Bundesanstalt rentenversicherung

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Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV)

1921 entstand an der Westfälischen Straße 90 / Ruhrstraße 1-2 das erste Gebäude der Reichsversicherungsanstalt für Angestellte (RfA).

Am 7.8.1953 wurde die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) als personell stärkste Bundesbehörde mit Sitz in Berlin eröffnet.

Am 1.10.2005 wurde ging die BfA in der neu gebildeten Deutschen Rentenversicherung Bund auf. Rund 22.700 Beschäftigte betreuen rund 20 Millionen Renterinnen und Rentner und 52 Millionen Versicherte ohne Rentenbezug.

Bauten: 1921 Putzbau von Georg Richter an der Ruhrstraße 2 1929/30 Klinkerbau von Georg Reuter, an der Ruhrstraße 3-4 1957-59 Backsteinbau von Heinz Behnke an der Konstanzer Straße 42 1965 Hochhausbau von Heinz Kroh an der Brandenburgischen Straße 57 1970-73 Bürohaus von Jan und Rolf Rave am Fehrbelliner Platz 5, Sechsgeschossiger, kubischer Bau, entspricht in Höhe und Proportionen der bisherigen Platzbebauung; Fassade mit Sichtbetonecken und dazwischen liegenden Fensterbändern; Großraumbüros mit einer speziell hierfür entwickelten Klima-Licht-Decke; Einkaufspassage im Erdgeschoss. Für eine umfassende Sanierung – unter anderem zur Gewährleistung des Brandschutzes – wurde das Gebäude im Juli 2007 leer gezogen. Sie Sanierung soll bis Mai 2010 abgeschlossen sein. 1974-77 23-stöckiges Hochhaus von Hans Schaefers und Hans-Jürgen Löffler am Hohenzollerndamm 47, Aluminiumverkleideter Stahlskelettbau im Innern eines Blockes errichtet; vier winkelförmige Flügel um einen zentralen Kern mit zwei Luftgeschossen; straßenseitige Erschließung durch 3geschossigen Flachbau.

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Deutsche Rentenversicherung Bund

Auskunfts- und Beratungsstelle

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© Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin

Navigation und Service

Häufig gestellte Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung

An wen kann ich mich wenden, wenn ich meine Versicherungs- oder Rentenangelegenheit überprüfen lassen möchte?

Sie können sich mit Ihren Anliegen unmittelbar an das Bundesversicherungsamt mit der Bitte um eine aufsichtsrechtliche Prüfung wenden. Eingaben, die beim Bundesministe­rium für Arbeit und Soziales oder beim Bundesministerium für Gesundheit eingehen, werden von dort häufig dem Bundesversicherungsamt zur weiteren Bearbeitung zugeleitet.

Wenn Sie Ihre Beschwerde an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages richten, schaltet dieser im Regelfall das Bundesversicherungsamt mit der Bitte um aufsichtsrechtliche Prüfung ein. Das Bundesversicherungsamt berichtet dann ausschließlich dem Petitionsausschuss.

Sofern sich ein/e Versicherte/r über eine Entscheidung oder Verfahrensweise seines/ihres Rentenversicherungsträgers beschweren möchte, hat die/der Versicherte die Möglichkeit, sich an das Bundesversicherungsamt zu wenden. Die Beschwerde (Eingabe) löst eine rechtliche Überprüfung des Verhaltens des betroffenen Versicherungsträgers aus.

Von einem konkreten Fall losgelöste, allgemeine und grundsätzliche Auskünfte in Angelegenheiten der Sozialversicherung erteilt das Bundesversicherungsamt nicht. Es darf auch keine Rechtsberatung durchführen. Vielmehr sind die Rentenversicherungsträger selbst verpflichtet, ihre Versicherten über Rechte und Pflichten nach dem Sozialgesetzbuch aufzuklären und zu beraten sowie Auskünfte über die sozialen Angelegenheiten zu erteilen.

