Hausratversicherung versicherungssumme

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Die Versicherungssumme

Die vereinbarte Versicherungssumme zur Hausratversicherung soll dem Neuwert des gesamten vorhandenen Hausrates entsprechen. Der Neuwert ändert sich im Lauf der Zeit durch Kostensteigerungen und Inflation. Aus diesem Grund wird die Versicherungssumme entsprechend der prozentualen Änderung des Preisindex jedes Jahr angepasst.

Zur Ermittlung der Versicherungssumme in der Hausratversicherung gibt es zwei Möglichkeiten:

Wertermittlung nach Quadratmetern

Dabei wird pro Quadratmeter Wohnfläche eine Versicherungssumme von 650 Euro zugrundegelegt. Das ergibt z.B. bei einer 120 Quadratmeter großen Wohnung eine Versicherungssumme von:

120 qm x 650 Euro = 78.000 Euro.

Wertermittlung durch Festlegung der Gesamtsumme des Hausrates

Die Versicherungssumme wird festgelegt durch den vom Versicherungsnehmer genannten Wert des Hausrates. Da die Versicherungssumme auch dem tatsächlich vorhandenem Hausratwert entsprechen soll, ist ein sogenannter Wertermittlungsbogen empfehlenswert.

Die vereinbarte Versicherungssumme erhöht sich im Schadenfall um einen Vorsorgebetrag in Höhe von 10 %.

Die Versicherungssumme wird bedingungsgemäß zu Beginn eines jeden Versicherungsjahres entweder erhöht oder vermindert. Diese Erhöhung oder Minderung der Versicherungssumme erfolgt nach der prozentualen Änderung des Preisindex für „Verbrauchs- und Gebrauchsgüter ohne Nahrungsmittel und ohne die normalerweise nicht in der Wohnung gelagerten Güter“.

Die Veröffentlichung des Preisindex erfolgt durch das statistische Bundesamt jeweils im September jeden Jahres.

Die neue Versicherungssumme wird auf volle Hundert Euro aufgerundet und dem Versicherungsnehmer bekannt gegeben. Der Beitrag wird aus der neuen Versicherungssumme berechnet.

Der einfachere Weg zur Festlegung der Versicherungssumme ist die Berechnung nach Quadratmeter Wohnfläche. Teilweise ergeben sich Versicherungssummen die weit über dem vorhandenen Hausrat wert liegen. In diesem Fall ist es empfehlenswert den tatsächlich vorhandenen Hausratwert zu ermitteln und auch nur diesen zu versichern.

Es kann aber auch sein, dass die nach Quadratmeter Wohnfläche berechnete Versicherungssumme nicht ausreicht (wenn z.B. viele Wertsachen ,Antiquitäten und wertvolle Teppiche vorhanden sind.)

Auch in diesem Fall empfiehlt es sich einen Wertermittlungsbogen zu Hilfe zu nehmen.

Die Versicherer gewähren bei der Festlegung der Versicherungssumme nach Quadratmeter Wohnfläche oder bei korrekter Ermittlung der Versicherungssumme den sogenannten Unterversicherungsverzicht. Das heißt die Versicherer verzichten im Schadenfall auf die Prüfung ob Unterversicherung besteht und ggf. Kürzung der Entschädigungsleistung wegen Unterversicherung.

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Hausratversicherung: Versicherungssumme richtig ermitteln!

Die passende Versicherungssumme ist sehr wichtig!

Vor dem Abschluss einer Hausratversicherung muss die richtige Versicherungssumme ermittelt werden. Diese ist sehr wichtig. Denn bei einem Totalschaden, beispielsweise durch einen Wohnungsbrand, wird maximal die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt.

Im Schadenfall ist die Versicherungsumme der Hausratversicherung sehr entscheident!

Wer bei seiner Hausratversicherung eine zu niedrige Versicherungssumme angesetzt hat, erhält unter Umständen zu wenig Geld von seiner Versicherung.

