Haftpflichtversicherung auszubildende

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Kinder während Ausbildung und Studium

Gerade in Familien ist das Sicherheitsbedürfnis – auch für den Nachwuchs – besonders ausgeprägt. Eine Tatsache, die sich besonders im Bereich der privaten Haftpflichtversicherung als problematisch erweisen kann. Zu den wesentlichen Herausforderungen gehört der Umstand, dass für deliktunfähige Kinder bzw. durch sie verursachte Schäden die Haftpflicht eigentlich nicht zuständig ist.

Und auch, wenn der Nachwuchs ein gewisses Alter erreicht hat, ist mit dem Versicherungsschutz eigentlich Schluss. Legt man die Versicherungsbedingungen streng aus, gilt der Schutz, den eine private Haftpflichtversicherung im Rahmen der Familienversicherung bietet, nur bis zum Erreichen der Volljährigkeit. Im Anschluss müssen sich die Kinder selbst um eine angemessene Absicherung kümmern. Dass die Praxis etwas anders aussehen kann, liegt unter anderem an den Besonderen Bedingungen bzw. den Details der Risikobeschreibung.

Viele Gesellschaften bauen den Schutz für die Kinder von Versicherten aus. Speziell, wenn sich diese in der Erstausbildung befinden, gelten sie auch weiterhin als haftpflichtversichert – über den Vertrag der Eltern. Damit können Auszubildende und Studenten in besonderer Weise von Familientarifen profitieren. Es ist allerdings sinnvoll, sich nicht blind auf diese Tatsache zu verlassen, sondern die Versicherungsbedingungen etwas ausführlicher unter die Lupe zu nehmen. Warum? Nicht jede Gesellschaft gewährt den Schutz unbeschränkt. Oft ist in den Klauseln eine Altersgrenze verankert, ab welcher – auch im Rahmen der Erstausbildung – kein Versicherungsschutz existiert.

Und noch eine Besonderheit kann sich in den Bedingungen der Familientarife verstecken. Teilweise erlischt der Schutz für erwachsene Kinder nicht sofort nach dem erfolgreichen Ende der Erstausbildung, er kann über 12 Monate oder länger anhalten – wenn der Nachwuchs nicht sofort eine Beschäftigung aufnimmt.

Wehr- und Zivildienst sowie das soziale/ökologische Jahr bringen den Versicherungsschutz nicht zum Erliegen. Auf der Grundlage der Versicherungsbedingungen setzt sich auch beim Ableisten dieser Dienste der Versicherungsschutz für den Nachwuchs fort.

Eine Besonderheit sollten übrigens Studenten im Auge behalten, die sich nach ihrem erfolgreichen Bachelor-Studium unsicher sind, wohin sie der weitere Weg führen soll. In einigen Gesellschaften sind die Klauseln zu den Familientarifen in der Privathaftpflichtversicherung so gehalten, dass ein direkt angeschlossenes Master-Studium den Versicherungsschutz nicht riskiert. Die Familienversicherung setzt sich fort – obwohl es sich hier streng genommen nicht mehr um die Erstausbildung handelt.

Pech haben allerdings Kinder, die nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium für einige Zeit eine Berufstätigkeit aufnehmen und sich erst später für den weiterführenden Bildungsweg entscheiden. In diesem Zusammenhang wird der Nachwuchs nicht um eine eigene Haftpflichtversicherung herumkommen. Übrigens erlischt der Schutz im Rahmen der Familientarife mitunter bereits vor dem Ende der Erstausbildung – wenn der Nachwuchs in dieser Zeit den Hafen der Ehe ansteuert.

Haftpflichtversicherung für Studenten und Auszubildende

Eine Haftpflichtversicherung ist für jeden Erwachsenen interessant. Eine Feststellung, die im ersten Moment eher nach einem Verkaufsargument klingt. Gerade Einkommensgruppen, die auf jeden Euro angewiesen sind, sehen die Notwendigkeit zum Abschluss einer Versicherung eher kritisch. Dabei sind Missgeschicke und Unfälle, die eine Schadenersatzforderung nach sich ziehen können, für diese Personenkreise besonders folgenschwer.

