Haftpflichtversicherung fahrrad

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Verbraucherrechte: Diese Versicherungen sind für Radfahrer Pflicht

Verbraucherrechte Diese Versicherungen sind für Radfahrer Pflicht

Quelle: Getty Images/Westend61

D er Unfall von Sabine Lühr-Tanck ist fast drei Jahre her: Im schleswig-holsteinischen Glücksburg radelte sie auf dem Weg von ihrem Haus zu ihrer Arbeitsstelle an einem stehenden Auto vorbei. Die Autotür öffnete sich direkt vor ihr, die heute 61-Jährige konnte nicht mehr ausweichen und knallte mit dem Kopf auf den Asphalt.

Sie erlitt eine mehrfache Schädelfraktur und ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit Blutungen. Nach vielen Monaten im Krankenhaus und in der Reha kann die Frau bis heute nicht voll arbeiten, auch ihr Geruchs- und Geschmackssinn sind durch die Gehirnverletzungen gestört.

Dennoch weigerte sich die Haftpflichtversicherung der Autofahrerin, Schadensersatz in voller Höhe zu leisten. Die Radfahrerin sei ohne Helm unterwegs gewesen – deshalb sei ihr eine Mitschuld an dem Unfall anzurechnen, argumentierte der Versicherer.

Bundesrichter sehen keine Pflicht zum Helm

Zu Unrecht, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe nun in der vergangenen Woche urteilte: Radfahrer treffe auch dann keine Mitschuld an eigenen Verletzungen, wenn sie bei einem Zusammenprall ohne Helm unterwegs waren, stellten die Richter unmissverständlich fest. Schließlich sei ein Fahrradhelm nicht gesetzlich vorgeschrieben (Aktenzeichen: VI ZR 281/13).

In einem Aufsehen erregenden Urteil hatte das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht in Schleswig die Helmpflicht durch die Hintertür zunächst bestätigt: Die Richter gaben der Frau 20 Prozent Mitschuld für ihre Verletzungen. Man wisse heutzutage schließlich, dass ein Helm zur Sicherheit beitrage.

Ein verständiger Mensch werde zur Vermeidung eigenen Schadens beim Radfahren einen Helm tragen, argumentierten die Richter. 20 Prozent weniger Schadensersatz sollte die Frau deshalb erhalten (Aktenzeichen: 7 U 11/12). Dieses Urteil hat der BGH nun einkassiert.

Haftpflichtversicherung ist ein Muss

Ob man einen Helm trägt oder nicht, bleibt damit weiterhin jedem Radler selbst überlassen. Auf den richtigen Versicherungsschutz sollte aber jeder Fahrradfahrer achten. Denn schließlich kann er nicht nur Opfer eines Unfalls werden, sondern auch selbst Schäden verursachen. Kommen dabei auch Menschen zu Schaden, kann es mitunter sehr teuer werden.

Deshalb empfiehlt Andrea Heyer, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen: „Wer mit einem Fahrrad unterwegs ist, sollte unbedingt haftpflichtversichert sein.“ Das gilt erst Recht, wenn man ein Elektrofahrrad nutzt: „Damit kann ganz schön Fahrt aufgenommen werden, wodurch leider das Unfallrisiko steigt“, so Heyer.

Was viele Versicherte nicht wissen: Die privat Haftpflichtversicherung greift vielfach nicht, wenn es sich um ein Elektrofahrrad handelt. „Vor dem Kauf eines Elektrofahrzeuges sollte abgeklärt werden, ob ein Versicherungsschutz durch die Privathaftpflicht vorhanden ist“, rät Matthias Schulz, unabhängiger Versicherungsmakler aus Verden. Oftmals gibt es in den Verträgen nämlich einen Passus, dass sich der Schutz nur auf „nicht selbstfahrende Fahrzeuge“ beschränkt.

Spezielle Police für Elektrofahrräder nötig

„In diesem Fall ist es dringend notwendig, sich um eine spezielle Haftpflichtversicherung für Elektrofahrräder zu kümmern“, sagt Schulz. Handelt es sich um ein so genanntes S-Pedelec, ist ohnehin immer eine Kfz-Haftpflichtversicherung für das Gefährt vorgeschrieben. Denn aufgrund der möglichen Höchstgeschwindigkeit gilt dieses rechtlich als Mofa.

