Hausratversicherungen im vergleich stiftung warentest

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Hausrat­versicherung

Ob Wasser­schaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausrat­versicherung springt im Fall der Fälle ein. Was aber immer lohnt: Ein Preis­vergleich für die Hausrat­versicherungs­police. Für die gleiche Wohn­situation und Versicherungs­summe kann der Schutz günstig oder teuer sein. Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Versicherungen für den Hausrat und bietet einen individuellen Versicherungs­vergleich für Sie. Mehr

Leistungen der Hausrat­versicherung

Eine gute Hausrat­versicherung springt ein, wenn Feuer oder Leitungs­wasser die Wohnungs­einrichtung beschädigt oder zerstört. Nach einem Einbruch­diebstahl ersetzt der Versicherer den Neuwert der gestohlenen Sachen. Außerdem sind Schäden durch einen Raub, nach Sturm, Hagel oder Blitz­schlag, aber auch nach einer Explosion oder Implosion versichert. Der Versicherer ersetzt den Neuwert der zerstörten Gegen­stände. Wenn eine Reparatur ausreicht, kommt die Versicherung für die Kosten auf und gleicht zusätzlich einen etwaigen Wert­verlust aus.

Fahr­rad in der Hausrat­versicherung mitversichern

Oft ist es sinn­voll, Fahr­räder mitzuver­sichern. Hausrat­versicherer verlangen für einen Fahr­rad-Diebstahl­schutz unterschiedlich hohe Zuschläge. Manche Tarife enthalten guten Nacht­schutz, dann ist das Rad rund um die Uhr versichert, also auch nachts, wenn es draußen steht. Es muss allerdings mit einem separaten Schloss gesichert sein.

Stiftung Warentest bietet individuelle Analyse Hausrat­versicherung

Ob Studenten, Familie oder Senioren. Für jeden lohnt es sich, Preise zu vergleichen. Je nach Bedarf können auch Zusatz­leistungen attraktiv sein. Dazu gehören zum Beispiel der Diebstahl von Gartenmöbeln, Kinder­wagen oder aus Kranken­zimmern. Versichern lassen sich aber auch etwa Rück­reise­kosten aus dem Urlaub nach einem Schadens­fall oder Hotel­kosten wegen der Unbe­wohn­barkeit der Wohnung nach einem Brand. Die Stiftung Warentest bietet eine Analyse Hausratversicherung an. Für 12 Euro erhalten Sie güns­tige Hausrat­versicherungen für Ihren persönlichen Bedarf inklusive Angaben zu preisgüns­tigem Fahr­radschutz und Zusatz­leistungen.

Hausrat­versicherung Die besten Tarife für Sie

04.12.2017 – Eine Hausrat­versicherung schützt vor den Folgen großer und kleiner Katastrophen: Die Haustür wird aufgebrochen, die Wohnung verwüstet, Gegen­stände gestohlen, ein Wasser­rohr bricht oder das Fahr­rad wird geklaut. Doch nicht jeder Tarif bietet für alle Fälle umfassenden Schutz. Mit unserem Versicherungs­vergleich können Sie leicht ermitteln, welcher Tarif perfekt zu Ihnen, Ihrem Hausrat und Ihrer Wohnungs­größe passt – und wenig kostet. Die Preis­unterschiede betragen bis zu mehreren hundert. Zur Analyse

Alarm­anlagen zum Selbst­einbau Nur eine einzige Anlage ist akzeptabel

25.10.2017 – Alarm­anlagen zum Selbst­einbau versprechen zusätzliche Sicherheit, erweisen sich aber im Test oft als unzu­verlässig und angreif­bar. Zwei der vier geprüften Modelle schneiden mangelhaft ab. Gefahren drohen durch Hacker­angriffe, durch Sabotage oder weil die Alarm­zentrale offene Fenster ignoriert. Nur eine Do-it-yourself-Anlage ist – unter Vorbehalt – empfehlens­wert. Preise für ein Set mit Kamera, Außensirene, 2 Bewegungs- und 5 Öffnungs­meldern: zwischen 417 und 1 244 Euro. Zum Test

Weitere Tests:

  • 24.07.2017 Fahr­radversicherung : Wann sie sinn­voll ist – wann die Hausrat­police reicht
  • 26.09.2016 Hausrat­versicherung : 108 Tarife im Test
  • 25.03.2014 Hausrat­versicherung : 116 Tarife im Test
  • 24.04.2012 Hausrat­versicherung : Die besten für Familien, Junge und Senioren

Unwetter Welche Versicherung zahlt für die Schäden?

