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Haftpflichtversicherung Test

Haftpflichtversicherung Test – Die Versicherung für alle Fälle

Nicht immer ist das Ausmaß des entstandenen Schadens so hoch, dass der wirtschaftliche Ruin befürchtet werden muss. Nichtsdestotrotz gibt das Wissen, einen soliden Schutz zu haben ein sicheres Gefühl. In diesem Fall erstattet die Privathaftpflichtversicherung die Kosten. Sie gehört in das Versicherungsportfolio eines jeden Haushalts. Sofern der Versicherungsschaden nicht auf vorsätzliches Verschulden zurückzuführen ist und der Leistungsanspruch auch begründet werden kann, erstattet die Versicherung sämtliche Kosten für die Reparatur oder den Ersatz beschädigter Gegenstände. Darüber hinaus übernimmt die Haftpflichtversicherung Kosten für Folgeschäden, wie zum Beispiel Nutzungsausfälle. Ferner trägt die private Haftpflichtversicherung auch Kosten, die durch Schäden dritter Personen entstanden sind, wie zum Beispiel Bergungskosten, Behandlung, Verdienstausfall, Schmerzensgeld oder eine lebenslange Rente bei Folgeschäden.

Passiver Rechtsschutz inbegriffen

Die Haftpflichtversicherung versichert nicht nur Haftungsrisiken, sondern sieht sich gleichermaßen auch als eine Art passiver Rechtsschutz (Rechtsschutzversicherung im Test). Wird der Versicherte mit unbegründeten Schadensersatzforderungen belastet und es kommt zum Rechtsstreit, übernimmt die Haftpflichtversicherung sämtliche Gerichts- und Prozesskosten.

Anforderungen an eine Haftpflicht laut Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat klare Mindestanforderungen an eine private Haftpflichtversicherung gesetzt:

  • Richtige Versicherungssumme: Eine gute Haftpflicht sollte bei Schäden mit mindestens drei Millionen Euro regulieren, Tarife mit einer höheren Versicherungssumme werden jedoch empfohlen.
  • Jährliche Zahlweise: Die Beiträge werden günstiger, wenn sie jährlich gezahlt werden.
  • Selbstbeteiligung: Bei Vereinbarung eines Selbstbehaltes gibt es bei einer Privathaftpflicht üblicherweise zusätzliche Rabatte.

Höchstleistungsgarantien im Test bei ÖKOTEST – Januar 2017

Die Versicherer haben sich etwas Neues ausgedacht: Höchstleistungsgarantien, oder Marktgarantie genannt. Auch eine Reihe von Haftpflichtversicherern bietet diese Leistung an. Leider haben die Experten von ÖKOTEST (Ausgabe 1/2017) herausgefunden, dass viele Tarife die hohen Erwartungen nicht erfüllen können. Versprochen wird mit der Marktgarantie, dass der Versicherer seine Leistungen entsprechend erweitert, wenn der Kunde nachweist, dass es eine andere (am deutschen Markt tätige) Versicherung gibt, die einen größeren Leistungsumfang im aktuellen Schadensfall bietet. 23 Haftpflichtversicherungen haben solche Höchstleistungsgarantien in ihre Tarife eingebaut. Doch die meisten Anbieter haben im Kleingedruckten gleichzeitig Ausschlüsse verankert, sodass sie in vielen Fällen doch keine erweiterten Leistungen erbringen müssen. Die einzige Versicherung, die in allen von ÖKOTEST abgefragten Bereichen tatsächlich Höchstleistungen erbringt, ist die Haftpflichtkasse Darmstadt (Quelle).

Die Top-Anbieter im Überblick:

  1. Haftpflichtkasse Darmstadt
  2. Swiss Life, VHV und die Hannoversche (VHV-Tochter)
  3. Janitos und Degenia

Haftpflichtversicherung Test – Franke & Bornberg 2015

Das Versicherungskonzept der Haftpflichtversicherung wurde zuletzt von Focus Money (Test: 11/2015) in Zusammenarbeit mit der Ratingagentur Franke & Bornberg unter die Lupe genommen. Dahingehend haben sie die Versicherungsbedingungen, Verbraucherinformationen, Antragsformulare und Versicherungsscheine von 383 Haftpflichttarifen hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses näher betrachtet. Bei der Überprüfung der verschiedenen Angebote wurde zwischen Haftpflichtversicherungen für Singles und Familien unterschieden. Des Weiteren nahm man eine weitere Differenzierung zwischen Haftpflichtversicherungen mit Grund- und Top-Schutz vor.