Egal ob man mit einem herkömmlichen Drahtesel oder einem Elektrofahrrad unterwegs ist, sollte man zudem über eine private Unfallversicherung verfügen. Denn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur, wenn man während der Arbeit oder Schule oder auf dem Weg dorthin verunglückt. Selbstständige und Hausfrauen sind zudem gar nicht gesetzlich unfallversichert. „Gut beraten ist, wer sich im Ernstfall auf eine private Unfallversicherung verlassen kann“, sagt Versicherungsexperte Schulz.

„Die Kernleistungen der privaten Unfallversicherung – Invaliditäts-, Todesfall-, Übergangsleistung und Tagegeld – werden immer zusätzlich erbracht: Zahlungen anderer Versicherungen wie der Haftpflicht- oder Krankenversicherung werden grundsätzlich nicht angerechnet.“

Absicherung gegen Berufsunfähigkeit

Die Alternative zur privaten Unfallversicherung ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung: Wer etwa aufgrund eines schweren Fahrradunfalls seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, erhält dann eine monatliche Rente. „Ohne Berufsunfähigkeitsversicherung gerät man dann leicht in existenzielle Finanznot“, warnt Schulz.

Ob man sich neben der Absicherung durch entsprechende Versicherungspolicen zusätzlich auch noch dadurch schützt, dass man nur mit Schutzhelm aufs Rad steigt, ist weiterhin keine Vorschrift, sondern die freie Entscheidung jedes Einzelnen. Der ADAC rät dazu, im eigenen Interesse auch auf kurzen Strecken einen Helm zu tragen – selbst ohne rechtliche Verpflichtung.

Und immer mehr Radfahrer folgen diesem Rat: Das Bewusstsein deutscher Fahrradfahrer für die Gefahren im Straßenverkehr steigt, wie eine aktuelle Auswertung des Online-Vergleichsportals Idealo zeigt: Seit 2010 seien dort die Klicks auf Angebote für Fahrradhelme um knapp 400 Prozent gestiegen, sagt Idealo-Sprecher Patrick Lohmeier. „Im Vergleich von 2013 mit 2014 stellen wir aktuell ein Wachstum von 41 Prozent fest.“

Ältere sind weniger geschützt als jüngere

Nach Erfahrungen von Lohmeier gilt das auch, wenn man den relativen Anteil der Fahrradhelm-Klicks auf dem Portal betrachtet: Dieser hat sich nach seinen Aussagen seit 2010 fast verdoppelt und seit 2006 gar um ein 25-faches gesteigert. „War der Kopfschutz für Radler noch vor wenigen Jahren ein absolutes Nischensegment, kann dieses seit Jahren stetig steigende Marktanteile für sich verbuchen.“

Laut Angaben des Bundesverkehrsministeriums tragen inzwischen 75 Prozent der sechs- bis zehnjährigen Kinder einen Fahrradhelm. Das sind fast 20 Prozent mehr als noch 2011. Allerdings nimmt der Statistik zufolge die Helmquote mit zunehmendem Alter ab: von den Jugendlichen im Alter von 11 bis 16 trugen 2013 lediglich 28 Prozent beim Radfahren einen Helm – 2011 waren es sogar nur 19 Prozent gewesen.

Am unbeliebtesten ist die Kopfbedeckung bei jungen Erwachsenen: Am wenigsten steigen mit rund sechs Prozent die 17- bis 21-Jährigen mit einem Helm aufs Rad. Nicht viel besser ist es bei den 22- bis 30-Jährigen, wo sieben Prozent der Radfahrer einen Helm tragen. Viele verzichten vor allem deshalb darauf, weil sie einen Helm einfach optisch nicht für schön halten. Dabei ist eine Helmfrisur mit Sicherheit schöner als eine Schädelfraktur.

Diebstahlschutz mit Tücken

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist das Risiko eines Diebstahls, vor allem in den Großstädten. Wird ein Fahrrad gestohlen, kommt in vielen Fällen die Hausratversicherung dafür auf: Kommt der Drahtesel aus einem verschlossenen Keller oder einer verschlossenen Garage abhanden, ist der Schaden über die Hausratpolice abgedeckt.

