Haus und grundbesitzer haftpflicht

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Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht

Zuletzt aktualisiert am 16.03.2017

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  • Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht

Besitzen Sie ein Haus oder ein Grundstück, das Sie nicht selbst bewohnen, sollten Sie in jedem Fall eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht abschließen. Denn Sie tragen die Verantwortung dafür, dass weder in Ihrer Immobilie noch auf Ihrem Grundstück ein Dritter zu Schaden kommt.

Inhaltsverzeichnis

Diese Police ist hauptsächlich für Vermieter interessant, da diese für Schäden an Dritten aufkommt, die durch die Vernachlässigung verschiedener Pflichten entstanden sind. Bei Eigenheimbesitzern, die ihre Immobilie selbst bewohnen, greift in solchen Fällen die Privathaftpflichtversicherung. Aus diesem Grund müssen diese die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht nicht abschließen.

Die Versicherung greift dabei sowohl für vermietete Immobilien als auch für unbebaute Grundstücke – denn auch hier können Schäden für Dritte entstehen. Die Höhe der Prämie bemisst sich hierbei an der Größe des Grundstücks.

Lohnt sich die Police auch für Eigentümergemeinschaften?

Auch Eigentümergemeinschaften sollten über den Abschluss dieser Versicherung nachdenken. Denn durch die Privathaftpflicht der einzelnen Eigentümer sind in der Regel nicht alle Teile eines Mehrfamilienhauses abgesichert – so beispielsweise Treppenhäuser. Über die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht ist übrigens auch der Verwalter versichert, der sich um die Angelegenheiten der Eigentümergemeinschaft kümmert.

Für Mieter lohnt sich diese Haftpflichtversicherung dagegen nicht, da sie im Regelfall über die Police des Vermieters abgesichert sind. Allerdings sollten sie eine Privathaftpflicht ebenso wie eine Hausratversicherung besitzen.

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sollte also abgeschlossen werden von:

  • Besitzern von unbebauten Grundstücken
  • Besitzern von Mehrfamilienhäusern
  • Vermietern von Einfamilienhäusern
  • Eigentümergemeinschaften

Leistungen

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht schützt Sie vor Schadensansprüchen Dritter – ganz gleich, ob diese berechtigt oder unberechtigt sind. Dabei leistet die Police für Schäden, die durch die Missachtung diverser Pflichten des Eigentümers entstanden sind.

Unter diesen Versicherungsschutz fallen die folgenden zwei Pflichten eines Hausbesitzers:

Die Verkehrssicherungspflicht

Der Vermieter ist hierbei dazu verpflichtet, regelmäßige Kontrollen durchzuführen. Dadurch muss er gewährleisten können, dass sowohl die Mieter als auch andere Personen, die sich im Haus aufhalten, nicht zu Schaden kommen und sich gefahrlos im Haus bewegen können. Wird diese Verkehrssicherungspflicht jedoch verletzt und tritt dadurch ein Schaden ein, dann greift die Hausbesitzerhaftpflicht. Beispiele für das Verletzen der Verkehrssicherungspflicht sind unter anderem diese:

  • Eine schlechte Beleuchtung im Hauseingang
  • Kein Streuen des Gehwegs vor der Haustür, obwohl Glatteis besteht
  • Feuchtes und rutschiges Herbstlaub auf dem Gehweg vor der Haustür, welches nicht rechtzeitig beseitigt wird
  • Ein defekter Aufzug, wodurch Mieter aus oberen Etagen die Treppen nehmen müssen und dabei Schaden nehmen

Die Instandhaltungspflicht

Bei der Instandhaltungspflicht verpflichtet sich der Vermieter dazu, das gesamte Gebäude instand zu halten und Mängel rund um die Immobilie zu beseitigen. Hierbei handelt es sich insbesondere um Verkehrsflächen sowie gemeinschaftlich genutzte Räume – doch auch die vermieteten Räume sind hierbei zu berücksichtigen. Verletzt wird die Instandhaltungspflicht beispielsweise in folgenden Situationen:

  • Ein lockerer Dachziegel fällt herab und verletzt eine Person, die sich auf dem Grundstück befindet
  • Ein morscher Ast fällt auf ein Auto, welches auf dem Grundstück parkt, und beschädigt dieses
  • Eine Steinplatte auf Ihrem Gehweg ist locker, sodass der Postbote stolpert und sich verletzt

Welche Leistungen beinhaltet die Police?