Für die aufsichtsrechtliche Überprüfung einer Entscheidung des Rentenversicherungsträgers benötigt das Bundesversicherungsamt zunächst den Namen und die Anschrift der/des Versicherten, die Versicherungsnummer, unter der der/die Versicherte beim Rentenversicherungsträger geführt wird, sowie den Namen des Rentenversicherungsträgers.

Fax: 0228 619-1873

Zunächst erhalten Sie von dem für Ihre Angelegenheit zuständigen Referat eine Eingangsbestätigung. Gleichzeitig wird der Rentenversicherungsträger von uns aufgefordert, sich zu Ihrem Anliegen zu äußern. Er wird gebeten, eine Stellungnahme abzugeben und die Akten zu übersenden. Liegen Stellungnahme und Akte vor, erfolgt die aufsichtsrechtliche Prüfung. Finden sich Unstimmigkeiten, erörtern wir diese mit dem Rentenversicherungsträger. Die aufsichtsrechtliche Prüfung nimmt somit einige Zeit in Anspruch. Sind alle Punkte geklärt, schließen wir unsere aufsichtsrechtliche Prüfung ab und Sie erhalten ein Antwortschreiben zum Ergebnis der Prüfung. Diese Mitteilung ist kein Bescheid im Sinne des Verwaltungsrechts und kann deshalb auch nicht mit Rechtsbehelfen (Widerspruch, förmliche Beschwerde) angefochten werden. Der individuelle Rechtsschutz des einzelnen obliegt vielmehr den Sozialgerichten.

Das Bundesversicherungsamt führt die Aufsicht über die bundesunmittelbaren Rentenversicherungsträger. Hierbei handelt es sich um Versicherungsträger, deren Zuständigkeitsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Dies sind die Deutsche Rentenversicherung Bund (ehemals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte) und die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (ehemals Bundesknappschaft, Bahnversicherungsanstalt, Seekasse). Außerdem untersteht die Sozialversicherung der Landwirtschaft, Forsten, Gartenbau unserer Aufsicht.

Eine Auflistung der der Aufsicht des Bundesversicherungsamtes insgesamt unterliegenden Versicherungsträger finden Sie hier:

Übersicht der Träger, über die das Bundesversicherungsamt die Aufsicht führt</media>

Zuständige Aufsichtsbehörden für die nicht in der Liste aufgeführten landesunmittelbaren gesetzlichen Rentenversicherungsträger (z. B. Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg, Deutsche Rentenversicherung Rheinland, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg etc.) sind demgegenüber regelmäßig die Sozialministerien der Bundesländer.

Informationen finden Sie im Internet unter folgender Adresse:

Durch das Einreichen einer Eingabe wird die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen Entscheidungen des Rentenversicherungsträgers (z. B. Widerspruch, Klage) nicht ersetzt. Versicherte müssen daher selbst entscheiden, ob sie – unabhängig von einer Eingabe beim Bundesversicherungsamt – von möglichen Rechtsbehelfen Gebrauch machen wollen. Dabei sind die gesetzlichen Fristen zu beachten.

Von der Rechtsaufsicht zu unterscheiden ist die Dienstaufsicht, bei der nicht die rechtliche Überprüfung einer Entscheidung des Rentenversicherungsträgers im Vordergrund steht, sondern bei der es um die Erfüllung der dienstlichen Pflichten der Mitarbeiter der Rentenversicherungsträger geht. Die Dienstaufsicht über die Deutsche Rentenversicherung Bund oder die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See in eigener Zuständigkeit aus. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist daher unmittelbar dorthin zu richten.

Wenden Sie sich bitte in allen diesen Fragen unter Angabe Ihrer Versicherungsnummer an Ihren Rentenversicherungsträger. Im Internet finden Sie Hinweise auf alle Rentenversicherungsträger unter der Adresse www.deutsche-rentenversicherung.de. Auf den Internetseiten können Sie sich die nächste Auskunfts- und Beratungsstelle und Service-Telefonnummern anzeigen lassen.