Wenn der Drahtesel jedoch an der Laterne vor dem Haus angeschlossen war oder aus einem Gemeinschaftsraum entwendet wird, ist er in den meisten Fällen nicht geschützt. Gegen Beitragszuschlag kann die Hausratversicherung um dieses Risiko erweitert werden. Allerdings ist ein solcher Schutz bei den meisten Versicherern auf zwei oder drei Prozent der Versicherungssumme begrenzt – das kann bei sehr teuren Rädern zu wenig sein.

Hier wäre dann eine spezielle Fahrradversicherung nötig – und die geht ins Geld. Grundsätzlich gilt drinnen wie draußen, dass das Rad mit einem Schloss gesichert gewesen sein muss, damit die Versicherung für einen Diebstahl aufkommt. Generell sollte man Kaufunterlagen zum Fahrrad und die Rahmennummer gut aufbewahren. Zudem sollte das Rad bei der Polizei registriert werden. Das erleichtert im Fall eines Diebstahls die Ermittlungen.

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Fahrradversicherung

Die Preise des öffentlichen Personennahverkehrs und für Sprit werden immer teurer. Daher steigen viele Menschen auf das Fahrrad um. Das spart Geld, ist umweltfreundlich und gesund. Wer das Fahrrad als Ersatz für Bus und Bahn oder das Auto nutzt, für den lohnt sich die Anschaffung eines qualitativ hochwertigen Bikes.

Das Problem: Gerade Qualitätsräder stellen für Diebe ein begehrtes Objekt dar. Denn der Wert kann leicht bei 1.000 Euro und mehr liegen. Bei einem kostspieligen Zweirad kann sich eine spezielle Fahrradversicherung lohnen. Sie entschädigt Sie und ersetzt Ihr gestohlenes Fahrrad – in der Regel zum Kaufpreis.

Info: Der Versicherungsschutz gilt auch für Fahrräder mit einem Hilfsmotor – sogenannte Pedelecs. Der Schutz gilt allerdings nur, wenn das Pedelec oder E-Bike nicht versicherungspflichtig ist. Es muss sich also um ein Fahrrad mit Hilfsmotor handeln, nicht um ein Kleinkraftrad.

Diebstahlschutz: Hausratversicherung oder Fahrradversicherung?

Es gibt verschiedene Versicherungslösungen, je nachdem, was für ein Fahrrad Sie besitzen und welche Leistungen Sie benötigen. Den Basisschutz bei Einbruchdiebstahl erhalten Sie über die Hausratversicherung. Diese können Sie um den Zusatzbaustein Fahrraddiebstahl erweitern. Das ist vor allem sinnvoll, wenn Sie ein wertvolles Fahrrad besitzen.

Basisschutz für Ihr Fahrrad: die Hausratversicherung

Mit dem Basisschutz ist Ihr Fahrrad gegen Einbruchdiebstahl an Orten versichert, die im Versicherungsschein aufgeführt sind. Hierzu gehört meist nicht nur die Wohnung, sondern auch die Garage sowie gemeinschaftliche Fahrrad- und Privatkeller. Wichtig: Nur zugangsberechtigte Personen sollten die Räume betreten können. Zudem müssen die Fahrräder mit einem Fahrradschloss gesichert sein. Die Hausratversicherung schützt neben anderem Inventar wie Laptop, Schmuck oder Fernseher auch Ihr (teures) Fahrrad gegen Einbruchdiebstahl und Vandalismus.

Eine empfehlenswerte Ergänzung für Besitzer von wertvollen Fahrrädern ist es, die Hausratversicherung durch den Baustein Fahrraddiebstahl zu erweitern, sodass der Versicherungsschutz auch außerhalb der im Versicherungsschein aufgelisteten Orte gilt.

Erweiterter Versicherungsschutz: Zusatzbaustein Fahrraddiebstahl

Jeder, der sein Fahrrad umfassend auf günstige Weise gegen Fahrraddiebstahl versichern möchte, kann dies durch einen Zusatzbaustein bei der Hausratversicherung tun. Ihr Vorteil: Das Fahrrad ist nicht nur am vertraglich festgelegten Versicherungsort geschützt. Wer also mit seinem Zweirad in die Stadt fährt und es etwa vor einem Geschäft oder der U-Bahn absperrt, ist im Fall eines Diebstahls versichert.

