen.В Egal ob mit oder ohne Schutz vor ElementarschГ¤den. Weiterhin konnten die Tester hervorheben: „Die Preisunterschiede am Markt sind weiterhin gigantisch“.

    Jetzt aktuelle Wohngebäudeversicherungs-Tarife aus 2017 vergleichen und von oben genannten Testsiegern aus Stiftung Warentest und Co. profitieren.

    Ein Kostenfaktor: Elementarschäden am Haus

    Für jeden Hausbesitzer ist es der Albtraum schlechthin: Die eigene Immobilie wird nachhaltig beschädigt. Häufig müssen Elementarschäden sofort behoben werden, sonst drohen Folgeschäden wie Feuchtigkeit oder Schimmel, deren Beseitigung immense Kosten verursachen. Deshalb heißt es regelmäßig, schnell zu handeln und die Schäden umgehend ausbessern zu lassen. Doch was ist zu tun wenn die Beseitigung zu hohe Kosten verursacht? Wer kommt für Reparaturen im vier- und fünfstelligen Bereich auf? In diesen Fällen greift nur eine Wohngebäudeversicherung mit zusätzlicher Absicherung gegen Elementarschäden.

    Elementarschäden sind Schäden, die infolge von Naturgewalten wie zum Beispiel Erdsenkung, Erdrutsch, Lawinen oder auch Erdbeben auftreten können. Zu den Elementargefahren gehören außerdem Schneedruck und Überschwemmung.

    Die zu zahlende Prämie richtet sich je nach Gefährdungszone, in der Ihr Haus sich befindet.

    Welche Schäden sind versichert?

    Der Orkan, der eine Dachrinne abreißt, der Hagelschlag, der die Fenster beschädigt oder ein Feuer, das Haus und Hof bedroht: Solche Gefahren verursachen beträchtliche Schäden an jeder Immobilie und verschonen auch das eigene Traumhaus nicht. Da heißt es, sich rechtzeitig zu wappnen und von Anfang an eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen.

    Sie sorgt dafür, dass der stolze Hausbesitzer den Schaden im Fall des Falles nicht aus eigener Tasche zahlen muss. (alles zu den Leistungen einer Gebäudeversicherung) Eine gute Wohngebäudeversicherung deckt mindestens Schäden aus Feuer, Wasser, Sturm und Hagelschlag ab.

    Wichtig zu wissen: Der Vergleich spart Geld

    Der Vergleich der Gebäudeversicherung zeigt mit wenigen Eingaben, welcher Versicherer den passenden Tarif mit der günstigsten Prämie bietet – damit man bei der Gebäudeversicherung viel Geld sparen kann.

    Grundlage für die Prämienberechnung ist die Versicherungssumme

    Die Versicherungssumme sollte den aktuellen Neuwert der Immobilie widerspiegeln, so dass es nicht zu einer Unterversicherung kommt. Im Schadenfall kann der Versicherer bei Unterversicherung die Leistung kürzen und Sie würden somit auf einem Teil der Kosten sitzen bleiben. In der Regel wird ein Gebäude zu gleitendem Neuwert versichert. Das bedeutet, dass Sie in jedem Fall die Kosten für die Reparatur bzw. für den Wiederaufbau des Gebäudes erstattet bekommen. Beim Abschluss des Versicherungsvertrags ist es deshalb wichtig, auf die korrekte Versicherungssumme zu achten.

    Was mit einer Gebäudeversicherung versichert ist

    Im aktuellen Vergleich der Fachzeitschrift Finanztest (zum Vergleich) steht die Dreifach-Kombination der Gebäudeversicherungen. Das Wohngebäude der Hausbesitzer wird mit dieser Versicherung gegen folgende Schäden versichert:

    Im Test stand dabei nicht nur das allgemeine Beitragsniveau fГјr die Versicherungen, sondern auch weitere Zusatzleistungen wie Kosten fГјr die Beseitigung sowie fГјr die Dekontamination.

    Hausrat nicht im Schutz enthalten

    Der Hausrat ist in der Gebäudeversicherung nicht versichert. Es ist daher empfehlenswert seinen Hausrat über eine eigenständige Hausratversicherung abzusichern. In der Regel wird der Hausrat mit 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche versichert.

    Gute Tarife zeichnen sich vor allem durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

    Bei der Stiftung Warentest bzw. der Fachzeitschrift Finanztest kann vor allem die AXA mit einem günstigen Beitragsniveau überzeugen. Allerdings entscheidet stets der Standort vom Wohngebäude. Eine gute Gebäudeversicherung gibt es schon für weniger als 4 Euro im Monat.

    Achtung: Gerade bei der Gebäudeversicherung sollte man nicht am falschen Ende sparen. Nichts ist ärgerlicher, als jahrelang Beiträge zu entrichten und am Ende doch nicht adäquat versichert zu sein!

    Weitere Webseiten unserer Redaktion zum Thema Finanzen

    Vergleichen Sie aktuelle Gebäudeversicherungs-Tarife aus 2017

    Unser Tarifvergleich ist unabhängig und neutral.

    Wohn­gebäude­versicherung und Gebäude­versicherung

    Haus­besitzer brauchen eine Wohn­gebäude­versicherung. Denn ein Haus kann abbrennen oder durch Sturm oder auslaufendes Leitungs­wasser schwer beschädigt werden. Den Eigentümer des Hauses können solche Schäden finanziell ruinieren. Eine Wohn­gebäude­versicherung verhindert das. Die angebotenen Policen unterscheiden sich erheblich in Preis und Leistung, wie ein Vergleiche der Stiftung Warentest zum Thema von Wohn­gebäude­versicherungen zeigen. Mehr

    Gleitende Neuwert­versicherung

    Die meisten Wohn­gebäude­versicherungen sind sogenannte gleitende Neuwert­versicherungen. Die Gesell­schaft zahlt ihrem Kunden hier nach einem Totalschaden immer den Wieder­aufbau des Gebäudes zu den aktuellen Baupreisen. Der Preis für den Versicherungs­schutz hängt vom Wert und von der Lage des Hauses ab und davon, ob der Vertrag mit einem eher teuren oder güns­tigen Unternehmen geschlossen wird.

    Zusatz­leistungen können wichtig sein

    Auch die Leistungen in den Tarifen unterscheiden sich, denn Versicherer haben diverse Zusatz­leitungen im Programm, Deckungs­erweiterungen genannt. Eine dieser Leistungen ist zum Beispiel der Einschluss von Abbruch- und Aufräum­kosten. Nach einem Brand­schaden können für den Abtrans­port von Resten des zerstörten Hauses leicht mehrere tausend Euro an Kosten anfallen. Diese Deckungs­erweiterung ist deshalb sinn­voll. Eine wichtige Zusatz­leistung ist auch die Kosten­über­nahme für die Entsorgung verseuchten Bodens, zum Beispiel durch ausgelaufenes Heizöl. Wer eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach hat, sollte darauf achten, dass sie in seiner Wohn­gebäude­versicherung einge­schlossen ist.

    Elementarschäden gehen extra

    Bei Schäden durch Natur­ereig­nisse wie Hoch­wasser, Stark­regen oder Erdbeben hilft die normale Wohn­gebäude­versicherung nicht. Hier kann der zusätzliche Abschluss einer Elementarschaden­versicherung sinn­voll sein. Der Vergleich der erweiterten Elementarschaden­versicherungen gibt Auskunft über Konditionen und Preise der Angebote.

    Test Wohn­gebäude­versicherung

    Flächen­deckend erhöhen die Wohn­gebäude­versicherer die Preise. Entweder der Kunde zahlt oder er wird gekündigt. Unser Test Wohngebäudeversicherung zeigt: Nur 32 von 97 Tarifen sind empfehlens­wert. Und: Für viele Versicherte lohnt sich ein Wechsel, denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Tarifen sind enorm. Sie können mehrere hundert Euro betragen.

    Photovoltaik­versicherung Guten Schutz gibt es für unter 100 Euro im Jahr

    06.03.2017 – Knapp 1,6 Millionen Photovoltaikanlagen gibt es in Deutsch­land. Rund 928 000 davon gehören Privathaushalten, schätzt der Bundes­verband Solar­wirt­schaft. Die meisten stehen auf Dächern. Die Solar­anlage zu versichern ist sinn­voll. Doch oft ist der Schutz löch­rig, wie unser Test von 42 Photovoltaik­versicherungen zeigt. Die erfreuliche Nach­richt: Gute Verträge gibt es schon für unter 100 Euro im Jahr. Zum Test

    Wohn­gebäude­versicherung Mehrere hundert Euro Ersparnis sind drin

    26.04.2016 – Flächen­deckend erhöhen die Wohn­gebäude­versicherer die Preise. Entweder der Kunde zahlt oder er wird gekündigt. Unser Test zeigt: Nur 32 von 97 Tarifen sind empfehlens­wert*. Und: Für viele Versicherte lohnt sich ein Wechsel, denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Tarifen sind enorm. Sie können mehrere hundert Euro betragen. Finanztest sagt, wo es güns­tige Policen gibt – und wie Sie sich auch in Risiko­regionen günstig gegen Elementarschäden wie Über­schwemmungen versichern können. Zum Test

    Alle Testergebnisse

    Haft­pflicht­versicherung Guter Schutz für Haus und Grund günstig zu haben

    30.06.2015 – Haus- und Grund­besitzer haben’s schwer. Sie müssen Schnee räumen und auch sonst für Sicherheit sorgen. Geht was schief, kann das richtig teuer werden. Eine passende Haft­pflicht­versicherung ist daher Pflicht. Finanztest hat 82 Policen von 51 Anbietern unter die Lupe genommen und dabei auch geprüft, ob Photovoltaik-Anlagen und Folgen von Schäden am Gemein­schafts­eigentum mitversichert sind. Ergebnis: Es gibt etliche güns­tige Anbieter – und große Preis­unterschiede. Zum Test

    Unwetter Welche Versicherung zahlt für die Schäden?

    15.11.2017 – Nach dem Sturmtief „Xavier“ hat nun das Unwetter „Herwart“ gewütet. Es forderte Tote und Verletze und sorgte vor allem in Nord­deutsch­land für erhebliche Schäden. Der Fern­verkehr der Bahn war auf vielen Stre­cken über Tage gestört. Solche Unwetter­katastrophen können jeden treffen. Doch wer kommt für die Folgen auf? test.de sagt, welche Versicherung welche Schäden zahlt – und welche Ansprüche Bahn­kunden haben. Zum Special

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    Versicherungen Noch nie beschwerten sich so viele Versicherte

    14.06.2017 – Es gibt viele Gründe, sich über Versicherer zu ärgern: Der Rechtsschutzversicherer will für den Rechts­streit nicht aufkommen und lehnt die Deckungs­zusage ab. Ein Reiseversicherer verlangt Geld für eine Jahres­police, die unabsicht­lich beim Online­buchen abge­schlossen wurde. Der Gebäudeversicherer bezahlt den Sturm­schaden nicht. Knapp 14 700 Versicherte beschwerten sich 2016 beim Versicherungs­ombuds­mann – rund 6 Prozent mehr als 2015. Fast jedes zweite Verfahren ging positiv für. Zur Meldung

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    Versicherungscheck

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    Источники: http://www.financescout24.de/versicherungen/wohngebaeudeversicherung.aspx, http://www.xn--gebudeversicherungtest-24b.de/, http://www.test.de/thema/gebaeudeversicherung/

    Debeka hausrat

    0

    Debeka Hausratversicherung

    • Kosten für Datenrettung bis 1.000 Euro
    • Drei verschiedene Leistungspakete
    • Arbeitszimmern mitversichert
    • Keine konkreten Aussagen zu einzelnen Bausteinen
    • Weder Onlineberechnung noch Onlineabschluss möglich
    • Fahrradversicherung beitragspflichtige Erhöhung
    • Keine Aussage zu Sengschäden

    Fazit: Sehr bedingt empfehlenswert

    Die Debeka mit Sitz in Koblenz wurde im Jahr 1905 als Gemeindekrankenkasse der Beamten in der Rheinprovinz. Das Unternehmen firmiert als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und gilt als fünftgrößter Versicherer Deutschlands. Ende 2014 waren dort fast 17.000 Mitarbeiter beschäftigt, darunter über 8.000 Mitarbeiter im Außendienst und zusätzlich noch über 1.700 sogenannter Tippgeber. Das Unternehmen setzt in Bezug auf den Vertrieb rein auf die Agenturen, Onlineabschlüsse sind bei diesem Versicherer nicht möglich. Im Jahr 1974 gründete die Debeka als Tochterunternehmen der Lebensversicherung die Debeka Bausparkasse. Sie kam im Jahr 2014 in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass Mitarbeiter Adressen von Mitarbeitern in Behörden gekauft hatten.

    Die 3 Hausratversicherung der Debeka

    Die Hausratversicherung ist in drei Varianten, Basis, Standard und Top, erhältlich. Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern differenziert die Debeka hinsichtlich der Mindestversicherungssumme zwischen einfacher, normaler und luxuriöser Ausstattung des Haushaltes. Da das Unternehmen in Bezug auf Vertrieb voll und ganz auf den Außendienst setzt, sind die Informationen im Rahmen des Internetauftrittes teilweise lückenhaft. So gibt es nur den Hinweis, dass Entschädigungsgrenzen erhöht werden können, aber nicht bis zu welcher Höhe. Eine individuelle Berechnung für einen ersten Überblick ist ebenfalls nicht online möglich. Damit ist kein Vergleich der drei Tarife hinsichtlich der Unterschiede in der Prämie möglich. Ein Leistungsvergleich findet sich im Rahmen eines PDFs.

