Kinderversicherung vergleich

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Kindervorsorge

Letzte Aktualisierung: 04.12.2017

Kinderversicherung | Kinderversicherungen im Vergleich 2017

Kinderversicherung – Schutz bei Unfall und Krankheit

Kinderversicherungen sind bei Familien beliebt, denn sie enthalten in der Regel umfassende Absicherungen, von der Unfallversicherung, über Krankenversicherung, Ausbildungsversicherung bis hin zur Altersrente. Gerade aber aufgrund dieser Fülle an kombinierten Produkten innerhalb einer Police, lassen sich Kinderversicherungen oftmals nur schwer vergleichen. Der Umfang einer Kinderversicherung reicht vom Schutz von der dauerhaften Absicherung des Lebensrisikos, Ausbildungsversicherungen bis hin zur Altersrente. Dies alles mit nur einem einzigen Vertrag abzudecken scheint sehr einfach und bequem. Doch viele Eltern fragen sich, ob die Produkte wirklich halten, was sie versprechen? Und welche Leistungen sind wirklich notwendig, welche hingegen eher entbehrlich?

Kinderversicherungen sind schwer vergleichbar

Kinderversicherungen enthalten häufig sehr viele unterschiedliche Leistungen, wie Auslandsreiseversicherung, Ausbildungsversicherung, Unfallversicherung, Krankenzusatzversicherung, Zahnzusatzversicherung, Pflegeversicherung und Altersvorsorge. In vielen Kinderversicherungen finden sich sinnvolle aber teilweise auch weniger sinnvolle Leistungen. Aufgrund der Vielzahl an Leistungen (häufig sind auch höhere Sparanteile für spätere Rentenleistungen und sogar Optionen für Arbeitskraftabsicherungen wie Berufsunfähigkeitsversicherung enthalten) sind diese Angebote besonders schwer zu vergleichen. Hinzu kommt, dass Eltern, die eine Absicherung für ihre Kinder möchten, oftmals nicht wirklich wissen, welche Tarifbestandteile welchen Beitragsanteil beanspruchen, ob sie also für ihr Geld hochwertige Leistungen erhält oder eher schwache Absicherungen. Wenn dann auch noch Rentenleistungen verglichen werden sollen (ohne dass man weiß, wie viel des Beitrags für die Absicherungen verwendet wird und wie viel für den Sparvorgang), wird das Unterfangen Kinderversicherung Vergleich noch schwieriger, wenn nicht für den Endverbraucher unmöglich. Der Vorteil bei einer Kinderversicherung liegt wiederum darin, dass man sich keine Gedanken für die Ausarbeitung eines passenden Konzeptes machen muss und quasi alles in einem Vertrag hat; eine kombinierte Kinderpolice spart also einiges an Zeit.

Kinderversicherung – Empfehlungen

In den meisten Fällen bietet es sich auch für Kinderversicherungen an, die Absicherung und das Sparen voneinander zu trennen. Denn Kombinationen aus Versicherung und Altersvorsorge haben oftmals nur eine geringe Rendite. Zudem ist die Absicherung bei sehr vielen Kinderversicherungen nur unzureichend. Die aktuell angebotenen Komplett-Produkte bestehen aus Invaliditätsschutz, Ausbildungversicherung, Krankenzusatzversicherung, Pflegevorsorge und Rentenversicherung. Angesichts so vieler Bausteine verwundert es auch nicht, dass die einzelnen Komponenten jeweils nicht sehr leistungsstark sind und die Kinder somit nicht ausreichend finanziell geschützt sind. Nicht selten sind außerdem Leistungen enthalten, die den Beitrag erhöhen, den Kindern wirkliche Vorteile zu bringen. So werden bspw. stellenweise Kinderversicherung für 2 Euro im Monat angeboten. Die Leistungsstärke solcher Produkte kann zurecht bezweifelt werden. Im Bereich der Altersvorsorge muss der Abschluss einer Altersrente für den Nachwuchs in den Windeln nicht immer Sinn machen. Auch hier sollten die vertraglichen Daten und Leistungen genau unter die Lupe genommen werden. So sollte ggf. eine Mischung aus klassischen und fondsgebundenen Tarifformen erfolgen, um das Anlagerisiko zu streuen und den Kapitalaufbau der Kinder zu diversifizieren.