Info: Einige wenige Versicherer beschränken den Diebstahlschutz in ihren Policen mittels einer sogenannten Nachtzeitklausel. Das bedeutet, dass die Fahrradversicherung nur leistet, wenn Ihr Fahrrad zwischen 6 und 22 Uhr gestohlen wurde. In den meisten Tarifen gilt der Schutz inzwischen aber Rund um die Uhr. Achten Sie darauf, wenn Sie nach einer geeigneten Fahrradversicherung suchen.

Fahrradversicherung-Vergleich

Mit einem Hausratversicherung-Vergleich können Sie ganz einfach und schnell eine individuell auf ihren Bedarf abgestimmte Versicherung finden – und wenn Sie möchten, auch direkt online abschließen. Im unverbindlichen und kostenlosen Online-Vergleich von CHECK24 können außerdem alle wichtigen Zusatzoptionen, wie etwa der Diebstahlschutz für das Fahrrad, eine Glasbruchversicherung oder der Versicherungsschutz für Elementarschäden, problemlos hinzugefügt werden. Bei Fragen können Sie sich telefonisch oder per E-Mail an unsere Versicherungsexperten wenden. Sie helfen Ihnen gerne weiter.

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Info über die Haftpflichtversicherung für Mitglieder des ADFC e.V.

Versichert sind – ohne Namensnennung – alle Mitglieder des ADFC, auch Personen, die im Rahmen einer Familienmitgliedschaft als Mitglied gelten. Der Versicherungsschutz tritt frühestens einen Monat nach Beginn der Mitgliedschaft in Kraft. Als Mitglied gelten nur natürliche Personen.

Grundlagen des Vertrags sind die Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) sowie die Besonderen Bedingungen, Risikobeschreibungen, Erläuterungen zur Privat-Haftpflichtversicherung.

a) Der Versicherungsschutz ist begrenzt auf die gesetzliche Haftpflicht der versicherten Personen als Privatperson in der Eigenschaft als öffentlicher Verkehrsteilnehmer, z. B. als Radfahrer, Fußgänger und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn, hierbei jedoch nur in Verbindung mit dem Fahrradtransport.

b) Versicherungsschutz besteht für den Fall, dass eine der versicherten Personen wegen eines während der Wirksamkeit der Versicherung eintretenden Schadenereignisses aufgrund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen privatrechtlichen Inhalts von einem Dritten in Anspruch genommen werden.

  • die versicherte Person keine anderweitige Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat oder
  • kein anderer Versicherer zur Ersatzleistung verpflichtet ist oder herangezogen werden kann oder
  • die Deckungssumme einer anderweitigen Privat-Haftpflichtversicherung nicht ausreicht oder bereits ausgeschöpft ist.

d) Mitversichert gelten Ansprüche versicherter Personen untereinander, nicht jedoch Ansprüche von Familienangehörigen, mit denen die versicherte Person in häuslicher Gemeinschaft lebt.

Die Versicherungssumme beträgt 2.000.000 Euro pauschal für Personen- und/oder Sachschäden je Versicherungsfall. Die Gesamtleistung im Jahr ist auf das doppelte dieser Summe beschränkt.

Von jedem Schaden übernimmt das versicherte Mitglied eine Selbstbeteiligung in Höhe von 500 Euro.

Im Schadenfall hat die versicherte Person den Schaden unverzüglich an die Firma P & P Pergande & Pöthe GmbH, Schloßstr. 2-6, 22041 Hamburg, oder an den ADFC Bundesverband zu melden. Nach Prüfung der Mitgliedschaft erfolgt die Regulierung durch den Versicherer.

Die versicherten Personen sind mit Namen, Anschrift und Mitgliedsnummer zu benennen, so dass bei Eintritt des Versicherungsfalls kein Zweifel über die Zugehörigkeit zu dem versicherten Personenkreis entstehen kann.

ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.

vertreten durch die ADFC-Bundesgeschäftsstelle

Postfach 10 77 47

AXA Versicherung AG

Diese Versicherung bietet keine komplette Vorsorge, da es sich hier nur um den Schutz bei der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr als Radfahrer, Fußgänger und Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel handelt. Falls keine private Versicherung besteht, bietet der ADFC über P & P Pergande & Pöthe unter www.pundpgmbh.de günstige Möglichkeiten.

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Источники: http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article129362492/Diese-Versicherungen-sind-fuer-Radfahrer-Pflicht.html, http://www.check24.de/hausratversicherung/fahrradversicherung/, http://www.adfc.de/versicherung/haftpflichtversicherung

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