Hochwasser gebäudeversicherung

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Hochwasser gebäudeversicherung

Gebäudeversicherung: Schutz vor Hochwasser

Wenn es im Frühjahr regnet oder der Schnee schmilzt, steigt die Gefahr von Überschwemmungen. So schützen Sie sich optimal.

Sturm, Gewitter, Schnee: Im Frühjahr wächst die Hochwassergefahr. Die Abwasserkanäle können das Wasser irgendwann nicht mehr aufnehmen, es kommt zu einem Rückstau. Betroffen sind vor allem Wohngebiete in der Nähe von Flüssen. Wer nicht richtig abgesichert ist, muss Schäden an Hab und Gut aus eigener Tasche zahlen.

Problemfall Versicherungsschutz

Hochwasser, Überschwemmung, Erdbeben, Erdrutsch, Erdsenkung, Lawinen, Schneedruck: Wasserschäden sind nur dann durch die Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt, wenn eine Elementarschäden-Versicherung eingeschlossen ist. Sie deckt Schäden ab, die über die Ufer getretenes Gewässer oder direkt in Keller oder Wohnräume laufendes Regenwasser anrichten.

Wenn also der Keller voll läuft, weil das Grundwasser durch die Mauern drückt, ist der Versicherer nicht ersatzpflichtig. Grund: Nach einem Urteil des Landgerichtes Berlin (Az. 70 137/03) handelt es sich bei steigendem Grundwasser nicht um eine Überschwemmung. Nur die alte DDR-Haushaltversicherung schützt in so einem Fall. Ebenfalls nicht versichert sind Schäden durch Sturmflut.

Die Statistik zeigt: Nicht einmal 5 Prozent aller Wohngebäude-Versicherungen oder Hausrat-Policen haben die wichtige Zusatzdeckung für Elementarschäden. Das Problem: In stark hochwassergefährdeten Gebieten – etwa an Elbe und Rhein – bekommen die Bewohner in der Regel keine Police, weil Hochwasser dort kein „unvorhersehbares Ereignis“ ist.

Was die Elementarschaden-Versicherung kostet, hängt vor allem von der Wohnlage ab. Für ein Einfamilienhaus (110 qm Wohnfläche, 40 qm Keller) werden je nach Lage zwischen 40 und 450 Euro jährlich fällig. Wie teuer die Police wird, hängt auch davon ab, ob Sie bereits Opfer von Naturgewalten waren.

Bei stark erhöhtem Risiko – dazu reicht bereits ein Hochwasser innerhalb der letzten sieben Jahren – werden Zuschläge fällig, hohe Selbstbehalte verlangt oder Sie erhalten erst gar kein Vertragsangebot mehr. „Oft bietet es sich an, durch Vereinbarung einer Selbstbeteiligung die Prämie zu senken“, sagt Andrea Hoffmann von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Die besten Gebäudeversicherungen

Für ein 110 Quadratmeter großes Haus in Hamburg kostet der Schutz:

Eigeninitiative gefragt

Wer keinen Schutz bekommt, kann auf andere Art versuchen, den Schaden gering zu halten. „Bewohner in Krisengebieten sollten keine wertvollen Gegenstände im Keller lagern“, rät Hoffmann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Elektrogeräte wie Waschmaschinen und Gefrierschränke stehen am besten auf einem mindestens 15 cm hohen Podest.

Öltanks müssen speziell gegen Auftrieb gesichert sein, Elektroverteilungen und Steckdosen sollten möglichst hoch gelegt werden. Auch der Fußbodenbelag ist wichtig: Fliesen sind unempfindlicher als Parkett oder Teppich. Sinnvoll: ein Wassermelder. Seine Sensoren reagieren bei Nässe und warnen mit einem akustischen Signal.

Schutzvorrichtungen wie Rückschlagsicherung, hochwassersichere Fenster, erhöhte Lichtschächte, Hebanlagen oder Abdichtungen sind je nach Lage und Bauweise des Hauses sinnvoll. Bei der Auswahl der richtigen Maßnahmen helfen die Versicherungen, Wasserbau-Ingenieure oder die Feuerwehr.