Andererseits richtet sich die Versicherungsprämie auch nach der Höhe der Versicherungssumme.

Das heißt, je höher diese ist, desto mehr muss ein Verbraucher auch an Prämien bezahlen. In unserem Ratgeber verraten wir wie man als Kunde die richtige Versicherungssumme für seine Hausratversicherung ermittelt.

Einfacher Weg: Die Quadratmeter der Wohnung angeben!

Die wenigsten Menschen wissen wie viel Ihr gesamter Hausrat wirklich wert ist. Dafür müsste man nämlich zuerst sämtliche Gegenstände auflisten und bewerten, um dann einen Gesamtwert zu ermitteln. Da dies sehr aufwendig ist, scheuen sich die meisten Verbraucher vor diesem Schritt.

Doch wie ermittelt man sonst die richtige Versicherungssumme für die Hausratversicherung? Ganz einfach. Die meisten Gesellschaften orientieren sich an der Größe der jeweiligen Wohnung als Richtwert. Hier veranschlagen die Anbieter zwischen 600 € – 750 € pro Quadratmeter Wohnfläche.

Somit muss der Verbraucher lediglich die korrekte Quadratmeterfläche seiner Wohnung wissen und im Antrag angeben. Die Wohnfläche definieren die Gesellschaften als Grundfläche aller Räume einer Wohnung inklusive eventueller Hobbyräume.

Wohnfläche richtig berechnen!

Angeben muss man die gesamte Flächen die zu Wohnzwecken genutzt wird. Flächen die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden, wie Balkone, Terrassen, Loggien, nicht ausgebaute Dachböden, Speicher- und Kellerräume müssen bei der Angabe der Wohnfläche nicht berücksichtigt werden.

Die Wohnfläche im Mietvertrag kann von der tatsächlichen Fläche abweichen. Oftmals wird in Mietverträge der Balkon oder Loggien mit der Hälfte der qm angesetzt. In der Berechnung für die richtige Wohnfläche des jeweiligen Hausrat-Tarifs spielen diese beiden Flächen keine Rolle, da sie nicht zu Wohnzecken genutzt werden.

Als Faustformel können Verbraucher die Versicherungssumme in der Hausratversicherung mit 650 € x qm-Wohnfläche = Versicherungssumme ermitteln.

Achtung: Jeder Versicherer gibt andere qm-Werte vor!

Im Vergleich der Anbieter muss berücksichtigt werden, dass nicht jeder Anbieter dieselbe Höhe pro Quadratmeter Wohnfläche veranschlagt. Unser Vergleichsrechner berücksichtigt das in seiner Berechnung.

Wer sich an die Vorgaben des jeweiligen Hausratversicherers hält, muss selbst keine eigene Berechnung der Versicherungssumme vornehmen und genießt zudem einen sogenannten Unterversicherungsverzicht.

Damit prüft der Versicherer bei Schäden die sich innerhalb der Versicherungssumme befinden nicht, ob die Wohnung untersichert ist und erstattet im Schadenfall den Neuwert des jeweiligen Gegenstands ohne einen Abzug. Andernfalls hat der Anbieter die Möglichkeit seine Leistung aufgrund angenommener Unterversicherung anteilig zu kürzen. Immer dann wenn die Versicherungssumme niedriger ist, als vom Versicherer pro qm vorgegeben.

Bei der Berechnung über die qm-Wohnfläche gehen die Versicherer von einem Durchschnittswert aus. Große Wohnungen mit wenig Ausstattung sind bei dieser Methode oftmals überversichert und bezahlen zu hohe Beiträge für ihre Hausratversicherung. Und kleine Wohnungen mit hochwertiger Ausstattung können unterversichert sein, da hier der Wert pro Quadratmeter zu niedrig angesetzt wird. Denn bei einem Totalschaden ersetzt der Versicherer lediglich die Versicherungssumme zuzüglich 10 % als Vorsorge.

