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Hausrat­versicherung: 108 Tarife im Test

  1. Startseite Test
  2. So haben wir getestet
  3. Hausrat­versicherung
  4. So finden Sie den richtigen Tarif
  5. Was Sie nach einem Schaden tun müssen
  6. Güns­tiger Stan­dard­schutz
  7. Versicherungsbaustein: Elementarschutz
  8. Versicherungsbaustein: Nachtschutz fürs Fahrrad
  9. Unser Rat
  10. Artikel als PDF (13 Seiten)

Klein und wert­voll: Schmuck und Uhren nehmen Diebe am liebsten mit.

Eine gute Hausrat­versicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruch­schäden, leistet aber auch bei Brand, Blitz­schlag, Hagel, Sturm und Leitungs­wasser­schäden. Die wichtigsten Leistungen sind in allen guten Policen enthalten, doch ein Zusatz­schutz gegen Fahr­raddiebstahl oder Elementarschäden kann sich auszahlen. Dass sich ein Vergleich von Angeboten oft lohnt, zeigt unser Test von 108 Hausrat­versicherungen: Bis zu 400 Euro Ersparnis sind drin.

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Große Preis­unterschiede bei der Hausrat­versicherung

Ihren Wohn­ort können Kunden nicht be­einflussen, den Preis ihrer Hausratver­si­cherung schon. Das zeigt unser Test von 52 Versicherern und 108 Tarifen für die Modell­orte München und Köln. München gilt als Stadt mit geringem Einbruchrisiko. Die Policen sind güns­tiger als in Köln, einer Stadt mit hohem Einbruchrisiko. Ein Kunde kann in München für ­dieselbe Wohnung 64 Euro oder im teu­ersten Tarif 313 Euro zahlen. Extrem ist auch der Unterschied in Köln: 143 Euro oder 544 Euro für einen weit­gehend identischen Schutz.

Vergleichen, wechseln, sparen: So finden Sie güns­tige Tarife

Das bietet der Finanztest-Artikel: Den Test von 108 Hausrat­versicherungen aus Finanztest 10/2016 können Sie hier frei­schalten. Nach dem Bezahlen steht Ihnen dann das PDF mit den Tarifen für unsere Modell­orte München und Köln zur Verfügung. Alle Angebote kann ein Kunde direkt beim Versicherer abschließen, ohne Makler oder Vertreter. Im Jahres­beitrag enthalten ist bei den getesteten Tarifen der Stan­dard­schutz sowie Schutz für Wert­sachen in Höhe von 20 Prozent und Über­spannung in Höhe von 10 Prozent der Versicherungs­summe. Fahr­räder im Wert von insgesamt 1 000 Euro sind ebenfalls mitversichert.

Individuelle Analyse auf test.de: Sie wohnen nicht in München oder Köln und sind sich unsicher, ob Ihr Wohn­ort eher zu den güns­tigen oder teuren zählt? Mithilfe der Stiftung Warentest können Sie bequem die für Sie beste Hausrat-Police finden – und womöglich viel Geld sparen. Denn zwischen dem güns­tigsten und teuersten Angebot für die gleiche Wohnung liegen mitunter mehrere hundert Euro. Unsere individuelle Analyse Hausratversicherung hat stets die aktuellsten Daten der Versicherer und zeigt Ihnen schnell, wie Sie sich an Ihrem Wohn­ort optimal und günstig versichern können.

Trauriger Trend: Ein Drittel mehr Einbrüche

Einbrüche sind aktuell ein großes Thema in Deutsch­land: In den letzten fünf Jahren haben sie um rund ein Drittel zugenommen. Genau 167 136 Einbrüche wurden im Jahr 2015 der Polizei gemeldet. Die durch­schnitt­liche Schadensumme, die Hausrat­versicherer im vergangenen Jahr an Kunden nach einem Einbruch­diebstahl auszahlten, liegt bei 3 250 Euro. Insgesamt über­wiesen die Unternehmen dafür rund 530 Millionen Euro.

Stan­dard­schutz und unnötige Extra­leistungen

Die Regulierung eines Einbruch­diebstahls gehört zur Stan­dard­leistung einer Hausrat­versicherung. Doch auch wenn ein Gasherd explodiert und die ganze Wohnungs­einrichtung ruiniert, kommt die Hausrat­versicherung dafür auf. Der Stan­dard­schutz, den jede Hausrat­police bietet, beinhaltet die Absicherung der Risiken Brand, Blitz­schlag, Explosion und Implosion sowie die Leistung nach Einbruch­diebstahl und Vandalismus, Raub, Hagel, Sturm ab Wind­stärke 8 und Leitungs­wasser­schäden. Die oft teureren Top-, Premium- oder Exklusiv-Tarife bieten vielfach Extra­leistungen, die nicht jeder braucht, beispiels­weise den Ersatz von Schäden durch ein ausgelaufenes Wasser­bett oder die Erstattung zusätzlicher Telefon­kosten nach einem Einbruch.