Sehr gut bewertete Angebote im Bereich „Top-Schutz“ erfüllen folgende Voraussetzungen:

  • Versicherungsschutz für deliktunfähige Kinder
  • Forderungsausfalldeckung und Leistungen bei Gefälligkeitsschäden
  • beruflicher Schlüsselverlust
  • Deckungssumme von mindestens zehn Millionen bei Personen- und Sachschäden
  • Versicherungssumme von mindestens 100.000 Euro bei Vermögensschäden

Ein genauer Blick auf die Versicherungsbedingungen ist wünschenswert

Der Test zeigt, dass die Leistungen der unterschiedlichen Haftpflichtversicherungen unter die Lupe genommen werden sollten. Denn einige Versicherer überzeugen mit sogenannten Scheinleistungen – inbegriffenen Versicherungsleistungen, die nur bei bestimmten Schadensfällen Versicherungsschutz gewähren. Gibt die Haftpflichtversicherung beispielsweise an, dass sie deliktunfähige Kinder mitversichert, gilt dieser Versicherungsschutz häufig bis zu einem bestimmten Höchstalter. Daher ist ein genauer Blick auf die Versicherungsbedingungen zu empfehlen. In dem Zusammenhang ist vor allem Singles ein Vergleich sehr ans Herz zu legen. Nahezu jeder neunte Versicherungstarif hat schwach bis sehr schwach abgeschnitten.

Im Test konnten im Bereich „Haftpflichtversicherungen für Singles“ folgende Anbieter überzeugen:

Im Gegensatz dazu hat sich im Bereich der Haftpflichtversicherungen für Familien folgendes Ranking ergeben:

Haftpflichtversicherung bei Finanztest 2014

Finanztest (Ausgabe: 12/2014) hat das Versicherungsangebot von 235 Tarifen einer näheren Betrachtung unterzogen. Die Analyse zeigt, dass die unterschiedlichen Haftpflichtversicherungen auch weiterhin mit einem ausgezeichneten Versicherungspaket in Erscheinung treten. Dabei wurden nur jene Versicherungsgesellschaften in die Grundgesamtheit der auszuwertenden Versicherungen aufgenommen, wenn ihre Police eine Versicherungssumme von mindestens 5 Millionen zuließ und auch keine weiteren Selbstbeteiligungen verlangte. Im Rahmen der Analyse wurden die Leistungen mit 67 Prozent in das Gesamtergebnis aufgenommen wohingegen 33 Prozent auf die Deckungserweiterungen entfielen.

Während sämtliche Haftpflichtversicherungen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis von ihrem Können als Versicherungsgesellschaft überzeugen konnten, haben gleich vier Anbieter sich den Titel „Testsieger“ auf die Fahne schreiben können:

Leistung vs. Preis

Fällt die Entscheidung auf einen der Versicherer erwartet die zukünftigen Versicherungsnehmer ein jährlich zu zahlender Versicherungsbeitrag zwischen 96 und 118 Euro. Wem dies jedoch zu teuer erscheint, der kann sich für das Versicherungspaket „Exclusiv Fair Play“ des ebenso sehr gut bewerteten Versicherers Schwarzwälder Direkt entscheiden. In diesem Fall wäre lediglich ein jährlicher Versicherungsbeitrag von 48 Euro zu entrichten. Dementsprechend hat der Versicherte auch mit einigen Leistungskürzungen zu rechnen. In dem Zusammenhang muss er sich mit deutlich geringeren Versicherungssummen bei Personen- und Sachschäden anfreunden.

Machen Sie jetzt einen kostenlosen Vergleich und entscheiden Sie sich für das passende Angebot. Onlinetarife sind in der Regel günstiger als der Gang zum Berater. Sie können entweder ein Angebot anfordern oder gleich direkt abschließen.

Kinder und Familie

Bei der privaten Haftpflichtversicherung sollten die Versicherten darauf achten, dass auch dann für Schäden aufgekommen wird, wenn diese durch nicht deliktfähige Kinder (unter sieben Jahre alt) verursacht worden sind. Versichert werden sollte grundsätzlich die gesamte Familie, die in einem gemeinsamen Haushalt lebt.

