Gesetzliche rentenberechnung

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Rentenbeginn- und Rentenhöhenrechner

In den vergangenen Jahren sind die Altersgrenzen für Altersrenten schrittweise angehoben worden. Sie haben jedoch die Möglichkeit, bestimmte Altersrenten vor dem Erreichen der regulären Altersgrenze in Anspruch zu nehmen. Wer früher die Rente beziehen will, muss in der Regel Abschläge in Kauf nehmen.

Über den Rentenbeginnrechner können Sie den frühestmöglichen und den regulären Rentenbeginn aller Renten wegen Alters ermitteln. Hierzu ist die Angabe Ihres Geburtsdatums erforderlich. Durch die Eingabe zusätzlicher Kriterien zeigt das Berechnungsergebnis in tabellarischer Form die für Sie in Frage kommenden Renten wegen Alters auf. Alle Rentenarten, die durch die angegebenen Eingrenzungsmerkmale ausgeschlossen sind, werden nicht aufgeführt.

Auf die Darstellung einer Rentenart wird ebenfalls verzichtet, wenn bei dem eingegebenen Geburtsdatum der ermittelte Rentenbeginn sowohl mit als auch ohne Abschläge vor dem 01.01.2008 liegt. Falls es bei der jeweiligen Rentenart Vertrauensschutzregeln gibt, werden diese ebenfalls berücksichtigt. Gleichzeitig wird der prozentuale Abschlag, mit dem Sie bei der vorzeitigen Inanspruchnahme der Altersrente rechnen müssen, angezeigt. Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie mit finanziellen Einbußen in Rente gehen möchten.

Der Rentenbeginnrechner ist für die Ermittlung des möglichen Rentenbeginns bei Altersrenten entwickelt worden. Andere Rentenarten lassen sich damit nicht darstellen.

Darüber hinaus können Sie mit einfachen Angaben aus der Renteninformation, die die Kunden jährlich per Post erhalten, auch die Rentenhöhe ermitteln. Die online ermittelten Rentenbeträge sind allerdings unverbindlich und können eine individuelle und kostenlose Beratung in einer der Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung nicht ersetzen.

Hinweise zur Nutzung des Formulars

  • Bitte füllen Sie das Feld „Geburtsdatum“ in der Form „tt.mm.jjjj“ aus.
  • Die mit einem * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.
  • Die geltenden Voraussetzungen für die jeweiligen Rentenarten rufen Sie bitte über die nebenstehenden Links ab.
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Rentenrechner – Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Mit wie viel Rente kцnnen Sie rechnen?!

Mit wie viel Rente kцnnen Sie im Alter aus der gesetzlichen Rentenversicherung Deutschland rechnen?! Um diese Frage zu beantworten empfehlen wir Ihnen unseren Rentenrechner.

Sie ergдnzen die Felder entsprechend Ihren individuellen Gegebenheiten. Empfohlene Werte auf Basis von Erfahrungen aus der Vergangenheit, sind voreingestellt, so z.B. die Inflationsrate. Bei der Ermittlung Ihrer zukьnftigen Rente werden Gehaltssteigerungen, Rentenanpassungen und die jдhrliche Inflationsrate berьcksichtigt (die durchschnittliche jдhhrliche Inflationsrate aus den vergangenen 50 Jahren betrдgt 2,8 %).

Achten Sie auf sorgfдltige Angaben, vor allem bei langjдhrigen Sparformen wie der Altersvorsorge machen sich bereits kleine Prozentpunkte, langfristig deutlich bemerkbar.

Berechnung der Rente auf Basis der Rentenpunkte BfA

Die Berechnung der zu erwartenden Rente basiert auf der Berechnung von Rentenpunkten die von der Deutschen Rentenversicherung vergeben werden. Das Ergebnis stellt eine Annдherung an die zu erwartende Altersrente dar und basiert auf Zukunftsprognosen wie z.B. zukьnftigen Rentenanpassungen und Inflationsraten. Auf dieser Basis kцnnen Sie fьr sich ermitteln ob das erwartete Ergebnis fьr Ihre Zwecke ausreichend ist, oder ob Sie zusдtzlich privat vorsorgen sollten.

Inflationsrate

Die Inflationsrate ist ein entscheidender Faktor bei der Berechnung von langfristigen Geldanlagen. So betrug die Inflationsrate der Bundesrepublik Deutschland durchschnittlich 2,8 % jдhrlich, gerechnet auf die vergangenen 50 Jahre. Hierzu folgendes Beispiel: Bei einer Inflationsrate von 2,5 % jдhrlich, haben 3.000,- Ђ in 10 Jahren einen Wert von 2.344,- Ђ und in 30 Jahren eine Kaufkraft von 1.430,- Ђ.