15.11.2017 – Nach dem Sturmtief „Xavier“ hat nun das Unwetter „Herwart“ gewütet. Es forderte Tote und Verletze und sorgte vor allem in Nord­deutsch­land für erhebliche Schäden. Der Fern­verkehr der Bahn war auf vielen Stre­cken über Tage gestört. Solche Unwetter­katastrophen können jeden treffen. Doch wer kommt für die Folgen auf? test.de sagt, welche Versicherung welche Schäden zahlt – und welche Ansprüche Bahn­kunden haben. Zum Special

Weitere Specials:

  • 30.10.2017 Einbruch­schutz : Unsere Tests und Tipps für Ihre Sicherheit
  • 25.10.2017 Themenpaket Einbruch­schutz : Jetzt vorbeugen und nach­rüsten
  • 18.05.2017 FAQ Kleingarten : Das sollten Kleingärtner wissen
  • 20.06.2016 Gewusst wie : Fahr­rad versichern

Schnelltests

Handy­versicherung Wenig Schutz für viel Geld

06.10.2014 – Ein Smartphone ist praktisch, chic – und häufig auch ziemlich wert­voll. Es zu versichern, liegt für viele Handy­besitzer auf der Hand. Verkäufer von Elektrogeräten wie Media Markt, Saturn und Amazon bieten entsprechende Policen an, die das Handy gegen Schäden durch Herunter­fallen, Feuchtig­keit oder Diebstahl versichern. Der Schnell­test zeigt, ob solche Policen eine gute Wahl sind. Zu diesem Thema bietet test.de einen aktuellen Test Zusatzgarantien für Elektrogeräte. Zum Schnelltest

Weitere Schnelltests:

  • 16.01.2013 Bank­schließ­fach : Gute Hausrat­versicherung zahlt nach Raub
  • 01.02.2012 Versicherungs­platt­form Friendsurance : Idealistisches Konzept mit Unwäg­barkeiten
  • 13.01.2012 Ergo Direkt Gegen­stands-Schutz : Teurer Schutz fürs Lieblings­stück

Brand­schutz zu Hause Damit der Advents­kranz nicht abbrennt

02.12.2017 – Die besinn­liche Zeit ist auch die Zeit der größten Feuergefahr: Advents­kränze entflammen, Tannenbäume fackeln ab und schnell brennt das ganze Zimmer lichterloh. test.de gibt Tipps zum Brand­schutz, damit Sie keine böse Über­raschung erleben – auch außer­halb der Weihnachts­zeit. Zur Meldung

Weitere Meldungen:

  • 19.09.2017 Hausrat­versicherung : Schlüssel­diebstahl nicht immer versichert
  • 14.06.2017 Versicherungen : Noch nie beschwerten sich so viele Versicherte
  • 23.05.2017 Blitz­einschlag : Versicherer bezahlt erfolg­lose Reparatur
  • 29.03.2017 Hausrat : Versicherer muss Bargeld nicht voll ersetzen

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Hausratversicherung: Antworten auf Ihre Fragen

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Hausrat­versicherung: 108 Tarife im Test

  1. Startseite Test
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  4. So finden Sie den richtigen Tarif
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  6. Güns­tiger Stan­dard­schutz
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  8. Versicherungsbaustein: Nachtschutz fürs Fahrrad
  9. Unser Rat
  10. Artikel als PDF (13 Seiten)

Klein und wert­voll: Schmuck und Uhren nehmen Diebe am liebsten mit.

Eine gute Hausrat­versicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruch­schäden, leistet aber auch bei Brand, Blitz­schlag, Hagel, Sturm und Leitungs­wasser­schäden. Die wichtigsten Leistungen sind in allen guten Policen enthalten, doch ein Zusatz­schutz gegen Fahr­raddiebstahl oder Elementarschäden kann sich auszahlen. Dass sich ein Vergleich von Angeboten oft lohnt, zeigt unser Test von 108 Hausrat­versicherungen: Bis zu 400 Euro Ersparnis sind drin.

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Große Preis­unterschiede bei der Hausrat­versicherung

Ihren Wohn­ort können Kunden nicht be­einflussen, den Preis ihrer Hausratver­si­cherung schon. Das zeigt unser Test von 52 Versicherern und 108 Tarifen für die Modell­orte München und Köln. München gilt als Stadt mit geringem Einbruchrisiko. Die Policen sind güns­tiger als in Köln, einer Stadt mit hohem Einbruchrisiko. Ein Kunde kann in München für ­dieselbe Wohnung 64 Euro oder im teu­ersten Tarif 313 Euro zahlen. Extrem ist auch der Unterschied in Köln: 143 Euro oder 544 Euro für einen weit­gehend identischen Schutz.