Ist ein Schaden auf Ihrem Grundstück oder in Ihrem Gebäude entstanden und werden Schadensersatzforderungen erhoben, prüft die Police zuerst einmal, ob die Forderungen berechtigt sind. Ist die Forderung berechtigt und hat der Hauseigentümer also seine Pflichten verletzt, übernimmt die Versicherung die Kosten für die Wiedergutmachung des Schadens.

Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Schadensersatzforderungen zu hoch angesetzt werden oder sogar unberechtigt sind. Letzteres ist beispielsweise der Fall, wenn bei Glatteis vor der Haustür ausreichend gestreut wurde, ein Dritter aber dennoch stürzt und sich verletzt, weil er unpassendes Schuhwerk trägt.

Darüber hinaus übernimmt die Police die Kosten, sollte es aufgrund der Schadensersatzforderungen zu einem Prozess kommen.

Diese Schäden sind nicht versichert

Allerdings ist trotz des umfangreichen Leistungspakets in einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht bei weitem nicht alles versichert. So sind beispielsweise gewerblich genutzte Immobilien von Beginn an ausgeschlossen; für diese wird eine eigene Versicherung benötigt. Auch werden Grundstücke, die größer als 2.000 Quadratmeter sind, meist nicht mitversichert.

Darüber hinaus werden die folgenden Schäden von der Versicherung ausgeschlossen:

  • Sachschäden, die durch höhere Gewalt oder äußere Einwirkung verursacht werden; beispielsweise Schäden durch Kälte, Hitze oder Feuchtigkeit
  • Sachschäden, die am selbstbewohnten Haus verursacht werden
  • Schäden von Mitbewohnern einer häuslichen Gemeinschaft des Vermieters

Hat die Versicherungsgesellschaft den Versicherten schon vorab auf Mängel in der vermieteten Immobilie hingewiesen, wurden diese jedoch nicht beseitigt und entsteht dadurch ein Schaden, sind diese ebenfalls vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Sachschäden durch höhere Gewalt

Eine Wohngebäudeversicherung sollte jeder Vermieter abschließen, um seine vermietete Immobilie vor Sturm-, Hagel-, Feuer- und Leitungswasserschäden zu schützen. Außerdem sollte eine Elementarversicherung vorhanden sein, die durch höhere Gewalt entstandene Schäden abdeckt.

Wie sich die Versicherungsbeiträge gestalten

Damit der Versicherungsbeitrag bestimmt werden kann, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Insbesondere die folgenden Daten beeinflussen hierbei die Höhe der Beiträge:

  • Die Eigentumsart (alleiniges Eigentum oder gemeinschaftliches Eigentum)
  • Die Risikoart (etwa Mehrfamilienhaus oder unbebautes Grundstück)
  • Anzahl der Wohneinheiten
  • Die Jahresbruttomiete aller vermieteten Wohneinheiten
  • Die Schäden in den letzten fünf Jahren
  • Die gewünschte Laufzeit der Versicherung

Anhand dieser Angaben kann schließlich der Beitrag berechnet werden – dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass die einzelnen Faktoren bei den verschiedenen Versicherungsgesellschaften unterschiedlich gewertet werden.

Auch die Versicherungssumme hat Einfluss auf die Beitragshöhe: Üblicherweise kann diese zwischen einer und zehn Millionen Euro festgesetzt werden. Die meisten Versicherungsexperten empfehlen, eine Versicherungssumme von drei Millionen Euro zu wählen, da hierbei die meisten Schäden in jedem Fall abgedeckt sind. Allerdings ist dies immer anhand der Anzahl der Wohneinheiten und des individuellen Risikos zu entscheiden.

Beiträge für unbebaute Grundstücke

Der Versicherungsbeitrag für ein unbebautes Grundstück richtet sich im Regelfall nach der Grundstücksfläche. Denn je größer das Grundstück, desto mehr Gefahrenquellen bestehen.

Wichtig ist die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht für unbebaute Grundstücke in jedem Fall: Durch lose Gegenstände auf dem Grundstück sowie die Räum- und Streupflicht können durchaus Schäden für Dritte entstehen. Möchten Sie in solchen Fällen nicht auf den hohen Kosten sitzenbleiben, sollten Sie durch die spezielle Police abgesichert sein.

Was ist beim Vertragsabschluss noch zu beachten?