    • Drei unterschiedliche Leistungspakete
    • Hinsichtlich der Mindestversicherung pro Quadratmeter unterscheidet die Debeka zwischen drei Beträgen.
    • Ein Schutz für das Fahrrad rund um die Uhr ist als Zusatzbaustein gegen Mehrprämie erhältlich.
    • Die Basisabsicherung stellt nur einen sehr übersichtlichen Versicherungsschutz zur Verfügung.
    • Die Entschädigungsgrenze für Wertsachen kann angehoben werden, allerdings sagt das Unternehmen auf seiner Homepage nichts über die maximale Höhe aus.
    • In den Tarifen Standard und Top sind Garagen mitversichert, sofern sie im selben Postleitzahlenbereich wie der versicherte Wohnsitz liegen.
    • Ausschließlich beruflich genutzte Räume innerhalb der Wohnung sind in den Tarifen Top und Standard mitversichert.
    • Die Hausratversicherung übernimmt auch Kosten für Datenrettung.

    Die Leistungen der Debeka

    Außenversicherung, Wertsachen & Fahrraddiebstahl

    Außenversicherung

    Unter der Außenversicherung verbirgt sich der Versicherungsschutz für Hausratsgegenstände außerhalb der versicherten Wohnung. Dies ist beispielsweise bei einem Hotelaufenthalt der Fall. Die Debeka staffelt sowohl die Dauer für die Außenversicherung als auch die versicherte Leistung abhängig vom Tarif.

    Wertsachen

    Als Wertsachen sind gemäß den allgemeinen Versicherungsbedingungen Bargeld, Sparbücher oder Guthabenkarten, Wertpapiere, Schmuck, Gobelins, Pelze, Gemälde und Antiquitäten sowie Münz- und Briefmarkensammlungen definiert.

    Fahrradversicherung

    Im Rahmen der Hausratversicherung kann das Fahrrad in den Tarifen Standard mit 100 Euro Selbstbehalt und im „Top“ ohne Selbstbeteiligung mit einer Höhe von zunächst einem Prozent der Versicherungssumme versichert werden. Die Versicherung trifft zwar die Aussage, dass diese Entschädigungsgrenze erhöht werden kann, es bleibt aber unklar, bis zu welcher Höhe.

    Debeka Hausratversicherung Test und Vergleich

    Die Hausratversicherung der Debeka gibt es in drei Varianten. Interessierte können sich zwischen den Tarifen Top, Standard und Basis entscheiden. Wie die Namen bereits vermuten lassen, unterscheiden sich die Angebote hauptsächlich in ihren Leistungen. Wie gut die Hausratversicherung der Debeka ist, lässt sich anhand von unterschiedlichen Testergebnissen sagen. Jedoch gibt es davon nicht besonders viele.

    Hausratversicherung der Debeka im Test der Stiftung Warentest

    Normalerweise bewertet die Stiftung Warentest unter anderem, wie gut Versicherungen sind. Wer jedoch wissen will, welches Qualitätsurteil die Hausratversicherung der Debeka von den Verbraucherschützern erhalten hat, wird enttäuscht. Zwar haben die Experten im Frühjahr 2014 insgesamt 116 Tarife geprüft, doch eine Bewertung von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ gab es diesmal nicht. Stattdessen zeigt die Liste der Tester auf, welche besonderen Leistungen die verschiedenen Angebote zu welchen Preisen bieten.

    Preis und Leistungen der Hausratversicherungen entscheidend

    Die Hausratversicherung der Debeka schneidet dabei preislich im oberen Mittelfeld ab. Die Tarife Top und Standard zählen zwar nicht zu den teuersten Policen. Doch wer die günstigste Hausratversicherung sucht, wird bei der Debeka nicht fündig. Die Docura bietet beispielsweise für Köln mit einem Jahresbeitrag von 161 Euro eine besonders preiswerte Absicherung. Die Hausratversicherung der Debeka kostet 400 Euro (Standard) beziehungsweise 535 Euro (Top). Dieser Beitrag kommt nicht von ungefähr. Kunden sichern sich damit im Vergleich zum günstigsten Angebot mehr Leistungen, beispielsweise:

    • Bei Überspannung zahlt die Hausratversicherung der Debeka bis zu 100 Prozent der Versicherungssumme aus
    • Fahrräder sind auch nachts abgesichert, wenn sie auf der Straße stehen
    • Muss der Versicherte eine Reise wegen eines Schadensfalls abbrechen, erstattet die Debeka die Rückreisekosten ab einer bestimmten Schadenshöhe

    Die zusätzlichen Leistungen machen deutlich: Interessierte sollten nicht nur auf die Kosten achten. Eine besonders günstige Hausratversicherung nützt wenig, wenn sie im Ernstfall nicht leistet. Daher gilt es, den eigenen Versicherungsbedarf vor einem Hausratversicherung Vergleich zu bestimmen, um dann das passende Angebot finden zu können.

    Hausratversicherung: Debeka im Test im Mittelfeld

    Im Jahr 2014 haben neben der Stiftung Warentest auch die Öko-Test und das Wirtschaftsmagazin Focus-Money einen Hausratversicherung Test durchgeführt. In beiden Untersuchungen wurde die Debeka jedoch nicht berücksichtigt. Anders sieht es beim Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität aus. Hierbei wurden über 40 Kriterien zu Preis und Leistungen untersucht. Insgesamt belegt die Hausratversicherung der Debeka den siebten von elf Rängen. In der Teilkategorie Leistung und Versicherungsausstattung erhielt der Versicherer den siebten Platz, für Versicherungsprämien und Tarife den sechsten Platz. Testsieger wurde die HUK-Coburg vor der Interlloyd und Bruderhilfe.

    Unterschiedliche Leistungen der Hausratversicherung von Debeka

    Die Hausratversicherung der Debeka kann als Top-, Standard- oder Basistarif abgeschlossen werden. Im Gegensatz zu den beiden anderen Angeboten sieht die Basis-Absicherung eine Selbstbeteiligung von 100 Euro im Schadensfall vor. Zudem ist Schmuck nur bis zu zehn Prozent der Versicherungssumme, maximal bis zu 10.000 Euro versichert. Auch die Erstattung von beispielsweise einem geklauten Handy aus einer Ferienwohnung ist über die Außenversicherung mit fünf Prozent der Versicherungssumme deutlich geringer als bei den anderen Tarifen. Das Top-Angebot bietet über die Standard-Versicherung hinaus weitere Leistungen, etwa

    • Diebstahl von Wäsche auf der Leine, von Gartenmöbeln und aus dem Auto
    • Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit
    • Schäden durch Wasser aus Aquarien und Wasserbetten abgedeckt

    Fakten über Debeka

    Die Debeka-Gruppe wurde bereits 1905 gegründet. Anfangs bot der Versicherer lediglich Krankenversicherungen für Beamte an. Mittlerweile können sich jedoch alle privaten Haushalte mit einer Versicherung der Debeka absichern. Die Debeka ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Sie „besteht damit nur für ihre Mitglieder, und nicht etwa für Aktionäre und Investoren“, so das Unternehmen. Mit rund 4.500 Standorten in Deutschland hat die Debeka ein gut ausgebautes Servicenetz.

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    In dem Fall können wir dir nicht garantieren, dass die Kündigung bei Debeka ankommt. (Übrigens: Bitte trage auf keinen Fall deine eigene Fax- oder Telefonnummer hier ein!)

    Источники: http://www.hausratversicherungtest.net/debeka/, http://www.hausratversicherungtest.org/debeka-hausratversicherung-test/, http://www.aboalarm.de/kuendigungsschreiben/hausratversicherung/debeka-kuendigen

  • Allianz versicherung berechnen

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    Kfz-Versicherung

    in den letzten 12 Monaten für Kfz-Versicherungen

    190.122 Bewertungen insgesamt

    Allianz Kfz-Versicherung

    Nach dem finanziellen Absturz der amerikanischen AIG kommt die größte Versicherung der Welt aus Deutschland: Die 1890 in München gegründete Allianz avancierte schnell zum wichtigsten Versicherer des Landes und hat diese Stellung bis heute behalten. Seit den 1970ern beitreibt das Unternehmen durch Aufkäufe und Neugründungen zusätzlich eine Internationalisierungsstrategie.

    Im Privatkundengeschäft vertreibt das Unternehmen Versicherungsprodukte für alle Lebenslagen: von der Altersvorsorge bis zum Unfall, und von der Berufsunfähigkeit zur Reise in die Ferne. Im KFZ-Bereich bietet die Allianz neben dem günstigen Online-Tarif eine leistungsstarke Autoversicherung mit optionalen Bausteinen sowie diverse Zusatzprodukte.

    Die Allianz ist ein Kfz-Versicherer mit variablen Tarifen

    Unabhängig vom Produkt besitzen alle Tarife der Kfz-Versicherung eine marktübliche Deckungssumme bei Sach- und Personenschäden, die garantierte Abwehr unberechtigter Ansprüche sowie eine integrierte „Mallorca-Police“ für Fahrten mit dem Mietwagen im europäischen Ausland. In der Teilkasko immer mitversichert sind außerdem Unfälle mit Haarwild und Weidevieh, sowie individuelles Zubehör bis 5.000 Euro. In der Vollkasko verzichtet die Allianz bei Schäden auf den Einwand grober Fahrlässigkeit.

    In der Online-Variante umfasst die Teilkasko Schutz gegen Diebstahl, Feuer, Naturgewalten, Marderbiss, Kurzschluss und Glasbruch. Bei der Vollkasko der Autoversicherung kommen noch Vandalismusschäden und selbstverschuldete Unfälle hinzu. Die Neupreisentschädigung für Erstzulassungen beträgt in diesem Paket des Kfz-Versicherers Allianz ein Jahr.

    Optional buchbar ist ein Auslandsschadenschutz für den Urlaub mit dem eigenen Pkw. Kunden können bei ihren Gebühren durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung oder die Zustimmung zur Werkstattbindung sparen. Auch die Versicherung mehrerer Fahrzeuge ist günstiger.

    Eine Kfz-Versicherung und viele Zusatzoptionen von der Allianz

    Die Haftpflichtvariante des modularen "Normaltarifs" der Kfz-Versicherung entspricht im Grundsatz dem Leistungsspektrum des Online-Pakets. Die Allianz bewirbt zusätzlich noch die Deckung von Schäden nach dem Umweltschadensgesetz. Jedoch greift bereits hier die versprochene Flexibilität des Produkts. Auf Wunsch können Kunden einen Schutzbrief für die Panne auf Reisen, einen Auslandsschadenschutz sowie eine Fahrerunfallversicherung dazu buchen.

    Gleiches gilt für die Kfz-Teilkasko des Tarifs: Optional erhältlich sind hier die Mitversicherung der Folgeschäden bei Marderbiss sowie absolute Kulanz bei Tierkollisionen.

    In der Vollkasko gehören der Ausgleich von Wertminderungen, eine Erweiterung der Neupreisentschädigung, die Kostenübernahme eines Mietwagens bei Unfällen, die sogenannte "Gap-Deckung" sowie die Reparatur von kleineren Schäden ohne Rückstufung zu den möglichen optionalen Leistungen.

    Weiterhin bietet der Kfz-Versicherer separate Zusatzversicherungen für Autofahrer. Von der Insassen-Unfallversicherung über einen Verkehrs-Rechtsschutz bis hin zu erweiterten Schutzbriefen – besonders Schutzbedürftige bekommen alle wichtigen Assekuranzen.

    Motorradfahrer und Besitzer von Oldtimern finden bei der Allianz ebenfalls eine leistungsstarke und passgenaue Kfz-Versicherung.

    Haben Sie Fragen?

    Mo. bis So. 8:00 – 22:00 Uhr

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    Allianz versicherung berechnen

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    Kfz-Beitrag 2017/2018

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    Unser Anliegen

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    Mit einer Direktversicherung von AllSecur erhalten Sie viele Vorteile. Bei AllSecur können Sie z.B. ganz einfach und unverbindlich Ihren Vorschlag für eine günstige Kfz-Versicherung berechnen und für den Fall, dass Sie das Angebot überzeugt, können Sie Ihre Direktversicherung sofort beantragen bzw. Ihre Kfz-Versicherung ganz komfortabel und sicher online abschließen. Weiterhin ist das Schadensteam von AllSecur rund um die Uhr für Sie da, denn im Schadenfall lässt Die Ihre Direktversicherung nicht allein. Ganz gleich, ob es sich um einen Haftpflicht-, Voll- oder Teilkasko-Schaden handelt oder auch im Ausland unsere Hilfe benötigen. Weitere Vorteile unserer leistungsstarken Produkte: Eine RisikoLebensversicherung der Deutschen Lebensversicherungs-AG (DLVAG) bietet Ihnen günstige Beiträge und größtmögliche Sicherheit durch die Finanzstärke der Allianz. Sie können diese Direktversicherung ganz einfach online abschließen und damit das Risiko einer finanziellen Lücke bei den Hinterbliebenen verringern. Die Zahnzusatzversicherungen von AllSecur bieten Ihnen individuelle und leistungsstarke Tarife und Tarifkombinationen für Sie und Ihre ganze Familie. Diese Direktversicherungen bieten Ihnen viele Produktvarianten und Bausteine, mit denen Sie sich die richtige Direktversicherung nach Ihren persönlichen Bedürfnissen zusammenstellen können.

    9377 Bewertungen für AllSecur

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    Allianz Elementar Versicherungs-AG

    Seit 1860 ist das deutsche Versicherungsunternehmen Allianz auch in Österreich vertreten. Die österreichische Allianz ist Teil der internationalen Allianz SE, die 150.000 Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt arbeiten ca. 3.300 Menschen für die Allianz Österreich und betreuen etwa 1,1 Mio. Kunden. Die Kernpunkte des Allianz Angebotes betreffen die Bereiche Versicherung, Vorsorge und Vermögen. Neben den klassischen Versicherungsprodukten wird auch der Bereich der finanziellen Vorsorge abgedeckt. Die Allianz verfügt über eine Reihe von Tochtergesellschaften. 2012 erzielte die Allianz-Gruppe in Österreich einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro, rund 990 Mio. Euro an Leistungen wurden ausbezahlt.

