Kinderunfallversicherung stiftung warentest

0
103

Kinderunfallversicherung Stiftung Warentest

Kinderunfallversicherung Stiftung Warentest – Alle Top Anbieter 2017 im Vergleich

Kinder sind beim Spielen oder Sport treiben, aber auch im tдglichen StraЯenverkehr erheblichen Unfallgefahren ausgesetzt. Auch wenn Sie noch so gut auf Ihre Kinder aufpassen, ein hundertprozentiger Schutz ist nicht mцglich. Daher gehцrt eine Kinderunfallversicherung mit zur wichtigsten Risikoabsicherung fьr Ihr Kind.

Kinder und Jugendliche stehen noch am Anfang Ihres Lebens und kцnnen in der Regel keine Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung erwarten. Auch eine Berufsunfдhigkeitsversicherung kцnnen Kinder nicht abschliessen. Die einzige Mцglichkeit, Kinder gegen die lebenslangen Folgen eines Unfalles gьnstig abzusichern, ist der AbschluЯ einer Kinderunfallversicherung. Bei der Kinderunfallversicherung handelt es sich um eine spezielle Form der privaten Unfallversicherung. Zwar besteht fьr Kinder ein gesetzlicher Unfallschutz, jedoch gilt dieser erst ab dem Besuch des Kindergartens und ist auch im Leistungsumfang erheblich eingeschrдnkter, als die private Unfallschutz. Die private Kinderunfallversicherung kann bereits nach der Geburt des Kindes abgeschlossen werden und bietet, im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung, auch ab diesem Zeitpunkt vollen Versicherungsschutz.

Todesfall-Leistungen, auch wenn der Unfalltod nicht sofort, sondern innerhalb eines Jahres eintritt,

Genesungsgeld,

Kosmetische Operationen,

Ьbergangsleistung und Sofortleistung bei Schwerstverletzungen,

Invaliditдtsleistung bereits ab 1% Invaliditдtsgrad,

Zahlung einer Unfallrente schon ab 50% Invaliditдt,

erweitertes Krankenhaustagegeld bei Kindern bis 12 Jahre,

volle Kostenerstattung fьr Kosmetische Operationen

Umfangreiche RehabilitierungsmaЯnahmen

Allgemeine Infos und Tipps ьber die Kinderunfallversicherung

Versichert sind ausschlieЯlich komplette Brьche. Risse, Absprengungen, Distorsionen etc. erfьllen nicht die Voraussetzungen. Auch andere als die genannten Knochenbrьche fьhren nicht zur Leistung. Versichert sind z. B.: Schдdelbruch 100%, Schдdelbasisbruch 100%, Beckenbruch 100%, Schultergelenksbruch 50%, Kniegelenksbruch 50%, Ellenbogengelenksbruch 50%. Erleidet die in der Kinderunfallversicherung versicherte Person unfallbedingt eine oder mehrere Verletzungen und werden diese spдtestens sieben Monate vom Unfalltag an gerechnet.

Kinderunfallversicherung Stiftung Warentest – Empfehlungen und Tipps

Mit unserem unabhдngigen und kostenlosen Vergleich finden wir fьr Sie die beste und gьnstigste Kinderunfallversicherung welche mit Top Bewertungen im Vergleich der Stiftung Warentest. Wer verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff "Stiftung Warentest" und wonach richten sich die Bewertungen fьr die verschiedenen Anbieter?

Private und gesetzliche Unfallversicherung, Unfallkasse

Jedes Jahr passieren in Deutsch­land etwa neun Millionen Unfälle. Manchmal tragen Betroffene fortwährende Gesund­heits­probleme davon. Eine private Unfall­versicherung lindert die finanziellen Folgen eines Unfalls. Sie zahlt eine vorab vereinbarte Summe, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis unfreiwil­lig eine dauer­hafte körperliche Beein­trächtigung erleidet – unabhängig davon, ob ein Unfall zu Hause, in der Frei­zeit oder bei der Arbeit passiert. Mehr

Viele Menschen haben eine schlechte Police

Dauer­haft heißt in der Regel „für mindestens drei Jahre“. Mit der Geldsumme lässt sich zum Beispiel eine Wohnung behindertengerecht umbauen. Viele Menschen haben eine Unfall­versicherung, aber viele haben eine schlechte, die nicht immer oder im Ernst­fall zu wenig zahlt. Die angebotenen Tarife sind sehr unterschiedlich, wie unsere Tests von privaten Unfallversicherungen zeigen.