Wichtige Deckungs­erweiterungen

Neben den Stan­dard­leistungen gibt es sinn­volle Deckungs­erweiterungen:

  • Über­spannungs­schäden. Ergänzend zum Stan­dard­schutz sollten Über­spannungs­schäden mit mindestens 10 Prozent der Versicherungs­summe mitversi­chert werden. Über­spannungs­schäden an elek­t­ri­schen Geräten sind häufig Folge von Gewittern. Im Jahr 2015 wurden den Hausrat- und Wohn­gebäude­versicherern rund 340 000 Blitz- und Über­spannungs­schäden gemeldet.
  • Wert­sachen. Sie sollten mit 20 Prozent der Versicherungs­summe versichert werden.
  • Nacht­schutz für Fahr­räder. Auch Fahr­räder gehören in vielen Haushalten heute dazu. Unser Test zeigt für Köln und München die fünf güns­tigsten Tarife mit einem guten Fahr­radschutz – in unserer Modell­rechnung sind ein oder mehrere Fahr­räder im Wert von insgesamt 1 000 Euro versichert.
  • Elementarschäden. Sinn­voll ist auch der Einschluss von Elementarschäden. Insbesondere Stark­regen ist ein immer häufiger auftretendes Phänomen. Wir haben diesen Zusatz­schutz erst­mals mitgetestet.

Tipp: In unserer Analyse Hausratversicherung können Sie genau die Leistungen wählen, die Ihnen wichtig sind. So finden Sie Policen, die nicht nur günstig sind, sondern auch exakt zu Ihrem Hausrat und Ihrem Bedarf passen. Die Analyse berück­sichtigt stets die aktuellsten Daten der Versicherer.

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  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 9 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

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Hausrat­versicherung

Ob Wasser­schaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausrat­versicherung springt im Fall der Fälle ein. Was aber immer lohnt: Ein Preis­vergleich für die Hausrat­versicherungs­police. Für die gleiche Wohn­situation und Versicherungs­summe kann der Schutz günstig oder teuer sein. Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Versicherungen für den Hausrat und bietet einen individuellen Versicherungs­vergleich für Sie. Mehr

Leistungen der Hausrat­versicherung

Eine gute Hausrat­versicherung springt ein, wenn Feuer oder Leitungs­wasser die Wohnungs­einrichtung beschädigt oder zerstört. Nach einem Einbruch­diebstahl ersetzt der Versicherer den Neuwert der gestohlenen Sachen. Außerdem sind Schäden durch einen Raub, nach Sturm, Hagel oder Blitz­schlag, aber auch nach einer Explosion oder Implosion versichert. Der Versicherer ersetzt den Neuwert der zerstörten Gegen­stände. Wenn eine Reparatur ausreicht, kommt die Versicherung für die Kosten auf und gleicht zusätzlich einen etwaigen Wert­verlust aus.

Fahr­rad in der Hausrat­versicherung mitversichern

Oft ist es sinn­voll, Fahr­räder mitzuver­sichern. Hausrat­versicherer verlangen für einen Fahr­rad-Diebstahl­schutz unterschiedlich hohe Zuschläge. Manche Tarife enthalten guten Nacht­schutz, dann ist das Rad rund um die Uhr versichert, also auch nachts, wenn es draußen steht. Es muss allerdings mit einem separaten Schloss gesichert sein.

Stiftung Warentest bietet individuelle Analyse Hausrat­versicherung

Ob Studenten, Familie oder Senioren. Für jeden lohnt es sich, Preise zu vergleichen. Je nach Bedarf können auch Zusatz­leistungen attraktiv sein. Dazu gehören zum Beispiel der Diebstahl von Gartenmöbeln, Kinder­wagen oder aus Kranken­zimmern. Versichern lassen sich aber auch etwa Rück­reise­kosten aus dem Urlaub nach einem Schadens­fall oder Hotel­kosten wegen der Unbe­wohn­barkeit der Wohnung nach einem Brand. Die Stiftung Warentest bietet eine Analyse Hausratversicherung an. Für 12 Euro erhalten Sie güns­tige Hausrat­versicherungen für Ihren persönlichen Bedarf inklusive Angaben zu preisgüns­tigem Fahr­radschutz und Zusatz­leistungen.