Versicherungsnehmer sollten vorab unbedingt berücksichtigen, dass die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht an einen Versicherungsort gebunden ist. Vermieten Sie also Wohneinheiten in unterschiedlichen Immobilien, benötigen Sie für jedes einzelne Gebäude eine separate Police.

Vermieten Sie beispielsweise Wohneinheiten in vier verschiedenen Gebäuden, benötigen Sie vier Versicherungen.

Aber: Alle von Ihnen vermieteten Wohneinheiten in einem einzigen Gebäude sind auch über die gleiche Versicherung abgesichert.

Pflichten und Kosten auf die Mieter übertragen

Sie haben in jedem Fall die Möglichkeit, diverse Pflichten an den Mieter zu übertragen, sofern diese auch vertraglich festgelegt werden. Im Regelfall handelt es sich hierbei um die Räum- und Streupflicht: Der Vermieter kann also verlangen, dass die Mieter die Gehwege rund um das Haus sowie die Zufahrtswege befreien und bei Glatteis streuen.

Haftung bei Schäden

Sie haben dem Mieter die Räum- und Streupflicht übertragen, dieser hat seine Pflicht jedoch verletzt? Sollten dadurch Schäden für Dritte entstehen, haftet nicht Ihr Mieter, sondern Sie. Im Artikel 14 des Grundgesetzes heißt es nämlich: „Eigentum verpflichtet.“ Aus diesem Grund sind Sie dafür verantwortlich, dass den Pflichten im vollen Umfang nachgegangen wird.

Sollte ein Schaden entstehen, weil die Mieter ihren Pflichten nicht nachgekommen sind, können Sie als Vermieter versuchen, die Forderungen an ebenjene Mieter abzutreten. Dennoch bleiben Sie der Verantwortliche und haften für jegliche Schäden, die auf Ihrem Grundstück beziehungsweise in Ihrer Immobilie entstehen.

Kann ich die Kosten für die Versicherung auf meine Mieter umlegen?

Es ist Ihnen laut § 2 der Betriebskostenverordnung (BetrKV) gestattet, die Kosten für die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht auf den Mieter umzulegen. Voraussetzung ist hierbei jedoch, dass dies im Mietvertrag eindeutig festgesetzt ist.

Dafür müssen Sie im Vertrag jeden einzelnen Posten der Nebenkosten separat aufführen – der Mieter muss also erkennen, für welche Leistungen er die Kosten übernimmt. Es reicht also nicht, in den Mietvertrag den Satz „Der Mieter trägt alle Versicherungskosten“ aufzunehmen.

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Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sichert Immobilienbesitzer gegen Schadensersatzforderungen ab, die aufgrund der Verletzung der sogenannten Verkehrssicherungspflichten in Zusammenhang mit einer Immobilie an deren Eigentümer gestellt werden. In vielen Fällen ist dafür keine separate Versicherung nötig, da sie sich weitgehend mit der Privathaftpflicht überschneidet. Vergleichen Sie jetzt und finden Sie eine günstige Versicherung, die Sie im privaten Bereich und als Immobilienbesitzer schützt.

Wann Haus- und Grundbesitzer haften

Die Gesetzgebung sagt in § 823 BGB ganz klar, dass Personen, welche vorsätzlich oder fahrlässig einen Schaden verursachen, diesen ersetzen müssen. Um nicht fahrlässig zu handeln, müssen Grundbesitzer ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Unter der Verkehrssicherungspflicht versteht man die Pflicht zur Sicherung von Gefahrquellen – in diesem Fall rund um die Immobilien. Alle Immobilieneigentümer, -pächter oder -leasingnehmer haben somit dafür zu sorgen, dass kein Dritter durch die Immobilie zu Schaden kommt. Kommt es dennoch zu einem Schaden schützt die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht vor den finanziellen Folgen.

Schadensfälle und Schadensersatzforderungen

Ein Schaden ist schneller geschehen, als man denkt. So müssen Grundbesitzer etwa nasses Laub von ihrem Gehweg entfernen, damit Passanten nicht darauf ausrutschen, oder die Außenbeleuchtung instand halten, damit niemand wegen fehlender Beleuchtung stürzt. Ein Sturz auf dem nicht geräumten Gehweg am Grundstück im Winter ist ebenfalls ein typischer Schadensfall. Sind solche Pflichten vernachlässigt worden und ist dadurch ein Schaden entstanden, so haftet derjenige, der für die ausgebliebene Pflichterfüllung verantwortlich ist.