Erklärungsvideo unserer Schweizer Kollegen – Haftpflicht ganz einfach

Besondere Details für den Haftpflicht Test

Die meisten Anbieter erfüllen die Standardanforderungen. Bei der Suche nach dem persönlich passenden Angebot spielen daher vor allem die Zusatzoptionen eine entscheidende Rolle. Nutzen Sie den Vergleichrechner und im zweiten Schritt, die Möglichkeit die verschiedenen Tarife im Detail zu vergleichen.

Folgende Zusatzoptionen empfehlen wir:

  • Versicherung volljähriger Kinder – volljährige Kinder sind im Rahmen der Haftpflicht mitversichert
  • Gefälligkeitsschäden – Sie helfen jemandem und etwas geht kaputt
  • Schlüsselverlust fremder Schlüssel – besonders bei Verlust des Büroschlüssels wichtig
  • Auslandsschutz – es kommt zum Schaden im Ausland
  • Ausfalldeckung – wenn Sie der Geschädigte sind, der Dritte aber nicht zahlen kann und keine Versicherung hat

Bei Fragen zur Haftpflichtversicherung, nehmen sie Kontakt mit unseren unabhängigen Versicherungsmaklern auf. Wir unterstützen sie gerne bei der Suche nach der passenden Versicherung. Telefonisch unter 030 – 922 77 527 oder per E-Mail unter [email protected].

Woran erkennt man eine verlässliche Haftpflichtversicherung?

Auch wenn ihr Name anderes verrät besteht keine Pflicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung. Kommt es zu einem Unfall wird der Übeltäter lediglich für den Schadensersatz in die Pflicht genommen. Allerdings zeigt die Praxis, dass der Abschluss durchaus seine Vorteile haben kann. Wer den Abschluss einer Haftpflichtversicherung in Erwägung zieht und sich darauf verlassen will die richtige Wahl getroffen zu haben, der sollte die Auswahl gemäß folgender Kriterien durchführen:

Versicherungssumme

Aufgrund der Tatsache, dass sich Unfälle in Windeseile ereignen können und einen entsprechenden Kostenfaktor nach sich ziehen, ist es zu empfehlen jene Haftpflichtversicherungen auszuwählen, die über eine Deckungssumme zwischen drei und fünf Millionen verfügen.

Beitragshöhe

Eine gute Versicherung lässt sich nicht an ihrem Preis erkennen, sondern viel mehr an ihrer individuellen Anpassbarkeit. Vor diesem Hintergrund seien Versicherungsverträge bereits zu einem Beitrag von jährlich 48 Euro zu ergattern. Für eine gute Haftpflichtversicherung zahlt ein Single bereits 40 Euro im Jahr , während es bei einer Familie 57 Euro ausmacht.

Prämienrelevante Merkmale

Die Versicherungsprämien fallen von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft recht unterschiedlich aus. Somit beeinflussen vor allem Einflussgrößen wie der Familienstand sowie das Alter die Höhe der zu entrichtenden Versicherungsbeiträge. Daneben hat auch die Laufzeit einen hohen Einfluss auf den Versicherungsbeitrag. Nichtsdestotrotz bildet das Leistungsspektrum jene Größe ab, die den größten Anteil an der Höhe der Versicherungsprämie hält.

Regelmäßige Überprüfung

es ist jedem ans Herz zu legen sich kontinuierlich mit der Prüfung seiner Haftpflichtversicherung auseinanderzusetzen. Beispielsweise kennzeichnen sich Versicherungsverträge mit einer Laufzeit von fünf Jahren oder älter dadurch, dass sie eine höhere Versicherungssumme zu einem geringen Versicherungsschutz aufweisen. Somit finden sich in älteren oftmals Klauseln wie „Schutz deliktunfähiger Kinder“ oder „Verlust von Dienstschlüsseln“ nicht in den Versicherungsunterlagen wieder. Weiterhin sollten Versicherungsnehmer beachten, dass die Haftpflichtversicherung drei Monate vor Ablauf des Vertrages kündbar ist, ansonsten verlängert er sich um ein weiteres Jahr.

Mit der Absicht eine Haftpflichtversicherung abschließen zu wollen wird sich in erster Linie gefragt: „Welche Schäden sollten durch die Haftpflichtversicherung abgesichert werden?„:

Allmählichkeitsschäden: Schäden, die sich infolge häuslicher Feuchtigkeit, Staub oder Rauch zutragen, sind im besten Fall mit einer Versicherungssumme zwischen drei und fünf Millionen Euro anzusetzen.

