Gebäudeversicherung preise

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Gebäudeversicherung Test

Die Gebäudeversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen, wenn es um das eigene Haus geht. Im Test werden nun die Besten ermittelt. Versichert werden Gefahren wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Des Weiteren können Bausteine wie z.B. Elementar- und Überschwemmungsschäden durch Regen und Rückstau sowie Vandalismusschäden nach einem Einbruch versichert werden. Die Gebäudeversicherung umfasst dabei nicht nur das Hauptgebäude, sondern auch Nebengebäude und weitere Gebäudebestandteile wie Umfriedungen und Gartenanlagen. Wählen Sie im Test aus den Testsiegern aus Stiftung Warentest und Focus Finanztest.

Der Gebäudeversicherung Test von Finanztest und Co. zeigt: Die Bandbreite ist enorm

Ein erster Blick auf den Gebäudeversicherung Test zeigt, dass sich die Versicherungsprämien deutlich unterscheiden sondern auch die versicherten Leistungen. So geht es nicht nur aus dem Test der Stiftung Warentest hervor. Der Markt der Wohngebäudeversicherung ist weit gefasst, und er schließt ebenso die etablierten, namhaften Versicherungen ein, die alle Versicherungssparten abdecken, wie er Nischenanbieter vorzuweisen hat, die ausschließlich eine Wohngebäudeversicherung anbieten. Gleichzeitig gibt es unterschiedlichste Tarife mit diversen Leistungsausschlüssen und Erweiterungen. Vor dem Vertragsabschluss ist deshalb eine entsprechende Prüfung der Angebote empfehlenswert. Viele Bausteine sind bedarfsgerecht abschließbar oder individuell zu vereinbaren. Zusätzliche Erweiterungen sind z.B. Graffitischäden, Tier-und Maderbisse oder auch der Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit.

Ein unabhängiger Preis-Leitungsvergleich lohnt sich in jedem Fall.

Die Gebäudeversicherung Testsieger der Stiftung Warentest

Der aktuelle Testsieger in fast allen Bereichen ist der Versicherer aus dem Hause Axa. Angestellte im öffentlichen Dienst fahren mit dem Tarif der DBV sehr gut (Angestellte im öffentlichen Dienst bekommen oft gesonderte Angebote von den Versicherungen). Die Anbieter degenia und asspario sind häufig der Preis-Leistungs-Sieger. Je nach Anforderungen und Bedürfnissen können die Anbieter im Test auch stark variieren. Ein großer Leistungsumfang ist meist deutlich teurer als der normale Grundschutz. Vor allem die Domcura und die Axa können als Leistungsträger überzeugen. Alle genannten Anbieter aus dem Test werden in unserem Vergleich berücksichtigt.

Update: Im Test 2015 der Zeitschrift Г–kotest (aktuellster Test – Stand August 2017) konnte sich die GebГ¤udeversicherung der Interrisk als Testsieger durchsetzen.В Egal ob mit oder ohne Schutz vor ElementarschГ¤den. Weiterhin konnten die Tester hervorheben: „Die Preisunterschiede am Markt sind weiterhin gigantisch“.

Jetzt aktuelle Wohngebäudeversicherungs-Tarife aus 2017 vergleichen und von oben genannten Testsiegern aus Stiftung Warentest und Co. profitieren.

Ein Kostenfaktor: Elementarschäden am Haus

Für jeden Hausbesitzer ist es der Albtraum schlechthin: Die eigene Immobilie wird nachhaltig beschädigt. Häufig müssen Elementarschäden sofort behoben werden, sonst drohen Folgeschäden wie Feuchtigkeit oder Schimmel, deren Beseitigung immense Kosten verursachen. Deshalb heißt es regelmäßig, schnell zu handeln und die Schäden umgehend ausbessern zu lassen. Doch was ist zu tun wenn die Beseitigung zu hohe Kosten verursacht? Wer kommt für Reparaturen im vier- und fünfstelligen Bereich auf? In diesen Fällen greift nur eine Wohngebäudeversicherung mit zusätzlicher Absicherung gegen Elementarschäden.

Elementarschäden sind Schäden, die infolge von Naturgewalten wie zum Beispiel Erdsenkung, Erdrutsch, Lawinen oder auch Erdbeben auftreten können. Zu den Elementargefahren gehören außerdem Schneedruck und Überschwemmung.

Die zu zahlende Prämie richtet sich je nach Gefährdungszone, in der Ihr Haus sich befindet.