Diese Haftung bringt Schadensersatzzahlungen gegenüber dem Geschädigten mit sich, die sich je nach Fall schnell summieren können. Dabei zahlt die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung bei folgenden Schäden:

Personenschäden

Besonders bei Personenschäden ist das Schadenspotential sehr hoch. Stürzt eine Person, wie oben beschrieben, auf dem Grundstück und bricht sich dabei mehrere Knochen, müssen sämtliche Kosten für Krankenhaus- und Rehaaufenthalte übernommen werden. Wird die Person erwerbsunfähig, kommt die Zahlung einer monatlichen Rente hinzu. So entstehen schnell Schäden im Millionenbereich. Ohne eine Grundbesitzerhaftpflichtversicherung bedeutet das häufig den finanziellen Ruin.

Sachschäden

Auch Sachschäden werden durch die Haftpflicht versichert. Lösen sich bei einem Sturm beispielsweise mehrere Ziegel und beschädigen dadurch auf der Straße stehende Autos, kommt es ebenfalls schnell zu Schäden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Vermögensschäden

Kommt es durch einen entstandenen Sach- oder Personenschaden zu einem Vermögensschaden, springt die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ebenfalls ein. Dies kann durch einen Verdienst- oder Gewinnausfall entstehen.

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht schützt doppelt

Die Haftpflicht schützt den Versicherten auf zwei Weisen. Bei berechtigten Ansprüchen übernimmt sie die Zahlung des Schadenersatzes bis zur vereinbarten Deckungssumme. Die Deckungs- oder Versicherungssumme der Grundbesitzerhaftpflichtversicherung sollte bei über 3 Millionen Euro liegen. Bei unberechtigten Forderungen funktioniert die Grundbesitzerhaftpflicht als passiver Rechtsschutz und übernimmt die Abwehr der Forderung, notfalls auch mit Hilfe von Sachverständigen und Gutachtern oder vor Gericht.

Hausversicherungen im Vergleich

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Eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht ist oft nicht nötig

Privatpersonen sind für Haftpflichtschäden in ihrem Wohneigentum normalerweise mit einer herkömmlichen privaten Haftpflichtversicherung ausreichend geschützt. Bei vielen Policen sind auch vermietete Immobilien mitversichert – Einliegerwohnungen in einem selbst bewohnten Haus, vermietete Eigentumswohnungen oder Ferienhäuser gehören dazu. Auch bei unbebauten Grundstücken ist es meist nicht nötig, die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht separat zu versichern.

Besitzer einer privaten Haftpflichtversicherung sollten den Versicherungsschutz umgehend prüfen und ihn gegebenenfalls erweitern lassen. Besteht noch kein Schutz sollte dringend eine eigene Versicherung abgeschlossen werden. Die monatlichen Prämien der Privathaftpflichtversicherung sind in der Regel sehr gering und für jeden finanzierbar.

Vergleichen Sie online

Wer vermietete – oder auch selbst genutzte Immobilien – versichern will, kann im Privathaftpflichtrechner von Verivox eine große Auswahl von Policen vergleichen, die diese Leistung bieten. Um sie herauszufiltern, klicken Sie einfach im Rechner nach der Angabe Ihres Familienstands auf „Jetzt vergleichen“ und aktivieren die Option „Ich möchte weitere Angaben zum gewünschten Versicherungsschutz machen“. Anschließend wählen Sie die Art Immobilien, die Sie mitversichern möchten, aus. So vergleichen Sie schnell und einfach die Tarife verschiedener Versicherer online und finden die passende Privathaftpflichtversicherung.

Je nachdem in welchem Lebensabschnitt man sich gerade befindet, ergeben sich Besonderheiten für den Versicherungsschutz:

Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

Als Haus- und Grundbesitzer haften Sie voll für alle Schäden rund um Ihr Haus oder Grundstück, wenn dort z. B. Personen zu Schaden kommen. Unsere Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung schützt Sie vor den finanziellen Folgen.

