Kfz schadensrechner

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SFR-Verlustrechner

Schadenfreiheitsrabatt

Die Sache mit dem Schadenfreiheitsrabatt ist nicht so einfach, wie man glaubt. Es ist das am hпїЅufigsten zu klпїЅrende Problem bei der Vertragsbearbeitung von Kfz-Versicherungen. MissverstпїЅndnisse sind an der Tagesordnung. Die Begriffe SFR, SF-Klasse, SF-Rabatt, Prozente und schadenfreie Jahre sind einfach nicht transparent genug. Viele Versicherungsnehmer gehen von vпїЅllig verdrehten Tatsachen aus und wundern sich dann, wenn der Versicherer nicht mitspielt.

Fakt ist, dass bei einem Wechsel von einer Versicherung zur Anderen in den allermeisten FпїЅllen nur der sog. GDV-SF пїЅbernommen wird. Es wird weder ein Rabatt пїЅbertragen, noch eine SF-Klasse, sondern nur die sog. schadenfreien Jahre. Diese schadenfreien Jahre werden durch den jeweiligen Versicherer einer SF-Klasse zugeordnet, gem. deren Allgemeinen Bedingungen (AKB). Jede SF-Klasse ist, widerrum abhпїЅngig vom jeweiligen Tarif, einem Rabatt (in %) zugeordnet. Diese Zuordnung kann von Versicherer zu Versicherer vпїЅllig unterschiedlich sein.

Sollten Sie aber im Besitz eines richtigen Schadenfreiheitsrabattes sein, der sich aus der Anzahl schadenfrei gefahrener Jahre ableitet, wird die neue Versicherung diese schadenfreien Jahre vollstпїЅndig vom Vorversicherer пїЅbernehmen und wie beschrieben einordnen.

Video: Was ist der Schadenfreiheitsrabatt

Video: Warum verändert sich der Schadenfreiheitsrabatt

Sondereinstufungen

Werbeversprechen von einigen Automobilherstellern und deren Herstellerversicherungen sorgen immer wieder fпїЅr ausufernde Diskussionen im VerhпїЅltnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherung. Ein Fahrzeugkauf inkl. Versicherungspaket mit Festpreis sorgt dafпїЅr, dass der dem KпїЅufer vorgegaukelte Rabatt nicht wirklich an eine Nachversicherung пїЅbertragbar ist. Nur echte schadenfreie Jahre kпїЅnnen von einem Versicherer an einen Anderen weitergegeben werden. Sondereinstufungen gehпїЅren nicht dazu. Herstellerversicherer knebeln damit Kunden und unterminieren durch falsche Risikobewertung (nichts anderes stellt das SF-Klassen-System dar) die Transparenz fпїЅr die gesamte Versicherungsbranche.

Aber auch die Versicherungsunternehmen selbst schaden sich selbst langfristig und ihre Kunden mit diversen Sondereinstufungen fпїЅr Zweitwagen, Ehegatten und Gruppen. Diese intransparente Vorgehensweise der Branche macht alles nur kompliziert und пїЅrgerlich.

Video: Umgang mit Sondereinstufungen (Ärger vorprogrammiert)

Rabattabtretung

Die пїЅbertragung von schadenfreien Jahren von einer Person auf eine Andere ist ebenfalls immer problembehaftet. Die SF-Klasse – пїЅbernehmende Person kann eben mal nur die schadenfreien Jahre пїЅbernehmen, die sie sich selbst hпїЅtte erfahren kпїЅnnen. Ein 18-jпїЅhriger FahranfпїЅnger kann nicht die SF30 von Papa kriegen, sondern ggf. max. SF1. und ob sich dieses GeschпїЅft fпїЅr Papa wirklich lohnt. fraglich.

Video: Abtretung von Schadenfreiheitsrabatten an andere Personen

Kaskoangleichung

Sofern eine Vollkaskoversicherung bestand/besteht, wird immer der SF-Rabatt dieser Vollkaskoversicherung verwendet. Die Versicherungsunternehmen teilen dem nachfolgenden Versicherer immer alle SF-Klassen (Haftpflicht, Vollkasko) mit, sofern innerhalb der letzten / Jahre eine Vollkaskoversicherung bestand.

Sollte die Vollkaskoversicherung jedoch unterbrochen gewesen sein, wird die SF-Klasse immer jedes unterbrochene Jahr um eine Klasse zurпїЅckgestuft.

