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Lebensversicherung

Die Familie absichern, für die Rente sparen – oder beides

  • Zuletzt aktualisiert: 15. Mai 2017
  • Von: Annika Krempel

Das Wichtigste in Kürze

  • Lebensversicherungen gibt es in verschiedenen Varianten, die verschiedenen Zwecken dienen.
  • Eine Risikolebensversicherung ist sinnvoll für Familien, die einen Hauptverdiener haben. Die Police schützt im Todesfall die Hinterbliebenen vor dem finanziellen Ruin.
  • Die klassische oder Kapitallebensversicherung ist ein Sparprodukt; der Betrag wird am Ende auf einen Schlag ausgezahlt. Angesichts anhaltend niedriger Zinsen lohnt sich der Neuabschluss aber nicht mehr.
  • Die Variante als Rentenversicherung zahlt eine lebenslange Rente. Auch von dieser Form der Police raten wir ab.
  • Fondsgebundene Produkte kombinieren Todesfallschutz und Sparplan. Dadurch bieten sie eine höhere Renditechance – sie sind aber auch mit mehr Risiken verbunden.
  • Indexpolicen sind eine neue Variante der Renten- und Lebensversicherung, bei der die Überschussbeteiligung in einen Aktienindex investiert wird. Die Produkte sind oft sehr intransparent – und im Prinzip nicht besser als die Standardpolicen.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Lebensversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Eine Lebensversicherung, so suggeriert zumindest das Wort, sichert im Falle des eigenen Todes die Hinterbliebenen ab. Doch das ist nur bei einer Variante dieser Versicherung wirklich der Fall: der Risikolebensversicherung. Andere Lebensversicherungen sollen vielmehr Geld ansparen und dienen damit vor allem der Altersvorsorge. Der Hinterbliebenenschutz macht nur einen kleinen Teil dieser Policen aus.

Risikolebensversicherung

Diese Police kommt vor allem in Betracht für Familien, die einen Immobilienkredit aufgenommen haben, oder wenn einer der Partner Hauptverdiener ist. Mit der Risikolebensversicherung sind im Todesfall die Hinterbliebenen mit einem vorher festgelegten Betrag abgesichert – der Vertrag ist also eine Versicherung gegen den Tod des Hauptverdieners.

Typischerweise läuft eine solche Versicherung genauso lange wie der abzuzahlende Kredit oder bis zu dem Zeitpunkt, zu dem etwa die Kinder einmal selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen können. Auch die Höhe der Versicherungssumme kann individuell an diese Umstände angepasst werden. Denkbar ist auch eine Über-Kreuz-Versicherung der beiden Partner. Dadurch sind beide mit einer einzigen Police abgesichert

Bei der Risikolebensversicherung spart der Kunde kein Geld an. Der Beitrag besteht nur aus den Kosten für den Versicherungsschutz. Die Beitragshöhe ist dabei stark personenabhängig. Je nachdem, wie die Versicherung den Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers einschätzt, fallen Risikozuschläge an. So verlangen viele Anbieter einen höheren Beitrag bei Übergewicht oder Bluthochdruck sowie von Rauchern. Denn diese sogenannten biometrischen Faktoren erhöhen statistisch gesehen die Sterblichkeit. Auch wer eine riskante Sportart ausübt, muss meist mehr zahlen. Wer erst kürzlich schwer krank war, hat oft Schwierigkeiten, eine Versicherung zu bekommen.

Mehr dazu im Ratgeber Risikolebensversicherung

Annika Krempel

Expertin für Versicherungen

Sichert Hinterbliebene im Todesfall ab

  • Empfehlenswert bei Allein- oder Hauptverdienern.
  • Ein Muss bei Immobilienkrediten.
  • Die Summe richtet sich nach der individuellen Situation.

Unsere Anbieter-Empfehlung aus dem Finanztip Ratgeber:

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Klassische Lebensversicherung oder Kapitallebensversicherung

Die klassische Lebensversicherung, auch Kapitallebensversicherung genannt, ist im Prinzip ein langfristiges Sparprodukt. Der Todesfallschutz, also der Versicherungsanteil dieses Finanzprodukts, wird nur mit einem kleinen Teil der Beiträge finanziert.

