Beste private altersvorsorge

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38 Tests aus Private Alters­vorsorge

Riester Fonds­policen: Durch Fonds­wechsel mehr heraus­holen

Rund 4 Millionen Deutsche besitzen eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds, die in ihr stecken. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche seiner Fonds die guten sind. Das machen wir. Zum Test

Riester-Rente im Vergleich: Versicherung, Sparplan, Fonds­police

Banken und Versicherer bieten kaum noch gute Riester-Verträge. Doch mit der richtigen Wahl und der Förderung bleibt Riester für viele attraktiv. Wir haben klassische Riester-Renten­versicherungen, Riester-Fonds­sparpläne und Riester-Fonds­policen. Zum Test

Sofortrente versus Auszahl­plan: Wie Sie Erspartes ideal nutzen

Der Ruhe­stand naht und das Konto ist gut gefüllt. Eine erfreuliche Situation, doch stellt sich die Frage: Wie nutzt der Neu-Rentner sein Vermögen optimal, um seine Rente zu ergänzen? Wir wollten wissen, was man am besten mit 100 000 Euro anstellt. Zum Test

Nach­haltige Riester-Angebote: Wo Sie sauber anlegen können

Nicht alle Anbieter von Riester-Produkten investieren das Geld ihrer Kunden in allen Branchen. Für manche sind bestimmte Geschäfts­felder tabu – etwa solche, in denen es um Streumunition, Kinder­arbeit oder Nahrungs­mittel­spekulation eine Rolle. Zum Test

Rente: Alters­vorsorge planen – Rentenberatung im Praxis­test

Die gesetzliche Rente allein kann den Lebens­stan­dard im Alter meist nicht sichern. Wer heute im Beruf steht, muss sich daher selbst darum kümmern, dass er später genug zum Leben hat. Planen wird wichtiger – aber auch komplizierter. Wir wollten. Zum Test

Private Renten­versicherung: Verträge im Zins­tief – was nun?

Mehr als 18,4 Millionen private klassische Renten­versicherungs­verträge laufen derzeit in Deutsch­land. Doch wer jetzt noch einen Vertrag unter­schreibt, kann sogar draufzahlen. Wir haben die Versicherer gefragt. Ergebnis: Nur in 6 von 21 Fällen. Zum Test

Rürup-Rente: Drei Angebote sind gut

Auf nied­rige 0,9 Prozent fällt der Garan­tiezins bei Kapital­lebens- und Renten­versicherungen im Januar 2017. Das gilt auch für die Rürup-Rente. Die garan­tierten Renten bei 2017 neu abge­schlossenen klassischen Rürup-Verträgen werden also weiter. Zum Test

Fonds­gebundene Renten­versicherung: Güns­tige Tarife mit guten Fonds

Ärgerliche Kostenfalle oder Rendite­bringer für die Alters­vorsorge? Fonds­gebundene private Renten­versicherungen sind häufig teuer und unrentabel. Die meisten Produkte sind daher nicht zur Alters­vorsorge geeignet. Unser Test von 37 aktuellen. Zum Test

Private Renten­versicherung: Neue Verträge bieten weniger Schutz

Sichere Zusatz­rente gesucht? Dann wird es schwierig! Versicherer verkaufen fast nur noch neuartige Produkte, bei denen es heißt: Weniger Garantie, mehr Risiko. Die Anbieter recht­fertigen das mit Chancen auf höhere Renditen. Finanztest hat 18. Zum Test

Sofortrente: Nur 2 von 30 Angeboten sind gut

Finanztest hat 32 Renten gegen Einmal­beitrag unter die Lupe genommen, 30 davon erhielten ein Finanztest-Qualitäts­urteil. Fazit der Tester: Die nied­rigen Zinsen an den Kapitalmärkten haben ihre Spuren hinterlassen. Im Vergleich zu unserem letzten. Zum Test

Steuererklärung 2016: Steuern sparen mit Versicherungen und Altersvorsorge

Bei der nächsten Steuererklärung sollten Sie die Beiträge für Ihre Versicherungen und für die Altersvorsorge nicht vergessen. Wenn Sie alle Ausgaben an der richtigen Stelle eintragen, können Sie mit der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung auf jeden Fall Steuern sparen. Steuervorteile gibt’s außerdem für Sparer mit der Riester Rente und der Rürup Rente.