Sogenannte Gliedertaxe ist Maßstab

Nach einem schweren Unfall erhält ein Verunglückter einen bestimmten Anteil der vereinbarten Versicherungssumme aus seiner Unfall­versicherung, der vom Grad seiner Invalidität abhängt. Den Invaliditäts­grad legen die Gesell­schaften nach einer Liste der Körper­teile, der Gliedertaxe, fest. Die Gliedertaxen unterscheiden sich teil­weise, sowohl zwischen einzelnen Versicherern als auch zwischen den verschiedenen Tarifen eines Anbieters. Ein Betroffener erhält dadurch je nach Tarif bei gleicher Beein­trächtigung eine unterschiedliche Geld­leistung. Die große Summe, die ein Unternehmen bei einer schweren Beein­trächtigung zahlt, ist das entscheidende Kriterium für die Wahl der privaten Unfall­versicherung. Sinn­voll sind Tarife mit einer Progression, bei der sich die Geld­leistung bei Vollinvalidität um ein Vielfaches der Versicherungs­summe erhöht.

Weniger Schutz bei Vorschäden

Ist jemand schwerbehindert oder pflegebedürftig, kann er meist keine Unfall­versicherung mehr abschließen. Bei kleineren Vorerkrankungen sind die Unfall­versicherer aber weniger streng als zum Beispiel die privaten Krankenversicherer. Sollte ein Versicherter, der einen Unfall erleidet, bereits größere Vorschädigungen (mehr als 25 Prozent) haben, kann es jedoch sein, dass er nicht so viel Geld wie erwartet aus der Versicherung bekommt. Eventuell werden Vorschä­digungen des betroffenen Körperteils auf die durch den Unfall entstandene Invalidität ange­rechnet. Hat ein Versicherter zum Beispiel an einem Auto­rennen teil­genommen, als der Unfall geschah, oder ist der Unfall Folge von Kriegs­ereig­nissen oder durch radio­aktive Strahlung verursacht, bekommt er keinen Schutz.

Wichtiger Blick ins Klein­gedruckte

Eine Unfall­versicherung zahlt im Gegen­satz zur Berufsunfähigkeitsversicherung nur nach einem Unfall, und nicht – außer in Ausnahme­fällen – zum Beispiel auch für die Folgen psychischer Erkrankungen. Aber selbst wenn dem ersten Anschein nach alles für einen Unfall spricht, kann es sein, dass ein Kunde kein Geld bekommt. Ist ein Unfall zum Beispiel Folge einer Bewusst­seins­störung durch Alkohol- oder Medikamenten­miss­brauch oder einen epileptischen Anfall, zahlen viele Versicherer nicht. Das gilt oft auch für Unfälle nach einem Herz­infarkt. Nur sehr gute Tarife leisten dann – zumindest zum Teil. Es lohnt sich, in den Bedingungen darauf zu achten, was in solchen Fällen gilt.

Gesetzliche Unfall­versicherung für Arbeit, Kita und Schule

Die gesetzliche Unfall­versicherung dient in erster Linie zur Absicherung bei Arbeits­unfällen und Berufs­krankheiten. Für Berufs­tätige sind in der Regel die Berufs­genossenschaften die Träger der gesetzlichen Unfall­versicherung. Auch Kinder und junge Leute sind durch die gesetzliche Unfall­versicherung geschützt, hier sind die Unfall­kassen der Bundes­länder zuständig. Der Schutz gilt für Berufs­tätige, Schüler, Kita­kinder und Studenten aber nur bei der Arbeit, in der Hoch­schule, Schule oder Kita, sowie bei Unfällen auf dem Weg dorthin und zurück.

