Haftpflichtversicherung selbstbeteiligung

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Private Haftpflichtversicherung – Selbstbeteiligung sinnvoll?

Bei nahezu allen Versicherungen ist es Kunden mцglich, eine Selbstbeteiligung in den Tarif mit einzuschlieЯen. Der Einschluss wьrde bedeuten, dass man im Schadensfall den vereinbarten Eigenanteil selber bezahlen muss. Den Rest der Schadenskosten trдgt das Versicherungsunternehmen.

Kann man durch einen Selbstbehalt wirklich sparen?

Die private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen in Deutschland. Gegen einen gьnstigen Jahresbeitrag kann man sich bereits zu sehr hohen Versicherungssummen mit bis zu 10 Millionen Euro absichern.

Was gilt fьr die Mitversicherung von Kindern?

Wenn Kinder ьber die private Haftpflichtversicherung mitversichert sind, gelten fьr sie dieselben Bedingungen wie fьr den Hauptversicherten (ьblicherweise ein Elternteil). Wurde ein Selbstbehalt in der Familienversicherung vereinbart, gilt die Regelung entsprechend auch fьr Schдden, die von den Kindern verursacht werden.

Haftpflichtversicherung selbstbeteiligung

Haftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung: Versichert ohne Risiko

Die Haftpflichtversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen, da sie Versicherte bei kleinen und großen Missgeschicken finanziell schützt. Schadenfälle übernimmt die Haftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung komplett , wobei Versicherte mit Selbstbeteiligung den Schaden teilweise selbst tragen müssen.

Verschütteter Wein auf dem Teppich der Nachbarn ist ärgerlich. Besonders, wenn der Haftpflichtversicherer nicht für die Reinigungskosten aufkommt, obwohl man Kunde ist. Eine Haftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung schützt besser vor Fällen wie diesem. Oft sind die vom Versicherten verursachten Schäden so gering, dass der Versicherte die Kosten für den Schaden aufgrund der Höhe der Selbstbeteiligung allein tragen muss. Die Höhe der Selbstbeteiligung wird als feststehender Betrag oder prozentual anhand der Versicherungssumme festgesetzt. Die Haftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung schützt Versicherte demnach nicht nur vor großen finanziellen Risiken wie Personenschäden oder einem zerstörten Kunstwerk, sondern federt auch geringere Kosten ab.

Haftflicht ohne Selbstbeteiligung: Höhere Beiträge lohnen sich

Die Selbstbeteiligung liegt bei verschiedenen Anbietern meist zwischen 125 Euro und 250 Euro. Wird das neue Mobiltelefon des Freundes bestaunt und dabei versehentlich fallengelassen, so können je nach Modell Kosten von 100 Euro bis 600 Euro entstehen. Versicherte zahlen im Schadenfall zunächst die vereinbarte Selbstbeteiligung. Der Versicherer kommt nur für die Kosten auf, die darüber hinaus liegen. Die Haftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung trägt den Schaden hingegen komplett, ohne dass Versicherte sich daran beteiligen, und das schon bei geringen Beiträgen.

Bagatellschäden werden von der Haftplicht ohne Selbstbeteiligung getragen

Der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung wird von Verbraucherschützern empfohlen, weil die Vorteile überwiegen. Denn Bagatellschäden kommen oft häufiger vor als große Unfälle und sollten aus diesem Grund in der Versicherungsleistung integriert sein. Es gibt allerdings auch einige Gefahren, die man beachten sollte, wenn man häufig geringe Schadenfälle beim Versicherer meldet. Der Anbieter hat beispielsweise das Recht, seinem Kunden nach einem Schadensfall zu kündigen. Häufen sich Meldungen von Bagatellschäden, die jedes Mal einen gewissen Verwaltungsaufwand und entsprechende Kosten verursachen, so kann Versicherten durchaus die Kündigung drohen

Haftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung: Vergleichen lohnt sich

