Goldmark umrechnung

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Wert 1914 – Wert heute:

Der Baupreisindex – wie viel ist „Wert 1914“ in Euro?

Letzte Aktualisierung: 07.09.2017

Bei der Ermittlung des Wohngebäudewertes für die Gebäudeversicherung hat man sich auf ein Fixjahr – nämlich 1914 – geeinigt, von dem aus über den vom Statistischen Bundesamt ermittelten sogenannten Baupreisindex für jedes einzelne Jahr der entsprechende Wert des Gebäudes berechnet werden kann. Eine solche jährliche Anpassung an die Kosten ist sehr wichtig, denn schließlich hatte ein Haus zum Beispiel im Jahr 1960 einen anderen (niedrigeren) Neubauwert, als im Jahr 2010. Um richtig versichert zu sein, hilft es nicht, im Schadensfall den Wert erstattet zu bekommen, den das Haus im Jahr 1960 hatte, man braucht das Geld für Reparatur oder Neubau jetzt, im Jahr 2017, im Zweifesfall also wesentlich mehr.

Dem Laien sagt ein Wert 1914 natürlich nichts und viele stellen sich die Frage, wie hoch denn nun das Gebäude eigentlich versichert ist?

Hierfür benötigt man den im jeweiligen Jahr geltenden Baupreisindex. Da das Statistische Bundesamt die Baupreisstatistik auf die Basis des Jahres 2005 umgestellt hat und es mehrere Indizes pro Jahr gibt, können die folgenden Werte geringfügig abweichen. Im Zweifesfall fragen Sie Ihren Gebäudeversicherer.

Baupreisindex

Berechnungsformel Wert 1914 – Wert heute

Für die Umrechnung des Wert 1914 auf den aktuellen Wert in EURO gilt die Formel:

Wert 1914 x aktueller Baupreisindex : 100 = Wert im aktuellen Jahr in EURO.

Rechenbeispiel für den Baupreisindex 2017

Faustformel Umrechnung Wert 1914 – Wert 2017

Wenn Ihnen die exakte Umrechnung des Wert 1914 in EURO zu aufwendig ist, können Sie für das Jahr 2017 auch folgende Faustformel benutzen und erhalten so einen relativ zutreffenden Wert:

Wert 1914 x 13,6 = Wert in EURO.

Bitte beachten:

Der Wert 1914 ist nur für die Versicherungssumme in der Gebäudeversicherung ausschlaggebend. Sie können mit dem Wert 1914 weder den aktuellen Verkaufspreis eines Gebäudes berechnen, noch den Einheitswert für das Finanzamt.

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      Kaufkraftvergleiche historischer Geldbeträge

      Allgemeine Erläuterungen

      Um aktuelle Vergleichswerte für historische Geldbeträge zu ermitteln, sind Kaufkraftberechnungen notwendig. Sie beantworten die Frage nach dem heutigen Wert der Waren und Dienstleistungen, die damals für einen bestimmten Geldbetrag erhältlich waren. Während der heutige Vergleichswert in Euro interessiert, sind die historischen Geldbeträge nicht selten in anderen Währungen notiert, die früher in Deutschland verwendet wurden. Je nach Währung sind dabei unterschiedliche Rechenansätze zu verwenden und verschiedene Problemlagen zu berücksichtigen.

      Vor der Einführung der Mark (M) zum 1. Januar 1876 spielten vor allem der preußische Taler und der süddeutsche Gulden (fl) eine herausragende Rolle. Zum 11. Oktober 1924 erfolgte die Einführung der Reichsmark (RM), die am 21. Juni 1948 von der D-Mark (DM ) abgelöst wurde. Die Einführung des Euro (€) erfolgte zum 1. Januar 1999 als Buch- und zum 1. Januar 2002 als Bargeld.