Abwässer: ereignet sich ein Wasserschaden durch das Platzen des Waschmaschinenschlauches ist es zu empfehlen diesen mit einer Summe von drei Millionen zu versichern.

Gefälligkeitsschäden: sofern beim Umzug eine wertvolle Vase zu Bruch gegangen ist, so muss die Haftpflichtversicherung zwangsläufig nicht für ihren Schadensersatz einspringen. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Gefälligkeit, die die Inklusion einer Extra-Klausel vonnöten macht um auch weiterhin Versicherungsschutz zu erhalten.

Leihgeräte: Schäden, die an geliehenen, gemieteten oder gepachteten Gegenständen entstehen, sollte eine gute Haftpflichtversicherung durch eine Extra-Klausel bis zu einer Summe von 10.000 oder 50.000 Euro erstatten.

Computer: Schäden an fremden Computern, beispielsweise durch ein virenbehaftetes Medium, deckt die Haftpflichtversicherung bis zu einer Summe von 50.000 Euro.

Fremde Tiere: Wer gewerblich auf fremde Tiere aufpasst, sollte diese Tatsache in der Haftpflicht mit absichern.

Mietsachschäden: Ebenso wie die eigene Mietwohnung sollte auch die Ferienwohnung mit einem ausreichenden Versicherungsschutz geschützt werden. Dabei sollte Versicherungssumme zwischen 25.000 und 30.000 Euro liegen. Allerdings fallen Kratzer an der Kommode, Schäden an der Verglasung und Heizungsanlage nicht unter ihrem Versicherungsschutz.

Forderungsausfalldeckung: Die Forderungsausfalldeckung leistet, wenn der Versicherte selbst der Geschädigte ist und der Verursacher des Schadens weder im Stande ist für den Schaden aufzukommen noch eine Haftpflichtversicherung hat.

Neue Anforderungen an Haftpflichtversicherung

Eine private Haftpflichtversicherung hat mittlerweile Schäden zu regulieren, an die vor einigen Jahren noch nicht gedacht werden konnte. Das beste Beispiel ist der technologische Wandel. So haften ältere Versicherungen nicht für Folgeschäden durch das Versenden schadhafter E-Mails. Bei neueren Tarifen gibt es diesen Schutz allerdings vorzufinden. Daher sollten die Versicherungsnehmer ältere Verträge überprüfen und ggf. mit neuen Angeboten vergleichen.

Eine Privathaftpflicht ist keine Pflichtversicherung. Im Ernstfall schützt sie jedoch vor dem wirtschaftlichen Ruin der Versicherten und deren Familie. Ältere Verträge haften auf Grund neuer Anforderungen nicht in allen Fällen. Einen günstigen Schutz gibt es laut Haftpflicht Test bereits für 4,50 Euro monatlich. Testsieger können viele Tarife werden. Im Endeffekt kommt es auf kleinere Details bei der Wahl an. Nutzen Sie gern unseren Vergleichrechner und wählen Sie einen passenden Tarif aus dem verfügbaren Angebot aus.

News zum Thema

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    Haftpflichtversicherung: Stiftung Warentest findet 88 Mal Top-Schutz

    • Im neuen Test zur Haftpflichtversicherung bewertet Stiftung Warentest 40 Prozent der 218 geprüften Tarife mit sehr gut.

    Mit einer privaten Haftpflichtversicherung schützen sich Menschen vor hohen Kosten für einen Schaden, den sie anderen Personen verursachen. Die Versicherung springt sowohl bei Kleinigkeiten als auch bei Schäden in Millionenhöhe ein: Lässt ein Versicherter versehentlich das Handy eines Freundes fallen, kommt die Versicherung dafür auf. Ebenso greift der Schutz der Haftpflichtversicherung, wenn beispielsweise die eigene Waschmaschine einen Wasserschaden verursacht, der das ganze Mietshaus betrifft.

    Insbesondere wenn anderen Personen durch das eigene Verhalten etwas zustößt, kann es teuer werden. Da der entstandene Schaden dann schnell die finanzielle Existenz bedrohen kann, gilt die Absicherung als absoluter Pflichtschutz. Welche Haftpflichtversicherung Verbraucher am besten für den Ernstfall absichert, zeigt ein neuer Vergleich der Stiftung Warentest.