Sollte die Unterbrechung lпїЅnger als 7 Jahre gedauert haben, wird die SF-Klasse der Vollkaskoversicherung an die der Haftpflichtversicherung angeglichen. Einige Versicherer verzichten auf die jпїЅhrliche ZurпїЅckstufung, sofern der SF-Rabatt der Vollkaskoversicherung im Bestand der jeweiligen Versicherung liegt, und belassen die SF-Klasse innerhalb der 7 Jahre konstant.

Unterbrechung

Sollte die Kfz-Versicherung unterbrochen sein, wird die SF-Klasse immer jedes unterbrochene Jahr um eine Klasse zurпїЅckgestuft.

Sollte die Unterbrechung lпїЅnger als 7 Jahre gedauert haben, muss ein neuer Vertrag komplett neu beginnen. Neu im Sinne von FпїЅhrerscheinregelung, da diese Regel auf alle FпїЅlle zпїЅhlt. Es sei denn, der FпїЅhrerschein wurde entzogen. Auch hier verzichten einige Versicherer auf die jпїЅhrliche ZurпїЅckstufung und belassen die SF-Klasse innerhalb der 7 Jahre konstant.

Hinweis Weitere Unterstützung bei der Erklärung der Begriffe Schadenfreiheitrabatt, Rückstufung usw. findet Ihr unter Wikipedia Schadenfreiheitsrabatt oder hier: GDV Schadenfreiheitsrabatt. AuпїЅerdem wichtige Tipps zum Thema Autoversicherung: GDV Autoversicherung Berechnung Impressum Links Kontakt HOME / Reset

Rechner Auto­versicherung: Wann Sie einen Schaden besser selbst zahlen

Wer einen Auto­unfall verschuldet, der muss zahlen – selbst mit Voll­kasko­versicherung. Die meisten Versicherer kürzen den Schadenfrei­heits­rabatt und erhöhen den Beitrag fürs folgende Jahr. Manchmal lohnt es sich deshalb, einen Schaden selbst zu begleichen. Der kostenlose Rechner zur Rück­stufung im Schadens­fall hilft bei der Entscheidung.

Der Rechner spart bares Geld

Wer seit Jahren unfall­frei fährt, zahlt weniger Versicherungs­beitrag. Manchmal lohnt es sich, diesen Schadenfrei­heits­rabatt zu erhalten, und einen Unfall­schaden selbst zu bezahlen. Gerade bei kleineren Schäden kann das am Ende die wirt­schaftlichere Variante sein. Sie wollen es genau wissen? Der kostenlose Rück­stufungs­rechner ermittelt Ihnen den Grenz­wert, bis zu dem Sie selbst zahlen sollten. Individuell für Ihren Schadenfrei­heits­rabatt und Ihren Versicherer. So sparen Sie Geld.

Tipp: Sparen können Sie natürlich auch mit der Wahl der richtigen Versicherung. Der individuelle Vergleich Autoversicherung ermittelt Ihnen güns­tige Tarife für Ihren individuellen Bedarf. Alles, was Sie rund um die Auto­versicherung wissen müssen, lesen Sie zudem im großen Überblick Kfz-Versicherung. Antworten auf Ihre konkreten Fragen liefert unser FAQ Autoversicherung.

Stichtag 1. Januar 2017

Der Rück­stufungs­rechner gilt für die aktuellen Tarif­bestimmungen der Auto­versicherer in unserem Vergleich Autoversicherung, die am 1. Januar 2017 gültig sind. Bitte lassen Sie sich die Höhe der Rück­stufung im Zweifels­fall von Ihrem Versicherer bestätigen. Die Stiftung Warentest aktualisiert den Rück­stufungs-Rechner zweimal im Jahr.

Hinweis: Die Tarife der Versicherungs­gesell­schaft AdmiralDirekt sind im Rechner nicht enthalten, da der Versicherer zwar die Schadenfrei­heits­klassen nennt, ihnen aber in den Versicherungs­bedingungen keine fest­gelegten Prozente zuordnet.

Für Excel und Open Office

Der Rück­stufungs­rechner ist eine Excel-Arbeits­mappe, entwickelt unter Excel 2003. Der Rechner funk­tioniert mit Microsoft Excel und mit Sun Open Office. Empfohlen: Microsoft Excel ab Version 97. Öffnen Sie den Rück­stufungs-Rechner direkt aus Excel oder Open Office.

