Bu mit beitragsrückgewähr

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Die Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr

Während der Vertragslaufzeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zahlt der Versicherte eine beachtliche Summe an Prämien ein, um sich eine BU-Rente zu sichern, die seinen finanziellen Bedarf bei Berufsunfähigkeit decken kann. Tritt jedoch keine Berufsunfähigkeit ein, so ist das Geld für ihn verloren. Über eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr erhält der Versicherte zumindest einen Teil seiner Prämien zurück.

Beitragsrückgewähr: Prämien zurück.

Wie funktioniert eine Berufsunfähigkeitsversicherung Beitragsrückgewähr?

Angenommen ein Versicherungsnehmer hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr abgeschlossen und soll eine monatliche Prämie in Höhe von 70 Euro zahlen. Bei dieser Summe handelt es sich um den sogenannten Bruttobeitrag, der das von der Versicherung kalkulierte Risiko deckt. Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit dieser Option wird ein Teil der Beiträge durch die Versicherung gewinnbringend in einem Sparmodell angelegt. Damit erwirtschaftet das Unternehmen Überschüsse, die dem Kunden am Ende der Vertragslaufzeit ausgezahlt werden können.

Die Option der Beitragsrückgewähr funktioniert also nach dem Prinzip der klassischen, kapitalbildenden Lebensversicherung. Bedingung für die Beitragsrückzahlung ist allerdings, dass bis zum Ende der Vertragslaufzeit kein Versicherungsfall eingetreten ist, das heißt dass der Versicherte nicht vorübergehend oder dauerhaft von Berufsunfähigkeit betroffen ist. Es handelt sich daher weniger um eine tatsächliche Rückzahlung als um einen Sparvertrag, dessen Gewinn entweder der Versicherung oder dem Kunden zugeteilt wird.

Wie hoch fällt Berufsunfähigkeitsversicherung Beitragrückzahlung aus?

Wie hoch genau die Beitragsrückzahlung ausfällt, kann zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht garantiert werden. Dies liegt unter anderem daran, dass die Versicherung für die Anlage des Gewinns unterschiedliche Sparmodelle nutzen kann. Wird ein Teil der Prämie beispielsweise zu einem festen Zinssatz angelegt, fällt die voraussichtliche Beitragsrückzahlung aufgrund der aktuellen Niedrigzinssituation in Europa relativ gering aus. Andererseits handelt es sich dabei um eine sehr sichere Anlageart. Wird der Beitragsanteil hingegen in Fonds investiert, so bestehen weitaus höhere Renditechancen und damit die Möglichkeit einer höheren Beitragsrückzahlung. Aufgrund von marktwirtschaftlichen Veränderungen und Kursschwankungen handelt es sich dabei jedoch auch um eine riskantere Anlageart.

Neben der Anlageform hat auch das Beitrittsalter des Versicherten einen Einfluss auf die Höhe der Beitragsrückzahlung. Je früher er die Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr abschließt, desto mehr Zeit hat die Gesellschaft, mit seinen Beiträgen Überschüsse zu erwirtschaften. Am Ende der Vertragslaufzeit erhält der Versicherte eine Ablaufleistung, die im fünfstelligen Bereich liegen kann.

Alternative: Die Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsverrechnung

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr zahlt der Versicherungsnehmer einen leicht erhöhten Beitrag, von dem er nur dann einen Teil zurückerhält, wenn er nicht berufsunfähig geworden ist. Manchen Menschen ist diese zusätzliche finanzielle Beitragsbelastung zu hoch oder sie spekulieren auf das Risiko einer späteren Berufsunfähigkeit. Aus diesen Gründen empfehlen viele Versicherungsexperten einen gesonderten Sparvertrag abzuschließen und auf die Option zu verzichten. Eine unmittelbar günstigere Alternative ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsanrechnung.

Wie funktioniert bei der BU die Beitragsanrechnung?

Auch bei der Beitragsanrechnung erhält der Versicherungsnehmer eine Überschussbeteiligung. Die Versicherungsnehmer profitieren jedoch unmittelbar vom wirtschaftlichen Erfolg der Versicherungsgesellschaft, indem sie statt des Bruttobeitrages lediglich den Nettobeitrag zahlen müssen. Diese Prämie kalkulieren die Versicherungsgesellschaften abhängig davon, wie viele Überschüsse die Sparanlage vermutlich einbringen wird. Damit wird beispielsweise statt einer Prämie von 70 Euro monatlich nur ein Nettobeitrag von 50 Euro fällig.