Text Sebastian Meißner

Artikel aus Heft 03/2008

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Hochwasser gebäudeversicherung

Wasserschaden durch Überschwemmung

Hochwasser: Diese Versicherungen zahlen für Gebäude und Hausrat

24.07.2017, 14:01 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Starkregen und Hochwasser sind in einigen deutschen Regionen eine Dauergefahr. Steigen die Pegel, können Anwohner oft nicht schnell genug ihr Hab und Gut vor den Fluten schützen. Wenn dann der Keller vollläuft und wertvoller Hausrat zu Schaden kommt, bleibt eine gute Versicherung die einzige Hoffnung. Doch worauf müssen Sie achten?

Der Fallstrick bei den meisten Versicherungen: Schäden durch Hochwasser sind weder durch die klassische Hausrat- noch die Wohngebäudeversicherung gedeckt. Wir erklären, welche Versicherung den Schaden trotzdem bezahlt, und wie sich Bürger in gefährdeten Gebieten vor bösen Überraschungen schützen können.

Elementarschutz in der Gebäudeversicherung

Wer in Hochwassergebieten wohnt, lebt stets mit der Gefahr von Überschwemmungen , die mitunter innerhalb weniger Stunden Hab und Gut Tausender vernichten können. Hier gilt es, sich richtig abzusichern. Da herkömmliche Hausrat- oder Wohngebäudeversicherungen Schäden durch Unwetter oder Hochwasser nicht ersetzen, rät Christian Lübke vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) allen Betroffenen, eine Elementarschadenversicherung abzuschließen. Allerdings hat in Deutschland nicht einmal ein Drittel der Haus- und Wohnungsbesitzer diesen Schutz. Doch der wird immer wichtiger. Deshalb sollten Bürger ihren Versicherungsschutz überprüfen.

Risiko besteht nicht nur in Flussnähe

Das gelte auch für Gebäude, die nicht in Flussnähe liegen, denn Wasserschäden durch Starkregen nehmen zu. Der könne im Prinzip jeden treffen, sagt Lübkes Kollegin Kathrin Jarosch vom GDV. „Niedersachsen ist zum Beispiel ein klassisches Starkregen-Ereignis“, erklärte Jarosch.

Siegfried Karle, Präsident des Vereins Geld und Verbraucher (GVI) in Heilbronn, empfiehlt einen Elementarschutz im Bereich der Gebäudeversicherung. Nur diese Zusatzversicherung sichere Schäden ab, die durch Hochwasser, starken Regen oder Überschwemmung verursacht werden. Dabei ist es egal, ob die Fluten eines Flusses ins Wasser laufen oder eine übervolle Kanalisation ins Haus drückt.

Elementarschutz für Hausrat oft unnötige Versicherung

Die Elementarschadenversicherung im Bereich Hausrat sei dagegen oft nicht notwendig. „In der Regel sind die Keller betroffen, und da werden kaum Wertgegenstände gelagert“, sagt Karle. Verbraucher müssten überlegen und durchrechnen, ob eine Zusatzversicherung in ihrem Fall sinnvoll ist.

Starke Regenfälle nehmen zu

Auch bei zunehmenden Starkregenfällen lassen sich nach GDV-Angaben 99 Prozent aller Häuser unproblematisch gegen Überschwemmungen versichern. Bei dem verbleibenden einem Prozent sei es schwieriger, da diese Gebäude in Gefahrengebieten wie dem Oderbruch mit den starken Flussläufen liegen. In solchen Risikogebieten sind die Elementarversicherungen sehr teuer oder werden gar nicht erst angeboten. Oft müssten Versicherte hier individuelle Verträge aushandeln. „Hier gibt es Regelungen über einen Selbstbehalt“, sagt Lübke Das sind frei ausgehandelte Beträge – beispielsweise werden im Schadensfall die ersten 150 Euro selbst getragen.