      Vom Taler und Gulden bis zum Euro

      Mit der Ausnahme von Bremen bestand zur Zeit des Deutschen Bundes (gegründet 1815) praktisch in allen der nahezu 40 dem Bund zugehörigen Staaten eine Silberwährung. Insbesondere mit dem Dresdner Münzvertrag von 1838 sowie dem Wiener Münzvertrag von 1857 etablierten sich in Deutschland der preußische Taler mit einem Silberfeingehalt von 16,7 g und der süddeutsche Gulden mit einem Feinsilbergehalt von 9,5 g.

      Aufgrund des Münzgesetzes vom 9. Juli 1873 galt für den preußischen Taler ein Tauschkurs zur Mark von 1 Taler = 3 M und für den süddeutschen Gulden 1 fl = 12/7 M. Im Jahr 1924 wurde die Mark durch die Einführung der Reichsmark als offizielle Währung abgelöst. Der in den Währungsgesetzen vom 30. August 1924 festgelegte Tauschkurs der Mark zur Reichsmark betrug 1 RM = 1 Billion M.

      Die Goldmark nimmt insofern eine Sonderstellung ein, als sie weder eine gesetzliche Währungseinheit noch ein gesetzliches Zahlungsmittel war, sondern eine Kurzbezeichnung für den Geldwert (Preis) einer bestimmten Menge von Feingold, zahlbar in Geldzeichen der jeweiligen offiziellen Währung; von 1876 bis 1924 der Mark und von 1924 bis 1948 der Reichsmark. Im Allgemeinen entsprach eine Goldmark dem Preis von 1/2790 Kilogramm Feingold.

      Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges ergab sich aufgrund der damaligen gesetzlichen Münzparität aus dem Wertverhältnis von Gold zu Mark für eine Goldmark ein Gegenwert von einer Mark. Als die Reichsbank zum 31. Juli 1914 die Einlösung von Banknoten in Gold einstellte, stieg mit zunehmender Inflation der Wert der Goldmark in Papiermark in Abhängigkeit von der Entwicklung des Dollarkurses. Am 20. November 1923 konnte der Wechselkurs der Mark zur Goldmark und zum, ebenfalls am Gold orientierten, Dollar stabilisiert werden. Der Wert der Goldmark betrug danach bis zur Einführung der Reichsmark am 11. Oktober 1924 fortwährend 1 Billion M. Von der Einführung der Reichsmark bis zur Währungsreform 1948 entsprach dann im Allgemeinen eine Goldmark einer Reichsmark.

      Mit der Einführung der D-Mark zum 21. Juni 1948 galt für laufende Zahlungen, wie zum Beispiel Löhne und Gehälter, Renten aus Sozialversicherungen, Pensionen und Mieten, ein Umtauschverhältnis der Reichsmark zur D-Mark von 1:1 (weitergehende Informationen zur Währungsreform 1948 siehe Beiträge der Bundesbank).

      Am 1. Januar 1999 erfolgte die Einführung des Euro als Buchgeld im Verhältnis von 1 € = 1,95583 DM ; drei Jahre später, am 1. Januar 2002, wurde der Euro als Bargeld eingeführt.

      Spezielle Kaufkraftäquivalente

      Spezielle Kaufkraftäquivalente ergeben sich durch den Vergleich des historischen Preises einer bestimmten Ware und dem aktuellen Preis der gleichen oder einer zumindest vergleichbaren Ware.

      Einige Güterpreise aus den Achtzigerjahren des 19. Jahrhunderts werden in dem vom Hessischen Statistischen Landesamt 1960 herausgegebenen Band „Hessen im Wandel der letzten hundert Jahre 1860-1960“ genannt (siehe Literatur). Um zu prüfen, in welchen Größenordnungen die aufgrund solcher Preise feststellbaren Kaufkraftrelationen liegen, wurden die dort angegebenen Preise aus dem Jahr 1882 den entsprechenden Preisen für 2016 gegenübergestellt.