Vergleichen, wechseln, sparen: So finden Sie güns­tige Tarife

Das bietet der Finanztest-Artikel: Den Test von 108 Hausrat­versicherungen aus Finanztest 10/2016 können Sie hier frei­schalten. Nach dem Bezahlen steht Ihnen dann das PDF mit den Tarifen für unsere Modell­orte München und Köln zur Verfügung. Alle Angebote kann ein Kunde direkt beim Versicherer abschließen, ohne Makler oder Vertreter. Im Jahres­beitrag enthalten ist bei den getesteten Tarifen der Stan­dard­schutz sowie Schutz für Wert­sachen in Höhe von 20 Prozent und Über­spannung in Höhe von 10 Prozent der Versicherungs­summe. Fahr­räder im Wert von insgesamt 1 000 Euro sind ebenfalls mitversichert.

Individuelle Analyse auf test.de: Sie wohnen nicht in München oder Köln und sind sich unsicher, ob Ihr Wohn­ort eher zu den güns­tigen oder teuren zählt? Mithilfe der Stiftung Warentest können Sie bequem die für Sie beste Hausrat-Police finden – und womöglich viel Geld sparen. Denn zwischen dem güns­tigsten und teuersten Angebot für die gleiche Wohnung liegen mitunter mehrere hundert Euro. Unsere individuelle Analyse Hausratversicherung hat stets die aktuellsten Daten der Versicherer und zeigt Ihnen schnell, wie Sie sich an Ihrem Wohn­ort optimal und günstig versichern können.

Trauriger Trend: Ein Drittel mehr Einbrüche

Einbrüche sind aktuell ein großes Thema in Deutsch­land: In den letzten fünf Jahren haben sie um rund ein Drittel zugenommen. Genau 167 136 Einbrüche wurden im Jahr 2015 der Polizei gemeldet. Die durch­schnitt­liche Schadensumme, die Hausrat­versicherer im vergangenen Jahr an Kunden nach einem Einbruch­diebstahl auszahlten, liegt bei 3 250 Euro. Insgesamt über­wiesen die Unternehmen dafür rund 530 Millionen Euro.

Stan­dard­schutz und unnötige Extra­leistungen

Die Regulierung eines Einbruch­diebstahls gehört zur Stan­dard­leistung einer Hausrat­versicherung. Doch auch wenn ein Gasherd explodiert und die ganze Wohnungs­einrichtung ruiniert, kommt die Hausrat­versicherung dafür auf. Der Stan­dard­schutz, den jede Hausrat­police bietet, beinhaltet die Absicherung der Risiken Brand, Blitz­schlag, Explosion und Implosion sowie die Leistung nach Einbruch­diebstahl und Vandalismus, Raub, Hagel, Sturm ab Wind­stärke 8 und Leitungs­wasser­schäden. Die oft teureren Top-, Premium- oder Exklusiv-Tarife bieten vielfach Extra­leistungen, die nicht jeder braucht, beispiels­weise den Ersatz von Schäden durch ein ausgelaufenes Wasser­bett oder die Erstattung zusätzlicher Telefon­kosten nach einem Einbruch.

Wichtige Deckungs­erweiterungen

Neben den Stan­dard­leistungen gibt es sinn­volle Deckungs­erweiterungen:

  • Über­spannungs­schäden. Ergänzend zum Stan­dard­schutz sollten Über­spannungs­schäden mit mindestens 10 Prozent der Versicherungs­summe mitversi­chert werden. Über­spannungs­schäden an elek­t­ri­schen Geräten sind häufig Folge von Gewittern. Im Jahr 2015 wurden den Hausrat- und Wohn­gebäude­versicherern rund 340 000 Blitz- und Über­spannungs­schäden gemeldet.
  • Wert­sachen. Sie sollten mit 20 Prozent der Versicherungs­summe versichert werden.
  • Nacht­schutz für Fahr­räder. Auch Fahr­räder gehören in vielen Haushalten heute dazu. Unser Test zeigt für Köln und München die fünf güns­tigsten Tarife mit einem guten Fahr­radschutz – in unserer Modell­rechnung sind ein oder mehrere Fahr­räder im Wert von insgesamt 1 000 Euro versichert.
  • Elementarschäden. Sinn­voll ist auch der Einschluss von Elementarschäden. Insbesondere Stark­regen ist ein immer häufiger auftretendes Phänomen. Wir haben diesen Zusatz­schutz erst­mals mitgetestet.