Schaden schnell der Versicherung melden

Haben Starkregen, Hochwasser oder Überschwemmung Schäden an eigenem Hab und Gut angerichtet, sollten Betroffene den Schaden unverzüglich ihrer Versicherung melden. Der Bund der Versicherten rät, die Schadensmeldung per Einschreiben mit Rückschein zu senden. Zur Dokumentierung sollten Fotos gemacht werden. Zudem ist eine Aufstellung aller beschädigten Gegenstände erforderlich.

Nicht zu schnell aufräumen

Mit dem Aufräumen sollten sich Betroffene dagegen Zeit lassen: „Erst wenn der Gutachter den Schaden besichtigt hat, kann das Haus saniert werden“, sagte Lübke. Gefahrenstellen dürften aber schon vorher beseitigt werden. Auch sei es erlaubt, die Möbel und den Hausrat so beiseite zu räumen, dass die Zimmer begehbar sind. Lübkes Kollegin Jarosch ergänzt: „Alles, was dazu dient, den Schaden nicht zu vergrößern, ist erlaubt.“ Absprache mit dem Versicherer beugt späterem Streit vor, außerdem gibt es dort wertvolle Tipps zur Schadensbeseitigung.

Handeln, bevor der Schaden schlimmer wird

Daneben hat der Versicherungsnehmer aber immer eine Schadenminderungspflicht, wie Bianca Boss vom Bund der Versicherten sagt. „Ich darf auch nicht ganz ruhig zusehen, wie weiter Wasser in mein Haus fließt.“ Betroffene müssen etwa zerbrochene Fenster abdichten oder Hausrat im Keller in Sicherheit bringen, wenn das ohne Gefahr möglich ist.

Der Gutachter der Versicherung erstelle eine Übersicht über den Schaden. Dabei werde nicht nur festgehalten, welche Möbel beschädigt wurden, erklärte Lübke. Auch der Zustand des Gebäudes werde genau untersucht. So werde zum Beispiel festgestellt, ob und in welchem Ausmaß die Substanz des Hauses durch das Hochwasser gelitten hat.

Wer nicht versichert ist, kann den Schaden möglicherweise bei der nächsten Steuererklärung geltend machen und dort Kosten für Reparaturen und Wiederbeschaffung als außerordentliche Belastungen absetzen.

Auto durch die Teil- oder Vollkaskoversicherung geschützt

Im Gegensatz zu Immobilien und Wertsachen sind Hochwasserschäden am Auto durch die Teil- oder Vollkaskoversicherung abgedeckt. Allerdings gilt das nur dann, wenn für den Auto-Stellplatz keine Hochwasserwarnung vorlag. Die eigene Garage kann unter Umständen also auch ein ungeeigneter Ort sein. Um die Bergungs- und Abschleppkosten erstattet zu bekommen, ist außerdem ein spezieller Schutzbrief nötig.

Gibt es Anspruch auf Regulierung, wird bei einem Totalschaden der Wiederbeschaffungswert ersetzt. Für den sind unter anderem Alter, Laufleistung und Ausstattung eines Autos maßgeblich. Den Schadenfreiheitsrabatt berührt ein Hochwasserfall nicht, erläutert Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Den Schadensfall geltend zu machen, zieht folglich keine Beitragserhöhung nach sich.

Ist eine Elementarschadenversicherung sinnvoll?

Nach Angaben des GDV stieg die Anzahl der Hausbesitzer, die sich gegen Elementargefahren versichert haben, mittlerweile auf 40 Prozent. Das bedeutet allerdings auch, dass knapp elf Millionen der rund 17,5 Millionen Wohngebäude noch nicht ausreichend versichert sind.

Nach Angaben der Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig ist eine Elementarschadenversicherung für Eigentümer wichtig. Allerdings kann dieser Schutz im Einzelfall teuer werden. Denn die Versicherer haben bestimmte Risikogebiete definiert. Bei der Suche nach Elementarschadenversicherungen sollten Versicherte nicht nur auf den Preis achten. Auch die Formulierungen der Versicherungsbedingungen können wichtig sein. Muss etwa laut AGB der Grund und Boden überflutet sein, verneinen Gerichte mitunter die Regulierung, wenn Wassermassen auf Flachdächern oder Terrassen angestaut wurden.