Der Versicherte zahlt in der Regel über Jahrzehnte seine Beiträge. Zum zeitlich festgelegten Ablauf der Versicherung bekommt er die verzinsten Beiträge samt Überschussbeteiligungen auf einen Schlag ausbezahlt, wenn er zu diesem Zeitpunkt noch lebt. Derzeit zahlen die Anbieter auf den Sparanteil einen Garantiezins 0,9 Prozent. Die maximal zulässige Höhe dieses Zinses (der sogenannte Höchstrechnungszins) wird gesetzlich jedes Jahr festgelegt. Es ist sogar nicht auszuschließen, dass der Gesetzgeber den Garantiezins ganz abschafft.

Erwirtschaftet die Versicherung einen Überschuss, bekommt der Versicherte auch diesen zu einem Großteil gutgeschrieben. Die anhaltenden Niedrigzinsen machen den Versicherungen allerdings zu schaffen, denn sie können das Geld der Versicherten kaum noch gewinnbringend anlegen. Daher steigen mittlerweile viele aus dem Geschäft mit klassischen Lebensversicherungen aus und bieten nur noch andere Produkte ohne Garantiezins an. Ein Beispiel dafür sind die Indexpolicen.

Nicht nur die Anbieter steigen aus dem Geschäft aus, auch viele Kunden ziehen eine Kündigung in Betracht, weil ihre Lebensversicherung nicht die gewünschte Rendite abwirft oder auf Dauer zu teuer ist. Doch eine Kündigung des Vertrags ist immer die schlechteste Alternative, bei der am meisten Geld verloren geht. Die Versicherung zahlt nur den aktuellen Rückkaufswert der Police zurück.

Besser ist ein Verkauf der Lebensversicherung. Der Aufkäufer zahlt in der Regel den Rückkaufswert plus einen Aufschlag.

Wer seine Beiträge nicht mehr zahlen, aber das Geld weiterhin im Vertrag lassen möchte, kann eine Lebensversicherung auch beitragsfrei stellen. Kurzfristig kann das über finanzielle Engpässe hinweghelfen.

Mehr dazu im Ratgeber Kapitallebensversicherung

Annika Krempel

Expertin für Versicherungen

Finger weg von klassischen Lebensversicherungen

  • Klassische Lebens- und Rentenversicherungen lohnen sich nicht mehr
  • Niedrige Zinsen und hohe Kosten machen die Policen unattraktiv
  • Neue Verträge sollten nicht abgeschlossen werden

Wer schon eine Lebensversicherung besitzt:

  • Mit unserem Excel-Rechner die Rendite bestimmen
  • Lebensversicherung beleihen
  • Lebensversicherung verkaufen

Klassische Rentenversicherung

Die klassische Rentenversicherung sichert ein langes Leben finanziell ab. Ab dem im Vertrag vereinbarten Rentenbeginn zahlt sie lebenslang eine regelmäßige Rente. Alternativ kann sich der Kunde den Betrag auch im Ganzen auf einen Schlag auszahlen lassen. Diese Wahlmöglichkeit nennt sich Kapitalwahlrecht.

Die Rentenversicherung funktioniert in der Ansparphase im Prinzip wie die Kapitallebensversicherung. Jedoch fällt meist der Todesfallschutz während der Ansparphase weg. Stirbt der Versicherte also, während er noch Beiträge zahlt, bekommen die Hinterbliebenen keine vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Stattdessen erhalten sie die bis dahin eingezahlten Beiträge zurück.

Von der klassischen Rentenversicherung zu unterscheiden ist die Rentenversicherung nach Einmalzahlung. Bei dieser Form beginnt die Rentenauszahlung sofort, nachdem der Versicherte einen hohen Betrag eingezahlt hat.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Lebensversicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung

Auch die fondsgebundene Lebensversicherung verbindet Todesfallschutz und Sparprodukt. Bei dieser Police wird mindestens ein Teil der Beiträge in Fonds investiert. Dadurch ist die Renditechance höher, eine Mindestverzinsung gibt es aber in der Regel nicht. Bei der Auszahlung erhält der Versicherte den Wert der Fondsanteile. Durch schwankende Kurse besteht die Gefahr, dass der Vertrag gerade in einer Zeit niedriger Börsenkurse endet. Dann wäre der Wert der Anteile gering. Ein frühzeitiges Umschichten in sicherere Anlagen ist daher erforderlich.

Beim Tod des Versicherten erhalten die Hinterbliebenen einen garantierten Betrag ausgezahlt. Sind die Fondsanteile mehr wert als der garantierte Betrag, geht auch der Überschuss in der Regel an die Angehörigen.