Die Überschüsse werden dem Versicherten zwar unmittelbar gutgeschrieben und mit den Prämien verrechnet. Allerdings hat er bei dieser Option auch keine Möglichkeit, einen Teil seiner eingezahlten Beiträge am Ende der Vertragslaufzeit zurückzuerhalten. Für den Fall, dass er im Laufe seines Lebens nicht berufsunfähig wird, erhält er sein Geld weder in Form von Überschüssen, noch in Form von Berufsunfähigkeitsversicherung Leistungen zurück. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Nettobeiträge eventuell erhöht und den Bruttobeiträgen angepasst werden können. Dies kann etwa dann passieren, wenn die Überschüsse nicht so hoch wie erwartet ausfallen.

Ein Vorteil dieser Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung mit eienr möglichen Beitragsrückzahlung ist jedoch die geringe monatliche Beitragsbelastung. Möchte der Versicherte die monatliche BU-Rente im Laufe seines Lebens durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung Nachversicherungsgarantie erhöhen und seinem steigenden finanziellen Bedarf anpassen, so ist dies auch mit einer Beitragserhöhung verbunden. Bei einer BU mit Beitragsanrechnung fallen die Berufsunfähigkeitsversicherung Kosten in diesem Fall geringer aus als bei einer BU mit Beitragsrückgewähr.

Ob sich der Versicherungsnehmer letztendlich für die Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr oder für die Option der Beitragsverrechnung entscheiden sollte, hängt von den individuellen kurz- und langfristigen finanziellen Kapazitäten ab. Auch die individuelle Einschätzung, im Laufe des Lebens von Berufsunfähigkeit betroffen zu sein, spielt eine Rolle.

Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückerstattung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt zu den vorbeugenden Schadensversicherungen, die Beiträge sind deshalb ohne Schadensfall verloren. Einige Versicherungsgesellschaften bieten allerdings Tarife für eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückerstattung an. Ziel für die Versicherten ist in erster Linie die finanzielle Absicherung, falls ihre Arbeitskraft nicht mehr in vollem Umfang zur Verfügung steht. Die Beitragsrückgewähr ist ein zusätzlicher Pluspunkt für Sparwillige. Wesentlich bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sind die jeweiligen Bedingungen und der Anspruch auf eine Berufsunfähigkeitsrente.

Wie funktioniert eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr?

Die Bezeichnung Beitragsrückgewähr ist nicht präzise, denn es werden nicht Beiträge, sondern Überschüsse zurückgezahlt. Überschüsse können auf unterschiedliche Weise an die Versicherten weitergegeben werden. Am gebräuchlichsten ist die Beitragsverrechnung, bei der die Überschüsse für niedrigere Beiträge genutzt werden. Wird die Ansammlung der Überschüsse und die Ausschüttung eines Schlussüberschussanteiles vereinbart, erfolgt die Beitragsrückerstattung in einem Betrag am Vertragsende. Diese wird sowohl, wenn der Ernstfall der Berufsunfähigkeit nicht eingetreten ist, als auch beim Eintritt eines Versicherungsfalles vorgenommen.

Der große Vorteil dieser Versicherungsvariante ist, dass die Beiträge für den Fall, dass kein Schaden eintritt, nicht umsonst gezahlt wurden. Am Ende der Vertragslaufzeit kann man sich mit den angesammelten Beiträgen Wünsche erfüllen oder diese gewinnbringend wieder anlegen. Die ausgeschütteten Überschüsse werden günstig besteuert, nur die Hälfte der Erträge ist steuerpflichtig. Die Höhe der Beitragsrückerstattung ist abhängig von der tatsächlichen Laufzeit des Versicherungsvertrages, der Rendite der Anlagen der Versicherung und den erzielten Einsparungen bei Kosten und Risiken.

Welche Unterschiede gibt es zur reinen Risikoversicherung?