Tipp: In unserer Analyse Hausratversicherung können Sie genau die Leistungen wählen, die Ihnen wichtig sind. So finden Sie Policen, die nicht nur günstig sind, sondern auch exakt zu Ihrem Hausrat und Ihrem Bedarf passen. Die Analyse berück­sichtigt stets die aktuellsten Daten der Versicherer.

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  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
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  • erhält nur rund 9 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

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Hausrat­versicherung: Die besten Tarife für Sie

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Nicht jede Police kommt für jeden Schaden auf. Nicht jeder Kunde möchte jeden Schutz. Unser Versicherungs­vergleich findet die richtige Police für Sie.

Eine Hausrat­versicherung schützt vor den Folgen großer und kleiner Katastrophen: Die Haustür wird aufgebrochen, die Wohnung verwüstet, Gegen­stände gestohlen, ein Wasser­rohr bricht oder das Fahr­rad wird geklaut. Doch nicht jeder Tarif bietet für alle Fälle umfassenden Schutz. Mit unserem Versicherungs­vergleich können Sie leicht ermitteln, welcher Tarif perfekt zu Ihnen, Ihrem Hausrat und Ihrer Wohnungs­größe passt – und wenig kostet. Die Preis­unterschiede betragen bis zu mehreren hundert Euro.

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Viel Geld sparen mit dem Versicherungs­vergleich

Vergleichen, wechseln, sparen. Ein Check Ihrer aktuellen Hausrat-Police kann sich finanziell lohnen. Unsere Analyse zeigt: Zwischen dem güns­tigsten und teuersten Angebot für die gleiche Wohnung liegen mitunter mehrere hundert Euro. Die Analyse der Stiftung Warentest mit laufend aktualisierten Daten zeigt Ihnen schnell, wie Sie sich besser und güns­tiger versichern können. Die Kündigung eines Versicherungs­vertrages ist zum Ende der Vertrags­lauf­zeit, oft mit einer Frist von drei Monaten möglich – oder nach einem Versicherungs­fall.

Die Vorteile des test.de-Vergleichs Hausrat­versicherung

Individuell: Güns­tige Hausrat­versicherungen genau für Ihren Bedarf.

Aktuell: Zahlreiche Tarife im Vergleich.

Unabhängig: Die Stiftung Warentest erhält keine Provisionen von Versicherern.

Fair: Keine Voreinstel­lungen zu Ihrem finanziellen Nachteil.

Das bietet die Auswertung der Stiftung Warentest

  • Erst- und Zweit­wohnungen. Wir berechnen Ihnen Versicherungs­beiträge für ständig bewohnte Wohnungen. Auch Zweit­wohnungen und Ferien­häuser können berück­sichtigt werden, ebenso Häuser mit einem Stroh-, Schilf- oder Holz­dach.
  • Zusatz­versicherungen. Der Versicherungs­schutz kann um eine Elementarschaden-Zusatz­versicherung, Diebstahl­schutz für Fahr­räder oder eine Glas­versicherung erweitert werden.
  • Mehrere Abfragen. Der Versicherungs­vergleich kostet 7,50 Euro. Nach dem Bezahlen erhalten Sie eine Trans­aktions­nummer (TAN). Diese bleibt drei Monate gültig. Sie können den Vergleich für zwei Versicherungs­orte, also für zwei Wohnungen, nutzen – beliebig oft. Tipp: Notieren Sie die TAN, damit Sie erneut auf den Tarif­rechner zugreifen können. Weitere Fragen zum Vergleich beant­worten wir in den FAQ Analyse Hausratversicherung.

Warum kostet der Vergleich Geld?

Auch andere Onlineportale bieten Vergleiche zur Hausrat­versicherung an, oft gratis. Unsere Auswertung hingegen kostet 7,50 Euro. Der Grund: Die Stiftung Warentest kassiert keine Provision von den Versicherern, schließt keine Versicherer aus und vergleicht aktuelle Tarife am Markt. Bei Grati­sportalen fehlen mitunter selbst große und preisgüns­tige Versicherer. Weitere Vorteile unserer Analyse: Hier gibt es keine Voreinstel­lungen und Ihre Daten bei test.de sind sicher. Wir behandeln sie streng vertraulich und geben sie nicht weiter. All Ihre Angaben werden sofort nach der Auswertung wieder gelöscht. Sie müssen also nicht befürchten, im Nach­hinein Werbemails von Versicherern zu erhalten.