KOMMENTARE (2)

Scharfes S

An der Mosel oder dem Rhein bekommt man so eine Versicherung ganz selten..

Nicht zu schnell aufräumen ! : Wenn man den Dreck länger liegen Lässt , stinkt dieser doch zum Himmel. Wie lange muss ich warten? Reichen den keine Fotoaufnahmen ?

Ich hatte mal einen Wasserschaden wegen defekten Heizungsüberlauf, habe es der Versicherung gemeldet.

Habe den nassen und verdreckten Teppichboden dann entsorg! Nach 3 Wochen wollte die Versicherung den alten Teppichboden sehen !

Dann ging das Gezackere los !

(Bei der Schades-Meldung hatte ich Zusage, dass der alte Boden weg kann . Habe leider den Namen des Sachbearbeiters vergessen .)

War auch kein Versicherungsbetrug, da Feuerwehr da war und den Schaden aufgenommen hatte!

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Milliardenverluste: Das Drama der Gebäudeversicherung

  • 09.12.2013 07:11 Uhr

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Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) räumen auf einer Straße in Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) das abgedeckte Dach eines Supermarkts weg.

Düsseldorf Erst machen sie alles falsch, und dann kommt auch noch Pech dazu. So geht es derzeit einer eher kleinen, aber sehr wichtigen Versicherungssparte in Deutschland, den Versicherern von Häusern und Wohnungen. Rund fünf Milliarden Euro zahlen die Kunden im Jahr an diese Versicherer. Und hoffen dann darauf, dass die Unternehmen auch zahlen, wenn der Blitz einschlägt oder der Keller vollläuft.

Doch das ist keineswegs sicher. Und das liegt nicht nur an kniffligen Klauseln, die sich mancher in seinen Wohngebäudeversicherungen ausgedacht hat. Ein weiterer Grund für zögerliche Zahlungen und nervige Sachbearbeiter könnte die generelle Situation der Anbieter sein. Diese ist – nach einer Saison mit reichlich Hagel, Hochwasser und Stürmen – in diesem Jahr besonders übel.

Wenn der Präsident des Versichererverbands GDV, Alexander Erdland, von einem „außergewöhnlichen Jahr“ spricht, dann lässt dies schon tief blicken. Allein das Hochwasser im Juni und die Hagelstürme im Juli und August kosten die Branche wohl 4,5 Milliarden Euro. Und Entwarnung gibt er nicht: „Solche extremen Naturkatastrophen können in Deutschland künftig häufiger auftreten.“ Orkan Xaver ist der jüngste Beleg dafür.

Der Orkan Xaver ging eigentlich weit an Deutschland vorbei: Er zog an Schottland vorbei nach Skandinavien. Allerdings erreichten Deutschland seine Ausläufer.

Meteorologen rechneten mit Windgeschwindigkeiten von 110 Kilometer pro Stunde in Hamburg, 140 Kilometer pro Stunde in Schleswig-Holstein, 150 Kilometer pro Stunde in Nordfriesland und 180 Kilometer pro Stunde im Mittelgebirge, zum Beispiel auf dem Brocken.

1962 traf das Elbegebiet die schwerste Sturmflut: Sie zerstörte 28.000 Wohnungen, beschädigte 400 Kilometer Deich – und 340 Menschen kamen ums Leben.

1973 trafen innerhalb von nur vier Wochen gleich sechs Sturmfluten die Nordseeküste und zerstörten die Deiche.

1976 wurden die höchsten Pegelstände in der Nordsee gemessen

2006 stand in der Ems das Wasser so hoch wie nie, bei der sogenannten Allerheiligenflut.

Von einer Sturmflut sprechen Meteorologen, wenn der Tidenhöchststand das mittlere Hochwasser um 1,50 Meter übersteigt. Ab 2,50 Meter gilt es als schwere, ab 3,50 Meter als sehr schwere Sturmflut. Weht in der Deutschen Bucht der Wind aus Nordwest, drohen Sturmfluten, weil die Elbmündung wie ein Trichter wirkt.