Beispiel: Für eine Wohnung mit 65.000 € Versicherungssumme können maximal 65.000 + 6.500 € = 71.500 € geltend gemacht werden. In beiden Fällen, sowohl wenn die Wohnung sehr groß, aber auch wenn sie sehr klein ist, sollten Verbraucher eine Liste ihres Inventars erstellen und die Gegenstände einzeln bewerten. Nur so kann die richtige Versicherungssumme ermittelt werden.

Aufwendiger Weg: Persönliche Wertermittlung

Das Problem einer möglichen Über- oder Unterversicherung, welche gerade sehr große und kleine Wohnungen haben, können Verbraucher umgehen, indem sie die einzelnen Gegenstände ihres Hausrats auflisten, in Euro bewerten und so die Versicherungssumme für die Hausratversicherung ermitteln.

Immer den Wiederbeschaffungswert ansetzten

Wer eine Auflistung seines gesamten Hausrats vornimmt, sollte immer den aktuellen Wiederbeschaffungswert ansetzen. Denn die Hausratversicherung ersetzt immer den Neuwert im Schadenfall. Deshalb wird sie im Fachjargon auch Neuwertversicherung genannt.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte von wichtigen und teuren Gegenständen Fotos machen und die Rechnungen aufbewahren. So ist es im Schadenfall einfacher dem Versicherer die Existenz der jeweiligen Sachen nachzuweisen.

Verbraucher sollten auch nicht vergessen die Liste mit sämtlichen Gegenständen sowie die Fotos und Rechnungen außerhalb der eigenen Wohnung aufzubewahren. Nur so ist beispielsweise im Brandfall sichergestellt, dass man alles ohne Aufwand nachweisen kann.

Tarife vergleichen

Fakt ist, dass der Preis einer Hausratversicherung neben dem Wohnort von der Versicherungssumme abhängig ist. Die meisten Verbraucher gehen aufgrund des Aufwands nicht den Weg über die persönliche Wertermittlung, sondern versichern ihre Wohnung nach dem vorgegebenen Wert den der Versicherer pro Quadratmeter vorgibt.

Die Tarife bieten dann auch den wichtigen sogenannten Unterversicherungsverzicht an. Über unseren Vergleichsrechner haben Verbraucher die Möglichkeit ganz einfach die Tarife zu filtern, die Unterversicherungsverzicht bieten und gleichzeitig gut und günstig sind.

Denn die Hausratversicherer haben unterschiedliche Vorgaben wie hoch der Wert pro qm-Wohnfläche sein muss, um als Kunde Unterversicherungsverzicht zu erhalten. Der Rechner berücksichtigt das und ermittelt ganz einfach die passenden Tarife. So ist sichergestellt, dass man für sich den optimalen Tarif findet. Zusätzlich können weitere wichtige Leistungsmerkmale gefiltert werden.

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Weitere interessante Themen:

Versicherungen kosten immer Geld. Viele Fragen sich deshalb, ob eine eigene Hausratversicherung überhaupt sinnvoll ist? Oder ob man für den Ernstfall einfach genügend Geld.

Für viele Verbraucher stellt ein Test der Hausratversicherung eine erste Orientierung im Tarifdschungel dar. Die Hausratversicherung zählt zu den beliebtesten Versicherungen.

Die Hausratversicherung bietet umfangreiche Leistungen im Schadenfall. Sie kommt kurz gesagt immer dann zum Tragen, wenn ein oder mehrere Sachen, welche sich in einer Wohnung.

Warum ist der Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit in der Hausratversicherung so wichtig? Ganz.

Wie beim Abschluss jeder anderen Versicherung auch, ist ein Hausratvertrag ebenfalls mit Kosten verbunden. Das bedeutet, je nach Leistungsumfang fallen unterschiedlich hohe.