    Online Versicherungsrechner

    Die Allianz Elementar Versicherungs-AG ist eine der Allianz-Tochtergesellschaften in Österreich, aktuell ist Dr. Wolfgang Littich der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens. Das Unternehmen ist zu 100 % eine Konzerngesellschaft der Allianz SE. Die Allianz Elementar Versicherungs-AG ist im Jahr 1997 aus einer Fusion aus „Wiener Allianz“ (Schaden, Unfall, Krankheit) und „Anglo Elementar“ entstanden. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Wien. In fast allen Bundesländern Österreichs unterhält das Unternehmen Service-Center, um Kunden vor Ort zu ihrer Versicherungssituation beraten zu können. Derzeit verfügt die Allianz Versicherung über 280 Standorte in Österreich. Die Allianz liegt hinsichtlich der Marktposition derzeit auf dem vierten Platz in Österreich und ist Nummer zwei im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge. Die Versicherungen werden vor allem durch den Exklusivvertrieb verkauft – sowohl durch angestellte Mitarbeiter als auch durch Agenten, die exklusiv für das Unternehmen arbeiten. Zudem gibt es eine Reihe von Kooperationen mit ungebundenen Maklern. Die Allianz-Webseite bietet zudem die Möglichkeit, bequem und einfach Versicherungen online abzuschließen. Der Online-Abschluss einer Versicherung bei der Allianz bietet gleich mehrere Vorteile:

    • Abschluss rund um die Uhr – 24 Stunden am Tag
    • Service-Telefon steht beratend zur Seite
    • Zufriedenheitsgarantie: Die Kfz-Versicherung im Paket ist täglich kündbar.

    Die Allianz-Direkt Österreich bietet des Weiteren Specials wie eine telefonische Rechtsberatung, eine Reiseversicherung und Wohn-Assistance. Während sich die Allianz Elementar Versicherungs-AG auf Schaden- sowie Unfall- und Krankenversicherungen spezialisiert hat, bietet die Allianz Elementar Lebensversicherungs-AG vor allem, wie der Name schon andeutet, Dienstleistungen rund um Lebensversicherungen an. Im Laufe der Zeit wurde das Angebot stetig erweitert, sodass heute das gesamte Leistungsspektrum von der Versicherung bis hin zur Vermögensverwaltung abgedeckt wird.

    Die Allianz Elementar Versicherungs-AG bietet ihren Kunden folgende Dienstleistungen:

    • Ablebensversicherungen
    • Krankenversicherungen
    • Haushaltsversicherungen
    • Rechtsschutzversicherungen
    • Unfallversicherungen
    • Eigenheimversicherungen
    • Haustierversicherungen

    Weitere spezielle Versicherungen, die von der Allianz Elementar Versicherungs-AG angeboten werden:

    • Berufsunfähigkeitsvorsorgen
    • Pensionsvorsorgen

    Herzlichen Dank!

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    Источники: http://www.check24.de/kfz-versicherung/kfz-versicherer/allianz/, http://m.allsecur.de/, http://www.versicherungsrechner.at/allianz

    Brandversicherung haus

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    Wohngebäudeversicherung

    So schützen Sie Ihr Haus

    • Zuletzt aktualisiert: 5. Oktober 2016
    • Von: Josefine Lietzau

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden am Haus ab, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasser entstehen. Sie ist für Hausbesitzer ein Muss.
    • Sie zahlt die Kosten für Reparatur oder Wiederaufbau des Hauses.
    • Die Versicherung greift nicht bei Elementarschäden wie Überschwemmungen oder Erdrutschen. Besonders wenn Ihr Haus am Wasser oder Hang steht, sollten Sie versuchen, eine Elementarschadenversicherung abzuschließen.
    • Preise und Leistungen unterscheiden sich bei Wohngebäudepolicen deutlich. Vergleichen Sie daher immer die Tarife auf einem Onlineportal.
    • Überprüfen Sie Ihre alte Police, ob diese umfassenden Schutz bietet, und vergleichen sie mit den Angeboten auf dem Portal.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Wohngebäudeversicherungen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Wenn Unwetter über das Land ziehen, kann es schnell geschehen: Der Sturm fegt Ziegel vom Dach, Fenster gehen durch herumfliegende Äste zu Bruch. In vielen Fällen zahlt eine Gebäudeversicherung für solche Schäden.

    Mit der Wohngebäudeversicherung können Immobilienbesitzer bestimmte Risiken absichern. Die verbundene Wohngebäudeversicherung besteht in den meisten Fällen aus drei Teilen: einer Feuer-, einer Leitungswasser- und einer Sturmversicherung. Damit zahlt sie für Kosten, die aus diesen Risiken entstehen – nämlich Reparatur, Wiederaufbau und Neubau.

    Dabei geht es immer um Schäden, die das Gebäude selbst betreffen oder Teile, die fest mit dem Haus verbunden sind. Dazu zählen zum Beispiel eine Einbauküche oder ein fest verlegter Boden.

    Das Inventar ist nicht mit dieser Police versichert. Wenn Möbel oder Ähnliches beschädigt werden, ist das ein Fall für die Hausratversicherung. Die Grundbesitzerhaftpflicht dagegen kommt für Schäden auf, die anderen Menschen im Haus oder auf dem Grundstück zustoßen, falls etwa ein Fußgänger draußen auf dem vereisten Weg zur Haustür ausrutscht.

    Wer eine Gebäudeversicherung abschließen sollte

    Grundsätzlich besteht für Hauseigentümer keine gesetzliche Pflicht zur Absicherung über eine Gebäudeversicherung. Allerdings ist ein Haus oder eine eigene Wohnung für viele Menschen die größte Investition ihres Lebens – viel Kapital steckt in dieser Immobilie. Daher ist es sinnvoll, dieses abzusichern.

    Auch bei einer Eigentumswohnung spielt die Gebäudeversicherung eine Rolle. In den meisten Fällen läuft die Versicherung dann aber über die Eigentümergemeinschaft, und Sie bezahlen sie über das Hausgeld.

    Wer eine separate Feuerversicherung abgeschlossen hat, sollte auf eine sogenannte verbundene Wohngebäudeversicherung umstellen. Schließlich schützt die Feuerversicherung nur vor dem Fall, dass es bei Ihnen brennt. Falls Sie eine Gebäudeversicherung abgeschlossen haben, können Sie die Feuerversicherung kündigen. Ansonsten wären Sie unnötigerweise doppelt abgesichert. Achten Sie bei einer Kündigung darauf, dass es nicht zu einer Versicherungslücke kommt. Sofern Sie mit dem Anbieter zufrieden sind, fragen Sie nach, ob er die weiteren Versicherungsteile in den Vertrag aufnimmt

    Das ist versichert

    Die Gebäudeversicherung bezahlt Schäden am Haus und am festen Inventar. Dazu gehören zum Beispiel Heizungsanlagen, fest verlegte Fußböden und Badewannen. Dabei deckt die Versicherung als verbundene Wohngebäudeversicherung drei Risiken ab; diese drei Versicherungsteile sollten unbedingt in jedem Tarif eingeschlossen sein.

    Die Versicherung zahlt bei Schäden am Haus, die durch Brand, Blitzschlag, Explosion und Implosion entstehen. Die Versicherung greift auch bei fest eingebauten elektrischen Installationen.

    Rauchmelder nötig

    Ein Rauchmelder ist Pflicht. In den Bauverordnungen der meisten Bundesländer ist festgelegt, dass Rauchmelder in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren angebracht sein müssen. Fehlt er, dann bleiben Sie im Versicherungsfall auf dem Schaden sitzen.

    Die Leitungswasserversicherung zahlt bei Schäden durch Leitungswasser, Frost- und anderen Bruchschäden. Falls also kalkhaltiges Wasser oder Frost die Leitungen im Haus zum Bersten bringt, greift die Versicherung.

    Die Versicherung zahlt bei Sturmschäden ab Windstärke 8 und bei Hagelschäden. Deckt der Sturm das Dach ab, greift sie zum Beispiel. Die Versicherung kommt auch für Folgeschäden auf. Dies gilt unter anderem, wenn es durch das abgedeckte Dach regnet.

    Was ist außerdem versichert?

    Eine Gebäudeversicherung springt auch ein, wenn Einbruchsschäden bezahlt werden müssen. Außerdem erstatten manche Tarife die Entfernung von Graffiti, jedoch nicht die folgenden Malerarbeiten. Schäden durch Flugkörper, Rauch, umgestürzte gesunde Bäume und Brandstiftung sind manchmal ebenfalls inbegriffen.

    Was ist nicht versichert?

    Unfertige Gebäude – Die Versicherung zahlt nicht vor der Fertigstellung des Gebäudes. Während des Baus kann eine Feuerrohbauversicherung helfen. Sie müssen Ihren Versicherer beim Bezug des Hauses darüber informieren. Die Feuerrohbauversicherung lässt sich dann in eine Wohngebäudeversicherung umwandeln.

    Grobe Fahrlässigkeit – Verursachen Sie einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig, zahlt Ihre Versicherung in der Regel nicht. Ein Beispiel: Sie heizen im Winter nicht und deshalb bricht ein Wasserrohr. Wollen Sie grobe Fahrlässigkeit versichern, müssen Sie das bei Ihrem Tarifvergleich extra angeben. Der Einschluss grober Fahrlässigkeit ist empfehlenswert.

    Krieg – Kriegsschäden oder Folgen von innerer Unruhe ersetzt die Versicherung nicht.

    Brand – Die Feuerversicherung zahlt nicht bei einem Kaminbrand oder bei anderen Bränden von Gegenständen, die Sie bewusst anzünden. Die Wohngebäudeversicherung springt außerdem nicht für Überspannungsschäden ein.

    Wasser – Die Leitungswasserversicherung kommt nicht auf für Grundwasserschäden, Überschwemmung und witterungsbedingten Rückstau. Wasser, das aus einem Aquarium ausgelaufen ist, zählt übrigens nicht als Leitungswasser.

    Sturmstärke – Die Sturmversicherung zahlt nicht, wenn sich die Schäden bei einer Sturmstärke unter 8 ereignet haben.

    Fenster – Die Sturmversicherung springt nicht ein, falls offene oder undichte Fenster zu den Schäden führten.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Wohngebäudeversicherungen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Was kann zusätzlich versichert werden?

    Die Gebäudeversicherung kann durch Deckungserweiterungen bei weiteren Risiken helfen. Dazu gehört die Elementarschadenversicherung, die bei verschiedenen Schäden durch Unwetter zahlt. Elementarschadenversicherungen sind vor allem für Häuser empfehlenswert, die in Risikogebieten stehen.

    Versicherung bei Grundwasserschäden

    Grundwasserschäden sind nicht mit einer Elementarschadenversicherung abgesichert. Ausnahmen gelten für ältere Verträge. Dort ist der Schutz manchmal eingeschlossen. Achten Sie darauf, wenn Sie überlegen, die Versicherung zu wechseln.

    Je nach Tarif greift die Versicherung auch bei anderen Schäden, die sonst nicht in den Versicherungsschutz durch die Wohngebäudeversicherung fallen. Dazu gehört das Beheben von Schäden durch Vandalismus am Haus. Sie kann außerdem Überspannungsschäden versichern. Diese Erweiterung ist für Hausbesitzer interessant, die teure, fest angebaute elektronische Anlagen im oder am Gebäude haben. Auch Aufräum- und Abbruchkosten sollten eingeschlossen werden.

    Wie berechnet sich die Versicherungssumme?

    Versichert ist in der Regel der Neuwert des Gebäudes — also die Summe, die nötig wäre, um das Haus in gleicher Größe und Ausstattung zum aktuellen Zeitpunkt wieder aufzubauen.

    Wohnflächentarif – Beim Wohnflächentarif bezieht sich die Versicherungssumme auf die Größe des Hauses und die Ausstattung. Kommt es zum Versicherungsfall, zahlt die Versicherung die Kosten in Höhe des ortsüblichen Neubauwerts. Dabei gibt es keine Versicherungssumme, sondern eine Höchstentschädigungsgrenze. Sie wird nicht an die Entwicklung der Baukosten angepasst. Somit kann es sein, dass Sie Jahre nach dem Bau unterversichert sind.

    Wertgutachten – Eine weitere Möglichkeit ist, dass ein Gutachter den Wert des Gebäudes schätzt. Das kann jedoch teuer werden. Außerdem bezieht sich dieses Gutachten oft auf den Verkehrswert des Gebäudes. Wichtiger sind jedoch die Kosten für den Wiederaufbau.

    Gleitender Neuwert – Durch den gleitenden Neuwert ist die Versicherungssumme bei der Gebäudeversicherung an die Wertentwicklung des Gebäudes angepasst. Er funktioniert mit dem fiktiven Wert 1914. Das ist der Preis (in Mark), den der Bau des Hauses 1914 theoretisch gekostet hätte. Dieser wird errechnet, indem der Neuwert des Hauses durch den sogenannten Baupreisindex geteilt wird. Die Versicherungssumme wird also jährlich angepasst. Nur so kommt die Versicherung auch Jahre nach dem Bau für den kompletten Neubau des Hauses im ursprünglichen Zustand auf. Setzen Sie deshalb auf den gleitenden Neuwert. So verhindern Sie am besten eine Unterversicherung.

    Ein Unterversicherungsverzicht kann in jedem Fall hilfreich sein. Dann verzichtet der Versicherer darauf, beim Schadensfall überhaupt geltend zu machen, dass Sie unterversichert sein könnten.

    Was kostet die Gebäudeversicherung?

    Wir haben für ein typisches Modellhaus die Preise an fünf verschiedenen Standorten in Deutschland (München, Tauberbischofsheim, Frankfurt am Main, Bad Schandau, Münster) abgefragt. Einer dieser Standorte weist ein erhöhtes Risiko auf, ein anderer ein unterdurchschnittliches Risiko.

    Unser Modellhaus ist ein alleinstehendes Einfamilienhaus (Baujahr 1984) mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, ausgebautem Dachgeschoss und einer Garage auf dem Grundstück. Die Bauweise ist massiv und das Dach mit Ziegeln bedeckt (Bauartklasse 1). Die abgefragten Tarife mussten grobe Fahrlässigkeit miteinschließen und sahen eine jährliche Zahlungsweise vor, bei 250 Euro Selbstbeteiligung.