Kinderversicherung – Invaliditätsabsicherung

Sehr sinnvoll und nicht von Eltern vernachlässigt werden sollte die Absicherung der Kinder gegen Invalidität. Hier sollte außerdem nicht lediglich auf Unfälle geachtet werden. Obwohl eine Invaliditätsversicherung für Kinder aus Sicht der Versicherer keinen Verkaufsschlager darstellt, ist diese Absicherung sehr wichtig. Denn mittels einer Invaliditätsversicherung sind auch Behinderungen abgesichert, die nicht nur durch Unfälle des Kindes entstehen. Laut dem Statistischen Bundesamt resultieren fast 60% aller schweren Behinderungen von Kindern durch Krankheit und nur 1% durch Unfall.

Kinderversicherung – unabhängige Beratung

Alternativ können sich Eltern an einen erfahrenen Berater wenden und ihm mitteilen, für welche Eventualitäten sie ihr Kind abgesichert haben möchten, dann der Vorsorgeberater die entsprechenden Leistungen zusammen. Dies kann natürlich dazu führen, dass die separaten Absicherungen bei unterschiedlichen Anbietern abgeschlossen werden, da auf diese Weise in der Regel für jeden Bereich das beste Preis-/ Leistungsverhältnis erzielt wird.

Für beide Fälle, also sowohl für Kombiprodukte (kombinierte Kinderversicherungen) als auch für individuelle Kinderversicherung-Konzepte können Sie sich unverbindlich an uns wenden und ein Angebot anfordern bzw. sich beraten lassen.

Kinderversicherung Vergleich 2017

Kinderversicherung Vergleich & Angebot

Kindervorsorge 2017 Vergleichsportal – Kinder Versicherungen

Kindervorsorge Vergleich – Kinderrente – Kinder Krankenzusatzversicherung – Kinder Unfallversicherung

Kinderversicherung – Kinderrentenversicherung – Kindersparplan – Ausbildungsversicherung – Kinder Invaliditätsversicherung

Kinder Krankenversicherung – Kinder Zusatzversicherung – Kinder Zahnversicherung – Kinder Zahnzusatzversicherung

Kinder Krankenhausversicherung – Kinder Sparplan – Ausbildungsversicherung – Kinder Schulunfähigkeitsversicherung /

Kinder Versicherung bei Berufsunfähigkeitsversicherung des Versorgers (Eltern, Paten, Großeltern etc.)

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Mein Sohn, mein Investment

Die „Biene-Maja-Kindervorsorge“ oder doch lieber die „Tip Top Tabaluga-Versicherung“? Geldanlagen und Policen für den Nachwuchs sind ein Milliardenmarkt mit vielen Fallen. Doch wer es richtig macht, kann für seine Kleinen ein Vermögen aufbauen. Ein paar persönliche Tipps.

Ich bin Vater geworden. Und stehe nun wie Millionen anderer Eltern vor der Frage: Wie sorge ich optimal vor? Und was ich mich auch frage, weil nicht nur die Windel meines Sohnes, sondern auch mein Oberstübchen selten ganz sauber ist: Wie hoch ist wohl die „Procter-Schiet-Ratio“? Genauer: Wie viele Aktien des Pampers-Herstellers Procter & Gamble müsste ich kaufen, damit die Dividendenausschüttungen die jährlichen Kosten der Windeln decken?

Ist der Nachwuchs da, kommen jedenfalls einige Dinge jenseits von großem Glück: Ich bin, wie die meisten Eltern, in einer emotionalen Ausnahmesituation, will für den Nachwuchs nur das Beste und bin bereit, auch mal Fünfe gerade sein zu lassen. Das wissen natürlich auch die Versicherer: Pro Jahr investieren Eltern und ihre Verwandten einen einstelligen Milliardenbetrag in die Versicherung und Vorsorge ihres Nachwuchses.