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Wichtig: Die richtige Höhe der Versicherungssumme

Der Wert des Hausrates ist ein entscheidendes Kriterium bei der Hausratversicherung, da sich aus diesem die jeweilige Versicherungssumme ergibt. Dabei stellt die Versicherungssumme stets den Betrag dar, den ein Versicherter bei einem Totalschaden seines Hausrats von der Versicherung erstattet bekommt. In Bezug auf die Erstattung der Versicherungsleistungen richtet sich der Versicherer nach den jeweiligen Sachwerten, wobei zwischen dem Neuwert, dem Wiederbeschaffungswert und dem gemeinen Wert zu unterscheiden ist. Lediglich Liebhaber- oder ideelle Werte sind von Endschädigungszahlungen ausgeschlossen. Welche Leistungen in einem Schadensfall erbracht werden müssen, ergibt sich aus den Versicherungsbedingungen der Hausratversicherung. Darin ist außerdem bestimmt, bei welcher Art von Schäden die Versicherung überhaupt zahlt.

Auch wenn die Hausratversicherung eine günstige Versicherung darstellt, sollte der Wert des eigenen Hausrats nicht zu niedrig angesetzt werden, da bei einem Totalverlust lediglich die vereinbarte Versicherungssumme zur Auszahlung kommt. Damit der genaue Wert des Hausrats ermittelt werden kann, sollte vorab eine Wohnungsinventur durchgeführt werden. Um eine Unterversicherung auszuschließen, sollten ca. 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche vereinbart werden. Hierdurch hat der Versicherte den Vorteil, dass die Versicherung im Schadensfalle den Auszahlungsbetrag ohne Abzug vornimmt. Wer also seine 100 Quadratmeter große Wohnung mit lediglich 42.000 Euro versichert, legt damit einen Wert von 400 Euro pro Quadratmeter fest. Liegt der tatsächliche Hausratswert allerdings bei 65.000 Euro, werden bei einem Hausratsschaden in Höhe von 40.000 Euro lediglich 20.000 Euro erstattet, da der Hausrat entsprechend nur zu 50 Prozent versichert war.

Trotz dem Verzicht auf Unterversicherung liegen Versicherte auch mit dem 650-Euro-pro-Quadratmeter-Satz nicht immer richtig, wenn es sich um eine kleine Wohnung mit sehr wertvollem Inventar handelt. Je nach Wohnsituation kann daher eine Wohnungsinventur in jedem Fall genauer sein. Versicherungsnehmer sollten zudem auch beachten, dass eine einmal ermittelte Versicherungssumme niemals dauerhaft festgelegt ist, da es im Lauf der Jahre immer wieder zu erheblichen Neuanschaffungen kommt. Wer sich hiergegen absichern möchte, wählt dagegen eine dynamische Steigerung der Versicherungssumme. Eine weitere Möglichkeit ist, die Versicherungssumme sowohl an die Teuerungsrate als auch an die Berücksichtigung neuer Einrichtungsgegenstände anzupassen.

Mit der Versicherungssumme sind alle Sachen versichert, die zum Hausrat gehören. Nach den Versicherungsbedingungen der Hausrat zählen hierzu alle Dinge, die der Einrichtung dienen und die im Haushalt gebraucht oder verbraucht werden. Mitversichert sind somit auch Antennen und Markisen, sofern diese privat genutzt werden. Zum Hausrat gehören aber auch Gegenstände, die fest in die Gebäude eingebaut sind und dem Mieter der versicherten Wohnung gehören. Alle genannten Gegenstände sind auch dann versichert, wenn sie fremdes Eigentum darstellen. Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen ist dagegen der Hausrat von Untermietern.

Bei der Festlegung der Versicherungssumme in der Hausratversicherung kommt es auch auf die Sicherheitsvorschriften an. So legt der Versicherer zum Beispiel fest, wie sich der Versicherungsnehmer zu verhalten hat, um mögliche Schäden zu vermeiden. Handelt der Versicherte dagegen vorsätzlich oder fahrlässig, ist der Versicherer entweder zur Kündigung berechtigt oder leistungsfrei. Aus diesem Grund ist es daher sehr wichtig, sich die Versicherungsbedingungen vor Vertragsabschluss genau durchzulesen. Bei Unklarheiten oder Missverständnissen sollten sich Versicherte umgehend an ihren Versicherungsberater wenden. Wer gänzlich mit den Versicherungsbedingungen nicht einverstanden ist, sollte dagegen keine Versicherung abschließen.

