Gebäudeversicherung preis

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Gebäudeversicherung Einfamilienhaus

Das Einfamilienhaus ist der Klassiker unter den zu versichernden Gebäuden. Informationen zu den Testsiegern nach Stiftung Warentest und Co. finden Sie hier (Gebäudeversicherung Test). Die entscheidenden Faktoren für die Tarifwahl und die Kosten der Gebäudeversicherung für ein Einfamilienhaus sind vor allem der Postleitzahlenbereich, die Größe und die Bauartklasse.

Weitere relevante Angaben für den Gebäudeversicherungsvergleich:

  • GebГ¤udetyp
  • Bauartklasse
  • Wer nutzt das Haus (Fremdnutzer?)
  • Baujahr
  • PLZ
  • Wurde das Haus schon einmal saniert?
  • Ausgebautes Dachgeschoss?
  • Anzahl der Geschosse
  • KellerflГ¤che
  • Wird der Keller als Wohnraum genutzt?
  • MГ¶glicher Gewerbeanteil (BГјrozimmer)
  • Carports, Garagen, GartenhГ¤user
  • Gehobene BauausfГјhrungen vorhanden?
  • FeuerschutzmaГџnahmen
  • Glasversicherung gewГјnscht?
  • Ist der Versicherungsnehmer im Г¶ffentlichen Dienst tГ¤tig (Einige Versicherer bieten hier Sondertarife an.) ?
  • Angaben zu VorschГ¤den?

Was ist versichert?

Die Wohngebäudeversicherung für Einfamilienhäuser (EFH) versichert:

  • Privat genutzte HГ¤user – oft findet sich eine Begrenzung der WohnflГ¤che in Quadratmeter. Diese kann von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ausfallen. HГ¤user, die eine größere WohnflГ¤che bieten, mГјssen anders abgesichert werden.
  • Garagen und NebengebГ¤ude, die sich auf dem versicherten GrundstГјck befinden. Auch hier unterscheiden sich die Anbieter – beispielsweise in der Quadratmeterzahl, die diese NebengebГ¤ude und Garagen maximal aufweisen kГ¶nnen. Oft muss der Versicherungsschutz fГјr NebengebГ¤ude auch zusГ¤tzlich beantragt werden.
  • Fest mit dem GebГ¤ude verbundenes ZubehГ¶r, wie beispielsweise Гњberdachungen, Markisen oder auch Beleuchtungsanlagen.
  • Rohre und Leitungssysteme aller Art. Hier sollte darauf geachtet werden, dass auch jene Leitungen im Schutz inbegriffen sind, die auГџerhalb des GebГ¤udes verlaufen (siehe hierzu auch Leitungswasserschaden).
  • Auch WГ¤rmepumpanlagen oder Solaranlagen kГ¶nnen im Versicherungsumfang eingeschlossen sein. Insbesondere bei Photovoltaik-Anlagen ist auf Details zu achten! Unter UmstГ¤nden ist eine eigenstГ¤ndige Versicherung angebracht.
  • HГ¤ufig ist auch der Rohbau eines EFH bis zur Bezugsfertigkeit (Gefahren: Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, je nach Anbieter auch Glasbruch) mitversichert.

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Gebäudeversicherung Kosten

Die Kosten einer Gebäudeversicherung lassen sich nicht allgemein beziffern. Jede Immobilie muss individuell auf ihren Wert und die vorhandenen Risiken geprüft werden. Im Vergleich zeigt sich bei den Anbietern teilweise ein großer Unterschied im Preis. Auch im Laufe der Zeit kann die Gebäudeversicherung kostspieliger werden, wenn etwa renoviert oder angebaut wird. Vermieter können die Ausgaben für die Gebäudeversicherung dabei auf die Bewohner umlegen.

GebГ¤udeversicherung – Kosten im Blick behalten

Wer sich dazu entschließt, ein Haus bauen oder kaufen zu wollen, für den stellt sich schnell die Frage nach den Kosten für die Gebäudeversicherung. Neubau, Renovierung oder Erwerb eines Wohngebäudes sind für viele Privatleute die größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens. Da will man nicht noch ein kleines Vermögen im Jahr für den Versicherungsschutz ausgeben müssen.

Die Frage danach, wie hoch die Kosten einer Gebäudeversicherung genau ausfallen, kann dabei nicht pauschal beantwortet werden. Jede Immobilie ist anders und Gebäudeversicherungen werden individuell berechnet. Errichtet ein Architekt dasselbe Modellhaus an unterschiedlichen Standorten, kann selbst innerhalb derselben Stadt der Preis für die Gebäudeversicherung variieren. Deshalb lässt sich zunächst nur ein ungefährer Preisrahmen nennen. Wobei je nach Umfang des Versicherungsschutzes die maximalen Kosten ein Vielfaches des durchschnittlichen Grundpreises betragen können.