    Haftpflichtversicherung im Test: 40 Prozent der Tarife sind top

    In der neuen Finanztest (10/2017) haben die Verbraucherschützer 218 Haftpflichtversicherungen für Familien untersucht. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, dass sich der Schutz seit der letzten Untersuchung verbessert hat. So wurden im aktuellen Test 88 Tarife als sehr gut bewertet. 75 Angebote bekamen das Urteil gut, 43 erhalten immerhin noch die Note befriedigend. Nur ein Tarif wurde als mangelhaft beurteilt.

    Die besten 18 Angebote haben sogar die Top-Note von 1,0 unterboten. Dazu zählen unter anderem:

    • Basler − Ambiente Top (Note 0,7)
    • VHV − Klassik-Garant Exklusiv (0,8)
    • HDI − Rundum Sorglos (0,8)
    • Zurich − Top (0,9)
    • Bayerische − Prestige (0,9)
    • Nürnberger − KomfortPlus (0,9)

    Diese Tarife kosten zwischen 82 und 144 Euro im Jahr und decken Personen- sowie Sachschäden bis zu einer Summe von 50 Millionen Euro ab. Die günstigste Absicherung für Familien findet Stiftung Warentest im Haftpflichtversicherung Vergleich bei Schwarzwälder (Exclusiv Fair Play Direkt, 50 Euro pro Jahr).

    Tipp: Zwar gehört der Preis zu den wichtigsten Argumenten bei der Wahl der passenden Haftpflichtversicherung. Doch ein günstiger Beitrag nützt nichts, wenn Versicherte im Schadensfall im Regen stehen gelassen werden. Daher sollten Interessierte nicht nur die Kosten, sondern auch die Leistungen der verschiedenen Angebote genau überprüfen.

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    Stiftung Warentest: Haftpflichtversicherung muss leistungsstark sein

    Besonders wichtig ist für Stiftung Warentest, dass die Tarife im Haftpflichtversicherung Test Versicherten einen festgelegten Grundschutz bieten. Dazu gehört unter anderem eine Versicherungssumme von mindestens zehn Millionen Euro. Zudem sollte der Versicherer auch für Schäden zahlen, die während eines Auslandaufenthalts verursacht werden oder erst im Laufe der Zeit entstehen (sogenannte Allmählichkeitsschäden). Tarife, die diese Bedingung nicht erfüllen, wurden maximal mit befriedigend bewertet.

    Ein Großteil der Angebote im Vergleich umfasst weitreichendere Leistungen. So beinhalten z ahlreiche Tarife eine Forderungsausfalldeckung. Das bedeutet, die eigene Versicherung springt ein, wenn der Versicherte selbst der Geschädigte ist und der Verursacher nicht für den Schaden aufkommen kann. Auch wenn der Kunde vorsätzlich zum Opfer wird, decken einige Anbieter dies ab . Außerdem leisten manche Versicherer bei Gefälligkeitshandlungen, also wenn Kunden einem Freund beim Umzug oder Umbau helfen und dabei einen Schaden verursachen.

    Bestehende Haftpflichtversicherung regelmäßig überprüfen

    Bei den meisten Menschen gehört die Haftpflichtversicherung seit Jahren zum essentiellen Schutz. Für sie ist es der Stiftung Warentest zufolge umso wichtiger, regelmäßig den Leistungsumfang ihres Tarifs zu überprüfen. Denn die Lebensumstände können sich im Laufe der Zeit ändern, beispielweise durch eine Heirat oder eine Familiengründung. Daher sollten Versicherte sichergehen, ob ihre bestehende Haftpflichtversicherung weiterhin eine umfassende Absicherung bietet oder ob sie mit einem anderen Tarif besser fahren würden. Auch aus Kostensicht kann sich ein Anbieterwechsel laut Stiftung Warentest lohnen.

    Privathaftpflicht: Das sind die Top-Policen

    • 22.03.2017 14:53 Uhr

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    Mit der Zahl der unbemannten Flugobjekte steigt auch die Gefahr von Unfällen.