Ihren Rentenantrag können Sie bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung stellen, welche die notwendigen Versicherungsunterlagen dann an den für Sie zuständigen Rentenversicherungsträger weiterleiten wird.

Bitte wenden Sie sich an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales oder die Deutsche Rentenversicherung.

Grundsätzlich entscheidet die Einzugsstelle über die Versicherungs- und Beitragspflicht zu allen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung. Die Einzugsstelle ist die für Sie zuständige Krankenkasse. Sie können Ihre Anfrage daher grundsätzlich dorthin richten.

Für die Klärung des sozialversicherungsrechtlichen Status ist daneben die Clearingstelle bei der Deutschen Rentenversicherung Bund zuständig. Die Clearingstelle führt auf Antrag ein sogenanntes Statusfeststellungsverfahren durch, bei dem dann Auftragnehmer und Auftraggeber eines Vertragsverhältnisses beteiligt werden. Detaillierte Informationen zum Statusfeststellungsverfahren finden Sie unter www.deutsche-rentenversicherung.de/Bund/

Die erstmalige Ausstellung des Sozialversicherungsausweises erfolgt automatisch durch den Träger der Rentenversicherung bei Vergabe der Versicherungsnummer. Dieses wird z. B. auf Grund der Meldung Ihres Arbeitgebers durch die Krankenkasse oder die Mini-Job-Zentrale beim Rentenversicherungsträger veranlasst.

Ist der Ausweis zerstört, abhanden gekommen oder unbrauchbar geworden, ist der Antrag auf Ausstellung eines Sozialversicherungsausweises grundsätzlich bei der Einzugsstelle (das ist regelmäßig die für Sie zuständige Krankenkasse) zu stellen. Im Zweifelsfalle kann der Antrag auch bei dem für die Ausstellung zuständigen Träger der Rentenversicherung gestellt werden.

Nähere Informationen finden Sie unter: www.deutsche-rentenversicherung.de

Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage ist leider nicht möglich, da die sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen einer Auslandsbeschäftigung von einer Reihe von Faktoren beeinflusst werden.

Bitte wenden Sie sich zur verbindlichen Klärung Ihres Anliegens an Ihre Krankenkasse. Sollten Sie nicht gesetzlich krankenversichert sein, wenden Sie sich bitte an die Deutsche Rentenversicherung Bund in 10704 Berlin. Die Deutsche Rentenversicherung Bund können Sie im Internet kontaktieren unter der Adresse www.deutsche-rentenversicherung.de Weitere Informationen können Sie auch der Homepage der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland (DVKA) www.dvka.de entnehmen.

a) Wie gestaltet sich mein künftiger kranken- und pflegeversicherungsrechtlicher Schutz?

b) Welche Leistungen der Kranken- beziehungsweise Pflegeversicherung kann ich dort in Anspruch nehmen?

Die Aufklärung sowie die Beratung des Einzelnen über seine Rechte und Pflichten und die Erteilung von Auskünften in Sozialversicherungsangelegenheiten obliegt den jeweils zuständigen Versicherungsträgern. Bitte wenden Sie sich an Ihre zuständige Kranken-/Pflegekasse.

Eine nicht nur vorübergehende Verlegung des Wohnsitzes ins Ausland kann Auswirkungen auf die Höhe der bezogenen Rente haben. Im Einzelfall ist sogar die vollständige Einstellung der Rentenzahlung denkbar. Wir empfehlen Ihnen daher, sich unbedingt rechtzeitig bei Ihrem Rentenversicherungsträger nach den konkreten Auswirkungen des Auslandsverzuges zu erkundigen. Eine rechtzeitige Information des Rentenversicherungsträgers ist auch erforderlich, um eine reibungslose Umstellung der Rentenzahlung ohne vorübergehende Zahlungsunterbrechung zu ermöglichen.