Die fondsgebundene Rentenversicherung hinterlegt eine Rentenversicherung mit einem Fondssparplan. Zu einem festgelegten Zeitpunkt gibt es die angesparte Summe als Rente. Wir empfehlen die fondsgebundene Rentenversicherung ausschließlich als Nettopolice, bei der keine Abschlusskosten fällig werden.

Index-Rentenversicherung

Eine sogenannte Indexpolice funktioniert ganz ähnlich wie eine klassische vermögensbildende Lebens- oder Rentenversicherung. Die Anbieter sprechen daher auch von der „neuen Klassik“. Allerdings investiert der Versicherer bei diesem Modell die Überschüsse in einen Aktienindex – und verspricht in der Regel dem Kunden die Chance auf eine höhere Rendite. Diese erkauft sich der Sparer allerdings durch geringere Sicherheiten: Die Anbieter garantieren nur noch den Erhalt der eingezahlten Beiträge. Eine garantierte Verzinsung gibt es nicht mehr.

Anders als etwa bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung ist insgesamt jedoch nur ein kleiner Teil in Aktien investiert. Zusätzlich ist der mögliche Gewinn pro Jahr begrenzt, während die Verluste des Fonds voll vom Versicherten getragen werden. Die Renditeaussicht der Indexpolicen ist schwer einzuschätzen, denn die Deckelung des möglichen Gewinns kann jedes Jahr neu justiert werden. Eine kleine Veränderung daran hat aber bereits große Auswirkungen auf den Gewinn des Jahres. Hohe Kosten für Vertrieb und Verwaltung schmälern die Rendite zusätzlich.

Mehr dazu im Ratgeber Indexpolice

Annika Krempel

Expertin für Versicherungen

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Artikel verfasst von

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Die Experten für Verbraucherfinanzen

Die Finanztip-Redaktion besteht aus einem Team von Experten, die völlig unabhängig für Sie recherchieren, damit Sie die beste Entscheidung treffen können. Die Experten arbeiten in den Teams Bank & Geldanlage, Versicherung & Vorsorge, Recht & Steuern sowie Energie/Reise/ Mobilität & Medien. Bei der Wahl der Zeitschrift „Wirtschaftsjournalist“ zur Wirtschaftsredaktion des Jahres belegte die Redaktion 2015 den zweiten Platz.

Lebensversicherung Vergleich

Mit der Lebensversicherung sichern Sie im Todesfall die finanzielle Zukunft der Hinterbliebenen und Ihre eigene Alterversorgung ab. Von einem von Ihnen gewünschten Zeitpunkt erhalten Sie eine einmalige Kapitalzahlung. Eine Lebensversicherung soll grundsätzlich immer das Leben des Versicherten insoweit absichern, als dass bei dessen Tode eine Versicherungssumme an einen Begünstigten ausgezahlt wird.

Diese Versicherung dient also der finanziellen Absicherung der Familie und wird in zwei Grundvarianten angeboten. Das ist einerseits die Risikolebensversicherung zur ausschließlichen Todesfallabsicherung und andererseits die Kapitallebensversicherung, die Todesfallschutz und Kapitalanlage durch regelmäßiges Einzahlen von Sparbeiträgen miteinander kombiniert. Wenn Sie neben der Absicherung Ihrer Angehörigen also zum Beispiel privat fürs Alter vorsorgen möchten, können Sie den Vorteil der Kapitallebensversicherung nutzen, die Beides miteinander kombiniert beinhaltet.

Die Kapitallebensversicherung wird auch Versicherung für den Erlebens- und den Todesfall bezeichnet

Denn sowohl wenn der Versicherte innerhalb der Vertragslaufzeit versterben sollte als auch spätestens bei Fälligkeit zu Lebzeiten wird eine Leistung erbracht. Ein großer Teil der Beiträge wird bei der Lebensversicherung als Kapitallebensversicherung vom Versicherungsunternehmen in Finanzprodukte investiert, sodass ein möglichst hoher Gewinn erwirtschaftet werden kann. Dieser Gewinn wird dann auch in Form der so genannten Überschussbeteiligung an den Versicherungsnehmer ausgeschüttet, und zwar bei Fälligkeit des Vertrages. Ein weiterer Vorteil dieser Versicherung ist, dass das angesammelte Kapital als recht sicher gilt. Und der kombinierte Todesfallschutz mit Sparcharakter ist natürlich ebenfalls für viele Verbraucher vorteilhaft.