Unsere Leistungen

Rund ums Haus gibt es immer etwas zu tun. Wenn Sie Ihre mit dem Haus- und Grundbesitz in Verbindung stehenden Pflichten vernachlässigen, dann haften Sie, wenn jemand dadurch zu Schaden kommt. Unsere Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung springt zum Beispiel ein, wenn ein Passant schwer verunglückt, weil

  • der Hauseingang schlecht beleuchtet ist,
  • der Gehweg nicht vom Schnee befreit ist,
  • sich ein Ziegel vom Dach gelöst hat,
  • das Treppengeländer verkehrsunsicher ist.

Absicherung für ein Ein- bzw. Zweifamilienhaus für nur 38 € im Jahr.

Tipps & Empfehlungen

Ausreichend hohe Versicherungssumme

Forderungen können in die Millionen gehen. Finanztest rät, eine Versicherungssumme von mindestens 3 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden abzuschließen. Bei uns sind Sie mit einer Versicherungssumme von 15 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mehr als ausreichend abgesichert.

Für Wohnhäuser im Bau bieten wir über unsere Wohngebäudeversicherung eine Bauherrenhaftpflichtversicherung an.

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ist ein Muss für:

  • Eigentümer von Mehrfamilienhäusern,
  • Vermieter von Einfamilienhäusern und
  • Eigentümer von unbebauten Grundstücken.

Denn Unfälle, z. B. auf schneeglatten Gehwegen, sind nie auszuschließen. Schnell kann es zu einem Haftpflicht-Schaden kommen, der für Sie eine hohe finanzielle Belastung nach sich zieht.

Übrigens: Auch wenn sich ein Mieter nicht an die auf ihn übertragene Streupflicht hält, kann sich ein Geschädigter an Sie als Eigentümer wenden.

Nicht jeder braucht eine Hausbesitzerhaftpflicht:

  • Eigentümer oder Mieter eines selbst bewohnten Einfamilienhauses,
  • Eigentümer eines selbst bewohnten Zweifamilienhauses,
  • Vermieter einer Einliegerwohnung in ihrem selbst bewohnten Einfamilienhaus,
  • Vermieter von Eigentumswohnungen und
  • Mieter von Wohnungen

Wenn sich Ihr Ein-oder Zweifamilienhaus im Bau befindet, können Sie über unsere Gebäudeversicherung eine Bauherrenhaftpflichtversicherung abschließen.

Schutz vor finanziellen Folgen

Kommt jemand auf Grund Ihrer Unachtsamkeit zu Schaden, kann dies für Sie schwere finanzielle Folgen haben. Die Forderungen können sogar in die Millionen gehen, wenn zum Beispiel Krankenbehandlungskosten des Verletzten, Schmerzensgeld und Verdienstausfall gezahlt werden müssen oder sogar eine lebenslange Rente. Ohne Versicherungsschutz müssen Haus- und Grundbesitzer mit ihrem eigenen Vermögen für den Schaden aufkommen.

Schnell kann etwas passieren: Ein Besucher rutscht auf dem eisglatten Gehweg vor Ihrem Haus aus oder verletzt sich durch fehlende Außenbeleuchtung. Oder ein Dachziegel fällt auf das Cabriodach Ihres Nachbarn.

Auch auf unbebauten Grundstücken kann jemand zu Schaden kommen, zum Beispiel Kinder und Jugendliche, die dort spielen. Warnschilder wie "Eltern haften für Ihre Kinder" befreien Grundbesitzer nicht von ihren Pflichten. Wenn etwas passiert, dann haften Sie selbst. Denn als Eigentümer sind Sie für den verkehrssicheren Zustand Ihres Grundstücks verantwortlich.

Mit unserer Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung schützen wir Sie vor den finanziellen Folgen!

Klärung der Haftpflichtfrage

Kommt es zum Schaden, dann prüfen wir, ob Sie zum Beispiel schuldhaft eine Pflicht verletzt haben und somit eine Schadenersatzforderung berechtigt ist. In diesem Fall übernehmen wir den Schaden bis zu einer Höhe von 15 Mio. € für alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Stellen wir dagegen fest, dass Sie keine Schuld trifft, dann wehren wir für Sie die Forderungen ab. Auch das gehört zum Versicherungsschutz dazu.

Information

Unsere Hausratversicherung mit täglichem Kündigungsrecht.

Источники: http://www.financescout24.de/wissen/ratgeber/haus-und-grundbesitzerhaftpflicht, http://www.verivox.de/haus-und-grundbesitzerhaftpflicht/, http://www.huk24.de/versicherungen/haftpflichtversicherung/hausbesitzerhaftpflichtversicherung.jsp

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