Ergo versicherung zahlt nicht

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Rechtsstreit mit Ergo :  Versicherungsvertreter wird Unfallopfer und klagt gegen Ex-Arbeitgeber

Er war für die Ergo-Versicherung tätig – bis ihm jemand aufs Auto fuhr. Seitdem kämpft Arndt Olias um Schadenersatz gegen den Konzern.

Als Arndt Olias am frühen Nachmittag des 22. Juli 2011 von einer Tankstelle auf eine Straße einbiegen will, muss er plötzlich bremsen. Da kracht ihm von hinten ein Auto in seinen BMW. An die nächsten Minuten erinnert sich Olias nicht. Er ist damals Versicherungsvertreter für die Ergo, der Mann im auffahrenden Auto zufällig sein Kunde, der, so heißt es jedenfalls später im Urteil, die Schuld an dem Unfall trägt.

Im Krankenhaus diagnostizieren die Ärzte eine Gehirnerschütterung und ein Schleudertrauma bei Olias. Vier Tage liegt er in der Klinik, danach wird er krankgeschrieben. Doch die Beschwerden gehen nicht weg. Olias wird erneut krankgeschrieben, leidet unter Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen. Bis heute kann er nicht wieder arbeiten, seit dem Unfalltag ist er krankgeschrieben.

750 Euro – mehr will die Versicherung nicht zahlen

Die Ergo zahlt ihm als Versicherung des Unfallgegners 750 Euro Schmerzensgeld. Mehr nicht. Olias reicht Klage gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber ein.

Daraufhin engagiert die Ergo-Versicherung die Kölner Kanzlei Bach Langheid Dallmayr (BLD), den Branchenführer im Versicherungsrecht. Rund zwei Drittel der deutschen Versicherungskonzerne lassen sich von BLD vertreten. 120 hoch spezialisierte Anwälte, die sich wohl besser als die meisten ihrer Kollegen in den Verästelungen des Versicherungsrechts und des Verkehrsrechts auskennen.

In den Schriftsätzen bestreitet BLD, dass Olias durch den Unfall eine Gehirnerschütterung und ein Schleudertrauma erlitten habe. Das sei „allenfalls eine Verdachtsdiagnose“. Letztlich seien „allenfalls Vorerkrankungen des Klägers für dessen behauptete Beeinträchtigungen verantwortlich“. Ein Sachverständiger bestätigt die Befunde vor Gericht.

Die Anwälte fragen: War der Unfall vorgetäuscht?

Der Berliner Anwalt Joachim Laux, dessen Kanzlei jedes Jahr 300 Geschädigte vertritt, kennt das. Er sagt, unvorbereitete Anwälte könnten das Gefühl bekommen, in einen „Shitstorm“ geraten zu sein. BLD stelle schon mal „alles infrage“, wovon man vorher dachte, das sei kein Problem. Nach dem Motto: „Unfall? Da war doch gar kein Unfall“, sagt Laux. „Die fangen ganz von vorne an.“ Und dann liegt es an den Versicherten und ihren Anwälten, Beweise zu liefern. BLD hat die Medienanwälte der Kanzlei Höcker beauftragt, „zu unserer Recherche Stellung zu nehmen“. Sie weisen den Vorwurf von Laux zurück. Allerdings gebe es auch Fälle, „in denen Unfälle nur vorgetäuscht werden“, schreiben die Anwälte. Wenn ein Verdacht vorliege, so der Text weiter, „verlangen wir natürlich, dass der Versicherungsnehmer den Unfall nachweist“. Zum Fall Olias gegen Ergo will sich BLD mit Verweis auf die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht nicht äußern.