Besonders bei der Kapitallebensversicherung als eine Variante ist ein Lebensversicherung Vergleich dringend zu empfehlen. Denn vor allem die durchschnittlichen Renditen können sich von Versicherer zu Versicherer deutlich unterscheiden. Sie sollten sich daher beim Lebensversicherung Vergleich auf jeden Fall anschauen, welche Überschüsse der jeweilige Versicherer in der Vergangenheit erwirtschaftet hat und mit welcher Rendite gerechnet wird. Zum Vertragsabschluss gehört bei dieser Art von Versicherung auch stets eine Gesundheitsprüfung, die meistens in Form der Beantwortung von Fragen zu Gesundheit stattfindet.

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Kapitalbildende Lebensversicherung

Der zusätzliche Schutz durch eine private Versicherung ist heute sehr wichtig, um Versorgungslücken zu schließen. Verstirbt der alleinige Ernährer einer Familie, sind finanzielle Engpässe in der Regel vorprogrammiert.

Doch auch ohne den Ausfall des Hauptverdieners sind heute die meisten Menschen finanziell im Rentenalter stark eingeschränkt. Die demographische Entwicklung hierzulande weist darauf hin, dass künftig Rentenansprüche nicht mehr ausreichen werden, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Wer auf die immer geringere gesetzliche Rente angewiesen ist, stößt im Alter auf empfindliche Versorgungslücken. Wollen Sie Ihre Familie im Ernstfall finanziell absichern und gleichzeitig eine Altersvorsorge aufbauen, so ist die kapitalbildende Lebensversicherung die geeignete Variante. Hierbei wird eine Todesfallleistung wie auch eine Erlebensfallleistung kalkuliert. Über einen vertraglich vereinbarten Zeitraum zahlen Sie als Versicherter regelmäßige Beiträge in Ihre Lebensversicherung ein. Zum Ende der Vertragslaufzeit wird die Versicherungssumme inklusive aller Überschüsse ausgezahlt.

Als beendet gilt der Vertrag, wenn Sie als Versicherungsnehmer während der Laufzeit versterben.

Auf diese Weise ermöglicht die kapitalbildende Lebensversicherung zwei Sicherheiten: Die Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall wie auch eine zusätzliche Altersvorsorge, die durch die Kapitalbildung gewährleistet wird. Entscheiden Sie sich für eine Risikolebensversicherung, bieten einige Versicherer die Option, den Vertrag innerhalb einer bestimmten Zeit in eine kapitalbildende Lebensversicherung umwandeln zu können.

Kapitalbildende Lebensversicherung – Mix aus Kapitalaufbau und Risikoschutz

Die steuerrechtlichen Bedingungen haben sich für diese Versicherungsvariante seit dem 1. Januar 2005 verändert.

Die Policen werden nicht mehr steuerfrei behandelt, wobei ältere Verträge dieser Neuregelung nicht unterliegen. Zu den Vorteilen der Kapitallebensversicherung gehört, dass Immobilienbesitzer die Ablaufleistung zur Tilgung eines Baudarlehens verwenden können, die darüber hinaus mit steuerlichen Vorteilen verbunden ist. So können die Schuldzinsen während der Vertragslaufzeit als Werbungskosten beim Fiskus steuerlich geltend gemacht werden. Jedoch erfüllt die Ablaufleistung nicht immer den Erwartungen, sodass diejenigen, die ihre Immobilienfinanzierung auf diesen Betrag festlegen, unter Umständen nachfinanzieren müssen.

Die kapitalbildende Lebensversicherung eignet sich daher nur in ihrer Form aus einer Kombination aus Risikoschutz für Ihre Familie und Altersvorsorge.

Erfüllen Sie bestimmte Voraussetzungen, können Sie nach wie vor steuerliche Vorteile nutzen. Ihr Vertrag muss wenigstens zwölf Jahre laufen und die Auszahlung der Versicherungssumme darf nicht vor dem 60. Lebensjahr beantragt werden. Dann unterliegt lediglich die Differenz der Ablaufleistung zu 50 Prozent der Steuerpflicht. Wollen Sie nicht nur Ihre Familie durch einen Todesfallschutz absichern, wie es die Risikolebensversicherung bietet, sondern verfolgen Sie einen gezielten Kapitalaufbau, so können Sie mit der klassischen Kapitallebensversicherung einen sicheren Grundstock für Ihren Ruhestand schaffen, um die gesetzlichen Rentenbezüge aufzustocken.

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