Das Bundesversicherungsamt führt systematisch Aktenprüfungen anhand repräsentativer Stichproben zu bestimmten Themenbereichen durch und untersucht, ob die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und die Künstlersozialkasse das Recht zutreffend anwenden. Ziel ist es, Feststellungen zu treffen und Veränderungen zu bewirken, die Auswirkungen auf eine Vielzahl von Fällen haben.

a) die Betriebsrente?

  • Ihr Arbeitgeber oder Ihr Betriebsrat

b) die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)?

  • die VBL (www.vbl.de) oder die Rechtsaufsicht: das Bundesministerium für Finanzen (www.bundesfinanzministerium.de)

c) die private Lebensversicherung/Altersvorsorge?

  • die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (www.bafin.de)

d) die berufsständische Versorgung?

  • Ihre Kammer oder Ihr Interessenverband

So ermitteln Sie Ihre Rentenpunkte

BfA Rentenpunkte ermitteln

Die Bundesanstalt fьr Arbeit (BfA) vergibt Rentenpunkte auf Basis des persцnlichen Einkommens. Aber auch fьr Zeiten von Kindererziehung, das Studium und weitere Zeiten vergibt die Bundesanstalt fьr Arbeit Rentenpunkte. Sie erhalten jдhrlich eine Mitteilung ьber Ihren Stand an gesammelten Rentenpunkten. Haben Sie diese Info nicht zur Hand, kцnnen Sie Ihre persцnlichen Rentenpunkte mit unserem Rentenpunkterechner nдherungsweise ermitteln.

Zeiten aus Schule und Studium

Die Zeiten aus Schule und Studium bei Abschluss des 17. Lebensjahres werden als rentenrechtliche Zeiten erfasst. Pro Schul- oder Studienjahr kцnnen 0,75 Punkte, aus maximal drei Jahren, berьcksichtigt werden. Hieraus ergibt sich eine maximale Anzahl von 2,25 Rentenpunkten aus Zeiten von Schule und Studium.

Beruflichen Ausbildungszeiten

Beruflichen Ausbildungszeiten bis zum Alter von 25 Jahren werden als rentenrechtliche Zeiten erfasst. Pro Jahr Berufsausbildung kцnnen 0,75 Punkte, fьr maximal drei Jahre, angesetzt werden. Max. 2,25 Rentenpunkte fьr Zeiten der beruflichen Ausbildung.

Zeiten von Zivil- oder Wehrdienst

Aus Zeiten von Zivil- oder Wehrdienst ergeben sich ebenfalls rentenrechtliche Ansprьche. Fьr maximal 9 Monate wird Ihnen ein fiktiver Verdienst von 60 Prozent, bezogen auf das Durchschnittseinkommen, angerechnet. Demnach max. 0,45 Rentenpunke.

Zeiten des Bezugs von Arbeitslosegeld I

Aus Zeiten des Bezugs von Arbeitslosegeld I ergeben sich rentenrechtliche Ansprьche. Hierfьr werden 80 % Ihres letzen Bruttoeinkommens als fiktiver Verdienst festgesetzt, aus welchem Rentenpunkte berechnet werden.

Zeiten des Bezugs von Arbeitslosegeld II

Aus Zeiten des Bezugs von Arbeitslosegeld II ergeben sich ebenfalls rentenrechtliche Ansprьche. Hier werden pauschal 205 Ђ (Stand 2009) als fiktiver Verdienst gestgelegt. Daraus errechnen sich die Rentenpunkte.

Kindererziehungszeiten

Kindererziehungszeiten bis zu einer gewissen Hцhe und Anzahl von Kindern (abhдngig von verschiedenen Parametern) werden ebenfalls rentenrechtlich berьcksichtigt.

Riester-Testsieger

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RentenWiki

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Источники: http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/gebaeude-und-anlagen/verwaltungsgebaeude/artikel.158749.php, http://www.bundesversicherungsamt.de/service/beschwerde-ueber-einen-sozialversicherungstraeger/gesetzliche-rentenversicherung.html, http://www.brutto-netto-rechner.info/rentenpunkte.php

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