Günstige Gebäudeversicherung vom Baufinanzierer

Öffentlich-Rechtliche Finanzinstitute bieten häufig günstige Gebäudeversicherungen an. Falls ein Bauvorhaben zum Beispiel über eine Sparkasse finanziert wird, kann bereits vor Baubeginn der Versicherungsschutz vereinbart werden. Diese exklusiven Angebote können eine Möglichkeit sein, bei den Kosten für die Gebäudeversicherung zu sparen.

Kostenpunkte einer Gebäudeversicherung

Wie oben bereits angesprochen, lässt sich die Höhe der Beiträge einer Gebäudeversicherung nicht ohne weiteres angeben. Es müssen für jede Immobilie bestimmte Kostenpunkte betrachtet werden. Anhand dieser Faktoren wird es entweder teurer oder günstiger. Grundsätzlich gilt dabei, dass die Preisunterschiede einzelner Anbieter und Tarife mindestens so groß ausfallen wie die Unterschiede bei den gebotenen Leistungen.

Das elementare Kriterium, was die Kosten der Gebäudeversicherung betrifft, ist der genaue Standort eines Objektes. Zur Bestimmung des Risikos eines Schadens durch Umweltgefahren haben die Versicherer Deutschland in Risikozonen aufgeteilt. Je häufiger Elementarschäden sind, desto teurer wird die Gebäudeversicherung. Aber auch Faktoren wie die Wahrscheinlichkeit eines Schadens am Gebäude durch gewöhnliche Naturkräfte spielen eine Rolle.

Kostenfaktor Immobilienwert

Neben dem Standort einer Immobilie ist ihr Wert der wichtigste Kostenfaktor für die Gebäudeversicherung. Für die Beurteilung eines Gebäudes berücksichtigen die Gebäudeversicherer verschiedene Aspekte. Ermittelt wird der Immobilienwert über die Versicherungssumme 1914. Diese Bezeichnung ergibt sich aus dem Zurückrechnen in das Jahr 1914. Von diesem Zeitpunkt an wird wiederum der gleitende Neuwert eines Gebäudes bestimmt. Der 1914-Wert ergibt sich aus der Wohnfläche in Quadratmeter, dem Gebäude-Typ und der Bauausführung. Angegeben wird der Immobilienwert 1914 in der alten Währungseinheit Mark.

Kosten der Gebäudeversicherung pro qm

Üblicherweise richtet sich der Preis für eine Gebäudeversicherung nicht nach der gesamten Gebäudefläche. Stattdessen ist für die Versicherer relevant, wie groß die genutzte Fläche ausfällt. Im Falle eines Wohngebäudes bestimmt sich der Beitragssatz nach der Fläche der Wohnräume, Arbeitszimmer und anderer genutzter Innenräume. Dazu kann auch ein Wintergarten zählen. Es gilt deshalb immer die Angabe über das Innenmaß in Quadratmeter.

Kostenfaktor Selbstbeteiligung

Wie bei anderen Versicherungen auch, kann die Gebäudeversicherung günstiger werden, sollte eine Selbstbeteiligung vereinbart werden. Was im Schadensfall der Versicherungsnehmer selbst beisteuert, das kann bei den jährlichen Kosten zu Einsparungen führen. Im besten Fall fällt die Ersparnis größer aus als die Zuzahlungen im Versicherungsfall. In der Regel sehen die Tarife für eine Gebäudeversicherung jedoch keine Selbstbeteiligung vor.

Rabattvorteile für günstige Gebäudeversicherung

Beinahe jedem Hausbesitzer wird ein Neubaurabatt gewährt, falls das zu versichernde Gebäude nicht älter als 10 oder 20 Jahre ist. Gerade in den ersten Jahren nach der Fertigstellung ist die Gebäudeversicherung deutlich günstiger. Im Laufe der Zeit erhöht sich der Jahresbeitrag allmählich, bis der Neubaurabatt schließlich ganz aufgehoben ist.

Gebäudeversicherung zu geringen Kosten: Das richtige Ziel?