Für viele Kläger hängt ihre Existenz am Ausgang des Verfahrens. Sie haben einen Schaden erlitten, ihr Leben ist nicht mehr, wie es war. Und diese Verfahren seien oft ein „langwieriger, kräftezehrender Prozess“, sagt Stefanie Jeske. Sie hat den Verein „Subvenio – Hilfe für Unfallopfer“ gegründet und kennt viele Beispiele. Die Versicherungskonzerne würden es den Versicherungsnehmern so schwer wie möglich machen, sagt Jeske, „indem sie zum Beispiel alles Erdenkliche bestreiten und den Geschädigten so für alle Details in die Beweislast zwingen.“

Über Jahre zieht sich der Streit hin

Auch Olias’ Verfahren zieht sich hin, über Jahre. Er wird unterdessen immer kränker. Sein Hals ist steif, das Auftreten tut weh. Das Gehalt seiner Frau reicht auch nicht, um das Verfahren gegen Ergo zu bezahlen. Einen Anwalt kann sich Olias nur leisten, weil er eine Rechtsschutzversicherung hat. Olias suchte sich einen Anwalt in seinem Wohnort Recklinghausen. Der habe den Eindruck erweckt, sich mit dem Versicherungsrecht auszukennen, sagt Olias. Seine Qualifikation war aber nur „Fachanwalt für Verkehrsrecht“ – ein anderes Rechtsgebiet. Laut Olias war sein Anwalt mit den Schriftsätzen von BLD überfordert. Einen anderen konnte er sich nicht nehmen. Dafür hätte die Rechtsschutzversicherung nicht bezahlt.

BLD schreibe Klageerwiderungen, die manchmal 30 Seiten lang sind, mit 50 Verweisen auf Urteile und Aufsätze, sagt Anwalt Laux. Unvorbereitete Anwälte hätten gar keine Zeit, alles nachzulesen und zu überprüfen. Auch das sei Taktik, sagt Laux. BLD „kämpft mit harten Bandagen“, bestätigt Alexander Schäfer, Anwalt in Frankfurt. Bei jedem zweiten seiner Fälle stehe er BLD gegenüber.

Olias erzählt stundenlang über seinen Fall, berichtet über Diagnosen und Auswirkungen. Er holt kleine Modelle von Wirbeln und zeigt, wie es in seinem Hals aussieht. „So sind die Wirbel normal gestellt, dazwischen ist ein Band. Bei mir ist das gerissen, und der Halswirbel ist um sieben Millimeter verschoben“. Er kann den Kopf nicht problemlos drehen.

Am letzten Verhandlungstag kommt es zum Eklat. Der BLD-Anwalt wirft Olias vor, keine Lust auf Arbeit zu haben. Da hält es seine Ehefrau nicht mehr auf ihrem Stuhl. Sie läuft zum Tisch des Anwalts und schreit ihn an. Er könne ja mal bei ihnen zu Hause vorbeikommen und schauen, wie dreckig es ihrem Mann gehe. Der Richter schreitet ein. Im Herbst 2016 gibt es endlich ein Urteil. Das Landgericht Essen entscheidet: Ergo muss Olias Schadenersatz in Höhe von 14 000 Euro zahlen, plus Verdienstausfall. BLD legt Berufung ein. Nun geht es wieder von vorne los.

Ergo versicherung zahlt nicht

Was tun, wenn die Versicherung nicht zahlt?

  • Zuletzt aktualisiert: 13. Dezember 2012

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Es gibt mehrere Gründe, warum eine Versicherung nicht zahlt. Entscheidend ist letztlich, ob die Nichtleistung der Versicherung gerechtfertigt ist oder nicht. Nachstehend wird in einer kleinen Checkliste die mögliche Vorgehensweise einschließlich der rechtlichen Möglichkeiten des Versicherungskunden kurz erläutert. Die weiterführenden Links zu anderen Finanztip-Artikeln erklären die Varianten im Detail.

Wird Ihnen eine Verletzung einer Obliegenheit vorgeworfen? Manchmal ist der Schaden durch die Versicherungspolice nicht gedeckt oder es liegt eine Unterversicherung vor oder der Schaden ist zu spät gemeldet oder nicht ausreichend belegt worden. Aber auch weitere Gründe wie zum Beispiel bewusste schleppende Regulierung des Versicherers treten immer wieder auf.