Unfall­kasse zahlt nicht in allen Fällen

Die gesetzliche Unfall­versicherung kommt dann für die medizi­nische Behand­lung, die Reha und die Wieder­einglie­derung ins Arbeits­leben auf und zahlt auch eine Rente, falls jemand bleibende Schäden davon­trägt. Da dieser Versicherungs­schutz jedoch nicht immer und über­all gilt und auch keine hohen Kapitalzah­lungen für Unfall­geschädigte vorsieht, empfiehlt es sich, ergänzend eine private Unfallversicherung abzu­schließen. Wie sich Arbeitnehmer wehren können, wenn ein Arbeits­unfall nicht als solcher anerkannt wird, erklären wir in unserer Meldung Wenn die Unfallkasse nicht zahlt.

Private Unfall­versicherung Die besten Policen

07.10.2015 – Die Unfall­versicherung soll schwere Unfall­folgen finanziell abfangen. Doch nicht jede ist gut. Auch wer eine solche Police bereits besitzt, sollte den Vertrag über­prüfen. Viele Versicherungen leisten im Ernst­fall bei weitem nicht genug. In unserem großen Test von Unfall­versicherungen schneiden nur 5 von 124 Policen mit sehr gut ab.* Zum Test

Alle Testergebnisse

Weitere Tests:

  • 28.06.2016 Arbeits­unfähigkeit : So sichern Sie Ihr Arbeits­einkommen ab
  • 19.04.2016 Berg­rettung : Welche Versicherung springt im Ernst­fall ein?
  • 08.04.2014 Kinder­invaliditäts­versicherung : Sinn­voller Schutz – Nur zwei Angebote gut
  • 11.06.2013 Unfall­versicherung für Senioren : Fünf Versicherungen empfehlens­wert

Schnelltests

Faschings-Unfall­schutz der HDI Police leistet närrisch wenig

27.01.2017 – Weiberfast­nacht, Maskenbälle, Rosenmon­tags­umzug – die Narren fiebern der heißen Phase der Karnevals­saison Ende Februar entgegen. Wer denkt da schon an eine Versicherung? Doch der HDI bietet für die Faschings­tage online eine Kurz­zeit-Unfall­versicherung an. Der „Tolle-Tage-Schutz“ kostet 5,55 Euro für 24 Stunden Schutz und endet auto­matisch. Finanztest sagt, warum die Police trotzdem nichts taugt – und warum es besser ist, auch außer­halb der tollen Zeit gut versichert zu sein. Zum Schnelltest

Weitere Schnelltests:

Meldungen

Private Unfall­versicherung Warum sie oft nicht zahlt

09.10.2017 – Eine private Unfall­versicherung soll schwere Unfall­folgen finanziell ­abfangen. Doch der Schutz greift seltener, als viele denken, und oft gibt es weniger Geld als erwartet. Im Gespräch mit test.de erklärt Finanztest-Versicherungs­experte Michael Nischalke, warum das so ist. Zur Meldung

Weitere Meldungen:

  • 16.08.2017 Schüler- und Studentenjob : Während der Ferien steuerfrei jobben
  • 18.07.2017 Entschädigung : Wespenstich ist Dienst­unfall
  • 18.07.2017 Hoch­schul­sport : Studenten versichert
  • 26.05.2017 Unfälle im Haushalt : Das Bett als unterschätzte Gefahr

Versicherung Policen für Braut­paare, Smombies und Busreisende im Test

12.12.2017 – Ob für Smombies, Braut­paare oder Karnevalisten – immer ­wieder neue ­Mini-Policen lassen sich im Nu übers Smart­phone abschließen. Zielgruppe solcher „situativen“ Versicherungen sind meistens junge Leute, die auf die Schnelle und vielleicht noch auf dem Weg zur Skipiste oder zur Party einen Vertrag abschließen wollen. Die Versicherungs­experten der Stiftung Warentest haben sich einige dieser „Policen to go“ angesehen und sagen, was von ihnen zu halten ist. Zum Special

Weitere Specials:

  • 13.09.2017 Ehren­amt : Diese Regeln gelten für Steuer, Job und Versicherung
  • 22.08.2017 FAQ Pflegende Angehörige : Neue Regeln für die Unfall­versicherung
  • 27.04.2017 Home Office : Welche Regeln für die Arbeit zu Hause gelten
  • 30.01.2016 FAQ Unfall­versicherung : Ihre Fragen, unsere Antworten

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Unfallversicherung: Antworten auf Ihre Fragen

Versicherungscheck

Bin ich richtig versichert?

Prüfen Sie einfach und bequem Ihren Versicherungsstand.