Angenommen, als Auszubildender nutzt man für den Weg zur Berufsschule das Rad – und nimmt aus Eile einem Pkw-Fahrer die Vorfahrt. Glücklicherweise entsteht beim Zusammenstoß nur ein Blechschaden. Fehlt in diesem Moment eine Privathaftpflichtversicherung, können selbst Schadenssummen von „nur“ 1.000 Euro oder 2.000 Euro zu einer Belastung werden – wenn man bedenkt, dass Auszubildende meist deutlich niedrigere Ausbildungsvergütungen erhalten. Und mit jedem Tag, der bis zur Tilgung des Schadens vergeht, wachsen durch Zinsen die Verpflichtungen.

Ein Beispiel, welches zeigt, dass gerade einkommensschwächere Schichten mit dem Abschluss einer Haftpflichtversicherung durchaus die richtige Entscheidung treffen. Und das deutlich macht, warum auch Auszubildende und Studenten (die in der Regel über kein Einkommen verfügen) an die eigene Sicherheit denken sollten. Müssen beide aber immer eine eigene Haftpflichtversicherung abschließen?

Familientarife gelten auch für Studenten und Auszubildende

Glücklicherweise werden die meisten Studenten und Auszubildenden aufatmen können. Die im Bereich der Privathaftpflicht angebotenen Familientarife beziehen Kinder in der Regel zwar nur bis zum Erreichen der Volljährigkeit ein. Aber im Fall der Erstausbildung machen die meisten Gesellschaften eine Ausnahme. Solange der Nachwuchs studiert oder eine Lehre absolviert, gilt die Deckung im Rahmen einer Haftpflichtversicherung der Eltern weiter.

Auf diese Weise kann man sich als Student und Auszubildender in Ruhe auf die ersten Schritte zum erfolgreichen Berufseinstieg konzentrieren. Allerdings sollte man hier sehr genau im Auge behalten, wie weit die Familientarife in ihrer Deckung gehen. Im Regelfall ist die Erstausbildung nicht allein ausschlaggebend für den Versicherungsschutz. Viele Versicherer dehnen die Deckung der Haftpflichtversicherung auf erwachsene Kinder nur bis zum 30. Lebensjahr aus. Wer diese Grenze überschreitet – etwa als Student nach ein bis zwei Fachrichtungswechseln – muss sich um eine eigene Haftpflichtversicherung bemühen.

Tipp: Seit Durchführung der Bologna-Reformen mit der Umstellung auf das Bachelor-/Master-System haben einige Versicherer ihre Bedingungen angepasst. Entscheiden sich Studenten nach erfolgreich absolviertem Bachelor direkt für ein Master-Studium, kann sich der Versicherungsschutz in einem Familientarif fortsetzen. Und zwar trotz der Tatsache, dass es sich hier um zwei getrennte Abschlüsse handelt.

Dass die Haftpflichtversicherung der Eltern auch Studenten und Auszubildende einschließt, ist im ersten Moment eine erfreuliche Nachricht. Allerdings ist es durchaus angebracht, diese Tatsache auch kritisch zu betrachten. Warum? Speziell angehende Akademiker verfolgen bestimmte Karriereziele – und nehmen hierfür auch einen Bildungsaufenthalt im Ausland in Kauf. Gerade hier kann es aber zu einer Deckungslücke in der Haftpflichtversicherung kommen. Viele Gesellschaften setzen dem Versicherungsschutz jenseits der Grenze eine zeitliche Grenze.

Während innerhalb der EU der Schutz mitunter unbegrenzt gilt, sieht die Situation für Länder wie Australien, die USA oder Kanada anders aus. Je länger sich der Aufenthalt im Ausland hinzieht, umso mehr wächst die Gefahr, dass ein Haftpflichtschaden nicht mehr durch den Tarif der Eltern gedeckt ist. Hinzu kommt ein zweites Problem: Für Nordamerika existieren teilweise Summenbegrenzungen, die deutlich unter den eigentlichen vereinbarten Versicherungssummen liegen. Für Studenten, die vor einem Aufenthalt im Ausland stehen, ist der Blick in den Haftpflichtversicherungsvertrag der Eltern sinnvoll. Dies gilt besonders dann, wenn nicht nur ein oder zwei Semester im Ausland verbracht werden, sondern das gesamte Studium.