Man ist sicherlich versucht, die absolut günstigste Gebäudeversicherung zu wählen. Doch das ist bei der Absicherung von Immobilien nicht immer das richtige Ziel. Stattdessen sollte ein optimaler Mix aus gebotenen Leistungen und Kosten bei einer Gebäudeversicherung angestrebt werden. Gerade wenn es um das eigene Heim geht, sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Zwar muss viel Kapital in den Bau bzw. Renovierung investiert werden. Dennoch lohnt sich der Beitrag zur Gebäudeversicherung.

Denn im Schadensfall können die Ausgaben für Reparaturen oder schlimmstenfalls Abriss eines Gebäudes die Kosten für die Versicherung übersteigen. Allerdings müssen auch Verbraucher eine Risikokalkulation vornehmen. Wie hoch sollten die Beiträge zur Versicherung sein, damit man nicht mehr Beiträge zahlt als am Ende in Form von Leistungen beansprucht wird? Es gilt deshalb ein vernünftiges Kostenniveau zu bestimmen, anhand dessen die Gebäudeversicherung ausgewählt wird. Um im Schadensfall nicht alles selbst begleichen zu müssen, darf keine der wichtigen Leistungen fehlen.

Bei Detailfragen oder SonderlГ¶sungen – bzw. wenn Sie mit unserem Tarifrechner nicht weiterkommen: Kontaktieren Sie uns per Mail an [email protected] oder per Telefon unter 030 – 120 82 82 8 (Mo-Fr von 09:00 bis 18:00 Uhr) fГјr eine maГџgeschneiderte LГ¶sung.

Jahreskosten der Gebäudeversicherung

Will man eine Schätzung abgeben, was die Gebäudeversicherung im Jahr kosten wird, dann lässt sich nur eine gewisse Preisspanne festmachen. Die günstigsten Tarife können ein Gebäude bereits für 60 oder 80 Euro im Jahr versichern. Andere Angebote veranschlagen bis zu 400 oder mehr Euro. Die Differenz ist so groß, da von Ort zu Ort und von Immobilie zu Immobilie der Preis anders ausfallen kann.

Selbst bei einem Durchschnittswert kommt man nur auf einen ungefähren Bereich. Die Kosten für eine Gebäudeversicherung belaufen sich nach Bundesländern betrachtet auf durchschnittlich 180 bis 250 Euro. Je nachdem welches Risiko seitens der Versicherer für einen Standort angenommen wird. Die vielen Faktoren zur Bestimmung der Jahreskosten einer Gebäudeversicherung machen es äußerst schwer, ohne genaue Daten vorab einen Preis zu benennen.

Umlage der Gebäudeversicherung auf Mieter

Geht es um die vermietete Mehrfamilienhäuser, können Vermieter die Beiträge zur Gebäudeversicherung auf Mieter umlegen. Über die Betriebskostenabrechnung werden die Bewohner an der Vorsorge für den Fall eines Gebäudeschadens beteiligt. Dass Mieter an den Versicherungskosten beteiligt werden, wird mit dem Risiko eines Brandschadens oder anderer Gefahren begründet. Je mehr Mietparteien ein Wohngebäude bewohnen, desto höher schätzen die Versicherer das Risiko für einen Schadensfall ein.

Vermieter verzichten eher selten auf die Möglichkeit, Kosten der Gebäudeversicherung auf Mieter umzulegen. Doch muss auch darauf geachtet werden, dass zu hohe Nebenkosten die Wohnungen unattraktiv machen. Eventueller Leerstand kostet auf Dauer mehr Geld, als einen Teil der Versicherungsprämie selbst zu tragen.

Wann die Gebäudeversicherung teurer wird

Während ihrer Laufzeit kann die Gebäudeversicherung teurer werden. Nämlich immer dann, wenn sich der Wert der Immobilie erhöht. Das ist meist dann der Fall, sobald umfänglich saniert oder angebaut wird. Beispielsweise macht ein neuer Wintergarten die Anhebung der Versicherungssumme notwendig. Aber auch der nachträgliche Ausbau von Dachböden oder Kellerräumen, die zuvor nicht nutzbar bzw. bewohnbar waren, steigert den Wert des Gebäudes.

Die Erhöhung der Deckungssumme hat entsprechend höhere Kosten der Gebäudeversicherung zur Folge. Ziel ist immer, im Schadensfall nicht unterversichert zu sein. Denn sollte sich bei der Regulierung eines Gebäudeschadens herausstellen, dass nicht der vollständige Wert der Immobilie gedeckt ist, ersetzen Versicherer nur Schäden bis zur vereinbarten Deckungssumme. Am Ende sorgt die Unterversicherung im Schadensfall für einen finanziellen Verlust beim Eigentümer, den dieser selbst tragen muss. Deshalb verlangen die Gebäudeversicherer eine direkte Meldung über An- und Neubauten.

