Kündigungsfristen haftpflichtversicherung

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Kündigung der Haftpflichtversicherung

Eine Haftpflichtversicherung endet nach Ablauf der Vertragslaufzeit – oder wenn das versicherte Risiko wegfällt. Im Fall der Bauherrenhaftpflichtversicherung eine recht simple Konstruktion. Ähnliches gilt auch für die Tierhalterhaftpflicht. Wie sieht die Situation aber im Fall der Privathaftpflicht aus? Ein Wegfall des versicherten Interesses ist hier nur schwer vorstellbar. Und auch die Klauseln zur Vertragslaufzeit sind in den Verträgen oft so ausgestaltet, dass sich die Verträge automatisch fortsetzen.

Wer mit seiner Haftpflichtversicherung unzufrieden ist, kommt um eine Kündigung also nicht herum. Letztere kann in mehreren Situationen ausgesprochen werden. Das klassische Beispiel wäre die ordentliche Kündigung – wenn sich das Ende der Vertragslaufzeit nähert. Wann kann eine Haftpflichtversicherung noch gekündigt werden? Kündigungen sind möglich, wenn:

  • die Versicherungsgesellschaft den Beitrag erhöht
  • es zu einem Schadensfall kommt
  • Verträge mit mehr als drei Jahren Laufzeit das Ende des 3. Vertragsjahres erreichen.

Dabei fallen die Beitragsanpassung und der Schadensfall in die Rubrik des Sonderkündigungsrechts. Im Gegensatz zu einer regulären Kündigung der Haftpflichtversicherung, welche im Regelfall an eine Kündigungsfrist von einem bis drei Monaten gebunden ist, hat der Versicherte beim Eintritt des Sonderkündigungsrechts gerade einmal vier Wochen Zeit, um die Kündigung auszusprechen.

Das Sonderkündigungsrecht erlegt dem Versicherer Vorschriften formaler Natur auf. So muss die Mitteilung zu einer Beitragsanpassung (ohne dass der Versicherungsschutz angehoben wird) spätestens einen Monat vor deren Wirksamkeit dem Versicherungsnehmer zugestellt werden. Parallel ist in dieser Mitteilung auf das Sonderkündigungsrecht hinzuweisen.

Während die Kündigung der Haftpflichtversicherung im Fall einer Beitragsanpassung nur dem Verbraucher offensteht, kann im Schadensfall auch der Versicherer das Vertragsverhältnis kündigen. Rechnen müssen damit Versicherungsnehmer, bei denen es des Öfteren zu Schadensereignissen kommt. Diese Variante ist ebenfalls an gewisse Spielregeln gebunden. Als Grund kommt übrigens nicht nur die erfolgreiche Schadensregulierung in Frage. Lehnt die Gesellschaft einen Anspruch ab, kann der Versicherte ebenfalls zum Kündigungsschreiben greifen – und muss hierfür eine Frist von einem Monat einhalten.

Hinweis: Während eine Vertragskündigung durch den Versicherungsnehmer sofort nach deren Zugang beim Versicherer wirksam werden kann – sofern vom Versicherten kein anderer Zeitpunkt bestimmt wird – sind die Gesellschaften bei einer Kündigung ihrerseits noch für die Dauer eines Monats mit dem Verbraucher verbunden.

Welche Form sollte die Kündigung haben?

Wer seine Haftpflichtversicherung kündigen will, muss eigentlich nur wenige Punkte beachten. Grundsätzlich sollte die Auflösung eines Vertrags schriftlich erfolgen. In einigen Versicherungsbedingungen ist die Textform sogar explizit vorgesehen. Dabei reicht es aus, die Versicherungsnummer sowie Name und Anschrift anzugeben und in einem kurzen Textblock gegenüber der versichernden Gesellschaft die Kündigung auszusprechen. Unterschrift und Datum komplettieren das Ganze.

Mit dem Kündigungsschreiben sollte die Aufforderung an den Versicherer verbunden sein, die Auflösung des Vertrags schriftlich zu bestätigen, um ein entsprechendes Dokument im Streitfall in den Händen halten zu können.