      Die errechneten Werte liefern bereits eine recht große Spanne für das Wertverhältnis Euro zu Mark. So errechnet sich beispielsweise für 1 M aus dem Jahr 1882 über den Preis für Speisekartoffeln ein Kaufkraftäquivalent von 19 € im Jahr 2016, während der über den Preis für Weizenmehl ermittelte Vergleichswert nur 2 € beträgt.

      Nun sind Vergleiche von Nahrungsmittelpreisen recht spezieller Natur. Auf der Suche nach einem allgemeineren Vergleichsmaßstab werden Geldbeträge gerne in Arbeitszeiten oder Verdienste umgerechnet und diese über die Zeit hinweg verglichen. Hinweise auf historische Arbeitnehmerverdienste gibt das Statistische Bundesamt auf seiner Internetseite „Entwicklung der Bruttoverdienste im früheren Bundesgebiet“ (siehe externe Links).

      Freilich ist nicht auszuschließen, dass die Heranziehung anderer Vergleichsmaßstäbe nochmals zu deutlich abweichenden Ergebnissen führen würde.

      Allgemeine Kaufkraftentwicklung

      Sofern man die Entwicklung der Kaufkraft nicht an einem bestimmten Verwendungszweck orientiert, sondern an der allgemeinen Entwicklung der Kaufkraft des Geldes interessiert ist, wird üblicherweise der vom Statistischen Bundesamt ermittelte Verbraucherpreisindex herangezogen. Er misst die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden – dem sogenannten Warenkorb. Über längere Zeiträume sind Vergleiche der allgemeinen Kaufkraft aber wegen der üblicherweise abnehmenden Repräsentativität des Warenkorbs beziehungsweise der veränderten Verbrauchsgewohnheiten mit großen Schwierigkeiten behaftet. Denn ein heute bei der Berechnung des Verbraucherpreisindex zugrunde gelegter Warenkorb hat in der Regel umso weniger mit den Verbrauchsgewohnheiten in früheren Jahren gemein, je größer der zeitliche Abstand zwischen den Vergleichsperioden ist. So weichen beispielsweise Konsummuster im 19. Jahrhundert deutlich vom heutigen ab, schon deshalb, weil ein großer Teil der heute üblichen Waren und Dienstleistungen damals nicht oder nicht in vergleichbarer Form und Qualität verfügbar war oder keine nennenswerte Rolle spielte. Ausführlicher werden die Probleme, die dabei auftreten, in einem Gutachten erörtert, das die Deutsche Bundesbank 1965 für den Bundesfinanzhof angefertigt hat (siehe Literatur, abgedruckt im Monatsbericht März 1968).

      Auch Wertsicherungsklauseln in Verträgen basieren häufig auf dem Verbraucherpreisindex. Nähere Informationen bietet das Statistische Bundesamt auf seiner Internetseite an (siehe externe Links).

      Um einen gewissen Anhaltspunkt zu erhalten, der freilich nur als grobe Orientierung dienen kann, können Berechnungen auf Basis des Verbraucherpreisindexes durchgeführt werden, wie sie in der rechts stehenden PDF -Datei dargestellt sind. Die ebenfalls rechts aufgeführten Rechenbeispiele erläutern das Vorgehen.

      Große Unsicherheit

      Wie problematisch solche Kaufkraftvergleiche sind, wird daraus ersichtlich, dass bei Verwendung unterschiedlicher Preisindizes ganz verschiedene Ergebnisse resultieren können. Wenn beispielsweise statt des Verbraucherpreisindex der (ebenfalls vom Statistischen Bundesamt berechnete) Preisindex für den Neubau von Wohngebäuden zugrunde gelegt wird – was in manchen Fällen sinnvoll sein kann – dann ergeben sich mitunter stark unterschiedliche Ergebnisse. So hätte eine D-Mark aus dem Jahr 1955 nach dem Verbraucherpreisindex 2016 eine Kaufkraft von 2,39 €. Eine Rechnung auf Basis des Preisindex für den Neubau von Wohngebäuden ergäbe hingegen eine Kaufkraft von 4,59 €. Daten zum vorgenannten Preisindex finden Sie auf der Internetseite des Statistischen Bundesamtes (Wiederherstellungswerte für 1913/1914 erstellte Wohngebäude; siehe externe Links).