Dabei kommt allerdings oft Unsinn heraus. Was auch an der Tatsache liegt, dass zwei Drittel der Eltern sich vor allem im Internet über Angebote informieren – wo sie regelrecht erschlagen werden von Paketleistungen, die viele Einzelversicherungen umfassen, wie der „Enkelpolice“ (Allianz), der „Biene-Maja-Kindervorsorge“ (Nürnberger), der „Tip Top Tabaluga-Versicherung“ (Universa) oder der „Max-Schlaubär-Kinderpolice“ (BBV).

Die Liste ist endlos, wobei ich über die besondere Leistung der Tip-Top-Tabaluga-Versicherung – ein Koma-Tagegeld von 15 Euro pro Tag – doch lachen musste: Wird das Komatagegeld wohl auch gezahlt, wenn sich mein Kleiner in 14 Jahren hinter der Schulturnhalle das erste Mal ins Koma säuft?

Dass Eltern in diesem Markt schnell den Überblick verlieren, wundert nicht. Schlimmer noch: Sie unterliegen – eine Parallele zum Kapitalmarkt – einer falschen Einschätzung der tatsächlichen Risiken. Kaum eine Versicherungsgattung illustriert das so deutlich wie die Kinder-Unfallversicherung. Jedes dritte Kind hat eine: Nach dem Tod des Kindes ist ein Unfall schließlich die größte Sorge von Eltern.

Klare Trennung zwischen Versicherung und Vorsorge

Überflüssig ist die Unfall-Police dennoch in den meisten Fällen, nicht nur, weil natürlich erst einmal die Krankenversicherung für medizinische Leistungen einspringt. Ein Blick in Gesundheitsberichte des Statistischen Bundesamts zeigt, dass die Gefahr verschwindend gering ist, durch einen Unfall in jungen Jahren zum Schwerbehinderten zu werden, der auf eine Invalidenrente angewiesen ist. Ganze 300 Fälle gibt es bei allen unter 16-Jährigen – bei knapp 11 Millionen Kindern. Die weitaus häufigeren Ursachen sind angeborene Leiden (ein Drittel der Fälle) und Krankheiten (zwei Drittel der Fälle). Wer glaubt, dass er sein Kind vor der Invalidität durch Krankheit schützen muss, greift daher naheliegenderweise besser zu einer Invaliditätsversicherung, die unabhängig von der Ursache zahlt. Doch diese Police hat nur jeder zehnte – und leider gewähren sie Versicherer erst frühestens nach einigen Lebensmonaten und mit Wartezeiten.

Nun erhebe ich für mich keineswegs den Anspruch, eine Musterlösung für die optimale Kindervorsorge zu kennen. Vielleicht ist dem einen oder anderen Leser aber dennoch eine Anregung, wie ich die Dinge handhabe: Neben der obligatorischen Haftpflichtversicherung über die Familie und je einer Risikolebensversicherung für beide Elternteile habe ich für meinen Sohn zwei Versicherungen abgeschlossen:

  • Zum einen eine private Krankenzusatzversicherung, die uns im Falle einer Erkrankung eine freie Wahl von Krankenhaus, Arzt und Arzthonoraren zusichert. Früh abgeschlossen kostet diese Police keine fünf Euro im Monat.
  • Zum anderen nach Prüfung einiger Ausschlusskriterien eine Invaliditätsversicherung, die, nach Ablauf einer Wartezeit, im Falle einer Invalidität unabhängig von der Ursache eine lebenslange und dynamisierte Rente zahlt – und zwar eine, die deutlich über die staatliche Grundsicherung hinausgeht, die natürlich im schlimmsten Fall alle erhalten.

Von den Paketlösungen großer Versicherer lasse ich die Finger: Bei ihnen zahle ich für zu viel unnütze und unerwünschte Leistungen.

Wie decke ich die Windelkosten?