Einige Beispiele zur zeitlich begrenzten Deckung der Privathaftpflichtversicherung bei einem Aufenthalt im Ausland (Quelle: AHB und Leistungsübersichten der einzelnen Versicherungsunternehmen; Stand: Februar 2013)

) 1 – keine Angabe in den Allgemeinen Bedingungen für die Haftpflicht–Versicherung (AHB 2010) bzw. BBR zur Familienversicherung (Stand 2010)

) 2 – keine Angabe in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) (A 100 – Stand 01/08) bzw. BBR zur Familienversicherung (Stand 07/10)

Wichtig: Die Privathaftpflichtversicherung der Eltern gilt nicht unbegrenzt. Sobald Studenten und Auszubildende heiraten oder die in den Versicherungsbedingungen vorgesehene Altersgrenze erreichen, fällt der Versicherungsschutz aus. Es ist dann – sofern man weiterhin vorsorgen will – unbedingt notwendig, sich um eine eigene Haftpflichtversicherung zu bemühen.

Gut zu wissen: Haftpflicht im Berufspraktikum

Neben der Theorie gehören zu Ausbildung und Studium auch praktische Bereiche. Was passiert, wenn es hier zu einem Schaden kommt? Da hier ein beruflicher Zusammenhang hergestellt werden kann, ist in diesem Fall der Haftpflichtversicherer nicht zuständig – könnte man meinen. Wer sich allerdings die Mühe macht und die Versicherungsbedingungen zur Hand nimmt, wird bei einigen Gesellschaften auf eine interessante Klausel zum fachpraktischen Unterricht bzw. dem betrieblichen Praktikum finden.

Absicherung von Betriebspraktikum/fachpraktischem Unterricht in der privaten Haftpflichtversicherung (Quelle: AHB & Leistungsübersicht zufällig ausgewählter Versicherungsgesellschaften; Stand: Februar 2013)

Deren Inhalt: Die Haftpflichtversicherer kommen zumindest für einen Sachschaden auf, der sich während des fachpraktischen Unterrichts oder einem Betriebspraktikum ereignet. Allerdings gilt diese Aussage nur mit gewissen Einschränkungen. So schreiben die Versicherer unter anderem vor, wo (z. B. auf dem Gelände einer Schule, einer Universität, einer Fach- oder Berufsakademie) der Schaden entstanden sein muss bzw. wie lange das betriebliche Praktikum maximal dauern darf. Als Zeitrahmen kommt beispielsweise eine Maximaldauer von sechs Monaten in Frage. Dauert das Praktikum länger an, fällt der Schutz durch die Privathaftpflichtversicherung aus. Und noch eine Tatsache gilt im Zusammenhang mit Berufspraktikum und fachpraktischem Unterricht: Die Gesellschaften arbeiten an dieser Stelle nicht selten mit einer Summenbegrenzung sowie einem Selbstbehalt.

Studenten und Auszubildende: Das Haftpflichtrisiko Freizeitsport

Besonders angehende Akademiker suchen abseits der Hörsäle und Prüfungsvorbereitungen nach einem sportlichen Ausgleich. Und das Angebot im Hochschulsport kann sich sehen lassen. Mitunter besteht sogar die Möglichkeit, sich in Exoten – wie dem Fechten oder Rugby – auszuprobieren. Im Zusammenhang mit dem Hochschulsport und der Teilnahme an Sportveranstaltungen muss allerdings auf die Tatsache hingewiesen werden, dass ein Schutz der Privathaftpflichtversicherung in diesem Zusammenhang ausgeschlossen sein kann. Der Grund: Generell fangen die Gesellschaften zwar das Freizeitsport- und Trainingsrisiko auf. Allerdings endet dieses Sicherheitsnetz bei der Teilnahme an einem Wettkampf. Ein prüfender Blick in die Versicherungsbedingungen zahlt sich vor diesem Hintergrund aus – um mögliche Risiken bewerten zu können.