Kleine Checkliste, wenn die Versicherung nicht zahlt

Vorab: Nicht lügen, nichts beschönigen oder Tatsachen verdrehen. Wie der Finanztipp-Artikel Muss Versicherer die Gebühren für den Anwalt ersetzen? zeigt, sollten Sie auch nicht vorschnell und bei einfach gelagerten Versicherungsschäden einen Anwalt beauftragen, der den Versicherungsschaden geltend machen soll, wenn sie die Anwaltskosten nicht selbst tragen wollen. Grundsätzlich hat der Versicherungsnehmer die Höhe des Schadens nachzuweisen, wobei aber keine hohen Anforderungen an die Beweiserbringung gestellt werden dürfen. Abhängig von der Argumentation des Versicherers empfiehlt sich bei Nichtleistung ein abgestuftes Vorgehen. Solange noch keine definitives Schreiben der Versicherung mit Begründung für die Nichtzahlung vorliegt, ist zunächst an die baldige Erledigung zu erinnern. Darin kann bereits deutlich gemacht werden, dass der Versicherte in diesem konkreten Fall in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wenn die Leistung der Versicherung nicht zügig erfolgt. Punkte einer Check-Liste:

  • Per Schreiben – ggf. mit Setzung einer Frist – an die Erledigung erinnern
  • Per Schreiben – zum Beschwerde an "Beschwerde-Management" der Versicherungsgesellschaft – nachfassen
  • Prüfen, ob vielleicht ein falscher oder ungerechtfertigter Eintrag in der Datenbank im HIS vorliegt
  • Beschwerde an Ombudsmann richten
  • Beschwerde bei der BaFin einreichen
  • Prüfen, ob der Vorgang von der Rechtsschutzversicherung gedeckt ist oder ob Prozesskostenhilfe in Betracht kommt.
  • Den richtigen Anwalt für den Versicherungsfall beauftragen.

Schleppende Regulierung des Versicherers

Gerade bei größeren Summen und bei Personenschäden müssen die Geschädigten teilweise lange auf die Zahlung der Entschädigung warten. Zwar hat der Versicherer das Recht, die Ansprüche dem Grunde und der Höhe nach eingehend zu prüfen. Eine bewusste bzw. unzulässige lange Verzögerung der Leistung des Versicherers wird von der Rechtsprechung nicht toleriert. So haben Richter insbesondere ein unzulängliches Regulierungsverhalten bei der Zahlung von Schmerzensgeld geahndet. Kommt die Versicherung ihrer Leistungspflicht nach angemessener Prüfungszeit nicht nach, so kommt es zum Zahlungsverzug und die Versicherung hat auch für den Verzugsschaden aufzukommen. Zum Verzugsschaden kann auch das Honorar für den Rechtsanwalt zählen, der die Leistungspflicht der Versicherung anmahnt.

Beispiele zur Rechtsprechung bei schleppender Regulierung des Versicherers

Wenn eine Versicherung die Schadensregulierung unzulässig lange herauszögert, muss sie damit rechnen, dass ihr die Justiz dieses Verhalten negativ anrechnet. So kann beispielsweise ein Schmerzensgeld deutlich herauf gesetzt werden, wie das Urteil des Landgerichts Schwerin vom 26.06.2000 – 7 0 600/97 – zeigt. Die Richter sprachen der Klägerin deshalb ein höheres Schmerzensgeld zu (mehr hierzu). Ähnlich OLG Koblenz mit Urteil vom 22.12.2000 – Az 10 U 471/99: Die schleppende Regulierung von Unfallschäden (hier 5 Jahre, 2 Monate nach dem Unfall) ist ein Zahlungsverzug und erhöht das Schmerzensgeld. Das Gericht sorgte auch dafür, dass der Versicherte die Kosten eines Anwalts ersetzt bekam, weil das Versicherungsunternehmen sich geweigert hatte, für den Unfallschaden einzutreten.

Verzögert der Schädiger bzw. seine Haftpflichtversicherung die Schadensregulierung entgegen Treu und Glauben, so ist dem Geschädigten als Genugtuung ein deutlich erhöhtes Schmerzensgeld zuzusprechen .