Versicherungsbeiträge und Vorsorgeaufwendungen richtig absetzen

Es ist wieder soweit: Bis zum 31. Mai 2017 muss die Steuererklärung 2016 beim Finanzamt vorliegen. Obwohl sich die meisten Steuerpflichtigen auf diese Weise eine ganze Menge Geld zurückholen können, ist allein der Gedanke an die schriftliche Erklärung für viele ein Graus. Doch keine Angst: Arbeiten Sie die vielen Formulare einfach Schritt für Schritt durch. Hier können Sie nachlesen, wie Sie Ihre Versicherungsbeiträge und Ihre Aufwendungen für die Altersvorsorge in der Steuererklärung 2016 richtig angeben. Außerdem können Sie die Abgabe unter Umständen hinauszögern. Wenn Sie einen Steuerberater haben, müssen Sie die Steuererklärung erst am Ende des Jahres beim Finanzamt einreichen.

Steuervorteile mit der Altersvorsorge

Angaben zu den Beiträgen für die gesetzliche und private Altersvorsorge dürfen in keiner Steuererklärung fehlen. Die beiden wichtigsten Formulare, die Sie hierfür bei der Einkommenssteuererklärung benötigen, sind die Anlage „Vorsorgeaufwand“ und die Anlage „AV“.

In der Anlage „Vorsorgeaufwand“ teilen Sie dem Finanzamt alle Angaben zu Ihren Vorsorgeaufwendungen mit. Neben den Beiträgen zur gesetzlichen oder privaten Kranken- und Pflegeversicherung sind dies vor allem auch die Beiträge zur Altersvorsorge. In die Zeilen 4 bis 7 tragen Sie Ihre Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung, die berufsständische Versorgungseinrichtung und für den Basisrentenvertrag, die sogenannte Rürup Rente, ein. Die konkreten Zahlen dazu finden Sie in Ihrer Lohnsteuerbescheinigung und in den Unterlagen des Versorgungswerkes oder des Rürup Anbieters.

Die Anlage „AV“ ist für alle Riester Sparer wichtig, denn hier werden die Angaben zu den Altersvorsorgebeiträgen für die Riester Verträge gemacht. Für wie viele Riester Verträge Sie eine staatliche Förderung erhalten, geben Sie in Zeile 7 an. In Zeile 8 tragen Sie dann die Höhe der geleisteten Beiträge für diese Verträge ein. Auch Tilgungsleistungen für Wohnriester zählen dazu. Weiterhin geben Sie in dem Formular an, ob Sie im Jahr 2016 unmittelbar oder mittelbar begünstigt waren, und machen für die Riester Kinderzulagen Angaben zu Ihren Kindern.

Steuervorteile durch die Riester Rente

Mittlerweile sorgen über 16 Millionen Deutsche mit einem Riester Vertrag für das Alter vor. Sie alle können von der staatlichen Förderung aus Zulagen und Steuervorteilen profitieren. Neben der jährlichen Grundzulage von bis zu 154 Euro sind vor allem auch die Kinderzulagen in Höhe von bis zu 185 bzw. 300 Euro interessant.

Die eingezahlten Beiträge für die geförderte Vorsorge sowie die Zulagen dürfen Riester Sparer als Sonderausgaben bei der Steuer geltend machen. Das Finanzamt erkennt bis zu 2.100 Euro im Jahr an und stellt automatisch fest, ob der Riester Sparer mit den Zulagen oder dem Sonderausgabenabzug besser fährt. Abhängig von Familienstand, Anzahl der Kinder und dem Einkommen erhalten Steuerpflichtige mit einem Riester Vertrag auf diese Weise eine Steuerersparnis. Insbesondere Alleinstehenden ohne Kind kommt der Sonderausgabenabzug in der Regel zugute.

Redaktions-Tipp

Wenn Sie Ihre Riester Beiträge zusammen mit den staatlichen Zulagen steuerlich ansetzen wollen, müssen Sie Ihrem Anbieter erlauben, dass er die Höhe der eingezahlten Beiträge elektronisch an die Finanzverwaltung meldet. Bei Ihrer Einkommenssteuererklärung müssen Sie zusätzlich die Anlage „AV“ ausfüllen.