    Zum Zeitpunkt der Abfrage im August 2014 lag an allen Standorten der günstigste Beitrag bei knapp 142 Euro pro Jahr. Der jeweils leistungsstärkste Tarif kostete zwischen rund 500 Euro und 594 Euro.

    Bei Einschluss einer Elementarschadenversicherung, die auch bei Hochwasserschäden leistet, lag der jeweils günstigste Beitrag zwischen gut 283 Euro und 354Euro – beim leistungsstärksten Tarif zwischen etwa 607 Euro und 728 Euro.

    Die Preise für Gebäudepolicen variieren deutlich. Der Unterschied erklärt sich durch die stark unterschiedlichen Leistungen, aber auch durch die Preispolitik der verschiedenen Versicherer. Vor dem Abschluss einer Police sollten Sie daher die Preise und Leistungen der Tarife genau vergleichen. Sonst zahlen Sie entweder zu viel oder bekommen nur unzureichenden Schutz.

    Das bezahlt die Versicherung

    Die Wohngebäudeversicherung kommt für Instandsetzung, Reparatur, Wiederaufbau und Neubau des Hauses auf. Unter Umständen sind auch die Kosten für die Schuttbeseitigung, die Aufräumarbeiten und den Abbruch des Hauses dabei. Weil dabei hohe Summen anfallen können, sollte der Tarif diese Kosten unbedingt abdecken.

    Die meisten Tarife zahlen die Übernachtung im Hotel, falls das Haus unbewohnbar ist. Das ist zum Beispiel für größere Familien wichtig, die im Notfall nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können. Auch Mietausfälle bezahlt der Versicherer. Da Vermieter wirtschaftlich von den Mieten abhängen, sollte die Police diese Kosten decken.

    Auch kann die Wohngebäudeversicherung für Rückreisekosten aufkommen. Dieser Teil der Versicherung ist jedoch an viele Faktoren geknüpft, zum Beispiel Urlaubsdauer und Dringlichkeit der Rückreise. Außerdem ist so ein Zusatz teuer. Steigert der Einschluss eventueller Rückreisekosten die Beiträge zu sehr, können Sie darauf am ehesten verzichten.

    Vergleichen Sie auf jeden Fall die Tarife nicht nur nach dem Preis, sondern auch nach der Leistung. Einige Risiken und Kosten spielen für Sie womöglich eine größere Rolle als für andere.

    So versichern Sie Elementarschäden

    Die Gebäudeversicherung greift nicht bei sogenannten Elementarschäden. Dazu gehören die Folgen von Überschwemmungen, Erdbeben, Erdrutschen und Lawinen. Aber auch Starkregen fällt nicht in den Versicherungsschutz einer Wohngebäudeversicherung. Sie können Ihre Versicherung jedoch mit einer Elementarschadenversicherung erweitern. Diese deckt zum Beispiel die Schäden am Dach des Hauses, die bei starkem Schneefall durch die Schneelast entstehen. Vor allem für Häuser am Wasser oder Hang ist die Zusatzversicherung sinnvoll – aber oft auch teuer.

    Darauf müssen Sie achten

    Freistehende Gebäude und Solaranlagen versichern – Die Wohngebäudeversicherung greift bei Schäden am Haupthaus. Sind freistehende Gebäude wie Garage und Schuppen im Versicherungsvertrag genannt, dann deckt die Versicherung auch dort die Schäden. Der Einschluss dieser Gebäude erhöht jedoch die Versicherungssumme und damit die Beiträge. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, ob diese Gebäude versichert werden müssen und ob dies nicht über eine andere Versicherung möglich ist. Prüfen Sie außerdem, ob die Versicherung den Schutz von Solar- und Photovoltaik-Anlagen einschließt, falls Sie eine solche Anlage besitzen.

    Änderungen mitteilen – Veränderungen am Haus müssen Sie dem Versicherer melden. Dazu gehören Umbauten oder eine Sanierung. Auch Änderungen an Gebäuden um Ihr Haus herum müssen Sie an den Versicherer weitergeben. Dies gilt ebenso, wenn ein Baugerüst am Haus errichtet wird. Ändert sich die Nutzung, etwa weil Sie aus Ihrem Arbeitszimmer ein Kinderzimmer machen, müssen Sie das auch mitteilen.

    Reparaturen und Abwesenheiten – Falls Sie den Einwand der groben Fahrlässigkeit in der Police nicht ausgeschlossen haben, sollten Sie für Reparaturen am Haus Fachleute beauftragen. Außerdem müssen Sie bei längerer Abwesenheit dafür sorgen, dass jemand den Zustand des Hauses regelmäßig kontrolliert. Im Winter sollten Sie nicht die Heizung abdrehen, wenn Sie in Urlaub fahren. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Rohre zufrieren und platzen.

    Was tun im Schadensfall?

    Im Schadensfall kommt es mit der Wohngebäudeversicherung immer wieder zu Streit über die Regulierung. Im Vergleich zu anderen Sachversicherungen weist sie eine deutliche erhöhte Beschwerdequote auf. So gingen 2015 beim Versicherungsombudsmann gut 1.200 Beschwerden ein.

    Dokumentieren Sie die Schäden am Gebäude daher genau mit Fotos und einem schriftlichen Bericht. Auch eine Schadensmeldung an den Versicherer ist nötig, der dann auch noch einen eigenen Gutachter vorbeischickt.

    Sie müssen außerdem Notmaßnahmen ergreifen, um Folgeschäden abzuwenden. Dazu gehört zum Beispiel, dass Sie bei Leitungswasserschäden den Haupthahn der Wasserleitung zudrehen. Wurde das Dach abgedeckt, sollten Sie es mit einer Plane verschließen. Zu diesen Maßnahmen gehören jedoch keine Reparaturen.

    Falls Sie Schäden vor der Erstellung des Gutachtens beheben müssen, weil das Haus sonst unbewohnbar wäre, sprechen Sie das unbedingt mit dem Versicherer ab. Dokumentieren Sie außerdem, wie Sie die Schäden beheben, und bewahren Sie entsprechende Rechnungen von Handwerkern auf. Sofern Sie beschädigte Teile entsorgen, gilt dasselbe.

    Ihr Weg zum optimalen Tarif

    Vergleichsportale im Internet sind in der Regel die beste Möglichkeit, um eine günstige Wohngebäudeversicherung mit guten Leistungen zu bekommen. Mr-Money ist unserer Einschätzung nach im Vergleich zu anderen Portalen besonders hilfreich.

    Wenn Ihr Haus in einer besonderen Gefahrenzone steht und Sie eine Elementarschadenversicherung abschließen möchten, sollten Sie zusätzlich auch Verbindung zu einem lokalen Makler aufnehmen. Denn diese Versicherung ist an solchen Standorten oft nur schwer zu bekommen und der Makler kennt die Firmen, die in der Region entsprechende Policen anbieten.

    Bevor Sie den Vertrag abschließen, sollten Sie aber immer noch einmal selbst prüfen, ob der Versicherungsumfang tatsächlich Ihrem Wunsch und Ihren Eingaben auf dem Vergleichsportal entspricht.

    Falls Sie Mitglied in einem Haus- und Grundbesitzerverein sind, sollten Sie prüfen, ob Sie darüber eine vergünstigte Police bekommen. Vergleichen Sie den Beitrag und die Leistungen mit den besten Angeboten auf einem Vergleichsportal.

    Kombi-Rabatte mit der Hausratversicherung

    Hin und wieder kommt es im Schadensfall zum Streit, ob nun die Wohngebäudeversicherung oder die Hausratversicherung zuständig ist. Wenn Sie beide Policen beim selben Anbieter abschließen, hat er keinen Anreiz, die Schadensregulierung auf diese Weise zu verzögern.

    Ein weiterer Vorteil ist, dass in diesem Fall viele Anbieter einen Kombi-Rabatt von 5 Prozent auf die Policen einräumen. Allerdings sollten Sie sicherstellen, dass beide Verträge auch für sich gesehen gute Preise und Leistungen bieten.

    Checkliste: So optimieren Sie Ihre bestehende Police

    Haben Sie Ihre Wohngebäudepolice schon seit einigen Jahren nicht mehr gewechselt, sollten Sie prüfen, ob diese noch immer zu Ihnen passt. In unserer Checkliste sind die wesentlichen Aspekte einer Wohngebäudeversicherung erfasst. Schauen Sie nach, was davon in Ihrer Police enthalten ist, wo Sie Ihren Schutz erweitern sollten und welche Leistungen überflüssig sind. Leben beispielsweise keine Kinder mehr in Ihrem Haushalt, ist das Risiko eines Glasbruchs deutlich geringer. Eine Glasversicherung in die Police einzuschließen, ist dann weniger dringlich.

    Kündigungsdienste

    Online-Kündigungsdienste helfen Ihnen, Kündigungsfristen nicht zu vergessen, und halten Kündigungsvorlagen und Anbieteradressen parat.

    So klappt es mit der Kündigung

    Sie können die Versicherung drei Monate vor dem Ende des Versicherungsjahrs kündigen. Bei einer mehrjährigen Laufzeit ist dies erst zum Vertragsende möglich.

    Nach einem Versicherungsfall haben Sie ein außerordentliches Kündigungsrecht und können innerhalb eines Monats kündigen. Das gilt auch, wenn der Versicherer die Beiträge erhöht – jedoch nicht, wenn die Beiträge aufgrund des gleitenden Neuwerts oder einer Leistungserweiterung steigen. Sie müssen innerhalb eines Monats nach der Mitteilung über die Beitragserhöhung kündigen.

    Die Gebäudeversicherung geht bei einem Eigentümerwechsel automatisch auf den neuen Eigentümer über. Dieser kann sie jedoch innerhalb eines Monats nach dem Eintrag in das Grundbuch kündigen.

    Falls Sie kündigen: Verschicken Sie die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein. Und nennen Sie im Kündigungsschreiben immer die Versicherungsnummer. Achtung: Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Vertragszeit automatisch. Sie sollten vor der Kündigung der alten Wohngebäudeversicherung schon ein Angebot für eine neue Police haben.

    Wenn Ihnen der Versicherer kündigt

    Auch die Versicherung hat nach einem Schadensfall ein Recht zur außerordentlichen Kündigung. Wurde Ihnen der Vertrag gekündigt, könnten Sie Probleme haben, eine neue Police mit günstigen Konditionen zu bekommen. Denn beim Antrag sind Sie verpflichtet, anzugeben, wer die Kündigung ausgesprochen hat. Sieht ein potenzieller Versicherer, dass Ihnen gekündigt wurde, lehnt er Sie womöglich ab.

    Ein Selbstbehalt kann helfen, die Kündigung durch die Versicherung zu verhindern. Wenn Sie kleine Schäden selbst zahlen und dem Versicherer dadurch den Verwaltungsaufwand und Kosten ersparen, wird er Ihnen unter Umständen nicht so schnell kündigen. Außerdem können Sie bei Ihrem Versicherer nach einer Kündigungsumkehr fragen. Dann kündigen Sie statt des Versicherers.

    Falls der Versicherer bereits gekündigt hat, sollten Sie auf jeden Fall bei mehreren Versicherern die Tarife vergleichen und nach Angeboten fragen. Einige Unternehmen sehen die Zahl der Schadensfälle und die Kündigung durch den Versicherer weniger dramatisch als andere.

    Hilft das alles nichts, müssen Sie übergangsweise ein weniger attraktives Angebot annehmen – und sich weiter nach einer besseren Alternative umsehen. Außerdem kann eine Beratung durch Verbraucherinstitutionen oder Bauherrenverbände hilfreich sein. Auch der Gang zu einem unabhängigen Makler oder Versicherungsberater ist eine mögliche Lösung. Zwar müssen Sie solch eine Unterstützung aus eigener Tasche zahlen, aber womöglich findet ein professioneller Berater eher einen passenden Tarif als Sie.

    So sind wir vorgegangen

    Im August 2014 haben wir uns die Portale Check24, Comfortplan, finanzen.de und Mr-Money angesehen. Diese verfügen jeweils über einen eigenen Tarifrechner und ermöglichen einen Online-Abschluss direkt auf der Seite. Die Portale Mr-Money und Comfortplan hatten zu der Zeit jeweils 31 Anbieter im Vergleich, finanzen.de dagegen 19 und Check24 nur 9 Versicherer.

    Das Portal Mr-Money ist unserer Einschätzung nach für einen Vergleich am nützlichsten. Denn es bietet zusätzlich zur hohen Anbieterabdeckung auch umfassende Möglichkeiten, die Tarife nach individuellen Vorgaben zu filtern. Das erleichtert den Vergleich der Tarife erheblich. Wenn Ihr Haus zum Beispiel auf einem Baumgrundstück steht, können Sie festlegen, dass die Beseitigung umgestürzter Bäume mitversichert werden soll.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Wohngebäudeversicherungen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

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    Artikel verfasst von

    Finanztip-Expertin für Bankprodukte

    Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.

    Finanztip-Expertin für Versicherungen

    Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

    Gebäudeversicherung Test

    Die Gebäudeversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen, wenn es um das eigene Haus geht. Im Test werden nun die Besten ermittelt. Versichert werden Gefahren wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Des Weiteren können Bausteine wie z.B. Elementar- und Überschwemmungsschäden durch Regen und Rückstau sowie Vandalismusschäden nach einem Einbruch versichert werden. Die Gebäudeversicherung umfasst dabei nicht nur das Hauptgebäude, sondern auch Nebengebäude und weitere Gebäudebestandteile wie Umfriedungen und Gartenanlagen. Wählen Sie im Test aus den Testsiegern aus Stiftung Warentest und Focus Finanztest.