Unfallversicherung Testsieger

  • Rund 300 Tarife im Test
  • Mehrere Angebote mit dem Testurteil "sehr gut"
  • Versicherungsbedingungen und Kapitalzahlung entscheidend
  • Schnell und einfach Angebote gegenüberstellen

Unfallversicherung Test: Die aktuellen Testsieger im Vergleich

Die Tarife für private Unfallversicherungen sind vielfältig, die Konditionen und Preise der Versicherungsangebote unterscheiden sich enorm. Woher soll man da wissen, welche Unfallversicherung die beste Wahl ist? Die Ergebnisse von unabhängigen Tests und neutralen Versicherungsvergleichen können sehr nützlich sein und wichtige Tipps für die Suche nach der passenden Police bieten.

Inhaltsverzeichnis

Kennen Sie die Testsieger für Unfallversicherungen?

Es gibt unzählige Versicherungsgesellschaften, die Unfallversicherungen anbieten. Teilweise sind die Tarifvarianten jedoch undurchsichtig, sodass die Kunden einzelne Vor- oder Nachteile kaum noch nachvollziehen können. Versicherungsinteressierte können ein Angebot, das ihnen unterbreitet wird, mit dem aktuellen Testsieger für die Unfallversicherung vergleichen. So finden sie heraus, ob der vorgeschlagene Tarif ein ähnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Die Testsieger zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Vergleich zu anderen Tarifen ein größeres Leistungspaket, kundenfreundliche Versicherungsverträge sowie eine angemessene Beitragshöhe bieten.

Unfallversicherung: Die Testsieger für 2017

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) prüfte im Juli 2017 über 40 Anbieter einer Unfallversicherung hinsichtlich Preis und Leistung. Dabei stießen die Test auf ein starkes Preisgefälle. „Durch die Wahl des günstigsten anstelle des teuersten Versicherers lassen sich im Schnitt mehr als zwei Drittel der Kosten einsparen“, so das Institut. Abstriche bei den Leistungen müssen Interessierte dabei nicht unbedingt in Kauf nehmen. Die beste Unfallversicherung im Test überzeugt beispielsweise bei der Leistungs- und bei der Preisbewertung.

Insgesamt ist das Niveau bei den Unfallversicherern hoch. Von den 43 Unternehmen erzielen 30 eine gute oder sehr gute Bewertung. Allerdings kommen auch sieben Anbieter nicht über ein ausreichendes Ergebnis hinaus. Entsprechend wichtig ist es für Interessierte, sich nicht für eine beliebige private Unfallversicherung zu entscheiden, sondern vorab verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen.

Insgesamt 15 Unfallversicherungen sind in den Augen der Tester sehr gut. Dabei machte die Bewertung der Leistungen 70 Prozent und die des Preises 30 Prozent des Endergebnisses aus.

Die Top 5 setzt sich zusammen aus:

  • GVO (Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg)
  • InterRisk
  • Volkswohl Bund
  • HanseMerkur
  • Adcuri

Unfallversicherung Testsieger 2016

2016 ist das Jahr, in dem besonders viele Unfallversicherung Tests veröffentlicht werden. So haben im März sowohl das Analysehaus Morgen & Morgen als auch das DISQ den Versicherern auf den Zahn gefühlt. Dabei unterscheiden sich die Untersuchungen hinsichtlich der Kriterien, die geprüft wurden. Das Analysehaus konzentriert sich in seinem Unfallversicherung Test auf das Bedingungswerk von 140 Angeboten. Je besser dieses ist, desto leistungsstärker ist der Tarif. 32 Versicherungen überzeugen dabei mit Bestnoten.

Darunter finden sich Tarife von insgesamt 25 Anbietern: Adcuri, ARAG, ASC, Baden-Badener, Barmenia, Charta, Degenia, Die Bayerische, Domcura, Gothaer, Häger, HanseMerkur, Helvetia, Haftpflichtkasse Darmstadt, INTER, Interlloyd, InterRisk, Janitos, NV-Versicherungen, SHB, Swiss Life, VHV, Volkswohl Bund, Waldenburger und Würzburger.