Wer Tarife mit und ohne Selbstbeteiligung vergleicht, der stellt fest, dass er bei einer Haftpflichtversicherung mit einem Selbstbehalt von 150 Euro durchschnittlich ca. 10 Euro pro Jahr sparen kann. Es lohnt sich demnach nur am monatlichen Versicherungsbeitrag für die Haftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung zu sparen, wenn man viele Jahre schadenfrei bleibt. Fraglich ist, ob das dem gewünschten Nebeneffekt Beiträge zu reduzieren, entspricht. Wichtig ist, dass man bei Wahl der Haftpflichtversicherung auch auf Tarife ohne Selbstbeteiligung achtet. Vor allem aber sollten die Konditionen der Versicherer zu den individuellen Bedürfnissen des Versicherungsnehmers passen.

Hausrat- und Haftpflichtversicherung: Selbstbeteiligung lohnt sich selten

Heidelberg – Wer einen Teil des Schadens selbst bezahlt, kann beim Versicherungsbeitrag sparen. Eine solche Selbstbeteiligung lohnt sich bei der Rechtsschutzversicherung. Bei Hausrat- und Haftpflichtversicherung ist sie jedoch nicht sinnvoll, wie eine Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox zeigt.

Bild: ©goodluz/fotolia.com / Text: Verivox

„Eine Selbstbeteiligung senkt die jährlichen Versicherungskosten, die Differenz ist jedoch oft nur gering. Tritt ein Schaden ein, ist die Ersparnis vieler Jahre dahin“, sagt Ingo Weber, Geschäftsführer von Verivox. „Bei Haftpflicht- und Hausratversicherung empfehlen wir sie deshalb nicht.“

Single spart in der Haftpflicht nur 7 Euro

Verivox hat 5 Modellfälle in Hausrat-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung ausgewertet. Verglichen wurden die jeweils 5 günstigsten Prämien ohne und mit Selbstbeteiligung (maximal 250 Euro). Das Sparpotenzial lag zwischen 12 und 30 Prozent.

So kann beispielsweise ein Single den Preis für seine Privathaftpflicht nur um knapp 7 Euro senken, wenn er eine Selbstbeteiligung vereinbart. Das entspricht 15 Prozent. Die Familie spart 13 Euro oder 23 Prozent. Auch beim Hausratvertrag sind die Unterschiede relativ gering. 9 Euro günstiger ist der Vertrag mit Selbstbeteiligung für eine 50-Quadratmeter-Wohnung in Berlin und 20 Euro für eine 150-Quadratmeter-Wohnung in Augsburg.

Rechtsschutz-Vertrag wird über 100 Euro günstiger

Die größte Ersparnis durch eine Selbstbeteiligung gibt es beim Rechtsschutz. Ein umfassender Schutz für den Privatbereich – einschließlich Streitigkeiten um Beruf, Verkehr, Haus und Grundstück – kostet 251 Euro mit und 360 Euro ohne Selbstbeteiligung. Das ist ein Unterschied von 109 Euro oder 30 Prozent. Bei diesem Vertrag ist eine Selbstbeteiligung deshalb sinnvoll. Im Schadenfall müssen Verbraucher 250 Euro selbst tragen.

Ein gutes Mittel kann eine Selbstbeteiligung generell nach mehreren Schadenfällen sein. Dann schlägt die Versicherung unter Umständen eine Eigenbeteiligung vor. „Das ist oft die bessere Wahl, denn andernfalls droht eine Kündigung des Vertrages“, sagt Ingo Weber.

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Источники: http://www.versicherung-check.net/haftpflichtversicherung-selbstbeteiligung.html, http://www.haftpflichtversicherung-testsieger.de/haftpflichtversicherung-ohne-selbstbeteiligung-versichert-ohne-risiko/, http://www.verivox.de/presse/hausrat-und-haftpflichtversicherung-selbstbeteiligung-lohnt-sich-selten-108917/

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