Hausrat­versicherung Die besten Tarife für Sie

04.12.2017 – Eine Hausrat­versicherung schützt vor den Folgen großer und kleiner Katastrophen: Die Haustür wird aufgebrochen, die Wohnung verwüstet, Gegen­stände gestohlen, ein Wasser­rohr bricht oder das Fahr­rad wird geklaut. Doch nicht jeder Tarif bietet für alle Fälle umfassenden Schutz. Mit unserem Versicherungs­vergleich können Sie leicht ermitteln, welcher Tarif perfekt zu Ihnen, Ihrem Hausrat und Ihrer Wohnungs­größe passt – und wenig kostet. Die Preis­unterschiede betragen bis zu mehreren hundert. Zur Analyse

Alarm­anlagen zum Selbst­einbau Nur eine einzige Anlage ist akzeptabel

25.10.2017 – Alarm­anlagen zum Selbst­einbau versprechen zusätzliche Sicherheit, erweisen sich aber im Test oft als unzu­verlässig und angreif­bar. Zwei der vier geprüften Modelle schneiden mangelhaft ab. Gefahren drohen durch Hacker­angriffe, durch Sabotage oder weil die Alarm­zentrale offene Fenster ignoriert. Nur eine Do-it-yourself-Anlage ist – unter Vorbehalt – empfehlens­wert. Preise für ein Set mit Kamera, Außensirene, 2 Bewegungs- und 5 Öffnungs­meldern: zwischen 417 und 1 244 Euro. Zum Test

Weitere Tests:

  • 24.07.2017 Fahr­radversicherung : Wann sie sinn­voll ist – wann die Hausrat­police reicht
  • 26.09.2016 Hausrat­versicherung : 108 Tarife im Test
  • 25.03.2014 Hausrat­versicherung : 116 Tarife im Test
  • 24.04.2012 Hausrat­versicherung : Die besten für Familien, Junge und Senioren

Unwetter Welche Versicherung zahlt für die Schäden?

15.11.2017 – Nach dem Sturmtief „Xavier“ hat nun das Unwetter „Herwart“ gewütet. Es forderte Tote und Verletze und sorgte vor allem in Nord­deutsch­land für erhebliche Schäden. Der Fern­verkehr der Bahn war auf vielen Stre­cken über Tage gestört. Solche Unwetter­katastrophen können jeden treffen. Doch wer kommt für die Folgen auf? test.de sagt, welche Versicherung welche Schäden zahlt – und welche Ansprüche Bahn­kunden haben. Zum Special

Weitere Specials:

  • 30.10.2017 Einbruch­schutz : Unsere Tests und Tipps für Ihre Sicherheit
  • 25.10.2017 Themenpaket Einbruch­schutz : Jetzt vorbeugen und nach­rüsten
  • 18.05.2017 FAQ Kleingarten : Das sollten Kleingärtner wissen
  • 20.06.2016 Gewusst wie : Fahr­rad versichern

Schnelltests

Handy­versicherung Wenig Schutz für viel Geld

06.10.2014 – Ein Smartphone ist praktisch, chic – und häufig auch ziemlich wert­voll. Es zu versichern, liegt für viele Handy­besitzer auf der Hand. Verkäufer von Elektrogeräten wie Media Markt, Saturn und Amazon bieten entsprechende Policen an, die das Handy gegen Schäden durch Herunter­fallen, Feuchtig­keit oder Diebstahl versichern. Der Schnell­test zeigt, ob solche Policen eine gute Wahl sind. Zu diesem Thema bietet test.de einen aktuellen Test Zusatzgarantien für Elektrogeräte. Zum Schnelltest

Weitere Schnelltests:

  • 16.01.2013 Bank­schließ­fach : Gute Hausrat­versicherung zahlt nach Raub
  • 01.02.2012 Versicherungs­platt­form Friendsurance : Idealistisches Konzept mit Unwäg­barkeiten
  • 13.01.2012 Ergo Direkt Gegen­stands-Schutz : Teurer Schutz fürs Lieblings­stück

Brand­schutz zu Hause Damit der Advents­kranz nicht abbrennt

02.12.2017 – Die besinn­liche Zeit ist auch die Zeit der größten Feuergefahr: Advents­kränze entflammen, Tannenbäume fackeln ab und schnell brennt das ganze Zimmer lichterloh. test.de gibt Tipps zum Brand­schutz, damit Sie keine böse Über­raschung erleben – auch außer­halb der Weihnachts­zeit. Zur Meldung

Weitere Meldungen:

  • 19.09.2017 Hausrat­versicherung : Schlüssel­diebstahl nicht immer versichert
  • 14.06.2017 Versicherungen : Noch nie beschwerten sich so viele Versicherte
  • 23.05.2017 Blitz­einschlag : Versicherer bezahlt erfolg­lose Reparatur
  • 29.03.2017 Hausrat : Versicherer muss Bargeld nicht voll ersetzen