Bezüglich des Postwegs wird für eine Kündigung allgemein das Einschreiben mit Rückschein empfohlen, um über den Verbleib des Kündigungsschreibens im Bild zu bleiben.

Muster für ein Kündigungsschreiben

Ihr Vor- und Nachname

PLZ und Wohnort

ggf. die zuständige Abteilung

Straße der Versicherungsgesellschaft

PLZ & Ort der Versicherungsgesellschaft

Betreff: Kündigung der Art der Versicherung, Versicherungsnummer

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich die bei Ihnen unter oben genannter Versicherungsnummer geführte Haftpflichtversicherung im Rahmen der vertraglich festgelegten Kündigungsfrist zum nächstmöglichen Termin/mit Wirkung zum Tag. Monat. Jahr.

Darüber hinaus widerrufe ich die Ihnen erteilte Einzugsermächtigung mit Beendigung der Haftpflichtversicherung für das Bankkonto:

mit Wirkung zum Tag. Monat. Jahr und bitte freundlich um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung. Bitte sehen Sie von einer Kontaktaufnahme zum Zweck der Fortführung des Versicherungsvertrages ab.

Haftpflichtversicherung Kündigungsfrist – Vertrag rechtzeitig kündigen

Die Kündigungsfrist der Haftpflichtversicherung lässt sich einfach durch einen Blick in den Versicherungsvertrag herausfinden. Sie beträgt in der Regel drei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit. Liegt bis zum Stichtag keine Kündigung beim Versicherer vor, verlängert sich der Versicherungsvertrag um ein weiteres Jahr.

Viele Haftpflichtversicherungen müssen bis spätestens zum 30. September eines Jahres gekündigt werden, da sie jahresweise laufen. Zum Jahreswechsel verlängert sich der Schutz automatisch, sofern Versicherte nicht rechtzeitig den Vertrag beendet haben. Andere Verträge sehen dagegen eine unterjährige Laufzeit vor. Hier müssen Kunden den Stichtag zur Kündigung individuell ermitteln.

An einem Beispiel lässt sich die Frist zur Kündigung der Haftpflichtversicherung wie folgt ermitteln: Ein Versicherter hat mit seiner Haftpflichtversicherung einen Vertrag für die Dauer von drei Jahren am 1. November 2014 abgeschlossen. Die Frist liegt bei drei Monaten vor Ende der Laufzeit. Der Versicherte kann dann nach zwei Jahren und neun Monaten – also zum 31. Juli 2017 – erstmals seine Privathaftpflicht kündigen.

Wann ist die Kündigung einer Haftpflichtversicherung sinnvoll?

Wer mit seinem Partner zusammenzieht und sich in dessen Haftpflichtversicherungsvertrag aufnehmen lässt, kann getrost auf seine Privathaftpflicht verzichten. Grundsätzlich ist es jedoch nur dann sinnvoll, die Haftpflichtversicherung zu kündigen, wenn schon die nächste Absicherung in Aussicht steht. Denn das finanzielle Risiko ohne Versicherungsschutz ist erheblich. Nicht umsonst nennen Verbraucherschützer die Haftpflichtversicherung ein Muss. Wer als Fußgänger beispielsweise einen Unfall verursacht, muss sich im Ernstfall auf Schadensersatzansprüche von mehreren Tausend Euro einstellen. Dazu muss ein ausweichendes Fahrzeug lediglich mit einem anderen Pkw zusammenstoßen.