    Der Gebäudeversicherung Test von Finanztest und Co. zeigt: Die Bandbreite ist enorm

    Ein erster Blick auf den Gebäudeversicherung Test zeigt, dass sich die Versicherungsprämien deutlich unterscheiden sondern auch die versicherten Leistungen. So geht es nicht nur aus dem Test der Stiftung Warentest hervor. Der Markt der Wohngebäudeversicherung ist weit gefasst, und er schließt ebenso die etablierten, namhaften Versicherungen ein, die alle Versicherungssparten abdecken, wie er Nischenanbieter vorzuweisen hat, die ausschließlich eine Wohngebäudeversicherung anbieten. Gleichzeitig gibt es unterschiedlichste Tarife mit diversen Leistungsausschlüssen und Erweiterungen. Vor dem Vertragsabschluss ist deshalb eine entsprechende Prüfung der Angebote empfehlenswert. Viele Bausteine sind bedarfsgerecht abschließbar oder individuell zu vereinbaren. Zusätzliche Erweiterungen sind z.B. Graffitischäden, Tier-und Maderbisse oder auch der Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit.

    Ein unabhängiger Preis-Leitungsvergleich lohnt sich in jedem Fall.

    Die Gebäudeversicherung Testsieger der Stiftung Warentest

    Der aktuelle Testsieger in fast allen Bereichen ist der Versicherer aus dem Hause Axa. Angestellte im öffentlichen Dienst fahren mit dem Tarif der DBV sehr gut (Angestellte im öffentlichen Dienst bekommen oft gesonderte Angebote von den Versicherungen). Die Anbieter degenia und asspario sind häufig der Preis-Leistungs-Sieger. Je nach Anforderungen und Bedürfnissen können die Anbieter im Test auch stark variieren. Ein großer Leistungsumfang ist meist deutlich teurer als der normale Grundschutz. Vor allem die Domcura und die Axa können als Leistungsträger überzeugen. Alle genannten Anbieter aus dem Test werden in unserem Vergleich berücksichtigt.

    Update: Im Test 2015 der Zeitschrift Г–kotest (aktuellster Test – Stand August 2017) konnte sich die GebГ¤udeversicherung der Interrisk als Testsieger durchsetzen.В Egal ob mit oder ohne Schutz vor ElementarschГ¤den. Weiterhin konnten die Tester hervorheben: „Die Preisunterschiede am Markt sind weiterhin gigantisch“.

    Jetzt aktuelle Wohngebäudeversicherungs-Tarife aus 2017 vergleichen und von oben genannten Testsiegern aus Stiftung Warentest und Co. profitieren.

    Ein Kostenfaktor: Elementarschäden am Haus

    Für jeden Hausbesitzer ist es der Albtraum schlechthin: Die eigene Immobilie wird nachhaltig beschädigt. Häufig müssen Elementarschäden sofort behoben werden, sonst drohen Folgeschäden wie Feuchtigkeit oder Schimmel, deren Beseitigung immense Kosten verursachen. Deshalb heißt es regelmäßig, schnell zu handeln und die Schäden umgehend ausbessern zu lassen. Doch was ist zu tun wenn die Beseitigung zu hohe Kosten verursacht? Wer kommt für Reparaturen im vier- und fünfstelligen Bereich auf? In diesen Fällen greift nur eine Wohngebäudeversicherung mit zusätzlicher Absicherung gegen Elementarschäden.

    Elementarschäden sind Schäden, die infolge von Naturgewalten wie zum Beispiel Erdsenkung, Erdrutsch, Lawinen oder auch Erdbeben auftreten können. Zu den Elementargefahren gehören außerdem Schneedruck und Überschwemmung.

    Die zu zahlende Prämie richtet sich je nach Gefährdungszone, in der Ihr Haus sich befindet.

    Welche Schäden sind versichert?

    Der Orkan, der eine Dachrinne abreißt, der Hagelschlag, der die Fenster beschädigt oder ein Feuer, das Haus und Hof bedroht: Solche Gefahren verursachen beträchtliche Schäden an jeder Immobilie und verschonen auch das eigene Traumhaus nicht. Da heißt es, sich rechtzeitig zu wappnen und von Anfang an eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen.

    Sie sorgt dafür, dass der stolze Hausbesitzer den Schaden im Fall des Falles nicht aus eigener Tasche zahlen muss. (alles zu den Leistungen einer Gebäudeversicherung) Eine gute Wohngebäudeversicherung deckt mindestens Schäden aus Feuer, Wasser, Sturm und Hagelschlag ab.

    Wichtig zu wissen: Der Vergleich spart Geld

    Der Vergleich der Gebäudeversicherung zeigt mit wenigen Eingaben, welcher Versicherer den passenden Tarif mit der günstigsten Prämie bietet – damit man bei der Gebäudeversicherung viel Geld sparen kann.

    Grundlage für die Prämienberechnung ist die Versicherungssumme

    Die Versicherungssumme sollte den aktuellen Neuwert der Immobilie widerspiegeln, so dass es nicht zu einer Unterversicherung kommt. Im Schadenfall kann der Versicherer bei Unterversicherung die Leistung kürzen und Sie würden somit auf einem Teil der Kosten sitzen bleiben. In der Regel wird ein Gebäude zu gleitendem Neuwert versichert. Das bedeutet, dass Sie in jedem Fall die Kosten für die Reparatur bzw. für den Wiederaufbau des Gebäudes erstattet bekommen. Beim Abschluss des Versicherungsvertrags ist es deshalb wichtig, auf die korrekte Versicherungssumme zu achten.

    Was mit einer Gebäudeversicherung versichert ist

    Im aktuellen Vergleich der Fachzeitschrift Finanztest (zum Vergleich) steht die Dreifach-Kombination der Gebäudeversicherungen. Das Wohngebäude der Hausbesitzer wird mit dieser Versicherung gegen folgende Schäden versichert:

    Im Test stand dabei nicht nur das allgemeine Beitragsniveau fГјr die Versicherungen, sondern auch weitere Zusatzleistungen wie Kosten fГјr die Beseitigung sowie fГјr die Dekontamination.

    Hausrat nicht im Schutz enthalten

    Der Hausrat ist in der Gebäudeversicherung nicht versichert. Es ist daher empfehlenswert seinen Hausrat über eine eigenständige Hausratversicherung abzusichern. In der Regel wird der Hausrat mit 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche versichert.

    Gute Tarife zeichnen sich vor allem durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

    Bei der Stiftung Warentest bzw. der Fachzeitschrift Finanztest kann vor allem die AXA mit einem günstigen Beitragsniveau überzeugen. Allerdings entscheidet stets der Standort vom Wohngebäude. Eine gute Gebäudeversicherung gibt es schon für weniger als 4 Euro im Monat.

    Achtung: Gerade bei der Gebäudeversicherung sollte man nicht am falschen Ende sparen. Nichts ist ärgerlicher, als jahrelang Beiträge zu entrichten und am Ende doch nicht adäquat versichert zu sein!

    Weitere Webseiten unserer Redaktion zum Thema Finanzen

    Vergleichen Sie aktuelle Gebäudeversicherungs-Tarife aus 2017

    Unser Tarifvergleich ist unabhängig und neutral.

    Feuerversicherung

    Wenn in einer Wohnung oder einem Gebäude ein Feuer ausbricht, vernichten die Flammen innerhalb kürzester Zeit alles. Nicht nur das Gebäude wird Opfer der Flammen, auch die gesamte fest installierte Einrichtung und der Hausrat sind betroffen. Jährlich regulieren Wohngebäudeversicherer Schäden in Millionenhöhe wie die nachfolgende Tabelle zeigt.

    Feuerschäden der vergangen Jahre in Zahlen:

    Leistungen der Feuerversicherung

    Eine Feuerversicherung empfiehlt sich daher für jeden, der ein Haus besitzt. Denn häufig gehen die finanziellen Belastungen durch die Feuerschäden in die Hundertausende. Das kann schnell die eigene Existenz bedrohen.

    Die ersten Feuerschutzversicherungen wurden schon früh gegründet. Die erste weltweit war laut eigenen Angaben die Hamburger Feuerkasse, die bereits 1676 ihren Dienst antrat. Die Brandversicherungen decken durch Feuer, Explosion und Blitzschlag verursachte Schäden ab. Auch wenn Brandstiftung im Spiel ist, übernimmt die Feuerversicherung die finanziellen Belastungen des Versicherungsnehmers.

    Wird der Brandstifter überführt, nimmt ihn die Versicherung in Regress.

    Wissenswert: Die Versicherung übernimmt auch sogenannte sekundäre Schäden – zum Beispiel solche, die durch Löschwasser oder Ruß verursacht wurden.

    Weitere Leistungen der Feuerversicherung

    Die Feuerversicherung übernimmt in der Regel zudem die Kosten für:

    • Abbruch und Wiederaufbau des Gebäudes
    • Aufräumarbeiten
    • Sicherung des Grundstücks
    • Mietersatz, wenn das Gebäude unbewohnbar ist

    Feuerversicherung als Teil der Wohngebäudeversicherung

    Generell empfiehlt es sich für Immobilienbesitzer eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen. In ihr sind neben Schäden durch Feuer auch die Risiken Sturm, Hagel und Leitungswasser (Rohrbruch) abgedeckt.

    Neben den versicherten Gefahren ist außerdem die Wahl der richtigen Deckungssumme wichtig. Bei Neubauten empfiehlt es sich, den Neupreis zu versichern. Bei Bestandgebäuden berechnen die Versicherungsgesellschaften den Wert des Objektes anhand eines Vergleichswertes von 1914. So vermeiden Sie als Hausbesitzer eine Unterversicherung und erhalten im Schadensfall die volle Versicherungssumme ausbezahlt.

    Während der Bauphase sollte das Gebäude ebenfalls gegen Brandschäden versichert sein. Hier bietet sich eine Feuerrohbauversicherung an, die häufig beitragsfrei in die Gebäudeversicherung integriert werden kann. Dies ist unter anderem auch deshalb zu empfehlen, weil Banken bereits bei der Kreditvergabe für den Hausbau Wert auf eine Feuerversicherung für den Rohbau legen.

    Wird bei einem Feuer die Einrichtung zerstört, greift der Schutz der Wohngebäudeversicherung nicht. Für diesen Fall wird eine Hausratversicherung benötigt.

    Vergleichen mit dem Versicherungsrechner von CHECK24 lohnt sich!

    Ihre ganz individuelle Versicherungspolice gegen Feuerschäden zu Top-Konditionen finden Sie auf CHECK24. Nur wenige Angaben in unserem kostenlosen Vergleichsrechner – beispielsweise das Baujahr und die Bauartklasse – sind nötig, schon erhalten Sie unverbindlich passende Angebote in unserem Wohngebäudeversicherung Vergleich übersichtlich präsentiert. Sagt Ihnen ein Tarif zu, können Sie diesen direkt online abschließen.

    Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Zusatzbaustein Elementarschäden enthalten ist. Viele Schäden werden durch Naturgefahren, wie etwa Starkregen, verursacht, die im Basisschutz in der Regel nicht enthalten sind. Ist die Elementarversicherung im Tarif enthalten, sind Sie umfassend abgesichert.

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    65,55 € jährlich Teuerster Tarif

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    • Versichertes Gebäude: Einfamilienhaus, Massiv-Bauweise, 150 qm in 22175 Hamburg
    • Versicherte Gefahren: Feuer, Sturm
    • Baujahr 2017, 1914er-Wert: 20.250 Mark
    • Günstigster Tarif: Hausbesitzer-Versicherung Grunddeckung, 65,55 € jährlich (Selbstbeteiligung: keine)
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    Mo. bis So. 8:00 – 20:00 Uhr

    © 2017 CHECK24 Vergleichsportal für Versicherungsprodukte GmbH

    Источники: http://www.finanztip.de/wohngebaeudeversicherungen/, http://www.xn--gebudeversicherungtest-24b.de/, http://www.check24.de/wohngebaeudeversicherung/feuerversicherung/

    Krankenversicherung lebensversicherung

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    Krankenkassenbeiträge für Lebensversicherung

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    Sigrun1234

    Krankenkassenbeiträge für Lebensversicherung

    ich habe folgende Frage. Meine Lebensversicherung ist ausbezahlt worden und die Krankenkasse hat sich bereits gemeldet wegen des Zusatzbeitrages auf die Auszahlungssumme. Die Lebensversicherung habe ich 1992 abgeschlossen. Zu diesen Zeitpunkt war ich privat versichert bis zum Jahr 2010. In 2010 wurde ich arbeitslos und die private Krankenkasse hat mir gekündigt. Seit 2010 bin ich gesetzlich versichert.

    Kann die gesetzliche Krankenkasse jetzt für den gesamten Auszahlungsbetrag der Lebensversicherung den Zusatzbeitrag berechnen oder sind die Zeiten der privaten Krankenversicherung abzuziehen?

    Krankenversicherungsbeiträge auf Lebensversicherung zahlen?

    Wie verhält es bei der Auzahlung einer Lebensversicherung mit möglichen Beiträgen für die Krankenkassen? Wann muss gezahlt werden und wann nich? Alle grundlegenden Infos im Überblick:

    © Rido / Fotolia Im Zuge der gesetzlichen Krankenversicherung ist es so geregelt, dass sich die Höhe der zu zahlenden Beiträge nach der Höhe der Einnahmen richtet, die ein Krankenversicherter erzielt. Dabei werden sowohl Einkommen aus einer abhängigen Beschäftigung als auch beispielsweise Einkommen aus Kapitalvermögen berücksichtigt.

    Doch müssen Krankenversicherungsbeiträge auch auf die Auszahlung einer Lebensversicherung bezahlt werden? Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja und Nein.

    Nur Zahlungen durch den Arbeitgeber betroffen

    Und zwar kommt es im Wesentlichen darauf an, wer zuvor die Beiträge zur Kapitallebensversicherung gezahlt hat. Handelt es sich zum Beispiel um eine so genannte Direktversicherung als betriebliche Altersvorsorge, in die ausschließlich der Arbeitgeber eingezahlt hat, so sind für die volle Auszahlungssumme (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) auch Krankenversicherungsbeiträge zu zahlen.

    Sollten sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer Beiträge eingezahlt haben, so werden ausschließlich für den Teil der Auszahlung Beiträge fällig, die dem Arbeitgeber anteilig zuzurechnen sind.