    Köln Immer mehr Privatleute legen sich Drohnen zu – um Luftaufnahmen zu machen oder einfach nur, weil sie Spaß an den Flugobjekten haben. Allein in Deutschland schwirrten im vergangenen Jahr rund 400.000 Drohnen zu Freizeitzwecken durch die Luft, schätzt die Deutsche Flugsicherung. Mit der Zahl der unbemannten Flugobjekte steigt auch die Gefahr von Unfällen. In Mittelfranken verfing sich im vergangenen Monat eine Drohne in der Oberleitung einer S-Bahn-Linie, in Bayern stürzte eine Drohne auf ein geparktes Auto. Für Hobbypiloten können die Spielzeuge im Schadensfall zum Finanzrisiko werden. Längst nicht alle Privathaftpflichtversicherungen decken Drohnen-Schäden mit ab, ergab eine Umfrage des Vergleichsportals Verivox.

    Das Drohnen-Dilemma zeigt: Es lohnt sich, die private Haftpflichtversicherung gelegentlich zu überprüfen und zu schauen, welche Schäden eigentlich versichert sind. Grundsätzlich herrscht unter Fachleuten Einigkeit: „Die Privathaftpflicht ist neben der Krankenversicherung die einzige Versicherung, die jeder braucht“, sagt Philipp Opfermann, Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Trotzdem verfügt nicht jeder Deutsche über eine solche Police. Und viele sind zwar versichert, haben aber alte Policen mit unzureichender Deckung. Opfermann empfiehlt Deckungssummen von mindestens fünf Millionen Euro, eher mehr. „Das klingt viel. Dieser Betrag ist aber schneller erreicht, als man denkt.“

    Die Versicherungen, die keiner braucht

    Unsinnige Policen

    Ob Brillen, Handy oder Glas – in Deutschland kann man fast alles versichern lassen. Doch von vielen dieser Verträge profitiert nur einer – die Versicherungsgesellschaft. Der Bund der Versicherten hat die überflüssigsten Policen zusammengetragen.

    Die Glasbruchversicherung

    Eine kaputte Scheibe ist ärgerlich, aber kein finanzielles Desaster. Deshalb mache eine Glasbruchversicherung für die meisten keinen Sinn, so der Bund der Versicherten. Die Beiträge seien für die mögliche Schadenshöhe zu hoch. Ausnahme: Sie haben einen Wintergarten oder teure Spezialglasscheiben im Haus. Oder fußballverrückte Kinder.

    Die Brillenversicherung

    Kaum einem Brillenträger wurde sie nicht angeboten: Die Brillenversicherung. Dabei glauben viele, dass die Brille bei Bruch oder Beschädigung vollständig ersetzt würde. Doch falsch gedacht. Geht die Brille kaputt, gibt es nur Geld für die Sparvariante zurück. Wer eine hochwertige Fassung und aufwändige Gläser haben möchte, muss auch mit Brillenversicherung zuzahlen. Neue Gläser gibt es übrigens nur bei Beschädigung und bei einer starken Veränderung der Sehstärke (ab 0,5 Dioptrien). Wer das nicht zu befürchten hat, sollte seine Brille unversichert lassen.

    Die Krankenhaustagesgeldversicherung

    Die Krankenhaustagesgeldversicherung verspricht eine Zuzahlung für jeden Tag, den man in einer Klinik verbringen muss. Ob sie die finanzielle Grundlage fürs tägliche Obst oder für das Fernsehgerät im Krankenhaus sein muss, bezweifelt der BDV allerdings. Der Verein rät, für solche Fälle lieber Geld auf einem Tagesgeldkonto bereit zu halten.

    Die Reisegepäckversicherung

    Wer sich Geld von einer Reisegepäckversicherung verspricht, muss bestens auf seine Koffer aufpassen. Denn oft zahlen die Versicherer nur anteilig oder gar nicht, wenn sie ihren Kunden grob fahrlässiges Verhalten vorwerfen. Und was grob fahrlässig ist, ist Auslegungssache. Wertsachen wie Schmuck, Film- und Fotoapparate nur unzureichend mitversichert, bemängelt der BDV. Hinzu kommt, dass unter bestimmten Voraussetzungen das Gepäck ohnehin in der Hausratversicherung versichert ist.

    Die Handyversicherung

    Auch eine Handyversicherung bieten Verkäufer gerne und häufig an, meist gleich an der Kasse. Da hört sie sich auch besonders gut an – schließlich kostet ein Smartphone mehrere Hundert Euro. Es zu versichern, lohnt sich trotzdem nicht. Geht das Gerät verloren oder kaputt, ersetzt die Versicherung nur den Zeitwert des Handys und eine Selbstbeteiligung wird fällig. Wer Geld zurück möchte, für den gilt also: Das Handy zeitnah kaputt machen oder im Taxi liegen lassen.