Außen vor steht bei diesem Unfallversicherung Vergleich jedoch die Beitragshöhe. Da es zudem einige Versicherer gibt, deren Angebote zum Teil mit der Bestnote, zum Teil jedoch auch deutlich schlechter bewertet wurden, empfiehlt sich für Interessierte ein genauer Preis-Leistungs-Vergleich.

Beim DISQ setzt sich die Gesamtnote zu 60 Prozent aus der Bewertung der Leistungen und zu 40 Prozent aus der Analyse des Preises zusammen. Von den untersuchten 43 Unternehmen erhalten 13 eine sehr gute Note, weitere zehn eine gute. Mit BGV und HDI schneiden jedoch auch zwei Unternehmen mit mangelhaft ab, elf sind nur ausreichend.

Zu den Unfallversicherung Testsiegern 2016 des Instituts gehören folgende Anbieter: InterRisk, HanseMerkur, Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg, Barmenia, Domcura, Helvetia, Janitos, Hannoversche, VHV, Ammerländer Versicherung, Interlloyd, Haftpflichtkasse Darmstadt und Swiss Life.

Weitere Unfallversicherung Testsieger 2016 bei Öko-Test und Co.

2016 wurden drei weitere Untersuchungen zur privaten Unfallversicherung veröffentlicht. Öko-Test prüfte für die Ausgabe 1/2016 Unfallversicherungen mit sogenannter Beitragsrückgewähr. Bei solchen Tarifen werden Versicherten die eingezahlten Beiträge nach Vertragsende zurückgezahlt, sofern keine Leistungen beansprucht wurden. Was sich zunächst nach einem guten Geschäft anhört, ist jedoch für Verbraucher kaum zu empfehlen. Denn die Angebote sind laut Öko-Test „teurer Unsinn“. Die Experten kommen daher zu dem Fazit, erst gar kein Ranking zu erstellen, weil die Urteile „bestenfalls mangelhaft“ ausfallen würde.

Anders fällt der Unfallversicherung Test von Franke und Bornberg aus, der im Auftrag des Handelsblatts durchgeführt wurde. Hierbei wurden allerdings auch Tarife untersucht, die keine Rückzahlung der Beiträge zum Ende der Laufzeit vorsehen. Zudem schafften es nur die Angebote ins Ranking, deren Leistungen Topschutz versprechen. Dazu zählen beispielsweise der Versicherungsschutz bei Zeckenbissen, die Kostenübernahme bei kosmetischen Operationen und eine 18-monatige Frist, bis zu der der Unfall geltend gemacht werden muss.

Insgesamt 12 Tarife überzeugen mit einem sehr guten Ergebnis. Doch nur das Angebot „Konzept XXL mit Standard Taxe“ der InterRisk sichert sich die höchste Note von 1,2. Dahinter folgt „Top-Schutz“ von HanseMerkur mit 1,3 vor dem Versicherer Barmenia (1,5 –„Premium-Schutz“).

Ähnlich sieht das Ergebnis im Unfallversicherung Test 2016 der Focus-Money aus. Auch hier stand Franke und Bornberg als Partner zur Seite. Das beste Resultat erzielt InterRisk. Neben der HanseMerkur gesellt sich auf den zweiten Rang zudem die Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg („Unfallfversicherung Top VIT“) hinzu. Die drittplatzierte Barmenia hält ihren Rang, muss ihn jedoch mit Janitos („Best Selection Trend“) und Domcura („Unfallversicherung Top-Schutz“) teilen.

Zusätzlich wurden Unfallversicherung Testsieger für Kinder ermittelt. Hier erhält die HanseMerkur die beste Bewertung, Platz 2 gehen sowohl an Janitos als auch Domcura.

Unfallversicherung für Kinder, Erwachsene und Senioren im Vergleich 2016

Schließlich hat das Unternehmen Ascore im September 2016 die private Unfallversicherung unter die Lupe genommen. Für die Gruppen Kinder, Erwachsene und Rentner haben die Tester die Leistungen von bis zu 19 Versicherern miteinander verglichen. Für alle Interessierten empfehlen sich dabei die Angebote „Vario Vollschutz“ von der Haftpflichtkasse Darmstadt sowie „Unfall XXL mit Maxi Taxe“ und „Unfall XXL mit Plus Taxe“ von InterRisk. Sie erzielen jeweils die höchste Bewertung von sechs Sternen.