Welche Schäden sind versichert?

Der Orkan, der eine Dachrinne abreißt, der Hagelschlag, der die Fenster beschädigt oder ein Feuer, das Haus und Hof bedroht: Solche Gefahren verursachen beträchtliche Schäden an jeder Immobilie und verschonen auch das eigene Traumhaus nicht. Da heißt es, sich rechtzeitig zu wappnen und von Anfang an eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen.

Sie sorgt dafür, dass der stolze Hausbesitzer den Schaden im Fall des Falles nicht aus eigener Tasche zahlen muss. (alles zu den Leistungen einer Gebäudeversicherung) Eine gute Wohngebäudeversicherung deckt mindestens Schäden aus Feuer, Wasser, Sturm und Hagelschlag ab.

Wichtig zu wissen: Der Vergleich spart Geld

Der Vergleich der Gebäudeversicherung zeigt mit wenigen Eingaben, welcher Versicherer den passenden Tarif mit der günstigsten Prämie bietet – damit man bei der Gebäudeversicherung viel Geld sparen kann.

Grundlage für die Prämienberechnung ist die Versicherungssumme

Die Versicherungssumme sollte den aktuellen Neuwert der Immobilie widerspiegeln, so dass es nicht zu einer Unterversicherung kommt. Im Schadenfall kann der Versicherer bei Unterversicherung die Leistung kürzen und Sie würden somit auf einem Teil der Kosten sitzen bleiben. In der Regel wird ein Gebäude zu gleitendem Neuwert versichert. Das bedeutet, dass Sie in jedem Fall die Kosten für die Reparatur bzw. für den Wiederaufbau des Gebäudes erstattet bekommen. Beim Abschluss des Versicherungsvertrags ist es deshalb wichtig, auf die korrekte Versicherungssumme zu achten.

Was mit einer Gebäudeversicherung versichert ist

Im aktuellen Vergleich der Fachzeitschrift Finanztest (zum Vergleich) steht die Dreifach-Kombination der Gebäudeversicherungen. Das Wohngebäude der Hausbesitzer wird mit dieser Versicherung gegen folgende Schäden versichert:

Im Test stand dabei nicht nur das allgemeine Beitragsniveau fГјr die Versicherungen, sondern auch weitere Zusatzleistungen wie Kosten fГјr die Beseitigung sowie fГјr die Dekontamination.

Hausrat nicht im Schutz enthalten

Der Hausrat ist in der Gebäudeversicherung nicht versichert. Es ist daher empfehlenswert seinen Hausrat über eine eigenständige Hausratversicherung abzusichern. In der Regel wird der Hausrat mit 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche versichert.

Gute Tarife zeichnen sich vor allem durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

Bei der Stiftung Warentest bzw. der Fachzeitschrift Finanztest kann vor allem die AXA mit einem günstigen Beitragsniveau überzeugen. Allerdings entscheidet stets der Standort vom Wohngebäude. Eine gute Gebäudeversicherung gibt es schon für weniger als 4 Euro im Monat.

Achtung: Gerade bei der Gebäudeversicherung sollte man nicht am falschen Ende sparen. Nichts ist ärgerlicher, als jahrelang Beiträge zu entrichten und am Ende doch nicht adäquat versichert zu sein!

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Gebäudeversicherung je nach Bundesland

Bei der Gebäudeversicherung entscheidet vor allem die Region über die fälligen Beiträge. Denn die Versicherer wägen das Risiko je nach Standort der Immobilie ganz genau ab. Am günstigsten ist die Wohngebäudeversicherung in Bad-Schandau (Sachsen), am teuersten wird der Schutz jedoch in Münster (Nordrhein-Westfalen). Daher sollten die Angebote je nach Bundesland genauer verglichen werden. Unter den Großstädten gibt es hingegen kein großes Beitragsgefälle. Beiträge werden immer jährlich angegeben.

Baden-WГјrttemberg, Stuttgart

In Baden-Württembergs Landeshauptstadt liegen die Kosten bei etwa 180,00 Euro im Jahr für den Grundschutz. Damit liegt Stuttgart im ungefähren Schnitt und weist kein erhöhtes Risiko auf. Günstiger wird die Gebäudeversicherung immer dann, wenn eine Selbstbeteiligung mit dem Versicherer vereinbart wird. Etwas teurer wird es jedoch, wenn man weiter ins Landesinnere des Bundeslandes geht. Hier können die Kosten auf Grund des höheren Risikos auf bis weit über 300,00 Euro ansteigen.