Kostenlose Feuerversicherung

Befindet sich ein Gebäude, das versichert werden soll, noch im Bau, gehört die beitragsfreie Feuerrohbauversicherung zu den Leistungen der Gebäudeversicherung für Bauherren.

Elementarversicherung: Notwendiger Kostenpunkt?

Ob eine Elementarschadenversicherung unverzichtbar ist, hängt vom genauen Standort des Gebäudes an. Neben dem Gebäudetyp (Gebäudeversicherung für spezielle Gebäudetypen) ist die Verortung im System der Risikozonen ausschlaggebend. Gebäudeversicherungen kosten auch bei leicht erhöhtem Schadensrisiko mehr. In einer Elementargefahrenzone wird es deshalb noch teurer. Teilweise ist eine Elementarschadenversicherung dringend geboten.

Denn Regionen in Deutschland erleben häufiger Schäden durch Überschwemmungen, Erdbeben oder Erdsenkungen sowie übermäßigen Niederschlag. Nur der Abschluss einer zusätzlichen Elementarversicherung deckt die Schäden durch diese Naturkräfte ab. Die Kosten der Gebäudeversicherung steigen dadurch geringfügig. Beim Tarifvergleich sollte die Option auf Elementarschadenversicherung zur Bestimmung der Versicherungskosten berücksichtigt werden.

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Gebäudeversicherung Test

Die Gebäudeversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen, wenn es um das eigene Haus geht. Im Test werden nun die Besten ermittelt. Versichert werden Gefahren wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Des Weiteren können Bausteine wie z.B. Elementar- und Überschwemmungsschäden durch Regen und Rückstau sowie Vandalismusschäden nach einem Einbruch versichert werden. Die Gebäudeversicherung umfasst dabei nicht nur das Hauptgebäude, sondern auch Nebengebäude und weitere Gebäudebestandteile wie Umfriedungen und Gartenanlagen. Wählen Sie im Test aus den Testsiegern aus Stiftung Warentest und Focus Finanztest.

Der Gebäudeversicherung Test von Finanztest und Co. zeigt: Die Bandbreite ist enorm

Ein erster Blick auf den Gebäudeversicherung Test zeigt, dass sich die Versicherungsprämien deutlich unterscheiden sondern auch die versicherten Leistungen. So geht es nicht nur aus dem Test der Stiftung Warentest hervor. Der Markt der Wohngebäudeversicherung ist weit gefasst, und er schließt ebenso die etablierten, namhaften Versicherungen ein, die alle Versicherungssparten abdecken, wie er Nischenanbieter vorzuweisen hat, die ausschließlich eine Wohngebäudeversicherung anbieten. Gleichzeitig gibt es unterschiedlichste Tarife mit diversen Leistungsausschlüssen und Erweiterungen. Vor dem Vertragsabschluss ist deshalb eine entsprechende Prüfung der Angebote empfehlenswert. Viele Bausteine sind bedarfsgerecht abschließbar oder individuell zu vereinbaren. Zusätzliche Erweiterungen sind z.B. Graffitischäden, Tier-und Maderbisse oder auch der Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit.

Ein unabhängiger Preis-Leitungsvergleich lohnt sich in jedem Fall.

Die Gebäudeversicherung Testsieger der Stiftung Warentest

Der aktuelle Testsieger in fast allen Bereichen ist der Versicherer aus dem Hause Axa. Angestellte im öffentlichen Dienst fahren mit dem Tarif der DBV sehr gut (Angestellte im öffentlichen Dienst bekommen oft gesonderte Angebote von den Versicherungen). Die Anbieter degenia und asspario sind häufig der Preis-Leistungs-Sieger. Je nach Anforderungen und Bedürfnissen können die Anbieter im Test auch stark variieren. Ein großer Leistungsumfang ist meist deutlich teurer als der normale Grundschutz. Vor allem die Domcura und die Axa können als Leistungsträger überzeugen. Alle genannten Anbieter aus dem Test werden in unserem Vergleich berücksichtigt.

Update: Im Test 2015 der Zeitschrift Г–kotest (aktuellster Test – Stand August 2017) konnte sich die GebГ¤udeversicherung der Interrisk als Testsieger durchsetzen.В Egal ob mit oder ohne Schutz vor ElementarschГ¤den. Weiterhin konnten die Tester hervorheben: „Die Preisunterschiede am Markt sind weiterhin gigantisch“.