Versicherungen mit Beitragsrückgewähr investieren ihre Überschüsse meist in Fondsanlagen, so dass generell die Rückerstattung der Beiträge und ihr Umfang nicht garantiert sind. So könnten im Extremfall auch gar keine Beiträge erstattet werden. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückerstattung ist immer teurer als eine bloße Risikopolice. Es werden auch nicht Renditen wie bei anderen Geldanlagen erzielt, so dass nie die gesamte Summe aller eingezahlten Beiträge am Laufzeitende der Versicherung zurückerstattet wird. Es handelt sich bei der Rückerstattung nur um den Teil aus den Beiträgen, die als Überschüsse aus Kapitalanlageerträgen, Kostensenkungen oder weniger als geplant in Anspruch genommenen Berufsunfähigkeitsrenten von der Versicherungsgesellschaft erwirtschaftet wurden.

Wenn Sie Ihre Berufsunfähigkeit absichern möchten, vergleichen Sie hauptsächlich das Verhältnis von Beiträgen und Leistungen. Die Zahlung der Berufsunfähigkeitsrente allein ist nicht ausschlaggebend, die Rente muss im Schadensfall die Versorgungslücke angemessen abdecken. Informieren Sie sich über die Verwendung der Überschüsse in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Nutzen Sie während der Vorbereitung des Abschlusses einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit Rückerstattung kostenlose Vergleichsportale im Internet. Bisher sind dazu allerdings wenige Angebote verfügbar. Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten als Modell der Überschussverwendung die Beitragsverrechnung an. Eine separate Risikoversicherung mit Beitragsverrechnung ist im Zweifelsfall der Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückerstattung vorzuziehen. Dort profitieren Sie sofort und stetig von den Vorteilen niedrigerer Beiträge. Zur Altersvorsorge ist ein Vertrag mit Rückerstattung wenig geeignet, andere Sparformen sind lohnender für den Aufbau von Vermögen.

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Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr: Lohnt sich das?

Viele Verbraucher scheuen die Prämien einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Obwohl der Schutz existenziell wichtig ist. Immerhin wird laut Statistik ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland vor Rentenbeginn berufsunfähig. Wer aufgrund dessen keine Einnahmen mehr erzielen kann, hat früher oder später ein Problem.

Und diejenigen, die keinen adäquaten Schutz haben, beispielsweise über eine BU-Versicherung, droht in vielen Fällen die Sozialhilfe. Denn die staatlichen Systeme sind längst nicht mehr ausreichend. Sie sorgen nicht einmal mehr für eine ordentliche Grundabsicherung. Jetzt wird klar, dass eine BU-Versicherung sehr wichtig ist. Doch gibt es am Markt auch Berufsunfähigkeitsversicherungen die am Ende der Laufzeit das eingezahlte Geld zurückerstatten? Und sind solche BU-Tarife sinnvoll?

Kunden wünschen sich eine Beitagsrückerstattung!

Die Nachfrage nach solchen Berufsunfähigkeitsversicherungen ist auf jeden Fall vorhanden. Das stellen wir in unseren Beratungen auch selbst sehr oft fest. Wer wünscht sich nicht eine Versicherung, die am Ende die nicht benötigten Prämien zurückerstattet? Das hört sich in der Theorie immer sehr gut an. Doch in der Praxis sieht das oftmals ganz anders aus und ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll. Dazu sollte verstanden werden wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr funktioniert.

Funktionsweise einer BU-Versicherung mit Beitragsrückgewähr

Berufsunfähigkeitsversicherungen mit Beitrags-rückgewähr sind oftmals Mogelpackungen!

Zunächst einmal zu den Grundzügen einer Versicherung. Diese sichert ein bestimmtes Risiko über ein sogenanntes Kollektiv ab. Das bedeutet, dass eine Gemeinschaft (das Kollektiv) für diejenigen finanziell einspringt, die Hilfe benötigen.

Wann das Kollektiv für jemanden bezahlen muss, steht genau in den Versicherungsbedingungen eines Tarifs. So funktioniert einfach erklärt, jede Versicherung. Das Risiko wird auf viele Versicherte verteilt und jeder steht mit einem kleinen Beitrag für den anderen in der Not ein. So auch in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Wie hoch der Beitrag für jeden Einzelnen genau ist, ermitteln die BU-Versicherer für jeden Kunden.

Da aus dem eingenommen Geld Versicherte eine Leistung erhalten, kann es grundsätzlich schon mal nicht funktionieren, dass jemand eine Berufsunfähigkeitsversicherung zum Nulltarif erhält.

Trotzdem werden Berufsunfähigkeitsversicherungen mit Beitragsrückgewähr am Markt angeboten. Das funktioniert so, dass Kunden die einen Tarif mit Rückgewähr der Prämien abschließen, einen höheren Beitrag bezahlen müssen, als solche die einen Tarif ohne Beitragsrückgewähr gewählt haben.