Bayern, MГјnchen

Auch in Bayerns Hauptstadt kalkulieren die Versicherer ein mittleres Risiko. Einen guten Schutz gibt es im Bundesland Bayern für bereits 200,00 Euro im Jahr zu bekommen. Höhere Risiken gibt es schon inmitten der Berge im Freistaat. Auf Grund der vermehrten Naturkatastrophen sollten die Hauseigentümer auch ihren Versicherungsschutz erweitern. Es sollten hier mindestens 350,00 Euro für die Wohngebäudeverssicherung eingeplant werden.

Bekanntermaßen wird Deutschlands Bundeshauptstadt Berlin eher selten von Naturkatastrophen heimgesucht. Daran orientieren sich auch die Beiträge einer Gebäudeversicherung. Demnach zahlen Immobilienbesitzer in Berlin jährlich zum Teil nicht mehr als 170,00 Euro. Ein besonderer Versicherungsschutz wird hier nicht angeraten.

Brandenburg, Potsdam

Sehr gering fallen die Prämien vor allem in Potsdam (Brandenburg) aus. Mit jährlich etwa 152,00 Euro können sich Immobilienbesitzer hier relativ günstig versichern lassen. Auch in anderen Regionen wird nur sehr selten ein sogenannter Risikoaufschlag fällig. Anders sieht es in Brandenburg jedoch bei den gefährdeten Regionen rund um die Oder aus. Ein spezieller Schutz sollte zum Beispiel in Frankfurt/Oder abgeschlossen werden. Im Vergleich zu anderen Bundesländern besteht hier ein erhöhtes Risiko. (zum Test)

Im Bundesland Bremen kostet eine gute Versicherung in etwa 190,00 Euro im Jahr. Empfohlen wird auch hier eine jährliche Zahlweise, um die Beiträge zu senken. Angesichts des eher geringen Risikos können die Versicherten auch eine Selbstbeteiligung von etwa 250,00 Euro pro Schadensfall vereinbaren.

Auch in Hamburg ist aus Sicht der Versicherer das Risiko nicht all zu hoch. Hier werden Beiträge in Höhe von nicht mehr als 185,00 Euro fällig. Anders sieht es allerdings schon in den umliegenden Regionen von Hamburg aus. Betroffen sind vor allem die Standorte direkt am Meer. Hier empfiehlt es sich, die Gebäudeversicherung zu erweitern. Ein Selbstbehalt sollte daher ausgeschlossen werden.

Hessen, Wiesbaden

Die übliche Versicherungsgebühr in größeren Städten liegt in etwa um die 180,00 Euro jährlich. So auch in Wiesbaden (Hessen). Eine Erweiterung des Schutzes ist hier nicht zwingend notwendig. Auch der Selbstbehalt kann in Wiesbaden bzw. in Hessen relativ hoch angesetzt werden, um weitere Beiträge einsparen zu können.

Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin

In Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) kostet die Versicherung für das Wohngebäude durchschnittlich 195,00 Euro. Aber auch hier kalkulieren die Versicherungen kein all zu hohes Risiko. Teurer wird es in Mecklenburg-Vorpommern aber in Meeresnähe (zu den Leistungen einer Gebäudeversicherung). Hier sollten die Hauseigentümer schon höhere Beiträge einkalkulieren. Aber auch in Wismar sollten die Zahlungen nicht bei mehr als 300,00 Euro liegen.

Niedersachsen, Hannover

Wo in Hannover die Prämien noch sehr gering ausfallen, so steigen die Prämien in Wassernähe. Ähnlich sieht es in Mecklenburg-Vorpommern als Bundesland aus. In Hannover haben die Versicherten etwa 175,00 Euro einzuplanen. In Cuxhaven oder in Bremerhaven sollte jedoch ein umfassenderer Schutz gewählt werden. Überschwemmungen und Stürme sollten hier unbedingt mitversichert werden.

Nordrhein-Westfalen, DГјsseldorf

Mit einem ebenfalls sehr geringen Risiko leben die Immobilienbesitzer in Nordrhein-Westfalen. In DГјsseldorf werden die Beitragszahlungen nur sehr selten 180,00 Euro Гјbersteigen. Das gleiche gilt in der Regel auch fГјr alle anderen Ortschaften in Nordrhein-Westfalen.

In welchen Bundesländern sind die meisten Gebäude mit einem Elementarschutz versichert?