Steuervorteile durch die Rürup Rente

Auch Rürup Sparer können ihre Einzahlungen von der Steuer absetzen. Für das Jahr 2016 beträgt der als Sonderausgaben abzugsfähige Höchstbetrag bei der Rürup Rente 82 Prozent von 22.766 Euro bei Ledigen (18.668 Euro) bzw. von 45.532 Euro bei Ehepaaren (37.336 Euro). Dieser Höchstbetrag gilt auch für andere Vorsorgeaufwendungen.

Die Beiträge für den Rürup Vertrag werden bei der Steuererklärung in Zeile 7 der Anlage „Vorsorgeaufwand“ eingetragen. Ähnlich wie bei der Riester Rente gilt auch hier: Der Anbieter muss die entsprechenden Daten zudem elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln. Wer als Rürup Sparer dazu noch nicht eingewilligt hat, kann das noch nachholen.

Weitere Vorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung angeben

In der Anlage „Vorsorgeaufwand“ können auch Aufwendungen für weitere Versicherungen, unter anderem die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Unfallversicherung, die Haftpflichtversicherung und die zusätzliche Pflegeversicherung, eingetragen werden. Das kann sich vor allem für Rentner und Pensionäre, kinderlose Selbstständige sowie Arbeitnehmer mit einem geringeren Einkommen lohnen. Denn sofern deren Beiträge für die Kranken- und Pflegepflichtversicherung unter dem steuerlich absetzbaren Höchstbetrag von 1.900 Euro (bei Selbstständigen 2.800 Euro) liegen, können sie weitere Versicherungsbeiträge absetzen.

Service: In unserem Leitfaden für die Steuererklärung werden zahlreiche weitere Tipps zum Ausfüllen der wichtigsten Formulare geliefert. Steuerneulinge werden dabei Schritt für Schritt zur fertigen Steuererklärung geführt.

Sofortrente

  • Lange Einzahlungszeiträume umgehen
  • Höhere Geldbeträge direkt in die Vorsorge investieren
  • Auszahlungsbeginn flexibel wählbar
  • Garantierte Zinsen plus Überschussbeteiligungen

Was bietet eine Sofortrente?

Wie mittlerweile den meisten Deutschen bekannt sein müsste, werden die gesetzlichen Rentenleistungen langfristig kaum mehr ausreichen, um den finanziellen Bedarf im Alter zu decken. Umso wichtiger ist der Abschluss einer privaten Altersvorsorge. Besonders für diejenigen, die kurz vor Rentenbeginn stehen und sich noch nicht privat um ihre finanzielle Zukunft im Alter gekümmert haben, empfiehlt sich eine Sofortrente.

Einmalzahlung in die Sofortrente

Im Gegensatz zu klassischen privaten Rentenversicherungen, in die über einen langen Zeitraum Beiträge gezahlt werden muss, baut die Sofortrente, auch sofort beginnende Rentenversicherung genannt, auf dem Prinzip der Einmalzahlung auf. Daher ist es auch kein Nachteil, erst spät im Alter eine einmalige Zahlung für die Rente zu tätigen, denn die Rente wird sofort nach Erhalt der Summe monatlich ausgezahlt.

Eine Rentenversicherung in Form einer Sofortrente ist vor allem dann vorteilhaft, wenn ein höherer Geldbetrag investiert werden kann, zum Beispiel durch persönliche Sparmaßnahmen, eine Erbschaft oder durch Auszahlung einer Lebensversicherung. Dieser Geldbetrag garantiert den Versicherten eine sofortige, lebenslange Rente.

Welche Rentenhöhe ist sicher?

Bei der Sofortrente gilt genauso wie bei der klassischen Rentenversicherung, dass zwischen einer Garantierente und Überschussbeteiligungen unterschieden wird. Die Garantierente bezeichnet den Betrag, den Sie auf jeden Fall erhalten. Der Garantiezins für eine Rentenversicherung liegt dabei aktuell bei 0,9 Prozent (2017). Die Überschussbeteiligung erhalten Sie zusätzlich. Wie hoch diese allerdings ausfallen, hängt davon ab, wie gut Ihr Versicherer mit seinem Kapital wirtschaftet.