Da es sich bei der Hausrat um eine Neuwertversicherung handelt, erhalten Versicherte im Schadensfall die Erstattung des Preises, die sie heute bezahlen müssten, um die beschädigten oder zerstörten Sachen in gleicher Art und Güte wieder zu erlangen. Eine Ausnahme bilden lediglich Kunstgegenstände und Antiquitäten, denn diese können verständlicherweise nicht wieder zum Neuwert angeschafft werden. Daher zahlt der Versicherer im Schadensfall für diese Gegenstände eine Endschädigung in Höhe des Wiederbeschaffungswertes für Sachen in gleicher Art und Güte. Sammeln sich im Laufe der Jahre Dinge im Haushalt an, die dem ursprünglichen Zweck nach nicht mehr zu verwenden sind, wird hierfür als Endschädigungswert der so genannte gemeine Wert ausbezahlt. Dieser Wert entspricht in etwa dem Wert, den man für diese Gegenstände auf einem Floh- oder Trödelmarkt erzielen könnte. Werden Sachen nur beschädigt, ersetzt der Versicherer hierfür die Reparaturkosten. Für die entstandene Wertminderung wird allerdings nur eine Entschädigung in Höher des Versicherungswertes geleistet. Sollten die Ersatzleistungen den Neuwert übersteigen, zahlt der Versicherer eine Entschädigung in Höhe des gegenwärtigen Preises für die beschädigte Sache.

Die richtige Versicherungssumme sollte aber auch in der Gebäudeversicherung gewählt werden. Gebäudeversicherungen übernehmen nach einem Schadensfall in der Regel die Kosten für eine fachgerechte Reparatur. Trotz dieser Kostenübernahme kann dennoch eine Wertminderung verbleiben, hierfür zahlt die Versicherung dann eine entsprechende Entschädigung. Nach einem Totalschaden sollte der Versicherte allerdings in der Lage sein, sein gesamtes versichertes Haus zum ortsüblichen Neubauwert wieder aufzubauen. Damit dieser Wert nicht jedes Jahr neu angepasst werden muss, bieten die Versicherer die so genannte gleitende Neuwertversicherung mit Unterversicherungsverzicht an. Hierdurch erfolgt eine jährliche Anpassung an die veränderten Wiederaufbaukosten. Dem Versicherten ist dadurch ein immer ausreichender Versicherungsschutz garantiert – vorausgesetzt, der Wert des Hauses wurde bei Vertragsabschluss korrekt ermittelt.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass der Versicherer im Falle einer gleitenden Neuwertversicherung mit Unterversicherungsverzicht sogar unbegrenzt für alle Gebäudeschäden haftet. Damit der gleitende Neuwert erstattet werden kann, muss allerdings eine Voraussetzung beachtet werden: Der tatsächliche Wiederbeschaffungswert wird durch die Versicherer nur dann ausbezahlt, wenn das zerstörte Haus innerhalb von drei Jahren an der gleichen Stelle wieder aufgebaut wird. Eine Ausnahme findet nur dann statt, wenn ein solcher Aufbau an der gleichen Stelle entweder rechtlich nicht mehr möglich oder aber wirtschaftlich nicht mehr zu vertreten ist. In diesem Fall hat der Versicherte dann die Möglichkeit, sich eine Immobilie an einer anderen Stelle innerhalb der Bundesrepublik Deutschland wiederzubeschaffen oder aber wiederherstellen zulassen.

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Источники: http://www.versicherung-vergleiche.de/hausratversicherung/versicherungssumme.htm, http://www.onverso.de/hausratversicherung/versicherungssumme/, http://www.hausratversicherungen.com/hoehe-der-hausrat-versicherungssumme/

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