Neben den drei Unfallversicherung Testsiegern kommen für Kinder zudem die Tarife „Unfall-Police Optimal Prestige“ von Die Bayerische, „Top-Schutz mit Gliedertaxe III“ von HanseMerkur sowie „Klassik-Garant mit dem Exklusiv-Baustein“ von VHV infrage. Das Angebot der VHV überzeugt mit seinen Leistungen auch bei den Rentnern. Für Erwachsene erzielen hingegen ein weiterer Tarif der InterRisk („Unfall XXL mit Heilberufe Taxe“) sowie das Angebot der HanseMerkur ebenfalls die höchste Bewertung.

Testsieger bei Focus-Money

Ein weiterer Unfallversicherung Test stammt von Focus-Money (Ausgabe 3/2015). Von den 61 geprüften Tarifen konnten 20 besonders überzeugen. Sie stechen vor allem hervor, da sie einen erweiterten Unfallbegriff haben. Das heißt, dass die Versicherung auch dann zahlt, wenn kein Unfall im klassischen Sinn passiert ist. Mitinbegriffen sind beispielsweise Vergiftungen durch Gase, Insektenstiche oder Unfälle, die aufgrund von psychischen oder nervösen Störungen verursacht wurden. Die sechs besten Anbieter sind:

  • InterRisk – Konzept XL mit Standard Taxe
  • Janitos – Balance Trend
  • Swiss Life – Swiss Life-Primus
  • Waldenburger – Unfallversicherung
  • HUK24 – Unfallversicherung Classic
  • VHV – Klassik-Garant

Unfallversicherung Testsieger 2015 bei Stiftung Warentest

Fast vier Jahre nach ihrer letzten Untersuchung für Erwachsene hat Stiftung Warentest im September 2015 neue Unfallversicherung Testsieger ermittelt. Zwei Tarife sichern sich dabei das Qualitätsurteil „sehr gut“: InterRisk („P 500 XXL MaxiTaxe“) und SBH („P 500 Komfort“). Weitere 40 Angebote sind aus Sicht der Verbraucherschützer „gut“. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, dass die jeweiligen Tarife gewisse Mindestvoraussetzungen erfüllen. Dazu zählen:

  • Vollinvalidität: Auszahlung einer Kapitalleistung von mindestens 500.000 Euro
  • Invalidität 50 Prozent bzw. 25 Prozent: Auszahlung mindestens 100.000 Euro bzw. 25.000 Euro
  • Todesfallleistung 10.000 Euro
  • Leistung bereits ab einem Prozent Invalidität

Mit diesen Voraussetzungen soll verhindert werden, dass sich Verbraucher für eine Unfallversicherung mit zu geringen Leistungen entscheiden. Wer infolge eines Unfalls zu 100 Prozent invalide wird, sollte „mindestens das Sechsfache des Jahresbruttoeinkommens“ erhalten, so Stiftung Warentest.

Neben den besten Unfallversicherungen 2015 hat die Verbraucherorganisation auch die günstigsten guten Angebote für Verbraucher mit ungefährlichen Berufen zusammengestellt. Die günstigsten fünf Tarife kommen dabei von

  • CosmosDirekt („P 500 Basis“) – 117 Euro pro Jahr
  • HanseMerkur („P 500 Grund + Gliedertaxe I“) – 118 Euro
  • Häger („P 500 Kompakt“) – 120 Euro
  • HUK24 („P 500 Kompakt“) – 121 Euro
  • Die Bayerische („P 500 Optimal Komfort“) – 124 Euro

Die richtige Unfallversicherung finden

Nutzen Sie einen ausführlichen Unfallversicherung Vergleich, bevor Sie eine Unfallversicherung abschließen. Nur so werden Sie herausfinden, ob es vielleicht ein besseres Versicherungsangebot gibt, dass Sie bisher noch nicht entdeckt haben. Dabei muss die günstigste Unfallversicherung nicht immer gleich die beste sein. Die richtige Unfallversicherung ist nicht nur preiswert, sondern zeichnet sich vor allem durch gute Konditionen aus.

Источники: http://www.unabhaengiges-vergleichsportal.de/kinderunfallversicherung/stiftung-warentest.php, http://www.test.de/thema/unfallversicherung/, http://www.finanzen.de/unfallversicherung/testsieger

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here