Mein Sohn hat, bis er 18 ist, etwas, was kaum noch ein Anleger hat: Zeit. Deshalb lege ich für ihn einmalig 5000 Euro in einen Dax-Indexfonds und bespare diesen mit weiteren 100 Euro im Monat, auch wenn die Aktienangsthasen noch so laut schreien.

Denn: Über keinen 18-Jahres-Zeitraum hat der Dax rückberechnet seit dem Zweiten Weltkrieg jemals Verluste eingefahren. Schlimmstenfalls waren es 1,5 Prozent Rendite pro Jahr, im Durchschnitt aber satte 9 Prozent. Selbst wenn es also im Dax so läuft wie in der schlechtesten 18-Jahres-Periode, wäre der Ertrag höher als mit einem Sparbuch, und mein Sohn hätte mit 18 ein kleines Vermögen von 31.300 Euro (vor Steuern und Inflation). Läuft es so, wie im Schnitt der letzten Jahrzehnte, werden es gar 75.000 Euro sein.

Ein paar Aktien des Pampers-Herstellers Procter & Gamble packe ich ihm an schwachen Börsentagen vermutlich auch noch dazu – auch wenn die von mir errechnete „Procter-Schiet-Ratio“ doch eher etwas für Neureiche ist, die ein – Verzeihung für das Wortspiel – Klumpenrisiko nicht scheuen: Unterstellt man den Verbrauch von acht Windeln am Tag im ersten, von sechs Windeln im zweiten und von zwei Windeln im dritten Lebensjahr, beträgt die „Procter-Schiet-Ratio“ derzeit 252 zu 1: Man braucht 252 Procter-Aktien im Wert von aktuell je 58,50 Euro (in der Summe also 14.700 Euro) – und hat mit den voraussichtlichen Dividendenerlösen alle Windelkosten gedeckt.

Vorsorge für die Kleinen | Welche Versicherung

braucht mein Kind?

Allzu schnell ist es passiert: Ihr Kind ist vom Auto angefahren worden, hat sich beim Toben das Bein gebrochen oder beim Spielen den Gartenzaun des Nachbarn beschädigt. Nun ist die richtige Versicherung gefragt.

Mit einer Kinderversicherung lassen sich zwar nicht alle Gefahren des täglichen Lebens abwenden, wohl aber einige Risiken absichern.

Welche Kinderversicherungen gibt es?

Im wesentlichen gibt es drei Arten von Versicherungen, die zum Schutz der Kinder infrage kommen: Unfallversicherung, Invaliditätsversicherung, Haftpflichtversicherung.

Sie sind speziell auf sogenannte Risikoprofile von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten.

Was leistet die Kinderunfallversicherung?

Sie zahlt, wenn Kinder durch Unfall einen dauerhaften Personenschaden erleiden.

Unabhängig davon wo, wann und wie er passiert ist. Die Kinderunfallversicherung ist eine wichtige Ergänzung zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz, den viele Experten für unzureichend halten: Denn hier gibt’s kaum mehr als paar hundert Euro Unfallrente – selbst bei hoher Invalidität. Wer solchen schlimmen Fällen vorbeugen möchte, sollte zusätzlich eine Invaliditätsversicherung abschließen.

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Worauf muss man bei der Kinderunfallversicherung achten?

Der „Knackpunkt“ ist die Unfalldefinition. Ein Unfall liegt vor, „wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet“.

Das heißt: Nur wenn die Kriterien „plötzlich“, „von außen“, „unfreiwillig“ und „Gesundheitsschaden“ zutreffen, zahlt die Unfallversicherung.

Was bedeutet Invaliditätsversicherung?

Die Statistik sagt: Es ist drei- bis viermal wahrscheinlicher, dass Kinder aufgrund von Krankheiten gesundheitliche Dauerschäden erleiden als durch Unfälle.