Schutz fürs Fahr­rad und nach Elementarschäden

Von jeder Police können Sie einen Stan­dard­schutz erwarten. Dazu gehört die Absicherung der Risiken Brand, Blitz­schlag, Explosion und Implosion, zum Beispiel wenn ein Gasherd explodiert und die Wohnungs­einrichtung ruiniert. Mit dabei sind stets auch Leistungen nach Einbruch­diebstahl, Vandalismus, Raub, Hagel und Sturm ab Wind­stärke acht und Leitungs­wasser­schäden. Aber auf die Details kommts an! Unsere Analyse hilft Ihnen, Policen zu finden, die nicht nur günstig sind, sondern auch exakt zu Ihrem Hausrat und Ihrem Bedarf passen. So berück­sichtigt unser Versicherungs­vergleich unter anderem:

  • Elementar­schutz. Sie wollen Möbel oder elektronische Geräte vor Naturgefahren wie eine Über­schwemmung durch Stark­regen mitversichern? Dann benötigen Sie eine Police mit Elementar­schutz.
  • Fahr­räder. Auch Fahr­räder gehören heute in vielen Haushalten dazu. Da ist es empfehlens­wert, das Rad über die Hausrat­police gegen Diebstahl mitzuver­sichern. Doch manche Policen helfen hier nur einge­schränkt. Wir zeigen Ihnen Tarife, bei dem das Rad rund um die Uhr gut versichert ist, auch wenn es nur mit einem separaten Schloss gesichert ist und draußen parkt.
  • Glasschäden. Sie legen Wert auf die Absicherung von Glasbruch­schäden, etwa weil Sie einen Wintergärten oder große Glas­fenster haben? In diesem Fall sollten Sie einen Extra­schutz für Glasbruch in Erwägung ziehen.
  • Extras. Sie können aber auch entscheiden, ob Sie die „Grobe Fahr­lässig­keit“ mitversichern wollen. Dann zahlt der Versicherer auch, wenn Sie einen Schaden grob fahr­lässig herbeigeführt haben – etwa weil sie vergessen haben, ein gekipptes Fenster zu schließen. Sind sie oft länger auf Reisen? Dann könnte ein guter Außen­versicherungs­schutz wichtig werden. Der Versicherer zahlt dann in bestimmten Fällen auch, wenn Hausrat unterwegs verloren geht. Manche Tarife bieten zudem Schutz bei einem Einbruch­diebstahl in ein Auto oder in eine Schiffs­kabine. Und ist die Wohnung zum Beispiel nach einem Brand unbe­wohn­bar, kommen Versicherer in unterschiedlicher Höhe und Dauer für die Hotel­kosten auf.

Den Wert des Hausrats richtig einschätzen

Unterschätzen Sie nicht die Werte, die sich im Laufe der Jahre in einer Wohnung ansammeln. Schnell sind Sie unter­versichert. Im Schadens­fall kann der Versicherer die Leistung dann prozentual kürzen. Damit das nicht passiert, sollten Sie hin und wieder dokumentieren, welche Hausrat­werte Sie besitzen. Auf test.de bieten wir Ihnen eine kostenlose Wert­ermitt­lungs­liste an, mit der Sie schnell Ihre komplette Einrichtung, Wert­sachen und elektronischen Geräte erfassen können:

Tipp: In unserem Special zum Einbruchschutz finden Sie einen Über­blick über Sicher­heits­produkte, mit denen Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern sichern können. Dazu gehören Alarm­anlagen, Tür­schlösser, Stangen und Riegel, Über­wachungs­kamera und Tresore. Wenn ein Tresor die Anforderungen Ihres Versicherers erfüllt, dann sind Ihre Wert­sachen im vereinbarten Rahmen versichert.

Sie wollen mehr wissen über die Hausrats­versicherung?

Was bedeutet guter Diebstahl­schutz fürs Fahr­rad? Sind Arbeits­zimmer versichert? Deckt die Hausrat­versicherung auch gemietete Einbauküchen ab? Ist der Rollator im Hausflur versichert? Antworten auf Ihre Fragen rund um die Hausrat­versicherung bietet Ihnen unsere FAQ Hausratversicherung.

Auswertung per Post (PDF-Download)

Sie möchten nicht online bezahlen? Für diesen Fall können Sie sich den Fragebogen als PDF-Datei herunter­laden und uns ausgefüllt zufaxen oder per Post schi­cken. Die Bezahlung ist in diesem Fall per Bank­einzug oder Kreditkarte möglich. Der Preis beträgt wegen des größeren Aufwands dann 10 Euro.

* Kommentare vor dem 20.04.2016 beziehen sich auf eine ältere Fassung der Analyse.

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Источники: http://www.test.de/thema/hausratversicherung/, http://www.test.de/Hausratversicherung-im-Test-5069958-0/, http://www.test.de/Vergleich-Hausratversicherung-4682054-0/

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