Jetzt aktuelle Wohngebäudeversicherungs-Tarife aus 2017 vergleichen und von oben genannten Testsiegern aus Stiftung Warentest und Co. profitieren.

Ein Kostenfaktor: Elementarschäden am Haus

Für jeden Hausbesitzer ist es der Albtraum schlechthin: Die eigene Immobilie wird nachhaltig beschädigt. Häufig müssen Elementarschäden sofort behoben werden, sonst drohen Folgeschäden wie Feuchtigkeit oder Schimmel, deren Beseitigung immense Kosten verursachen. Deshalb heißt es regelmäßig, schnell zu handeln und die Schäden umgehend ausbessern zu lassen. Doch was ist zu tun wenn die Beseitigung zu hohe Kosten verursacht? Wer kommt für Reparaturen im vier- und fünfstelligen Bereich auf? In diesen Fällen greift nur eine Wohngebäudeversicherung mit zusätzlicher Absicherung gegen Elementarschäden.

Elementarschäden sind Schäden, die infolge von Naturgewalten wie zum Beispiel Erdsenkung, Erdrutsch, Lawinen oder auch Erdbeben auftreten können. Zu den Elementargefahren gehören außerdem Schneedruck und Überschwemmung.

Die zu zahlende Prämie richtet sich je nach Gefährdungszone, in der Ihr Haus sich befindet.

Welche Schäden sind versichert?

Der Orkan, der eine Dachrinne abreißt, der Hagelschlag, der die Fenster beschädigt oder ein Feuer, das Haus und Hof bedroht: Solche Gefahren verursachen beträchtliche Schäden an jeder Immobilie und verschonen auch das eigene Traumhaus nicht. Da heißt es, sich rechtzeitig zu wappnen und von Anfang an eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen.

Sie sorgt dafür, dass der stolze Hausbesitzer den Schaden im Fall des Falles nicht aus eigener Tasche zahlen muss. (alles zu den Leistungen einer Gebäudeversicherung) Eine gute Wohngebäudeversicherung deckt mindestens Schäden aus Feuer, Wasser, Sturm und Hagelschlag ab.

Wichtig zu wissen: Der Vergleich spart Geld

Der Vergleich der Gebäudeversicherung zeigt mit wenigen Eingaben, welcher Versicherer den passenden Tarif mit der günstigsten Prämie bietet – damit man bei der Gebäudeversicherung viel Geld sparen kann.

Grundlage für die Prämienberechnung ist die Versicherungssumme

Die Versicherungssumme sollte den aktuellen Neuwert der Immobilie widerspiegeln, so dass es nicht zu einer Unterversicherung kommt. Im Schadenfall kann der Versicherer bei Unterversicherung die Leistung kürzen und Sie würden somit auf einem Teil der Kosten sitzen bleiben. In der Regel wird ein Gebäude zu gleitendem Neuwert versichert. Das bedeutet, dass Sie in jedem Fall die Kosten für die Reparatur bzw. für den Wiederaufbau des Gebäudes erstattet bekommen. Beim Abschluss des Versicherungsvertrags ist es deshalb wichtig, auf die korrekte Versicherungssumme zu achten.

Was mit einer Gebäudeversicherung versichert ist

Im aktuellen Vergleich der Fachzeitschrift Finanztest (zum Vergleich) steht die Dreifach-Kombination der Gebäudeversicherungen. Das Wohngebäude der Hausbesitzer wird mit dieser Versicherung gegen folgende Schäden versichert:

Im Test stand dabei nicht nur das allgemeine Beitragsniveau fГјr die Versicherungen, sondern auch weitere Zusatzleistungen wie Kosten fГјr die Beseitigung sowie fГјr die Dekontamination.

Hausrat nicht im Schutz enthalten

Der Hausrat ist in der Gebäudeversicherung nicht versichert. Es ist daher empfehlenswert seinen Hausrat über eine eigenständige Hausratversicherung abzusichern. In der Regel wird der Hausrat mit 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche versichert.

Gute Tarife zeichnen sich vor allem durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

Bei der Stiftung Warentest bzw. der Fachzeitschrift Finanztest kann vor allem die AXA mit einem günstigen Beitragsniveau überzeugen. Allerdings entscheidet stets der Standort vom Wohngebäude. Eine gute Gebäudeversicherung gibt es schon für weniger als 4 Euro im Monat.

Achtung: Gerade bei der Gebäudeversicherung sollte man nicht am falschen Ende sparen. Nichts ist ärgerlicher, als jahrelang Beiträge zu entrichten und am Ende doch nicht adäquat versichert zu sein!

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