Rentenanpassungen

Zukьnftige Rentenanpassungen werden bei der Berechnung berьcksichtig. Rentenanpassungen im aktuellen Jahr basieren auf Lohnentwicklungen aus dem Vorjahr. Stьtzt man sich bei der Berechnung auf Erfahrungen der letzten 30 Jahre, dann erhдlt man eine durchschnittliche Rentenanpassung von 1,1 % jдhrlich.

Rentenpunkte

Auf Basis der Rentenpunkte BfA wird Ihr Rentenanspruch ermittelt. Die Bundesanstalt fьr Arbeit (BfA) vergibt Rentenpunkte auf Basis des Gehaltes des Versicherungspflichtigen. Die Anzahl der Rentenpunkte richten sich dabei nach dem Gehalt eines versicherten im Verhдltnis zum Durchschnittseinkommen (Ost oder West). Auch auf fьr Arbeitslosengeldempfдnger, Studierende, Wehr- oder Zivildienst, Zeiten von Kindererziehung gibt es Rentenpunkte. Wenn Sie die Anzahl Ihrer persцnlichen Rentepunkte nicht kennen, kцnnen Sie diese mit unserem Rentepunkterechner nдherungsweise ermitteln.

Rentenlьcke

Die Rentenlьcke ist die Differenz Ihres letzten Monatsgehaltes und der zu erwartenden Rente.

Beitragsbemessungsgrenze West / Ost gesetzliche Rentenversicherung 2017

Beitragsbemessungsgrenze 2017 Rentenversicherung West: 6.350 Euro monatlich und jдhrlich 76.200 Euro.

Riester-Testsieger

Die Riester-Rente, die leistungsstarke Vorsorge mit hohen staatlichen Zuschьssen. Alle Testsieger im Vergleich

RentenWiki

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Gesetzliche Rente

Die gesetzliche Rente ist für die meisten Menschen in Deutsch­land das wichtigste Einkommen im Alter. Mehr als 25 Millionen Menschen beziehen aktuell eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Durch die hohe Beschäftigung in Deutsch­land steht die Renten­versicherung gut da: Im Sommer 2016 stieg die Rentenhöhe um 4,25 Prozent im Westen und 5,95 Prozent im Osten. Doch ist das Renten­system nicht einfach zu durch­schauen. Das reguläre Renten­alter steigt auf 67 Jahre. Wer lange genug gearbeitet hat, kann jedoch schon mit 63 in Rente gehen. Für Schwerbehinderte gelten besondere Regeln. Die Steuern und Sozial­abgaben, die Rentner auf ihre Rente zahlen müssen, über­raschen viele neue Ruhe­ständler und können die Auszahlung deutlich schmälern. test.de erläutert, wie die gesetzliche Rente funk­tioniert und berichtet regel­mäßig über aktuelle Entwick­lungen. Die Tests der Stiftung Warentest helfen allen gesetzlich Versicherten, die ergänzend fürs Alter vorsorgen wollen, ein güns­tiges Angebot zu finden. Mehr

Mehr­zahl der Rentner ist gut versorgt

Alters­armut ist in Deutsch­land bisher zum Glück kein Massenphänomen, kommt aber vor: 3 Prozent der Über-65-Jährigen sind auf Leistungen der Grund­sicherung im Alter angewiesen. Im Durch­schnitt bekommen Männer in den alten Bundes­ländern eine gesetzliche Alters­rente von 1 031 Euro, in den neuen Bundes­ländern sind es rund 1 140 Euro. Frauen im Westen bekommen im Durch­schnitt eine Alters­rente von 568 Euro, im Osten sind es 846 Euro. Die gesetzliche Rente ist aber nicht alles. Nach Angaben der Bundes­regierung verfügt ein Rentner­ehepaar im Durch­schnitt über ein Gesamt­einkommen von 2 543 Euro. Betriebs­renten, private Renten, Einnahmen aus Vermietung und Zins­einkünfte zählen dazu.

Alters­armut wird zunehmen

Doch die Rente ist ein Abbild des Arbeits­lebens: Wer sehr wenig verdient, wird im Alter arm sein. „Die hohe Arbeits­losig­keit und der Anstieg der gering­fügigen Beschäftigung wirken sich dämpfend auf die Alters­einkommen aus“, lautet die nüchterne Bestands­aufnahme des Wirt­schafts-Sach­verständi­genrats der Bundes­regierung. Die Zeit von 1997 bis 2006 mit weit mehr als vier Millionen Arbeits­losen, Teil­zeitboom und immer mehr unsicheren Beschäftigungs­verhält­nissen spiegelt sich jetzt in der Rente wider. Außerdem sinkt das Renten­niveau, das heißt: die Renten steigen lang­samer. Das soll nach der Rentenreform 2001 durch zusätzliche private, staatlich geförderte Alters­vorsorge ausgeglichen werden, die sogenannte Riester-Rente.