      Eine noch geringere Aussagekraft hat die Berechnung insbesondere für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg und während der Hyperinflation bis 1924 sowie während der Weltwirtschaftskrise ab Ende der zwanziger Jahre, weil sich in diesen Zeiten die wirtschaftliche Situation in Deutschland und damit die Verbrauchsgewohnheiten wesentlich von den Verhältnissen in „normalen“ Jahren unterschieden. Kaufkraftvergleiche, bei denen der Ausgangspunkt in solche Perioden außergewöhnlicher wirtschaftlicher Verhältnisse fällt, sind in ihrer Aussagefähigkeit besonders eingeschränkt. Ähnliches gilt für die Jahre des Zweiten Weltkriegs und danach bis zur Währungsreform 1948, da der Preisindex nur die Preise berücksichtigt, die weitgehend staatlich reguliert waren. Zudem war das Warenangebot zu diesen offiziellen Preisen sehr beschränkt. Aufgrund dessen wichen insbesondere ab Kriegsende die Preise auf dem „Schwarzmarkt“ massiv von den offiziellen ab. Insofern sind die Ergebnisse von Kaufkraftberechnungen für diese Jahre zusätzlich zu relativieren, wenn nicht gar letztlich ohne Aussagegehalt. Denn die Entwicklung des Geldwertes lässt sich generell nur dann zuverlässig an den Preisen ablesen, wenn freie Preisbildung herrscht, wenn also jeder, der bereit ist, den Preis zu entrichten, das nachgefragte Gut auch ohne Weiteres erwerben kann.

      Anhaltspunkte dafür, wie die damalige wirtschaftliche Bedeutung eines Geldbetrages einzuschätzen ist, lassen sich wohl am ehesten gewinnen, wenn diese Beträge zu gesamtwirtschaftlichen Größen, verschiedenen Güterpreisen oder sonstigen Wertangaben (beispielsweise Löhnen, Preisen für Lebensmittel oder Kaufpreisen für Grundstücke und Gebäude) aus der jeweiligen Zeit in Beziehung gesetzt werden. Anhaltspunkte hierfür bietet die unten angeführte Literatur.

      Kaufkraftäquivalent von Beträgen in historischen deutschen Währungen

      Die rechts stehende Tabelle listet die Kaufkraftäquivalente für historische Beträge in wichtigen deutschen Währungen seit 1810 im Durchschnitt des Jahres 2016 auf. Demnach hätte beispielsweise ein Gulden aus dem Jahr 1839 etwa dieselbe Kaufkraft wie 18,70 € im Jahr 2016. Die Berechnung erfolgt ohne Gewähr.

      Für weitere Fragen verwenden Sie bitte unser Formular unter Kontakt.

      Deutsche Bundesbank (1968), Das Ausmaß der Geldentwertung seit 1950 und die weitere Entwicklung des Geldwertes, Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, 20. Jg., Nr. 3, Seiten 3-19.

      Wolfram Fischer, Jochen Krengel und Jutta Wietog (1982), Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch I, Materialien zur Statistik des Deutschen Bundes 1815-1870, C. H. Beck Verlag, München, Seiten 147-167.

      Gerd Hohorst, Jürgen Kocka und Gerhard A. Ritter (1978), Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch II, Materialien zur Statistik des Kaiserreichs 1870-1914, C. H. Beck Verlag, München, Seiten 92-117.

      Dietmar Petzina, Werner Abelshauser und Anselm Faust (1978), Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch III, Materialien zur Statistik des Deutschen Reiches 1914-1945, C. H. Beck Verlag, München, Seiten 90-106.

      Bernd Sprenger (1992), Das Geld der Deutschen: Geldgeschichte Deutschlands von den Anfängen bis zur Gegenwart, Schöningh, München.