    Keine Beiträge bei rein private Policen

    Bei einer rein private geführten Lebensversicherung, in die der jeweilige Versicherte ausschließlich selbst die Beiträge eingezahlt hat, werden hingegen keine Krankenversicherungsbeiträge fällig.

    Schon mehrere Sozialgerichte haben so entschieden, dass stets nur für den Teil Beiträge gezahlt werden müssen, die nicht vom Versicherten selbst eingezahlt wurden, also in der Regel vom vorherigen Arbeitgeber. Fällig sind die Beitragszahlungen auf den Teil der Auszahlung, die einer „Fremdperson“ zuzurechnen sind in dem Jahr, in welchem die Auszahlung der Kapitalsumme stattfindet.

    Abschließender Hinweis: Umgehen kann man diese Beitragspflicht im Grunde ab erfolgter Auszahlung nicht mehr. Lediglich im Vorhinein, also während der Beitragszahlungszeit zu den entsprechenden Lebensversicherungen kann man darauf achten, dass bei Direktversicherungen so viel Beiträge wie möglich vom Versicherten selbst gezahlt werden, denn für eine umso geringere Summe müssen dann später Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden.

    Direktversicherung & Krankenkassenbeitrag: Hohe Abzüge

    Betriebliche Altersversorgung : Krankenkassen schröpfen die Rentner

    Viele neue Rentner werden kalt erwischt: Nicht nur Mini-Renditen schmälern die Betriebsrente – sondern auch der Abzug voller Krankenkassenbeiträge bei Auszahlung von Direktversicherungen und Pensionsfonds.

    Altersvorsorge-Report :  Vielen Deutschen droht die Altersarmut

    Als Peter Weber seine Direktversicherung unterschrieb, ahnte er noch nicht, wie viel Zeit und Geld ihn diese Entscheidung kosten würde. Dabei sah erst mal alles so gut aus: Eine betriebliche Altersvorsorge in Form einer Lebensversicherung, bei der aber im Unterschied zu einer privaten Police der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer eingetragen und die dafür steuerlich begünstigt wird. Weber unterschrieb 2001 und ließ sich, wie viele Arbeitnehmer mit ihm, von den jährlichen Standmitteilungen seines Versicherers blenden. „Die waren reine Augenwischerei“, sagt der frühere Angestellte eines großen Hausgeräteherstellers. Ein Punkt fehlte in all den Schreiben – der Hinweis, dass seine Krankenkasse von der Auszahlung einige Tausender abziehen wird.

    Das System der betrieblichen Altersvorsorge entpuppte sich für Versicherte als übles Überraschungsei. Zum einen fielen, des niedrigen Zinsniveaus wegen, die Renditen von Direktversicherungen oder Pensionsfonds schwächer aus als erwartet. Zum anderen greifen Sozialversicherungen kräftig zu – vom erwarteten Auszahlungsbetrag bleibt dadurch weniger übrig.

    Was das für Folgen hat, erfuhr Weber erst, als sich kurze Zeit nach der Auszahlung die Techniker Krankenkasse bei ihm meldete. Von 21.874 Euro, die seine Direktversicherung ihm 2012 auszahlte, forderte sie knapp ein Viertel – 5131 Euro, die Weber jetzt in Monatsraten abstottern darf.

    Der Staat hatte Weber und Millionen andere mit Steuervorteilen in die betriebliche Altersvorsorge gelockt. 7,5 Millionen Direktversicherungsverträge mit einer versicherten Summe von 200 Milliarden Euro gibt es aktuell. Jeder Arbeitnehmer kann vier Prozent vom sozialversicherungspflichtigen Bruttogehalt durch eine Entgeltumwandlung in eine Direktversicherung, eine Pensionskasse oder einen Pensionsfonds einzahlen. Auf diese Einzahlung werden keine Sozialabgaben oder Lohnsteuer fällig.

    Subventionsprogramm für Versicherer

    Doch die Vorteile für die Arbeitnehmer bei der Einzahlung schmelzen nach der Auszahlung rasch dahin. „Das sind Subventionsprogramme für Versicherer, die von den Verträgen profitieren, und für Arbeitgeber, die ihren Anteil an den Sozialabgaben sparen“, sagt Weber. Die Bundesregierung will die Betriebsrente dennoch ausbauen. So steht es im Koalitionsvertrag. Spricht sich herum, was spätere Rentner erwartet, wird ihr das schwerfallen.

    Wie Rentner den Zugriff der Sozialkassen bremsen

    Die Leidtragenden

    Kassenzahler sind gekniffen: Auf Auszahlungen aus betrieblichen Vorsorgeverträgen zahlen sie den vollen Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung. Die Höhe richtet sich nach dem Beitragssatz am 1. Juli jedes Jahres, derzeit 15,5 Prozent plus 2,05 Prozent.

    So werden die Beiträge errechnet

    Werden 120.000 Euro aus einer Direktversicherung ausgezahlt, teilt die Kasse die Summe durch 120. Aus dem so ermittelten Monatslohn von 1000 Euro zahlt der Versicherte bei 15,5 Prozent Beitragssatz zehn Jahre monatlich 155 Euro an die Kasse, plus 20,50 Euro Pflegebeitrag.

    Nachrechnen und ruhen lassen

    Wer seine Betriebsrente ohne Zuschüsse vom Arbeitgeber bestreitet, sollte nachrechnen, ob sich die Vorsorge lohnt. Tut sie dies nicht, könnte er den Vertrag ohne Einzahlungen weiterlaufen lassen.

    Eintragung als Versicherungsnehmer vornehmen lassen

    In jedem Fall sollte der Beitragszahler ohne Arbeitgeberzuschuss sich als Versicherungsnehmer eintragen lassen. Dadurch hat er als Rentner die Chance, dass ein Teil der Auszahlung vom Kassenabzug verschont bleibt. Er muss aber als Arbeitnehmer stets in die Krankenkasse eingezahlt haben und bei Auszahlung in der Krankenversicherung der Rentner pflichtversichert sein.

    Widerspruch einlegen

    Mitunter ist nur der vom Arbeitgeber eingezahlte Teil der Auszahlung beitragspflichtig. Gegen den Kassenzugriff sollten Vorsorgesparer Widerspruch einlegen. Hilfreich ist eine Liste des Versicherers, aus der hervorgeht, was der Versicherte und was der Arbeitgeber eingezahlt hat – und wer jeweils als Versicherungsnehmer eingetragen war.

    Widerspruch wegen laufender Gerichtsverfahren

    Am Bundessozialgericht laufen Klagen gegen den Kassenabzug bei Pensionskassen. Auch hier kann sich Widerspruch lohnen, den Beitrag müssen Versicherte aber zunächst zahlen.

    Keine Chance für freiwillig versicherte Rentner

    Wer wegen Auslandsaufenthalten oder zeitweiliger Privatversicherung eine bestimmte Zahl von Beitragsjahren unterschreitet, gilt als freiwillig versicherter Rentner und entkommt dem Zugriff der Kasse nicht.

    Die Entscheidung, die aus der zweiten Säule des Rentensystems eine Mogelpackung machte, liegt zehn Jahre zurück. Auch damals regierte eine schwarz-rote Koalition: Im Sommer 2003 hatte der Bundestag das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD sowie den Grünen verabschiedet.

    Ausgehandelt hatten es CSU-Politiker Horst Seehofer und SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Zum Durchbruch gelangten sie in einer Nacht, die Seehofer später als eine „der schöneren meines Lebens“ bezeichnete. Mit dem Gesetz wurden die Gesundheitskarte und die Praxisgebühr auf den Weg gebracht.

    Doch während Letztere schon wieder verschwunden ist, werden Neurentner noch immer vom Zugriff der Krankenkasse auf ihre betriebliche Renten- oder Lebensversicherung überrascht. Was auf Vorsorgesparer zukommen sollte, verschleierte der Name des Gesetzes. Begründet wurde es damit, dass Rentner stärker an der Finanzierung der Krankenkassen beteiligt werden sollten.

    • Seite 1: Krankenkassen schröpfen die Rentner
    • Seite 2: Altverträge nicht verschont

    Korrespondentin Geld (Frankfurt am Main)

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    Источники: http://www.finanztip.de/community/thema/3670-krankenkassenbeitr-c3-a4ge-f-c3-b-cr-lebensversicherung, http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungsbeitraege-lebensversicherung-zahlen/, http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/betriebliche-altersversorgung-krankenkassen-schroepfen-die-rentner/9964708.html

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    Versicherung online berechnen und abschließen – So funktioniert‘s

    Mit dem Versicherungsrechner wählen Sie die gewünschten Bausteine und vergleichen verschiedene Anbieter in Österreich.

    Geben Sie einfach die notwendigen Daten im Formular ein.

    Sie vergleichen verschiedene Anbieter in Österreich.

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    Durchblicker.at – Tipp

    Egal welche Versicherung Sie abschließen möchten, ein Preisvergleich vor Abschluss ist unerlässlich. Durch einen Vergleich kann man je nach Situation bis zu mehreren hundert Euro bei den verschiedenen Tarifen einsparen. Der regelmäßige Blick in den Online-Versicherungsrechner lohnt sich.

    Versicherungscheck – was ist zu beachten?

    Egal welche Versicherung Sie benötigen, der Anbietervergleich lohnt sich immer. Je nach Versicherungssparte können Sie jedes Jahr einige hundert Euro sparen. Mit dem Versicherungsrechner ist es möglich verschiedene Anbieter im Detail zu vergleichen. Doch worauf sollte man genau achten? Die wichtigsten Punkte finden Sie hier auf einen Blick.

    Versicherungssumme: Informieren Sie sich genau über die zu Ihrer individuellen Situation passende Versicherungssumme. Unser Service-Team ist Ihnen gerne behilflich.

    Deckung: Denken Sie darüber nach welche Risiken durch die Versicherung gedeckt sein sollen, und auf welche Deckungen Sie verzichten können.

    Selbstbehalt der Versicherung

    Etwaige Voraussetzungen (z.B. Bügelschloss bei der Fahrradversicherung, ärztlicher Untersuchungsbefund bei der Lebensversicherung)

    Mindest-Vertragslaufzeit: Je nach Anbieter und Versicherungstyp kann eine Mindestbindung vorkommen.

    Anzahl der versicherten Personen: Je nach Versicherungstyp können auch mehrere Personen versichert werden.

    Gültigkeitsbereich: Bei manchen Versicherungsarten kann der Geltungsbereich auf Europa und die ganze Welt ausgeweitet werden.

    Zahlungstermine: jährlich, halbjährlich, vierteljährlich, monatlich

    Zahlweise: Bankeinzug, Zahlschein oder Kreditkarte (bei der Reiseversicherung)

    Versicherung kündigen: Kündigungsfristen sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

    Etwaige Rabatte: häufig für lange Vertragszeiten

    Wichtig bei der Berechnung der Versicherung online ist die Wahl des für Sie passenden Produkts. Die Lebensumstände und individuellen Bedürfnisse können von Person zu Person unterschiedlich sein. Ein Büroangestellter mit Haus und Familie hat oft andere Anforderungen an eine Versicherung als ein Student, der in einer WG wohnt. Außerdem ändern sich Lebensumstände ständig – und damit auch die individuellen Kriterien, die eine Versicherung erfüllen muss.

    Aus diesem Grund sollte man regelmäßig seine Versicherungen überprüfen und gegebenenfalls auch wechseln.

    Kfz-Versicherung

    in den letzten 12 Monaten für Kfz-Versicherungen

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    Sie sind mit Ihrer Kfz-Versicherung unzufrieden? Mit dem Kfz-Versicherungsrechner von CHECK24 finden Sie zahlreiche Alternativen. Ein ansprechendes Angebot können Sie direkt online abschließen.

    Mit unserem Kfz-Versicherungsrechner können Sie kostenlos und unverbindlich über 330 Tarife vergleichen.

    Geeignete Tarifangebote ermitteln Sie durch:

    • die Eingabe der Informationen zum Fahrzeug
    • die Angabe beitragsrelevanter Informationen zum Versicherungsnehmer und Fahrerkreis
    • die Festlegung des gewünschten Versicherungsumfangs

    Daraufhin wird sofort eine Liste aller infrage kommenden Kfz-Tarife angezeigt – beginnend mit den Angeboten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Problemlos können Sie die Vergleichsparameter im Autoversicherung Rechner verändern und sich das Ergebnis neu berechnen lassen. Durch einen Anbieter- beziehungsweise Tarifwechsel können Sie Ihren Kfz-Versicherungsbeitrag erheblich reduzieren.

    Der Autoversicherung Rechner ist vom TÜV Süd geprüft und zertifiziert. Das Ergebnis der Prüfung: Unser System ist funktional, benutzerfreundlich und Ihre Daten sind umfassend vor dem Zugriff Unbefugter geschützt.

    Sollten Sie noch Fragen zum Versicherungsrechner oder zu einem über uns ermittelten Angebot haben, wenden Sie sich einfach an unsere Experten. Die Mitarbeiter am kostenlosen Servicetelefon stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected]

    Beitragsfaktoren

    Für den Versicherungsschutz Ihres Autos zahlen Sie einen individuell berechneten Kfz-Versicherungsbeitrag. Dabei spielen sowohl bei der Kfz-Haftpflicht als auch bei einer Teilkasko oder Vollkasko zahlreiche Tarifmerkmale eine Rolle.

    Anhand eines CHECK24-Musterkundenprofils zeigen wir Ihnen, wie sich Veränderungen bei einzelnen Tarifmerkmalen auf den Beitrag auswirken.

    Unterschieden werden harte und weiche Tarifmerkmale.

    Harte Tarifeigenschaften sind fix und von Ihnen als Versicherungskunden nur schwer zu beeinflussen. Dazu gehören unter anderem die Typ- und Regionalklassen.

    Weiche Beitragsfaktoren können Sie als Versicherungskunde leichter verändern. Zu ihnen zählen beispielsweise die Jahreskilometerleistung und der nächtliche Abstellort des Fahrzeugs.

    Haben Sie Fragen?

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    Über den Redakteur

    Zuständig für den Bereich Kfz-Versicherung. Seine Schwerpunkte sind Telematik, Elektromobilität und autonomes Fahren.