Bei der Bemessung des Schmerzensgeldes ist zu berücksichtigen, wenn eine Schadensregulierung nur zögernd erfolgt, obwohl die Leistungspflicht zweifelsfrei gegeben war und der Geschädigte auch keine unrealistisch hohen Forderungen gestellt hat, oder wenn die Verzögerung und das Verhalten des Versicherers selbst eine weitere seelische Beeinträchtigung des Geschädigten zur Folge haben. Eine Schmerzensgelderhöhung ist jedoch dann nicht geboten, wenn der Versicherer lediglich nicht aktiv an der Schadensregulierung mitwirkt, auch weil es in erster Linie Sache des Geschädigten ist, dem Schädiger die seinen Anspruch stützenden Tatsachen zu unterbreiten (OLG Brandenburg vom 12.10.2006).

Vorschaden bei Sachversicherungen

Vorschäden bei Sachversicherungen sind bei der Schadensmeldung anzugeben. Wer Vorschäden nicht angibt, muss damit rechnen, dass der Versicherer die Leistung wegen einer Obliegenheitsverletzung verweigert. Beispiel aus der Rechtsprechung: Die im Formular der Schadensanzeige gestellte Frage nach Vorschäden eines Kfz ist aus der Sicht eines durchschnittlichen Versicherungsnehmers so zu verstehen, dass nach sämtlichen Vorschäden und nicht nur nach dem letzten Vorschaden gefragt wird (OLG Koblenz vom 15.01.1999 – 10 U 1574/97). Eine vergleichbare Auslegung ist auch bei einem Schadenfall in der Privathaftpflicht zu beachten.

Verschweigt der Versicherungsnehmer bei der Meldung eines Schadens einen erheblichen Vorschaden, ist der Versicherer wegen Obliegenheitsverletzung von seiner Leistung frei. Der Versicherungsnehmer kann sich nicht darauf berufen, der Vorschaden sei dem Versicherer wegen Speicherung der entsprechenden Informationen in der EDV bekannt gewesen, weil diese bei der Bearbeitung des Schadens nicht unmittelbar vorliegen, sondern ggf. erst nach einem entsprechenden Entschluss des Sachbearbeiters in der EDV abgerufen werden (OLG Köln vom 26.09.2006 – 9 U 142/05).

Die Leistungsfreiheit des Versicherers wegen einer Verletzung der Aufklärungsobliegenheit kommt nicht in Betracht, wenn der Versicherungsnehmer bei der Schadensanzeige einen Umstand verschweigt, den der Versicherer bereits positiv kennt. Hat der Versicherer einen Vorschaden im Rahmen eines laufenden, auch für die neue Schadensmeldung maßgeblichen Versicherungsvertrages über einen bestimmten versicherten Gegenstand selbst reguliert, so kennt er diesen Vorschaden in seinen Einzelheiten (BGH vom 11.07.2007 – IV ZR 332/05).

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Sonderfall Pflegeversicherung

Die Pflegebedürftigkeit ist nachzuweisen. Wenn der Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung abgelehnt wird, sollte zunächst Einsicht bei der Krankenkasse bzw. Krankenversicherung genommen werden, um die Ablehnungsgründe genau zu kennen. Der Antragsteller hat mehrere Möglichkeiten, Argumente gegen die Ablehnung zu sammeln. Beispiel: Ist die pflegebedürftige Person bereits Kunde eines Pflegedienstes, so kann man sich die Leistungen dieses Dienstes auflisten lassen oder der eigene Hausarzt kann entsprechend konsultiert werden. Das pedantische Erstellen eines Pflegetagebuches sollte möglichst schon vor der Begutachtung des Medizinischen Dienstes erstellt werden. Um argumentativ gegen die Begutachtung des Medizinischen Dienstes anzugehen, ist ein Widerspruch innerhalb eines Monats nach Erhalt der Ablehnung mit entsprechender Rechtsmittelbelehrung einzulegen. Nach Ablehnung des Widerspruchs bleibt nur der Weg zum Sozialgericht, der aber wenig Kosten verursacht. <Mehr hierzu im Artikel zum Sozialgerichtsverfahren>.