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Alternative statt Verzicht – Kündigung zum Wechsel der Versicherung nutzen

Nur wer die Kündigungsfrist einhält, kann zu einer günstigeren oder leistungsstärkeren Haftpflichtversicherung wechseln. Um passende Tarife zu finden, gibt es einige Haftpflichtversicherung Tests. Wer sich am Markt umschauen möchte, erhält beispielsweise mit den Testsiegern von Focus-Money (Ausgabe 19/2017) erste Anregungen, wohin der Wechsel gehen könnte:

  • InterRisk – Konzept XL (ohne Beitragsanpassung)
  • Janitos – Best Selection
  • Oberösterreichische Versicherung – Superschutz

Haftpflichtversicherungen mit sehr unterschiedlichen Leistungen

Versicherungswechsler haben nicht nur die Möglichkeit, mit einer neuen Haftpflichtversicherung Beiträge zu sparen. Andere Tarife bieten oft auch mehr Leistungen für dasselbe oder weniger Geld. Nicht jeder Tarif versichert zum Beispiel den Verlust eines fremden Dienstschlüssels oder eines fremden privaten Schlüssels – was im Ernstfall hohe Folgekosten mit sich bringen kann. Auch die Deckungssumme der Versicherer unterscheidet sich. Sie sollte bei mindestens drei Millionen Euro liegen.

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Andere Fristen nach Schadensregulierung?

Unter bestimmten Voraussetzungen haben Versicherte unabhängig von der Drei-Monats-Frist die Möglichkeit, sich von ihrem Versicherer zu verabschieden. Dies ist beispielsweise nach der Regulierung eines Schadens der Fall. Ein weiterer Grund zur außerordentlichen Kündigung besteht, wenn die Versicherung ihre Beiträge erhöht, ohne gleichzeitig die Leistungen zu verbessern. Durch ihr Sonderkündigungsrecht können Versicherte innerhalb eines Monats ihre Privathaftpflicht kündigen.

Wahren der Kündigungsfrist – Per Einschreiben auf Nummer sicher gehen

Beim Versand der Kündigung sollten Versicherungsnehmer auf eines achten: Per Einschreiben mit Rückschein gehen sie auf Nummer sicher. Kündigungen per Fax oder E-Mail werden unter Umständen nicht berücksichtigt. Ihr Kündigungsschreiben können sich Wechselwillige schnell online durch den Kündigungsgenerator erstellen lassen.

Private Haftpflichtversicherung kündigen: So geht’s richtig

Eine private Haftpflichtversicherung sollte jeder besitzen. Allerdings gibt es gerade bei älteren Policen mitunter deutliche Leistungsmängel. Deshalb ist es durchaus sinnvoll diese zu kündigen und sich nach einer besseren Haftpflichtversicherung umzusehen. Zumal diese oftmals auch noch um einiges günstiger sind.

  • Leistungen und Prämie der privaten Haftpflichtversicherung regelmäßig überprüfen.
  • Neue Policen bieten besseren Schutz bei gleichzeitig günstigeren Prämien.
  • In vielen Fällen besteht für Kunden ein Sonderkündigungsrecht

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Leistungen der Haftpflichtversicherung vor einer Kündigung überprüfen

Sinn macht eine Kündigung von Verträgen, die bereits vor mehreren Jahren abgeschlossen wurde. Bei diesen ist die Versicherungssumme oftmals auf einen Betrag von 1 Million Euro begrenzt, oftmals sogar getrennt nach Personen- und Sachschäden. Heute bieten viele Versicherer eine Deckung von 10 Millionen Euro oder mehr pauschal für alle Schadensarten. Insbesondere bei Personenschäden können sich die Kosten schnell auf mehrere Millionen Euro summieren. Zudem weisen Altverträge noch weitere Lücken auf. So sind beispielsweise Schäden durch versehentlich übertragene Computerviren nicht abgedeckt oder es fehlt eine Absicherung gegen Allmählichkeitsschäden.

Wie wichtig eine private Haftpflichtversicherung geworden ist, belegt die nachfolgende Grafik. Die enorme Steigerung bei den Leistungen resultiert nicht nur aus der Inflationsrate.

Folgende Leistungen sollten in einer privaten Haftpflichtversicherung enthalten sein:

  • Forderungsausfalldeckung
  • Übernahme von Mietsachschäden
  • Privater und beruflicher Schlüsselverlust
  • Allmählichkeitsschäden
  • Gefälligkeitsschäden
  • Internetschäden
  • Kostenübernahme bei deliktunfähigen Kindern

Sollte einer oder mehrere dieser Punkte fehlen, lohnt es sich, über eine neue private Haftpflichtversicherung nachzudenken.