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    Versicherungsvergleich für Österreich

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    Versicherungen im unabhängigen Online-Vergleich – es lohnt sich

    Versicherungen sind ein großer Kostenblock in jedem Haushaltsbudget, aber nicht alle Konsumenten sind auch optimal versichert und informiert. Viele Versicherte zahlen zu viel und überprüfen laufende Verträge nicht regelmäßig auf Optimierungspotenzial. Jedenfalls gilt: nur weil eine Versicherung viel Geld kostet heißt das nicht, dass sie das bestmögliche Produkt mit den richtigen Bausteinen ist und demnach ausreichenden Schutz bietet.

    Jetzt haben Sie mit dem Online-Versicherungsvergleich auf durchblicker.at die Möglichkeit, schnell, einfach und anonym Transparenz herzustellen und eine für Sie individuell passende Versicherung zu finden.

    Schnell und unkompliziert Versicherungen vergleichen

    Sie geben zuerst die notwendigen Daten für die Berechnung der Angebote ein. Wir fragen dabei nur nach Daten, die wir für die Berechnung der genauen Prämie benötigen.

    Übersichtlicher Preis-Leistungsvergleich von Versicherungsanbietern:

    Anschließend erhalten Sie eine nach Gesamtprämie gereihte Liste von Angeboten für Ihre individuelle Situation. Alle Steuern sind in den Versicherungsprämien bereits enthalten.

    Genaue Detailinformationen zum Tarif:

    Sie können sich zu jedem Angebot die Zusammensetzung der Versicherungsprämie sowie die genauen Deckungen ansehen und die Leistungen auch im Detail miteinander vergleichen.

    Was ist eine Versicherungsprämie?

    Die Versicherungsprämie ist das Entgelt, das Sie an Ihren Versicherer zahlen. Im Gegenzug dazu bekommen Sie im Versicherungsfall eine Entschädigung. Wie hoch diese Entschädigung ist hängt vom Versicherungsfall und den vertraglich festgelegten Konditionen ab. Es empfiehlt sich daher nicht nur die Versicherungsprämie, sondern auch die Leistungen der Versicherung zu vergleichen.

    Versicherungen online vergleichen und direkt abschließen oder wechseln

    Es funktioniert einfach in 3 Schritten

    1. Daten zur Versicherung

    Zuerst geben Sie die benötigten Daten für den Vergleich ein.

    2. Anbieter vergleichen

    Sie erhalten einen übersichtlichen Vergleich von in Frage kommenden Versicherungen nach Preis und Leistungsumfang.

    3. Versicherung online abschließen

    Wählen Sie Ihren Favoriten selbst und schließen Sie Ihre Versicherung gleich online auf durchblicker.at ab.

    Durchblicker.at – Tipp

    Ein Vergleich der Versicherung lohnt sich. Das Einsparpotenzial kann je nach individueller Situation durchaus bis zu einigen hundert Euro pro Jahr betragen. Starten Sie gleich mit dem Versicherungsvergleich auf durchblicker.at und vergleichen Versicherungsanbieter in Österreich.

    Neben Versicherungen können Sie auch im Energie-, Mobilfunk- und Finanzbereich viel Geld sparen. Wertvolle Spartipps bekommen Sie im Fixkosten Sparguide 2017!

    Источники: http://durchblicker.at/versicherungsrechner, http://www.check24.de/kfz-versicherung/versicherungsrechner/, http://durchblicker.at/versicherungsvergleich

    Risikolebensversicherungen im test

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    Risikolebensversicherung Test

    IVFP testet Risikolebensversicherung (Stand: Februar 2017)

    Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat im Februar 2017 einen umfassenden Test zur Risikolebensversicherung veröffentlicht. Bewertet wurden 72 Tarfie von 54 Anbietern. Außerdem bediensten sich die Experten zweier Modellkunden, die jeweils als Raucher und als Nicht-Raucher auftraten. Einer der Modellkunden arbeitet als Maler. Der andere ist angestellt und arbeitet im Büro. Im Gesamtergebnis kann festgestellt werden, dass es eine Reihe von guten und sehr guten Tarifen am Markt gibt. die Gesamtergebnisse setzen sich aus vier Teilbereichen zusammen, die unterschiedlich stark gewichtet wurden.

    Teilbereiche und deren Wichtung

    • Unternehmen: 20 %
    • Preis-Leistung: 50 %
    • Flexibilität: 20 %
    • Transparenz und Service: 10 %

    Die Testsieger im IVFP-Rating 2017

    Im Bereich der Basis-Tarife (sichern ausschließlich den Todesfall ab) liegen die Allianz, die Deutsche Lebensversicherung und die Stuttgarter ganz vorn.

    Tarife, die darüber hinaus mindestens eine Verlängerungsoption der Vertragsdauer ohne erneute Gesundheitsprüfung oder eine vorgezogene Leistung bei schwerer Krankheit bieten sind als Premium-Tarife kategorisiert. Hier liegt die Allianz auf dem ersten Platz. Dicht gefolgt von der Bayern-Versicherung, der Öffentlichen Leben, der Württembergischen und der Dialog (Quelle).

    Risikolebensversicherung – Finanztest hat getestet – Juni 2015 (Stand: Januar 2016)

    Die Risikolebensversicherung wurde letztmalig von Finanztest (Test: 02.06.2015) einer näheren Betrachtung unterzogen. In dem Zusammenhang haben sie 40 Angebote auf ihr Preis-Leistungsverhältnis hin geprüft.

    Deutliche Preisunterschiede bei den Anbietern

    Während sich die Angebote in puncto Leistungen nicht sonderlich voneinander unterscheiden, zeichnen sich beim Preis deutliche Diskrepanzen ab. Dahingehend zahlt ein Versicherungsnehmer bei Wahl auf den teuersten Tarif viermal so viel, als beim günstigsten Versicherungstarif. Schließt ein 35-jähriger Nichtraucher eine Risikolebensversicherung über eine Versicherungssumme von 250.000 Euro und 25-jähriger Laufzeit ab, erhält er den Versicherungsschutz im günstigsten Tarif für einen Beitrag von 176 Euro. Hingegen werden bei dem teuersten Anbieter jährliche Versicherungsbeiträge in Höhe von 754 Euro erhoben.

    Risikolebensversicherung bei Focus Money – April 2015

    In Zusammenarbeit mit der Ratingagentur Franke & Bornberg hat Focus Money (Ausgabe: 16/2015) die Risikolebensversicherung im Rahmen einer umfassenden Marktstudie unter die Lupe genommen. Im Zuge ihrer Untersuchungen analysierten sie sowohl Angebote zum Hinterbliebenenschutz, als auch Nettotarife. Bei den Nettotarifen handelt es sich um Versicherungstarife, deren Beiträge keinen Provisionsanteil enthalten. Die Zahlung der Courtage erfolgt direkt über den Versicherungsnehmer, der das Honorar an den Versicherungsberater entrichtet.

    Ausgangssituation

    Im Rahmen der Analyse wurden die unterschiedlichen Angebote für eine Laufzeit von 10, 20 und 30 Jahren überprüft. Bei der Untersuchung legte man einen 30-jährigen Bankkaufmann, Nichtraucher zugrunde, der eine Risikolebensversicherung mit einer Versicherungssumme von 100.000 Euro abschließen möchte. Neben der eigentlichen Finanzstärke der Versicherungsunternehmen, wurde das Augenmerk auch auf die Brutto- und Nettobeiträge der Versicherungstarife gelegt.

    Testergebnisse

    Für eine Laufzeit von 10 Jahren gibt es die günstigste Risikolebensversicherung bereits zu einem jährlichen Versicherungsbeitrag von 30,65 Euro bei der Europa. Jedoch handelt es sich dabei nicht um einen garantierten Beitrag. Abhängig von der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens können die Versicherungsbeiträge volatil ansteigen.

    Im Bereich der Versicherer mit Filialnetz konnten sich insbesondere folgende Versicherer als Testsieger beweisen:

    Insbesondere am Tarif der DLVAG lässt sich erkennen, wie stark der Versicherungsbeitrag von der Länge der Laufzeit beeinflusst wird. Schließt der Versicherungsnehmer eine Risiklebensversicherung mit einer Laufzeit von zehn Jahren ab, zahlt er einen jährlichen Versicherungsbeitrag in Höhe von 34,23 Euro. Entscheidet man sich hingegen für eine Versicherungslaufzeit von 20 Jahren, wird ein Beitrag von jährlich 48,80 Euro fällig. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren erhöht sich der zu zahlende Versicherungsbeitrag auf jährlich 82,61 Euro.

    Bei Betrachtung der unterschiedlichen Direktversicherer ließ sich eine ähnliche Beitragsentwicklung feststellen, wie zuvor bei den Serviceversicherern.

    Testsieger – Direktversicherer

    Zu den besten Risikolebensversicherungen mit einer Laufzeit von 20 Jahren gehören:

    Nicht für jeden geeignet

    Insbesondere bei der Risikolebensversicherung entscheiden Einstiegsalter, Laufzeit und gesundheitliche Faktoren darüber, wie hoch der zu zahlende Versicherungsbeitrag tatsächlich ausfällt.In dem Fall passiert es häufig, dass der Raucher das Doppelte an Versicherungsbeiträgen zahlt, als der Nichtraucher – bei gleichbleibenden Versicherungsschutz. Dahingehend dienen die in den Tests festgelegten Modellkunden nur zur Orientierung. Weicht die persönliche Lebenssituation sehr von dem Modellkunden ab, desto wahrscheinlicher ist es, dass andere Versicherer geeigneter sind als die Testsieger.

    Risikolebensversicherung bei Focus Money – März 2014

    Das Versicherungskonzept der Risikolebensversicherung wurde von Focus Money (Ausgabe: 14/2014) unter die Lupe genommen. Dabei untersuchte sie in Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Franke & Bornberg die unterschiedlichen Policen im Hinblick auf Preis und Leistung. Um eine bessere Vergleichbarkeit zusichern zu können, ist bei der Analyse der unterschiedlichen Versicherungsangebote von folgender Annahme ausgegangen worden:

    Ausgangssituation

    Bei dem Musterkunden handelt es sich um einen 30-jährigen Bankkaufmann bzw. Kauffrau, die zudem auch Nichtraucher ist. Zudem verfolgt die Testperson die Absicht einen Grundschutz in Höhe von 100.000 Euro im Todesfall abschließen zu wollen. Aufgrund der Tatsache, dass die Höhe der zu zahlenden Versicherungsbeitäge aus Versicherersicht von äußerster Relevanz sind, wird ihr ein Bewertungsansatz von 50 % beigemessen. Weitere 30 Prozent entfallen auf die maximal veranschlagten Bruttobeiträge, während die Finanzstärke des Versicherers mit 20 Prozent bewertet.

    Auf Grundlage dieser Annahmen wurden die verschiedenen Policen bei einer Laufzeit von 10, 20 und 30 Jahren einer näheren Betrachtung unterzogen.

    Dabei hat sich in den unterschiedlichen Kategorien folgende Rangfolge herauskritallisieren können:

    Testsieger bei 10 Jahre Laufzeit

    Testsieger bei 20 Jahre Laufzeit

    Testsieger bei 30 Jahre Laufzeit

    Mit der Gründung einer Familie sollte das Augenmerk auf ihren finanziellen Schutz bzw. Absicherung gelegt werden. Einen derartigen Schutz bietet die Risikolebensversicherung, die für die ausreichende Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall sorgt. Ihr Abschluss ist nicht nur bei der Absicherung der eigenen Familie vonnöten. Selbst bei dem Erwerb der eigenen vier Wände werden zukünftige Hausherren zum Abschluss der entsprechenden Risikopolice herangezogen. Bei einem frühzeitigen Tod des Versicherungsnehmers bewahrt sie die Hinterbliebenen davor, ihr Eigenheim aufgrund finanzieller Engpässe aufgeben zu müssen. Der Test zeigt, dass die beste Risikolebensversicherung für eine Laufzeit von 10 Jahren bereits zu einem jährlichen Versicherungsbeitrag von 33,91 Euro abgeschlossen werden kann.

    Bei Fragen zur Risikolebensversicherung, nehmen sie Kontakt mit unseren unabhängigen Versicherungsmaklern auf. Wir unterstützen sie gerne bei der Suche nach der passenden Versicherung. Telefonisch unter 030 – 922 77 527 oder per E-Mail unter [email protected].

    Direktversicherer oder Serviceversicherer?

    Direktversicherer zeichnen sich dadurch aus, dass sie die günstigeren Optionen einer Risikolebensversicherung anbieten. Im Gegensatz wird den Versicherungsnehmern keine Möglichkeit geboten sich bei Rückfragen an einen Ansprechpartner vor Ort wenden zu können. Ferner fallen die maximal angesetzten Bruttobeiträge deutlich höher aus als bei den Serviceversicherern. Wie das Wort Service in ihrm Namen bereits verrät stehen Serviceversicherer für eine ausgeprägte Kundenorientierung, die sich durch eine umfangreiche Beratung direkten Kundenkontakt auszeichnet.

    Aktuelle Informationen zu den besten Tarifen 2017 können Sie hier bekommen.

    RLV Test – Richtige Versicherungssumme finden

    Entscheidend bei der Risikolebensversicherung ist die richtige Wahl der Versicherungssumme. Hier gibt es verschiedene Ansätze über die Berechnung der passenden Höhe. Die Versicherungssumme sollte allerdings 150.000 Euro nicht unterschreiten. Berücksichtigt werden sollte die eigene familiäre Situation, die monatlichen Ausgaben sowie das derzeitige Jahreseinkommen. Eine Familie ohne Kinder sollte etwa drei, eine Familie mit Kindern etwa 5 Jahreseinkommen in brutto als Orientierung einplanen. Laufende Darlehen sollten ebenfalls bei der Ermittlung eine Rolle spielen.