Zusätzliche Vorsorge tut Not

Allein auf die gesetzliche Rente sollte sich daher keiner mehr verlassen. Sie alleine wird nicht reichen, den Lebens­stan­dard im Alter zu erhalten. Eine zusätzliche Alters­vorsorge, sei es in Form einer Betriebsrente oder einer guten Riester-Rente, ist unter den gegebenen Umständen notwendig, um den gewohnten Lebens­stan­dard im Alter halten zu können.

Rente Alters­vorsorge planen – Rentenberatung im Praxis­test

07.08.2017 – Die gesetzliche Rente allein kann den Lebens­stan­dard im Alter meist nicht sichern. Wer heute im Beruf steht, muss sich daher selbst darum kümmern, dass er später genug zum Leben hat. Planen wird wichtiger – aber auch komplizierter. Wir wollten wissen: Wo gibt es Hilfe und wie gut ist diese? Wir haben zwei Teste­rinnen zu Terminen bei Banken, Versicherungen und gesetzlicher Renten­versicherung geschickt. Mal wurden sie recht ordentlich beraten, mal ziemlich lausig. Zum Test

2018 Was sich im neuen Jahr ändert

14.12.2017 – Der Grund­frei­betrag bei der Einkommensteuer wird ange­hoben, die Beitrags­bemessungs­grenzen in der Sozial­versicherung steigen und es gibt mehr Hartz IV. Die neue „Düssel­dorfer Tabelle“ bringt minderjäh­rigen Trennungs­kindern mehr Unterhalt und auch für den Mutter­schutz gelten neue Regeln. Das sind nur einige der Neuerungen, die das Jahr 2018 bringt. test.de fasst die wichtigsten Änderungen zusammen. Zum Special

Zusatz­rente für den öffent­lichen Dienst Wer jetzt mehr Rente bekommt

12.12.2017 – Millionen Angestellte im öffent­lichen Dienst bekommen mehr Rente. Bis zu 11 Prozent mehr sind drin. Auch Rentner profitieren. Finanztest sagt, für wen das neue System der Zusatz­rente gilt und wer künftig mit mehr Geld rechnen kann. Sogar rück­wirkende Zahlungen sind drin. Zum Special

Krankengeld Anspruch, Dauer, Höhe, Berechnung

14.11.2017 – Wer lange krank ist, hat große Einkommens­einbußen. Hier erfahren Sie die grund­legenden Fakten zur Lohn­fortzahlung im Krank­heits­fall, zum Krankengeld der gesetzlichen Kranken­versicherung und zur Berufs­unfähigkeits­versicherung. Dazu lesen Sie, auf welchen Wegen es nach der Krankheit wieder zurück in den Job gehen kann. Zum Special

Weitere Specials:

  • 19.09.2017 Renten und Pensionen : Wann das Finanz­amt kassiert
  • 13.09.2017 FAQ Freiwil­lige Rentenbeiträge : Wann sich die Extra-Einzahlungen lohnen

Renten­versicherung So sichern sich ältere Pflegende die Renten­punkte

11.12.2017 – Wer seine Angehörigen pflegt, bekommt dafür Entgelt­punkte aufs Renten­konto gutgeschrieben. Das erhöht die spätere Rente. Allerdings berück­sichtigt die Rentenkasse die Pflege­zeiten nur, solange der Pflegende eine bestimmte Alters­grenze nicht über­schritten hat. Danach ist Schluss mit den Punkten, auch wenn die Versorgung des Angehörigen weiter geht. Wir zeigen einen Kniff, wie ältere Pflegende auch noch jenseits der 65 ihre Rente erhöhen können. Zur Meldung

Weitere Meldungen:

  • 14.11.2017 Freiwil­lige Rentenbeiträge : Lohnender für Ost-Versicherte
  • 14.11.2017 Gesetzliche Rente : Kein Wechsel möglich
  • 17.10.2017 Arbeits­losengeld : Pläne ändern wegen Rentenreform erlaubt
  • 19.09.2017 Gesetzliche Rente : Zu viel Rente kassiert – keine Rück­zahlung

Renten­rechner So viel Geld brauchen Sie extra

26.06.2017 – Die gesetzliche Rente ist sicher. Sie reicht aber. Zum Rechner

Einfach erklärt – Basiswissen für Sie

Alles über Ihre Rente

So klappt die Rente mit 63

FAQ – Ihre Fragen, unsere Antworten

Freiwillige Beiträge für die gesetzliche Rente:

Wann sich freiwillige Beiträge für die Rente lohnen

Источники: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/02_online_dienste/03_online_rechner_nutzen/rentenbeginn_hoehenrechner/Rentenbeginnrechner_node.html, http://www.brutto-netto-rechner.info/rente.php, http://www.test.de/thema/gesetzliche-rente/

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