Die Statistik zeigt den Anteil der Wohngebäude in Deutschland (Jahr 2013), die gegen Elementarschäden wie Hochwasser und Überschwemmung versichert sind, aufgeteilt nach Bundesländern.

Rheinland Pfalz, Mainz

Ebenso günstig wie in Nordrhein-Westfalen fallen auch die Prämien in Rheinland Pfalz aus. Das gilt insbesondere für die Hauptstadt Mainz. Im Jahr kostet ein guter Schutz nicht einmal 180,00 Euro.

Saarland, SaarbrГјcken

Im Vergleich zu den Bundesländern Rheinland Pfalz und Nordrhein-Westfalen fallen die Beiträge im Bundesland Saarland etwas höher aus. Aber auch hier haben Eigentümer nicht über 200,00 Euro zu zahlen. Eine Selbstbeteiligung für die Gebäudeversicherung sollte dennoch niedrig angesetzt werden.

Sachsen, Dresden

Am günstigsten ist eine Police in Dresden zu bekommen. Hier zahlen die Immobilieneigentümer nicht einmal 160,00 Euro für einen kompletten Versicherungsschutz. Spitzenreiter ist jedoch die Region rund um Bad-Schandau (ebenfalls Sachsen). Hier haben die Versicherten im Vergleich mit den geringsten Beiträgen zu rechnen. In keinem anderen Bundesland zahlen Versicherungsnehmer so wenig wie in Sachsen. Zum Test geht es hier.

Sachsen-Anhalt, Magdeburg

Auch in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) müssen die Versicherten nicht mit hohen Prämien rechnen. Im Durchschnitt zahlen sie dabei nicht mehr als 182,00 Euro für den Grundschutz. Damit liegt Sachsen-Anhalt im Schnitt aller Bundesländer.

Schleswig-Holstein, Kiel

Schleswig-Holstein liegt als Bundesland direkt am Meer. Somit sollten auch die Beiträge an diese Besonderheit angepasst werden. Eine Wohngebäudeversicherung sollte nicht nur in Kiel mit ungefähr 300,00 Euro angesetzt werden. Es geht aber auch in Schleswig-Holstein mit etwa 190,00 Euro wesentlich günstiger.

ThГјringen, Erfurt

In Thüringen, Erfurt, werden pro Haus etwa 180,00 Euro von der Versicherung verlangt. Auch in Thüringen muss die Eigenbeteiligung nicht all zu hoch angesetzt werden. Hier haben Sie die Möglichkeit aktuelle Tarife zu vergleichen.

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Noch ein Hinweis: unsere Preise sind Endpreise, d.h. dass Sie keine weitere Maklergebühr zahlen!

Weitere Informationen zur Gebäudeversicherung

Preisvergleich Gebäudeversicherung: lohnt sich das?

Der Versicherungsumfang einer Wohngebäudeversicherung ist nicht genormt. Ein Preisvergleich der Gebäudeversicherung lohnt sich daher immer. Prüfen Sie neben dem jährlichen Beitrag aber auch unbedingt die Leistungen hinsichtlich der verschiedenen Schadentypen Feuer, Leitungswasser, Hagel und Sturm. Je nach Schadentyp, den Sie absichern möchten, Standortbedingungen und Bauart Ihres Hauses, können die Wohngebäude-Versicherungsbeiträge unterschiedlich ausfallen.

Über die Wohngebäudeversicherung kann alles versichert werden, was nicht zum Hausrat zählt bzw. was man bei einem Umzug nicht mitnehmen kann, weil es zum Gebäude gehört. Achten Sie bei Ihrem Preisvergleich der Gebäudeversicherung darauf, ob der Versicherungsanbieter die Kosten für materielle Schäden an z. B. Briefkästen, Alarmanlagen, Müllboxen, Rundfunkantennen oder an der Außenfassade fest angebrachte Sonnenmarkisen übernimmt. Teilweise lassen sich in den Versicherungspolicen je nach Anbieter Garagen, Carports, Gartenhäuser ohne Mehrbeitrag einschließen. Ein wichtiger Aspekt besteht auch darin, dass der Versicherer auf die Prüfung von „grober Fahrlässigkeit“ verzichtet. Einige Gesellschaften bieten das in ihren Bedingungen an, andere nicht. Hier lohnt sich also neben dem Preisvergleich der Gebäudeversicherung ein genauer Blick auf die Leistungen der verschiedenen Gesellschaften. Unser Verbraucherportal vergleichen-und-sparen.de erleichtert Ihnen den Vergleich.

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