Um eine möglichst hohe monatliche Rente durch die Sofortrente zu bekommen, sollte bei der Auswahl des jeweiligen Finanzinstituts auch auf die Finanzstärke des Unternehmens geachtet und die Überschüsse der letzten Jahre mitberücksichtigt werden.

Dynamisierung der Rentenhöhe

Die lebenslange Sofortrente kann in unterschiedlichen Formen ausgezahlt werden:

  • Konstant: Die Rente bleibt monatlich gleich hoch.
  • Dynamisch: Die Höhe der Rente steigt jährlich. Somit wird dem Wertverlust durch die Inflation gegengewirkt.

Der Kunde muss sich vor Beginn der Auszahlung entscheiden, wann er von den Überschüssen profitieren will. Besser ist es, sich anfangs nur die Garantierente auszahlen zu lassen. Sie steigt im Lauf der Jahre durch Zuteilung von Überschüssen. Vorteil: Eine einmal erreichte Rentenhöhe bleibt erhalten. Wer sich dagegen sofort die höchste Anfangsrente auszahlen lässt, riskiert später Rentenkürzungen.

Rentengarantiezeit und Beitragsrückgewähr

Falls Sie sich für die Sofortrente entscheiden, können Sie zusätzlich eine Rentengarantiezeit und eine Beitragsrückgewähr vereinbaren. Beide Maßnahmen sichern die Zahlung der Rente bzw. des Gesamtkapital an Hinterbliebene, falls Sie sterben. Durch die Garantiezeit wird die monatliche Rente bis zum Ablauf eines vereinbarten Zeitraumes an Ihre Hinterbliebenen, etwa Ihr Ehepartner, weitergezahlt. Danach haben Ihren Angehörigen keinen Anspruch auf das Kapital Ihrer Sofortrente.

Mit vereinbarter Beitragsrückgewähr zahlt der Versicherer den eingezahlten Beitrag im Todesfall an die Erben zurück. Wenn Sie sich für diese Option und für die der Rentengarantiezeit entscheiden, müssen Sie jedoch mit geringeren Rentenausschüttungen rechnen, da die Versicherungsgesellschaft für diese Sicherheiten ein Teil Ihrer Einmalzahlung zur Seite legt.

Redaktions-Tipp

Selbstverständlich kann der Auszahlungsbeginn der sofortigen Rentenversicherung auch verschoben werden, etwa weil man noch im Berufsleben steht und seinen finanziellen Bedarf durch das Einkommen gedeckt hat. In jedem Fall ermöglicht eine Sofortrente eine sichere Rentenzahlung, die zudem etwa durch einen Hinterbliebenenschutz erweitert werden kann.

Vorteil der Sofortrente: Die Versteuerung

Anders als bei geförderten Vorsorgeprodukten wie Riester oder Rürup Rente muss bei der sofortigen Rente nur der Ertragsanteil versteuert werden. Dieser richtet sich nach dem Renteneinstiegsalter. Wer mit 65 Jahren Leistungen aus der Rentenversicherung bezieht, muss nur 18 Prozent der monatlichen Rentenzahlung versteuern. Bei einer Rente von 1.000 Euro im Monat, sind es lediglich 180 Euro, die in Abhängigkeit zum persönlichen Steuersatz für die Steuer relevant sind.

Prozentuale Versteuerung der monatlichen Rentenzahlung bei der Sofortrente:

  • 61 Jahre: 22 Prozent
  • 62 Jahre: 21 Prozent
  • 63 Jahre: 20 Prozent
  • 64 Jahre: 19 Prozent
  • 65 Jahre: 18 Prozent
  • 67 Jahre: 17 Prozent
  • 69 Jahre: 15 Prozent

Sofortrente berechnen lassen

Mit Rechnern haben Sie die Möglichkeit, sich Ihre Sofortrente kalkulieren zu lassen. Doch eignet sich eine Sofortrente als private Altersvorsorge überhaupt für Sie? Diese Frage sollte als erstes geklärt werden und in den meisten Fällen bedarf es dazu einer eingehenden Beratung. Unter Umstände finden Sie sogar eine Vorsorgemöglichkeit, die Ihnen eine bessere Rente ermöglicht.

Источники: http://www.test.de/altersvorsorge-rente/private-altersvorsorge/tests/, http://www.finanzen.de/altersvorsorge/steuererklaerung, http://www.finanzen.de/altersvorsorge/sofortrente

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