Hinweis: Bitte speichern Sie den Rechner zunächst auf Ihre Fest­platte. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen „Ziel speichern unter“ bzw. „Verknüpfung speichern unter“. Öffnen Sie den Rück­stufungs-Rechner dann direkt aus Excel oder Open Office.

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Rückstufung in der Kfz-Versicherung vermeiden

Unfallschäden selbst bezahlen lohnt sich oft

  • Zuletzt aktualisiert: 9. September 2016
  • Von: Annika Krempel

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenn die Autoversicherung einen Haftpflicht- oder einen Vollkaskoschaden bezahlt, steigt im Folgejahr in der Regel der Beitrag, weil Sie Schadenfreiheitsklassen verlieren und damit der Rabatt sinkt.
  • Es dauert Jahre, wieder auf die alte Rabattstufe zu kommen.
  • Im Durchschnitt lohnt es sich deshalb, Haftpflichtschäden bis etwa 1.500 Euro und Vollkaskoschäden bis 1.300 Euro selbst zu bezahlen.
  • Fragen Sie im Schadensfall beim Versicherer nach, ob es sich für Sie auszahlt, den Schaden selbst zu bezahlen. Die Versicherung muss Ihnen das ausrechnen.
  • Halten Sie am besten stets Rücklagen für Unfälle auf Ihrem Tagesgeldkonto bereit.
  • Alternativ lohnt sich in vielen Fällen ein Rabattschutz.

Unser Tipp: Bleiben Sie zu Kfz-Versicherung immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

Ohne Rückfahrkamera oder Abstandsmesser knirscht es beim Einparken gerne mal. Und schon sind der eigene Kotflügel und der des Parkplatznachbarn verschrammt. Selbst kleine Kratzer zu beseitigen, kann schnell Hunderte Euro kosten. Gut, dass die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden beim Nachbarn übernimmt und die Vollkaskoversicherung den Schaden am eigenen Auto.

Doch jedes Mal, wenn die Autoversicherung einen solchen Schaden reguliert, verliert der Versicherte einen Teil seines sogenannten Schadenfreiheitsrabatts. Wie viel genau, lässt sich den Tabellen in den jeweiligen Versicherungsbedingungen entnehmen. So stuft beispielsweise die Huk Coburg nach nur einem Schaden in der Haftpflichtversicherung einen Fahrer aus der höchsten SF-Klasse 35 runter auf 20. Wer ehemals in der SF-Klasse 10 war, landet nach einen Haftpflichtschaden in der Klasse 4.

Dadurch steigt der Beitrag im folgenden Jahr, und zwar deutlich. Bis das alte Rabatt-Niveau wieder erreicht ist, muss der Versicherte erneut jahrelang unfallfrei unterwegs sein.

Haftpflichtschäden bis 1.500 Euro besser selbst zahlen

Finanztip hat im Oktober 2014 anhand der zehn häufigsten Automarken und der zehn größten Kfz-Versicherungen ausgerechnet, bis zu welcher Grenze es sich durchschnittlich lohnt, einen Schaden selbst zu bezahlen.

Kfz-Haftpflichtschaden – Falls Sie bei jemand anderen einen Schaden verursachen, sollten Sie ihn bis zu einer Höhe von durchschnittlich etwa 1.500 Euro selbst bezahlen.

Kfz-Vollkaskoschaden – Einen Schaden am eigenen Auto selbst zu bezahlen, lohnt sich im Durchschnitt bis zu einer Höhe von rund 1.300 Euro.

Ob es sich in Ihrem individuellen Fall lohnt, einen Schaden selbst zu bezahlen, muss Ihr Versicherer auf Nachfrage ausrechnen. Alternativ können Sie dazu das Rechentool der Stiftung Warentest benutzen. Manche Versicherungen bieten einen guten Service und informieren die Kunden automatisch, wenn sich die Selbstzahlung lohnt. Andere hingegen schlagen die Selbstbezahlung nur pauschal bis zu einem Schaden von 1.000 Euro vor. In der Regel geht dabei der Versicherer in Vorleistung und reguliert den Schaden. Sie haben dann sechs Monate oder bis zum Jahresende Zeit, sich zu überlegen, den Schaden doch selbst zu bezahlen („zurückkaufen“). Dazu müssen Sie der Versicherung das Geld überweisen. Verschiedene Versicherer berichten, dass sich die Mehrzahl der Versicherten dagegen entscheidet. Wir raten jedoch ganz klar: Sofern es finanziell möglich ist, sollten Sie den Schaden zurückkaufen.