      Statistisches Landesamt Hessen (1960), Hessen im Wandel der letzten hundert Jahre 1860-1960, Wiesbaden.

      Externe Links

      Beiträge der Bundesbank

      Zusatzinformationen

      Statistische Veröffentlichungstermine

      zum Thema „Saisonbereinigte Konjunkturindikatoren“.

      Goldmark umrechnung

      Tipps zur Umrechnung hist. Währungen

      Die Umrechnung historischer Währungseinheiten in heutigen Wert

      Die Umrechnung ist alles andere als einfach, da man eine Vielzahl von Faktoren beachten muss.

      Zum einen gab es früher weit mehr unterschiedliche Maß, Gewichts- und Währungseinheiten allein auf deutschem Boden, zum anderen ist der direkte Vergleich von Waren und Dienstleistungen auf Grund veränderter Verhältnisse (Konsumgesellschaft, Vielfalt der Produkte(Wettbewerb), Angebot und Produktionsmenge, Nachfrage, Inflation, etc.) nahezu unmöglich.

      Ein Problem ist heute, das die Währungen nicht mehr auf einem Edelmetallstandard beruhen wie in früheren Zeiten, als aus z. Bsp. einer Mark Silber (Gewichtseinheit) eine festgesetzte Menge an Münzen (z. Bsp. Taler) geschlagen werden musste.

      Eine gute Ausgangsbasis für eine annähernde Umrechnung bilden historische Quellen, wie Wirtschaftsliteratur der entsprechenden Zeiten sowie Kurszettel von Banken(diese wurden täglich herausgegeben und setzten den Wert der verschiedenen Währungen fest). Auch hoheitliche Bekanntmachungen und Veröffentlichungen über Münzfüße, Münzverrufungen oder Währungsreformen sind hierbei sehr hilfreich. Eine besonders wichtige Quelle sind jedoch historische Schul- und Lehrbücher für den Kaufmannsberuf. Hier sind nicht nur die damaligen Preise von Konsumgütern und Dienstleistungen Thema, sondern ebenso Umrechnungskurse und Tabellen der verschiedensten Währungseinheiten des In- und Auslandes.

      Wichtige Eckdaten der Moderne (19./20. Jahrhundert) die bei der Umrechnung auf jeden Fall zu beachten sind:

      Einführung der Goldmark für das Deutsche Reich ab 1871

      – Abschaffung der Mark(DDR 1990)

      – Einführung der Europawährung

      Wenn man den Kurs der alten Reichsmark (Goldmark 1871 – 1918) zum heutigen Euro vorliegen hat, so ist ein wichtiger Schritt getan.

      So ergaben 1 Goldmark (1873–1899) = 9,86 Euro

      1 Goldmark (1900–1912) = 5,17 Euro

      1 Goldmark (1913/14) = 4,87 Euro

      1 Papiermark (1915) = 3,73 Euro

      Für eine exakte oder näherungsweise Übertragung in die heutigen Verhältnisse muss man sich dann anhand unterschiedlichster Quellen, schrittweise durch die Jahrhunderte arbeiten.

      Eine einfache Möglichkeit besteht darin, die historische Einheit in die englische Goldmünze Guinee umzurechnen. Diese wurde seit 1663 geprägt und wird heute noch in elitären Bereichen zur Abrechnung verwendet. Der Wert beträgt umgerechnet 1,05 Britische Pfund(1971). Er bassiert auf der Angabe 21 Shilling Papier, der Wert der Goldmünze ist natürlich höher anzusetzen.

      Karl Marx gab den Wert einer Guinee in dem Werk das Kapital mit 21 Mark an. (vor 1883)

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      Источники: http://www.helberg.info/versicherungen/versicherungssparten/gebaudeversicherung/wert-1914-wert-heute-der-baupreisindex/, http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Standardartikel/Statistiken/kaufkraftvergleiche_historischer_geldbetraege.html, http://www.detektorforum.de/smf/munzen/tipps_zur_umrechnung_hist_wahrungen-t8572.0.html;wap2=

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