BU-Tarife mit Beitragsrückgewähr beinhalten Sparverträge!

Das liegt daran, dass der Versicherer die höheren Beiträge dafür verwendet, um sie für den Kunden verzinslich am Kapitalmarkt anzulegen. Das Ziel des Versicherers ist es, über den erhöhten Beitrag die selbe Geldsumme über die Vertragslaufzeit zu erwirtschaften, welche für die Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr insgesamt aufgewendet werden muss.

Umgekehrt heißt das, die identischen Tarife ohne Beitragsrückgewähr sind wesentlich günstiger. Wieviel das genau ausmacht, kann individuell berechnet werden. Denn es kommt sehr stark auf die Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung an. Besonders bei jungen Kunden ist die Differenz zwischen dem Beitrag mit oder ohne Beitragsrückerstattung nicht sehr groß.

Denn über die lange Laufzeit können die Versicherer mit Hilfe des Zinseszins-Effekts schon mit wenigen Beiträgen höhere Ablaufleistungen erwirtschaften als bei kürzeren Laufzeiten.

Den höheren Beitrag besser selbst anlegen!

Den höheren Beitrag sollten Verbraucher besser sparen und damit eine auf alternative Sparmöglichkeit auswählen. Mit dieser Vorgehensweise fahren die meisten besser. Denn nicht jeder Versicherer ist gleichzeitig auch in der Kapitalanlage.

Unterschiedliche BU-Angebote mit Beitragsrückgewähr

Grundsätzlich gibt es zwei Varianten der BU-Tarife mit Beitragsrückgewähr. Zum einen kann der Kunde den erhöhten Beitrag vom Versicherer selbst anlegen lassen. Dabei investiert dieser das Geld in seinen eigenen Deckungsstock, und der Kunde erhält dafür eine sichere Verzinsung von derzeit 1,25 % pro Jahr (ab 2017 nur noch 0,9 % p.a.) und eine jährliche Überschussbeteiligung.

Da die Verzinsung derzeit nicht sonderlich hoch ist und sich das wahrscheinlich in absehbarer Zeit nicht ändern wird, ist diese Variante für die Kunden höchstwahrscheinlich nicht sonderlich attraktiv.

Zum anderen gibt es die Möglichkeit, welche einige Versicherer anbieten, dass der Kunde für sich eine Investmentfondslösung auswählt. Dabei wird der Mehrbeitrag in einen oder mehrere vom Versicherer zur Verfügung gestellten Investmentfonds investiert. Der Vorteil ist die Chance auf eine höhere Verzinsung. Das Risiko trägt selbstverständlich der Kunde.

Ein weiterer Nachteil ist, dass sich dieser nur aus der meist geringen Fondsauswahl des Versicherers bedienen kann.

Die beste Lösung ist die Trennung der Verträge

Aus unserer Sicht ist die beste Lösung für Verbraucher: “Keine Berufsunfähigkeitsversicherungen mit Beitragsrückgewähr abzuschließen”. Das lohnt sich wenn überhaupt nur für ganz junge Kunden. Und selbst diese haben die Möglichkeit, den Sparanteil in eine für sie frei wählbare Anlage zu investieren.

Jeder der sich für den Abschluss einer BU-Versicherung interessiert, sollte den Markt vergleichen. Die Unterschiede der Prämien betragen bei den gleichen Leistungen im Vergleich oftmals weit über 80 %. Wer möchte kann das Vergleichsergebnis den Tarifen mit Beitragsrückgewähr gegenüberstellen. Hier wird jeder schnell feststellen, dass diese Variante oftmals zu teuer ist.

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Michael Müller (30 Jahre alt) arbeitet seit einigen Jahren als kaufmännischer Angestellter bei einer Krankenkasse.

Tobias Radloff (50 Jahre alt) ist als angestellter Ingenieur bei einem Automobilzulieferer beschäftigt und hat vor ungefähr 12 Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Matthias Müller (32 Jahre) hat vor 6 Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen und musste wie jeder.

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Источники: http://www.finanzen.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/ratgeber/beitragsrueckgewaehr, http://www.bu-versichern.com/thema/berufsunfaehigkeitsversicherung-mit-beitragsrueckerstattung, http://www.onverso.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/beitragsrueckgewaehr/

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