Wann kann die private Haftpflichtversicherung gekündigt werden?

Verträge für eine private Haftpflichtversicherung laufen mindestens ein Jahr. Viele Versicherer bieten Rabatte, wenn die Police gleich über mehrere Jahre abgeschlossen wird. Deshalb sind Vertragslaufzeiten von drei oder fünf Jahren keine Seltenheit. Damit unterscheidet sich die private Haftpflichtversicherung von der KFZ-Haftpflichtversicherung. Unser Testsieger VHV bietet grundsätzlich nur Jahresverträge an und bindet den Kunden damit in keiner Weise. Nach Ende der Laufzeit verlängert sich der Vertrag ohne Kündigung stillschweigend um ein Jahr. Wer seine private Haftpflichtversicherung kündigen möchte, hat hierfür zwei Optionen:

  • Die ordentliche Kündigung
  • Die außerordentliche Kündigung

Ordentliche Kündigung der Haftpflichtversicherung

Läuft der Vertrag aus kann der Vertrag mit einer entsprechenden Kündigungsfrist beendet werden. Bei einem Jahresvertrag erfolgt die Kündigung immer zum Ende des Versicherungszeitraums. Hat sich die Police bereits über die vereinbarte Laufzeit verlängert ist die Kündigung immer zum Ende des Versicherungsjahres möglich. Bei den meisten Anbietern beträgt die Kündigungsfrist hierfür drei Monate. Läuft der Vertrag beispielsweise zum 31. Dezember aus, muss das Kündigungsschreiben bis spätestens zum 30. September beim jeweiligen Versicherer vorliegen.

Beträgt die ursprüngliche Laufzeit mehr als drei Jahre ist eine Kündigung erstmals zum Ende des dritten Versicherungsjahres möglich. Anschließend ist die Beendigung immer zum Ablauf des nächsten Jahres möglich.

Was geschieht bei Tod des Versicherungsnehmers?

Verstirbt der Versicherungsnehmer, endet der Vertrag automatisch. Eine Kündigung der Hinterbliebenen ist hierfür nicht erforderlich. Es reicht aus, eine Kopie des Totenscheins an den Versicherer zu übermitteln. Bereits im Voraus gezahlte Prämien werden dabei erstattet. Maßgeblich für die Erstattung ist der Benachrichtigungszeitpunkt, nicht der Sterbetag.

Bei einer Paar- oder Familienversicherung läuft der Versicherungsschutz noch bis zum Ende des Versicherungsjahres weiter. Begleicht der Angehörige die neue Prämie, wird er automatisch zum Versicherungsnehmer. Je nach persönlicher Situation kann sich jedoch der Wechsel in einen Single-Tarif lohnen.

Besaß der Verstorbene ein Haustier, welches über eine Tierhalterhaftpflicht abgesichert war, gehen sowohl Tier wie auch Versicherung auf die Erben über. Ein Sonderkündigungsrecht gibt es in diesem Fall nicht. Der Vertrag kann nur regulär zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden.

Tod eines Versicherungsnehmers – und nun?

Die ordentliche Kündigung im Überblick:

  • Jahresverträge können zumeist mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten beendet werden.
  • Bei mehrjährigen Verträgen ist die Kündigung erstmals zum Ende des dritten Versicherungsjahres möglich.
  • Bei ausbleibender Kündigung verlängert sich die Haftpflichtversicherung jeweils um ein weiteres Jahr
  • Verstirbt der Versicherungsnehmer ist bei Single-Policen keine Kündigung erforderlich. Paar- oder Familienhaftpflicht geht auf den Angehörigen über.

Die außerordentliche Kündigung

Unter bestimmten Voraussetzungen können Versicherungsnehmer von einem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen. Dabei kommen unterschiedliche Kündigungsfristen zur Anwendung.