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Hausratversicherung: Antworten auf Ihre Fragen

Versicherungsbeiträge: Antworten auf Ihre Fragen

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Stiftung Warentest testet Hausratversicherung: 2016 viele Top-Tarife

Mehr Einbrüche, mehr Schäden durch Naturgewalten – Stiftung Warentest schätzt die Hausratversicherung als wichtiger denn je ein. Schließlich bleiben sowohl Hausbesitzer als auch Mieter ohne einen entsprechenden Schutz bei Schäden am Hausrat beispielsweise durch Feuer, Leitungswasser oder Einbruchdiebstahl auf den Kosten sitzen. In einem aktuellen Hausratversicherung Test hat die Stiftung Warentest daher die günstigsten Angebote für den Standardschutz sowie Policen mit Bausteinen gegen Elementarschäden oder bei Fahrraddiebstahl ermittelt. Dazu wurden München als günstige sowie Köln als teure Stadt als Beispielfälle herangezogen. In der Untersuchung wurden 108 Tarife von 52 Anbietern berücksichtigt (Finanztest 10/2016).

Stiftung Warentest kürt neue Hausratversicherung Testsieger

Vor allem der Wohnort hat erheblichen Einfluss auf die Beitragshöhe der Hausratversicherung. Daher legt sich die Stiftung Warentest auch auf keinen einheitlichen Hausratversicherung Testsieger fest, sondern zeigt nur günstige Tarife für zwei Beispielstädte auf.

Für die verschiedenen Musterfälle tauchen für München vier Versicherer mit teils unterschiedlichen Tarifen immer in der Top 5 auf: Ammerländer, Docura, NV und Medien. Auch für Köln gibt es Überschneidungen. Hier überzeugen vor allem PVV-Privat und Docura. Welches Angebot sich aber beispielsweise für einen Kölner eignet, der sein Fahrrad mitversichern will, zeigt sich nur durch einen Blick in die genaueren Ergebnisse.

Top 5 Standardschutz + Fahrrad für Köln (Kunde 45 Jahre alt, 100 Quadratmeter Eigentumswohnung):

  1. GVV-Privat – Basis
  2. Docura – Smart
  3. Alte Leipziger – Compact
  4. Grundeigentümer – Direkt Standard
  5. Gothaer – Hausrat Basis

Service: Wie der Hausratversicherung Test der Stiftung Warentest zeigt, lassen sich keine bundesweiten Testsieger nennen. Nutzen Sie daher den Vergleichsrechner zur Hausratversicherung, damit Sie schnell einen optimalen Schutz finden, der nicht nur preislich zu Ihren Wünschen passt, sondern auch Ihren Hausrat umfassend absichert.

Schützen Sie jetzt Ihr Hab und Gut mit einer Hausratversicherung.

Stiftung Warentest Hausratversicherung Test: Naturgewalten nicht unterschätzen

Viele Menschen haben ihren Hausrat bereits gegen Einbrüche, Leitungswasser und Feuer mit einer Hausratversicherung geschützt. Doch zahlreiche dieser Policen decken die sogenannten Naturgewalten nicht ab. Dazu gehören etwa Erdbeben und Lawinen, aber auch Hochwasser und Überschwemmungen durch Starkregen. Gerade letztere haben in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Deshalb empfehlen Experten neben einer Wohngebäudeversicherung mit Elementarschutz für Hausbesitzer allen Mietern auch eine Hausratversicherung, die solche Schäden abdeckt. Zwar steigen durch den Zusatzschutz die Beiträge an. Diese Mehrkosten zahlen sich allerdings spätestens beim ersten Schaden aus.

Zum Hausratversicherung Testsieger wechseln? Kündigungsfrist beachten

Wer bereits eine Hausratversicherung hat, aber einen günstigeren beziehungsweise leistungsstärkeren Tarif abschließen möchte, hat in der Regel bis zum 30. September Zeit, den alten Vertrag zum Ende des Jahres zu kündigen. Mit dem Kündigungsgenerator lässt sich das dafür notwendige Schreiben schnell und einfach aufsetzen.

Versicherte, die die Kündigungsfrist verpassen, müssen ein weiteres Jahr beim alten Anbieter bleiben. Zwei Schlupflöcher gibt es allerdings: Erhöht der Versicherer die Beiträge ohne Leistungen anzupassen oder melden Versicherte einen Schaden, besteht ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht.

Источники: http://www.test.de/Hausratversicherung-im-Test-5069958-0/, http://www.test.de/thema/hausratversicherung/, http://www.finanzen.de/news/17511/stiftung-warentest-testet-hausratversicherung-2016-viele-top-tarife

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