    Versicherung gegen „häusliche Notfälle”

    Eine ausgefallene Heizung oder ein vergessener Schlüssel – das sind die „häuslichen Notfälle”, gegen die sich Verbraucher versichern können. Doch einmal einen Notdienst zu rufen, treibt einen nicht in den finanziellen Ruin. Eine Versicherung gegen häusliche Notfälle zieht einem dagegen unnötig Geld aus der Tasche. Auch, weil sie nur begrenzt zahlt. Wer zur Miete wohnt, muss sich ohnehin keine Sorgen machen. Mieter müssen nicht für Schäden an Mietsachen aufkommen, die sie nicht selbst verursacht haben, zum Beispiel bei einem Heizungsausfall.

    Die Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr

    Eine Police, bei der man seine eingezahlten Beiträge am Ende zurückbekommen soll – das verspricht die Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr. Dahinter steckt aber ein Koppelprodukt, nämlich eine Versicherung mit einem schlecht verzinsten Sparvertrag. Als „Milchmädchen-Rechnung“ bezeichnet der BDV solche Policen: Den Betrag, den der Kunde zurück bekommt, hat er vorher zusätzlich eingezahlt. Und auch die Versicherungsleistungen seien oft nicht ausreichend.

    Die Insassenunfallversicherung

    Die Angst vor Autounfällen ist groß, deshalb schließen viele Deutsche die Insassenhaftpflichtversicherung ab. Unnötigerweise, so der BDV. Verursacht der Fahrer einen Unfall und werden die Fahrgäste verletzt, tritt seine eigene Kfz-Haftpflicht ein. Trägt ein anderer Verkehrsteilnehmer die Schuld, zahlt dessen Versicherung. Eine Insassenunfallversicherung lohnt sich nur bei Fahrerflucht oder, wenn der Unfall durch einen Fußgänger verursacht wurde, der keine private Haftpflicht besitzt. Doch auch dem kann vorgebeugt werden, etwa durch eine Forderungsausfallabdeckung in der eigenen Haftpflichtversicherung.

    Die Sterbegeldversicherung

    Die Sterbegeldversicherung ist eine Kapitallebensversicherung. Wer sie abschließe, zahlt bei langer Laufzeit am Ende häufig mehr ein als die Hinterbliebenen herausbekommen, so der BDV. Wer seine Angehörigen entlasten wolle, sollte lieber rechtzeitig Geld beiseite legen.

    Eine Privathaftpflichtversicherung ist schon für kleines Geld zu haben – das nach Ansicht von Verbraucherschützern gut investiert ist. Zwischen einzelnen Anbietern gibt es allerdings enorme Preisunterschiede, zeigt eine aktuelle Auswertung von Franke und Bornberg für das Handelsblatt.

    Das Rating-Haus hat verschiedene private Haftpflichtversicherungen für Singles und Familien verglichen. Alle getesteten Angebote fallen in die Kategorie Topschutz, bieten also umfassende Leistungen. Die Deckungssumme liegt bei mindestens zehn Millionen Euro. Franke und Bornberg haben in ihrem Test solche Policen unter die Lupe genommen, die alles versichern, was man mit einer Privathaftpflicht versichern kann: sogenannte Gefälligkeitsschäden, die bei einer Gratis-Hilfeleistung entstehen, Mietsachschäden an beweglichen Objekten, private und berufliche Schlüsselverluste sowie Forderungsausfälle gegenüber zahlungsunfähigen Dritten.

    Testergebnisse im Überblick : Top-Schutz Familie

    Sogenannte Familienpolicen decken darüber hinaus Schäden durch deliktunfähige Kinder ab, die zu jung sind, um persönlich haftbar gemacht zu werden. Wo diese Leistungen nicht in den Policen enthalten waren, haben die Experten von Franke und Bornberg sie als Extra dazu gebucht.

    Top-Schutz für alle Fälle

    Große Unterschiede bei Beitrag und Leistung

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  • Kommentare zu “ Privathaftpflicht im Test: Top-Schutz für alle Fälle“

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    Источники: http://www.testsieger-berichte.de/haftpflichtversicherung-test/, http://www.finanzen.de/news/18274/haftpflichtversicherung-stiftung-warentest-findet-86-mal-top-schutz, http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/privathaftpflicht-im-test-top-schutz-fuer-alle-faelle/19546310.html

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