    Risikolebensversicherung – Preisunterschiede laut Stiftung Warentest

    In einem umfangreichen Test 2013 (Ausgabe: 4/2013) hat das Fachmagazin Finanztest (aus dem Hause der Stiftung Warentest) zahlreiche Versicherungstarife untersucht. Auffällig bei der Untersuchung ist das zum Teil extreme Preisgefälle bei der Risikolebensversicherung. In dem Zusammenhang zahlen sowohl Männer als auch Frauen bei der Öffentlichen Oldenburg für einen Nichtraucher-Tarif einen jährliche Versicherungsbeitrag von 313 Euro. Bei Betrachtung der Beitragsentwicklung handelt es sich dabei um eine Erhöhung von 61 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Entscheidet sich ein 34-jähriger Versicherungsnehmer zum Abschluss einer Risikolebensversicherung und vereinbart eine Versicherungssumme in Höhe von 150.000 Euro bei 20 Jahen Laufzeit könnten folgende Policen interessant sein:

    Nichtraucher

    Allerdings zeigt die Auswertung, dass die 36 analysierten Versicherer die Versicherungsbeiträge der Tarife für Nichtraucher um 23 % erhöht haben. Sofern mit dem Rauchen aufgehört wird zahlt ein männlicher Versicherungsnehmer durchschnittlich 12 Prozent weniger an Versicherungsbeiträgen.

    Risikolebensversicherung Test – DISQ 2013

    Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat auch hinter die Struktur der Risikolebensversicherung geschaut (Mai 2013). Im Zuge dessen haben sie die Leistungs- und Servicequalität von 15 Filialversichern und 8 Direktversicherern näher betrachtet.

    Testsieger

    Hierbei konnten sich in den unterschiedlichen Kategorien folgende Testsieger herausstellen:

    Gesundheitsprüfung

    Vor dem Abschluss steht zunächst die Prüfung der Risiken auf dem Programm. Bei der Gesundheitsprüfung werden Fragen zum Gesundheitszustand, wie etwa bei der privaten Krankenversicherung, gestellt. Wer gesund, vital und jung ist, der muss keinen Risikozuschlag befürchten. Neben der Gesundheitsprüfung ist es wichtig, ob die Kunden einem risikoreichen Hobby nachgehen oder rauchen. Die Lebensversicherung wird hier prüfen, ob ein Risikozuschlag notwendig ist.

    Ärztliches Attest

    Ein ärztliches Attest wird in aller Regel nur dann angefordert, wenn die festgelegte Todesfallsumme eine bestimme Grenze überschreitet. Bei einer Todesfallleistung, die unter 250.000 Euro liegt, ist ein solches Gutachten jedoch nicht erforderlich.

    Vergleich mit Kapitallebensversicherung

    Zusätzlich zur Absicherung im Todesfall kann der Versicherungsnehmer hier zusätzlich private Altersvorsorge betreiben. Bei der kapitalbildenden Versicherung machen vor allem die lang anhaltenden Niedrigzinsen die Anlageform relativ unattraktiv. Hohe Zinsen und Überschussbeteiligungen, wie noch vor Jahren, gibt es bei dieser Lebensversicherung längst nicht mehr. Weitere Informationen zur Kapitallebensversicherung (Kapitallebensversicherung Test).

    Die Hannoversche erklärt die Risikolebensversicherung

    Unfallversicherung

    Eine weitere Möglichkeit ist die Kombination mit einer sogenannten Unfallzusatzversicherung. Mit dieser Zusatzabsicherung gibt es eine festgelegte Summe auch bei einem Unfalltod. Einklammern in einen solchen Schutz lässt sich auch die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung. Dazu finden Sie hier weitere Informationen: Unfallversicherung Test. Finanz-Ratgeber empfehlen jedoch den getrennten Abschluss der Versicherungsvarianten.

    Wer im Todesfall seine Familie abgesichert wissen will, der sollte dies mit einer Risikolebensversicherung tun. Aus dem Risikolebensversicherung Test der Stiftung Warentest geht hervor, dass trotz identischer Leistung ein zum Teil extremes Preisgefälle möglich ist. Ein guter Schutz sollte bei passender Todesfallsumme monatlich 25 Euro nicht überschreiten.

    News zum Thema

  • Wir sind für Sie da

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    Risiko­lebens­versicherung

    Kinder und Ehe- oder Lebens­partner absichern – das geht mit einer Risiko­lebens­versicherung nicht nur besonders gut, sondern auch besonders günstig. Im Vergleich zur teuren Kapital-Lebens­versicherung handelt es sich um einen reinen Todes­fall­schutz: Die Angehörigen erhalten die vereinbarte Versicherungs­summe, falls der Kunde stirbt. Da sich die Leistungen der Tarife kaum unterscheiden, lohnt ein Preis­vergleich besonders. Güns­tige Angebote zeigen die Tests und die Analyse der Stiftung Warentest. Mehr

    Teurer für Raucher

    Der Preis ist das wichtigste Auswahl­kriterium für eine Risikolebensversicherung. Wie teuer die Versicherung für den Einzelnen wird, hängt von vielen Kriterien ab. So zahlen Raucher mehr als Nicht­raucher, ältere Kunden mehr als jüngere. Ebenso müssen Kunden Gesund­heits­fragen beant­worten. So sind zum Beispiel Überge­wicht, erhöhte Blut­fett­werte oder Blut­hoch­druck für die Versicherer Risiken, die sie sich mit höheren Beiträgen bezahlen lassen. Wer ernst­hafte Krankheiten hat, muss damit rechnen, gar keine Police zu erhalten – oder zumindest saftige Risiko­zuschläge zu zahlen.

    Früh abschließen lohnt sich

    Daher lohnt es sich, früh eine Risiko­lebens­versicherung abzu­schließen, wenn Kunden noch jung und gesund sind. Wichtig ist es dann, Tarife mit einer so genannten Nach­versicherungs­garantie zu wählen. Dann können Kunden später die Versicherungs­summe ohne Gesund­heits­prüfung erhöhen, etwa nach einer Heirat, wenn Kinder geboren werden oder bei Einkommens­erhöhungen.

    Den Baukredit absichern

    Eine nach­trägliche Erhöhung der Versicherungs­summe kann auch notwendig sein, wenn Kunden einen Immobilienkredit absichern möchten. Reicht die Erhöhung dafür nicht aus, können sie auch eine separate Restschuldversicherung wählen. Dies ist eine spezielle Form der Risiko­lebens­versicherung mit fallender Versicherungs­summe, denn auch das Darlehen nimmt mit der Zeit ab. Erste Wahl sind Tarife, bei denen die Versicherungs­summe immer der Rest­schuld des Darlehens entspricht. Auch hier sollten Kunden den Tarif eher nach dem Preis wählen. Der Test von Finanztest zeigt: Zwischen den güns­tigsten und den teuersten Tarifen liegen oft mehrere hundert Euro.

    Risiko­lebens­versicherung Sinn­voller Schutz nicht nur für Familien

    16.05.2017 – Wer Angehörige finanziell absichern muss, sollte eine Risiko­lebens­versicherung haben – nicht nur, wenn er ein gefähr­liches Hobby oder einen gefahrenträchtigen Beruf hat. Nach dem Tod des Versicherten erhalten die Angehörigen die vereinbarte Todes­fall­summe. Wir haben Risiko­lebens­versicherungen von 40 Versicherern untersucht. Der Vergleich Risiko­lebens­versicherung lohnt sich: Teure Verträge kosten mehr als dreimal so viel wie güns­tige, ohne entscheidende Vorteile zu bieten. Zum Test

    Rest­schuld­versicherung Immobilien­kredite gut und günstig absichern

    14.08.2017 – Mit Rest­schuld­versicherungen können Häuslebauer und Wohnungs­käufer ihre Kredite sinn­voll absichern. Wir haben bei mehr als 100 Anbietern von Risiko­lebens­versicherungen Angebote für Rest­schuld­versicherungen für Immobiliendarlehen einge­holt. 12 Versicherer haben uns 26 Angebote mit dem Über­schuss­system Beitrags­verrechnung über­mittelt. Der Test zeigt: Wer den richtigen Tarif wählt, kann viel Geld sparen. Zum Test

    Schnelltests

    Risiko­lebens­versicherung von Helvetia Alter Inhalt, neu verpackt

    17.04.2013 – Der Versicherer Helvetia wirbt für sein Risiko­lebens­versicherungs-Angebot „Risiko+“ mit Besonderheiten und zusätzliche Extras. Beim jüngsten Test von Finanztest und auch beim Test von Risiko­lebens­versicherungen im Jahr 2012 wollte die Helvetia allerdings nicht mit­machen. Finanztest hat sich das Angebot angesehen. Viel Neues enthält es nicht. Zum Schnelltest

    Rabatt auf Versicherungs­prämie Beitrag besser jähr­lich zahlen

    12.12.2017 – Ob Risiko­lebens­versicherung, Auto­versicherung oder private Renten­versicherung – meist ist es güns­tiger, den Beitrag jähr­lich zu zahlen anstatt monatlich oder vierteljähr­lich. Nun hat Versicherer Generali den Rabatt für jähr­liche Beitrags­zahlungen zu Jahres­beginn gestrichen. Doch Kunden können ihn retten. Zur Meldung

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    • 26.05.2016 Risiko­lebens­versicherung : Witwe darf Arzt nicht von der Schwei­gepflicht entbinden
    • 17.03.2015 Kredit­schutz mit Lücken : Rest­schuld­versicherung zahlt oft nicht
    • 17.02.2015 Risiko­lebens­versicherung : Arzt darf schweigen
    • 14.07.2014 Falsche Widerrufs­belehrungen : Geld zurück auch bei Raten­krediten

    Lebens­versicherung Was die Lebens­versicherung leistet

    19.09.2017 – Beliebt sind sie ungemein: In Deutsch­land gibt es rund 92 Millionen Lebensver­sicherungs­verträge. Und generell gilt: Eine Lebens­versicherung ist eine Versicherung, bei der die Leistung des Versicher­ers von der Lebens­dauer des Kunden abhängt. Danach wird es aber unüber­sicht­lich. Risiko­lebens­versicherung, Kapital­lebens­versicherung, fonds­gebundene Renten­versicherung – viele Kunden kennen die Unterschiede der Versicherungs­verträge nicht. Hier lesen Sie, welche Lebens­versicherungen es. Zum Special

    Weitere Specials:

    • 28.01.2016 FAQ Versicherungs­beiträge : Was säumigen Zahlern droht
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    21.02.2017 – Sie haben eine Familie gegründet? Sie sind. Zur Analyse

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    Starke Preisunterschiede bei Risikolebensversicherungen

    Wenn der Hauptverdiener plötzlich stirbt, droht Hinterbliebenen häufig der finanzielle Ruin. Schutz bietet eine Risikolebensversicherung. Einige Policen sind relativ günstig – zumindest für Nichtraucher.

    Wind- und Kitesurfer auf dem Steinhuder Meer

    Das Wort ist lang und sperrig: Risikolebensversicherung. Und beliebt ist das Finanzprodukt auch nicht gerade. Es findet sich nicht in der Rangliste der zehn häufigsten Versicherungen in Deutschland, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft vor einigen Monaten mitgeteilt hat.

    Die Stiftung Warentest bricht nun eine Lanze für dieses Versicherungsprodukt. Die Verbraucherschützer haben für die aktuelle Ausgabe von „Finanztest“ (hier der Link zur Stiftung Warentest) Angebote von 40 Versicherungsunternehmen untersucht und die günstigsten Anbieter ermittelt.

    Nach Ansicht von „Finanztest“ braucht jeder, der Angehörige finanziell absichern muss, diese Police. „Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist auch nicht nur für gefahrenträchtige Berufe wie Pilot, Dachdecker oder Feuerwehrmann sinnvoll“, schreiben die Verbraucherschützer.

    So wirkt sich Rauchen auf den Tarif aus

    Der Schutz vor einem finanziellen Ruin der Hinterbliebenen kostet demnach nicht viel. Beispiel: Ein 35-jähriger Verwaltungsfachangestellter zahlt bei einer Versicherungssumme von 250.000 Euro und einem Abschluss auf 30 Jahre beim günstigsten Anbieter 210 Euro jährlich. Voraussetzung: Der Kunde raucht nicht (für Raucher kostet der gleiche Tarif knapp 600 Euro).

    Gesiegt hat in dieser Beispiel-Untersuchung der Anbieter Europa, der Tarif heißt: E-RL. Der zweitgünstige Tarif für Nichtraucher kommt vom selben Anbieter, heißt E-RL (Standard) und kostet 241 Euro. Dahinter folgen die Hannoversche mit T1N10 (Klassik) und DLVAG mit Lou (DL), die jeweils 310 Euro kosten.

    Nachversicherungsgarantie – eine sinnvolle Sache

    Ein Preisvergleich lohnt sich. Der teuerste Anbieter verlangt für diesen Modellkunden 1042 Euro pro Jahr – also rund fünf Mal so viel wie der günstigste. Wie die Stiftung Warentest betont, bieten teure Verträge keine entscheidenden Vorteile. „Der Preis ist das Hauptkriterium bei der Auswahl“, schreiben die Verbraucherschützer.

    Wichtig sei aber die Wahl der passenden Versicherungssumme. Faustregel sei, dass die Versicherungssumme das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens betragen sollte. Ebenso ist die Laufzeit ein wichtiges Kriterium. In der Regel, so „Finanztest“, reichen 15, 20 oder 25 Jahre – so lange etwa, bis die Kinder finanziell auf eigenen Beinen stehen. Sinnvoll sei auch eine Nachversicherungsgarantie. Das sichert dem Kunden das Recht zu, noch Jahre nach Vertragsschluss ohne erneute Gesundheitsprüfung die Versicherungssumme erhöhen zu können.

    Welche Policen braucht wirklich jeder? Und welche sind nur in bestimmten Fällen nötig? Das zeigt diese Übersicht.

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    Источники: http://www.testsieger-berichte.de/risikolebensversicherung-test/, http://www.test.de/thema/risikolebensversicherung/, http://m.spiegel.de/wirtschaft/service/risikolebensversicherung-das-sind-laut-finanztest-die-guenstigsten-anbieter-a-1147804.html