Möglich ist eine außerordentliche Kündigung unter anderem bei einer Prämienerhöhung ohne entsprechende Anpassung der Leistungen. In diesem Fall kann der Vertrag innerhalb von vier Wochen nach Kenntnisnahme gekündigt werden.

Darüber hinaus kann die private Haftpflichtversicherung auch nach einem Schadensfall gekündigt werden. Hierfür haben Versicherte ab Datum der Regulierung ebenfalls vier Wochen Zeit. Zu beachten ist, dass in diesem Fall auch der Versicherer kündigen darf. Gleiches gilt auch, wenn die Zahlung der vereinbarten Prämie ausbleibt.

Die außerordentliche Kündigung im Überblick:

  • Sonderkündigung bei Prämienerhöhung möglich, mit Kündigungsfrist von einem Monat.
  • Im Schadensfall kann der Vertrag mit einer Frist von vier Wochen vom Versicherungsnehmer wie auch der Assekuranz gekündigt werden.
  • Bei Prämienrückstand Sonderkündigungsrecht des Versicherers.

Wenn Paare zusammenziehen

Entscheiden Paare sich dazu einen gemeinsamen Hausstand zu gründen, wird nur noch eine Haftpflichtversicherung benötigt. Sofern beide Partner über eine eigene Police verfügen, kann der zuletzt abgeschlossene Vertrag mit sofortiger Wirkung gekündigt werden. Die bestehende Versicherung wird dann in einen Paar- oder Familienvertrag gewandelt.

Dies ist preislich zumeist deutlich günstiger, hat jedoch einen kleinen Haken. Gegenseitige Schadensersatzansprüche der beiden Partner werden durch eine gemeinsame Haftpflichtversicherung nicht abgedeckt.

Musterkündigung für die Haftpflichtversicherung

Damit die Kündigung vom Versicherer bearbeitet werden kann, müssen im Schreiben alle wichtigen Informationen vorhanden sein. Ansonsten kommt es zu Verzögerungen und möglicherweise zum überschreiten der Kündigungsfrist. Deshalb ist es ratsam, für die Kündigung das folgende Musterschreiben zu verwenden.

Nummer des Versicherungsnehmers

Kündigung der bestehenden Rechtsschutzversicherung

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich o.g. Versicherung fristgerecht zum Ablauf des Vertrages. (Oder: Aufgrund Ihrer Beitragserhöhung mache ich hiermit von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch und kündige o.g. Versicherung fristgerecht zum Wirksamkeitsdatum der Anpassung.)

Die von mir erteilte Einzugsermächtigung erlischt mit dem Vertragsende automatisch. Ich erbitte freundlich eine schriftliche Bestätigung dieser Kündigung.

Mit freundlichen Grüßen

Immer Bestätigung des neuen Versicherers abwarten

Bevor der bestehende Vertrag gekündigt wird, sollte zunächst eine neue Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Erst wenn diese durch Übersendung des Versicherungsscheins bestätigt wurde, das Kündigungsschreiben an den aktuellen Anbieter absenden. Da es keine Verpflichtung zur Annahme gibt, besteht sonst die Gefahr plötzlich ohne Versicherungsschutz dazustehen.

Unser Fazit zur Private Haftpflichtversicherung kündigen

  • Kündigung der privaten Haftpflichtversicherung lohnt sich besonders bei Altverträgen.
  • Bei Prämienerhöhung oder im Schadensfall besteht ein Sonderkündigungsrecht.
  • Paare die zusammenziehen können den zuletzt abgeschlossenen Vertrag fristlos kündigen.
  • Bestätigung der neuen Versicherung abwarten ehe die alte Police gekündigt wird.

Источники: http://www.privathaftpflicht.net/bedeutung-begriff-haftpflicht/versicherungsvertrag/kuendigung-haftpflichtversicherung/, http://www.finanzen.de/news/15509/haftpflichtversicherung-kuendigungsfrist-rechtzeitig-kuendigen, http://www.haftpflichtversicherungvergleich.de/faq/private-haftpflichtversicherung-kuendigen/

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