Der Vergleich: In vielen Fällen ist die Herbeiführung eines Vergleiches eine für beide Seiten annehmbare Lösung. Beispiel: Bevor Sie mit der Versicherung über die Ihrer Meinung nach angemessene Höhe des Zeitwertes streiten, ist es besser "Zeit und Nerven zu schonen". Nicht selten neigen Versicherungskunden auch dazu, bei der Bemessung der Höhe ihrer Schadensforderung etwas "zu überziehen".

Erfahrungsbericht zu Ergo Direkt Versicherungen

erstellt von NedFlanders77 21.03.2011

Nichts für mich

ERGO zahlt nicht .

ich möchte hier meine persönliche Erfahrung mit der Ergo – Versicherung mitteilen. In diesem Fall geht es um einen Verkehrsunfall, bei dem ich der Geschädigte bin.

Mein KFZ parkte an einer belebten Einfallstraße an einem dafür vorgesehenen Seitenstreifen. Am 25.12.2010 um 00:45 h fuhr ein Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug in das Heck meines Fahrzeuges. Der Aufprall war so stark, dass mein KFZ noch vor ihm stehende Fahrzeuge aufschob. Der Unfall wurde von der Polizei aufgenommen. Mein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde von der Polizei in Sicherheitsverwahrung genommen.

Da ich während des Unfallhergangs und darüber hinaus bis zum 31.12.2010 im Urlaub war, konnte ich mich erst ab dem 02.01.2011 um den Unfall kümmern.

Über die Polizei erfuhr ich den Unfallverursacher und über ihn seine Versicherung. In diesem Fall die ERGO.

Da ich telefonisch bis zum 10.01.2011 mehrfach täglich vergebens versuchte bei der ERGO einen Sachbearbeiter ans Telfon zu bekommen, habe ich mich an einen Anwalt gewandt, damit er mich in dieser Angelegenheit vertritt.

Zudem habe ich in diesem Zeitraum online bei der ERGO eine Schadensmeldung abgegeben. Bis dato (21.03.2011) habe ich darüber keine Rückmeldung.

Mein Anwalt hat nach 4 Wochen! erwirkt, dass die ERGO am 08.02.2011 über ein KFZ – Sachverständigen Büro ein Gutachten erstellt. Ergebnis: Totalschaden

Aufgrund dieses Gutachtens hat mein Anwalt der ERGO eine Zahlungsaufforderung mit 2 wöchiger Frist zum 07.03.2011 gestellt. Diese Frist ist ohne Zahlung seitens der ERGO verstrichen. Darauf erfolgte eine erneute Zahlungsaufforderung mit einwöchiger Frist zum 15.03.2011. Auch diese Frist ist verstrichen, ohne dass eine Zahlung erfolgte.

Nun leitet mein Anwalt gerichtliche Schritte ein, damit ich endlich an mein Geld komme.

Trotz eindeutiger Rechtslage und Gutachten zahlt die ERGO meinen Schaden nicht. In diesem Fall geht es um rund 6.000 € die mir zustehen und von der ERGO zurückgehalten werden.

Ich kann nur hoffen, dass es sich um einen Einzelfall handelt. In Hoffnung irgendwann an mein Geld zu kommen um mir endlich ein Fahrzeug kaufen zu können weiß ich ganz genau, bei welcher Versicherung ich mein Fahrzeug dann nicht versichere.

NedFlanders77 empfiehlt das Produkt nicht

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 7 Ciao Mitgliedern bewertet. Durchschnitt: nicht hilfreich

Источники: http://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/rechtsstreit-mit-ergo-versicherungsvertreter-wird-unfallopfer-und-klagt-gegen-ex-arbeitgeber/19418930.html, http://www.finanztip.de/checkliste-versicherung-zahlt-nicht/, http://m.ciao.de/Ergo_Direkt_Versicherungen__Test_8701289

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