Haftpflichtversicherung für Studenten und Auszubildende

Der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung ist in jedem Lebensabschnitt zu empfehlen. Unfälle oder kleinere Missgeschicke können immer und überall passieren, selbst in der Uni oder am Ausbildungsplatz. Da dem durchschnittlichen Studenten jedoch monatlich nicht die größten Geldbeträge zur Verfügung stehen, muss besonders bei den Versicherungen auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet werden.

Diese Kosten sollten abgedeckt werden

Soweit man nicht über die Eltern privat versichert ist, sollte man bereits als junger Erwachsener auf dem Weg ins Arbeitsleben eine Haftpflichtversicherung abschließen. Hierbei sollte diese eine Reihe von möglichen Kosten abdecken. Als Auszubildender ist man in der Regel an seinem ersten Ausbildungsplatz, als Studenten während seiner ersten ein bis zwei Studiengänge über die Privathaftpflichtversicherung der Eltern – falls vorhanden – versichert. Am teuersten sind Personenschäden die bereits auf dem Weg zur Bildungsstätte mit dem Fahrrad oder dem Auto passieren können. Daher sollten die Studenten-Haftpflichtversicherungen unbedingt größere Sach- und Personenschäden abdecken. Anfallende Kosten bei einem Auto-Unfall mit verletzter Person, könnten zum Beispiel die Reparatur der/ des Autos, Krankenhausaufenthalt und andere Sachschäden am Straßenbild sein. Einige Versicherungsanbieter übernehmen sogar Kosten für Anwälte und Richter. Viel häufiger treten jedoch Mietschäden, Kosten bei Schlüsselverlust oder kleinere Sach- und Vermögensschäden auf. Besonders für Studenten wichtig: Die Versicherung fürs Ausland und zwar hier nicht nur für längere Aufenthalte, so ein Erasmus-Semester, sondern auch für kleinere Exkursionen – besonders für Studiengänge der Sprachwissenschaften, Kultur- und Geisteswissenschaften.

Praktische Berufserfahrung und Freizeit

Für das Betriebspraktikum oder den praktischen Unterricht an der Uni sollte man auch nochmal in die Versicherung schauen. Sollte ein Versicherung bei Sachschaden für das Berufspraktikum oder den Unterricht beinhaltet sein, ist dieser oft zeitlich und räumlich begrenzt und verfällt nach einer gewissen Dauer des Praktikum oder das Verlassen eines bestimmten Raumes. Auch in Freizeitbeschäftigungen sollte der Versicherungsschutz überprüft werden. Betreten Sportarten im Hochschulsport beispielsweise den Boden eines Wettbewerbs verfällt oft der Schutz. Wenn man beabsichtigt eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, sollte man sich vorab über die Details und Inhalte informieren.

Deckungslücken in der Familienversicherung

Sollte man, wie in den meisten Fällen, über die Familienversicherung versichert sein, tut sich meist beim Auslandsaufenthalt eine Lücke im Schutz auf. Dies gilt besonders für Länder außerhalb des europäischen Raumes. Besonders bei einem längeren Aufenthalt wächst die Gefahr das bei einem späteren Schaden die Haftpflichtversicherung der Eltern nicht mehr greift. Ein Spezialfall ist Nordamerika. Hier bestehen zum Teil Begrenzungen in der Deckungssumme, die unter der Versicherungssumme des Versicherungstarifes liegen. Andere Versicherer schließen junge Erwachsene nur bis zum 30. Lebensjahr mit in die Versicherung der Eltern ein oder Verlangen den Abschluss einer eigenen Versicherung, nach Studiengangwechsel, Heirat oder Beginn einer zweiten Ausbildung.

In den meisten Fällen sollte der junge Auszubildende oder Student über die Familienversicherung geschützt sein. Bei Studienwechsel, Wechsel der Ausbildungsstätte, Heirat oder ab einem gewissen Alter wird es jedoch oft nötig eine private Haftpflichtversicherung abzuschließen. Weiter sollte man darauf achten, dass die elterliche Versicherung keine Lücken aufweist, um hohe finanzielle Schadenszahlungen während dem Studium oder der Ausbildung zu vermeiden.

By Gidon Wagner in Blog am 28. Februar 2014

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