Ab Donnerstagabend erreichten kräftige Schneeschauer den Norden von Schleswig-Holstein und zogen von da aus nach Süden. In Niedersachsen fielen in der Nacht zu Freitag bis zu zehn Zentimeter Neuschnee. In den Hochlagen der Mittelgebirge und um den Brocken waren bis zu 20 Zentimeter möglich.

Dieses Phänomen bezeichnet den Umstand, wenn schmale Streifen mit Schauern von der See landeinwärts ziehen. Dadurch kommt es gebietsweise zu kräftigen Schneeschauern und wenige Kilometern entfernt ist gar nichts davon zu bemerken. Zebrastreifenwetter wurde in der Nacht zum Freitag erwartet.

Keine überschwemmten Straßen betreten: Gullideckel können weggeschwemmt sein – wer dort versehentlich hintritt, kann in der Kanalisation untergehen.

Parks und Wälder meiden: Es besteht die Gefahr, von herunterfallenden Ästen oder einknickenden Bäumen erschlagen zu werden.

Für die Wohngebäudeversicherer bedeuten diese und einige andere Katastrophen: Sie rutschen tief in die roten Zahlen. Auf bis zu zwei Milliarden Euro Verlust schätzen Experten das Minus der Sparte in diesem Jahr. Das ist enorm, aber nicht dramatisch, beruhigt Versicherer-Präsident Erdland. Selbst wenn dies nun häufiger passiert, „sind wir in der Lage, die finanziellen Folgen für unsere Kunden zu tragen.“

So viel Stärke hat allerdings eine Kehrseite. Am schnellsten lässt sich die Ertragslage wieder verbessern, wenn man die Prämien erhöht, stellt Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegenüber Handelsblatt Online fest. Was auch in zahlreichen Fällen passiert, mitunter bei gleichzeitiger Androhung einer Kündigung, wie auch der Bund der Versicherten berichtet.

Viele Kunden stehen damit vor einer schwierigen Situation: Was tun, wenn Allianz oder Ergo mehr Beitrag für die Wohngebäudeversicherung haben wollen? Die Antwort liefern die Analysten von Franke und Bornberg: Zu einem leistungsstarken Versicherer mit relativ günstigen Prämien wechseln. Worauf Hauseigentümer dabei – außer dem Preis – achten sollten.

Das Drama der Gebäudeversicherung

Wie Eis, Fluten und Stürme die Bilanzen verhageln

Die Prämien steigen stark

Rabattschleuderei gibt es immer noch

Scheinheiliges Verhalten bei der Elementarversicherung

Worauf Kunden achten sollten

Klauseln, die viel Geld kosten können

Hamburg: ein Preisvergleich

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Dresden: ein Preisvergleich

München: ein Preisvergleich

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  • Kommentare zu “ Milliardenverluste: Das Drama der Gebäudeversicherung“

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    • walter.drews 09.12.2013, 19:01 Uhr

    Ich verstehe nicht die bissigen Kommentare zu diesem Artikel nicht.

    Tatsache ist nur 5 Wohngebäudevers. machen keine Verluste.

    Tatsache ist aber auch: nur oder noch weniger (?) 5 Unfallversicherer machen Verluste.

    In Hausrat, Glas, Unfall, und Privathaftpflicht verdienen sich die Versicherer dumm und dämlich. Verluste in Wohngebäude und Kfz hat nur mit Gier auf Marktanteile und Dummheit zu tun.

    Die hier angekündigten Erhöhungen sind schon im 3. und 4. Quartal vorgenommen worden. Die Zahlen sind somit schon alt und stark unrealistisch.

    Siehe HDI: Von 160€ im Frühsommer auf 250€ jetzt.

    Источники: http://www.geldidee.de/magazin/vorsorge/gebaeudeversicherung-schutz-vor-hochwasser, http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_42490464/hochwasser-diese-versicherungen-zahlen-fuer-gebaeude-und-hausrat.html, http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/milliardenverluste-das-drama-der-gebaeudeversicherung/9180214.html

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