Beispielrechung Rückstufung

¹ Wird vom Versicherer berechnet.

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: Oktober 2014)

Was kann ich tun?

Um zu vermeiden, dass die Versicherung die Schadenfreiheitsklasse herabstuft und damit der Versicherungsbeitrag teurer wird, können Sie Folgendes tun:

  • Sie sollten als Autobesitzer einen Betrag von etwa 1.500 Euro auf einem Tagesgeldkonto vorhalten, um damit einen Schaden selbst bezahlen zu können. Bei einem teuren Auto sollte es etwas mehr sein, bei einem günstigen Auto ein bisschen weniger. Dieses Geldpolster sollten Sie zusätzlich zu Ihren normalen Rücklagen anlegen.
  • Oder Sie entscheiden sich für einen sogenannten Rabattschutz. Er sorgt dafür, dass Sie mindestens einen Schaden im Jahr „frei“ haben, also nicht hochgestuft werden. Allerdings binden sich Versicherte damit an ihren Anbieter. Denn bei einem Wechsel würden sie so eingestuft, als hätten sie keinen Rabattschutz gehabt.
  • Wer einen Schaden von der Versicherung hat regulieren lassen und danach feststellt, dass eine Selbstregulierung günstiger gewesen wäre, kann bei manchen Versicherern einen Schaden zurückkaufen. Zahlen Sie den erhaltenen Schadensausgleich an den Anbieter zurück, stuft er Sie wieder in Ihre vorherige Schadenfreiheitsklasse ein. Diese Möglichkeit haben Sie je nach Anbieter bis zu sechs oder zwölf Monate nach Einreichung des Schadens.

So haben wir gerechnet

Wir haben in 98 Musterfällen berechnet, bis zu welchem Betrag sich eine Selbstzahlung lohnt, jeweils bei einem Haftpflicht- und bei einem Vollkaskoschaden. Die Berechnung beruht auf

  • den zehn häufigsten Automarken (Quelle: GDV),
  • den zehn größten Kfz-Versicherern, gemessen an der Anzahl der Verträge (Quelle: Statistik der Bafin vom 13. Mai 2014),
  • der Häufigkeitsverteilung der Schadenfreiheitsklassen über alle Kfz-Versicherungsverträge in Deutschland (Quelle: GDV)
  • sowie folgendem Standardfall: Versicherungsnehmer männlich, geboren am 1.1.1970, verheiratet, ein Kind, angestellt, Fahrleistung 15.000 Kilometer im Jahr, Garage, nur Ehepartner fährt noch, Selbstbeteiligung Vollkasko 300 Euro, Teilkasko 150 Euro beziehungsweise nur Haftpflichtversicherung.
  • Berechnung mit dem Tool der Stiftung Warentest, das die Rückstufung im Schadensfall und den finanziellen Nachteil bis zur Schadenfreiheitsklasse 35 berechnet.
  • Dabei kommt heraus: Genau 1.531 Euro im Haftpflichtschadensfall sowie 1.308 Euro im Vollkaskofall, was wir aufgrund der Modellannahmen als Faustregel auf 1.500 und 1.300 Euro gerundet haben.

Mehr zur Kfz-Versicherung in unserem Ratgeber

Annika Krempel

Expertin für Versicherungen

Mindestens zwei Internetportale nutzen

  • Vollkasko kann billiger als Teilkasko sein.
  • Versichern Sie grobe Fahrlässigkeit und Mallorca-Police.
  • Werkstattbindung ist sinnvoll und spart Geld.

Empfohlene Vergleichsportale und Anbieter:

  • Check24
  • Verivox
  • autoversicherung.de
  • Hannoversche Direkt
  • Huk24

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Artikel verfasst von

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Die Experten für Verbraucherfinanzen

Die Finanztip-Redaktion besteht aus einem Team von Experten, die völlig unabhängig für Sie recherchieren, damit Sie die beste Entscheidung treffen können. Die Experten arbeiten in den Teams Bank & Geldanlage, Versicherung & Vorsorge, Recht & Steuern sowie Energie/Reise/ Mobilität & Medien. Bei der Wahl der Zeitschrift „Wirtschaftsjournalist“ zur Wirtschaftsredaktion des Jahres belegte die Redaktion 2015 den zweiten Platz.

Источники: http://www.sfrverlust.de/, http://www.test.de/Rechner-Autoversicherung-Wann-Sie-einen-Schaden-besser-selbst-zahlen-1159349-0/, http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/schaden-selbst-bezahlen/

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