Deshalb ist der Sprössling wesentlich besser geschützt als bei der Kinderunfallversicherung. Die Kinderinvaliditätsversicherung zahlt eine lebenslange Rente und mitunter – je nach Tarif und Anbieter – zusätzlich eine einmalige Kapitalabfindung. Angeboten werden diese Versicherungen als Zusatz zur Kinderunfallversicherung oder als eigenständiger Vertrag.

Tipp: Die bessere, aber teurere Lösung ist eine Invaliditätsversicherung, weil sie bei gesundheitlichen Schäden nach Unfällen UND Krankheiten einspringt.

Wie hoch sollte die Summe bei der Invaliditätsversicherung sein?

So hoch wie möglich, denn im Zweifelsfall muss über viele Jahre der Lebensunterhalt damit teilweise oder hauptsächlich bestritten werden. Die Versicherungssumme sollte sich am individuellen Bedarf ausrichten.

Experten empfehlen, dass sie für ein Kind mindestens 150 000 Euro betragen sollte.

Je früher die Versicherung abgeschlossen wird, desto besser. Denn besteht bereits der Verdacht auf eine Krankheit, kann es sein, dass das Kind keine Versicherung mehr bekommt.

Wofür steht die Haftpflichtversicherung?

Fügen Kinder anderen Schaden zu – beispielsweise weil sie Gartenzaun des Nachbarn zerstört oder den Wagenlack zerkratzt haben – ist die private Haftpflicht zu Stelle.

Ohne ihren Schutz würden so manche Eltern vor dem finanziellen Ruin stehen. Im Familientarif sind Kinder automatisch mitversichert.

Gut zu wissen: Kinder unter sieben Jahren haften nicht, im rollenden Straßenverkehr sind sie sogar erst ab zehn Jahren haftbar zu machen. Haben Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt und sind deshalb für den Schaden verantwortlich, besteht Versicherungsschutz. Andernfalls bleibt der Geschädigte auf seinem Schaden sitzen!

Dann zahlt die Haftpflicht nicht

Versicherungen Wer zahlt, wenn mein Kind Nachbars Auto zerkratzt?

Exklusiv für BILD haben Verbraucherschützer zusammengestellt, was die Deutschen zu Versicherungen wissen wollen.

Was ist grundsätzlich bei der Absicherung von Kindern zu beachten?

Wie fast überall, steckt auch hier der Teufel im Detail:

  • Versicherungen gibt es viele und reichlich, vergleichen lohnt sich
  • Eltern sollten Gesundheitsfragen ehrlich beantworten. Wer Krankheiten verschweigt, riskiert, dass die Versicherung vom Vertrag zurücktritt
  • die lebenslange Rente ist besser als ein Vertrag mit einmaliger Kapitalauszahlung. Noch besser: die Kombination aus beidem
  • als monatliche Rente sollten mindestens 1000 Euro vereinbart werden
  • die Rente muss der Inflationsrate angepasst werden – ansonsten bleibt nach 20 Jahren nur ein Taschengeld übrig
  • auf gefährliche Versicherungsausschlüsse wie z. B. Neurosen, Psychosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen achten

Ein Polster für die Zukunft

Private Altersvorsorge Strategisch sparen und die Rente genießen

Die gesetzliche Rentenversicherung reicht oft nicht aus. Eine zusätzliche Altersvorsorge ist die private Rentenversicherung.

Ist eine Ausbildungsversicherung sinnvoll?

Experten raten davon ab. Denn die Abschluss- und Verwaltungskosten sind zu hoch. In vielen Fällen erwirtschaftet eine Ausbildungsversicherung nicht mal die eingezahlten Beiträge. Alternativen wären risikoarme Aktienfonds oder Sparpläne mit guter Rendite.

Источники: http://www.kindervorsorge-vergleich.de/kinderversicherung.php, http://m.spiegel.de/wirtschaft/service/kindervorsorge-so-versichern-sie-ihr-kind-richtig-a-885612.html, http://www.bild.de/ratgeber/leben-und-wissen-verbraucherportal/kinderversicherung/kinderversicherung-kinder-richtig-absichern-40994918.bild.html

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